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DE1082625B - Impulsgesteuertes elektronisches Relais - Google Patents

Impulsgesteuertes elektronisches Relais

Info

Publication number
DE1082625B
DE1082625B DEI15800A DEI0015800A DE1082625B DE 1082625 B DE1082625 B DE 1082625B DE I15800 A DEI15800 A DE I15800A DE I0015800 A DEI0015800 A DE I0015800A DE 1082625 B DE1082625 B DE 1082625B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
gate
control
ignition
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI15800A
Other languages
English (en)
Inventor
Eckhard Paulsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Original Assignee
Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Institut fuer Rundfunktechnik GmbH filed Critical Institut fuer Rundfunktechnik GmbH
Priority to DEI15800A priority Critical patent/DE1082625B/de
Publication of DE1082625B publication Critical patent/DE1082625B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/37Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of gas-filled tubes, e.g. astable trigger circuits
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/52Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of gas-filled tubes

Landscapes

  • Plasma Technology (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein mit Impulsen gesteuertes elektronisches Relais, das einen Stromkreis ohne Verzögerung schaltet.
Derartige Stromkreise werden beispielsweise benötigt, wenn Stromkreise synchron mit vorgegebenen Impulsen gesteuert werden sollen und dabei die Forderung besteht, daß die durch den Schaltvorgang verursachte Verzögerung vernachlässigbar klein ist.
In bekannten Anordnungen von elektronischen Re^ lais werden Hochvakuumröhren als Schaltröhren verwendet, die durch einen Impuls am Steuergitter geöffnet werden. Die Röhre bleibt für die Dauer des Impulses stromführend. Die Verwendung von Hochvakuumröhren als Schaltröhren hat insbesondere bei hohen Strömen und niedrigen Spannungen den Nachteil, daß Röhren mit hohen Verlustleistungen verwendet werden müssen und daß für die Steuerimpulse verhältnismäßig hohe Spannungen erforderlich sind.
Es sind weiterhin elektronische Relais mit Stromtoren — Gasentladungsröhren mit Glühkathoden — als Schaltröhren bekannt. Bei den bekannten Ausführungsformen derartiger Relais werden den Steuergittern der Stromtore gleichzeitig Steuerimpulse gleicher Größe und Polarität zugeführt. Die Stromtore sind dabei über je einen Kondensator so miteinander gekoppelt, daß die Zündung eines Stromtores die Löschung der übrigen bewirkt. Die Eigenart der Gasentladungsröhren bedingt und bewirkt, daß die an ihre Steuergitter geführten Steuerimpulse nur die Zündung, d. h. den vom Stromtor erzeugten Schaltimpuls auslösen, nicht aber die Dauer der Entladung des Stromtores, d. h. die Dauer des Schaltimpulses bestimmen. Zur Festlegung der Dauer der Zündung sind in den bekannten Relais die Strom tore mit Laufzeitketten bzw. i?C-Gliedern gekoppelt, deren Entladezeiten die Dauer der Zündung der einzelnen Stromtore und weiterhin den Zyklus oder die Reihenfolge bestimmen, in der die verschiedenen Stromtore zünden und Schaltimpulse erzeugen. Die Abhängigkeit der Dauer der Zündung der verschiedenen Stromtore, d. h. die Abhängigkeit der Dauer der von den Stromtoren erzeugten Schaltimpulsen von den Entladezeiten der Laufzeitketten oder i?C-Glieder, hat den Nachteil, daß mit den in den bekannten elektronischen Relais verwendeten Stromtoren nur Schaltimpulse erzeugt werden können, deren Dauer von den fest eingestellten Entladezeiten der Laufzeitketten bzw. i?C-Gliedern bestimmt wird, und daß weiterhin der Takt, in dem die verschiedenen Stromtore in zyklischer oder sonstwie definierter Reihenfolge Schaltimpulse erzeugen, ebenfalls von den fest eingestellten Entlädezeiten der mit den Stromtoren' gekoppelten Laufzeitketten oder 7?C-Gliedern abhängig ist und nicht von der Dauer der an das Steuergitter der Stromtore geführten Impulsgesteuertes elektronisches Relais
Anmelder:
Institut für Rundfunktechnik G. m. b. H.,
Baden-Baden, Hans-Bredow-Str. 16
Eckhard Paulsen, Ahrensburg (Holst.),
ist als Erfinder "genahnt worden
Steuerimpulse bestimmt wird. Eine Änderung der Dauer der von den Strömtoren erzeugten Schaltimpulse oder eine Änderung des Taktes, in dem die verschiedenen Stromtore Schaltimpulse erzeugen, ist nur durch Änderung der Entladezeiten der Laufzeitketten oder i?C-Glieder, nicht aber, durch Änderung der Dauer der Steuerimpulse möglich. Schaltvorgänge mit wechselnder Dauer und wechselndem Rhythmus der verschiedenen Schaltimpulse können aus. diesem Grunde nicht mit den bekannten elektronischen Relais, die Stromtore als Schaltröhren verwenden, geschaltet werden.
Zur Vermeidung dieser Nachteile werden in einem impulsgesteuerten elektronischen Relais mit zwei Gasentladungsröhren als Schaltröhren, deren Gittervorspannungen so bemessen sind, daß die positiven Impulsflanken jeweils die Zündung der Gasentladungsröhren auslösen, und bei denen ein die Kathoden miteinander verbindender ' Kopplungskondensator bei Zündung einer Gasentladungsröhre die Löschung der zweiten bewirkt, erfindungsgemäß den Steuergittern der beiden Gasentladungsföhren gleichzeitig ,Steuerimpulse mit gleicher Amplitude und Dauer, jedoch mit entgegengesetzter Polarität zugeführt, so daß die positiv gerichteten Flanken der Steuerimpulse, nämlich die Vorderflanke des positiven Impulses und die Rückflanke des negativen Impulses,' jeweils die Zündung der Gasentladungsröhren auslösen.
Das neue Relais hat. den Vorteil, daß. die gleichzeitig an die Steuergitter der Stromtore (Gasentladungsröhren) geführten' Steuerimpulse gleicher Größe und Länge, jedoch unterschiedlicher Polarität, allein den Zündvorgang der Stromtore sowie den Wechsel der vom Relais zu tätigenden Schaltvorgänge steuern und auslösen, d. ti., die Dauer der Zündung der Stromtore und damit die" Dauer der vom Relais
009 52'8/SOZ

Claims (2)

  1. 3 4
    zu tätigenden Schaltvorgänge bzw. Schaltzustände ist wird gleichzeitig mit dem positiven Steuerimpuls, der allein durch die jeweilige Länge der Steuerimpulse an das Steuergitter des Stromtores T1 geführt wird, bestimmt. Es entfallen dadurch die in den bekannten der gleiche Steuerimpuls mit umgekehrter Polarität Relais mit den Stromtoren gekoppelten, technisch an das Steuergitter des Stromtores T2 geführt. Dieser aufwendigen Laufzeitketten bzw. i?C-Kombinationen. 5 negative Steuerimpuls hat dieselbe Dauer wie der Die alleinige Abhängigkeit der Dauer der Zündung positive an das Steuergitter des Stromtores T1 geder Stromtore von der Länge der Steuerimpulse bringt führte Impuls. Er setzt für die Dauer des Impulses die weiterhin den Vorteil, daß die Dauer der vom Relais Gittervorspannung des Stromtores T2 so weit herab, zu tätigenden Schaltvorgänge beliebig groß gemacht daß eine Zündung des Stromtores T2 für die Dauer werden kann, ohne daß die Schaltungsanordnung des ίο des Steuerimpulses verhindert wird. Nach Beendigung Relais neu abgestimmt bzw. auf andere Zeitkonstanten des Steuerimpulses erreicht die Gittervorspannung des umgestellt werden muß. Fernerhin gewährleistet die Strom tores T2 wieder ihren ursprünglichen Wert und mit einfachen Mitteln herzustellende große Flanken- bewirkt die Zündung des Stromtores T2. Analog des steilheit der Steuerimpulse eine praktisch verzöge- S teuer Vorganges zum Beginn des Steuerimpulses berungsfreie Zündung und Löschung der Stromtore und 15 wirkt nun die Zündung des Stromtores T2 die Löschung damit ein nahezu verzögerungsfreies Schalten der zu des Stromtores T1 und damit die Unterbrechung des tätigenden Schaltvorgänge durch das Relais. Das neue durch den Nutzwiderstand fließenden Stromes. Der Relais eignet sich deshalb besonders für die Steuerung durch das Stromtor T2 fließende Zündstrom bewirkt von Schaltvorgängen mit Steuerimpulsen unterschied- am Widerstand R2 einen Spannungsabfall, der nunlicher Länge, dabei können die Steuerimpulse sehr ao mehr zum Beginn der Zündung des Stromtores T2 über rasch oder mit zeitlich langen oder zeitlich unregel- den Kondensator C die Anodenspannung des Strommäßigen Pausen aufeinanderfolgen. Zur Auslösung tores T1 kurzfristig unter die Bogenspannung herabdes Schaltvorganges sind nur kleine Steuerspannungen drückt und damit die Löschung bewirkt. Da, wie oben und -leistungen erforderlich. Mit geringer Verlust- bereits erwähnt, die Gittervorspannung des Stromleistung können große Nutzleistungen geschaltet 25 tores T1 nur so groß gewählt ist, daß dieses im Ruhewerden, zustand gelöscht bleibt, wird das Stromtor T1 nach der Die Abbildung zeigt beispielsweise ein Schaltschema kurzfristigen Herabdrückung der Anodenspannung des neuen impulsgesteuerten Relais. Die beiden Gas- unter die Bogenspannung nicht wieder zünden, sondern entladungsröhren T1 und T2 sind beispielsweise Strom- erst dann wieder, wenn ein neuer positiver Steuertore und werden mit einer Anodengleichspannung be- 3° impuls an das Gitter des Stromtores T1 gelegt wird, trieben. Die Kathoden der beiden Stromtore T1 und Soll der Nutzwiderstand im allgemeinen einge- T2 mit ihren Kathodenwiderständen ^1 und R2 sind schaltet und nur für die Dauer eines Steuerimpulses über den Kondensator C miteinander gekoppelt. Der ausgeschaltet sein, so ist er in den Kathodenkreis des von dem Relais einzuschaltende Nutzwiderstand ist Stromtores T2 zu legen, das im Ruhezustand zündet ein Teil des Kathodenwiderstandes R1 des Strom- 35 und damit den im Kathodenkreis des Stromtores T2 tores T1. Der Steuervorgang wird im folgenden am liegenden Nutzwiderstand für die Dauer des Ruhe-Beispiel des Nutzwiderstandes R1 beschrieben, der für zustandes einschaltet. Wird dann an das Steuergitter die Dauer eines Steuerimpulses, der an das Gitter des des Stromtores T1 ein Steuerimpuls gegeben, so wird Stromtores T1 gelegt wird, eingeschaltet werden soll. analog zu dem oben beschriebenen Steuervorgang der Die Gittervorspannungen der beiden Stromtore T1 4° jm Kathodenkreis des Stromtores T2 liegende Nutz- und T2 sind so groß gewählt, daß im Ruhezustand, widerstand für die Dauer des Steuerimpulses ausged. h. bei eingeschalteter Anodengleichspannung und schaltet. Werden die Widerstände R1 und R2 einwenn keine Steuerimpulse an das Steuergitter des schließlich des Nutzwiderstandes in den Anodenkreis Stromtores T1 gegeben werden, das Stromtor T1 ge- der Stromtore T1 und T2 gelegt und die Anoden der löscht bleibt, während das Stromtor T2 zündet. Dabei 45 beiden Stromtore über einen Kondensator miteinander wird die Gittervorspannung des Stromtores T1 so gekoppelt, ergeben sich die gleichen Steuervorgänge groß gewählt, daß die Amplitude des Steuerimpulses und die gleichen Bedingungen für die Größe der Gittergenügt, um die für die Zündung des Stromtores er- Vorspannungen wie bei den oben beschriebenen Stromforderliche Gittervorspannung zu erzeugen. toren, deren Kathoden über einen Kondensator mitein- Wird nun auf das Steuergitter des im Ruhezustand 5<> an(ier gekoppelt sind.
    gelöschten Stromtores T1 ein positiver Steuerimpuls Die Auslösung der Zündung der Gasentladungsbeliebiger Dauer gegeben, so löst dessen positiv ge- röhren durch eine Impulsflanke mit positiver Richtung richtete Anfangsflanke die Zündung des Stromtores T1 erfolgt nahezu verzögerungsfrei, dabei ist gleichgültig, aus. Der nach erfolgter Zündung durch da,s Strom- ob Gasentladungsröhren mit Glühkathoden, auch tor T1 fließende Anoden- oder Zündstrom betätigt den 55 Stromtore genannt, oder Gasentladungsröhren mit im Kathodenwiderstand R1 liegenden Nutzwiderstand Kaltkathoden, auch Relaisröhren genannt, verwendet für die Dauer der Zündung. Der im Widerstand R1 werden. Stromtore benötigen eine kurze Anheizzeit, durch den Zündstrom hervorgerufene Spannungsabfall während Relaisröhren sofort mit dem Einschalten der vermindert bei Beginn der Zündung des Stromtores T1 Anodenspannung in Tätigkeit treten, kurzzeitig über den Kondensator C die Anodenspan- 6o
    nung des im Ruhezustand gezündeten Stromtores T2 Patentansprüche=
    so weit, daß dieses gelöscht wird, d. h., der bei der 1. Impulsgesteuertes elektronisches Relais mit
    Zündung des Stromtores T1 im Widerstand R1 ent- zwei Gasentladungsröhren als Schaltröhren, deren
    stehende Spannungsabfall drückt bei Beginn der Zün- Gittervorspannungen so bemessen sind, daß die
    dung des Stromtores T1 kurzzeitig über den Kopp- 65 positiven Impulsflanken jeweils die Zündung der lungskondensator C die Anodenspannung des Strom- Gasentladungsröhren auslösen und bei denen ein
    tores T2 unter die Bogenspannung und bewirkt damit die Kathoden miteinander verbindender Kopp-
    die Löschung des Stromtores T2. Um zu verhüten, daß lungskondensator bei Zündung einer Gasentladungs-
    nach dieser kurzzeitigen Herabsetzung der Anoden- röhre die Löschung der zweiten bewirkt, dadurch
    spannung des Stromtores T2 dieses wieder zündet, 70 gekennzeichnet, daß den Steuergittern der beiden
    Gasentladungsröhren gleichzeitig Steuerimpulse mit gleicher Amplitude und Dauer, jedoch mit entgegengesetzter Polarität, zugeführt werden, so daß die positiv gerichteten Flanken der Steuerimpulse, nämlich die VorderfLanke des positiven Impulses und die Rückflanke des negativen Impulses, jeweils die Zündung der Gasentladungsröhren auslösen.
  2. 2. Impulsgesteuertes elektronisches Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur gemeinsamen Anodenzuleitung der beiden Gasentladungsröhren ein Kondensator liegt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 706 425.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEI15800A 1958-12-22 1958-12-22 Impulsgesteuertes elektronisches Relais Pending DE1082625B (de)

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DEI15800A DE1082625B (de) 1958-12-22 1958-12-22 Impulsgesteuertes elektronisches Relais

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DEI15800A DE1082625B (de) 1958-12-22 1958-12-22 Impulsgesteuertes elektronisches Relais

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DE1082625B true DE1082625B (de) 1960-06-02

Family

ID=7185839

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DEI15800A Pending DE1082625B (de) 1958-12-22 1958-12-22 Impulsgesteuertes elektronisches Relais

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1204265B (de) * 1961-04-05 1965-11-04 English Electric Co Ltd Elektrische Schaltanlage, insbesondere zur Steuerung einer Mehrphasenstromrichter-schaltung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE706425C (de) * 1939-05-10 1941-05-26 Aeg Anordnung zur Gittersteuerung mehrphasiger Umformungseinrichtungen mit gesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken

Patent Citations (1)

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DE706425C (de) * 1939-05-10 1941-05-26 Aeg Anordnung zur Gittersteuerung mehrphasiger Umformungseinrichtungen mit gesteuerten Dampf- oder Gasentladungsstrecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1204265B (de) * 1961-04-05 1965-11-04 English Electric Co Ltd Elektrische Schaltanlage, insbesondere zur Steuerung einer Mehrphasenstromrichter-schaltung

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