DE1084531B - Wasserverteilerventil, insbesondere fuer Betonmischer - Google Patents
Wasserverteilerventil, insbesondere fuer BetonmischerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28C7/00—Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
- B28C7/04—Supplying or proportioning the ingredients
- B28C7/12—Supplying or proportioning liquid ingredients
- B28C7/126—Supply means, e.g. nozzles
- B28C7/128—Nozzles; Valves; Valve-actuating means
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K7/00—Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine selbsttätig durch den Druck des strömenden Mediums öffnendes Wasserverteilerventil,
insbesondere für Betonmischer, das aus einem rohrförmigen Ventilgehäuse besteht, welches
an seinem Auslaßende von einer durch Federdruck auf ihrem Sitz gehaltenen, durch den Wasserdruck zu
öffnenden Ventilverschlußplatte und einer das Gehäuse elastisch umspannenden und durch den Wasserdruck
zu weitenden sowie sich dabei axial verkürzenden Dichtungsmanschette verschlossen wird.
Bei Betonmischern ist das Wasserverteilerventil oder der sogenannte Sprühkopf nach dem Einschütten
des Mischgutes tief in dem Material' eingetaucht. Dabei ergibt sich vielfach der Nachteil, daß das
Ventil nicht vollständig schließt, weil sich darin Mörtel oder Zement festsetzen können und daher der
Sitz verschmutzt. Dadurch wird die ganze Vorrichtung mehr oder minder unwirksam. Zur Vermeidung
dieses Übelstandes ist, wie oben sinngemäß angeführt wurde, schon vorgeschlagen worden, ein rohrförmiges
Ventilgehäuse am Umfang mit Wasseraustrittsöffnungen zu versehen, sie durch eine den Umfang
umgebende elastische Dichtungsmanschette zu verschließen und in einem Ende des rohrförmigen Gehäuses
eine Anschlußmuffe vorzusehen, die durch eine unter Federwirkung stehende Ventilverschlußplatte
verschließbar ist, die durch den Druck des zuströmenden Wassers von ihrem Sitz abgehoben wird.
Hierbei wird die Dichtungsmanschette durch den Druck des zuströmenden Wassers erweitert und verkürzt
sich dabei in axialer Richtung, so daß das Wasser über die Umfangsöffnung zwischen Dichtungsmanschette
und Außenumfang des rohrförmigen Ventilgehäuses in den Betonmischer strömen kann.
Diese bekannte Ausführung ist verhältnismäßig kompliziert aufgebaut, da an ihrem einen Ende die
rohrförmige, durch die Ventilverschlußplatte verschließbare Anschlußmuffe mittels Abstandshaltern
angeschweißt und ihr anderes Ende stirnseitig durch einen Deckel verschlossen werden muß, der gleichzeitig
die Dichtungsmanschette festklemmt.
Die Erfindung vermeidet die vorstehend in großen Zügen angegebenen Nachteile und unterscheidet sich
von den bekannten Ausführungen dadurch, daß die Ventil verschlußplatte und die Dichtungsmanschette
eine Haube aus elastischem Material bilden, welche dichtend außen gegen das rohrförmige Ventilgehäuse
liegt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung hat der Ventilkappenboden innen an der
Übergangsstelle in die Manschette eine Ringnut. Außerdem hat er innen eine Ringschulter od. dgl., die
bei geschlossenem Ventil dichtend gegen das stirnseitige Ende des Ventilgehäuses liegt. Fest in dem
Wasserverteilerventil,
insbesondere für Betonmischer
insbesondere für Betonmischer
Anmelder:
Worthington Corporation,
Harrison, N. J. (V. St. A.)
Harrison, N. J. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Chem. Dr. W. Koch, Hamburg 4,
Simon-von-Utrecht-Str. 43, und Dr. R. Glawe,
München 27, Patentanwälte
Louis Gustave Hilkemeier, PlainfLeld, N. J. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Ventilgehäuse befindet sich ein Quersteg als Führung für die Ventilspindel und Widerlager für das eine
Ende der die Ventilspindel umgebenden Ventilschließfeder, die mit ihrem anderen Ende gegen ein auf der
Ventilspindel sitzendes Widerlager liegt. Zwischen diesem Wiederlager und dem Ventilkappenboden liegt
ein die Ventilspindel umgebendes Abstandsrohr, das durch den Quersteg hindurchragt. Ferner ragt das
eine Ende der Ventilspindel durch eine im Ventilkappenboden sitzende Buchse hindurch, deren eines
Ende einen gegen die Innenseite des Ventilkappenbodens
und gegen das Abstandsrohr liegenden Flansch hat und deren anderes Ende gegen eine gegen die
Außenseite des Ventilkappenbodens liegende, auf der Ventilspindel durch eine aufgeschraubte Mutter gehaltene
Platte liegt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 schematisch einen Betonmischer mit darin sitzendem Wasserverteilerventil,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das Wasserverteilerventil im vergrößerten Maßstab,
Fig. 3 eine Stirnansicht der Fig. 2 von links nach rechts gesehen.
In der Zeichnung ist mit 10 das Wasserverteilerventil bezeichnet, das im unteren Teil der Betonmischtrommel
11 sitzt, die um die Mittelachse in geeigneter Weise drehbar ist und mit einer Pumpe 12 in Verbindung
steht, über die das Wasser zu dem Wasserverteilerventil 10 gelangt.
009 548/228
Das Wasserverteilerventil. 10 besteht aas einem
rohrförmigen Ventilgehäuse 13, das ein Einlaßende 14 und ein Auslaßende 15 hat. Am Einlaßende ist am
Außenumfang ein Gewinde 16 vorgesehen, mit dem das Verteikrventil mit der Wasserzuführungsleitung
17 verschraubt wird, die mit der Pumpe 12 in Verbindung steht.
Am Auslaßende des rohrförmigen Ventilgehäuses 13 sitzt eine elastische Ventilkappe 18, die aus dem
flachen Kappenboden 19 und der Dichtungsmanschette 20 besteht. Innen auf dem Kappenboden 19 ist eine
Ringschulter 21 vorgesehen, deren Durchmesser etwa demjenigen des Auslaßendes 15 des rohrförmigen
Ventilgehäuses 13 entspricht und sich dichtend gegen sein stirnseitiges Ende 22 legt. Der Innendurchmesser
der Dichtungsmanschette 20 entspricht etwa dem Außendurchmesser 23 des Ventilgehäuses 13 und liegt
dichtend gegen seinen Umfang. Am Übergang 24 der Dichtungsmanschette 20 in den Kappenboden 19 ist
die Ventilkappe 18 nach außen gebogen, so daß im Innern eine ringförmige Nut 25 entstanden ist. Die
Ventilkappe 18 besteht aus elastischem Material, beispielsweise Gummi, das leicht zusammendrückbar
bzw. dehnbar ist, so daß ein wasserdichter Abschluß zwischen Ventilkappe 18 und Ventilgehäuse 13 gesichert
ist.
Im Innern des Ventilgehäuses 13 ist ein Quersteg 26 vorgesehen und mit seinen Enden gemäß Fig. 2
und 3 bei 27 mit dem Innenumfang des Ventilgehäuses 13 verschweißt. Die Form des Quersteges 26 ergibt
sich aus den Fig. 2 und 3. Zu beiden Seiten des Quersteges 26 ist ein freier Raum 28 bzw. 29 im Ventilgehäuse
13 für den Durchgang des Wassers vorhanden.
Im Kappenboden 19 der Ventilverschlußkappe 18 sitzt eine Buchse 30, deren Flansch 31 gegen die
Innenseite des Kappenbodens liegt. Durch die Buchse 30 geht das eine Ende der Ventilspindel 32 hindurch,
die außen eine gegen den Kappenboden liegende Platte 35 trägt, die mit einer Mutter 37 auf der Ventilspindel
32 gesichert ist. Die Ventilspindel 32 ist von einem Abstandsrohr 33 umgeben, welches mit seinem einen
Ende gegen die Buchse 30 liegt und durch den Quersteg 26 hindurchgeht. Das andere Ende des Abstandsrohres
33 liegt gegen eine Unterlegscheibe, welche mittels Muttern 36 auf dem aus dem Einlaßende 14
des Ventilgehäuses 13 hervorstehenden Gewinnende der Ventilspindel 32 befestigt ist. Zwischen dem
nabenförmigen Ende des Quersteges 26 und der Unterlegscheibe liegt die als Schraubendruckfeder
ausgebildete Ventilschließfeder 34, die das Abstandsrohr 33 umgibt.
Die Ventilkappe 18 hält normalerweise, bedingt ■durch die Spannung der Schließfeder 34 und ihre
Elastizität, das Verteilerventil geschlossen. Dabei liegt die Ringschulter 21 dichtend gegen das stirnseitige
Ende 22 des Ventilgehäuses 13. Ferner liegt die Dichtungsmanschette 20 dichtend gegen den Außenumfang
des Ventilgehäuses 13.
Wenn Beton in der Trommel 11 gemischt werden soll, dann werden Sand, Steine und Zement liineingegeben.
Die Trommel wird in Drehung versetzt und nun mittels der Pumpe 12 Wasser über das Verteilerventil
10 unter Druck zugegeben. Das Wasser druckt dabei die Ventilkappe 18 entgegen dem Druck der
Schließfeder 34 in Strömungsrichtung von dem stirnseitigen Ende 22 des Ventilgehäuses 13 ab. Es strömt
dann in die Ringnut 25 und von liier zwischen dem Aüßenumfang des Ventilgehäuses 13 und der Innenseite
der Dichtungsmanschette 20 nach außen in die Trommel. Das Wasser weitet nämlich durch seinen
Druck die Dichtungsmanschette 20 und drängt sich zwischen dem Innendurchmesser desselben und dem
Umfang des Ventilgehäuses 13 hindurch.
Wenn eine hinreichende Wassermenge in die Trommel eingeströmt ist, wird die Pumpe 12 abgeschaltet,
so daß der Wasserdruck unter die Spannung der Schließfeder 34 fällt. Dadurch nimmt die durch
die Aufweitung verkürzte Dichtungsmanschette 20 ihre ursprüngliche Lage wieder ein und liegt dicht
gegen den Außenumfang des Ventilgehäuses 13, wobei sie sich um ein gewisses Maß in Richtung des Einlaßendes
14 bewegt, d. h. seine ursprüngliche Länge erhält. Bei dieser Bewegung reinigt sie den Umfang des
Ventilgehäuses 13 von anhaftenden Betonteilchen, die sie auf der betreffenden Strecke von dem Umfang des
Ventilgehäuses 13 abwischt. Die durch die Schließbewegung bedingte Schubbewegung der Dichtungsmanschette
20 geht Hand in Hand mit der Schließbewegung des Kappenbodens 19, dessen innenliegende
Ringschulter 21 sich dichtend gegen das stirnseitige Ende 22 des Ventilgehäuses 13 legt.
Auf die beschriebene Weise findet eine Selbstreinigung des Wasserverteilerventils statt und wird verhindert,
daß Schmutz in das Ventilinnere gelangt.
Das Verteilerventil schließt sich automatisch, wenn ein Vakuum in der Wasserleitung 17 auftritt oder der
Wasserdruck unter den Druck der Schließfeder 34 sinkt. Dann legt sich der Kappenboden 19 dicht gegen
das stirnseitige Ende 22, so daß das Eintreten von Schmutz unterbunden wird. Ferner legt sich die Dichtungsmanschette
20 bei diesem Druckabfall selbsttätig dichtend gegen den Außenumfang 23 des Ventilgehäuses
13.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Es sind
alle möglichen Abänderungen der Teile im Rahmeu des Erfindungsgedankens denkbar.
Claims (6)
1. Selbsttätig durch den Druck des strömenden Mediums öffnendes Wasserverteilerventil, insbesondere
für Betonmischer, bestehend aus einem rohrförmigen Ventilgehäuse, das an seinem Auslaßende
von einer durch Federdruck auf ihrem Sitz gehaltenen, durch den Wasserdruck zu öffnenden
Ventilverschlußplatte und einer das Gehäuse elastisch umspannenden und durch den Wasserdruck
zu weitenden und sich dabei axial verkürzenden Dichtungsmanschette verschlossen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilverschlußplatte (19) und die Dichtungsmanschette (20) eine
Haube aus elastischem Material bilden, die dichtend außen gegen das rohrförmige Ventilgehäuse
(13) liegt.
2. Wasserverteilerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkappenboden
(19) innen an der Obergangsstelle (24) in die
Manschette (20) eine Ringnut (25) hat
3. Wasserverteilerventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kappenboden
(19) innen eine Ringschulter (21) od. dgl. hat, die bei geschlossenem Ventil dichtend gegen das stirnseitige
Ende (22) des Ventilgehäuses (13) liegt.
4. Wasserverteilerventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß fest in dem Ventilgehäuse
(13) ein Quersteg (26) als Führung für die Ventilspindel (32) und Widerlager für das eine
Ende der die Ventilspindel (32) umgebenden
Ventilschließfeder (34) angeordnet ist, die mit ihrem anderen Ende gegen ein auf der Ventilspindel
(32) sitzendes Widerlager (36) liegt.
5. Wasserverteilerventil nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem auf der
Ventilspindel (32) sitzenden Widerlager (36) für die Ventilschließfeder (34) und dem Ventilkappenboden
(19) ein die Ventilspindel (32) umgebendes Abstandsrohr (33) liegt, das durch den Quersteg
(26) hindurchragt.
6. Wasserverteilerventil nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der
Ventilspindel (32) durch eine im Ventilkappenboden (19) sitzende Buchse (30) hindurchragt,
deren eines Ende einen gegen die Innenseite des Ventilkappenbodens (19) und gegen das Abstandsrohr
(33) liegenden Flansch (31) hat und deren anderes Ende gegen eine gegen die Außenseite des
Ventilkappenbodens (19) liegende, auf der Ventilspindel (32) durch eine aufgeschraubte Mutter
(37) gehaltene Platte (35) liegt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 801 903.
Deutsche Patentschrift Nr. 801 903.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW22466A DE1084531B (de) | 1957-12-23 | 1957-12-23 | Wasserverteilerventil, insbesondere fuer Betonmischer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW22466A DE1084531B (de) | 1957-12-23 | 1957-12-23 | Wasserverteilerventil, insbesondere fuer Betonmischer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1084531B true DE1084531B (de) | 1960-06-30 |
Family
ID=7597297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW22466A Pending DE1084531B (de) | 1957-12-23 | 1957-12-23 | Wasserverteilerventil, insbesondere fuer Betonmischer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1084531B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE801903C (de) * | 1945-10-20 | 1951-01-25 | Jaeger Machine Co | Spruehkopf fuer Mischmaschinen |
-
1957
- 1957-12-23 DE DEW22466A patent/DE1084531B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE801903C (de) * | 1945-10-20 | 1951-01-25 | Jaeger Machine Co | Spruehkopf fuer Mischmaschinen |
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