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DE1082853B - Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln des Gutauslaufes bzw. des Fuellgrades von Rutschen, Wendeln od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln des Gutauslaufes bzw. des Fuellgrades von Rutschen, Wendeln od. dgl.

Info

Publication number
DE1082853B
DE1082853B DESCH24994A DESC024994A DE1082853B DE 1082853 B DE1082853 B DE 1082853B DE SCH24994 A DESCH24994 A DE SCH24994A DE SC024994 A DESC024994 A DE SC024994A DE 1082853 B DE1082853 B DE 1082853B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
switching
contact
contacts
helix
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH24994A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Von Den Driesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung
Original Assignee
Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung filed Critical Schuechtermann und Kremer Baum AG fuer Aufbereitung
Priority to DESCH24994A priority Critical patent/DE1082853B/de
Priority to GB36254/59A priority patent/GB932115A/en
Publication of DE1082853B publication Critical patent/DE1082853B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G11/00Chutes
    • B65G11/20Auxiliary devices, e.g. for deflecting, controlling speed of, or agitating articles or solids
    • B65G11/206Auxiliary devices, e.g. for deflecting, controlling speed of, or agitating articles or solids for bulk
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G11/00Chutes
    • B65G11/06Chutes of helical or spiral form
    • B65G11/066Chutes of helical or spiral form for bulk
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum selbsttätigen Regeln des Gutauslaufes bzw. des Füllgrades von Rutschen, Wendeln od. dgl.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Regeln des Gutauslaufes bzw. des Füllgrades von heb- und senkbaren und mit einer Absperrklappe am Gutauslauf versehenen Rutschen oder ähnlichen Vorrichtungen, bei denen das Gut im wesentlichen unter Einwirkung der Schwerkraft ein größeres Gefälle überwindet. Je geschlossener das Gut auf der Vorrichtung liegt, um so geringer ist in der Regel der Abrieb bei Durchlaufen des Weges.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Gutauslauf aus der Rutsche so zu regeln, daß, soweit wie möglich, die Rutsche immer mit Gut gefüllt ist. Die Erfindung hat besondere Bedeutung auf dem Gebiet der Kohlen-, insbesondere Roh- und Nußkohlebewegung, z. B. der Nußkohleverladung. Hiermit eng verbunden ist die Forderung, daß die Rutsche ständig in einem solchen vorbestimmten Abstand zum Schüttkegel verbleibt, daß die Kohle keinen allzu großen Weg im freien Fall überwinden muß oder aber eine Rückstauung des Gutes in die Wendel hinein auftritt.
  • Es sind Vorrichtungen zum Abwärts fördern und Verladen von Schüttgut bekannt, bei denen als Gleitfläche für, das Gut heb- und senkbare, um ihre Längsachse drehbare Wendelrutschen vorgesehen sind.
  • Deren Wendelfläche kann in eine trichterförmige Sammelrutsche mit zentraler Öffnung auslaufen, die durch einen Absperrschieber od. ä. abgeschlossen werden kann, um in der Wendelrutsche eine gewisse Bunkerung des Gutes vornehmen zu können.
  • Bei diesen bekannten Vorrichtungen hat man jedoch keine Übersicht darüber, wieweit die Wendelfläche mit Gut gefüllt ist, und vor allem sind keine Möglichkeiten vorgesehen, um die Wendel nach ihrer ersten Füllung stets in dem gleichen Füllzustand zu halten, denn nur dann ist sichergestellt, daß tatsächlich das Gut in der Wendel dicht aufeinanderfolgend rutscht und nicht frei die Wendel durchläuft.
  • Um die vorgeschriebene Aufgabe lösen zu können, werden gemäß der Erfindung die Offnungszeit- und -größe der Klappe von einem den Füllgrad der Rutsche an der Aufgabe überwachenden Taster gesteuert, und vorzugsweise trägt die Wendel im Bereich der Klappe, d. h. also am Auslaufende, einen Tastfederkontakt, der bei Anstauen des Schüttkegels an die Wendel das selbsttätige Höherstellen der Wendel um einen vorzugsweise einstellbaren Abschnitt auslöst. Es wurde nämlich erkannt, daß der Rückstau des zu verladenden Gutes an der Aufgabe ein hinreichend genaues Maß für den- Füllgrad der Rutsche bildet.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • In der Fig. 1 ist eine Verladewendel W dargestellt, der über die Aufgaberutsche H das Verladegut, bei- spielsweise Nußkohle, zugeführt wird. An der Aufgaberutsche ist ein Taster G vorgesehen, der schwenkbar um eine Achse g gelagert ist. Am Gutauslauf der Verladewendel W ist eine den Gutstrom sperrende Klappe F angeordnet, die von einem elektrisch angetriebenen Verstellgerät in Form eines Spindelmotors L betätigt wird. Das elektrische Verstellgerät wird über Kabel K gesteuert und erhält auch über Kabel Spannung. Die beiden Kabel werden über Kabelfedertrommeln R geführt, um der Bewegung der Wendel W in axialer Richtung folgen zu können.
  • In Fig. 2 ist ein Schaltplan der Überwachungssteuerung dargestellt. Hierbei sind die Kontakte a, b-Schaltgeräten A, B zugeordnet, die durch den Taster G gesteuert werden, während die Kontakte c, d zu den Schaltgeräten C, D gehören, die über die Klappe F ihre Steuerimpulse bekommen. Z1 und Z2 sind Zeitrelais, MA und Mz Schütze zur Schaltung des Verstellgerätes L, el und e2 sind Kontakte von Endschaltern, die von dem Verstellgerät in seinen Endlagen betätigt werden. In Fig. 3 und 4 sind die Taster G mit der Achse g und die Klappe F mit ihrem zugehörigen Steuerteil f zur Erleichterung des Verständnisses noch einmal vergrößert herausgezeichnet.
  • Die SchaltgeräteS, B, D sind so im Stromkreis angeordnet, daß sie bei Einschalten der Anlage ansprechen, d.h., die Kontakte a werden auf die Kontakte al und b auf b1 geschaltet, während gleichzeitig der Kontakt d geschlossen wird. Überschreitet nun der Taster G bei Anstauungen der Kohlen in der Einlaufrutsche einen bestimmten Winkel, so verläßt der Schleifkontakt A' den Gegenkontakt A", der z. B. auf einer Scheibe auf der Achse g angeordnet ist. Damit wird der Kontakt a auf den Gegenkontakt a2 umgeschaltet. Es erhält damit das Zeitrelais Z, Spannung und schließt nach Ablauf der eingestellten Vorlaufzeit seinen Kontakte1 im Stromkreis des MotorschützesM.
  • Damit erhält das Verstellgerät L Spannung, und die KlappeF wird geöffnet, und zwar so lange, bis der SchleifkontaktD' den Gegenkontakt 0 auf dem Steuerteil f verlassen hat. Das entspricht beispielsweise einer halben Öffnung der Klappe F. Es wird jetzt praktisch gleichzeitig der Wendel W über die Rutsche H Kohle zugeführt und durch die offene Stellung der Klappe F am Ende der Wendel auch Kohle entnommen. Mit Erreichen dieser Öffnungsstellung der Klappe, d. h. also mit Trennen des Kontaktes D'O, wird das Schaltgerät D spannungslos, der Kontakt d öffnet, und das Verstellgerät L wird damit abgeschaltet. Solange die zugeführte Kohlenmenge ungefähr der abgeführten entspricht, ändert sich in der Schaltung und der Stellung der einzelnen Teile nichts. Steigt die Kohle weiter an, so hebt sich der Taster G weiter, bis der Schleifkontakt B' die Kontaktbahn B" verlassen hat, so daß nunmehr der Kontakt b auf den Gegenkontaktb2 umgeschaltet wird, der das Zeitrelais Z, und daran anschließend das Motorschütz MA einschaltet. Das Verstellgerät L läuft wieder an, so daß die Klappe F weiter geöffnet wird, bis der Endkontakt e, des Verstellgerätes anspricht und den Motor abschaltet. Bei dieser Bewegung der Klappe kommt der Schleifkontakt C' mit dem Gegenkontakt P auf dem Steuerteil f in Berührung, so daß das Schaltgerät C Spannung erhält und der Kontakt c geschlossen wird.
  • Unterschreitet die über die Aufgaberutsche H zugeführte Kohlenmenge nun den Kohlenauslauf, so schlie-Ben die Kontakte B' und B". Das Schaltgerät B spricht an, und der Kontakt b wird auf den Kontakt b1 umgeschaltet. Das Zeitrelais Z2 und daran anschließend das Schütz MZ erhalten Spannung, das Verstellgerät L wird in entgegengesetztem Drehsinn eingeschaltet und schließt die Klappe, bis der Kontakt C'P und damit über das Schaltgerät C der Kontakt c unterbrochen werden. Wird jetzt ein Beharrungszustand erreicht, so verändern die Klappe und der Taster ihre Stellung nicht. Läßt der über die Rutsche H zugeführte Kohlenstrom weiter nach, so spricht nach Schließen des Kontaktes A' A" das Schaltgerät A wieder an. Der Kontakt a wird in die Stellung 2 umgeschaltet. Das Zeitrelais Z2 und daran anschließend das Motorschütz Mz sprechen wieder an, das Verstellgerät schließt die Klappe F weiter, bis der Endkontakt am Verstellgerät e2 anspricht und das Gerät abschaltet. Beim Wiedereinsetzen des Kohlenstromes in ausreichender Menge öffnet sich die Klappe F, wie oben beschrieben, von neuem.
  • Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, daß bei der dargestellten Schaltung auch aus der Stellung »halboffen« in die Schließstellung gefahren werden kann.
  • V1 und V2 sind Verriegelungskontakte, die Fehlschaltung sicher ausschließen sollen.
  • An der Wendel W ist noch ein Tastfederkontakt T angeordnet, der bei Anstauungen des Schüttkegels an die Wendel W geschlossen wird, so daß das SchaltgerätE Spannung erhält und damit ein Kommando zum selbsttätigen Höherstellen der Wendel um einen vorzugsweise fest eingestellten Weg gibt.
  • Als Schaltgeräte können Schütze und ähnliche elektromagnetisch betätigte Schalter verwendet werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es jedoch, elektronische Schaltgeräte einzusetzen, die besonders flink auf die eingeleiteten Steuerimpulse ansprechen und dadurch Totzeiten auf ein Minimum herabdrücken. Im Ausführungsbeispiel ist ein elektrischer Spindelmotor als Verstellgerät beschrieben worden. Selbstverständlich kann man im Rahmen der Erfindung auch hydraulische oder andere mechanische Verstellgeräte verwenden, deren Bewegung von der beschriebenen elektrischen Steueranordnung gesteuert wird.
  • Die Art der Anordnung der Steuerkontakte kann natürlich den räumlichen Verhältnissen entsprechend gewählt werden, das heißt z. B. können die Steuerteile / und g miteinander vertauscht werden, oder in anderer an sich bekannter Weise den Betätigungsteilen (Klappe F und Taster G) zugeordnet werden. Ebenso ist es grundsätzlich möglich, durch entsprechende Vervielfachung der Steuerkontakte und Schaltgeräte Zwischenstufen für die Klappenstellung zu ermöglichen, jedoch hat sich im praktischen Betrieb erwiesen, daß die dargestellte und beschriebene Steuerung in der Regel für die Bedürfnisse des normalen Betriebes ausreicht.
  • Schließlich kann man das selbsttätige Höherstellen der Wendel beim Anstauen des Schüttkegels in besonders sicherer Form auch dadurch erreichen, daß man zwei Taster in unterschiedlichem Abstand vom Wendelende anbringt, so daß Fehlschaltungen, die bei einem Kontakt durch ein sperriges Stück, das sich aufstellt, ausgeschlossen werden. Der Steuerkreis des Schaltgerätes für das Höherstellen der Wendel ist dann so ausgebildet, daß erst das Ansprechen beider Taster. den Motor einschaltet, wobei dann unter entsprechender Schaltung der Selbsthaltung des Schaltgerätes für den Verstellmotor leicht erreicht werden kann, daß der Motor erst nach Freigabe beider Taster wieder abgeschaltet wird.
  • PATENTNSPRUCBE: 1. Vorrichtung zum Regeln des Gutauslaufes bzw. des Füllgrades von heb- und senkbaren und mit einer Absperrklappe am Gutauslauf versehenen Rutschen, Wendeln od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungszeit und -größe der Klappe (F) von einem den Füllgrad der Rutsche am Aufgabeende überwachenden Taster (G) gesteuert wird und daß vorzugsweise die Wendel (W) im Bereich der Klappe (F), d. h. also am Auslaufende, einen Tastfederkontakt (T) trägt, der bei Anstauen des Schüttkegels an die Wendel (W) das selbsttätige Höherstellen der Wendel (W) um einen vorzugsweise einstellbaren Abschnitt auslöst.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Taster (G) und der Klappe (F) je zwei Steuerkontakte (0, P bzw. =4", B") zugeordnet sind, die durch Ein- bzw. Um- oder Abschalten von vier Schaltgeräten mit Kontakten im Steuerkreis des die Klappe (F) betätigenden Verstellgerätes (L) das stufenweise Öffnen und Schließen der Klappe (F) steuern.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (G) auf einer schwenkbaren Welle (g) angeordnet ist, die zugleich Betätigungskontakte (A", B") für die Steuerschaltung trägt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (F) mit einem Steuerteil (0 gekuppelt ist, der die Betätigungskontakte (0, P) für die Steuerschaltung trägt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Anordnung von Zeitschaltern (Z1, Z2) im Steuerkreis.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendel (W) im Bereich der Klappe (F), d. h. also am Auslaufende, zwei Taster in unterschiedlichem Abstand trägt in solcher Schaltung, daß nur, bei Ansprechen beider Taster der Stromkreis für das Verstellgerät geschlossen wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 958 189, 800 046.
DESCH24994A 1958-11-08 1958-11-08 Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln des Gutauslaufes bzw. des Fuellgrades von Rutschen, Wendeln od. dgl. Pending DE1082853B (de)

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GB36254/59A GB932115A (en) 1958-11-08 1959-10-26 Discharge control of chute outlets

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DESCH24994A DE1082853B (de) 1958-11-08 1958-11-08 Vorrichtung zum selbsttaetigen Regeln des Gutauslaufes bzw. des Fuellgrades von Rutschen, Wendeln od. dgl.

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GB (1) GB932115A (de)

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US4390090A (en) * 1979-03-06 1983-06-28 Gebrueder Buehler Ag Method and apparatus for dust free grain loading
CN110953579A (zh) * 2019-12-06 2020-04-03 武汉永平科技有限公司 一种用于检测循环流化床锅炉的智能检测装置

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DE958189C (de) * 1955-03-08 1957-02-14 Licentia Gmbh Geraet zur UEberwachung des Foerderstromes von stetig wirkenden Foerderern, z.B. Schwingfoerderrinnen oder -rohren

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GB932115A (en) 1963-07-24

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