DE706171C - Verfahren zur Herstellung von Stollen, Tunneln oder unterirdischen Kanaelen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Stollen, Tunneln oder unterirdischen KanaelenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Stollen, Tunneln oder unterirdischen
Kanälen aus aufeinanderfolgenden, durch gespannte, ringförmige Metallbänder zusammengehaltenen Formsteinringen. Man
kennt bereits ein Verfahren dieser Art, bei dem die verschiedenen die aufeinanderfolgenden
Ringe bildenden Formsteine auf metallischen Ringen zusammengefügt werden, die in eine an den Formsteinen ausgesparte
Außennut eingreifen. Mittels eines kleinen, zwischen zwei benachbarten Formsteinen
eines Ringes eingetriebenen Keils wird dann das enge Aneinanderliegen dieser Formsteine
durch Beseitigung der für ihren Zusammenbau erforderlichen Fugen herbeigeführt. Bei diesem bekannten Verfahren
können aber nicht die äußeren Metallbänder wirklich unter Spannung gesetzt werden, da
hierzu infolge des erheblichen Querschnitts der Formsteinringe eine sehr starke Kraftwirkung
erforderlich ist. Außerdem ist jeder Metallring auf einen der Formsteinringe beschränkt,
so daß auch keine starre Verbindung der aufeinanderfolgenden Formsteinringe in Längsrichtung des Stollens o. dgl.
gewährleistet ist.
Bei einer anderen bekannten Bauart weisen die Steine der aufeinanderfolgenden Formsteinringe
trapezförmigen Querschnitt auf, und die Formsteinringe, bei denen die kürzere Parallelseite des Trapezes nach dem
Stolleninnern zu liegt, wird von einem heiß aufgezogenen Metallband umschlossen, das
nach der Schrumpfung die Steine des umklammerten Betonrings zusammen- und gegeneinanderpreßt. Aber auch dieses bekannte
Verfahren gewährleistet keinerlei starre Verbindung der aufeinanderfolgenden Formsteinringe in axialer Richtung. Denn
selbst wenn man annehmen würde, daß die nicht von Metallbändern umklammerten, zwi-
sehen zwei umklammerten Formsteinringen liegenden Betonringe eine Zusammendrückung
erfahren wurden, so sind doch die aufeinanderfolgenden Formsteinringe in der Längs-'
richtung nicht starr miteinander verbunden,' da ein Längsgleiten der Formsteine in axialer
Richtung eintreten kann und dadurch einp Aufhebung oder zum mindesten starke Herabsetzung
der Zusammendrückung der Zwischenbetonringe hervorgerufen wird.
Erfindungsgemäß werden diese Nachteile in sehr einfacher Weise dadurch behoben, daß
die Formsteinringe und die Metallbänder abwechselnd so angeordnet werden, daß die
Fugen zwischen den Formsteinringen durch die Metallbänder überdeckt und daß dann die
Metallringe durch Aufweiten der Formsteinringe unter Spannung gesetzt werden. Dadurch
wird erreicht, daß einerseits die Verbindung der Teile eines einzelnen Formsteinringes
durch gegenseitiges Zusammendrücken gewährleistet wird und daß andererseits die verschiedenen in Längsrichtung des Stollens
o. dgl. aufeinanderfolgenden Formsteinringe miteinander durch Reibung von unter Spannung
stehendem Metall auf Beton starr verbunden sind. Insgesamt wird also ein stärkerer
Zusammenhalt der ganzen Tunnelröhre erzielt. F"erner ist die Art der Vorspannung
der Metallbänder durch Aufweiten der Formsteinringe, das in an sich bekannter Weise
mit Hilfe von Pressen ausgeführt wird, im praktischen Betrieb leichter durchzuführen
als das Aufschrumpfen der Bänder durch Hitze.
Nachstehend soll an Hand der schematischen Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Verfahrens beschrieben werden.
Fig. ι zeigt in axialem, schematischem Schnitt das Ende des Stollens, Tunnels o. dgl.
auf der Vortreibseite sowie den Vortreibschild. Fig. 2. zeigt einen Schnitt durch
einen Ring nach H-II der Fig. 1. Fig. 3, 4 und 5 zeigen eine Ausführungsform eines
Formsteins aus sehr widerstandsfähigem Beton in drei Schnitten durch drei im rechten
Winkel aufeinanderstellenden Ebenen, die durch die Linien HI-III1 IV-IV, V-V auf
jenen Figuren angedeutet sind. Fig. 6 zeigt im Schnitt die eine Hälfte eines zweiteiligen
Formsteins zum Einsetzen der Presse.
Auf der Zeichnung wird der Stollen, Tunnel o. dgl. von aufeinanderfolgenden
Formsteinringen α gebildet. Jeder dieser Ringe besteht aus einer Gruppe von Formsteinen
v, von denen einer, V1, einen Schlußstein
bildet und ein anderer, V2, eine zweiteilige Ausbildung zeigt sowie eine Aussparung
V3 zur Aufnahme einer Presse p,
z. B. einer hydraulischen Presse, enthält.
Diese Formsteine können aus Beton von hoher Festigkeit hergestellt werden, der beispielsweise
durch Vibration und Pressung behandelt ist. 'Jeder Ring α ist außen mit Stahlbändern/
bewehrt, die durch die Ausdehnung der Ringe α unter Spannung gesetzt werden.
Diese Ausdehnung der Ringe α wird durch Einlassen eines Druckmittels in die Presse p
bewirkt, was zur Folge hat, daß die beiden Teile des Formsteins V2 auseinandergespreizt
werden. Wenn in den Metallbändern eine genügende Spannung erzielt worden ist, wird
die Fuge zwischen beiden Teilen des Formsteins v2 entweder durch einen aus Mörtel
hergestellten Keil c oder vorzugsweise durch Einstampfen von Trockenmörtel ausgefüllt.
Der Druck in der Presse kann dann aufgehoben und die Presse entfernt werden, um in dem folgenden Formsteinring α von neuem
benutzt zu werden. Durch den Keil c oder die Verstemmung wird die Spannung des Bewehrungsringes
aufrechterhalten.
Wie Fig. ι zeigt, wird jeder Bewehrungsring / derart aufgesetzt, daß er die Fuge;'
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Formsteinringen α überdeckt. Die durch die gespannten
Bewehrungsbänder bewirkte Pressung der Formsteinringe liefert dabei gleichzeitig
zwei Ergebnisse: zunächst werden die Fugen J1 zwischen den Steinen eines einzelnen
Formsteinringes α infolge der Aneinanderpressung dieser Steine gedichtet, ferner wird
durch die Reibung des auf dem gepreßten Beton gespannten Metalls an der Fuge ;' zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Ringen a die Verbindung dieser Ringe untereinander
in Längsrichtung gewährleistet. Es wird so durch die Wirkung der als Bewehrung dienen- «<">
den Metallbänder f ein fester Zusammenhalt der ganzen Tunnelröhre gegenüber Längsund
Querbeanspruchungen erreicht.
Nötigenfalls kann die Abdichtung noch dadurch verbessert werden, daß zwischen den «<
>5 Metallbändern und den Formsteinen sowie gegebenenfalls auch zwischen den Formsteinen
selbst eine wasserfeste, bildsame Masse, wie Teer, Pech, Asphalt o. dgl., eingefügt
wird. uo
Gemäß Fig. 1 ist jedes Bewehrungsband/ zweckmäßig derart angeordnet, daß seine
Auflagefläche auf dem auf der Vortreibseite liegenden Ring α kleiner als auf dem andern
Ring ist. "5
Auf Fig. ι sieht man einen Schild b, der am Kopf des Stollens auf der Vortreibseite
angeordnet ist und unter dessen Schutz die Ringe α entsprechend dem Fortschreiten der
Arbeit gebildet werden. Der Schild b ist »«>
dabei in dem Augenblick gezeigt, wo sich eine genügende Anzahl von Ringen a, z. B. zwei
Ringe, auf seiner Innenseite befindet und man ihn mittels 'Winden oder Pressen q vorgetrieben
hat, die am Schild b angebracht sind und sich auf dem zuletzt gebildeten Formsteinring
α abstützen.
Nachdem dieser Vorschub beendet ist, werden die Winden q außer Wirkung gesetzt,
und es wird der folgende Ring α gebildet, indem man seine Formsteine in den früher
ίο bereits auf dem letzten Ring α befestigten und
gespannten Metallring f einsetzt. Dieser Formsteinring wird darauf durch die Presse p
unter Druck gesetzt und aufgeweitet; danach wird der Keil c eingesetzt und die Presse ρ
entfernt; ein neuer Ring α ist fertig usf.
Nach Herstellung einer geeigneten Anzahl von Formsteinringen α wird jedesmal der
Schild um ein geeignetes Stück vorgetrieben.
Fig. 3 bis 5 zeigen beispielshalber einen
ao Formstein aus Beton. Dieser Formstein ist durch zwei Längsrahmen C1, c2, durch eine
gewisse Anzahl von Ouerrahmen c3 und schließlich durch Drähte C4 bewehrt, die zickzackartig
auf den Rahmen angeordnet sind und dem Formstein die Festigkeit gegenüber den Druckbeanspruchungen verleihen. Bügel t,
die in den Beton dieser Formsteine eingebettet sind, dienen zum Handhaben dieser
Steine und zu ihrer zeitweiligen Befestigung während des Zusammenbaus auf dem vorher
verkeilten Ring mit Hilfe von Eisenstangen, die mehrere Ringe α übergreifen und in diese
Bügel t eingezogen sind. Die Formsteine enthalten außerdem auf ihrer konvexen Seite
Rillen f± zxxva. Einsetzen der Bewehrungsringe
(vgl. Fig. 5). Auf Fig. 6 sieht man eine der Hälften eines zweiteiligen Formsteins V2, die
einen Hohlraum v3 aufweist, der zur Unterbringung
der Presse dient. Entsprechend den Spannungen, die man zur Pressung des Betons für erforderlich hält, können die Bewehrungsbänder
/ aus weichem, halbhartem oder hartem Stahl bestehen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Stollen, Tunneln oder unterirdischen Kanälen aus aufeinanderfolgenden, durch gespannte, ringförmige Metallbänder zusammengehaltenen Formsteinringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Formsteinringe und die Metallbänder abwechselnd so angeordnet werden, daß -die Fugen zwischen den Formsteinringen durch die Metallbänder überdeckt und daß dann die Metallringe durch Aufweiten der Formsteinringe unter Spannung gesetzt werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR706171X | 1938-07-13 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE706171C true DE706171C (de) | 1941-05-20 |
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE706171C (de) |
| FR (1) | FR848702A (de) |
| GB (1) | GB531031A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1235976B (de) * | 1961-03-01 | 1967-03-09 | Hochtief Ag Hoch Tiefbauten | Auskleidung fuer in Schildbauweise vorzutreibende Tunnel, Stollen od. dgl. |
| DE1434612B1 (de) * | 1964-01-15 | 1971-12-23 | Dyckerhoff & Widmann Ag | Fuer einen Kernreaktor bestimmter,in Laengs- und Ringrichtung vorgespannter Beton-Druckbehaelter |
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- 1939-07-10 GB GB20041/39A patent/GB531031A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2230032A (en) | 1941-01-28 |
| GB531031A (en) | 1940-12-27 |
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