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DE1085628B - Verfahren zur Herstellung von o-Oxyazofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von o-Oxyazofarbstoffen

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Publication number
DE1085628B
DE1085628B DEF24720A DEF0024720A DE1085628B DE 1085628 B DE1085628 B DE 1085628B DE F24720 A DEF24720 A DE F24720A DE F0024720 A DEF0024720 A DE F0024720A DE 1085628 B DE1085628 B DE 1085628B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
oxynaphthalic
parts
weight
amino
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF24720A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Fuchs
Dr Reinhold Deubel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF24720A priority Critical patent/DE1085628B/de
Priority to CH6759758A priority patent/CH375462A/de
Priority to BE574380A priority patent/BE574380A/fr
Publication of DE1085628B publication Critical patent/DE1085628B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B31/00Disazo and polyazo dyes of the type A->B->C, A->B->C->D, or the like, prepared by diazotising and coupling
    • C09B31/02Disazo dyes
    • C09B31/12Disazo dyes from other coupling components "C"
    • C09B31/14Heterocyclic components
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B39/00Other azo dyes prepared by diazotising and coupling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von o-Oxyazofarbstoffen Es wurde gefunden, daß man zu wertvollen o-Oxyazofarbstoffen gelangt, wenn man die Kondensationsprodukte von 3-Oxynaphthalsäure oder deren Anhydrid und a,liphatischen oder aromatischen Aminen mit Diazoniumverbindungen aromatischer Amine kuppelt. Man erhält auf diese Weise Azofarbstoffe der folgenden allgemeinen Formel worin R eine substituierte oder unsubstituierte, verzweigte oder geradkettige Alkylgruppe oder eine substituierte oder unsubstituierte Arylgruppe bedeutet und R1 für einen Arylrest steht, der beispielsweise durch Halogenatome, Alkyl-, Aryl-, Aralkyl-, Cyan-, Trifluormethyl-, Hydroxyl-, Alkoxy-, -Aryloxy-, Carbonsäure-, Nitro-, Arylamino-, S 02 Alkyl-, S 02 Aryl-, C O-Alkyl-, C O-Aryl- oder - N = N - Aryl-Gruppen substituiert sein kann.
  • Die erfindungsgemäßen Farbstoffe werden zweckmäßig in der Weise hergestellt, daß man 3-Oxynaphthalsäure bzw. ihr Anhydrid in an sich bekannter Weise mit aliphatischen oder aromatischen Aminen in einem organischen Lösungsmittel oder in Wasser unter Druck umsetzt, die so erhaltenen Imide in schwach alkalischer Lösung mit Diazoniumverbindungen aromatischer Amine kuppelt und die Reaktionslösung ansäuert.
  • Zu den gleichen Farbstoffen kann man auch gelangen, wenn man die Diazoniumverbindungen von aromatischen Aminen mit 3-Oxynaphthalsäure kuppelt und dann die so erhaltenen o-Oxyazoverbindungen, die noch zwei freie Carbonsäuregruppen in peri-Stellung enthalten, mit aliphatischen oder aromatischen Aminen in einem organischen Lösungsmittel oder in Wasser unter Druck kondensiert.
  • Die Farbstoffe, die zweckmäßig in feine Verteilung gebracht werden, eignen sich sehr gut als Dispersionsfarbstoffe zum Färben und Bedrucken von synthetischen Fasern oder Folien auf Basis von Zelluloseacetat, Zellulosetriacetat, Polyurethan, Polyacrylnitril, Polyvinylchlorid sowie von Polyestern, insbesondere Polyäthylenglykolterephthalat. Besonders die auf Polyestern erhalteneu Färbungen zeichnen sich durch sehr gute Naß-, Bügel-, Thermofixier- und Lichtechtheiten aus.
  • Gegenüber den aus der deutschen Patentschrift 446 930 bekannten Azofarbstoffen aus diazotiertem 4-Nitro-2-aminophenol bzw. diazotierter Anthranilsäure und 3-Oxynaphthalin-1,8-dicarbonsäureanhydrid zeichnen sich die verfahrensgemäß erhaltenen Azofarbstoffe durch ein besseres Ziehvermögen auf Polyesterfasern aus.
  • Beispiel 1 28,5 Gewichtsteile 3-Oxynaphthalsäure-3'-methoxypropylimid, erhältlich durch Kondensation von 3-Oxynaphthalsäureanhydrid mit 3-Methoxypropylamin,werden in einer Lösung von 8 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd in 500 Gewichtsteilen Wasser gelöst. Zu dieser Lösung läßt man eine aus 13,9 Gewichtsteilen 1-Amino-3-nitrobenzol bereitete Diazoniumsalzlösung und gleichzeitig eine 10%ige Natriumcarbonatlösung zutropfen, so daß die Flüssigkeit immer schwach alkalisch bleibt. Man saugt den ausgeschiedenen orangen Farbstoff ab, teigt ihn mit wenig verdünnter Salzsäure an, saugt wieder ab und wäscht mit Wasser neutral. Das so erhaltene Farbstoffpulver, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit weinroter Farbe löst, färbt Fasermaterial aus Triacetat, Acetatseide oder Polyvinylchlorid aus wäßriger Suspension in goldorangen Tönen. Auch zum Färben von Fasern oder Folien aus Polyäthylenglykolterephthalat eignet sich der Farbstoff sehr gut. Die erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch gute Echtheitseigenschaften aus.
  • Zur Herstellung des 3-Oxynaphthalsäure-3'-methoxypropylimids werden 21,4 Gewichtsteile 3-Oxynaphthalsäureanhydrid und 10 Gewichtsteile 3-Methoxypropylamin in 300 Gewichtsteilen Wasser unter Zusatz von wenig verdünnter Schwefelsäure einige Stunden auf 120'C erhitzt. Die abgeschiedene, fast farblose Verbindung wird abgesaugt und mit Wasser neutral gewaschen. Sie ist zur weiteren Verarbeitung hinreichend rein. Aus Methanol umkristallisiert, schmilzt sie bei 183°C.
  • Beispiel 2 Eine aus 17,3 Gewichtsteilen 1-Amino-2-nitro-4-chlor-Benzol durch Diazotierung in üblicher Weise erhaltene Diazoniumsalzlösung und eine 10°/@ge Natriumcarbonatlösung werden unter Kühlung und unter gutem Rühren langsam in eine Lösung aus 26,9 Gewichtsteilen 3-Oxynaphthalsäure-n-butylimidund8 GewichtsteilenNatriumhydroxyd in 500 Gewichtsteilen Wasser eingetragen. Der ausgeschiedene rote Farbstoff wird abgesaugt, mit wenig verdünnter Salzsäure angeteigt, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Das so erhaltene Pulver wird nach dem Umkristallisieren aus Eisessig in feinen verfilzten Kriställchen erhalten und färbt aus wäßriger Dispersion Polyestermaterial in leuchtend roten Tönen von sehr guter Wasch-, Thermofixier-, Bügel-, Lösungsmittel- und Lichtechtheit.
  • Das als Azokomponente verwendete 3-Oxynaphthalsäure-n-butylimid kann folgendermaßen hergestellt werden: 21,4 Gewichtsteile 3-Oxynaphthalsäureanhydrid werden in 100 Gewichtsteilen Pyridin gelöst, mit 14 Gewichtsteilen n-Butylamin versetzt und einige Zeit unter Rückfluß gekocht. Nach dem Abkühlen des Reaktionsproduktes wird mit Wasser verdünnt, dann läßt man die Lösung in Salzsäure einlaufen. Das ausgeschiedene schwachgelblichgefärbte 3-Oxynaphthalsäure-n-butylimid schmilzt nach dem Umkristallisieren aus verdünntem Methanol bei 188 bis 189°C. Beispiel 3 Ersetzt man im Beispie12 das 3-Oxynaphthalsäuren-butylirnid durch 28,5 Gewichtsteile 3-Oxynaphthalsäure-3'-methoxypropylimid und verfährt im übrigen wie dort angegeben, so erhält man einen Farbstoff, der Polyesterfasern ebenfalls in roten Tönen färbt. Auch auf Polyurethanfasem zeigt der Farbstoff Ziehvermögen.
  • Zu dem gleichen Farbstoff gelangt man auch auf folgendem Wege: Man bereitet aus 17,3 Gewichtsteilen 1-Amino-2-nitro-4-chlorbenzol eine Diazoniumsalzlösung und läßt diese langsam in eine Lösung von 21,4 Gewichtsteilen 3-Oxynaphthalsäureanhydrid, 30 Volumteilen 30%iger Natronlauge und 120 Gewichtsteilen kristallisiertem Natriumacetat in 400 Gewichtsteilen Wasser eintropfen. Durch Zugabe von weiterem Natriumacetat wird dafür gesorgt, daß die Kupplung bei einem pg-Wert von 5 bis 6 erfolgt. Der entstandene rotbraune Niederschlag wird abgesaugt, mit Wasser neutral gewaschen und getrocknet. 4 Gewichtsteile dieses Zwischenproduktes werden zusammen mit 1,4 Gewichtsteilen 3-Methoxypropylamin in 150 Gewichtsteilen Wasser gelöst und nach Zusatz von wenig verdünnter Salzsäure einige Zeit zum Sieden erhitzt. Es scheidet sich ein roter Farbstoff ab, der mit der obigen Verbindung identisch ist. Beispiel 4 12,7 Gewichtsteile 1-Amino-2-chlorbenzol werden in der üblichen Weise diazotiert. Die erhaltene Diazolösung läßt man in eine Lösung von 28,5 Gewichtsteilen 3-Oxynaphthalsäure-3'-methoxypropyhmid und 4 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd in 600 Gewichtsteilen Wasser langsam einlaufen. Gleichzeitig gibt man eine 10°/oige Natriumcarbonatlösung hinzu, damit die Reaktionsflüssigkeit nicht sauer wird. Der ausgeschiedene orangerote Farbstoff wird nach dem Ansäuern abgesaugt, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Er färbt Fasermaterial auf Basis Polyäthylenglykolterephthalat oder Polyacryl nitril aus wäßriger Dispersion in klaren orangen Tönen. Beispiel S In eine Lösung von 28,5 Gewichtsteilen 3-Oxynaphthalsäure-3'-methoxypropylimid und 4 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd in 600 Gewichtsteilen Wasser wird eine Diazoniumsalzlösung aus 14,3 Gewichtsteilen 1-Aminonaphthalin unter gleichzeitigem Zusatz von 100/jger Natriumcarbonatlösung eingetropft. Der bei der eintretenden Kupplung ausgeschiedene braune Farbstoff besitzt ein gutes Ziehvermögen auf Geweben aus Polyäthylenglykolterephthalat und färbt dieses Material aus wäßriger Suspension in schönen rotbraunen Tönen von sehr guten Echtheitseigenschaften. Beispiel 6 Ersetzt man im Beispie12 das 3-Oxynaphthalsäuren-butyhmid durch 25,6 Gewichtsteile 3-Oxynaphthalsäure-ß-oxyäthylimid, das durchKondensation von 3-Oxynaphthalsäureanhydrid mit Athanolamin erhältlich ist, und arbeitet, wie dort angegeben ist, so erhält man einen Farbstoff, der aus wäßriger Suspension Polyestermaterial in roten Tönen färbt. Der Farbstoff löst sich in konzentrierter Schwefelsäure mit rotvioletter Farbe. Aus Nitrobenzol umkristallisiert, erhält man ihn in Form verfilzter brauner Kristalle.
  • Beispiel 7 9,3 Gewichtsteile Anilin werden diazotiert, und die erhaltene Diazoniumsalzlösung wird in eine Lösung von 32,4 Gewichtsteilen 3-Oxynaphthalsäure-4'-chlorphenylimid und 4 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd in 300 Volumteilen Äthanol und 600 Gewichtsteilen Wasser eingetragen. Gleichzeitig gibt man eine 10°/oige Natriumcarbonatlösung hinzu zur Neutralisation der Säure aus der Diazoniumsalzlösung. Der rasch entstehende Farbstoff wird abgesaugt, mit verdünnter Salzsäure angeteigt und mit Wasser neutral gewaschen. Seine Lösungsfarbe in konzentrierter Schwefelsäure ist rot. Nach dem Umkristallisieren erhält man ihn in Form brauner verfilzter Nädelchen. Der Farbstoff färbt Polyäthylenglykolterephthalatfasern in gelborangen Tönen von guten Echtheitseigenschaften.
  • Zur Herstellung des als Azokomponente verwendeten 3-Oxynaphthalsäure-4'-chlorphenylimids kocht man 21,4 Gewichtsteile 3-Oxynaphthalsäureanhydrid und 24 Gewichtsteile 1-Amino-4-chlorbenzol in 250 Volumteilen Eisessig einige Stunden unter Rückfluß, saugt das gebildete fast farblose Imid ab und wäscht es mit Methanol aus. Sein Schmelzpunkt liegt über 320°C.
  • Die folgende Tabelle enthält eine Anzahl von weiteren erfindungsgemäß verwendbaren Komponenten sowie die Farbtöne der daraus erhältlichen Azofarbstoffe auf Polyäthylenglykolterephthalatfasern, die ebenfalls gute Echtheiten aufweisen.
    Diazokomponente Azokomponente Farbton
    Anilin 3-Oxynaphthalsäure-3'-methoxypropylimid Orange
    1-Amino-2-methylbenzol desgl. Orange
    1-Amino-3-methylbenzol desgl. Orange
    4-Aminodiphenyl desgl. Braun
    1-Amino-4-chlorbenzol desgl. Orange
    1-Amino-2-brombenzol desgl. Orangerot
    1-Amino-2-oxy-5-chlorbenzol desgl. Braun
    1-Amino-4-methoxybenzol desgl. Gelbbraun
    4-Aminodiphenyläther desgl. Gelbbraun
    1-Amino-2-nitrobenzol desgl. Orange
    1-Aminobenzol-2-carbonsäure desgl. Rosa
    1-Amino-4-acetylaminobenzol desgl. Gelbbraun
    1-Aminobenzol-4-carbonsäureamid desgl. Orange
    1-Amino-2,4-dinitrobenzol desgl. Rot
    1-Amino-2-chlor-4-nitrobenzol desgl. Rot
    1-Amino-2-nitrö-4-methoxybenzol desgl. Rotbraun
    1-Amino-2-nitro-4-benzonitril desgl. Rot
    1-Amino-2-methoxybenzol-5-sulfonsäure- desgl. Rot
    diäthylamid
    1-Amino-2-trifluormethyl-4-chlorbenzol desgl. Orange
    1-Amino-3,5-bistrifluormethylbenzol desgl. Orange
    1-Amino-2,4-dimethyl-3-nitrobenzol desgl. Orange
    4-Aminodiphenylamin desgl. Rotviolett
    4-Amino-1,1'-azobenzol desgl. Braun
    4-Amino-2,5-dimethoxy-4'-nitro-1,1'-azobenzol desgl. Grau
    1-Amino-2-nitronaphthalin desgl. Korinth
    1-Aminoanthrachinon desgl. Rot
    1-Amino-3-nitrobenzol 3-Oxynaphthalsäuremethylimid Orange
    1-Amino-2-nitro-4-chlorbenzol desgl. Rot
    1-Amino-3-nitrobenzol 3-Oxynaphthalsäure-n-butylimid Orange
    1-Amino-4-acetylaminobenzol 3-Oxynaphthalsäureisobutylimid Rotbraun
    1-Aminonaphthalin 3-Oxynaphthalsäure-n-hexylimid Rotbraun
    4-Amino-1,1'-azobenzol 3-Oxynaphthalsäure-o-)-oxypropyhmid Braun
    1-Anünonaphthalin 3-Oxynaphthalsäure-3'-äthoxypropylimid Braun
    1-Amino-4-acetylaminobenzol 3-Oxynaphthalsäure-cyclohexylimid Braun
    1-Amino-2,4-dinitrobenzol 3-Oxynaphthalsäurecyclohexylimid Rosa
    1-Amino-2-nitro-4-chlorbenzol 3-Oxynaphthalsäurephenylirnid Rot
    1-Amino-2-nitro-4-chlorbenzol 3-Oxynaphthalsäure-2'-methoxyäthylimid Rot
    1-Amino-3-nitro-4-chlorbenzol 3-Oxynaphthalsäure-3'-methoxypropylimid Orange
    1-Amino-2-nitro-4-cyanbenzol 3-Oxynaphthalsäure-n-butylixnid Rot

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von o-Oxyazofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kondensationsprodukte von 3-Oxynaphthalsäure oder deren Anhydrid und aliphatischen oder aromatischen Aminen mit Diazoniumverbindungen aromatischer Amine kuppelt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Diazoniumverbindungen von aromatischen Aminenmit 3-Oxynaphthalsäure kuppelt und die so erhaltenen o-Oxyazoverbindungen mit aliphatischen oder aromatischen Aminen in einem organischen Lösungsmittel oder in Wasser unter Druck kondensiert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 446 930. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterung ausgelegt worden.
DEF24720A 1957-12-31 1957-12-31 Verfahren zur Herstellung von o-Oxyazofarbstoffen Pending DE1085628B (de)

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CH6759758A CH375462A (de) 1957-12-31 1958-12-22 Verfahren zur Herstellung von o-Oxy-azofarbstoffen
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227173B (de) * 1963-09-03 1966-10-20 Siegle & Co Ges Mit Beschraenk Verfahren zur Herstellung von Azopigment-farbstoffen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE446930C (de) * 1923-12-28 1927-07-13 Chemische Ind Ges Verfahren zur Darstellung von Azofarbstoffen

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DE446930C (de) * 1923-12-28 1927-07-13 Chemische Ind Ges Verfahren zur Darstellung von Azofarbstoffen

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DE1227173B (de) * 1963-09-03 1966-10-20 Siegle & Co Ges Mit Beschraenk Verfahren zur Herstellung von Azopigment-farbstoffen

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