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DE1087851B - Verfahren zur bergsenkungsicheren Abdichtung der Stossfugen der Rohrschuesse von Betonvorpress-rohrleitungen und fuer das Verfahren geeignete Rohrschuesse - Google Patents

Verfahren zur bergsenkungsicheren Abdichtung der Stossfugen der Rohrschuesse von Betonvorpress-rohrleitungen und fuer das Verfahren geeignete Rohrschuesse

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Publication number
DE1087851B
DE1087851B DEH31303A DEH0031303A DE1087851B DE 1087851 B DE1087851 B DE 1087851B DE H31303 A DEH31303 A DE H31303A DE H0031303 A DEH0031303 A DE H0031303A DE 1087851 B DE1087851 B DE 1087851B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
pipe sections
sealing strip
sealing
known per
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH31303A
Other languages
English (en)
Inventor
August Hautzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUGUST HAUTZEL
Original Assignee
AUGUST HAUTZEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AUGUST HAUTZEL filed Critical AUGUST HAUTZEL
Priority to DEH31303A priority Critical patent/DE1087851B/de
Publication of DE1087851B publication Critical patent/DE1087851B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/10Adhesive or cemented joints
    • F16L13/11Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening
    • F16L13/113Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening for concrete pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/024Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground
    • F16L1/028Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground in the ground
    • F16L1/036Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground in the ground the pipes being composed of sections of short length
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
    • F16L25/0027Joints for pipes made of reinforced concrete
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/10Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only
    • F16L27/113Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only the ends of the pipe being interconnected by a rigid sleeve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Bei Betonvorpreßrohrleitungen werden bekanntlich beim Vorpressen die einzelnen Rohrschüsse mittels in die Stoßfugen eingelegter druckübertragender Mittel, wie Holzkeile oder Hartholzringe, gegeneinander abgestützt und nach Beendigung der Vorpreßarbeiten diese von außen nicht mehr zugänglichen Abstützeinlagen von innen entfernt sowie von innen durch ein z. B. bituminöses oder plastisches Kunststoff-Dichtungsmittel bzw. wasserdichten Mörtel ersetzt. Diese bekannten Maßnahmen zur Abdichtung der Stoßfugen der Rohrschüsse von Betonvorpreßrohrleitungen sind nicht bergsenkungssicher, was in Bergbaugebieten außerordentlich nachteilig ist. Die eingelegten, z. B. bituminösen Dichtungsmittel lassen zwar im allgemeinen ein Zusammendrücken zu, folgen aber nicht oder nur unwesentlich der Bewegung der Stoßfläche der Stoßfugen, wenn diese sich, z. B. bei durch Bergsenkung bedingter Verlagerung der einzelnen Rohrschüsse, nicht aufeinander zu, sondern voneinander weg bewegen.
Im übrigen sind, wenn auch nicht für bergsenkungssichere Abdichtungen im einzelnen, die verschiedensten Stoßfugen-Abdichtungen für Rohrleitungsschüsse aus Beton und anderen Werkstoffen bekannt.
So ist die Verwendung von die Stoßstelle überdeckenden Dichtungsstreifen bei Betonrohrleitungen bekannt und hat man auch bereits zur Erzielung einer gewissen Beweglichkeit der Rohrleitung an Stoßfugendichtungsstreifen Dehnfalten im Mittelteil vorgesehen, wobei die Dehnfalte in eine offene Stoßfuge hineinragt. Auch ist es bekannt, die Stoßfuge von Betonrohren überdeckende Dichtungsmittel anzukleben oder auch eine mit Dichtungsmasse auszufüllende Stoßfuge durch eingelegte Ringe oder durch Streifen abzuschließen. Endlich ist es bekannt, an Rohrenden, die mit einem die Stoßfuge überdeckenden Bauteil versehen sind, eine Vertiefung vorzusehen, wenn das genannte Bauteil nicht über die Rohraüßenwätide hervorragen soll. Die Gestaltung einer bergsenkungssicheren Abdichtung der Stoßfugen von Betonvorpreßrohrleitungen haben die bekannten Maßnahmen allerdings nicht nahegelegt.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Stoßfugen der Rohrschüsse von Betonvorpreßrohrleitungen so abzudichten, daß auch in Bergsenkungsgebieten eine einwandfreie Abdichtung gewährleistet ist.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur bergsenkungssicheren Abdichtung der Stoßfugen der Rohrschüsse von Betonvorpreßrohrleitungen und besteht darin, daß die beim Vorpressen in bekannter Weise durch druckübertragende Einlagen an den Stoß stellen gegeneinander abgestützten Rohrschüsse vor dem Vorpressen in das Erdreich an der Stoßstelle mit einem die beiden Rohrenden umfassenden, in eine dafür vor-
Verfahren zur bergsenkungsicheren
Abdichtung der Stoßfugen
der Rohrschüsse von Betonvorpreßrohrleitungen und für das Verfahren
geeignete Rohrschüsse
Anmelder:
August Hautzel,
Witten/Ruhr, Fismerstr. 8
August Hautzel, Witten/Ruhr,
ist als Erfinder genannt worden
gesehene Vertiefung eingelegten druck- und dehnungsbeweglichen Dichtungsstreifen mit an sich bekannter, balgartiger Mittelfalte umgeben, der Dichtungsstreifen nach außen hin durch eine Schutzbandage abgedeckt, danach in bekannter Weise die Rohrschüsse bis ,".n Endstellung vorgepreßt, die Abstützungseinlagen von innen entfernt und in die von dem Dichtungsstreifen abgedichtete Stoßfuge eine z. B. bituminöse oder aus zähplastischem Kunststoff bestehende Dichtungsmasse eingebracht werden. Der druck- und dehnungsbewegliehe Dichtungsstreifen kann auf die Rohrenden in an sich bekannter Weise aufgeklebt sein.
Eine bevorzugte Ausführung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem druck- und dehnungsbeweglichen Dichtungsstreifen und der Dichtungsmasse ein das eine gegen das andere Dichtungsmittel abschirmender Ring angeordnet wird. Auch kann es vorteilhaft sein, die in die Stoßfuge eingefüllte .Dichtungsmasse nach innen in an sich bekannter Weise durch einen Sprengring abzuschießen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß nicht mehr wie bisher ein einziges Dichtungsmittel in Form einer möglicherweise plastischen, aber Dehnungen nicht oder nur schlecht aufnehmenden Dichtungsmasse vorgesehen ist, sondern vielmehr eine ,derartige Dichtung erreicht ist, daß an den Stoßstellen, wie bei einem Balg, eine Bewegung der Rohrschüsse gegeneinander auch im Sinne einer Dehnung erfolgen kann, wodurch auch im Bergsenkungsgebiet eine sichere Abdichtung gewährleistet
009 588/224
ist. Besonders vorteilhaft ist dabei der Vorschlag der Erfindung, zusätzlich zu der von innen einzubringenden bituminösen oder zähplastischen Kunststoff-Dichtungsmasse einen die beiden Rohrenden umfassenden druck- und dehnungsbeweglichen Dichtungsstreifen mit balgartiger Mittelfalte anzuordnen, weil auf diese Weise eine überaus wirksame Doppeldichtung der Stoßstellen der Rohrschüsse erzielt wird.
Die Erfindung betrifft auch eine Rohrleitung zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens. Die Rohrleitung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Rohrschüsse außen zum Einlegen eines druck- und dehnungsbeweglichen Dichtungsstreifens in an sich bekannter Weise eine Vertiefung aufweist, die so tief ist, daß der Dichtungsstreifen mit der Schutzbandage nicht über den Außenquerschnitt der Rohre hervorragt. In der Vertiefung ruht das Dichtungsmittel sicher, so daß gewährleistet ist, daß der Dichtungsstreifen auch nach dem Vorpressen der Rohre sich noch in der vorgeschriebenen Stellung befindet. Da erfindungsgemäß zweckmäßig die druckübertragenden Einlagen zwischen den Rohrwandungen nicht über die gesamte Breite der letzteren angeordnet werden, um einen freien Fugenraum zu schaffen, in den balgartig der elastisch nachgiebige oder dehnbare Dichtungsstreifen eingebracht werden kann, empfiehlt es sich, entsprechend die in bekannter Weise vorgesehenen Armierungen der Betonrohre an den Rohrenden zu dimensionieren.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert; es zeigt
Fig. 1 eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eingerichtete Betonrohrleitung mit aufgelegtem Dichtungsstreifen und Schutzbandage sowie eingelegtem druckübertragendem Mittel und Ring, im Längsschnitt,
Fig. 2 .die gleiche Leitung nach Herausnahme der druckübertragenden Einlage und
Fig. 3 die gleiche Leitung nach Einbringen der Dichtungsmasse und des Sprengringes.
Die in den Figuren lediglich in Wandungsausschnitten 1,2 angedeutete Rohrleitung ist eine Betonrohrleitung, wie sie als Vorpreßrohrleitung Verwendung findet. An den Stoßstellen besitzt die Wandung eine Ausnehmung 3, so daß ein Dichtungsstreifen 4 in diese 4^ Vertiefung eingelegt werden kann und auch eine darauf aufgebrachte Schutzbandage 5 noch in der Vertiefung 3 ruht. Dieser Dichtungsstreifen 4 ist mit der Betonrohrleitung 1,2, beispielsweise durch einen Kunstharzkleber, verklebt. Zwischen den Stoßstellen befindet sich zunächst eine druckübertragende Einlage 6 aus Hartholz, über dieser befindet sich ein Ring 7. In dieser Form wird die Rohrleitung 1, 2 vorgepreßt. Befindet sie sich in Endstellung, so wird von innen her die druckübertragende Einlage 6 herausgenommen, beispielsweise herausgestemmt, der Ring 7 bleibt jedoch in seiner Lage. Es ist daher möglich, wie es Fig. 3 andeutet, in den so frei gewordenen Teil der Fuge noch eine_ weitere Abdichtung in Form einer bituminösen oder zähplastischen Kunststoff-Dichtungsmasse 8 einzubringen sowie nach innen hin noch einen Sprengring 9 gegen die Dichtungsmasse 8 anzulegen.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur bergsenkungssicheren Abdichtung der Stoßfugen der Rohrschüsse von Betonvorpreßrohrleitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Vorpressen in bekannter Weise durch druckübertragende Einlagen (6) an den Stoßstellen gegeneinander abgestützten Rohrschüsse (1, 2) vor dem Vorpressen in das Erdreich an der Stoßstelle mit einem die beiden Rohrenden umfassen-' den, in eine dafür vorgesehene Vertiefung (3) eingelegten druck- und dehnungsbeweglichen Dichtungsstreifen (4) mit an sich bekannter balgartiger Mittelfalte umgeben, der Dichtungsstreifen nach außen hin durch eine Schutzbandage (5) abgedeckt, danach in bekannter Weise die Rohrschüsse (1, 2) bis in Endstellung vorgepreßt, die druckübertragenden Einlagen (6) von innen entfernt und in die von dem Dichtungsstreifen (4) abgedichtete Stoßfuge eine z. B. bituminöse oder aus zähplastischem Kunststoff bestehende Dichtungsmasse (8) eingebracht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der druck- und dehnungsbewegliche Dichtungsstreifen (4) auf die Rohrenden in an sich bekannter Weise aufgeklebt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem druck- und dehnungsbeweglichen Dichtungsstreifen (4) und der Dichtungsmasse (8) ein das eine gegen das andere Dichtungsmittel abschirmender Ring (7) angeordnet wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Stoßfuge eingefüllte Dichtungsmasse (8) nach innen in an sich bekannter Weise durch einen Sprengring (9) abgeschlossen wird.
5. Rohrleitung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Rohrschüsse (1, 2) außen zum Einlegen eines druck- und dehnungsbeweglichen Dichtungsstreifens (4) in an sich bekannter Weise eine Vertiefung (3) aufweist, die so tief ist, daß der Dichtungsstreifen (4) mit der Schutzbandäge (5) nicht über den Außenquerschnitt der Rohre (1, 2) hervorragt.
6. Rohrleitung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrenden in an sich bekannter Weise armiert sind, wobei die Armierung so ausgebildet ist, daß sie das Vorpressen der Rohre (Ij 2) über nur einen Teil der Wandstärke ausmachende druckübertragende Einlagen (6), die nach außen hin einen Teil der Stoßfuge zum Einlegen des Dichtungsstreifens (4) frei lassen, zuläßt.
In Betracht gezogene-Druckschriften;
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 750 648;
französische Patentschriften Nr. 1024824, 741838; britische Patentschrift Nr. 649 620;
USA.-Patentschriften Nn 2 721 159, 2 180695,
586, 1404787.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 588/224 8.60
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