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DE831826C - Werkzeugramme - Google Patents

Werkzeugramme

Info

Publication number
DE831826C
DE831826C DEP41174A DEP0041174A DE831826C DE 831826 C DE831826 C DE 831826C DE P41174 A DEP41174 A DE P41174A DE P0041174 A DEP0041174 A DE P0041174A DE 831826 C DE831826 C DE 831826C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
guide
locking
handles
chisel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP41174A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward Baird
Cyril James Dew
Walter Ashby Howkins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RONALD GEORGE MONRO
Original Assignee
RONALD GEORGE MONRO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RONALD GEORGE MONRO filed Critical RONALD GEORGE MONRO
Application granted granted Critical
Publication of DE831826C publication Critical patent/DE831826C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/26Devices for erecting or removing fences
    • E04H17/261Devices for erecting or removing fences for post and wire handling
    • E04H17/263Devices for erecting or removing fences for post and wire handling for erecting posts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

  • Werkzeugramme Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an von Hand betätigten Rammvorrichtungen zum Niedertreiben von Pfählen, Stößeln, Meißeln u. dgl. in den Boden.
  • Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Rammgeräte, die ein Rohr enthalten, das an einem Ende offen und am oberen Ende geschlossen ist. Hierbei besitzt das Rohr beiderseits Handgriffe, so daß es über dem niederzutreibenden Pfahl oder sonstigen Werkzeug gleitend als Ramme bzw. Hammer benutzt werden kann.
  • 1)ie vorliegende Erfindung bezweckt hauptsächlich, diese Einrichtung im allgemeinen zu verbessern und fernerhin die Konstruktion so zu vereinfachen, daß die Anzahl der einzelnen Teile und auch ihrer Schweißverbindungen vermindert wird.
  • Die Erfindung bezweckt ferner, eine Konstruktion auszubilden, in welcher der Schlag, anstatt unmittelbar gegen das obere Ende des Rohres gerichtet zu werden, direkt von den Handgriffen aufgenommen wird.
  • Weiter bezweckt die Erfindung, ein Treibrohr zu schaffen, welches besondere Sperrmittel enthält, um den in das Rohr eingeführten Meißel so zu halten, daß er auch nach Beendigung der Rammarbeit herausgenommen werden kann.
  • Gemäß der Erfindung besteht die Vorrichtung zum Einrammen von Pfählen, Stößeln, Meißeln und ähnlichen Werkzeugen in den Boden im wesentlichen aus einem rohrförmigen Element, welches das niederzutreibende Werkzeug umschließt, an dessen Schaft auf und nieder gleiten kann und seitliche Handgriffe besitzt, die sich außerhalb des Rohres in dessen Längsrichtung erstrecken. Die Handgriffe bestehen aus einem Stück und greifen mit ihrem oberen Ende in das Rohrelement ein, um einen Kopf zu bilden, der als Hammer oder Rammbär wirkt und durch den der Rammstoß direkt durch die Handgriffe aufgenommen wird.
  • Weiter besteht die Erfindung darin, daß das Führungsrohr an seinem unteren bzw. offenen Ende mit Nasen oder Zapfen versehen ist, die mit entsprechenden Vorsprüngen des niederzutreibenden Werkzeuges so zusammenwirken, daß sie das letztere während der Arbeit halten. Die Anordnung der miteinander zusammenwirkenden Nasen und Vorsprünge ist hierbei so getroffen, daß es einer Winkeldrehung des Gerätes um etwa cgo° oder mehr bedarf, um (las Werkzeug im Rohr gesperrt zu liälten.
  • Eine weitere Ausführung (per Erfindung besteht darin, daß das F ührungsrohreIement aus zwei miteinander verbundenen Führungsgliedern besteht, welche Gleitbahnen für das Werkzeug bilden, auf welchen mit den Gleitbahnen im Eingriff stehende Vorsprünge oder Nasen angeordnet sind. Die Gleitbahnen sind am unteren Ende mit entsprechend ausgebildeten Vorsprüngen verseben, welche so ausgebildet sind, daß sie die Einführung <pes Werkzeuges gestatten. Die Seiten der Führungsglieder tragen entsprechende .liusnelimungeii, welche die Finführung des f\'erkzeuges in die Gleitführung erlauben, In einer bevorzugten Konstruktion gemäß der Erfindung wird die Rohrführung aus zwei Profilstücken gebildet, die oben und unten geschlossen sind und mit ihren offenen Fronten einander gegenübx rstelien. Zwischen den Flanken des Profils verbleiben öffnungen, die weit genug sind, um die auf den Werkzeugen angeordneten Vorsprünge oder Warzen aufzunehmen, und auf den Flanken des Profils selbst sind Einschnitte vorgesehen, durch welche die genannten Vorsprünge oder Warzen in den durch die Profilstücke gebildeten Viilirtingskanal eintreten können.
  • Ein aus zwei Prolilstücken gemäß der Erfindung hergestelltes Gerät hat offensichtlich einen doppelten Erfolg, weil die am unteren Ende (per Profile vorgeseheilen Anschläge den Meißel gesperrt halten, während die durch die Profilstücke gebildete Kanalfiihrung finit den Anschlägen (1es Werkzeuges so ztisammenwirkt. (laß dieses finit l-Iilfe (fies Gerätes gedrelit werden kann.
  • Der Kanal(luersclinitt kann rechteckig, V-förmig (>der Halbkreisförmig sein, woli sich die offenen Profile s( i gegenüberstehen, (lall von ol)<°n nach unten seiikreclite Zwisclienriitline entstellen. Wenn auch die Ramme in erster Linie für den Gebrauch finit Werkzeugen bestimmt ist, dic eilten zylindrischen Schaft lialxn, kann sie natürlich auch polygonalen Querschnitt haben, uni Werkzeuge nlit polygonalem Schaft niederzutreiben.
  • 1>ei einer abgeänderten K(ittstrtil<ti(lii kiinneii an Stelle der am Boden (per Kanalführung angeordnUte1 festen Ansclilä ge auch drehbare Sperriegel angeordnet werden, die tun einen Bolzen drelihar sind und in den unteren Durchgang der Kanalführung eingeschwenkt oder daraus entfernt werden können. Die Sperriegelplatte weist eine zentrale
    Üffnung auf, um die relative Gleitbewegung des
    Meißels mit Bezug auf die Fiilirting während des
    \rbeitens zu gestatte».
    Gemäß einer weiteren .\tisfiilirungsforiti der Er-
    findung können zum Zwecke der erleichterten Her-
    ausziehung des Meißels oder anderen Werkzeuges
    aus dein Boden nach Beendigung der .\rlleit Mittel
    vorgesehen sein, um de» Jleißel innerhalb der Füh-
    rung in einer bestimmten Stellung zu Balten, näm-
    lich der Stellung, die er b'ei 1>eeil(ligting der Nieder-
    bewegung der Ramme einnimmt, uni auf diese
    Weise eine möglichst geringe 1>ewegtiiig des
    Meißels beim IHerauszielien zu gewähren.
    Ausführungsbeispiele (per Erfindung sind in den
    Zeichnungen dargestellt. hier zeigt
    Fig. i das Gerät in Seitenatisiclit mit teilweisem
    Schnitt,
    Fig. 2 einen um yo` versetzten I_ätigssclinitt durch
    die Verbindung der Handgriffe mit (lern Rohr,
    Fig. 3 einen ,\-aagerecliten Querschnitt. der die
    Lage eines Meißels ini kolir lind die .-\rt seiner
    Einführung erkennen läßt.
    Fig..l eine Seiteiiaiisiclit eines arideren Ausfiili-
    rungsbeispieles,
    Fig. 5 eine Ansicht des Geriite: iiacli Fig.-l von
    unten,
    Fig. 6 einen senkrechten Schnitt durch (las Werk-
    zeug.
    Fig. einen Querschnitt nach Linie .r-.r der
    Fig. .1,
    Fig. 8 einen Meißel,
    Fig. g eitle Aufsicht auf diesen Meißel von oben,
    Fig. io einen Längsschnitt (ltiicli eitle andere
    Sperrvorrichtung für den Meillel.
    Fig. i i einen daztigeliörigeti Querschnitt,
    Fig. 12 eine weitere Slwrrvorriclitutig iin senk-
    rechten Längsschnitt.
    Fig. 13 citle weitere .\usführull@rsf@irrn der Sperr-
    vorrichtung,
    Fig. 14 eitle Ansicht @li(#s(t Vorrichtung voll
    urhell,
    Fig. IS eine Ausfiilirungsforni mit besonderen
    "Mitteln zur Verhinderung einer ungewollten Ein-
    führung des Meißels in die I#iilirtitig,
    Fig. 16 und 17 Detailan:icliten einer Klinken-
    sperre,
    Fig. i8einen Quei-@cliiiitt (per ltolirfiilirtttig,
    F ig. iy eine Teilansicht für die Verriegelung,
    Fig. 2o die Peilansicht eines Gcrä tes mit einer
    Pumpe zur Urzeugung von 1 )i-ilcklillt atn finde des
    Meißels.
    f# ig. 21 die Scitenansirht einer weitereil .\usfüll- .
    rungsform,
    Fig. 22 eilten seill<1-eclitell Scliititt der Fig. 21,
    l" ig. 23 einen Querschnitt nach Linie 7c,-7(, der
    Fig. 21.
    2.leitien Scliiiitt iiacli Linie _r-_r der Fig. 21, 1
    Fig. 25 einen Schnitt nach Linie y-1- der Fig.21 ;
    26 enthält ein(' Seitellallsicllt, zum ]'eil ge-
    scliiiitteli, eines der Fig. + iilililiclleil Ausfiillittngs-
    beispieles finit abgeänderter Sllei-rvoi-i-iclittitig;
    Fig. 27 ist ein Querschnitt 11acl1 1.iiiie 26-20 der 1
    Fig. 2().
    Grundsätzlich besteht das Gerät aus einer Rohrführung A, die vorzugsweise mit zylindrischem ()uerchnitt ausgebildet ist und einen solchen Innenquerschnitt aufweist, daß das in den Boden niederzutreibende @,\'erkzcug, also der Pfahl oder Stößel Oder @Leißel, im 1Zohr gleitend geführt wird. Fest finit (lern Rohr A verbunden sind die Handgriffe B. Das Rohr ist am unteren Ende C offen und nimmt durch diese Öffnung das Werkzeug auf, und am oberen Ende I) geschlossen. Wie bekannt, wird im Gebrauch das Rammgerät vom Bedienungsmann mittels der Handgriffe hochgehoben, wobei das niederzutreibende Werkzeug als Führung dient, und dann heruntergeschlagen, wodurch auf den Kopf des niederzutreibenden Werkzeuges der Rammschlag oder Raininstoß erfolgt.
  • I)ie Rohrführung besteht aus einem Zylinder t, an dessen oberem f ende diametral einander gegenüberliegend zwei Löcher 2 gebohrt sind, in welche die abgebogenen Enden 3 der massiven Handgriffe 4 hineinpassen. Die entsprechend unten abgelxigetieti Enden 3 der Handgriffe 4 legen sich stoßend gegen den Außenumfang des Zylinders i an. Mit dem IZolir i ist eine darin eingesetzte Schlagplatte oder ein Aniboßstück 6 verbunden, das auf der Oberseite eine Einsenkung 8 aufweist, in welche sich die abgebogenen Enden 3 der Griffstücke 4 citilegen. Die Unterfläche 9 des Amhoßstiickes 6 ist eben und stellt die Schlagfläche dar.
  • Die lIefestigung der Handgriffe.:l mit dem Führungsrohr erfolgt mittels SchNvelßens. Die Schweißnähte i o und t i verl>indett die lZohrwandung mit den Handgriffen und auch mit der Oberfläche des :\tnlx>sses 6. Die Stirnseiten der Handgriffenden 3 sind bei i i ' ebenfalls zusatlimetigeschweißt.
  • Die unteren Enden 3 sind stirnseitig so ausgew-öllit, daß sie sich an die Rundung des Zylinders t anschmiegen und mit diesem durch SchweißnälltC 12 verbunden werden können.
  • Innerhall> des F'iilirungsrolires i gleitet der Schaft F_ eines Werkzeuges, z. B. eines Meißels. \Vird das Führungsrohr mittels der Handgriffe 4 auf und nieder bewegt, so werden dadurch auf den Kopf des -Meißels die liatilmerschläge durch den Amboß 6 und die finit ihin verlitiiicieneii Randgriffe ausgeübt und nicht, \vie (las früher w-ar, auf die Stirnkante des Rohres. 1)er Vorteil dieser Anordnung ist der, (lall (las Vülirungsrohr aus einem verhältnismäßig leichten Stahlrohr bestehen kann, weil es selbst stirnseitig nicht lieanspruclit und der Abnutzung unterworfen ist. Ferner ist das tote Gewicht in den llandgritfen massiert, die aus massivem ylaschiiietistahl ()cler Stangenmaterial hergestellt werden können.
  • Wenn das Gerät zitin I?inraminen von glatten I'f;ilileti oder Stößeln angewendet wird, darin kann rs unten offen sein. Ilenutzt man es aller für Stahlineißel, darin ist es vorzitzic-lien, am unteren Rohrende eines :lnzalil, gewöhnlich drei Nasen oder Vorsprünge 14 anzuordnen, die mit entsprechenden Gegenvorsprüngen oder Gegennasen i,5 zusammen arbeiten, die ani oberen l#:iide des Meißels mittels eines Kragens oder 14indes angeordnet sind. 1m gezeigten Ausführungsbeispiel ist das untere Rohrende durch eine Kappe 16 abgeschlossen, in deren Boden 17 Öffnungen eingeschnitten werden, wodurch die Nasen 14 gebildet werden. Der Kopf des Meißels ist abgedreht, so daß eine Schulter t9 entsteht, auf welche ein Kragenstück 2o aufgepaßt ist, das mit drei Nasen 15 versehen ist. Der Kragen ist mit dem Meißelkopf verschweißt. Die Abmessungen der Gegennase 15 sind so gewählt, daß sie durch die Öffnungen 18 bequem hindurchtreten können.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, besitzen zwei der Gegennasen 15 in umfänglicher Richtung eine größere Abmessung als die dritte und dementsprechend sind auch die Abstände der in der Endkappe 16 angeordneten Nasen 14 bestimmt. Nachdem das Werkzeug eingesetzt ist, genügt eine kurze Drehung, um die Nasen und Gegennasen übereinandergreifen zu lassen und dadurch einen Austritt des Werkzeuges aus dem Rammbär zu verhindern. Ist die Arbeit des Werkzeuges E beendet, so kann das Werkzeug aus dem Beton oder anderem Material dadurch herausgezogen werden, daß die Gegennasen 15 an den Sperrnasen 14 zum Anschlag kommen.
  • :Man kann auch eine zusätzliche Kupplungsvorrichtung anordnen, und zwar in der Rohrführung selbst, durch welche das Werkzeug innerhalb des Rohres in seiner höchsten Stellung gesichert wird. Zu diesem Zweck ist eine Klinke 2 1 vorgesehen in Gestalt eines zweiarmigen Hebels, von denen der eine mit einem Haken 22 ausgebildet ist, der durch eine Öffnung 23 in das Rohrinnere eintreten kann, um sich dort unter den Kragen 20 des Meißelkopfes zu legen. Der Hebel 21 ist um den Punkt 24 drehbar gelagert in einem Lagerbock 25, der außen am Rohr i festgeschweißt ist. Der andere Hebelarm ist gekröpft und bildet einen Handabschlag. Eine Feder 27 hält die Klinke gewöhnlich in der in Fig. t strichpunktiert gezeichneten Stellung, also außer Dingriff mit dem Meißel, so daß dieser im Rohr auf und nieder beweglich ist. Soll dagegen der Meißel in der gezeichneten Stellung innerhalb der Rohrführung festgehalten werden, dann greift der Bedienungsmann den Hebel 26 und schwenkt ihn nach außen, bis er sich gegen die Innenfläche des Handgriffes 4 anlegt, wodurch der Sperrhaken 22 in die Bahn des Kragens 20 eintritt und damit den Meißel sperrt. l;s ist zu bemerken, daß die Breite des Sperrhakens 22, der sich unter die Kragenbasen 15 legt, größer sein soll als der weiteste Abstand zwischen diesen Nasen 15, so daß, wenn die Sperre eingedrückt ist, das Werkzeug unter allen Umständen gesperrt ist, gleichviel wie seine Lage innerhalb des Rohres ist.
  • Die vorbeschriebene Konstruktion kann auch in der MVeise ausgeführt werden, daß die Rohrführung mit mehr als zwei Handgriffen ausgestattet wird. .-',ucli kann man das Führungsrohr durch eine Führungsvorrichtung ersetzen, die aus im .Mistand voneinander angeordneten Seitenführungen bestellt, welche (leii niederzutreibenden Gegenstand, z. B. die Bretter einer Verschalung. seitlich umfassen und finit Bezug auf diese gleitend beweglich sind.
  • Ebenso ersteht sich von selbst, daß die Rammvorrichtung für alle beliebigen Arten von Werkzeugen verwendbar ist. So können z. B. 1leißel der verschiedensten Art und Zwecke ebenso Anwendung finden wie Bohrwerkzeuge, Stampfstößel zum Stampfen von Eisenbahnbettungen, oder, bei einer viel kleineren Ausführung, kann das Werkzeug auch benutzt werden an Stelle von Steinbohrern zum Durchbohren von Wänden bei Vei legung von elelktrischen Leitungen. Für schwerere Arbeiten kann das Gewicht durch entsprechende Massenzusätze erhöht werden, wie im folgenden beschrieben wird.
  • Gemäß den Fig. 4 bis 9 ist ein ähnliches Rammwerkzeug gezeigt, aber mit einer abweichenden Werkzeugführung, die es dem Benutzer gestattet das Werkzeug E zu drehen, (las, wie z. B. in Fig. 8 dargestellt ist, aus einem zylindrischen Schaft und einer Meißelschneide E' besteht.
  • Zu diesem Zweck besteht die Werkzeugführung aus senkrechten Führungsprofilen 35, in denen das Werkzeug mit Hilfe von an seinem Schaft befestigten Ansätzen IS geführt wird, wodurch es möglich wird, dem Meißel während der Niederbewegung zugleich eine Drehbewegung zu erteilen.
  • An ihrem unteren offenen Ende ist die lleißelführung A teilweise geschlossen durch nach innen hineinragende Anschläge oder Platten 36, die mit den Ansätzen IS zusammenwirken. Die einander gegenüberliegenden Ausnehmungen 37 der Anschlagplatten 36 entsprechen dem Querschnitt des Meißelschaftes und den Ansätzen 15, so daß nach Durchführung des Meißelschaftes durch die zentrale öffnung 38 und Verdrehung innerhalb der Meißelführung um etwa 9o° der Meißel innerhalb der Führung für die Arbeit eingestellt liegt.
  • Damit die Ansätze 15 in der Führung gleiten können und das Werkzeug um 9o° gedreht werden kann, ist in den die Führung bildenden Profilen unten das Material an den Stellen Jo, 41 eingeschnitten und in Gestalt von Lappen 52 nach außen ausgebogen, wodurch die Eindrehung der Ansätze 15 in dieFührungsbahn35 ermöglichtwird. Die Führungsbahnen 39 sind oben und unten durch Querbänder 42, 43 in erforderlichem Abstand miteinander verbunden, wobei die Bänder 42 und 43 mit den Führungsleisten 39 verschweißt sind. Der Abstand (fier Führungsleisten 39 muß natürlich so groß sein, daß die Ansätze IS in der Führung frei spielen(- sich bewegen können.
  • Im oberen Teil sind die Führungsleisten 39 abgeschlossen durch einen Amlyoßblock 44, der in seiner Lage durch ein U-förmig gebogenes Band 45 gehalten wird, das die Führung von oben übergreift und mit den Führungsleisten verschweißt ist. Der Amboß 44 hat seitliche Fortsetzungen 46, an deren ebenen Stirnflächen sich die abgeflachten Enden 47 der senkrechten Handgriffe 48 anlegen und durch Schweißung mit ihnen verbunden sind. Die Handgriffe können rohrförmig oder aller aus festem Stangenmaterial gefertigt sein. :\in tniter:n Ende sind die Stangen 48 stirnseitig mit einer Abflachung 49 versehe» tiiid sind hier mit Quereisen 5o verbunden. Mit den unteren Enden der Führungsleisten 39 sind U-förmige Endstücke 51 durch Schweißung fest verbunden, welche die Anschlagplatten 36 bilden, die das untere Ende der Führungsleisten abschließen. Gegen die nach oben gerichteten Schenkel der U-tönni@.;@ii I,ndstiicke 51 legen sich seitlich lwiderseits die Quereisen 5o, die durch Schweißung mit den Abschlußstücken 51 wieit,runi verbunden sind.
  • l ieini Arbeiten wird das \Verkzeug, z. B. der \Icißel, mit dein zylindrischen Schaft durch die z;nntrale Öffnung 38 zwischen den Flanschen 36 eingeführt, und zwar so, (Maß die Ansätze 15 durch die seitlich vorgesehenen Ausnehrnungen hindurchtreten können. Sobald sich die Ansätze gegenüber den Schlitzen 4o und 41 befinden, wird das Werkzeug oder der Meiliel uni 9o° gedreht, wobei die Ansätze 15 in die U-förmigen Führungsbahnen 35 eintreten können. Das Gerät ist nun arbeitsbereit und die Bedienung kann nun das Werkzeug in der Weise betätigen, daß die Rammvorrichtung mit den Handgriffen B angehoben und mit scharfem Schlag auf den Meißel niedergeschlagen und gegen Zurückprallen vom -Meißel gehalten werden kann.
  • Ein zweiter Satz von Durchtrittsschlitzen 53 kann im oberen Teil der U'erkzeugführung angeordnet werden. Diese Durchtrittsschlitze sind unmittelbar über den Querleisteil 42 allgeordnet und haben zum Zweck, das Werkzeug aus dein Arbeitsgrund, z. B. Beton usw., herauszuziehen. Wenn die Ansätze durch Drehung der Werkzeugführung um 9o° vor den Schlitzen 53 stehen, können diese aus den Führungsbahnen 35 in den Zwischenraum zwischen den Querleisten 42 und dem Stück 45 gebracht werden. Die Ansätze 15 gehen dann, wie in Fig. 4 gestrichelt dargestellt ist, nach außen aus der Führung heraus und liegen auf der Oberkante der Querleisten 42 so an, daß der Meißel nunmehr in der Führung gesperrt ist und ausgehoben werden kann.
  • Andere :Mittel zur Erreichung desselben Zweckes, nämlich der Sperrung (Ies Meißels in der Werkzeugführung. sind in den Fig. io, i i und 12 dargestellt.
  • Gemäß Fig. io und i i Besteht die Werkzeugführung aus einem Rohr 5,5 mit quadratischem Querschnitt, in dessen eine Seitenfläche eine Anschlagschraube 57 eingesetzt ist, die mit einem Kragen 1.5' des Werkzeugschaftes zusaninientvii-kt.
  • Gemäß Fig. 12 ist ein finit Feder 30 belasteter Sperrstift 58 vorgesehen, der mittels eines Knopfes 58" mit seinem vorderen Ende 58' in eine entsprechende :1usnelimun` 59 des \Verkzeugschaftes eintreten kann.
  • In Fig. 13 und 14 ist eine weitere nichtautomatische \-orrichtung zur Sperrung des Werkzeuges in seiner Führung vorgesehen. Auf der unteren Seite des unter.eii Querhauptes ist um einen Niet oder Stift 6ö eine Sperrplatte 6o drehbar angeordnet, die einen gebogenen, einseitig offenen Schlitz 62 aufweist, der so weit ist, daß er zwar den Werkzeugschaft, nicht aber einen an dessen oberem Ende angeordneten Bund oder Kragen 15' durchläßt. Die Sp-errplatbe 6o wird in der Sperrlage gehalten durch eine mit Flügelgriff versehene Schraube 63, mit welcher sie in der Sperrlage an der unteren Quertraverse festgeklemmt wird. Nach Öffnung der Schraube 63 kann die Sperrplatte 6o seitlich ausgeschwungen werden und gibt dadurch auch den Durchgang für den Bund oder Kragen 15' frei.
  • In den Fig. i #S, 16, 17 und 18 sind weitere Ausbildungen der Meißelführung gezeigt, «-elche entweder winkelförmigen Querschnitt 65 (Fig. 16, .17) oder gebogenen Querschnitt (Fig. 18) haben können. In diesen Ausführungsformen lassen die beiden Profile gegenüberliegende Schlitze 66' zwischeneinander frei. Die Einführung erfolgt bei ausgeschwungener Sperrplatte 6o direkt. Die obere Sperrvorrichtung besteht in diesem Fall aus in das Profil eingeschnittenen rechteckigen Schlitzen 67 oder ausgerundeten Schlitzen 67', wie diese letztere Ausführung in Fig. ig gestrichelt angedeutet ist. In diese Schlitze können die Ansätze 15 des Werkzeuges eingedreht «-erden und sind gegen unbeabsichtigtes Heraustreten ziemlich gesichert.
  • Um zu verhindern, daß die Ansätze 15 ungewollt in die Sperrschlitze 67 eintreten, ist eine Sperrklinke vorgesehen. Diese besteht aus einem Hebelarm 68, der an einem an dem Führungsprofil 65 befestigten Bock 69 drehbar gelagert ist. An einem Arm 7o dieses Hebels befindet sich eine Nase 71, die, wie Fig. 17 zeigt, normalerweise in einen der Schlitze 67 eintritt, wodurch die Eindrehung der Ansätze 15 in die Schlitze 67 verhindert wird. In dieser Lage wird der Hebel 68 durch eine Feder 72 so lange gehalten, bis die Bedienung den Hebel 68 entgegen der Wirkung der Feder 72 niedergedrückt hat, wodurch die \ ase 7 1 aus dem Schlitz 67 herausbewegt wird und dadurch die Eindrehung der Ansätze 15 in die Schlitze 67 erlaubt (Fig. 16).
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2o ist auf den Kopf der Ramme ein geschlossener Zylinder 73 aufgesetzt, in welchem ein Balgen 74 angeordnet ist, dessen Inneres durch eine Bohrung 75 mit dem Innenraum der Werkzeugführung in Verbindung steht. Normalerweise wird der Balgen durch eine darin eingesetzte Schraubenfeder 76 in der in Fig. 20 gezeigten Lage gehalten, obwohl er durch eine Gewichtsplatte 77 belastet ist.
  • Beim Niederschlagen der Ramme und Aufsetzen auf den Meiß-elkopf drückt die Gewichtsplatte 77 infolge ihrer Nlassenheschleunigung den Balgen 74 zusammen und drückt dadurch die darin enthaltene Luft nach außen. In diesem Augenblick steht die Bohrung 75 mit einer entsprechenden zentralen Bohrung 78 im iXteißelschaft in Verbindung und die aus dem Balgen 74 ausgetriebene Luft kann nun durch den hohlen Meißelschaft bis zur Schneide strömen und hier den Werkstaub ausblasen.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den Fig.21 bis 25 ist vorwiegend für das Rammei< von Meißeln geeignet. Die Werkzeugführung besteht hier nämlich wie in Fig. -4 aus zwei U-Profilen 39, die durch zwei Querstreifenl>aare 8o und 81 miteinander verbunden sind und Hubbegrenzungen in Form eines Kopfstückes 82 und eines Bodenabschlußstückes 83 aufweisen.
  • Die Handgriffe B sind ähnlich wie in Fig. i so ausgebildet, daß der .Rammstoß vom Amboß 61 unmittelbar auf die Handgriffe übertragen wird. Diese bestehen im vorliegendenAusführungsbeispiel aus einem einzigen Stück Stangenmat:rial, das U-förmig gebogen ist und oben eine Verschwächung 84 trägt, deren flache Unterseite 85 genau gegen den Amhoß 61 einerseits und gegen das obere Abschlußband 82 anliegt. Die beiden Bodenabschlußstücke 83 enthalten je einen Anschlußflansch 36, der bei 37' etwas ausgeweitet ist, so daß ein, dem Werkzeugschaft und seinen Ansätzen 15 entsprechender Durchlaß entsteht.
  • Die Einführung der Ansätze in die Führungsprofile 35 erfolgt nicht unten, sondern etwas höher bei 86, etwa in Höhe der Schnittlinie x-x der Fig. 21. Dies hat den Vorteil, daß das Werkzeug bei Begiirn der Anhebbewegung der Ramme das Gerät unter keinen Umständen verlassen kann, was bei der Ausführungsform nach Fig. i bis 4 noch möglich ist.
  • Um den Meißel herausziehen zu können, sind die Flanschen der Führung bei 87 dicht unterhalb der Unterkante des umgebogenen Bandes 82 seitlich in ähnlicher Weise wie bei 86 umgebogen, so daß bei Drehung der Führung gegenüber dem Meißel dessen Ansätze 15 in die Ausnehmungen eintreten können. Bei dieser Lage des Meißels zur Führung wird er durch die oberen Querbänder 81 gesperrt, so daß er etwa in der Mitte des Gerätes festgehalten wird.
  • Im Falle der Ausführungsform nach Fig. 26 und 27 erfolgt die Sperrung des Meißels durch eine Hakenklinke, die in einen Schlitz 9o des Führungsprofils 39 eingeschnitten ist. Die Hakenklinke besteht aus dem eigentlichen Haken gi und einem Schaft.92 und befindet sich in der Ruhelage in der in Fig. 26 ausgezogen dargestellten Lage, in welcher sie durch das Klinkengewicht gehalten wird. Seitlich sind an dem Schaft 92 zwei Ansätze 94 angeschweißt. Das freie Ende des Schaftes ist bei 93 abgeschrägt, damit der Finger des Bedienungsmannes hier die Klinke untergreifen kann. Der Meißel E selbst hat einen angeschweißten Ansatz 15.
  • Um den :Meißel in seiner oberen Lage zu sperren, wird die Hakenklinke am Ende 93 angefaßt und durch den Schlitz go in das Führungsinnere 35 hineingekippt. Dabei verhindern die Ansätze 94 das Herausfallen der Klinke in das Profilinnere. Der Ansatz 15 des Meißels setzt sich von oben auf die durch Strichpunktierung in Fig.26 in der Sperrlage angedeutete Hakenklinke auf und ist damit gegen Herabfallen gesichert. Zur Aufhebung der Sperre genügt ein leichtes Anheben des Meißels, so daß die Hakenklinke frei wird und in die Ruhestellung zurückgeführt werden kann. In dem Ausführungsbeispiel ist die Hakenklinke lose eingehängt. Sie kann natürlich auch an einem mit dem Führungsprofil verbundenen Stift frei beweglich gelagert sein. Die Nasen 15 des Meißels werden zwecks besserer Auflage auf der Hakenklinke auf der Unterseite etwas abgeschrägt.
  • Um die Ramme den verschiedensten V,,-rwendungszwecken anzupassen, insbesondere aber für <las Arbeiten in extra hartem Boden, z. B. beim Aufbrechen von Beton, verwendbar zu gestalten, können Mittel vorgesehen werden, um die Ramme mit zusätzlichen Ge@vichten zu belasten. Zu diesem "!.weck kann z. B. der obere Teil der Führung mit GeNvindelöchern versehen werden, in welche Schrauben passen, mit deren Hilfe eine Anzahl oben aufgelegter gelochter Scheibengev-ichte mit dem Rammbären verbunden Nverden.

Claims (3)

  1. PATE NTANSI'Ri C11 E: i. Rammvorrichtung zum Niedertreiben von Pfählen, Stößeln, Meißeln u. dgl. in den Boden, mit einer rohrförmigen Führung, die das niederzutreibende Werkzeug auf und nieder gleitbar umfaßt, und mit Handgriffen versehen ist, die sich außerhalb der Rohrführung in ihrer Längsrichtung erstrezken, dadurch gekennzeichnet, claß die 1landgriffe (B) aus einem Stück hergestellt sind und mit ihren oberen Enden (3) in (las Innere der Rohrführung hineinragen, wobei sie vorzugsweise miteinander verbunden oder atls einem Stück hergestellt sind, uni einen Kopf zu bilden, der als Hammer wirkt, so daß der auf (las niederzutreibende Werkzeug ausgeübte Schlag direkt durch die Handgriffe aufgenoninien wird.
  2. 2. Rammvorrichtung zum Niedertreiben von Pfählen StÖßeln, -Meißeln und dgl. in den Boden, finit einer rohrförmigen Führung, die das niederzutreibende Werkzeug auf und nieder gleitbar umfaßt, und snit Handgriffen versehen ist, die sich außerhalb der Rohrführung in ihrer Längsrichtung erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung aus zwei miteinander verbundenen Kanalstücken (35) Besteht, welche Pührungsbahnen für das niederzutreibende Werkzeug bilden, das mit Vorsprüngen bzw. Ansätzen (i5) ausgerüstet ist, die in die Führung eingreifen, und daß die Kanalstücke am oberen Ende durch eine amboßplatte (44) abgeschlossen sind, alt welche die Handgriffe angeschlossen sind, während sie am unteren Ende lnit Anschlagplatten (36) versehen sind, durch welche das Werkzeug eingeführt werden kann, und die Flanken der Kanalstücke mit Einschnitten (4o, .fi) versehen sind, durch welche die Ansätze (i5) des Werkzeuge: in die Kanalführung (35) eingeführt werden können.
  3. 3. Rammvorrichtung nach Anspruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Handgriffe (.I) aus massivem Stangenmaterial hergestellt sind. Rammvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet. daß in der Führung ein Amb>ßstück (6) befestigt ist. (las mit den Enden (3) oder einem Verbindungsstück (i i') der llatt(Igriffe (l3) verbunden ist. ;. Rammvorrichtung nach einem der An-Sprüche i bis 4. bei welcher zwei oder mehr Handgriffe paarweise einander gegenüberliegend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Handgriffpaar aus einer einzigen Stangenlänge gefertigt ist. 6. Rammvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugführung am offenen (unteren) Ende mit Sperrnasen (i4) versehen ist, die mit Ansätzen (i5) am Schaft des Werkzeuges so zusammen arbeiten, (laß dieses in der Führung nach unten gesperrt wird. 7. Meißel oder ähnliches Werkzeug stach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Meißelelement an eitlem Ende rnit Ansätzen (i5) ausgestattet ist, die in umfänglicher Richtung in Abständen voneinander angeordnet sind und mit korrespondierenden Öffnungen der Sperrplatte (i4) zusammenwirken. B. Rammvorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 7, zusammenwirkend mit einem Meißel oder ähnlichem W:-rkzeug, welches Ansätze oder Kragen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß gewöhnlich unwirksame Sperrmittel (2i) in der Rammvorrichtung angeordnet sind, um (las Werkzeug durch die Bedienung im Bedarfsfalle gegen l.ätigshe-,veg ung in seiner Führung zu sperren. g, Rammvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Werkzeugführung in ihrer Wandung eine Öffnung (23) aufweist, in welche eine Sperrklinke (2i) init Sperrnase (22) eingreifen kann. die normalerweise außerhalb der Öffnung (23) liegt, aber von der Bedienung entgegen der Wirkung einer Feder (27) 111 (lie Sperrstellung gedrückt werden kann, in welcher die Sperrnase (22) einen auf (lern Werkzeug befestigten Vorsprung (t5) untergreift und damit das Werkzeug in seiner- 1, ührung sperrt. io. Rammvorrichtung nach Anspruch g, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinkenvorrichtung einen federbelasteten Hebel (25) trägt, einen mit Sperrnase (22) versehenen Hebel (2i) und einen weiteren gekröpften Hebel (26), der sich in der Sperrstellung innen gegen einen Handgriff (4) ablegt. i i. Rammvorrichtung stach Anspruch c, l>ei welcher die @\'erkzeugführung aus Kanalprofilen besteht, dadurch gekennzeichnet, (Maß diese Kanalprofile in ihren Flanschest Schlitze (52. 87, 67) aufweisen, in welche die Sperransätze der Werkzeuge eingreifen können. 12. Rammvorrichtung nach Anspruch t t. dadurch gekennzeichnet, daß die Kanalprofile mit seitlichen Schlitzen (07), welche Rasten (67') aufweisen können, ausgestattet sind welche die Ansätze (i5) des W#urkzeuges aufnehmen. 13. Rammvorrichtung nach Anspruch i i oder 12, gekennzeichnet durch federbelastete, von der Bedienung zu 1te;@iriflussetide Mittel (70). durch (Ixe der Eintritt der \\-er-hz;ugarisätze in die Schlitze verhin@l<rt werden kann. 14. Raninivorriclitung nach eitlem der An- sprüche i i. 12 oder 13, dadurch gekennmichnet, dali die Schlitze in eitler Stellung angeordnet sind, d 1 ie gegenüber der während des Arbeitens vom Werkzeug eingenommenen Stellung im Winkel versetzt ist. 15. Rammvorrichtung nach Anspruch g, da- durcli gekeniiz;icliiiet, <iaß die Spürrvorrichtung aus einem (57, 58) besteht, der ent- weder durch Verschraubung oder unter Ein- wirkung einer Feder in den liereicli der Sperr- ansätze (i#) des Werkzeuges gebracht werden kann 10. l-,aninit oi-riclitutig nach Anspruch g, da- durch gekentizeicliiic,t, daß die Sperrvorrichtung ati: eitic-r liakeiikliiike (8g) hestelit, die frei beweglich in eiiiein Schlitz (go) der Meißel- führung angeordnet ist und in der Ruhestellung im Nvesentliclien unter Gewichtswirkung außer- liall) der Xleilielfiihrung liegt. 17. Ratntnvorriclitung nach Anspruch 16, dadurch gekentizeiclinet, daß die ITakenklinke aus einem Schaft (<2) bestellt, der ein haken- (>der nasenformig ttni,"ehogenes linde (9i) auf-
    weist, durch welches die Hakenklinke in ihrer Ruhestellung gehalten wird. 18. Rammvorrichtung nach einem der Ansprüche i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugführung am offenen Ende mit beweglichen, werkzeugdurchlassenden Sperrmitteln versehen ist. ig. Rammvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrmittel aus einer um einen Drehzapfen drehbaren Platte (6o) bestehen, die einen nach einem Kreisbogen gekrümmten Schlitz (62) besitzt, welcher den Durchtritt des Werkzeugschaftes erlaubt. 2o. Raminvorriclitung nach einem der _1nsprücIie 3 Iris 1e dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente der Werkzeugführung aus Metallprofilen mit Nvinkligein oder gebogenem Querschnitt bestehen. 21. Rammvorrichtung nach einem der Ansprüche i his 20, dadurch gekennzeichnet, daß am Kopf der Werkzeugführung eine. Blasvorrichtung (74) angeordnet ist, die bei jedem Rammschlag Blasluft erzeugt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2557898A1 (fr) * 1984-01-10 1985-07-12 Moraly Paul Appareil mobile pour l'enfoncement dans le sol, par percussion, d'objets mobiles.

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FR2557898A1 (fr) * 1984-01-10 1985-07-12 Moraly Paul Appareil mobile pour l'enfoncement dans le sol, par percussion, d'objets mobiles.
WO1985003095A1 (fr) * 1984-01-10 1985-07-18 Paul Moraly Appareil mobile pour l'enfoncement dans le sol, par percussion, d'objects divers

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