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DE2630789A1 - Verfahren zur messung des fuellstandes in behaeltern und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur messung des fuellstandes in behaeltern und anordnung zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE2630789A1
DE2630789A1 DE19762630789 DE2630789A DE2630789A1 DE 2630789 A1 DE2630789 A1 DE 2630789A1 DE 19762630789 DE19762630789 DE 19762630789 DE 2630789 A DE2630789 A DE 2630789A DE 2630789 A1 DE2630789 A1 DE 2630789A1
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DE
Germany
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measuring
container
tube
level
transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762630789
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English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frey Helmut Drjur 8000 Muenchen De
Original Assignee
ITO PATENT AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ITO PATENT AG filed Critical ITO PATENT AG
Priority to DE19762630789 priority Critical patent/DE2630789A1/de
Publication of DE2630789A1 publication Critical patent/DE2630789A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/28Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring the variations of parameters of electromagnetic or acoustic waves applied directly to the liquid or fluent solid material
    • G01F23/284Electromagnetic waves
    • G01F23/292Light, e.g. infrared or ultraviolet
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/30Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats
    • G01F23/64Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements
    • G01F23/68Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using electrically actuated indicating means
    • G01F23/686Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by floats of the free float type without mechanical transmission elements using electrically actuated indicating means using opto-electrically actuated indicating means

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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description

  • Verfahren zur Messung des Füllstandes in Behältern
  • und Anordnung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Messung des Füllstandes in Behältern mittels elektro-optischer Entfernungsmessung nach dem Rückstrahlprinzip und eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Verfahren zur Füllstandsmessung in Behalter sind in zahlreichen Varianten bekannt. So ist bereits aus der Deutschen Auslegeschrift 1 075 852 ein Meßgerät bekannt, bei dem der Füllstand mit Hilfe der Augen durch Vergleich von zwei reflektierten Strahlen und damit auf Deck.ngsgleichheit der zwei Bilder - infolge mechanischer Verstellung des Spiegelwinkels an einer Skala - ermitte; wird.
  • Aus der Deutschen Auslegeschrift 1 175 514 ist ein Ve>-fahren bekanntgeworden, bei dem abhängig vom Fullslar,;-aus einem lichtleitenden Körper Licht in die Flüssig.=eit ausgeleitet wird. Die oben wieder austretende Lichtmenge stellt ein Maß für den Füllstand dar.
  • Beide vorgenannten Anordnungen sind nicht universell einsetzbar und nicht in der Lage, auf einen Millimeter genau zu messen.
  • Durch die Deutsche Offenlegungsschrift 2 208 931 ist ein elektro-optischer Anzeiger für die Feststellung des Niveaus in Behältern bekanntgeworden, der ein Meßinstrument sowie Mittel zur Steuerung des das Instrument durch laufenden Stromes in Abhängigkeit vom Niveau der im Behälter enthaltenen Flüssigkeit besitzt und diese Stuerungsmittel eine Lichtquelle mit konstantem Lichtstrom und ein lichtempfindliches Element aufweisen, das von der Lichtquelie über ein Bündel optischer Fasern beeinflußt wird, wobei der auf das lichtempfindliche Element einfallende und das Bündel optischer Fasern durchlaufende Lichtstrom von einem Geber für das Niveau der im Behälter enthaltenen Flüssigkeit gesteuert wird.
  • Auch mit dieser Anordnung ist es nicht möglich, auf 1mm genau zu messen, weil die vom Gerät und von den Umweltbedingungen her auftretenden Fehlergrößen nicht eliminiert werden können.
  • Aus der Deutschen Offenlegungsschrift 2 235 329 ist eine Anordnung zur genauen Pegelmessung bekanntgeworden, bei der einem opto-elektronischen Meßgerät mit einem digitalen Datenausgang ein geschlossenes, mit Schutzgas gefülltes Meßrohr, dessen eine Teil in den Behälter eingeführt und kraftschlüssig mit dem Deckelelement so verbunden ist, daß die restlichen Teile des Rohres außerhalb des Behälters in zwei Achsen Freiheitsgrade besitzen und ein flacher Ringschwimmer mit Dauemnagneen um den im Behälter befindlichen Meßrohrteil angeordnet ist und ein kugelgelagerter Meßwertanzeiger mit in der Mitte befindlichem pyramidenförmigen Reflektor von dem im Innern des Rohres durch den Ringschwimmier aufgebauten Magnetfeld getragen wird.
  • Abgesehen von dem gerätemäßigen Aufwand, der wegen der vielen Ein- und Ausgänge sehr hoch ist, werden bei dieser bekannten Meßanordnung Störeinflüsse, die durch die Umgebungsbedingungen auftreten und eine Verfälschung der Messung hervorrufen, nicht vollständig eleminiert. Ein wesentlicher Nachteil ist, daß der notwendige Bezugspunkt am Tankboden für die Pegelmessuno kaum stabil zu halten ist. Ferner muß das Meßgerät selbst lagemäßig ganz genau festgelegt und einjustiert werden, weil jede Veränderung der Gesamtmeßstrecke vom Meßgerät bis zum Reflektor in das Meßergebnis voll eingeht und entsprechend berücksichtigt werden muß.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu entwickeln, mit.dem der Füllstand in Behältern auf 1 mm genau gemessen werden kann, ohne daß hierzu ein großer geräte- und verfahrensmäßiger Aufwand getrieben werden muß und gleichzeitig alle das Meßergebnis verfälschenden Einflüsse eliminiert werden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Lichtweg zwischen Sender und Pegel geber grundsätzlich in eine oder mehrere Referenzwege und eine Meßstrecke zerlegt wird, wenn der Lichtweg entweder durch mehrere Medien führt, oder wenn nur ein Medium vorhanden ist, seine Richtung ändert, wobei entweder mehrere Meßstrahlen die Referenzwege nacheinander bzw. parallel durchlaufen bzw. messen, oder ein aufgeteilter Meßstrahl den Referenzweg oder die Referenzwege vermißt, jedoch immer ein Meßstrahl, gegebenenfalls als einzig vorhandener, bzw. ein Teilstrahl Referenzweg plus Meßstrecke erfaßt und der Llchtweg bzw. die Lichtwege mindestens teilweise durch einen Lichtleiter - wie beispielsweise Lichtleitfasern oder Rohrsysteme mit Spiegeln und/oder Linsen -führen bzw. durch Lichtleitanordnungen - wie beispielsweise Spiegel, brechende Medien etc. - in ihrer Richtung verändert werden.
  • Durch diese Maßnahmen werden nun eine Reihe von Vorteilen gegenüber dem bisher bekannten Stand der Technik erzielt, so ist z. B. die Aufstellung bzw. der Aufstellungsort des Meß- und Auswertegerätes im Rahmen seiner Reichweite völlig unabhängig vom Ort des zu vermessenden Pegels geworden. Es ist ferner keinerlei diesbezügliche Justierung mehr erforderlich, der Montageaufwand ist wesentlich reduziert und außerdem können mehrere Behälter von einem einzigen Meß- und Auswerteger2t erfaßt werden, wodurch die Wirtschaftlichkeit des vorgeschlagenen Verfahrens beträchtlich erhöht wird.
  • Ferner wird vorgeschlagen, daß mit Hilfe von zwei Meßstrahlen, von denen der eine den Referenzweg, der zweite den Referenzweg und die Meßstrecke enthält, durch Differenzbildung alle Strecken bis auf die reine Meßstrecke eliminiert werden.
  • Hierdurch ist ein Verfahren und - wie nachfolgend noch beschrieben -- eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens geschaffen, bei dem die Veränderungen des Lichtweges durch Umwelteinflüsse generell und einfach, dv .
  • mit geringem verfahrens- una gercitemßigem Aufwand, ausgeschaltet werden.
  • Außerdem sieht die Erfindung vor; daß von einem oder mehreren definierten Punkten außerhalb des Behälters ein oder mehrere Meßstrahlen über ein oder mehrere Meßstrecken zu einem oder mehreren Reflektoren an der Behälteraußenseite gesendet werden.
  • Auf diese Weise ist es möglich, nicht nur die wesentlichen Einflüsse, die eine Behälterverformung und damit eine Volumenänderung bewirken, pauschal zu berücksiontigen, sondern im Zusammenwirken mit der Pegelmessung und einer Temperaturmessung getrennt und quantitativ zu erfassen.
  • Die Ausbildung der Anordnung zur Durchführung des Verfahrens geht aus den Ansprüchen und der Beschreibung der verschieaenen Ausführungsformen hervor.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel und dessen einzelnen Varianten beschri ben und gezeichnet.
  • Es zeigen: Fig. 1a ein Blockschaltbild des vorgeschlagenen Verfahrens mit Lichtleitanordnung mittels Spiegel Fig. 1b ein Blockschaltbild mit Lichtleitfasern Fig. 2 den kompletten Aufbau des beschriebenen Ausführungsbeispiels in schematischer Darstellung Fig. 3 einen Querschnitt durch das Meßrohr mit Schwimmersystem und Pegelgeber Fig. 4 einen Querschnitt durch das Meßrohr mit optischen System zur Ein- und Auskopplung des Meßstrahls Fig. 5 die Anordnung des Meßrohres als Doppelrohr am Behälterboden mit Schwimmer und Pegelgeber sowie Lichtleitfasern Fig. 6 die Anordnung des Meßrohres am Behalterboden mit Schwimmer und Pegelgeber sowie Lichtleitfasern Fig. 7 die Anordnung des Meßrohres am Behälterdeckel mit Schwimmer und Pegelgeber sowie Lichtleitfasern Fig. 8 die Anordnung des Meßrohres am Behälterdeckel mit Schwimmer und Pegelgeber sowie Lichtleiteinrichtungen Die Fig. la, b zeigt das prinzipielle Verfahren der ,5eßwertgewinnung durch Differenzbildung.
  • In Fig. 2 ist das komplette Meßsystem am BeispIel eines Behälterlagers, wie solche in Raffinerien, Umschlaghäfen etc. anzutreffen sind, zu sehen. Als Hauptbestandteile der Gesamtanordnung dienen die jeweilige Meßanordnung an jeden einzelnen der Behälter, die Lichtleiter zur Führung der ausgesendeten Licht strahlen una das zentrale E..tEernungsmeß- und Auswertegerät.
  • Die optische Meßanordnung im Behälter besteht aus einem nichtmagnetischen geschlossenen Rohr 8, das mit dem stabilsten Punkt der Bodenregion 20, d. h. mit dem Punkt, der den geringsten Lageänderungen unterworfen ist, fest verbunden ist. Vorzugsweise wird dieser Punkt am Tankboden oder am unteren Ende der Behalter.zand zu finden sein. Auf diese Art wird ein absoluter Nullpunkt für die Pegelmessung geschaffen, durch den eine exakte Korrektur der anderen Einflußgrößen überhaupt erst möglich wird.
  • Das Rohr 8 wird vorzugsweise nicht aus dem Behälterdeckel herausgeführt, um ein Verspannen des Deckels mit dem Meßrohr auszuschließen und außerdem die Möglichkeit zu schaffen, den Behälter vollkozzen luftdicht abzuschließen.
  • Das nichtmagnetische Außenrohr 8 enthält ein dünnes Kunststoffrohr 9, das an seinem unteren Ende in einen Block 10 mündet, der ein optisches System 1,, 12, z. B.
  • Spiegel- oder Cassegrainsystem, trägt. Die Aufgabe dieses Systems ist es, das Licht einer angeschlossenen Lichtleitfaser 13 systemgerecht aus- und reflektiertes Licht in sie einzukoppeln. An diesem Block 10 endet eine zweite am Abschluß verspiegelte Lichtleitfaser 14 als Referenzfaser. Aufgrund der hohen Meßgenauigkeit und der damit verbundenen extremen Grenzfrequenzen werden entweder Monomode- oder solche Fasern verwendet, bei denen die Licht geschwindigkeit in Leiterachsenrichtung weitgehend unabgängig vom Einkopplungswinkel ist.Die vichtleitfasern 13,14 werden über ein luftdicht abschließbares Deckelelement 22 in das Tankinnere in Form einer Ausdehnungsschleife 19 geleitet.
  • Zur Markierung des Füllstandes bzw. Pegels 24 in Behälter 28 ist ein Ringschwimmer 4 frei beweglich entlang dem äußeren Rohr 8 angeordnet. Dieser Schwimmer enthält starke Magnetevorzugsweise auf der Basis seltener Erden hergestellt, die wiederum einen Schwebekörper 3a im inneren Rohrelement 9, das entsprechend angeordnete Magnete 5a besitzt und ein Stabilisierungsgewicht 5b aufweist, in einer mit dem Füllstandspegel in ursächlichem Zusammenhang stehenden Lage halten.
  • Zur Kennzeichnung dieser Lage trägt der Schwebekörper 3a einen Reflektor 7, der die aus dem optischen System kommenden Lichtstrahlen 16 zurückwirft. Die reflektierten Strahlen 17 laufen durch den Lichtleiter 13 zum zentralen Meß- und Auswertgerät 2, wo in an sich bekannter Weise die doppelte Entfernung zwischcn Meßgerät und Reflektor gemessen wird. Da aber nur die Pegelhöhe 24, 54 im Behälter 23, 58 interessiert, wird in einem parallelen zweiten Lichtleiter 14 die doppelte Strecke zwischen Meßgerät 2 und optischem System 11 als Referenzstrecke getrennt gemessen und vom ersten Lichtweg subtrahiert. Die Differenz gibt unmittelbar die doppelte Pegelhöhe, bezogen auf den Fußpunkt ds iAe,3-rohres, an.
  • Die vorbeschriebene Anordnung der Lichtwege 13, 14 besitzt den großen Vorteil, daß alle Einflüsse, denen die Lichtleiter unterworfen sind, wie beispielsweise Länyenänderungen durch Temperatureinflüsse, durch Subtraktion eliminiert werden können. Darüber hinaus haben Lageveränderungen. des Meßgerätes keinerlei Einfluß auf die Meßgröße. Allerdings gibt die gemessene Pegelhöhe noch keinen Aufschluß über den wahren Tankinhalt, da es Einflußgrößen gibt, die die Berechnung des Volumens mit Hilfe der vorbeschriebenen Pegelmessung verfälschen. Das sind u. a. die Verformung des Behälters durch den hydrostatischen Druck, durch Temperaturausdehnung und durch die Behälterdeckelbelastung, wie beispielsweise Schr.eelast. Jede dieser Größen (allein oder in Kombination; ruft eine Tankausbeulung nach einer charakteristischen, d. h. theoretisch erfaßbaren Funktion hervor. Zur exakten Berechnung des Behältervolumens ist deshalb deren Kenntnis sowie die der Größe der verursachenden Störungen unbedingt erforderlich.
  • Im vorliegenden Fall geschieht die Ermittlung der Störgrößen durch die Messung der Gesamtausbeulung des Tanks bezogen auf Nullzustände an einer Stelle mittels eines zusätzlichen optischen Teilsystems 31, das durch Lichtleitfasern mit dem Meßgerät 2 in der Warte 1 verbunden ist. Über die Pegelhöhe läßt sich die Ausbeulunysverteilung durch den hydrostatischen Druck berechnen.
  • Eine Temperaturmessung am bzw. im Behälter 28, 58 gibt Aufschluß über die Größe der Temperaturausdehnung in mehreren Achsen. Die Verformung durch die Deckelbelastung ergibt sich schließlich aus Gesamtausbeulung und den beiden anderen Verteilungen. Die Temperaturmessung kann durch eine zusätzliche Messung der Ausbeulung an einer zweiten Stelle der Behälteraußenwand 30, 60 ersetzt werden. Da auch von anderen Behältern 58 Lichtleiter 43, 44 zum zentralen Meßgerät 2 kommen, ist diesem eine Verteiler- bzw. Lichtleit- und -auskoppelvorrichtung 4d vorgeschaltet. Hierbei wird zwischen zwei Varianten unterschieden. Bei Variante B sind dem Meßgerät 2 der Behälteranzahl entsprechende Zahl Lichtleiter 13, 14, 43, 44 ... als Signalein- und -ausgänge fugeordnet. Dagegen enthält das Meßgerät 2 unter Variante C nur 1 Ein- bzw.
  • Ausgang 2a, der mittels einer Lichtweiche 40 mit den entsprechenden Lichtleitern 13, 14, 43, 44. ... zu den Be-.
  • hältern 28, 58 jeweils partiell gekoppelt ist.
  • Die Fig. 3 zeigt als Detail das Schwimmersystem. Es setzt sich aus einem Ringschwimmer 4 und einem Schwebekörper 3 mit Reflektor 7 zusammen. Der Ringschwimmer 4 besteht aus einem Material kleiner Wichte. Er ist im Hinblick auf Wellenbewegungen des Flüssiskeitsspiegels2Z"5s"7.^" entlang des Außenrohrs frei beweglich. Aufgrund des geringen spezifischen Gewichtes ( < 1) des Materials taucht der Schwimmer nur sehr wenig ein, er liegt quasi auf der Flüssigkeit, womit sich Dichteschwankungen infolge Temperaturänderungen nur sehr gering, maximal aber innerhalb der angestrebten Meßgenauigkeit, auf die 11höhenlage des Reflektors auswirken. Die starken Magnete 6 im Schwimmer 4 bauen ein Magnetfeld derart auf, daß es in die Lücke der Magnetfelder der beiden Permanentmagnete 5aim Schwebekörper 3 hineingreift und diesen arretiert. Dabei ist wesentlich, daß sich nur die gleichnamigen Pole der drei Magnete gegenüberstehen.
  • Der Reflektor 7 markiert die Höhe des Schwebekörpers 3ã und damit die des Flüssigkeitspegels, die mit Hilfe der gemessenen Phasendifferenz zwischen vom Pegelgeber reflektierten Lichtstrahl und Referenzstrahl im optoelektronischen Meßgerät z. B. von letzterem errechnet wird. Ein Stabilisierungskörper 5b sorgt dafür, daß die Lage der Pole zueinander erhalten bleibt.
  • Bisher bekannte Magnetschwimmer (Deutsche Auslegeschrift 1 139 660) weisen insofern Nachteile auf, daß durch die Anordnung der Schwimmermagnete sich das Magnetfeld in Richtung des Schwebeköipers im Rohr zwangsläufig nicht stark ausbildet, weil sich im Schwimmer ungleichnamige Pole gegenüberstehen. Das Festhalten des Schwebekörpers - der auch Permanentmagnete trägt - geschieht abstoßend. Die Gleichgewichtslage ist nur in sehr begrenztem Bereich gegeben. Auftretende Kippmomente werden durch eine zusätzliche Führungsstange in der Mitte des Rohres kompensiert. Damit wird aber eine optische Messung innerhalb des Rohres zumindest sehr erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht. Ein kaum zu kompensierender Nachteil ist in der zwangsläufigen Dicke des Ringschwimmers, die durch die Magnetanordnung hervorgerufen wird, zu sehen, weil wegen des geforderten geringen Gewichts hier unzweckmäßig der Ringschwimmer anstelle des kleinen Schwebekörpers dick ausgeführt wird.
  • Das vorgeschlagene Schwimmersystem beseitigt alle diese Nachteile. Die beschriebene Ausführung arbeitet gegenüber solchen, die den Stand der Technik repräsentieren, nahezu reibungsfrei. Der dünne, leichte Ringscnwilmmer besitzt optimale Beweglichkeit, was hinsichtlich der eindeutigen Meßwerterfassung wesentlich ist. Der Schwebekörper ist durch seine beiden Ringfeder sehr eng mit dem Ringschwimumer gekoppelt. Mögliche Schwingungen oder Auslenkunyen des Schwebetörpers infolge seiner Feldcharakteristik werden durch einen Stabilisierungskörper gedämpft.
  • In Fig. 4 ist das optische System als Cassegrainsystem gezeichnet. Es befindet sich in Blockform auf einer Konsole 15 über dem Rohrboden. Zum Spiegelsystem, ein großer Parabolspiegel 11 und ein kleiner 12 in dessen Brennpunkt, führen zwei Lichtleitfasern 13, 14, dessen eine 14 am Blockausgang verspiegelt ist und dort den Referenzstrahl vollkommen reflektiert. Der Meßstrahl in der zweiten Faser 13 wird auf den kleinen Spiegel 12 gerichtet und von diesem aufgeweitet über den Parabolspiegel 11 zum Pegelgeber 3 geworfen. Das Cassegrainsystem dient also zum systemgerechten Ein- und Auskoppeln des Meßlichtstrahles.
  • In Fig. 5 ist ein Doppelrohr 71, 72 zu sehen, das entweder am Tankboden 77 oder an definierter Steile nahe des Bodens angebracht ist. Meß- und Referenzstrahl werden über Lichtleitfasern geführt, die jeweils an dem oberen Rohrende ggeschlossen sind. Die Licht-16a, 17a strahlen 16, 17, durchlaufen das gasgefüllte Rohr 71, 72 über Umlenkspiegel 73 und fallen von beiden Seiten auf den Pegelgeber 3b mit Retroreflektoren. Durch Subtraktion der beiden Lichtwege vom Meßgerät 2 zu beiden Retroreflektoren ergibt sich die Meßstrecke als doppelte Pegelhöhe plus der Rohrquerverbindungen 72a. Anstelle der Lichtleitfasern können natürlich auch Lichtleiteinrichtungen verwendet werden.
  • Alle bis jetzt beschriebenen Anordnungen erreichen in bezug auf Meßeindeutigkeit und Eliminierung der Umwelteinflüsse einwandfreie Pegelwerte. Sie sind deshalb universell einsetzbar, also auch bei Behältern, die ein schwimmendes Dach 23 besitzen, weil die Wärmeausdehnung des Meßrohres bzw. der Rohre über dem Dach durch Subtraktion in den Pegelwert nicht eingeht.
  • Die nachfolgend beschriebenen Anordnungen garantieren exakte Pegelwerte nicht. Man wird sie nur dann einsetzen, wenn entweder die Meßgenauigkeit keine große Rolle spielt oder keine anderen Anordnungen verendet werden können.
  • In Fig. 6 wird eine diesbezügliche Anordnung beschrieben.
  • Hier wird ein Meßrohr 70 verwendet, daß z. B. am Tankboden 77 befestigt ist. Die beiden Lichtleitfasern 13, 14 werden am oberen Rohrrand 18 angeschlossen, wobei die Referenzfaser 14 dort verspiegelt wird. Der Meßstrahl 16 wird mittels eines Linsensystems 75 aufgeweitet und dem Pegelgeber 3c zugeführt bzw. von dem Linsensystem 75 wieder in die Faser 13 systemgerecht eingekoppelt.
  • im Behälter 88 Fiq. 7 zeigt die gleiche Anordnung, wie sie unter im Behälter 78 Fig. 6 beschrieben wurde, nur wird das Meßrohr 80 am Behälterdeckel 25 befestigt. Die Befestigung kann nicht starr sein, denn das Rohr muß immer nahezu senkrecht stehen, deshalb wird zwischen Rohr und Tankdeckcl ein Pendellager 89 angeordnet.
  • In Fig. 8 ist schließlich eine Anordnung zu sehen, bei der mit Hilfe von Lichtleiteinrichtungen 83 der Meßwert gewonnen wird. Das Meßrohr wird ebenfalls über ein Pendellager 89 mit dem Behälterdeckel 25 formschlüssig verbunden. Das Rohroberteil weist ein Spiegelsystem 83 auf, das die eigentliche Meßstrecke in Referenz- und M'eßstrahl zerlegt und den beiden durch die freie Atmosphäre führen-17, 17a den Lichtstrahlen die Möglichkeit bietet, durch Differenzbildung über zwei aktive Eingänge am Meßgerät 2 die Umwelteinflüsse auszuschalten. Voraussetzung dafür ist allerdings, daß das elektro-optische Meßgerät sich unveränderbar an einer definierten Stelle befindet und die Referenzwege in der Luft vom Rohr zum Meßgerät definiert und subtraktionsfähig sind Mit einem solchen Verfahren ist auch die Vermessung von mehreren Behältern, insbesondere auf große Entfernung, von einer zentralen Warte aus möglich.
  • Die Messung des Füllstandes in dem oder den Behältern wird nun wie folgt durchgeführt. Wie Fig. 2 zeigt, wird aus der Vielzahl der Lichtleiter L, die zu den einzelnen Behältern führen, von der Lichtweiche 40 definiert die Lichtleiterverbindung zu einem Behälter hergestellt. ist dies geschehen, so wird vom Meßgerät 2 ein Lichtstrahl über die Lichtleiter L primer zu dem Rohrsystem 8,9 im Behälter 28, 58 geleitet und dann je nach System frei zu dem Pegelgeber 3, der über das magnetische Schwimmersystem 3,4 die Lage des Flüssigkeitsspiegeld 24 darstellt, geschickt. Von dort wird der Strahl reflektiert und wieder zum Meßgerät zurückgeleitet. Nach sehr kurzer Zeit (!) wird über einen parallelen Lichtleiter - den sogenannten Referenzleiter 14 - ein zweiter Strahl geschickt und am Ende der Referenzstrecke reflektiert und zum Meßgerät zurückyefünrt. Im Meßgerät laufen nun folgende Arbeitsvorgänge ab: Der vom Reflektor zurückkommende Lichtstrahl wird mit einem internen Referenzstrahl im Meßgerät in an sich bekannter Weise phasenmäßig verglichen und daraus der Längenunterschied, das ist die doppelte Entfernung vom Meßgerät zum Reflektor, der beiden Meßstrahlen ermittelt.
  • In einem zweiten Arbeitsgang geschieht das gleiche mit dem externen Referenzstrahl 14, der auf dem parallelen Lichtweg zum Behälter geschickt worden ist, womit auch dessen Länge genau ermittelt wurde. Die Pegelhöhe erhält man dadurch, indem man in einem dritten Arbeitsgang die halbe Differenz der beiden Meßstrahlen bildet und je nach verwendetem System einige bekannte und prinziniell ermittelte Eichkonstanten, wie beispielsweise die Strecke zwischen den beiden Eodenspiegel t n Fig. 5, abzieht.
  • Der Bezugspunkt für den dadurch erhaltenen Pegelmeßwert ist in Fig. 5 und 6 der Tankboden 77, in Fig. 7 und 8 der Behälterdeckel 25. Durch dieses Vorgehen sind alle Einflußgrößen außerhalb der Behälter, wie beipsielsweise Temperatur usw., die den Lichtweg beeinflussen, eliminiert. Außerdem spielt die Ausdehnung des Meßrohres und die Temperaturausdehnung des Behälters bei den Varianten in Fig. 2, 5 und 6 überhaupt keine Rolle mehr, da der Bezugspunkt der Tankboden ist. Zur Berücksichtigung der Tankausbeulung durch den hydrostatischen Druck infolge Tankflüssigkeit und/oder durch die Deckelbelastung wird die effektive Ausbeulung an der Tankaußenwand direkt durch ein weiteres optisches Meßsystem 31, 61 auf die gleiche Weise wie vorbeschrieben gemessen und zur Korrektur an das Meß- und Auswertegerät weitergeleitet.

Claims (14)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Messung des Füllstandes in Behältern mittels elektro-ostischer Entfernungsmessung nach dem Rückstrahlprinzip dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtweg zwischen Sender und Pegelgeber grundsätzlich in eine oder mehrere Referenzwege und eine M.eßstr-ecke zerlegt wird, wenn der Lichtweg entweder durch mehrere Medien führt, oder - wenn nur ein Medium vorhanden -seine Richtung ändert, wobei entweder mehrere Ne.astrahlen die Referenzwege nacheinander bzw. parallel durchlauien bzw. messen oder ein aufgeteilter Meßstrahl den Referenzweg oder die Referenzwege vermißt, jedoch immer ein Meßstrahl, gegebenenfalls als einzig vorhandener bzw. Teilstrahl Referenzweg plus Meßstrecke erfaßt und der Lichtweg bzw. die Lichtwege mindestens teilweise durch einen Lichtleiter - wie Lichtleitfasern oder Rohrsysteme mit Spiegeln ur.d/oder Linsen etc. - fahren bzw. durch Lichtleitanordnungen - wie Spiegel, brechende Medien etc. - in ihrer Richtung verändert werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe zweier Meßstrahlen, von denen der eine den Referenzweg, der zweite den Referenzweg und die Meßstrecke enthält, durch Differenzbildung alle Strecken bis auf die reine Meßstrecke eliminiert werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß von einem oder mehreren definierten Punkten außerhalb des Behälters ein oder mehrere Meßstrahlen über ein oder mehrere Meßstrecken zu einem oder mehreren Reflektoren an der Behälteraußenseite gesendet werden.
  4. 4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach cen Ansprüchen 1 - 3 dadurch gekennzeicrnet, daß von einen oder mehreren Sendern (2) ein oder mehrere Meßstrahlen (16) zum Pegelgeber (3) entweder durch verschiedene medien gehen, - z. B. freie Atmosphäre (100), Lichtleitfaser (101) -oder durch Lichtleitanolonungcn (83) in ihrer Richtung geändert werden, wobei immer ein Meßstrahl (16) oder Teilstrahl (16) an einem Geber (3) reflektiert wird und zum Empfänger (2), der sich am Sendeort (1) befindet, zurucrZ-läuft.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß sich ein Meßrohr (8) vorzugsweise senkrecht in dem zu vermessenden Medium (26) befindet, um das ein ingsch'.inmer (4) angeordnet ist, der durch in ihm ringförmig angeordnete 'ermanentmagnete (6) oder einen permanenten Ringmaneten einen Pegelgeber (3) im meßmediumlosen Meßrohr (8) magnetisch nach dem abstoßenden Prinzip in genauer Füllstands1öle hält, wobei der Pegelgeber (3) mit Hilfe von zwei Magnetrinarn (5a) durch den Ringschwimmer (4) magnetisch gefesselt wird und an der Ober- und/oder an der Unterseite Reflektoren (7 ) -vorzugsweise Retroreflektoren - aufweist.
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen 3 - 5 dadurch gekennzeichnet, daß das Meßrohr (8) am Behälterboden (27) oder an definierter Stelle (20) nahe des Behälterbodens angebracht ist und zwei Lichtleitfasern (13,14) vom Sender (2) zum Rohr boden (15) führen, wobei eine Lichtleitfaser (14) als Referenzfaser (14) an ihrem Ende am Block (10) einen Meßstrahl reflektiert und die zweite Faser (13) über ein Linsen- und/oder Spiegel- und/oder Prismensystem (11,12) Rohrboden S15) einen zweiten Meßstrahl (16) von unten an den reflektierenden Pegelgeber (3) sendet.
  7. 7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche 4 - 6 dadurch gekennzeichnet, daß zwei senkrechte Meßrohre (71,72), die am Dehalterboden (77) oder an definierter Stelle nahe des Behälterbodens waagerecht miteinander verbunden und befestigt sind, durch zwei Meßstrahlen (16, 16a)die entweder durch freie Atmosphäre und/oder durch Lichtleitanordnungen (83) und/oder durch Lichtleitfasern (13,14) gehen, beaufschlagt werden, wobei ein Strahi (16) den Pegelgeber (3) von oben, der zweite Strahl (16a)über das zweite 11meßrohr (71) den Pegelgeber (3) von unten trifft.
  8. 8. Anordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche 4 - 7 dadurch gekennzeichnet, daß ein erohr (8) am Behälterboden (77) oder an definierter Stelle nahe des Behälterbodens befestigt ist und zwei Lichtleltfasern (13,14) oder Lichtleitanordnungen (83) zum oberen Rohrende (18) führen, wobei eine Lichtleitfaser und/oder Lichtleitanordnung als Referenz am oberen Rohrende einen Meßstrahl (17) reflektiert und die zweite Faser (13) oder Lichtleitanordnung (83) über ein Linsen, und/oder Spiegel-und/oder Prismensystem (75) am oberen Rohrende (18) einen zweiten Meßstrahl (16) von oben an den reflektierenden Pegelgeber (3) sendet.
  9. 9. Anordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßrohr (8) am Behälterdeckel (25) oder am oberen Behälterrand (21) befestigt ist und zwei Lichtleitfasern (13, 14) und/oder Lichtleitanordnungen (O zum oberen Rohrende (18) führen, wobei im Falle der Lichtleitanordnungen (83) der Sender (2) definierte Bezugskoordinaten besitzt.
  10. 10. Anordnung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche 4 - 9 dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Lichtleitfasern (13,14) oder Lichtleitanordnungen (83) vom Sender (2) zum Behalterdeckel (25) oder zum oberen Behälterrand (21) führen und der Meßstrahl (16) von oben auf den Geber (3) fällt und reflektiert wird.
  11. 11. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 10 dadurch gekennzeichnet, daß Lichtleitfasern (13,14) verwendet werden, die die eintretenden Teilstrahlen unabhä.ngig vom Eintrittswinkel in ihrer Laufzeit nur insofern geringfügig verändern, als Unterschiede innerhalb der absoluten Genauigkeit bei der Vermessung des Pegels liegen.
  12. 12. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 11 dadurch gekennzeichnet, daß mehreren Behältern (28,58) über mehrere Lichtwege (13,14,43,44) ein einziges Meßgerät (2) zugeordnet ist, das entweder eine entsprechende Anzahl Aus- und Eiiigänge (2h) oder einen einzigen Ein- (2a) und Ausgang (2a) besitzt, dem eine Umschalt- und/oder Licht wegänderungsautomatik (40) zugeoranet ist.
  13. 13. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, daß einem oder mehreren Sendern und Empfängern (2), beispielsweise elektro-optischen Entfernungsmessern, ein oder mehrere Digitalrechner direkt nachgeschaltet sind.
  14. 14. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, daß eine Lichtleitfaser mittels der Differenzlänge aus momentaner Meßlänge und einer unter bestimmten Bedingungen definierten Normlänge zur integralen Temperaturbestimmung längs eines Profils herangezogen wird.
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