DE1088382B - Anodenkoerper zum Schutz gegen Korrosion - Google Patents
Anodenkoerper zum Schutz gegen KorrosionInfo
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- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23F—NON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
- C23F13/00—Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
- C23F13/02—Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection cathodic; Selection of conditions, parameters or procedures for cathodic protection, e.g. of electrical conditions
- C23F13/06—Constructional parts, or assemblies of cathodic-protection apparatus
- C23F13/08—Electrodes specially adapted for inhibiting corrosion by cathodic protection; Manufacture thereof; Conducting electric current thereto
- C23F13/18—Means for supporting electrodes
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
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- C23F13/00—Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
- C23F13/02—Inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection cathodic; Selection of conditions, parameters or procedures for cathodic protection, e.g. of electrical conditions
- C23F13/06—Constructional parts, or assemblies of cathodic-protection apparatus
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- C23F13/10—Electrodes characterised by the structure
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23F—NON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
- C23F2213/00—Aspects of inhibiting corrosion of metals by anodic or cathodic protection
- C23F2213/30—Anodic or cathodic protection specially adapted for a specific object
- C23F2213/31—Immersed structures, e.g. submarine structures
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Description
- Anodenkörper zum Schutz gegen Korrosion Die Erfindung bezieht sich auf einen Anodenkörper, der auf Tankschiffen zur Verhütung der Korrosion der Eisenmassen der Tankräume dient und aus einem Metall, mit höherer Negativspannung als der des Eisens besteht und elektrisch von diesen Eisenmassen isoliert und über einem Widerstand mit den Eisenmassen verbunden ist.
- Anodenkörper für derartige Zwecke sind an sich bekannt. So ist beispielsweise eine Einrichtung bekannt, bei der mit dem zu schützenden Bauteil leitend verbundene Magnesiumanoden verwendet werden, die in den Tanks als Hauptanoden und Hilfsanoden angeordnet sind, wobei die Hilfsanoden aus tellerartigen Platten bestehen und an den Eisenstangen aufgereiht befestigt sind, die, jede eine Mehrzahl von Platten in verschiedenen Höhen tragend, sich über den größeren Teil der Tankhöhe erstrecken und in Abständen voneinander entlang der Tankwände und in deren Nähe angeordnet sind.
- Es ist auch bekannt, um einen unnötigen oder überhöhten Verbrauch der natürlichen Anoden zu vermeiden und um auch die Schutzwirkung dem jeweiligen Bedarf anzupassen oder auch um zu hohe Stromdichten auszuschließen, welche den Anstrich gefährden können, eine Stromkontrolle durch Messung und Regulierung mit Widerständen vorzunehmen. Dabei erfolgt die Anbringung der Anoden isolierend mit ebenfalls isolierten Leitungen über die Anlage. Diese bekannte Ausführung benutzt neben einer Anode, beispielsweise einer Zinkanode, einen als Kathode dienenden Außenanstrich. Außerdem wird, um eine Schutzwirkung zu erhalten, zusätzlicher Strom aufgewendet.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anodenkörper zu schaffen, der eine sehr einfache Einheit darstellt und besonders einfach anzubringen ist und bei dem der für die Überbrückung der Isolierung dienende Widerstand geschützt angeordnet ist.
- Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der Anodenkörper in an sich bekannter Weise die Form eines Tellers mit einer zentralen Öffnung hat, daß die Isolierung aus einer in dieser öffnung befindlichen Buchse aus elektrisch isolierendem Werkstoff, wie Gummi, besteht, die den Widerstand enthält, der einseitig Mit dem Anodenkörper verbunden ist und andererseits mittels eines in die Buchsenöffnung hineinragenden Kontaktes bei dem Aufschieben des Anodenkörpers auf einen mit den Eisenmassen des Schiffes leitend verbundenen Befestigungsstab mit den Eisenmassen des Schiffes verbunden wird.
- Der besondere Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß nur kurze Stäbe im Rumpf des Schiffes, beispielsweise durch Schweißen, angebracht zu werden brauchen, auf die die Anodenkörper in einfachster Weise aufgeschoben werden, wobei der Austausch der Anodenkörper genau so einfach vor sich geht. Außerdem ist der Widerstand in den Isolierbuchsen voll geschützt, so daß er nicht beschädigt werden kann und somit Albs Ganzes unempfindlich ist. Der elektrische Kontakt zwischen dem Widerstand und dem Stab wird dadurch hergestellt, daß das eine Ende eines Widerstandes gegen den Stab gleitet, wenn der Anodenkörper auf den Stab aufgeschoben wird.
- Ein Ausführungsbeispiel eines Anodenkörpers gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Der Anodenkörper besteht aus einem kreisrunden Teller 10 aus Magnesium oder Zink mit zweckmäßig von der Mitte nach außen abnehmender Dicke. In ein zentrales Loch im Tellerkörper ist eine Buchse 12 aus einem isolierenden Werkstoff, wie z. B. Gummi, eingesetzt. Diese Buchse ist auf einen Stab 14 aus Metall aufgeschoben, der z. B. durch Schweißung an der Schiffswand 18 befestigt ist. In die Buchse 12 ist ein ohmscher Widerstand eingegossen, der sowohl mit dem Stab 14 als auch mit dem Körper 10 in elektrisch leitender Verbindung steht. Der ohnische Widerstand 16 fördert eine Steigerung der Ionenwanderung, die jedoch weiterhin wesentlich kleiner als bei der bekannten Ausführung mit metallischem Kontakt zwischen Anode und Kathode ist.
- Die Anodenkörper 10 werden in Reihe entlang den Längsschotten des Schiffes oder auch querschiffs an Querschotten oder an beiden befestigt. Sie können auch unter Deck an dort befindlichen Spanten od. dgl. angeordnet werden. Falls die freie Kante des Spants winkelig abgebogen ist, können die Stäbe unter der umgebogenen Kante angebracht werden, so daß sie gegen mechanische Beschädigung geschützt sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Anodenkörper, der auf Tankschiffen zur Verhütung der Korrosion der Eisenmassen der Tankräume dient und aus einem Metall mit höherer Negativspannung als der des Eisens besteht und elektrisch von diesen Eisenmassen isoliert und über einem Widerstand mit den Eisenmassen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anodenkörper (10) in an sich bekannter Weise die Form eines Tellers mit einer zentralen Öffnung hat, daß die Isolierung aus einer in dieser Öffnung befindlichen Buchse (12) aus elektrisch isolierendem Werkstoff, wie Gummi, besteht, die den Widerstand (16) enthält, der einseitig mit dem Anodenkörper (10) verbunden ist und andererseits mittels eines in die Buchsenöffnung hineinragenden Kontaktes bei dem Aufschieben des Anodenkörpers auf einen mit den Eisenmassen (18) des Schiffes leitend verbundenen Befestigungsstab (14) mit den Eisenmassen des Schiffes verbunden wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift »Schiff und Hafen«, 1955, H. 3, S. 168, linke Spalte, Absatz 3. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1003 069.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE1088382X | 1955-12-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1088382B true DE1088382B (de) | 1960-09-01 |
Family
ID=20419888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI12550A Pending DE1088382B (de) | 1955-12-14 | 1956-12-10 | Anodenkoerper zum Schutz gegen Korrosion |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1088382B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003069B (de) | 1952-08-05 | 1957-02-21 | Hughes & Co | Einrichtung zum Schutz der Tankwaende auf OEltankschiffen |
-
1956
- 1956-12-10 DE DEI12550A patent/DE1088382B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003069B (de) | 1952-08-05 | 1957-02-21 | Hughes & Co | Einrichtung zum Schutz der Tankwaende auf OEltankschiffen |
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