DE1259584B - Messpendel zur Anzeige und Kompensation kleiner Neigungen - Google Patents
Messpendel zur Anzeige und Kompensation kleiner NeigungenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. Cl.:
GOIc
Deutsche KL: 42 c-24/04
Nummer: 1 259 584
Aktenzeichen: J 29342IX b/42 c
Anmeldetag: 8. November 1965
Auslegetag: 25. Januar 1968
Die Erfindung betrifft ein Meßpendel zur Anzeige und Kompensation kleiner Neigungen, das eine
Dämpfungsvorrichtung besitzt und an einem Träger um mindestens eine Achse schwenkbar gelagert ist,
der in der Schwingungsebene des Pendels rechtwinklig zur Schwenkachse verschiebbar angeordnet
ist.
Bekanntlich werden Meßpendel zur Bestimmung kleiner Neigungen oder der Lotrichtung in Neigungsmessern,
Nivellierinstrumenten, Theodoliten und auch in Meßmaschinen verwendet. Dabei kann zur
selbsttätigen Regelung der Ziellinie eines Fernrohrs oder Mikroskops ein im Strahlengang des optischen
Gerätes befindliches Bauteil unmittelbar mit dem Meßpendel oder zur Neigungsanzeige das Meßpendel
mit einem Indikator verbunden sein. Die Aufhängung des Meßpendels ist zum Zweck der Kompensation
von Materialfehlern der Aufhängung lösbar mit dem Instrument verbunden, dessen Neigung kompensiert
oder angezeigt werden soll. Während der Messung ist die Aufhängung fest mit dem Instrument verbunden.
Die in der Regel an Stelle der herkömmlichen Flüssigkeitslibellen verwendeten Meßpendel
besitzen jenen gegenüber den Nachteil, daß sie infolge ihrer wesentlich höheren Eigenfrequenz bei
Translationsschwingungen des Instrumentenstandortes Rotationsschwingungen um die Pendelschwenkachse
ausführen und dadurch die Sicherheit und Eindeutigkeit der Messung nicht gewährleisten. Besonders
wirkt sich dieser Nachteil als Zielbild-Schwingung bei geodätischen Messungen aus, wenn
das Meßinstrument auf Türmen oder Gerüsten aufgestellt ist. Der Anregung des Meßpendels zu Rotationsschwingungen
um seine Schwenkachse könnte zwar durch die Zuordnung einer großen geschwindigkeitsproportionalen
Dämpfung begegnet werden; jedoch verbieten die geforderten kurzen Pendeleinschwingzeiten
diese Möglichkeit der Dämpfung.
Ferner ist es bekannt, die Schwingungen einer schwingenden Masse dadurch zu beeinflussen, daß
man mit dieser Masse eine zweite ebenfalls schwingungsfähige Masse verbindet. Ein derartiges schwingungsfähiges
System tilgt die es erregenden Schwingungen aber nur bei einer bestimmten Frequenz und
Amplitude oder innerhalb eines engen Frequenzbereichs.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Meßpendel und seinen Träger so auszubilden und zu lagern, daß
sich Translationsschwingungen des Pendelstandortes weitestgehend nicht als Rotationsschwingungen des
Meßpendels auswirken, so daß die Eindeutigkeit der Neigungskompensation und/oder -bestimmung unab-Meßpendel
zur Anzeige und Kompensation
kleiner Neigungen
kleiner Neigungen
Anmelder:
Jenoptik Jena G. m. b. H., Jena, Carl-Zeiss-Str. 1
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Karl-Werner Gommel, Jena
hängig von der Erregerfrequenz und -amplitude gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß dem Träger ebenfalls eine Dämpfungsvorrichtung
zugeordnet ist und daß Dämpfungsfaktoren beider Dämpfungsvorrichtungen ein von
der Ausbildung des Trägers abhängiges Verhältnis miteinander bilden, bei dem die Drehschwingungen
des Meßpendels um seine Achse ein Minimum sind. Das Meßpendel kann hängen oder stehen. Der Träger
kann ein Wagen oder eine Masse sein, die z. B. vorgespannte Federn in einer Sollage halten.
Im Sinne einer einfachen und reibungsarmen Lagerung ist es von Vorteil, wenn der Träger ebenfalls
ein stehend oder hängend angeordnetes Pendel ist. In diesem Fall treten für alle Erregerfrequenzen
minimale Schwingungen des Meßpendels um seine Schwenkachse auf, wenn der Schwerpunkt des Gesamtsystems
in die Schwenkachse des Trägerpendels zu liegen kommt. Konstruktionsgebundene Abweichungen
von dieser Bedingung sind innerhalb verhältnismäßig weiter Grenzen praktisch ohne jeden
Einfluß auf die richtige Funktion des Meßpendels. Sind zwei Pendel mit Hilfe von Kreuzfedergelenken
schwingungsfähig gelagert, so lassen sich durch die beschriebene Anordnung der Pendel die sich oft
empfindlich auswirkenden Dimensionierungsgenauigkeiten der gekreuzten Federn oder Bänder verringern.
Zur geschwindigkeitsproportionalen Dämpfung können als Dämpfungsvorrichtungen in Zylindern
gleitende Kolben oder Wirbelstrombremsen dienen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der beschriebenen
Vorrichtung im Seitenriß zur Erläuterung der bestehenden mathematischen Beziehungen,
F i g. 2 und 3 ein Ausführungsbeispiel mit zwei Pendeln im Seitenriß und Längsschnitt,
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F i g. 4 eine weitere schematische Darstellung der Bei Anordnung der dargestellten Pendelvorrich-
beschriebenen Vorrichtung im Seitenriß und tang in einem nicht dargestellten optischen Beob-
Fig.5 und 6 ein der Fig. 4 entsprechendes Aus- achtungsgerät wird die Basis 13 am Gerät so beführungsbeispiel
in Ansicht und Längsschnitt. festigt, daß der Spiegel 23 im Beobachtungsstrahlen-
An einer Basis 1 ist in F i g. 1 in Lagern 2 ein als S gang zu liegen kommt. An Stelle des Spiegels 23
Pendel 3 ausgebildeter Träger mit der Masse Tn1 um kann auch ein anderes optisches Bauteil oder ein
eine Achse A1-A1 schwenkbar gelagert. Das Pendel 3 Zeiger am Pendel 22 befestigt werden. Auch ist es
ist aus der Normallage L1-L1 ausgelenkt und hat möglich, die Dämpfungsvorrichtungen 17, 18 und
eine Länge I1 und einen Schwerpunkt S1, der sich im 25, 27 so aufzuteilen, daß jedem Pendel 16 bzw. 22
Abstand ZSl von der Achse A1-A1 befindet. Im Ab- io mehrere Kolben und Zylinder zugeordnet sind,
stand lDl von der Achse A1-A1 ist auf dem Pendel 3 In Fig. 4 ist auf einer Basis 28 ein als Wagen 29
stand lDl von der Achse A1-A1 ist auf dem Pendel 3 In Fig. 4 ist auf einer Basis 28 ein als Wagen 29
ein Dämpfungszylinder 4 befestigt, der über einem ausgebildeter Träger mit der Masse m4 auf Rollen
mit der Basis 1 fest verbundenen Kolben 5 gleitet. 30, 31 verschiebbar gelagert. Am Wagen 29 ist ein
Ein weiteres Pendel 6 mit der Masse m2 ist am Pen- Dämpfungszylinder 32 befestigt, der über einen mit
del 3 um eine zur Achse A1-A1 parallele Achse A2-A9 *5 der Basis 28 starr verbundenen Dämpfungskolben 33
schwenkbar gelagert. Der Schwerpunkt S2 des Pen- gleitet und mit einem Dämpfungsmittel 34 gefüllt ist.
dels 6 liegt im Abstand Z52 von der Achse A2-A2. Am Wagen 29 hängt in Lagern 35 ein um eine
Außerdem ist auf dem Pendel 6 ein Dämpfungs- Achse Ai-Ai schwenkbares Pendel 36 mit der
zylinder 7 im Abstand lD2 von der Achse A2-A2 Masse m5 und dem Schwerpunkt S4, dessen Abstand
befestigt, der über einem mit der Basis 1 starr ver- 2° von der Achse A4-A4 mit lSi bezeichnet ist. Außerbundenen
Dämpfungskolben 8 gleitet. Der Dämp- dem ist mit dem Pendel 36 ein Dämpfungskolben 37
fungsfaktor der Dämpfungsvorrichtung 4, 5 ist kv im Abstand lD 4 von der Achse A4-A4 verbunden, der
der der Dämpfungsvorrichtung 7, 8 ist k2. Diese in einem mit einem Dämpfungsmittel 38 gefüllten,
Dämpfungsfaktoren hängen im wesentlichen von an der Basis 28 angeordneten Dämpfungszylinder 39
den zwischen Zylinder und Kolben befindlichen 25 gleitet. Die Dämpfungsvorrichtungen 32,33 und 37,
Ringspalten 9 und 10 sowie von dem im Zylinder 4 39 besitzen entsprechend die Dämpfungsfaktoren Zc4
bzw. 7 befindlichen Dämpfungsmittel 11 bzw. 12 ab. und k5. Mit den angegebenen Bezeichnungen bilden
Mit den in Fig. 1 angegebenen Bezeichnungen bil- diese Dämpfungsfaktoren ein Verhältnis
den die Dämpfungsfaktoren Ic1 und k9 ein Verhältnis " 30 ^L= (m4 + m5) '1Di _ γ (2)
den die Dämpfungsfaktoren Ic1 und k9 ein Verhältnis " 30 ^L= (m4 + m5) '1Di _ γ (2)
h
l
*L = (ßsi+JPi' 1Si2)· 1D2-m2Λ2:fogJllsgl>
miteinander, bei dem die Verschiebebewegung des
fc2 m2'lS2''-Di Wagens 29 ein Minimum an Schwingungen des Pen-
(1) 35 dels 36 um die Achse A4-A4 erzeugen.
Die F i g. 5 und 6 zeigen einen in Kugelführungen
bei dem trotz Horizontalschwingungen der Basis 1 40 und 41 auf einer Basis 42 verschiebbar gelagerdas
Pendel 6 ein Minimum an Schwingungen um die ten als Wagen 43 ausgebildeten Träger. An Basis
Achse A2-A2 ausführt. &Sl ist das Massenträgheits- und Wagen sind zwei Federn 44 und 45 befestigt,
moment des Pendels 3 um den Schwerpunkt S1. Das 40 von denen die eine Feder 44 gegen den Wagen 43
Pendel 6 ist ein geometrisches Pendel und befindet drückt und die andere Feder 45 entgegen der Wirsich
deshalb in einer zur Normallage L1-L1 parallelen kung der Feder 44 ihn zieht. Auf diese Weise span-Lage.
nen sich beide Federn gegenseitig vor. Außerdem ist In den F i g. 2 und 3 ist an einer Basis 13 mit Hilfe an der Basis 42 ein Dämpfungszylinder 46 befestigt,
von Kreuzfedergelenken 14 und 15 ein Träger in 45 in den ein mit dem Wagen 43 verbundener Dämp-Form
eines Pendels 16 um eine Achse X1-Z1 fungskolben 47 hineinragt. Ein Pendel 48 ist mittels
schwenkbar gelagert. Das Pendel 16 trägt einerseits Kreuzfedergelenken 49, 50 am Wagen 43 um eine
den Dämpfungskolben 17, der in einen an der Basis Achse X5-X5 schwenkbar aufgehängt und an dem
befestigten Dämpfungszylinder 18 hineinragt, und der Aufhängung abgewandten Ende mit einem
andererseits ein Gegengewicht 19. Außerdem ist an 50 Dämpfungskolben 51 versehen, der in einem an dereinem Ende des Pendels 16 mittels Kreuzfeder- Basis 42 befestigten Dämpfungszylinder 52 beweggelenken
20 und 21 ein zweites, um eine Achse Hch ist. Mit dem Pendel 48 ist in der Nähe der Auf-
X2-X2 schwenkbares Pendel 22 aufgehängt, das mit hängung ein Zeiger 53 starr verbunden, dem gegeneinem
Spiegel 23 in einer Fassung 24 und mit einem über am Wagen 43 eine Skala 54 vorgesehen ist.
Dämpfungskolben 25 versehen ist. Der Spiegel 23 55 Neigt sich die Basis 42, so erfährt der Wagen 43 ist so angeordnet, daß seine reflektierende Fläche 26 so lange eine Bewegung in den Kugelführungen 40 die Achse X2-X2 enthält. Der Dämpfungskolben 25 und 41, bis die auf den Wagen ausgeübten Kräfte ragt in einen an der Basis 13 befestigten Dämpfungs- der Federn 44 und 45 sich ausgleichen. Die Dämpzylinder 27 hinein. Das am Pendel 16 befestigte fung dieser Bewegung besorgt der im Zylinder 46 Gegengewicht 19 bewirkt eine Verlagerung des 60 gleitende Kolben 47. Gleichzeitig schwingt das Pen-Schwerpunktes S3 des gesamten schwingungsfähigen del 48 um die Achse X5-X5 in eine neue Gleich-Systemsl6, 22 in die Nähe der Achse X2-X2. Das gewichtslage ein, die es über den Zeiger 53 an der Skala Verhältnis der Dämpfungsfaktoren der mit Luft- 54 anzeigt. Die Dämpfung der Pendelschwingung dämpfung arbeitenden Dämpfungsmittel 17,18 und erfolgt durch den sich im Zylinder 52 bewegenden 25, 27 ist so bemessen, daß die Gleichung (1) prak- 65 Kolben 51.
Dämpfungskolben 25 versehen ist. Der Spiegel 23 55 Neigt sich die Basis 42, so erfährt der Wagen 43 ist so angeordnet, daß seine reflektierende Fläche 26 so lange eine Bewegung in den Kugelführungen 40 die Achse X2-X2 enthält. Der Dämpfungskolben 25 und 41, bis die auf den Wagen ausgeübten Kräfte ragt in einen an der Basis 13 befestigten Dämpfungs- der Federn 44 und 45 sich ausgleichen. Die Dämpzylinder 27 hinein. Das am Pendel 16 befestigte fung dieser Bewegung besorgt der im Zylinder 46 Gegengewicht 19 bewirkt eine Verlagerung des 60 gleitende Kolben 47. Gleichzeitig schwingt das Pen-Schwerpunktes S3 des gesamten schwingungsfähigen del 48 um die Achse X5-X5 in eine neue Gleich-Systemsl6, 22 in die Nähe der Achse X2-X2. Das gewichtslage ein, die es über den Zeiger 53 an der Skala Verhältnis der Dämpfungsfaktoren der mit Luft- 54 anzeigt. Die Dämpfung der Pendelschwingung dämpfung arbeitenden Dämpfungsmittel 17,18 und erfolgt durch den sich im Zylinder 52 bewegenden 25, 27 ist so bemessen, daß die Gleichung (1) prak- 65 Kolben 51.
tisch erfüllt ist und das Pendel 22 durch Schwingun- Ist nun die Basis 41 Schwingungen parallel zu den
gen des Pendels 16 um die Achse X1-Z1 nicht zu Kugelführungen 40 und 41 ausgesetzt, so wirken sich
Schwingungen um die Achse X2-X2 angeregt wird. diese praktisch nicht als Pendelschwingungen um die
Achse X5-X5 aus, die Stellung des Zeigers 53 gegenüber
der Skala 54 wird nicht verändert, wenn die Dämpfungsfaktoren der Dämpfungsvorrichtungen
46,47 und 51, 52 sich in dem durch die Formel (2) bestimmten Verhältnis befinden.
Claims (2)
1. Meßpendel zur Anzeige und Kompensation kleiner Neigungen, das eine Dämpfungsvorrichtung
besitzt und an einem Träger um mindestens eine Achse schwenkbar gelagert ist, der in der
Schwingungsebene des Pendels rechtwinklig zur Schwenkachse verschiebbar angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Träger (3 bzw. 16 bzw. 29 bzw. 43) ebenfalls eine Dämpfungsvorrichtung
(4, 5 bzw. 17, 18 bzw. 32, 33 bzw. 46, 47) zugeordnet ist und daß die Dämpfungsfaktoren
beider Dämpfungsvorrichtungen ein von der Ausbildung des Trägers abhängiges Verhältnis miteinander bilden, bei dem die Drehschwingungen
des Meßpendels (6 bzw. 22 bzw. 36 bzw. 42) um seine Achse (A2-A2 bzw. Z2-Z2
bzw. A1-A1 bzw. X5-X5) ein Minimum sind.
2. Meßpendel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als Pendel (3 bzw.
16) ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1694 998.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1694 998.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 720/113 1.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ29342A DE1259584B (de) | 1965-11-08 | 1965-11-08 | Messpendel zur Anzeige und Kompensation kleiner Neigungen |
| DE19671623471 DE1623471B2 (de) | 1965-11-08 | 1967-12-15 | Messpendel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ29342A DE1259584B (de) | 1965-11-08 | 1965-11-08 | Messpendel zur Anzeige und Kompensation kleiner Neigungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1259584B true DE1259584B (de) | 1968-01-25 |
Family
ID=7203584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ29342A Pending DE1259584B (de) | 1965-11-08 | 1965-11-08 | Messpendel zur Anzeige und Kompensation kleiner Neigungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1259584B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1694998U (de) * | 1954-12-18 | 1955-03-17 | Askania Werke Ag | Optisches geraet, insbesondere nivelliergeraet. |
-
1965
- 1965-11-08 DE DEJ29342A patent/DE1259584B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1694998U (de) * | 1954-12-18 | 1955-03-17 | Askania Werke Ag | Optisches geraet, insbesondere nivelliergeraet. |
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