DE1083350B - Schaltungsanordnung zur Auswertung von Mehrfrequenzenkodezeichen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Auswertung von MehrfrequenzenkodezeichenInfo
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Description
DEUTSCHES
Um über eine einzige Übertragungsleitung verschiedene Zeichen übertragen zu können, werden in der
Fernmeldetechnik mehrere Verfahren angewendet. Eines dieser Verfahren besteht darin, jedem zu übertragenden
Zeichen einige Frequenzen aus einer Gruppe von Frequenzen zuzuordnen und demgemäß an die
Übertragungsleitung eingangsseitig Wechselspannungen mit diesen Frequenzen anzulegen, wodurch
ausgangsseitig diese Zeichen als sogenannte Mehrfrequenzenkodezeichen geliefert werden. Dieses Verfahren
wird z. B. auch bei der Übertragung von Wahlzeichen in der Fernsprechtechnik angewendet.
Man muß nun ausgangsseitig besondere Mittel vorsehen, um die dort gelieferten Mehrfrequenzenkodezeichen
auszuwerten. Meistens müssen diese Zeichen dabei auch verstärkt werden. Außerdem sieht man
Bandpässe für die in Frage kommenden Frequenzen vor, welche an die Übertragungsleitung angeschlossen
sind. An ihre Ausgänge sind Empfänger angeschlossen, die anzusprechen haben, wenn auf der Übertragungsleitung
eine Wechselspannung mit der im Übertragungsbereich des zugehörigen Bandpasses liegenden
Frequenz auftritt. Um zu erreichen, daß die den Bandpässen zugeführten Mehrfrequenzenkodezeichen
stets die gleiche Amplitude haben, hat man vorgesehen, ausgangsseitig in die Übertragungsleitung einen Begrenzer
einzufügen, der gegebenenfalls auch zugleich eine bestimmte konstante Verstärkung der zugeführten
Mehrfrequenzenkodezeichen vornimmt, um sie danach auf eine vorgeschriebene Amplitude zu begrenzen.
Dabei ergibt sich eine besondere Schwierigkeit: Die Begrenzung ruft nämlich eine Verformung der
Schwingungsform der Wechselströme hervor, aus denen die Mehrfrequenzenkodezeichen bestehen, und
zwar in der Weise, daß, je stärker die Begrenzung ist, desto mehr die Sinusform der betreffenden Schwingungen
einer Rechteckform genähert wird. Dies hat aber zur Folge, daß im Spektrum der weitergegebenen
Mehrfrequenzenkodezeichen noch zahlreiche weitere Wechselströme mit zusätzlichen Frequenzen auftreten.
Diese haben um so größere Amplituden, je stärker die Verformung der ursprünglichen Sinusform der
Wechselströme war. Die Frequenzen der zusätzlich auftretenden Wechselströme können dabei auch in die
Durchlaßbereiche von solchen Bandpässen fallen, für die ursprünglich keine zugehörigen Frequenzen vorhanden
waren; dadurch kann ein Fehlansprechen der dort angeschlossenen Empfänger hervorgerufen werden.
Um diesen Störeffekt zu vermeiden, ist es bereits bekannt, eine besondere Vorspannungsregelung bei den
einzelnen Empfängern vorzunehmen, womit jedoch ein schaltungstechnischer, zusätzlicher Aufwand bei diesen
in einer Mehrzahl vorhandenen Empfängern verbunden ist.
Schaltungsanordnung zur Auswertung
von Mehrfrequenzenkodezeichen
von Mehrfrequenzenkodezeichen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Hermann Bendel, München-Solln,
und Günter Kucher, München,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Es sind auch Einrichtungen zur Auswertung von Mehrfrequenzenkodezeichen bekannt, bei denen ein
in der Übertragungsleitung liegender Verstärker verwendet wird, der sich in Abhängigkeit von den Amplituden
der einzelnen Zeichenelemente in seinem Verstärkungsgrad selektiv regelt. Das durch einen
Begrenzer hervorgerufene Auftreten von störenden zusätzlichen Frequenzen wird dabei vermieden. Es
kann hier jedoch noch wegen eines anderen Effektes ein Fehlansprechen von Empfängern stattfinden. Wenn
nämlich ein Wechselstromimpuls mit einem Wechselstrom bestimmter Frequenz über die Übertragungsleitung
geschickt wird, so tritt auf dieser Übertragungsleitung nicht nur ein Wechselstrom mit dieser
bestimmten Frequenz auf. Zu Beginn des Impulses treten nämlich gemäß dem Tastspektrum noch zahlreiche
weitere Wechselströme mit verschiedenen Frequenzen auf. Diese sind um so merklicher, je steiler
die Vorderflanke des Impulses ist. Diese Frequenzen können dabei ebenfalls in den Durchlaßbereich von
anderen Bandpässen fallen und dann ein Fehlansprechen der dort angeschlossenen Empfänger bewirken.
4S Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie man auch
ein Fehlansprechen von Empfängern wegen dieses Störeffektes vermeiden kann. Es handelt sich hier also
um eine Schaltungsanordnung für die Auswertung von Mehrfrequenzenkodezeichen, die über eine Übertragungsleitung
übertragen werden und im Zuge der Auswertung, welche über Bandpässe erfolgt, mit Hilfe
eines in der Übertragungsleitung liegenden Regelverstärkers verstärkt werden. Diese Schaltungsanordnung
ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Regelver-
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stärker verwendet wird, der die ihm zugeführten Mehrfrequenzenkodezeichen
nur dann, wenn sie eine bestimmte Mindestamplitude überschreiten, weitergibt, und zwar mit stets gleicher Amplitude und unverzerrt,
und zwischen dem Regel verstärker und den Bandpässen ein elektronischer, verzögerter Schalter liegt,
der beim NichtVorhandensein eines Mehrfrequenzenkodezeichens die Übertragungsleitung zu den Bandpässen
sperrt und bei Auftreten eines Mehrfrequenzenkodezeichens die Übertragungsleitung allmählich entsperrt,
wobei die Zeitkonstante für die Entsperrung gerade so klein gewählt ist, daß gerade noch mit
Sicherheit kein Fehlansprechen von hinter den Bandpässen liegenden Empfängern auftritt.
Fig. 1 zeigt das Prinzipschaltbild einer Schaltungsanordnung für die Auswertung von Mehrfrequenzenkodezeichen
in einpoliger Darstellung, bei der die vorstehend erwähnten Maßnahmen vorgesehen sind;
Fig. 2 zeigt das Schaltbild in zweipoliger Darstellung, wobei auch zugleich ein Ausführungsbeispiel für
den zu verwendenden elektronischen, verzögerten Schalter mit dargestellt ist.
Zunächst wird das Prinzipschaltbild gemäß Fig. 1 erläutert. Die Übertragungsleitung, über welche die
Mehrfrequenzenkodezeichen übertragen werden, führt zum Regel verstärker V und von dort zu den Bandpässen
P1... Pn, an welche jeweils einer der Empfänger
£ 1... En angeschlossen ist.
Es wird nun die Arbeitsweise der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 erläutert. Der elektronische, verzögerte
Schalter liegt zwischen dem Regelverstärker V und den Bandpässen P1.,. Pn. Der Schalter 5"
sperrt im Ruhezustand die Übertragungsleitung zwischen dem Regelverstärker V und den Bandpässen
P1... Pn. Dies kann entweder dadurch geschehen,
daß durch den Schalter S die Übertragungsleitung kurzgeschlossen wird, oder dadurch, daß sie unterbrochen
wird. Wenn ein Mehrfrequenzenkodezeichen vom Verstärker V weitergegeben wird, so wird die
Sperrung aufgehoben. Es wird dann also der Kurzschluß oder die Unterbrechung der Verbindungsleitung
wieder beseitigt.
Dies geschieht hier nun nicht schlagartig, sondern allmählich, d. h., die Übertragungsfähigkeit der Übertragungsleitung
wird an dieser Stelle allmählich wiederhergestellt. Die Amplitude der weitergegebenen
Mehrfrequenzenkodezeichen nimmt daher allmählich von Null ab bis zu ihrem Endwert zu. Untersucht
man das Tastspektrum von derartig anwachsenden Wechselstromimpulsen, aus denen das Mehrfrequenzenkodezeichen
besteht, so stellt man fest, daß die Amplituden der zusätzlich auftretenden Wechselströme
mit anderen Frequenzen um so kleiner sind, je langsamer die ursprünglichen Wechselstromimpulse
anwachsen. Dadurch, daß man die Zeitkonstante für die Entsperrung der Übertragungsleitung und damit
für das Anwachsen weitergegebener Wechselstromimpulse hinreichend groß wählt, kann man die Amplituden
der zusätzlich auftretenden Wechselstromimpulse beliebig klein machen. Ohne diese Maßnahme
würden, wie bereits erwähnt, unter Umständen auch Empfänger zum Ansprechen gebracht werden, die an
Bandpässe mit einem Frequenzbereich angeschlossen sind, in deren Bereich keine Frequenz der Wechselstromimpulse
selber fällt, aus denen sich das Mehrfrequenzenkodezeichen zusammensetzt. Es ist nun
aber auch unerwünscht, daß die Amplitude der den Bandpässen zugeführten Mehrfrequenzenkodezeichen
zu langsam ansteigt. In diesem Fall vergeht jeweils eine störende Verlustzeitspanne, bis die an die Bandpässe
angeschlossenen Empfänger ansprechen, da zu diesem Ansprechen notwendig ist, daß die dort auftretenden
Wechselstromimpulse eine bestimmte Mindestamplitude erreicht haben. Unter diesem Gesichtspunkt
ist die Zeitkonstante für die Entsperrung der Übertragungsleitung so klein wie möglich zu wählen.
Um den beiden vorhandenen Gesichtspunkten für die Bemessung der Zeitkonstante zu genügen, wird die
Zeitkonstante für die Entsperrung so klein gewählt,
ίο daß gerade noch mit Sicherheit kein Fehlansprechen
von hinter den Bandpässen liegenden Empfängern auftritt.
Um die Sperrung der Übertragungsleitung aufzugeben, muß dem Schalter 6" ein besonderes Signal zugeführt
werden. Dazu kann das vom Verstärker V weitergegebene Mehrfrequenzenkodezeichen selber verwendet
werden. Es kann auch, um eine geeignete Dimensionierung des Signals zu erreichen, eine Abzweigung
im Verstärker selber vorgesehen werden, von der ein Strom- oder Spannungssignal, das mit
dem Verstärkungsvorgang eines Mehrfrequenzenkodezeichens im Verstärker verknüpft ist, entnommen und
dem Schalter 6* zugeführt wird. Für die Anwendung der letzteren Methode ist die Leitung .y vorgesehen, die
den Verstärker V und den Schalter 5* in der Fig. 1 zusätzlich
verbindet. Mit dem Zuführen dieses Signals beginnt also die Entsperrung der Übertragungsleitung
und dauert dann so lange an, wie das zugeführte Signal andauert, also so lange, wie das Mehrfrequenzenkodezeichen
andauert. Nach dem Ende des Mehrfrequenzenkodezeichens wird die Leitung dann wieder gesperrt. Der Ablauf des Sperrvorganges hat
mindestens so schnell vor sich zu gehen, daß vor dem Auftreten des nächsten Mehrfrequenzenkodezeichens
die Übertragungsleitung wieder gesperrt ist.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß es notwendig ist, Regel verstärker mit besonderen Eigenschaften zu
verwenden, nämlich solche, welche nur Zeichen mit bestimmter Mindestamplitude verstärken, und zwar
auf eine stets gleiche Amplitude. Bei einem Verstärker, der auch Zeichen mit kleinerer Amplitude verstärken
würde, könnten sehr leicht aus diesem Grunde auch Störspannungen verstärkt werden, so daß sie wie
Kodezeichen wirken und dadurch die Arbeitsweise des elektronischen Schalters stören würden. Dieser
Schalter hat nämlich den Übertragungsweg beim Fehlen von Kodezeichen zu sperren. Durch unzulässigerweise
verstärkte Störspannungen würde die Sperrung verhindert werden. Infolgedessen würden
dann die Kodezeichen mit unveränderter Vorderfianke zu den Empfängern gelangen, und dies soll jedoch
gerade durch die Arbeitsweise des elektronischen, verzögerten Schalters vermieden werden. Es muß daher
ein Regelverstärker mit ganz bestimmten Eigenschäften verwendet werden.
Die Schaltungsanordnung, wie sie in der Fig. 1 dargestellt ist, weist eine Reihe von besonderen Vorteilen
auf. Zur Verstärkung der Mehrfrequenzenkodezeichen wird nur ein einziger Verstärker mit Selbstregelung
verwendet, der in der Übertragungsleitung liegt und die erforderliche Verstärkung liefert. Es werden daher
in den mehreren über die Bandpässe führenden Übertragungswegen keine weiteren Verstärker mit Selbstregelung
mehr benötigt. Würde man hinter den Bandpassen derartige Verstärker einfügen, so wurden auch
noch andere nachteilige Effekte auftreten. Die Bandpässe enthalten nämlich Schwingkreise, welche nach
dem Ende des betreffenden Wechselstromimpulses erst allmählich ausschwingen. An die Ausgänge der Bandpasse
angeschlossene Verstärker mit Selbstregelung
würden dieses Ausschwingen zum Teil kompensieren und damit eine unerwünschte Zeichenverlängerung
hervorrufen. Dadurch würde die Wiederbereitschaft für die Auswertung eines nächsten Zeichens verzögert
werden. Außerdem würden dann auch im Zuge des Übertragungsweges vor den Bandpässen Pegelschwankungen
auftreten, da diese nicht bereits durch einen Verstärker mit Selbstregelung ausgeregelt sind. Die
Dämpfung in den Sperrbereichen der Bandpässe müßten um die Beträge dieser Pegelschwankungen
größer sein, um eine genauso gute Filterung zu gewährleisten, wie sie bei der erfmdungsgemäßen Schaltungsanordnung
vorhanden ist. Es müßten demnach also wesentlich höhere Anforderungen an die Bandpässe
gestellt werden, was offensichtlich ein Nachteil ist. Außerdem ist auch die Gruppenlaufzeit und zum
Teil auch die Einschwingzeit bei Bandpässen mit steilem Verlauf der Filterkurve, wie er hier gefordert
wird, größer, wodurch sich eine zusätzliche unerwünschte Verzögerung des Ansprechens der Empfänger
ergibt.
Die Verwendung eines einzigen Verstärkers mit Selbstregelung in der Übertragungsleitung an Stelle
von den Bandpässen individuell zugeordneten Verstärkern mit Selbstregelung hat auch noch den Vorteil,
daß die Störanfälligkeit der Schaltungsanordung gegen
Störspannungen usw. verringert wird. Sowie nämlich über die Übertragungsleitung ein Mehrfrequenzenkodezeichen
übertragen wird, stellt sich gerade derjenige Verstärkungsfaktor beim Verstärker V ein, der
notwendig ist, um die festgelegte Amplitude für das weiterzugebende Zeichen zu erreichen. Gleichzeitig
vorhandene Störsignale werden dabei lediglich um den gleichen Faktor verstärkt. Würden zwischen den einzelnen
Bandpässen und den Empfängern jeweils Verstärker mit Selbstregelung eingefügt werden, so wurden
sich die Verstärker von denjenigen Bandpässen, für die .bei der Zuführung eines Mehrfrequenzenkodezeichens
jeweils keine Nutzwechselspannung geliefert wird, auf ihren höchsten Verstärkungsfaktor einregeln,
wobei durch Störspannungen sehr leicht ein Fehlansprechen des zugehörigen Empfängers hervorgerufen
werden kann. Dieser Störeffekt wird bei Verwendung eines einzigen Verstärkers mit Selbsterregung
vermieden.
Zur Vermeidung des Fehlansprechens von Empfängern infolge von Frequenzen, die mit dem Tastspektrum
zusammenhängen, ist nur ein einziges Zusatzorgan, nämlich der Schalter S, erforderlich. Besondere Maßnahmen
für diesen Zweck sind bei den Bandpässen und bei den Empfängern nicht mehr notwendig. Auch
die Mehrfrequenzenkodezeichen können ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen der Übertragungsleitung
zugeführt werden. Daraus ergibt sich, daß, anstatt an mehreren Teilen der Übertragungsanlage besondere
Maßnahmen treffen zu müssen, hier nur eine einzige besondere Maßnahme, nämlich die Verwendung des
Schalters 6", erforderlich ist. Dies stellt einen verhältnismäßig geringen Aufwand dar. Außerdem läßt
sich durch geeignete Anpassung der Zeitkonstanten des Schalters A an die Einschwingzeit der Bandpässe
P1... Pn erreichen, daß keine störende Verzögerung
des Ansprechens der betreffenden Empfänger eintritt, obwohl die EntSperrung der Übertragungsleitungen
nur allmählich vorgenommen wird.
Es wird nun der aus der Fig. 2 hervorgehende Aufbau des als Ausführungsbeispiel gewählten Schalters 61
im einzelnen erläutert. Dieser elektronische, verzögerte Schalter besteht im wesentlichen aus einer Brückenschaltung
mit den vier Brückenwiderständen Tl1 RZ1
R3 und Ri. An die-eine Diagonale der Brückenschaltung ist die Speisespannung — U l/Masse angelegt.
Der eine Brückenwiderstand, nämlich der durch den Transistor Tl verkörperte, ist in seiner Größe veränderbar
und kann durch ein vom Verstärker V her zugeführtes Signal verändert werden. Über die zweite
Diagonale der Brückenschaltung führt ein besonderer Stromzweig, in den weitere Schaltelemente eingefügt
sind. Diese Schaltelemente werden durch eine Schaltstufe aus den Transistoren T3 und T 4 und durch die
Parallelschaltung aus dem Gleichrichter G und dem verhältnismäßig hochohmigen Widerstand R 5 verkörpert.
Die Stromrichtung in diesem Stromzweig ist abhängig davon, wie groß der Widerstand der Emitter-Kollektor-Strecke
des Transistors Tl ist, denn diese Emitter-Kollektor-Strecke bildet den einen Brückenwiderstand
der Brückenschaltung. Ist der Transistor Tl gesperrt, so ist das Potential des Verbindungspunktes zwischen dem Brückenwiderstand R4 und
dem Transistor Tl negativer als das Potential an dem Verbindungspunkt zwischen den Brückenwiderständen
R2 und i?3. Ist der Transistor Tl leitend, so ist das
zuerst genannte Potential positiver als das danach genannte. Daher kehrt sich die Stromrichtung in dem
zwischen diesen beiden Verbindungspunkten liegenden Stromzweig mit der Schaltstufe aus den Transistoren
T 3 und T 4 und mit dem Widerstand 225 und dem
Gleichrichter G um. Die beiden Betriebszustände der Schaltstufe sind nun von der in diesem Stromzweig
vorhandenen Stromrichtung abhängig. Die Schaltstufe ist auch an die Übertragungsleitung angeschlossen
und schließt diese in ihrem einen Betriebszustand kurz.
Die beiden Transistoren T3 und T 4, aus denen die
Schaltstufe besteht, sind mit ihren Emitter-Kollektor-Strecken symmetrisch in Reihe geschaltet, und zwar
derart, daß die beiden Emitter miteinander verbunden sind. Die Kollektoren sind an die Übertragungsleitung
angeschlossen. Die Basis-Emitter-Strecken sind parallel geschaltet und in den vorstehend betrachteten
Stromzweig eingefügt.
Wenn nun der Transistor T1 gesperrt ist, so fließt
in Durchlaßrichtung über den Gleichrichter G und über die beiden Basis-Emitter-Strecken ein Strom,
der die Transistoren Γ 3 und T 4 leitend macht. Dadurch
wird die Übertragungsleitung über die Emitter-Kollektor - Strecken dieser Transistoren kurzgeschlossen.
Wenn der Transistor T1 leitend gemacht wird, so ändert sich die Stromrichtung des über die
Basis-Emitter-Strecken fließenden Stromes, weshalb dort nur noch ein kleiner, als Sperrstrom wirkender
Strom fließen kann. Dieser Strom wird den Basis-Emitter-Strecken über den Widerstand R 5 zugeführt,
welcher den in diesem Fall in Sperrichtung beanspruchten Gleichrichter G überbrückt. Die Transistoren
T 3 und T 4 sind daher gesperrt, und der Kurzschluß an der Übertragungsleitung ist aufgehoben.
Der Übergang zwischen den beiden vorstehend beschriebenen Betriebszuständen der Transistoren T3
und Γ 4 hat nun aber allmählich zu erfolgen. Um dies zu erreichen, ist der Kondensator Cl vorgesehen,
welcher an die Basen der Transistoren T 3 und Γ 4
und an den Verbindungspunkt zwischen dem Transistor Tl und dem Widerstand R2 angeschlossen ist.
Wenn die Transistoren T 3 und T 4 leitend sind, so liegt an dem Kondensator C1 eine gewisse Spannung.
Die Stromumkehr im Stromzweig, der über die Basis-Emitter-Strecken der Transistoren Γ 3 und T 4 führt,
ist nun mit einer Änderung dieser Spannung verbunden. Dabei muß sich dieser Kondensator zunächst ent-
laden. Über den Gleichrichter G kann diese Entladung
nicht stattfinden, da er dabei in Sperrichtung beansprucht wird. Der Widerstand R 5 ist verhältnismäßig
hochohmig gewählt. Die Entladung findet daher, während die Transistoren Γ 3 und T 4 vom leitenden Zustand
in den Sperrzustand übergeführt werden, über die Basis-Emitter-Strecken dieser Transistoren und
über den Widerstand R 2 statt. Durch entsprechende Wahl der Größe des Kondensators C1 und des Widerstandes
R2 kann diese Entladung mit geeigneter Zeitkonstante vor sich gehen. Da die Änderung des Betriebszustandes
der Transistoren T 3 und Γ 4 an die Entladung des Kondensators C1 geknüpft ist, findet
auch diese Änderung und damit die EntSperrung der Übertragungsleitung allmählich statt, wie es gefordert
war.
Es wird nun noch erläutert, wie der Transistor T1 durch ein vom Verstärker abgegebenes Signal beim
Auftreten von Mehrfrequenzenkodezeichen leitend gemacht wird. Dieses Signal besteht aus einem dem jewelligen
Mehrfrequenzenkodezeichen entsprechenden Wechselstromimpuls. Er wird der Basis-Emitter-Strecke
des Transistors T2 zugeleitet. Dieser Transistor T 2 hat den Emitterwiderstand R 6, welcher parallel
zur Basis-Emitter-Strecke des Transistors Tl liegt. An den Kollektor des Transistors T 2 ist die
negative Kollektorspannung — U 2 angeschlossen. Durch die jeweils geeigneten Halbwellen des zugeführten
Wechselstromimpulses wird der Transistor T2 leitend gemacht. Der dabei fließende Emitter-Kollektor-Strom
fließt zum Teil über den Emitterwiderstand R 6 und zum Teil über die Basis-Emitter-Strecke
des Transistors Tl nach Masse ab. Durch den über seine Basis-Emitter-Strecke fließenden Strom
wird der Transistor T1 leitend gemacht. Der Transistor T 2 bewirkt zugleich eine Verstärkung und
Gleichrichtung des als Signal zugeführten Wechselstromimpulses. Zur Glättung der sich infolge der
Gleichrichtung ergebenden Ströme und Spannungen dienen der Kondensator C 2, welcher der Emitter-Kollektor-Strecke
des Transistors T2 parallel geschaltet ist, und der Kondensator C 3, welcher dem Widerstand
R6 und der Basis-Emitter-Strecke des Transistors Tl parallel geschaltet ist.
Es sei noch kurz der Vorgang der Wiederaufladung des Kondensators Cl und damit der Wiederleitendmachung
der Transistoren T 3 und T 4 und der erneuten Sperrung der Übertragungsleitung erwähnt.
Wenn der Transistor T1 wieder beim Ende des vom Verstärker V gelieferten Signals gesperrt wird, so
kehrt sich die Stromrichtung in dem Stromzweig, in den die Schaltstufe mit den Transistoren T 3 und T 4
eingefügt ist, wieder um, und der Kondensator C1 lädt sich über den Widerstand i?4 und über den in
diesem Fall auf Durchlaß beanspruchten Gleichrichter G wieder auf.
Der elektronische, verzögerte Schalter 51 mit einem
derartigen Aufbau, wie er hier beschrieben wurde, hat den Vorteil, daß wegen der verwendeten Brückenschaltung
mit Stromumkehr in dem die Schaltstufe steuernden Stromzweig ein genau definiertes Einsetzen
der allmählichen Entsperrung der Übertragungsleitung erzielt wird. Dadurch wird eine optimale Bemessung
der erforderlichen Zeitkonstanten für diesen Vorgang ermöglicht.
Claims (10)
1. Schaltungsanordnung für die Auswertung von Mehrfrequenzenkodezeichen, die über eine Übertragungsleitung
übertragen werden und im Zuge der Auswertung, welche über Bandpässe erfolgt,
mit Hilfe eines in der Übertragungsleitung liegenden Regelverstärkers verstärkt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß ein derartiger Regelverstärker (V) verwendet wird, der die ihm zugeführten
Mehrfrequenzenkodezeichen nur dann, wenn sie eine bestimmte Mindestamplitude überschreiten,
weitergibt, und zwar mit stets gleicher Amplitude und unverzerrt, und daß zwischen dem Regelverstärker
(V) und den Bandpässen (Pl... Pn) ein elektronischer, verzögerter Schalter (S) liegt, der
beim Nichtvorhandensein eines Mehrfrequenzenkodezeichens die Übertragungsleitung zu den
Bandpässen (P 1... Pn) sperrt und bei Auftreten
eines Mehrfrequenzenkodezeichens die Übertragungsleitung allmählich entsperrt, und daß die
Zeitkonstante für die Entsperrung so klein gewählt ist, daß gerade noch mit Sicherheit kein Fehlansprechen
von hinter den Bandpässen (P 1... Pn) liegenden Empfängern (E 1... En) auftritt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante des
elektronischen, verzögerten Schalters (S) an die Einschwingzeit der Bandpässe (P 1... Pn) derart
angepaßt ist, daß durch die nur allmähliche Entsperrung der Übertragungsleitung keine störende
Verzögerung des Ansprechens der betreffenden Empfänger hervorgerufen wird.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
elektronische, verzögerte Schalter (S) zur Sperrung die Übertragungsleitung kurzschließt und zur
Entsperrung den Kurzschluß wieder aufhebt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
elektronische, verzögerte Schalter (S) durch vom Verstärker (V) gelieferte und von Mehrfrequenzenkodezeichen
ausgelöste Signale gesteuert wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische, verzögerte
Schalter (J?) aus einer Brückenschaltung von vier Brückenwiderständen (Tl, R2, R3, R4)
besteht, an deren eine Diagonale eine Speisespannung (— U l/Masse) angelegt ist und bei der einer
der Brückenwiderstände (Tl) durch das zugeführte Signal derart verändert wird, daß der
Strom in einem an der zweiten Diagonale angeschlossenen Stromzweig seine Richtung wechselt,
wodurch eine dort eingefügte Schaltstufe (T 3, T 4) derart beeinflußt wird, daß der sonst durch
sie hervorgerufene Kurzschluß an der Übertragungsleitung aufgehoben wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem an der zweiten
Diagonale angeschlossenen Stromzweig ein Kondensator (Cl) angeschlossen ist, der sich beim
Wechsel der Stromrichtung in diesem Stromzweig über einen Widerstand (R2) verzögert entlädt und
dadurch die Beeinflussung der Schaltstufe (Te/T4)
verzögert.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare
Brückenwiderstand aus einer Transistorstufe (Tl) besteht, die durch das Signal leitend gemacht wird.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
den veränderbaren Brückenwiderstand bildenden Transistorstufe (T 1) eine weitere als Gleichrichter
und Verstärker wirkende Transistorstufe mit Emitterwiderstand (T2, R6) vorgeschaltet ist,
welche durch vom Verstärker (V) weitergegebene Mehrfrequenzenkodezeichen gesteuert wird.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der als Gleichrichter
und Verstärker wirkenden Transistorstufe (2) der Emitterwiderstand (R6) und die Kollektor Emitter-Strecke
jeweils durch einen Glättungskondensator (C 3^ C 2) überbrückt sind.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltstufe aus zwei Transistoren (T3, Γ4) be-
10
steht, deren Emitter-Kollektor-Strecken symmetrisch
in Reihe geschaltet sind und die Übertragungsleitung überbrücken und deren Basis-Emitter-Strecken
parallel geschaltet sind und in den an der zweiten Diagonale angeschlossenen Stromzweig
der Brückenschaltung eingefügt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 939 820;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1015 487;
»Bell Lab. Rec«, Juni 1954, S. 221 bis 225.
Deutsche Patentschrift Nr. 939 820;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1015 487;
»Bell Lab. Rec«, Juni 1954, S. 221 bis 225.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungein
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60601A DE1083350B (de) | 1958-11-13 | 1958-11-13 | Schaltungsanordnung zur Auswertung von Mehrfrequenzenkodezeichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES60601A DE1083350B (de) | 1958-11-13 | 1958-11-13 | Schaltungsanordnung zur Auswertung von Mehrfrequenzenkodezeichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1083350B true DE1083350B (de) | 1960-06-15 |
Family
ID=7494226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES60601A Pending DE1083350B (de) | 1958-11-13 | 1958-11-13 | Schaltungsanordnung zur Auswertung von Mehrfrequenzenkodezeichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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