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DE1088530B - Fuehrerbremsventil - Google Patents

Fuehrerbremsventil

Info

Publication number
DE1088530B
DE1088530B DEK37912A DEK0037912A DE1088530B DE 1088530 B DE1088530 B DE 1088530B DE K37912 A DEK37912 A DE K37912A DE K0037912 A DEK0037912 A DE K0037912A DE 1088530 B DE1088530 B DE 1088530B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
pressure regulator
driver
switch
brake valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK37912A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Falke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse GmbH filed Critical Knorr Bremse GmbH
Priority to DEK37912A priority Critical patent/DE1088530B/de
Priority to FR798002A priority patent/FR1237318A/fr
Publication of DE1088530B publication Critical patent/DE1088530B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/66Electrical control in fluid-pressure brake systems
    • B60T13/68Electrical control in fluid-pressure brake systems by electrically-controlled valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/66Electrical control in fluid-pressure brake systems
    • B60T13/665Electrical control in fluid-pressure brake systems the systems being specially adapted for transferring two or more command signals, e.g. railway systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description

Anmelder:
Knorr-Bremse G.m.b.H.,
München 13r Moosacher Str. 80
Erich Falke, München,
ist als Erfinder genannt worden
Führerbremsventil
Die Erfindung betrifft ein Führerbremsventil für
Schienenfahrzeuge mit mindestens einer Bedienungsanlage und einem an beliebiger Stelle angebrachten, den Druck in der Hauptluftleitung überwachenden Druckregler.
Bekannte Ausführungsformen derartiger Führerbremsventileinrichtungen weisen an den Bedienungsständen angeordnete, über ein mechanisches Gestänge miteinander gekuppelte Handgriffe auf, wobei der Druckregler an einer günstigen Stelle an das mechanische Gestänge angeschlossen ist. Diese Ausführungsform bedingt jedoch infolge der umfangreichen Mechanik große Bedienungskräfte, trotz teurer und oftmaliger Reparaturen eine durch den Totgang der 15 :
Mechanik verursachte, ruckende und ungenaue Ein- 2
stellung des Druckreglers und auch eine an die Mechanik gebundene Anordnung der Einzelteile der Füh- richtung der eingangs dargestellten Art, welche bererbremsventileinrichtung. triebssicher arbeitet, welche bei geringstem Bedie-
Um diese Nachteile zu mindern, ist es bekannt- 20 nungsaufwand eine feinfühlige und feinstufige Steuegeworden, an den Bedienungsstellen kleine Druckreg- rung des Hauptluftleitungsdrucks gewährleistet und ler anzubringen, die über dünne Steuerleitungen ein
den Druck in der Hauptluftleitung überwachendes
Relaisventil steuern. Bei dieser Bauart ist jedoch an
jedem Bedienungsstand ein Druckregler sowie eine 25 daß die Verstelleinrichtung des Druckreglers mit besondere Ventileinrichtung zur Auswahl des das Re- einem Elektromotor gekoppelt ist, der mittels an der laisventil steuernden Druckreglers erforderlich. Bedienungsanlage angeordneter Druckknopfschalter
Es ist auch bereits bekannt, an den Führerständen elektrisch steuerbar ist.
Druckluft-Druckknopfventile anzuordnen, mit deren Weitere günstige Ausgestaltungen der Führer-
Hilfe eine Steuerkammer eines im Ruhezustand in die 30 bremsventileinrichtung sind in der Beschreibung aus-Hauptluftleitung Regeldruckhöhe einspeisenden Re- führlich dargelegt und können den Unteransprüchen laisventils be- oder entlüftet und so vermittels der entnommen werden.
Beeinflussung des Relaisventils der Druck in der In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Hauptluftleitung variiert werden kann. Jedoch ist Erfindung schematisch dargestellt, wobei die zur Aushierbei der durch die Druckknopfventile überwachte 35 rüstung eines Bedienungsstands erforderlichen Teile Druckluft-Vorsteuerkreis nicht selbstnachspeisend, so von einer strichpunktierten Linie umgeben sind.
bei welcher die Anordnung der Einzelteile völlig freizügig gewählt werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß. also durch Undichtigkeiten in den Leitungen oder Ventilen,, über längere Zeiten betrachtet, ein ungewolltes Lösen oder Anlegen der Bremsen hervorgerufen werden kann.
Ebenfalls, bereits bekannt ist eine FührerbremsventiMnrichtung, bei welcher mittels an den Bedienungsständen, angeordneter Druckknopf ventile ein Stellzylinder beaufschlagbar ist, dessen Kolben über
An eine von einer nicht gezeigten Druckluftquelle mit Druckluft aufgeladene Behälterleitung 1 sind über Zweigleitungen ein Druckregler 3, ein Magnetventil 5 und über einen Leitungsdruckregler 7 ein weiteres Magnetventil 9 angeschlossen. Das Magnetventil 5 verbindet in seinem Ruhezustand einen mit der Steuerkammer Il eines von einem Kolben 13 gesteuerten Absperrventils 15 verbundenen Raum 17 über eine
einen Kuxbeitrieb einen, die Hauptluftleitung direkt 45 Entlüftung 19 mit der Außenluft und im erregten Zu- oder über ein Relaisventil indirekt überwachenden stand seiner Magnetspule 21 mit der Behälterleitung 1.
Druckregler zu verstellen vermag. Diese Bauart weist jedoch den Nachteil auf, daß der Stellzylinder und damit der- Druckregler nur schwer auf Zwischenstellungen einstellbar ist und somit eine schlechte, nur grobe Steuerung des Drucks in der Hauptluftleitung bedingt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht in der Schaffung einer Führerbremsventilein-
Das Absperrventil 15 sperrt bei mangelnder Beaufschlagung seiner Steuerkammer 11 eine vom Druckregler 3 zu einer Hauptluftleitung 23 führende Ausgangsleitung 25 ab. An der Verstellwelle 27 des Druckreglers 3 sind ein mit einer Schnecke 29'im Eingriff stehendes Schneckenrad 31 und, isoliert, eine Schaltscheibe 33" eines Stufenschalters, die ständig mit einem Schleif stück 35 in Verbindung steht und ent-
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sprechend ihrer Stellung Kontakt mit einem oder mehreren von vier in bestimmten Schaltwinkeln zueinander angeordneten Stufenkontakten 37, 39, 41 und 43 erhält, drehfest angebracht. Auf der Antriebswelle der Schnecke 29 sind ein kleines Zahnrad 45 und ein großes Zahnrad 47 befestigt, die ständig im Eingriff stehen mit zwei entsprechenden, drehbar auf einer von einem Elektromotor 49 antreibbaren Welle 51 gelagerten Zahnrädern 53 und 55. Zwischen den beiden Zahnrädern 53 und 55 ist eine von einem an einem Festpunkt 57 gelagerten Hebel 59 steuerbare Kupplungsvorrichtung 61 angeordnet, die wechselweise eines der Zahnräder 53 und 55 drehfest mit der Welle 51 kuppelt. Der Druckregler 3 ist in seinen nicht dargestellten, pneumatischen Steuer- und Regeleinrichtungen ähnlich den bekannten, selbstregelnden Führerbremsventilen aufgebaut und weist wie diese einen Ausgleichbehälter 63 und einen über eine nicht gezeigte Drosselstelle ständig entlüfteten, bei seiner Druckbeaufschlagung den von dem Druckregler aus der Behälterleitung 1 in die Hauptluftleitung 23 eingesteuerten Druck über eine besondere, ebenfalls nicht gezeigte Ventileinrichtung erhöhenden Zeitbehälter 65 auf. Ein nur im erregten Zustand seiner Magnetspule 67 ein Absperrventil 69 offenhaltendes Magnetventil 71 ist zusätzlich zu einer Drossel 73 in eine den Zeitbehälter 65 mit der Hauptluftleitung 23 verbindende Zweigleitung 74 eingeschaltet. Das Magnetventil 9 öffnet bei Erregung seiner Magnetspule 75 ein den Luftdurchtritt aus einem über den Leitungsdruckregler 7 beaufschlagten Raum 77 in einen mit einem weiteren Magnetventil 79, einem Hilfsventil 81 und einer Eingangsseite eines Doppelrückschlagventils 83 verbundenen Raum 85 überwachendes Ventil 87. Das Magnetventil 79 öffnet bei Erregung seiner Magnet-5pule89 ein den Raum 85 entlüftendes Ventil 91. Das Hilfsventil 81 weist einen einerseits vom Druck des Raums 85, andererseits von der Kraft einer Feder 93 beaufschlagten Kolben 95 auf, der in seiner oberen, aus der Figur ersichtlichen Endlage ein zentrisch zu ihm angeordnetes, einen Federraum 97 entlüftendes Ventil 99 offenhält. Eine im Kolben 95 exzentrisch angebrachte Drosselbohrung 101 verbindet den Federraum 97 mit dem Raum 85. Die Ausgangsseite des Doppelrückschlagventils 83 ist mit einem Bremszylinder 103 und, die zweite Eingangsseite mit einer Rohrleitung 105 verbunden, die zu einem nicht dargestellten, von der Hauptluftleitung 23 gesteuerten Brems-Steuerventil führt. Ein Leitungsast 107 führt von der Hauptluftleitung 23 zu einer am Bedienungsstand angeordneten Notbremseinrichtung, die einen Handhebel 109 aufweist, der bei Betätigung einen elektrischen Schalter 111 schließt und ein die Hauptluftleitung über einen großen Querschnitt entlüftendes Ventil 113 öffnet. An dem Bedienungsstand sind in einer Abdeckplatte 115 sechs Druckknöpfe 117, 119, 121, 123, 125 und 127 geführt, von welchen drei (121,123,125) durch einzelne Federn 129, 131 und 133, zwei (117, 119) durch das Zusammenwirken je zweier Federn 135 und 137 bzw. 139 und 141 und einer (127) durch eine ein Ende eines an der Deckplatte 115 gelagerten Wipphebels 143 von letzterer abdrückenden Federl45 in ihren oberen dargestellten Ruhelagen gehalten werden.
Die elektrische Ausrüstung der Führerbremsventileinrichtung weist eine Stromquelle 147 auf, deren negativer Pol geerdet ist und deren positiver Pol über eine Leitung 149 zu einem Pol 151 eines zweipoligen Druckschalters 152 führt, der entgegen der Kraft einer am Druckschalter direkt angreifenden Feder 153 von der Feder 145 über den Wipphebel 143 geschlossen gehalten wird. Vom Druckschalter 151 führen Drahtleitungen zu einer andererseits geerdeten Kontrollampe 155, zu drei je einem der Druckknöpfe 121, 123 und 125 zugeordneten, durch deren Federn 129, 131, 133 im Ruhezustand geöffneten Druckschaltern 157, 159 und 161 sowie über eine in Stromflußrichtung zum Druckschalter 151 sperrende Diode 163 und eine weitere Drahtleitung 164 zum Schleifstück 35 und zur andererseits geerdeten Magnetspule 21 des Magnetventils 5. Die Ausgangsleitung 165 des Druckschalters 157 führt zur Spule 89 des Magnetventils 79, diejenige (167) des Druckschalters 159 zur Spule 75 des Magnetventils 9 und diejenige (169) des Druckschalters 161 zur Spule 67 des Magnetventils 71. Sämtliche Magnetspulen sind an ihrem zweiten Pol geerdet.
Die Läuferspule des Elektromotors 49 ist mit der Ausgangsseite eines Polwechselschalters 171 verbunden, dessen einer Eingangspol 173 geerdet und dessen anderer Eingangspol 175 mit einem zusammen mit dem Pol Wechselschalter 171 betätigbaren, eine Verbindungsleitung zum Schleifstück 35 überwachenden Druckschalter 177 sowie mit einem Pol der andererseits geerdeten Feldwicklung 179 des Elektromotors verbunden ist. Eine Feder 181 hält den Polwechselschalter 171 in einer Schaltstellung und den Druckschalter 177 geöffnet; ein Elektromagnet 183 schaltet bei seiner Erregung den Polwechselschalter um und schließt den Druckschalter 177.
Der Druckknopf 117 liegt auf einer Schaltwippe 185 auf, die sich einerseits auf die Feder 137 und andererseits auf einen durch die Feder 135 in seiner oberen Schaltstellung gehaltenen Druckschalter 187 abstützt, der in dieser seiner Ruhestellung einen Kontakt 189 geschlossen und einen Kontakt 191 unterbrochen hält. Der Druckknopf 119 liegt ebenfalls auf einer sich einerseits auf die Feder 141 und anderer^ seits auf einen durch die Feder 139 geöffnet gehaltenen Druckschalter 193 sich abstützende Schaltwippe 195 auf. Den beiden einander zugekehrten Enden der Schaltwippen 185 und 195 ist ein zweipoliger, durch eine Feder 197 in seiner oberen, die Kontakte 199 und 201 unterbrechenden Stellung gehaltener Druckschalter 203 zugeordnet. Bei Betätigung eines der Druckknöpfe 117 oder 119 wird zuerst der Druckschalter 187 bzw. 193 und anschließend gegen einen wesentlich verstärkten Schaltwiderstand der Druckschalter 203 umgeschaltet.
An dem im Ruhezustand vermittels einer Feder 205 den aus den Zahnrädern 55 und 47 bestehenden langsamen Gang vermittels der Schaltkupplung 61 einschaltenden Hebel 59 ist der Anker eines Elektromagneten 207 angelenkt, der bei Erregung ein Umschalten der Schaltkupplung 61 bewirkt, so daß der aus den Zahnrädern 53 und 45 bestehende Schnellgang eingerückt wird. Ein Pol des Elektromagneten 207 ist geerdet und der andere, zusammen mit dem abgesondert liegenden Stufenkontakt 37 des Stufenschalters, über eine Leitung 209 mit einem Pol des Kontakts 201 und des Schalters 111 sowie über eine diese Stromfluß richtung freigebende Diode 211 mit einem Pol des Kontakts 189 verbunden. Der noch freie Pol des Kontakts 189 ist zusammen mit einem Pol des Druckschalters 193 durch eine über den zweiten Schaltpol 213 des Druckschalters 152 führende Leitung 215 mit dem Eingangspol 175 des Polwechselschalters 171 verbunden. Vom mittleren (41) der drei dicht beieinander liegenden Stufenkontakte des Stufenschalters führt eine Leitung 217 zum noch freien Pol
des Schalters 111 und zu je einem Pol der beiden Kontakte 199 und 201. Der zweite Pol des Kontakts 199 ist über eine diese Stromfluß richtung freigebende Diode 223 mit einem Pol des Kontakts 191 und über eine Leitung 225 mit dem Stufenkontakf43 des Stufenschalters verbunden. Der noch freie Pol des Druckschalters 193 ist über eine Leitung 221 mit dem Stufenkontakt 39 des Stufenschalters verbunden. Vom noch freien Pol des Kontakts 191 führt eine Leitung
den Leitungsdruckregler 7 reduzierten Druck in den Raum 85 einströmt. Die Beaufschlagung des Kolbens 95 drückt diesen nieder und schließt das Ventil 99. Auch nach erfolgtem Druckausgleich zwischen den 5 Räumen 85 und 97 bleibt das Ventil 99 infolge der nunmehr bestehenden Flächendifferenz der druckbeaufschlagten Flächen des Kolbens 95 geschlossen. Die Druckluft strömt aus dem Raum 85 über das sich entsprechend einstellende, die entlüftete Leitung 105
227 zur andererseits geerdeten Spule des Elektro- io absperrende Doppelrückschlagventil 83 in den Bremsmagneten 183. zylinder 103 ein. Bei Freigabe des Druckknopfsl23 Die Stufenkontakte 37, 39, 41 und 43 des Stufen- bleibt der augenblicklich erreichte Druck im Bremsschalters sind bestimmten Regelstellungen des Druck- zylinder 103 bestehen, und bei Betätigen des Druckreglers 3 zugeordnet: Bei soeben geöffnetem Kontakt knopfs 121 wird durch Erregung der Magnetspule89 41 und geschlossenen Kontakten 39 und 37 füllt der 15 des Ventils 91 das Magnetventil 79 geöffnet und so-Druckregler die Hauptluftleitung 23 mit dem Druck mit der Raum 85 und der Bremszylinder 103 entder Behälterleitung 1 auf, bei soeben geöffneten Kon- lüftet, wobei sich auch der Kolben 95 unter allmähtakten 37 und 43 und geschlossenen Kontakten 39 und licher Öffnung des Ventils 99 langsam anhebt. 41 regelt der Druckübersetzer in die Hauptluftleitung Zur Durchführung einer Stufen- oder Vollbremsung Regel druckhöhe ein, d. h. er befindet sich in Fahrt- 20 mittels der indirekt wirkenden Bremsanlage wird der Stellung; bei soeben geöffnetem Kontakt 39 und ge- Druckknopf 119 leicht, bis zur Schließung des Druckschlossenen Kontakten 41 und 43 ist die Vollbrems- schalters 193, niedergedrückt und damit ein Stromstellung und bei soeben geöffnetem Kontakt 41 und kreis von der Stromquelle 147 über den Druckschalter geschlossenem Kontakt 43 die die Hauptluftleitung 23 151, die Diode 163, den Schleifkontakt 35 und den über große Querschnitte mit der atmosphärischen Luft 25 Stufenkontakt 39 des Stufenschalters, die Leitung 221, verbindende Schnellbremsstelkmg erreicht. die Druckschalter 193 und 213, die Leitung 215, den Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Eingangspol 175, die Läufer- und Ständerwicklung Führerbremsventileinrichtung ist folgende: des Elektromotors 49 zur Erde und über diese zurück Bei Inbetriebnahme des Bedienungsstands wird der zur Stromquelle 147 geschlossen. Die Sperrwirkung bis dahin geöffnete Doppelschalter 152 geschlossen, 30 der Diode 211 verhindert hierbei einen Stromfluß so daß die Druckschalter 157, 159 und 161, die Kon- durch die Leitung 209. Der Elektromotor 49 läuft an trollampe 155 und über die Leitung 164 das Magnet- und dreht über das Zahnradgetriebe 55, 47 langsam ventil 5 und der Schleifkontakt 35 des Stufenschalters die Verstellwelle 27 des Druckreglers 3 entgegen dem unter Spannung gesetzt werden. Das Magnetventil 5 Uhrzeigersinn, und zwar bei Teilbremsungen bis zur schließt die Entlüftung 19 und öffnet die Verbindung 35 Freigabe des Druckknopfs 119 und bei Vollbremsundes Raums 17 zur Behälterleitung 1; in die Steuer- gen bis zur Öffnung der Verbindung des Stufenkonkammer 11 strömt Druckluft ein und öffnet das bis takts 39 mit dem Schleifkontakt 35. Nach der hierdahin geschlossene Ventil 15, wodurch der Druck- durch bedingten Unterbrechung des angeführten regler 3 mit der Hauptluftleitung 23 verbunden wird. Stromkreises verbleibt der Druckregler 3 in der In Fahrtstellung des Druckreglers setzt der Stufen- 40 augenblicklich erreichten Stellung und steuert einen schalter die Kontakte 41 und 39 und damit, über die dieser entsprechenden, gegen den Regeldruck vermin-Leitungen 217 und 221, den Schalter 111, je einen Pol derten Druck in die Hauptluftleitung 23 ein, wodurch der Kontakte 199 und 201 und den Druckschalter 193 das nicht gezeigte Brems-Steuerventil die Rohrleitung unter Spannung. Alle diese Schalter sind jedoch in 105 beaufschlagt und über das nunmehr den Raum 85 Ruhestellung geöffnet. Sobald in die Hauptluftleitung 45 absperrende Doppelrückschlagventil 83 in den Brems-23 Regeldruckhöhe eingesteuert ist, entlüftet das nicht zylinder 103 Druckluft einsteuert, gezeigte Brems-Steuerventil die Leitung 105 und über Bei der Schnellbremsung wird der Druckknopf 119 das Doppelrückschlagventil 83 den Bremszylinder 103. zur Schließung der Druckschalter 193 und 203 gänz-Die Magnetventile 9 und 79 sind ebenso wie das Ma- lieh niedergedrückt; außer in dem bereits beschriebegnetventil 71 geschlossen; der Raum 85 ist über die 50 nen Stromkreis erfolgt nunmehr noch ein Stromfluß Drosseldüse 101 und das geöffnete Ventil 99 entlüftet, über den Stufenkontakt 41, die Leitung 217, den geso daß sich in ihm auch bei eventueller Undichtigkeit schlossenen Kontakt 201 und die Leitung 209 über die des Ventils 87 kein Druck aufbauen kann. Magnetspule 207 zur Erde und von der Leitung 209 Zur Durchführung der Dichtheitsprobe der Brems- außerdem parallel zum Druckschalter 193 über die anlage wird während deren Dauer der Druckknopf 55 Diode 211 und den Kontakt 189 zur Leitung 215. Die 127 niedergedrückt und hiermit durch öffnen des Erregung der Magnetspule 207 bewirkt eine Umschal-Druckschal ters 151 der Stromfluß durch die Magnet- tung der Kupplungsvorrichtung 61 entgegen der Kraft spule 21 unterbrochen. Der Steuerraum 11 wird hier- der Feder 205, so daß nunmehr der Elektromotor 49 durch über die Entlüftung 19 mit atmosphärischer die Verstellwelle 27 über das Zahnradpaar 53, 45 Luft beaufschlagt und das Absperrventil 15 geschlos- 60 schnell antreibt und, infolge der Überbrückung des sen, so daß der Druckregler 3 von der Hauptluftlei- Stufenkontakts 39 durch den Stufenkontakt 41 und tung 23 abgetrennt wird. Nach Beendigung der Dicht- die Druckkontakte 201 und 189, bis zur Öffnung des heitsprobe wird durch Freigabe des Druckknopfs 127 Stufenkontakts 41 verstellt, in welcher Regelstellung der Druckregler 3 zwecks Nachspeisung wieder mit der Druckregler 3 die Hauptluftleitung 23 gänzlich der Hauptluftleitung 23 über den Leitungszweig 25 65 entlüftet und somit eine rasch einsetzende Schnellverbunden, bremsung herbeiführt. Die Diode 223 verhindert hier-Beim Bremsen mittels der direkt wirkenden Bremse bei einen Stromfluß vom Stufenkontakt 43 über die wird durch Niederdrücken des Druckknopfs 123 das Leitung 225 zum Druckkontakt 199. Magnetventil 9 erregt und das Ventil 87 geöffnet, so Zum Lösen der Bremsen wird der Druckknopf 117 daß aus der Behälterleitung 1 Druckluft mit durch 7° zur Öffnung des Kontakts 189 und Schließung des
Kontakts 191 des Druckschalters 187 leicht niedergedrückt; der Druckschalter 203 wird hierbei nicht betätigt. Hierdurch wird ein Stromkreis von unter Spannung stehenden Schleifkontakt 35 über den Stufenkontakt 43, die Leitung 225, den Kontakt 191 und die Leitung 227 durch die Magnetspule 183 zur Erde geschlossen. Entgegen der Federkraft 181 werden der Polwechselschalter 171 umgeschaltet und der Schalter 177 geschlossen, so daß ein Stromfluß von der Leitung 164 über den Schalter 177 und die Läufer- und Ständerwicklung des Elektromotors 49 zur Erde erfolgt. Der Elektromotor treibt daher über das Zahniadpaar55 und 47 die Verstellwelle 27 langsam im Uhfzeigersinn an, bis der Stufenkontakt 43 geöffnet wird und der Elektromagnet 183 abfällt, womit die Fahrtstellung des Druckreglers 3 erreicht ist. Durch vorzeitiges Freigeben des Druckknopfs 117 kann das Lösen beliebig unterbrochen werden.
Zur Auslösung eines Füllstoßes wird während dessen Dauer der Druckknopf 117 zur Schließung der Druckschalter 187 und 203 völlig niedergedrückt, wodurch der Stufenkontakt 41 über die Leitung 217, den Kontakt 201 und die Leitung 209 vermittels Erregung des Elektromagneten 207 den Schnellgang 53, 45 des Verstellantriebs einschaltet und über den Kontakt 199 und die Diode 223 den Stufenkontakt 43 in der Stromversorgung des Kontakts 191 und damit des Elektromagneten 183 überbrückt. Der Elektromotor dreht die Verstellwelle 27 also nunmehr bis zur öffnung des Stufenkontakts 41 schnell im Uhrzeigersinn, wodurch die Hauptluftleitung 23 über den Druckregler 3 mit dem gegen den Regeldruck stark überhöhten Druck der Behälterleitung 1 aufgefüllt wird. Bei Freigabe des Druckknopfs 117 kehren die Druckschalter 187 und 203 in ihre dargestellten Ausgangslagen zurück; der unter Spannung stehende Stufenkontakt 37 hält durch Erregung des Elektromagneten 207 den Schnellgang 53, 45 eingeschaltet und setzt über die Leitung 209. und die Diode 211 sowie den Kontakt 189 und die Leitung 215 den Elektromotor 49 derart in Bewegung, daß die Verstellwelle 27 entgegen dem Uhrzeigersinn schnell bis zur Unterbrechung des Stufenkontakts 37, also in die Fahrtstellung, gedreht wird.
Um zur völligen. Lösung von überladenen Bremsen eine geringe, langsam abklingende Druckerhöhung in der Hauptluftleitung über die Regel druckhöhe herbeizuführen, ist durch Niederdrücken des Druckknopfs 125 und Schließen des Druckschalters 161 die Spule 67 des Magnetventils 71 kurzzeitig zu erregen. Aus der Hauptluftleitung 23 strömt hierbei Druckluft über das geöffnete Ventil 69, die Drossel 73 und die Rohrleitung 74 in den Zeitbehälter 65 ein, so daß der Druckregler 3 in üblicher, nicht näher zu beschreibender Weise eine Drucksteigerung in die Hauptluftleitung 23 einsteuert. Nach Freigabe des Druckknopfs 125 und Abfall des Magnetventils 71 baut sich der in den Zeitbehälter eingesteuerte Druck über die nicht gezeigte Entlüftungsdüse langsam ab.
Bei Betätigung, der Notbremseinrichtung stößt ein am Handgriff 109 angebrachter Nocken das Ventil auf und schließt den Schalter 111. Das Ventil 113 entlüftet die Hauptluftleitung in die freie Atmosphäre, und der Schalter 111 schließt zwei Stromkreise, die von dem unter Spannung stehenden Stufenkontakt 41 ausgehen und die Leitung 217, den Schalter 111, einesteils die Leitung 209 und den Elektromagnet 207 und anderenteils die; Diode 211, den Kontakt 189, die Leitung 215, den Eingangspol 175 des Wechselschalters und den Elektromotor 49 umfassen. Der Elektromagnet 207 schaltet den Schnellgang 53., 45 ein, und der Elektromotor bewegt die Verstellachse 27 entgegen dem Uhrzeigersinn schnell in die Schnellbremsstellung, in welcher durch Öffnen des Stufenkontakts 41 die beiden genannten Stromkreise unterbrochen werden. Zusätzlich zum Ventil 113 wird die Hauptluftleitung 23 nunmehr über den Druckregler 3 entlüftet.
An die Leitungen 149, 164, 165, 167, 169, 209, 215, 217, 221, 225 und 227 ist eine beliebige Anzahl weiterer, die von der strichpunktierten Linie umgebenen Geräte aufweisender Bedienungsstellen anschließbar, wobei jeweils lediglich der Leitung 164 die Stromfluißrichtung zum Schleifkontakt 35 freigebende Dioden 229 vorzuschalten sind. Die Abdeckplatte 115 kann dann zusammen mit ihren Druckknöpfen und dem Wipphebel 143 abnehmbar gestaltet und für ein Fahrzeug in einmaliger Ausführung vorhanden sein, so daß also an den nicht besetzten Bedienungsständen keine Betätigungseinrichtung vorhanden ist und daß als weitere Sicherheit gegen unbefugte Eingriffe der Schalter 152, der sich mit Abnahme der Deckplatte 115' unter der Kraft der Feder 153 'öffnet, die Stromversorgung für die nachfolgenden Schaltelemente unterbricht. Bei einer anderen Ausführungsform ist die Deckplatte 115 festmontiert und der Schalter 152 nur mittels eines Schlüssels aus seiner absperrbaren, die Leitungen 149 und 215 unterbrechenden Stellung in seine den Bedienungsstand'einschaltende Schließstellung zu bringen.
Bei dieser letztgenannten Ausführungsform erweist es sich als besonders vorteilhaft, den Schalter 152 nicht zweipolig, sondern fünfpolig auszuführen und zusätzlich die Leitungen 217, 221 und 225 durch ihn zu unterbrechen.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Führerbremsventil für mit selbsttätigen Druckluftbremsen ausgerüstete Schienenfahrzeuge mit mindestens einer Bedienungsanlage und einem an beliebiger Stelle angebrachten, den Druck in der Hauptluftleitung überwachenden Druckregler, dadurch: gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (27) des Druckreglers (3) mit einem Elektromotor (49) gekoppelt ist, der mittels an der Bedienungsanlage angeordneter Druckknopfschalter elektrisch steuerbar ist.
2. Führerbremsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (27) des Druckreglers (3) mit einem elektrischen Stufenschalter (33) gekoppelt ist, dessen jeder Schaltstufe (37, 39, 41 bzw. 43) ein bestimmter Druckregelzustand des Druckreglers (Füll-, Fahrt-, Vollbrems- und/oder Schnellbremsstellung) zugeordnet ist und der den Elektromotor (49) bei Erreichen der den Sehaltstufen (37, 39, 41 bzw. 43) zugeordneten Stellungen des Druckreglers (3) während der Betätigung der diesen Stellungen zugeordneten Druckknopfschalter stillsetzt.
3. Führerbremsventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stufenschalter (33) zwischen der Fahrt- und der Füllstellung des Druckreglers eine zusätzliche Schaltstellung (37) aufweist, durch welche nach Freigabe des der Füllstellung zugeordneten Druckknopfes (117) eine selbsttätige Rückführung des Druckreglers (3) in die Fahrtstellung bewirkt wird.
4. Führerbremsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (27) des Druckreglers (3) über ein elektrisch schalt-
bares, einen Normal- (47, 55) und einen Schnellgang (45,53) aufweisendes Schaltgetriebe mit dem * Elektromotor (49) verbunden ist.
5. Führerbremsventil nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit Betätigen der den Stellungen »Füllen« und »Schnellbremsen« zugeordneten Druckknopfschalter automatisch der Schnellgang (45, 53) des Schaltgetriebes eingeschaltet wird.
6. Führerbremsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Bedienungsanlage ein verriegelbarer Schalter (152) angeordnet ist, mit dessen Hilfe ein die Rohrverbindung (25) zwi-,· sehen der Hauptluftleitung (23) und dem Druckregler (3) überwachendes Magnetventil* (5) betätigbar ist.
7. Führerbremsventil nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich an der Bedienungsanlage Druckknopfschalter (157 und 159) für eine den Druck im Bremszylinder (103) über, Magnetventile (9 und 79) unmittelbar steuernde, direkt wirkende Bremseinrichtung vorgesehen sind.
8. Führerbremsventil nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Bedienungsanlage ein Notbremsventil angeordnet ist, bei dessen Betätigung zusätzlich zur mechanischen öffnung seines Luftauslasses (113) aus der Hauptluftleitung (23) ein eine Schnellbremsung mittels des Druckreglers (3) herbeiführender elektrischer Kontakt (111) geschlossen wird.
9. Führerbremsventil nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche mit einem über eine Düse mit der Atmosphäre verbundenen Zeitbehälter, bei dessen Druckbeaufschlagung durch den Druckregler in die Hauptluftleitung ein gegen die Regeldruckhohe erhöhter Druck eingesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeitbehälter aus einer Druckluftquelle über ein mittels eines Druckknopfschalters (161) elektrisch steuerbares Magnetventil (71) mit Druckluft beaufschlagbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1192229B (de) 1959-07-28 1965-05-06 Westinghouse Freins & Signaux Elektropneumatische Fuehrerbremsventil-einrichtung, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge

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