DE923492C - Schaltung zur Integration einer differenzierten Impulsspannung - Google Patents
Schaltung zur Integration einer differenzierten ImpulsspannungInfo
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Description
Das Patent 884655 betrifft eine Schaltungsanordnung zur Integration einer differenzierten Impulsspannung,
bei welcher zwei Diodenstrecken vorgesehen sind, deren eine Kathode und deren
andere Anode zusammengeschaltet und mit dem einen Beleg eines mit seinem anderen Beleg an
Masse liegenden Kondensators verbunden sind. Diese Schaltung arbeitet in der Weise, daß die Impulse
der einen Art, z. B. die positiven Impulse der Anode der einen Diodenstrecke zur Aufladung des
Kondensators auf den Spitzenwert des an ihm auftretenden Impulses, und die Impulse der anderen
Art, z. B. die negativen Impulse zur Entladung bzw. Umladung des Kondensators auf ein durch
diese Impulsreihe bedingtes Potential über die andere Diodenistrecke deren Kathode zugeführt
werden. Die an dem Ladekondensator entstehenden Impulse stellen dann die gewünschten integrierten
Impulse dar. Sie können beispielsweise mittels einer durch die Impulse gesteuerten nachfolgenden Röhre
oder auch direkt über einen hohen Verbraucherwiderstand abgegriffen werden. Es ist vorteilhaft,
die Kapazität des der ständigen Umladung unterworfenen Kondensators so klein zu wählen, daß
seine Lade- und Entladezeitkonstante in der Größen-Ordnung der Impulsdauer liegt, da nur in diesem
Falle eine volle Ausnutzung der Impulsamplitude gewährleistet ist. Ist die Ladezeitkonstante beispielsweise
zu groß, so wird der Kondensator während der Dauer eines der Schaltung zugeführten
Impulses nur auf einen Bnuchteil der Amplitude
der an ihn gelangenden Impulse aufgeladen.
Wie im Hauptpatent ausgeführt ist, kann diese Schaltung sowohl zur Integration einer Impulsfolge
verwendet werden, welche aus abwechselnd positiven und negativen Impulsen besteht, als auch zur
Integration von zwei zeitlich gegeneinander verschobenen1
Impulsfolgen verschiedener Polarität. Letztere Aufgabe tritt beispielsweise bei der Um-Wandlung
von zeitmodulierten Impulsen in breitenmodulierte Impulse auf.
Bei einem im Hauptpatent dargestellten Ausführungsbeispiel wenden .die zu integrierenden Impulse
einer solchen Schaltungsanordnung über je ein mit den Diodenstrecken in Serie liegendes und die
Diodenstrecken vorspannendes-RC-Glied zugeführt. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
durch richtige Dimensionierung dieser RC-Glieder optimale Verhältnisse zu schaffen.
Besitzt die durch die RC-Glieder bewirkte Vorspannung einen zu geringen Betrag, so treten, wie
noch gezeigt wird, von der rechteckigen Form abweichende Impulsformen an dem Ladekondensator
in Erscheinung, die für viele Zwecke ungünstig sind. Wenn· sich dagegen die Vorspannungen für die
beiden Diodenstrecken oberhalb eines mittleren Spannungswertes befinden, entstehen integrierte
Impulse, mit nahezu rechteckförmigem zeitlichem Verlauf an dem Ladekondfensator. Diese haben, wie
man sich leicht überzeugt, eine um so kleinere Amplitude aufzuweisen, je größer die Vorspannung gewählt
ist. Optimale Verhältnisse bekommt man daher, wenn die Vorspannung genau diesem mittleren
Spannungswert entspricht. Es ergeben sich dann Impulse, welche, ohne eine Veränderung ihrer ursprünglich
rechteckigen Form zu erleiden, eine maximal mögliche Amplitude besitzen.
Um das Auftreten von Impulsen mit nicht rechteckförmigem
Verlauf an dem Ladekondensatoc zu vermeiden, wird daher erfindungsgemäß vorgeschlagen,
d'ieVorspanniungswerte für jede der beiden
Diodenstrecken in dieser Schaltung derart zu wählen, daß ihre Summe höchstens gleich der Impulsamplitude
der der Schaltung zugeführten Impulse ist.
Bei einer Schaltungsanordnung, wie sie im Hauptpatent vorgeschlagen ist, bei welcher die Vorspannung
der beiden Diodenstrecken auf selbsttätige Weise mit Hilfe von RC-Gliedern erzeugt
wird, ist diese Forderung in einfacher Weise durch geeignete Bemessung dieser RC-Glieder zu erfüllen.
Die erforderliche Vorspannung kann aber auch mit Hilfe von Spannungsquellen herbeigeführt werden,
deren Spannungswerte geeignet gewählt sind,, und welche mit richtiger Polung in Reihe mit den
beiden Diodenstrecken liegen.
Zur Erläuterung der Erfindung wird auf das bereits im Hauptpatent beschriebene Ausführungsbeispiel Bezug genommen, dessen Schaltung in der
Abb. ι nochmals dargestellt ist. Mit dieser Schaltungsanordnung
soll beispielsweise die in Abb. 2 a dargestellte Impulsfolge integriert werden, d. h. es
sollen Rechteckimpulse gebildet werden, deren Dauer gleich dem zeitlichen Abstand zwischen je
einem positiven und -dem darauffolgenden negativen Impuls dieser Folge ist (vgl. Abb. 2b). Zu diesem
- Zweck wird die Impulsfolge gemäß Abb. 2a sowohl über das RC-Glied 1,5 als gleichzeitig auch über
das R/C-Glied 3,6 der Schaltung zugeführt. Die linke Diodenstrecke der Doppeldiode 2 läßt dann entsprechend
ihrer Durchlaßrichtung jeweils nur die positiven Impulse der gegebenen Impulsfolge passieren,
während die rechte Diodenstrecke nur die negativen Impulse verarbeiten kann. Man kann in
diesem Falle einfacher aber auch so verfahren, daß man die beiden Eingänge der Schaltung miteinander
verbindet (in Abb. 1 durch die gestrichelte Linie angedeutet) und die aus positiven und negativen
Impulsen bestehende Impulsfolge nun lediglich an dem gemeinsamen Verbindungspunkt 7 der
Schaltung zugeführt wird.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Im stationären Zustand haben sich die Kondensatoren
ι und 3 der Schaltung je auf einen Spannungswert
aufgeladen, dessen Größe außer durch die Kapazitäten 1. und 3 auch durch die Widerstände
5 und 6 gegeben ist. Diese Spannung stellt für jede der beiden Diodenstrecken eine Vorspannung
dar, die von den ankommenden Impulsen überwunden werden muß, und zwar bekommt die
Anode der linken Diodenstrecke der Doppeldiode 2 ein negatives Vorspannungspotential, während die
Kathode der rechts befindlichen Diodenstrecke positives Potential erhält. Zur Vereinfachung der Betrachtungsweise
sei angenommen, daß die positiven und negativen Impulse der gegebenen Impulsfolge
den gleichen Amplitudenwert besitzen, der im folgenden mit Uj bezeichnet sei (vgl. Abb. 2a). Ferner
sei für die folgenden Betrachtungen die Ladespannung des Kondensators 1 mit U1 und diejenige des
Kondensators 3 mit U3 bezeichnet. Gelangt nun ein
positiver Impuls über das RC-Glied 1,5 an die Diode 2; so ruft nur der Teil des Impulses in dieser
einen Stromnuß hervor, der die durch den Kondensator
ι bedingte Vorspannung übersteigt. Der Kondensator 4 wird daher durch jeden positiven Impuls
auf den positiven Spannungswert Uj— U1 aufgeladen.
Man erkennt, daß die Amplitude des Ladeimpulses um so kleiner sein wird, je größer die die
Diode sperrende Vorspannung ist. Ist die durch das RC-Glied 3,6 bedingte Vorspannung der anderen
Diodenstrecke mindestens ebenso groß, was vorausgesetzt sei, so kann eine Entladung des Kondensators
4 über diese Strecke nicht erfolgen. Da außerdem an dem Kondensator 4 kein Ableitwiderstand
vorgesehen ist (allenfalls ein sehr großer), so bleibt seine Ladung jeweils so lange auf einem konstanten
Wert gespeichert, bis ein über die andere Diodenstrecke auf den Kondensator 4 gelangender
negativer Impuls den Kondensator auf den Wert
■ (Uj— U3) umlädt. Das Ergebnis ist daher die in
Abb. 2b dargestellte Rechteckspannung, welche an dem Kondensator 4 in Erscheinung tritt. Eine
rechteckige Impulsform tritt aber, wie gesagt, nur dann auf, wenin die Vorspannung der beiden
Diodensfrecken genügend hoch gewählt ist, so daß
der über die eine Diodenstrecke aufgeladene Kondensator sich nicht selbsttätig über die andere
Diodenstrecke wieder entladen kann.
Es ist leicht einzusehen, daß im einfachsten Falle einer symmetrischen Anordnung, d. h. einer Anordnung,
bei welcher sowohl die Kondensatoren ι und 3 als auch die Widerstände 5 und 6 gleich bemessen
sind, die Spannung an den Koppelkondensatoren nicht niedriger als Uj 2 werden darf, wenn die rechteckige
Gestalt der am Kondensator 4 entstehenden, integrierten Impulse gewährleistet sein soll. Wenn
nämlich beispielsweise der Kondensator 1 und der Kondensator 3 je eine Spannung von UJ/st —Δ U hat,
wobei Δ U eine gegen Uj kleine Spannungsgröße ist, dann wird der Kondensator 4 über die links
befindliche Diodenstrecke auf einen Wert Uj —(Uj/2 — Δ U) = Uj12 + Δ U aufgeladen. Da die
andere Diodenstrecke jedoch voraussetzungsgemäß nur die Vorspannung U'ΐΆ-—Δ U an ihrer Kathode
besitzt, wird der Kondensator 4 nach Verschwinden des Ladeimpulses seine Spannung nicht bis zum
Eintreffen des nächsten negativen Impulses ,auf der ursprünglichen Ladespannung halten können, sondern
sich sofort wieder über die andere Diodenstrecke entladen, und zwar so lange, bis er ebenfalls
die Spannung Uj,2 — Δ U angenommen hat. Erst
dieses Potential, welches also um den Betrag 2 Δ U niedriger liegt als das ursprüngliche Ladepotential,
wird dann bis zum Eintreffen des nächsten negativen Impulses beibehalten, der den Kondensator
umlädt, und den gleichen. Vorgang in umgekehrter Richtung einleitet. Es entsteht daher am Kondensator
4 die in Abb. 2 c gezeigte Spannung, deren Form nicht mehr dem gewünschten rechteckigen
Verlauf entspricht.
Die Vorspannungswerte der beiden Kondensatoren ι und 3 sollten also im Falle einer symmetrischen
Schaltung zweckdienlich nicht kleiner als die halbe Impulsamplitude gewählt werden, was man in allgemeinerer
Formulierung auch so ausdrücken kann, daß die Summe der beiden absolut genommenen
Vorspannungswerte höchstens gleich dem absoluten Betrag der Impulsamplitude sein darf. In mathematischer
Form lautet dies:
Es leuchtet nach diesen Ausführungen ohne weiteres ein, daß man in praktischen Fällen, sofern
keine anderen Erwägungen dagegenstehen, stets bestrebt sein wird, den Fall des Gleichheitszeichens
zu verwirklichen. In diesem Falle haben dann die
am Ladekondensator 4 auftretenden integrierten Impulse unter Beibehaltung ihrer rechteckförmigen
Gestalt die maximal mögliche Amplitude, was mit einem Gewinn an Verstärkung gleichbedeutend ist.
Ähnliche Überlegungen lassen sich auch für den Fall ungleicher Amplituden der positiven und negativen
Impulse sowie für den Fall einer unsymmetrischen Anordnung der Schaltung gemäß Abb. 1
anstellen. Alle diese mit einem größeren mathematischen Aufwand durchführbaren Überlegungen
führen ebenfalls zu derselben in obiger Gleichung ausgedrückten Bedingung. Im Falle, daß die positiven
und negativen Impulse ungleiche Höhe haben, ist allerdings zu beachten, daß die Spannung am
Ladekondensator 4 höchstens so groß werden kann wie der kleinere der beiden Impulse, was unmittelbar
einleuchtet, weil dieser Impuls nur eine Spannung am Kondensator 4 umladen kann, die kleiner
ist als der Impuls selbst.
Die in Abb. 3 dargestellte Schaltungsanordnung zeigt eine weitere Ausführungsform, bei welcher die
Vorspannung der beiden Diodenstrecken mit Hilfe von zwei Batterien oder anderen Spannungsquellen
erfolgt. Diese den Kondensatoren entsprechenden, ebenfalls mit den Bezugszeichen 1 und 3 versehenen
Schaltelemente müssen mit einer solchen Polarität vor die beiden Diodenstrecken geschaltet sein, daß
die Anode der linken Diodenstrecke ein negatives Vorspannungspotential und die Kathode der rechten
Diodenstrecke ein positives Vorspannungspotential erhält. Die in Abb. 1 mit 5 und 6 bezeichneten
Widerstände erübrigen sich natürlich hier.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Integration einer differenzierten Impulsspannung nach Patent
884 655, bei welcher die Impulse verschiedener Polarität über zwei entsprechend vorgespannte
Diodenstrecken einen Kondensator kleiner Kapazität abwechselnd auf- und entladen bzw. umladen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannungswerte für jede der beiden Diodenstrecken
derart gewählt sind, daß ihre Summe höchstens gleich der Impulsamplitaide der der
Schaltung zugeführten Impulse ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Herstellung der Vorspannung entsprechend dimensionierte
RC-Glieder vorgesehen sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der
Vorspannung entsprechend dimensionierte Spannungsquellen vorgesehen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 9589 2.55
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET6792A DE923492C (de) | 1952-10-05 | 1952-10-05 | Schaltung zur Integration einer differenzierten Impulsspannung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET6792A DE923492C (de) | 1952-10-05 | 1952-10-05 | Schaltung zur Integration einer differenzierten Impulsspannung |
| DET7016A DE1056677B (de) | 1952-11-22 | 1952-11-22 | Schaltungsanordnung zur Kanalauswahl bei gleichzeitiger Umformung der Modulationsart |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE923492C true DE923492C (de) | 1955-02-14 |
Family
ID=25999172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET6792A Expired DE923492C (de) | 1952-10-05 | 1952-10-05 | Schaltung zur Integration einer differenzierten Impulsspannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE923492C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1093410B (de) * | 1958-01-31 | 1960-11-24 | Siemens Ag | Impulsverlaengerer |
-
1952
- 1952-10-05 DE DET6792A patent/DE923492C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1093410B (de) * | 1958-01-31 | 1960-11-24 | Siemens Ag | Impulsverlaengerer |
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