DE1088820B - Vorrichtung zum Bedienen der Pedale von Kraftfahrzeugen durch Beinbehinderte - Google Patents
Vorrichtung zum Bedienen der Pedale von Kraftfahrzeugen durch BeinbehinderteInfo
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- DE1088820B DE1088820B DEL25776A DEL0025776A DE1088820B DE 1088820 B DE1088820 B DE 1088820B DE L25776 A DEL25776 A DE L25776A DE L0025776 A DEL0025776 A DE L0025776A DE 1088820 B DE1088820 B DE 1088820B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W30/00—Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
- B60W30/18—Propelling the vehicle
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W2540/00—Input parameters relating to occupants
- B60W2540/12—Brake pedal position
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W2540/00—Input parameters relating to occupants
- B60W2540/14—Clutch pedal position
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60W—CONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
- B60W30/00—Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
- B60W30/18—Propelling the vehicle
- B60W30/1819—Propulsion control with control means using analogue circuits, relays or mechanical links
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Description
- Vorrichtung zum Bedienen der.Pedale von Kraftfahrzeugen durch Beinbehinderte Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Bedienen der Pedale von Kraftfahrzeugen durch Beinbehinderte mittels eines einzigen Handhebels.
- Für Beinbehinderte müssen Kraftfahrzeuge so eingerichtet sein, daß das Bedienen von Bremse, Kupplung und Gas ohne Zuhilfenahme der Füße ermöglicht wird. Zu diesem Zweck sind verschiedene Einrichtungen bekannt, mit denen diese Aufgabe teilweise gelöst werden kann. Bei diesen Einrichtungen sind Handhebel vorgesehen, durch deren Bewegung Bremsen, - Kuppeln und Gasgeben ermöglicht wird. Da die Hände des Fahrers schon durch Lenken und Schalten wie auch durch das Bedienen von Winker oder Blinker, Horn, Licht u. dgl. in Anspruch genommen werden, muß eine zusätzliche Einrichtung zum Bremsen, Kuppeln ünd Gasgeben. von Hand möglichst einfach und leicht zu bedienen - sein. Dabei soll aber die Möglichkeit, das Fahrzeug ohne Umbau auch von unversehrten Personen mit den üblichen Pedalen zu fahren, erhalten bleiben.
- Eine solche Einrichtung zu verbessern, ist die Aufgabe, die der Erfindung zugrunde liegt; zu ihrer Lösung werden bekannte Einrichtungen so zusammengestellt, daß sich ein einfaches und leicht zu bedienendes Gerät ergibt, das im Kraftwagen eingebaut werden kann, ohne daß es den Fahrer behindert, gleichgültig, ob er das Fahrzeug mittels des zusätzlichen Handhebels oder mittels der üblichen Pedale fährt.
- Die Erfindung besteht darin, daß in an sich bekannter Weise eine im vorderen Fußraum des Fahrzeuges waagerecht und quer zur Fahrtrichtung vor oder schräg über den Pedalen gelagerte Welle mit einem am Bremspedal angreifenden Hebel und dem aufwärts gerichteten Handhebel versehen ist und daß am oberen Ende dieses Handhebels ein an sich bekannter, um dessen Achse schwenkbarer Handgriff angeordnet ist, mit dem über eine parallel zum Handhebel an oder in diesem gelagerte Welle das Kupplungspedal durch einen an der Welle unten befestigten Hebel über ein Gestänge bewegt werden kann. Der Handgriff kann zweckmäßig auch noch senkrecht zu seiner Schwenkbewegung beweglich gelagert und über einen Seilzug mit dem Gaspedal verbunden sein, damit dieses beim Bremsen selbsttätig in die Leerlaufstellung gebracht wird. Um das Bedienen der Kupplung zu erleichtern und den Widerstand der Kupplungsfedern besser zu überwinden, kann zweckmäßig am Ende des zum Kuppeln dienenden Hebels eine Kippfeder angebracht sein, die sich bei eingedrückter Kupplung nahezu in ihrer äußersten gestreckten Lage befindet.
- Die Bedienungsvorrichtung nach der Erfindung hat den Vorteil, daß sie vom Lenkrad entfernt angeordnet ist, aber leicht zugänglich bleibt; die Lenksäule bleibt also frei für die übliche Lenkradschaltung, den Blinkerhebel u.dgl., die ohne Änderung weiter benutzt werden können.
- Der Einbau des fertig zusammengestellten Gerätes ist sehr leicht und einfach; die Bedienbarkeit der Pedale bleibt uneingeschränkt erhalten. Die Bremsbewegung ist sinnfällig, wobei gleichzeitig das Gaspedal in die Leerlaufstellung kommt. Durch die am Kupplungshebel angreifende Kippfeder wird die Gegenkraft der Kupplungsfeder in jeder Stellung nahezu ausgeglichen, so daß der Kupplungshandgriff sehr leicht zu bewegen ist und in jeder Stellung stehenbleibt; dadurch wird sanftes Kuppeln und auch ein Schleifenlassen der Kupplung ermöglicht. Ein unabsichtliches Zurückschnellen der Kupplung wird mit Sicherheit verhindert. Das Gerät gibt Doppelbeinbehinderten zuverlässig die Möglichkeit, Kraftfahrzeuge ohne großen Kraftaufwand und ohne Ermüdung der Hände leicht und verkehrssicher zu führen.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt; es zeigt Abb. 1 eineAnsicht des Gerätes und das Zusammenwirken seiner Teile, Abb. 2 den schwenkbaren Handgriff zum Gasgeben, Abb. 3 das Gerät in schaubildlicher Darstellung. Im Fahrzeug ist vor oder schräg über den Pedalen für Bremse und Kupplung eine Welle i drehbar gelagert. Am rechten Ende dieser Welle ist ein aufwärts gerichteter, rohrförmiger Hebel a befestigt. In diesem Hebel liegt drehbar eine Welle k, an deren oberem, aus dem Hebel a herausragendem Ende ein quer gerichteter Handgriff b angebracht ist. Am unteren, über die Welle i hinausragenden Ende der Welle k ist quer zu dieser ein Hebel e befestigt, an dem ein Gestänge c angelenkt ist, das über einen zwischengeschalteten Winkelhebel 1 am Schaft des Kupplungspedals angreift. Am linken Ende der Welle i ist ein weiterer Hebel h befestigt, der am Schaft des Bremspedals angreift. Der Handgriff bist mit einem Gelenk j an der Welle k angelenkt, so daß beim Schwenken des Griffes um die Achse des Gelenks j das Gaspedal über einen Seilzug f bewegt werden kann. Der Seilzug läuft innerhalb der zu diesem Zwecke ebenfalls hohl ausgeführten Welle k. Am äußeren Ende des Hebels e greift eine Feder m an, die bei eingedrückter Kupplung ihre Strecklage hat und dabei nahezu parallel zum Hebel e liegt. Bremsscheiben g sorgen dafür, daß die Welle i in den verschiedenen Stellungen beim Bremsen des Fahrzeuges festgehalten wird.
- Das Gerät arbeitet folgendermaßen: Wird der Hebel d durch Ziehen am Handgriff b nach hinten gezogen, so wird die Welle i gedreht, und der Hebel h bewegt das Bremspedal in die Bremsstellung; gleichzeitig schwenkt der Handgriff b zurück, so daß der Seilzug f gelockert und dadurch das Gaspedal in die Leerlaufstellung gebracht wird. Wird durch eine Querbewegung des Handgriffs b die Welle k in dem Hebel a gedreht, so wird diese Bewegung über den Hebel e und das Gestänge c, l auf das Kupplungspedal übertragen. Durch das Mitwirken der Feder m wird dabei der Widerstand der Kupplungsfedern leicht überwunden; die Feder m ermöglicht es, den Handgriff in verschiedenen Stellungen loszulassen und damit die Kupplung schleifen zu lassen. Ebenso ist ein sanftes Einkuppeln leicht zu erreichen. Da der Hebel a wesentlich länger ist als der Hebel h, ist ein starkes Bremsen möglich, ohne daß ein zu starker Zug auf den Hebel a ausgeübt werden muß; durch das große Längenverhältnis der Hebel a und h ergibt sich ein sehr feinfühliges Bremsen.
- Selbstverständlich können einzelne Teile je nach Bedarf auch anders, als in der Zeichnung dargestellt, ausgeführt werden. So kann z. B. statt des Seilzuges f für das Gaspedal ein entsprechendes Gestänge vorgesehen sein; ferner kann die Welle k statt im Hebel a auch neben diesem und parallel zu ihm gelagert sein.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Bedienen der Pedale von Kraftfahrzeugen durch Beinbehinderte mittels eines einzigen Handhebels, gekennzeichnet durch die Vereinigung der beiden im einzelnen an sich bekannten Merkmale: a) eine im vorderen Fußraum des Fahrzeugs waagerecht und quer zur Fahrtrichtung vor oder schräg über den Pedalen gelagerte Welle (i) ist mit einem am Bremspedal angreifenden Hebel (h) und dem aufwärts gerichteten Handhebel (a) versehen; b) am oberen Ende des Handhebels (a) ist ein um die Achse des Handhebels schwenkbarer Handgriff (b) angeordnet, mit dem über eine parallel zum Handhebel an oder in diesem gelagerte Welle (k) das Kupplungspedal durch einen an der Welle unten befestigten Hebel (e) über ein Gestänge (c, l) bewegbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der- Handgriff (b) senkrecht zu seiner Schwenkbewegung beweglich gelagert und über einen Seilzug (f) mit dem Gaspedal verbunden ist und dieses beim Bremsen selbsttätig in die Leerlaufgasstellung gebracht wird.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des die Kupplung be= dienenden Hebels (e) eine Kippfeder (m) angebracht ist, die sich bei eingerückter Kupplung nahezu in ihrer äußersten gestreckten Lage befindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 615823, 946411, 947 355; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1701911; französische Patentschrift Nr.`801024; DKW-Nachrichten, 9.952, Heft 21, S. 480.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL25776A DE1088820B (de) | 1956-09-18 | 1956-09-18 | Vorrichtung zum Bedienen der Pedale von Kraftfahrzeugen durch Beinbehinderte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL25776A DE1088820B (de) | 1956-09-18 | 1956-09-18 | Vorrichtung zum Bedienen der Pedale von Kraftfahrzeugen durch Beinbehinderte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088820B true DE1088820B (de) | 1960-09-08 |
Family
ID=7263550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL25776A Pending DE1088820B (de) | 1956-09-18 | 1956-09-18 | Vorrichtung zum Bedienen der Pedale von Kraftfahrzeugen durch Beinbehinderte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1088820B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10140187B4 (de) * | 2001-08-22 | 2008-05-29 | Hinrich H. Swyter | Handbediengerät |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE615823C (de) * | 1933-09-22 | 1935-07-13 | Etienne Marie Jules Lepicard | Einstellvorrichtung fuer die Drosselklappe von Kraftfahrzeugmotoren |
| FR801024A (fr) * | 1935-01-21 | 1936-07-25 | Perfectionnements aux embrayages à friction | |
| DE1701911U (de) * | 1955-04-22 | 1955-07-07 | Alois Kober | Feststellvorrichtung. |
| DE946411C (de) * | 1953-03-03 | 1956-08-02 | Ulrich Specht | Kombinierter, unter dem Lenkrad angeordneter Bedienungsgriff fuer Motorfahrzeuge zumgemeinsamen Bedienen von Kupplung, Bremse und Gasregelung |
| DE947355C (de) * | 1954-12-09 | 1956-08-16 | Daimler Benz Ag | Auswechselbare Handkupplung in Kraftfahrzeugen, insbesondere fuer Beinversehrte |
-
1956
- 1956-09-18 DE DEL25776A patent/DE1088820B/de active Pending
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