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DE1088434B - Fangvorrichtung an Brennkraftpfahlziehern - Google Patents

Fangvorrichtung an Brennkraftpfahlziehern

Info

Publication number
DE1088434B
DE1088434B DED22131A DED0022131A DE1088434B DE 1088434 B DE1088434 B DE 1088434B DE D22131 A DED22131 A DE D22131A DE D0022131 A DED0022131 A DE D0022131A DE 1088434 B DE1088434 B DE 1088434B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catch
shaft
pawl
spring
internal combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED22131A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Konrad Haage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Original Assignee
Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co filed Critical Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Priority to DED22131A priority Critical patent/DE1088434B/de
Publication of DE1088434B publication Critical patent/DE1088434B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D9/00Removing sheet piles bulkheads, piles, mould-pipes or other moulds or parts thereof
    • E02D9/02Removing sheet piles bulkheads, piles, mould-pipes or other moulds or parts thereof by withdrawing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)

Description

  • Fangvorrichtung an Brennkraftpfahlziehern Die Erfindung betrifft eine Fangvorrichtung an Brennkraftpfahlziehern, bei der der Schlagbär bei Außerbetriebsetzung des Geräts mit einer ausrückbaren Hakenklinke in der oberen Endstellung, also der Bereitschaftslage, gehalten wird.
  • Für das Anlassen von Brennkraftrammen ist es bekannt, den Schlagbär mit Hilfe einer Nachlaufkatze oder anderen, auf den unten befindlichen Schlagbär abzusenkenden Greifvorrichtungen anzuheben und durch Handzug wieder auszuklinken, so daß der Bär nach unten fällt und dadurch das Arbeitsspiel einleitet. Bei diesen Greifvorrichtungen muß also immer ein die Fangklinke tragendes, bewegliches Organ abwärts gesenkt und nach dem Ergreifen des Bären *ieder durch einen Seilzug od. dgl. angehoben werden.
  • Brennkraftpfahlzieher hat man nachdem vorstehenden Vorbild ebenfalls mit einem Hebezeug ausgestattet, welches den in der Ruhestellung in der unteren Totpunktlage befindlichen Schlagbär zum Anlassen in die der oberen Totlage entsprechende Bereitschaftsstellung heraufzieht. In dieser Stellung wird die zwischen Hebezeug und Schlagbär eingeschaltete, ausklinkbare Tragvorrichtung ausgelöst, wodurch sich der Traghaken von der Aufhängevorrichtung des Schlagbären entriegelt, so daß dieser herabfällt.
  • Der Schlagbär verbleibt also auch bei den bekannten Konstruktionen für Brennkraftpfahlzieher stets in der unteren Totlage, sobald der Pfahlzieher außer Betrieb gesetzt wird, und es ist zum Transport des Schlagbären in die Bereitschaftsstellung ein zusätzlicher Arbeitsgang erforderlich, der den Betrieb erschwert. Es liegt deshalb das Bedürfnis vor, diesen zusätzlichen Arbeitsgang einzusparen.
  • Die für die Lösung der hiermit gegebenen Aufgabe wesentliche Erkenntnis der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß man bisher einen grundsätzlichen Unterschied in der Betriebsweise von Brennkraftrammen einerseits und Brennkraftpfahlziehern andererseits übersehen hat. Dieser Unterschied ist dadurch gegeben, da,ß bei Brennkraftrammen die Sprunghöhe des Schlagbären stets verschieden, bei Brennkraftpfahlziehern aber im wesentlichen die gleiche ist.
  • Bei gleichbleibender Sprunghöhe liegt nach einer weiteren Erkenntnis der Erfindung die Möglichkeit vor, die Konstruktion so umzugestalten, daß sich der Schlagbär bei Außerhetriebsetzung .des Brennkraftpfahlziehers in der Bereitschaftsstellung, d. h. in seiner oberen Totlage befindet, so .daß der obengenannte zusätzliche Arbeitsgang fortfällt.
  • Unter Auswertung dieser doppelten Erkenntnis ist eine Fangvorrichtung an Brennkraftpfahlziehern, mit der der Schlagbär bei Außerbetriebsetz.ung -des Geräts mittels einer ausrückbaren Hakenklinke in der oberen Endstellung, also der Bereitschaftslage, gehalten wird, geschaffen worden, bei der die Haken- oder Fangklinke am nicht schlagenden Teil des Brennkraftpfahlziehers angeordnet und .durch eine Verstellvorrichtung in an sich bekannter Weise entgegen der Wirkung einer Feder aus der Endstellung herausdrängbar ist, wobei die Verstelleinrichtung zugleich die Fangstellung der Fangklinke gewährleistet.
  • Eine derartige Fangvorrichtung unterliegt erheblichen dynamischen Belastungen. Es ist deshalb günstig, die Fangklinkenhalterung so auszubilden, daß die beim Einfangen des Schlagbären auftretenden Stoßbeanspruchungen abgefangen werden. Zu diesem Zweck kann die Fangklinke in Längsrichtung mindestens nach unten abgefedert sein.
  • Um die Fangvorrichtung in die Auffangstellung einzurücken oder aus ihr herauszubewegen, kann die Verstelleinrichtung aus einem Knebel mit Schaft bestehen, gegen den (den Schaft) die Fangklinke durch eine Feder gedrückt wird und dessen Umfang aus zwei ebenen Flächen und einer noclcenartig wirkenden flacher und stärker gekrümmten Fläche zusammengesetzt ist, wobei der Schaft des Knebels durch eine Rastfeder in verschiedenen Winkellagen feststellbar ist, derart, daß beim Einrasten der eben genannten Feder in die eine ebene Fläche des Schaftes dessen flache gekrümmte Fläche gegen die Fangklinke anliegt und die Fangstellung bewirkt, während beim Einrasten der-Feder in die andere ebene Fläche des Schaftes der Fanghaken durch die stärker gekrümmte Fläche dieses Schaftes aus der Fangstellung herausgedrängt wird. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen, dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines an einem nicht gezeichneten Flaschenzug aufzuhängenden Pfahlziehers mit der Fangvorrichtung nach der Erfindung und dem Schlagbär in seiner unteren Stellung, Fig.2 eine um 90° nach links gedrehte Seitenansicht der Fig. 1 im Schnitt, Fig. 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung des oberen, aus Fig. 2 ersichtlichen Schlagstücks, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 einen vergrößerten Querschnitt durch den Knebelschaft der Fangvorrichtung nach Fig.4 in Fangstellung, Fig.6 die Fangklinke in ausgerückter, nicht fangender Stellung.
  • In der nachfolgenden Beschreibung sind nur die zur Erläuterung der Fangvorrichtung notwendigen Teile des Brennkraftpfahlziehers angeführt.
  • Nach Fig. 1 und 2 trägt eine zentrale Zugstange 10 ein oberes Schlagstück 11 und ein unteres Tragstück 12. Zwischen diesen beiden Stücken ist der zugleich den Zylinder der Brennkraftmaschine bildende Schlagbär 13 auf der Zugstange 10 geführt. Die Zugstange selbst ist mit Hilfe eines an ihrem oberen Ende vorgesehenen Querbolzen 14, z. B. an einem Flaschenzug, aufzuhängen. Die unter dem unteren Tragstück 12 dargestellten Teile dienen im Zusammenhang mit einer nicht gezeichneten Zange zum Erfassen des zu ziehenden Pfahls.
  • Der Schlagbär 13, der in Fig. 1 in seiner unteren und in Fig. 2 in seiner oberen Endstellung gezeichnet ist, ist gegen Verdrehung auf der Zugstange 10 durch eine Führungsstange 16 gesichert, die zwischen dem oberen Schlagstück 11 und dem unteren Tragstück 12 eingespannt ist und eine im Schlagbär 13 steckende Führungöse 17 durchdringt. Das untere Ende der Führungsstange 16 stützt sich an einem im unteren Tragstück 12 steckenden Stift 18 ab, während das obere Ende über z. T. elastische Unterlagenscheiben 19 und 191 an einer von der Führungsstange 10 durchquerten Schulter des oberen Schlagstücks 11 sein Widerlager findet. .
  • An der Unterseite des Schlagbären 13 befindet sich der ringförmig um die Zugstange 10 herumgelegte, nach unten offene Zylinderraum 131. Mit diesem übergreift der Schlagbär im Bereich seiner unteren Endstellung glockenartig den Kolben 121, welcher im gezeichneten Falle aus einem Stück mit dem unteren Tragstück 12 besteht.
  • Der Schlagbär 13 weist an seinem oberen Stirnende einen zylindrischen Fortsatz 134 auf, den eine entsprechende Aussparung 111 des oberen Schlagstücks 11 bei der oberen Endstellung .des Schlagbären 13 passend übergreift. Die beim Eindringen des Fortsatzes 134 in die Aussparung 111 eingeströmte und komprimierte Luft entweicht durch in der oberen Zugstange 10, und, zwar auf deren Außenfläche, vorgesehene Nuten 101 nach unten und strömt dabei durch den Zylinderraum 131 des Schlagbären. Dadurch wird der Zylinderraunz sauber ausgespült.
  • Im Schlagbär 13 steckt, radial nach außen vortretend, außer dem Osenbolzen 17 für die Führungsstange 16 ein weiterer Bolzen 26 mit einer Fangnase 261 im Bereich seines äußeren Endes. Dieser Bolzen wirkt zusammen mit einer am oberen Schlagstück 11 vorgesehenen Fangvorrichtung.
  • In einem seitlichen Fortsatz 112 des oberen Schlagstücks 11 ist in eine entsprechende Bohrung 113 eine Büchse 27 eingelassen und mit seinem -Flansch 271 darin geführt. Zwischen diesem Flansch 271 und dem Boden der Bohrung 113 sind Pufferringe 28 aus elastischem Material, z. B. Gummi, eingesetzt. Im oberen Teil der Büchse 27 ist an einem Querbolzen 29 eine Fangklinke 30 angelenkt, die nach unten aus dem oberen Schlagstück 11 herausragt und mit einer Schulter 301 mit der Fangnase 261 des Bolzens 26 zusammenarbeitet. Diese durch ein federndes Element 39 (Fig. 5) in die in Fig. 1 gezeigte Lage gedrängte Klinke 30 weicht dabei dem von unten ankommenden Bolzen 26 zunächst aus und schnappt dann mit der Schulter 301 hinter die Nase 261 des Bolzens 26.
  • Durch eine in Fig. 3 bis 6 vergrößert dargestellte Verstelleinrichtung kann mit Hilfe eines Knebels 31 und einer an seinem Schaft 311 befindlichen Exzenterfläche die Fangklinke 30 entgegen der Kraft einer Einrückfeder 39 aus der Bahn des Bolzens 26 herausgedrängt werden. Die Fangvorrichtung wirkt in diesem Falle nicht. Sie wird jedoch bei jedem Beendigen der Arbeit des Pfahlziehers eingerückt, damit der Schlagbär 13 in seiner oberen Endstellung festgehalten und bei Neubeginn der Arbeit aus dieser Stellung heraus zum Ingangsetzen des Geräts fallengelassen werden kann. Die Abfederung durch die Pufferringe 28 der Fangklinke 30 sorgt dafür, daß der Rückschlag des Schlagbären 13 beim Auftreffen auf das obere Schlagstück 11 elastisch abgefangen wird, wenn in dieser oberen Endstellung die Fangklinke 30 den Schlagbär 13 festhält.
  • Der vorstehende Pfahlzieher wirkt wie folgt: Aus der Ausgangsstellung nach Fig.2 wird der Schlagbär 13 durch Verstellen der Fangvorrichtung am Knebel 31 freigegeben. Der dann herabfallende Schlagbär beginnt mit der Kompression im Zylinderraum 131, sobald sich .dieser über den Kolben 121 stülpt. Darauf erfolgt die Einspritzung des Kraftstoffs über eine Brennstoffpumpe 22 und anschließend die Verbrennung. Von den Explosionsgasen wird der Schlagbär wieder nach oben geworfen. Beim weiteren Hochfliegen tritt dann der Kolben 121 wieder ganz aus dem Zylinderraum 131 heraus, wobei ein Teil der Auspuffgase auspufft. Der Rest der Auspuffgase wird ausgespült, wenn der Schlagbär 13 kurz vor seinem Anschlag an das obere Schlagstück 11 mit seinem zylindrischen Fortsatz 134 passend in die Aussparung 111 eintritt. Die in dieser Aussparung befindliche Luft wird durch die Nuten 101 an der Zugstange 10 und anschließend durch den Zylinderraum 131 nach unten ins Freie geblasen und letzterer gut ausgespült.
  • Beim Anschlagen des Schlagbären 13 an das obere Schlagstück 11 wird der Schlag auf die mit einem Kegel 102 in einen entsprechenden Innenkegel des oberen Schlagstücks 11 eingreifende Zugstange 10 übertragen, die den nach oben gerichteten Schlag über das Gehänge 15 und die nicht gezeichnete Zange auf den zu ziehenden Pfahl überträgt.
  • Solange die Fangvorrichtung 31, 301 außer Wirkung gehalten wird, folgt auf jedes Anschlagen des Schlagbären 13 am Schlagstück 11 ein Herabfallen; dabei wiederholen sich die geschilderten Vorgänge, die in ihrer ständigen Folge den zu ziehenden Pfahl lockern und schließlich hochziehen.
  • Beim Beenden der Arbeit des Pfahlziehers wird durch Verstellen des Knebels 31 die Fangvorrichtung in Wirkstellung gebracht und der Schlagbär 13 in oberster Endstellung mit Hilfe der Fangklinke 30 festgehalten. Dies läßt sich bei der geschilderten Bauart leicht bewerkstelligen, da durch,den Anschlag des Schlagbären 13 am oberen Schlagstück 11 seine Flughöhe immer genau gleich groß ist. Es läßt sich also stets im Augenblick der Bewegungsumkehr abfangen.
  • Die Fangvorrichtung und ihre Wirkungsweise sind in Fig.3 bis 6 in vergrößertem Maßstab noch eingehender dargestellt. Dabei ist zu erkennen, daß der Flansch 271 zwischen den auch in Fig. 1 und 2 gezeichneten unteren Pufferringen 28 einerseits und einem oberen Pufferring 33 andererseits mit Hilfe einer in der Aussparung 113 eingeschraubten - Innenmutter 34 festgespannt ist. Aus dem Querschnitt nach Fig. 5 und 6 ist zu erkennen, daß der Schaft 311 des Knebels 31 mit zwei ebenen Seitenflächen 312 bzw. 313, einer zentrisch zur Schaftmittelachse liegenden ersten Anlagefläche 315 und mit einer exzentrisch zur Mittelachse des Schafts 311 liegenden zweiten Anlagefläche 314 versehen ist. Die ebenen, um 90° zueinander versetzten Flächen 312, 313 dienen als Rastflächen. Sie legen die Endstellungen des verdrehbaren Schafts 311 mit Hilfe von einer an sie durch eine Feder 35 gedrückten ebenen Stirnfläche eines becherförmi.gen Raststücks 36 fest.
  • In der einen Endstellung (Fig. 5) des Schafts 311 liegt die Fangklinke 30 gegen die exzentrische Anlagefläche 314 des Schafts 311 an, und die Schulter 301 der Fangklinke 30 liegt damit in der Bahn der Fangnase 261 des Bolzens 26 am Schlagbären 13. In der anderen' Endstellung (Fig. 6) ist der Schaft 311 des Innebels 31 um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß die Fangklinke 30 jetzt gegen die zentrische Anlagefläche 315 des Schafts 311 anliegt und dadurch die Fangklinke 30 so weit nach rechts drückt, daß diese mit ihrer Schulter 301 außerhalb der Bahn der Fangnase 261 des Bolzens 26 liegt, wodurch der Schläger 13 ungehindert auf- und niedergleiten kann. Die Einrückfeder 39, die ihr äußeres Widerlager an einer Innenmutter 37 findet, drückt über ein ebenfalls becherförmiges Druckstück 38 die Fangklinke 30 stets gegen die exzentrische Anlagefläche 314 bzw. die zentrische Abstandsfläche 315 des Schafts 311 des Knebels 31.
  • Durch diese Anordnung ist es möglich, mit einem Betätigungsgriff den Knebel 31 so zu verstellen, daß der Schlagbär in Arbeitsstellung einwandfrei auf-und ablaufen und in seiner Haltestellung sofort beim Ankommen in seiner oberen Endlage festgehalten werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fangvorrichtung an Brennkraftpfahlziehern, mit der der Schlagbär bei Außerbetriebsetzung des Geräts mittels einer ausrückbaren Hakenklinke in der oberen Endstellung, also der Bereitschaftslage, gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken- oder Fangklinke (30) am nicht schlagenden Teil (11) des Brennkraftpfahlziehers angeordnet und durch eine Verstelleinrichtung in an sich bekannter Weise entgegen der Wirkung einer Feder (39) aus der Fangstellung herausdrängbar ist, wobei die Verstelleinrichtung zugleich die Fangstellung der Fangklinke (30) sichert.
  2. 2. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangklinke (30) in Längsrichtung, mindestens nach unten abgefedert ist.
  3. 3. Fangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung aus einem Knebel (31) mit Schaft (311) besteht, gegen den (den Schaft) die Fangklinke (30) durch die Feder (39) gedrückt wird und dessen Umfang aus ebenen Flächen (312, 313) und nockenartig wirkenden gekrümmten Flächen (314, 315) zusammengesetzt ist, und d'aß der Schaft (311) des Knebels (31) durch eine Rastfeder (35) in verschiedenen Winkellagen feststellbar ist, derart, daß beim Einrasten der Feder (35) in die ebene Fläche (313) des Schaftes (311) dessen flach gekrümmte Fläche (314) gegen die Fangklinke (30) anliegt und die Fangstellung bewirkt, während beim Einrasten der Feder (35) in die ebene Fläche (312) des Schaftes (311) die Fangklinke (30) durch die stark gekrümmte Fläche (315) aus der Fangstellung herausgedrängt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 669 535, 725 023, 734500.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE669535C (de) * 1937-02-03 1938-12-29 Hugo Cordes Dipl Ing Anlassvorrichtung fuer Verbrennungsrammbaeren
DE725023C (de) * 1939-04-04 1942-09-11 Josef Wohlmeyer Dipl Ing Brennkraftschlaggeraet mit im Zylinder einander entgegengesetzt angeordnetem Brennraum und Spuel- oder Ladepumpenraum
DE734500C (de) * 1940-11-19 1943-04-17 Mark Brennkraftmaschinen G M B Brennkraft-Pfahlzieher, Ramme, Aufreiss-Bohrhammer o. dgl.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE669535C (de) * 1937-02-03 1938-12-29 Hugo Cordes Dipl Ing Anlassvorrichtung fuer Verbrennungsrammbaeren
DE725023C (de) * 1939-04-04 1942-09-11 Josef Wohlmeyer Dipl Ing Brennkraftschlaggeraet mit im Zylinder einander entgegengesetzt angeordnetem Brennraum und Spuel- oder Ladepumpenraum
DE734500C (de) * 1940-11-19 1943-04-17 Mark Brennkraftmaschinen G M B Brennkraft-Pfahlzieher, Ramme, Aufreiss-Bohrhammer o. dgl.

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