DE1928757A1 - Schaltungsanordnung zum Stabilisieren und Zuenden von Schweisslichtboegen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Stabilisieren und Zuenden von SchweisslichtboegenInfo
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Description
Schaltungsanordnung gum Stabilisieren und Zünden von Schweißliohtbögon
Die Erfindung betrifft eine Schaltungeanordnung ium Erzeugen
Ton Stromimpuleen hoher Leistung für das Stabilisieren von Weohselstrom-Sohweißliohtbögen und zum Zünden von Wechselet
rom- oder Gleiohatrom-Sohweiflliohtbögen, wobei die Stromimpuls
β zwischen Elektrode und WerkstUok oder zwisohen zwei
Elektroden übergehen und duroh die Entladung eines Leistungskondensators
erzeugt werden, mit mindestens einem steuerbaren Halbleitergleichrichter im Entladekreis de« Leiβtungβkondensator·
und einem mit diesem verbundenen, zum Sohweißstromkreis
synohron gesohalteten Steuerkreis, weloher einen Steuerkreiekondtneator
sowie ein spannung!abhängiges Schaltelement la Entladekreie de· Bteuerkreiskondensators umfaßt.
0098 50/1239
♦/.
Eb let bekannt, beim Sohweißen mit Wechselstrom oder zum Zünden
Ton Wechselstrom- oder Gleiohstrom-Sohweißliohtbögen der
Sohweißspannung eine hochfrequente Wechselspannung oder einielne
Stroaimpulee hoher Leistung tu überlagern. Das Überlagern
einer dauernd aufrechterhaltenen hochfrequenten Wechselspannung kann im allgemeinen wegen der damit verbundenen
Funk- und Pernsehstörungtn nioht angewandt werden, wogegen
Sinceliapulse, die duroh geeignete Maßnahmen der Schweißspannung
synchronisiert werden, »it Brfolg iur Anwendung kommen·
Bei derartigen Verfahren «um Stabilisieren von Wechsel
stroBliohtbugen oder sub Zünden beliebiger Sohweißliohtbögen
werden leistungskondensatoren verwendet, die gesteuert'
über die lichtbogen·trecke entladen werden. Die gesteuerte
Entladung wird duroh Schaltelemente im Entladtkreie de·
leistungskondensators ausgelöst, wobei früher Funkenstreoken
und in neuerer Zeit elektronische Sohalter, wie e.B. steuerbare
Halbleitergleichrichter verwendet werden. Während früher die Energie der Stromimpuls· dem Sohweifistromkreis aus Gründen
der Synchronisation direkt entnommen werden mußte, 1st neuerdings vorgeschlagen worden, diesen den Sohweißvorgang störenden
Eingriff in den Sohweiflstromkreis daduroh iu vermeiden,
daß lediglich ein leistungsarmer Sttuerkreis des Sohweißstromkreis
synchronisiert wird, während die Energie für die eigentlichen Stromimpuls· einer beliebigen Stroaquell· entnommen
009850/1231 BAÖ «,g.nal
werden kann. Ein solcher an den Sohweißstromkreis gekoppelter
äteuerkreis geringer Leistung enthält einen Steuerkreiskondensator
f der mit Hilfe eines spannungsabhängigen Schaltelementβ,
beispielsweise einer Glimmröhre» über den Steüerkontakt dta im Entladekreis des Leistungskondensators liegenden steuerbaren
Halbleitergleichrichter« entladen wird. Da die 7reischaltung
dieses Schaltelement· von der anliegenden Spannung abhängt,
synchronisiert sich eine solche mit dem Schweißstromkreia gekoppelte
Steuerung mit diesem selbsttätig in der richtigen Weise.
- Obwohl sich derartige Schaltungeanordnungen teilweise schon bewährt haben, sind Jedooh in jüngster Zeit auoh Haohteile
in Erscheinung getreten, die eine weitere Verbesserung solcher Zündschaltungen wünschenswert erscheinen lassen· Diese
Naohteile betreffen in erster Linie das spannungsabhängige Schaltungselement selbst, welches in den bereits vorgeschlagenen
Aueführungeformen oft den gestellten Anforderungen auf die
Dauer nicht standhält. Weiterhin arbeiten diese Schaltungen verhältnismäßig träge und erfordern aus diesem Grunde einen
erheblichen Aufwand, um sicherzustellen, daß die Impulse stets im riohtigen Zeitpunkt ausgelöst werden. Schließlich ist nooh
ein wesentlicher Nachteil dieser Schaltungen darin zu sehen,
daß diese nloht auf einfaohe Weise flexibel ausgeführt werden können, d.h. daß die Einstellung der Impulse hinsiohtlioh ihrer
Dauer, ihrer Stärke und ihrer Aneahl nioht in wünschenswertem
./. BAD ORIGINAL
0 0 9 8 B 0 / 1 2 3 9
Der Erfindung liegt die Aufgabt zugrunde, eine
Schaltungsanordnung ium Stabilisieren und Zünden τοη Sohweiß-
' Höhtbögen Mittels den Lichtbogen Überlagerten StromiMpulsen
su entwickeln» die vielseitig verwendbar und in der Anwendung flexibel iet und die ein hohes HaS an Störunanfälligkeit auf-
! weist«
' Diese Aufgabe wird duroh eine Schaltungsanordnung Mit tin·» steuerbaren Halbleitergleichrichter und einem span«
nungsabhMngigen Schaltelea*nt sur Auslösung der Stromimpulse
gelOst» bsi dsr das spannungsabhangige Schaltelement eine
Trigger-Diode, beispielsweise ein Diac, iet» weloher auegangseitlg
unmittelbar Mit dem Steuerkontakt des steuerbaren Halbleitergleichrichter
verbunden ist·
Sine Trigger-Diode ist ein für den Strom in beiden Richtungen passierbares Halbleitersohaltslement, welches bei
Überschreiten einer verhältnismäßig großen Zündspannung von 20 bis 30 T für den Stromdurohgang geöffnet wird und sioh bsi
' Unterschreiten eines verhältniemäßig großen Orensstromes für
den Stromdurohgang eohließt. Ein Steuerkreie sur Betätigung
dieses Schaltelements ist somit nioht erforderlich. Der der
BAD ORIGINAL
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT - 5 -
Trigger-Diode bei« Lichtbogenschweißen sur Erseugung τοη Stroalapuleen
!wischen Elektrode und Werketüok In geeigneter Sohaltung
anluvenden· Di· erfindungegemaie Ausführung d«r Schaltung
«anordnung v dl· auf dl···« Gedanken beruht» näalich dl·
Terwendung d«r Trigger-Diode Im Steuerkrele d·· dl· Stroalapul··
auslesenden steuerbaren Balbl«it«rgl*lohrioht«r· hat
auJtrordentiich· Torttil· iur folg··
Di··· Tort·11· «rg«b«n *ioh au« «intr wohlüberlegt·η
Auanutiung d«r natUrIlohen 81g«n«ohaft«n einer Trieger-Diode.
An dieeer liegt hiereu über «in· geeignete Potentiometeranordnung
eine Spannung, dl· alt Hilf· einee Trenntraneforeatort
aa Auegang dar Sohveißetroaquelle entnoaeen wird. W«nn
die Auegangeepannung der Bohweifletroequelle einen beetlMiten
Wert erreioht, wird die la Steuerkrele liegend· Trigger-Diode
geöffnet und hierduroh der la Steuerkreie liegende Steuerkreiekondeneator
über dl· Trigger-Diode entladen. Dl·· hat unmittelbar
dl· Öffnung dee eteuerbaren Halbleitergleiohriohtere, beiepleleweiee
«in·· Thjrrietore, la Intladekreie de· Leietungekondeneatore
eur Folge» woduroh Stroalapulee stet· gleioher
Polarität evieohen llektrode und Werkstück Übergehen. Die
Sperrung der Trigger-Diode für den Stromdurohgang erfolgt •elbettätlg na oh Entladung des Steuerkreiskondeneators» wenn
beIb Absinken des Hfceuerlapuleefcroaee der Orensetrom der
Trigger-Diode untereohrltten wird.
./. BAD
0 0 c) Ü R 0 / 1 2 :) 9
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT - 6 -
Der beaohriaben« Torgang wiederholt sieh naoh erneuter
Aufladung dea Stauerkrelakondanaatora ·οlange, wie die aum
Sünden dar Trigger-Diode erforderliche Zündspannung in periodieoher
folge erreicht wird« Als Srgebnia hierron gehen swiaohan
Blaktrode und Werketüok in regelmäßigen Abständen» die
beim VeohselstromsohweiSen kleine Bruohteile einer Pariode dee
Sehweloweeheeletromee elnd» Stromimpulee Über. Der außerordentliche
Torteil» der durch die Verwendung der Trigger-Diode gegeben
let» beruht demnaoh darauf» daS duroh eine geeignete einmalige
lineteilung der Potentlometeranerdnung» dia im Ladekreie
da· Steuerkrei·-Kondensator· liegt, arreioht werden kann» daS
die Stromimpuls· genau solange araeugt werden» wie der SohweiU-liehtbogen
nioht brennt· Hiereu iet lediglich notwendig» die an der Trigger-Diode liegende Spannung eo einsuetellen» dad sie
bei Leerlauf·pennung der Sohweifletroequelle über der JUlndepannung
der Trigger-Diode und bei BohweiQepannung unter deren Zünd-•pannung
liegt· Bai dieser 2ineteilung entsteht la ateuerkreie
dee steuerbaren Halblelterglelohriehtera eine regelmäßige
folge von Steuerimpulsen - und damit swisohen llektrode und
Verketüok lalatungaetarke Stromimpulee - und »war solange» wie
der Lichtbogen nooh nioht geiündet let. Sobald der Lichtbogen
brennt» fällt die Leerlaufepennung auf dia SohwaiSspannung ab»
die an der Trigger-Diode liegende Spannung arreioht nioht mehr
deren ZUndepannung und die Erzeugung von Stromimpulsen ruht,
bia der Lichtbogen -beispitlsweist beim nächsten Hulldurohgang
o ü 9 η η υ /12 η ο BAD original
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT - 7 -
dta 8chwei8weohselstromee - wieder erlischt« Hierauf beginnt
der Zündrorgang erneut· Auf dieae Weise wird eine aiohere Zündung
beliebiger*Schweiflliohtbogen und eine gute Stabillaierung
rom WeQhseletromsehweißliohtbögen erreicht·
Bei* eieiohstromsohweißen arbeitet die erfindungegemtiße
Sohaltungeanordnung in gleicher Weiee» naturgemäß Jedooh
nur bei der Eretsündung dee Liohtbogene. Während dee Anstiege
der Leerlaufepennung beiM Eineohalten der Anlage werden
solange Stromimpulee ereeugt, wie der Liohtbogen nicht brennt·
Sobald eich die Sohweißepannung naoh der Zündung de· Idohtbogens
einstellt» unterbleibt die Erzeugung weiterer Impulse für die geaaste Brenndauer des Liohtbogene·
Sie erfindungsgemäße ßohaltungeanordnung ereeugt
- wie beschrieben - solange Stromimpulse «wischen Elektrode und Werkstück, wie der Lichtbogen nicht brennt. Ia allgemeinen
genügt für die Zündung des Liohtbogene jedooh bereits ein Stromimpuls, sofern dieser genau sum riohtigen Zeitpunkt erseugt
wird. Die Einstellung des riohtigen Zeitpunkts ist mit Hilfe der Potentioaeteranordnung ohne weiteres möglich« Andererseits
ist es jedoch oft erwünscht oder duroh behördliche Vorschriften sogar swingend erforderlioh, die Gesamtleistung
der Stromimpulse unterhalb elnee gewissen Orenswertee tu halten.
Dice kann leicht dadurch erreicht werden» daß pro Halb-
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT - 8 -
welle dee Sohweißweoheeletromee nur ein Stromimpuls erzeugt
wird.
Erfindungegemäß geschieht dies dadurch, daß der
Steuerfreie in Paralleleohaltung ium Steuerkreiskondensator
einen Thyristor enthält, deeeen Steuerkontakt mit dtr Ausgangsseit·
der Trigger-Diode verbündt η iet, v.'ird in diese
iiteuerleitung de· Thyristor· ein Schulter eingebaut, so können
wahlweise entweder nur ein Stromimpuls oder eine Folge Ton Stroaimpuleen bis ium Zünden des Mohtbogens erzeugt werden.
Bei offenen Schalter arbeitet die erfindungegemäße Schaltungsanordnung
wie bereits beschrieben, d.h. der Thyristor tritt nicht in Punktion. Bei geschlossenem Schalter sündet
der Thyristor, sobald die Trigger-Diode sum erstenmal leitend geworden ist und schließt hierdurch die Steuerspannung kurz.
Die Trigger-Diode wird dadurch gesperrt und ihre Zündspannung
Tor einem erneuten Nulldurchgang des SchwelQetromee beim
Wechseletromsohweißen, also nioht vor Ablauf der begonnenen
Halbwell· des SchwelßweohBeletromee, nicht mehr erreicht. £ret
wenn der Stromfluß im öohweißstromkreie verschwindet, beispielsweise
beim Nullduroligang des Sohweißweoheeletromee,
wird der Thyrietor für den Stromdurohgang gesperrt, so daß
die Trigger-Diode beim Wiederanstieg der Spannung erneut eilnden
kann. Demnaoh geht bei geschlossenem Sahalter im Steuerkreis
des Thyrietore lediglich ein Stromlmpule pro Halbwelle
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LINDE AKTIENGESELLSCHAFT - 9 -
dee Schweißweohselatromee bzw. bein Eineohalten einer Stromquelle
für dae GleiohatromeohweiGen «wischen Elektrode und
Werke tu ο Ic Über.
Der Entladekreis dee Leistungekondeneatora enthält
erfindungegeaäfl einen Trennkondenaator für die Löeohung des
die StroBlmpulae auslotenden steuerbaren Halbleitergleiohriohtere,
eine Droeeel und die Primärwioklung elnee eekundäreeitig
an Slektrode und WerketUok liegenden Impulatranafornatora«
Diese Primarwioklung iet zuaätelioh Über eine Diode kursgeeohlooeen,
wodurch ein RUckeohwingen der Impulee verhindert wird. Die Energieversorgung dee Leietungekondenaatore erfolgt
Über einen Trenntraneforaetor, der primüraeitig an einer beliebigen
Weohaeletromquelle liegt» und gegebenenfalla Über'
einen dieees naohgeeohalteten Gleiohrichter.
Die bieher beeohriebene erfindungegeaäOe SohaltungeanOrdnung
liefert etete Inpulae gleicher Polarität, da daa
epannungeabhängige Sohaltelement lur Auelöeung der Impulee nur
einen Stromdurohgang in einer Richtung erlaubt. Ba hat eloh
geieigt, daß eine eolohe Verfahreneweiee den geetellten Anforderungen la allgemeinen gereoht wird. BrfindungegemäO kann
die Sohaltungeanordnung jedooh auoh eo abgewandelt werden, daü
dlt iwleohen Blektrode und WerketUok Übergehenden Stroaiapulee
die gleiche Polarität wie der SohwelOwecheeletron aufweisen.
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Hiersu umfaßt der Entladekreia dee Leiatungekondensatore zwei
antlparallel geeohaltete steuerbare Halbleitergleichrichter,
beispielsweise iwei Thyristoren» welche durch swei Steuerkrei·
■e der oben beschriebenen Art, jedooh ohne Gleichrichter «wisohen
Trenntraneform·tor und Ladekrais de« Steuerkreiskondensetors»
gaiüadeft werden. Jeder ditter Steuerkreise enthält
hierbei eine Diode· Im übrigen entspricht die Schaltungsanordnung in diese« fall der bereits beschriebenen Anordnung»
d.h. der Xntladekreis des Leistungskondensators enthält einen
Trennkondensator, eine Drossel und die Primärwicklung eines
!■pulstraaeforaatore. Die Energieversorgung des Lelstungskondensators
erfolgt in diesem Pail «weokmlteigorweiec Tom
Sohweiestromkreis her ohne Zwischenschaltung eine· Gleichrichters·
Bei dieser Aueführungeform dar erfindungegemäßen
Schaltungsanordnung 1st es τon besondere· Torteil, wenn die
Ladβenergie des Leietungekoadensatore In einem ganasahligen
Verhältnis Ton 1 ι 1 bis 1 t 3 sur magnetischen Energie
des Trenatransformators im Ladekreie des Leietungskondensators
steht·
Bi 1st nicht unbedingt erforderlioh9 dafl der Entlad
ekrt ie des Lelstungskondensators über einen Impulstransformator
mit der Llohtbogenstreoke verbunden ist· Tor allem
In denjenigen Fällen» in denen auoh Stromimpulse geringerer
Spannung ausreiohen» kann der Bntladekrele de· Leistungskon-
009850/1239 '*' bad
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT - 11 -
densators auch galvanisch oder kapazitiv an Elektrode und
werkstück gekoppelt sein·
Venn der Ledekreie des Leistungskondensators an eine
beliebige Wechseletromquelle angesohloaeen let f was bei der
Aueführungθform für Impulee gleicher Polarität ohne weiteres
«öglioh let, entsteht gegenüber früher verwendeten Schaltungen
der außerordentliche Vorteil, daß dem Sehwelßstroakreis keine
Energie eur Erzeugung der StromiBpulse entBogen wird. Wenn jedoch
im Sohweißstroakreis sehr viel Energie zur Verfügung
steht, beispielsweise bei Ieietungβstarken Sohweißverfahren
wie beim Unterpulvereohweißen, kann der ladekreis dee Lelstungs·
kondensators auoh an den Sohweißetromkreis angekoppelt werden,
vae für die Erzeugung von Strominpulsen wechselnder Polaritüt
besonders eweolcaäßig 1st·
Weitere Eincelheiten der Erfindung werden anhand der
in den Figuren schematisch dargestellten AuefUhrungebeispiele
beschrieben.
Es Beißtt
cur Erzeugung von Stromimpulsen gleicher Folaritüt swlsohen Elektrode und Werkstück|
./. BAD 009850/1239
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eur Erzeugung τοη Stroaiapulaen wechselnder
Polarität «wiechen Elektrode und Werkstück.
Zn FIfur 1 ist eine Sohweieetroaquelle 1 dargestellt,
dl· an einer Wechselspannung 2 liegt. In der folgenden Be* Schreibung let die 8ohweißstroa<iuelle 1 eine solche für das
Weoheeletroasohwelfien, d.h. an Elektrode 3 und Werkstück 4
lieft tine Schwelfivechaelspannung* Sie durch die erfindungogeaäfie
Schaltungsanordnung erzeugten Stroaiapulee, die swisohen
Elektrode 3 und Werkstück 4 Übergehen, treten in diesem Falle
nach jeden Hulldurohgang des SchwelßweohaeIetroeee auf« Die
gleiche Schaltungsanordnung könntt jedoch auch verwende! werdenr
wenn 1 eine Stroaquelle für Qleiohctroneohweiuen wiire, voliei
dann allerdinge die Stroeiapulee ledIgIloh beim Einoohalten de«
Schwelßetromcß biw« nach jeden Verlaschen dee Llohtbogene auβ
irgendwelchen Gründen ereeugt werden* In dleeem Fall let der
Steuerten der erfindungegemüßen Schaltungeanordnung «weokaäßigerwtie·
entweder an einer beliebigen WechseletronquelIe
oder in der nchwelßntroaquclle vor den Qlelohrichterteil augeschlOBsen«
lsi fiohwelßetroakrtie liegt %im KioenkerndrosBel 5»
die tu große Verluete des Inpulestrosee in der Schwelßatroni«
quelle 1 verhindert<
IJie KnergieTeriorgunß fUr den Htromlnpuleerceugunceteil
der eriindimßefienifißen Schal tune, sanordnung erfolßi von einer
Q (H) !< Ji 0 / 1 ? 3 9 BAD
LINDE AKTfENGESELLSCHAFT - 13 -
beliebigen \teehaeletromquelle 6 Ubar einen Trenntraneformator
mit naohgeschaltetem Gleichrichter 8· Bei leiatungeetarktn
SohwtlBvtrfahrtn kann die Weoheeletromquelle 6 auch der
Sohweißetroakrait aelbet eein und «war immer dann, wenn die
■ur Eretugung dtr Stroniapulee benötigte Energie au keinen oder
▼emaohläaeif baren Störungen dt· Schwtl8rorgangea führt. Der
TrtnntranaforBator 7 let nicht unbedingt erforderlich.
Ab Autgang dtt Gltiohrlohttrt 8 liegt dtr Ladtkrtie
dta Ltlatungekondtneatora 10. Der Entladekreie 11 dta Leittungtkondtnaatort
10 tnthält tintn Trtnnkondtnaator 12, tint
Droaatl 13, dlt Priaärwioklung tinte Impulttrmntforaatora 14
und einen Thyrintor 15· Der Trennkondeneator 12 ist Ubtr tlntn
Entladtvldtretand 16 UberbrUokt. Bit Priaärwioklung dta Is*.
pulttrantformatora 14 lat Ubtr tint Diode 17 kurigtaohltaatn.
Da dit fiohaltelemente 12 und 13 btidt dtr LOaohung dta Thyrittort
15 dienen, kann jeweil· tinte von btidtn auoh entfallen.
Der Sttuerkrtlt 18 dta Th/rlatora 15 lat gltiohitltig
dtr Bntladakrtlt dta Stautrkrtlakondtnaatort 19· Dieser Batladtkrtit
18 tnthält tint Trigger-Diode, dlt Ib gtatiohntttn
AutfUhrungtbeitpltl tin DUo 20 let, und tlntn Btgrtnaunge·»
widere land 21. Die beiden Xate dee Entlade- oder Sttutrkrtitet
18 eind mit einom Balaetun^ewLderetnnd 22 UberbrUokt»
mm fittuarkrelekonütiu.fitor
- 14 -
Thyristor 23 mit einem vorgeschalteten Widerstand 24. Der Steuerkontakt dee Thyriotors 20 ist Über einen Widerstand 25
und einen Sohalter 26 mit der Ausgangsaeite des Diac 20 verbunden*
Der Ladekreia 27 des Steuerkreiekondeneatora 19 enthält
tin· Potentiometeranordnung 28 und einen Gleichrichter 29.
Der Gleichrichter 29 iet eingangeaeitig mit der Sekundärwicklung
eine· Trenntranefornatore 30 verbunden· deaeen Primärwicklung
an die beiden Äate dea SohweiSatromkreiaea angeschloaaen
iet. Der Trenntranaforaator 30 iat nicht unbedingt erforderlich*
In Elektrode 3 und Werkstück 4 enthaltenden Impulaatronkreia
33 liegen aufler der Sekundärwicklung dee Impulatransformator
β 14 nooh ein Trennkondensator 31 und ein Strombegrenzungswiderstand
32.
Die in Plgur 1 dargestellte Sohaltungaanordnung arbeitet wie folgti
Die üohweißstromquelle 1 wird mit der dtromquelle 2 und die
Primärwicklung dea Trenntranaformatora 7 mit der Stromquelle 6
tluroh Einschalten verbunden« Hierdurch Lädt aicjh der lelstunge-*
kondensator 10 über den (Hai. ohr Loht er 0 auf* Hn oh Elrniohalten
Q 0 9 0 5 0/ ma BAD
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des Schweißstromkreises entstehen nach jedem Nulldurchgang
des Schweißwechselstromes im Steuerkreis 18 Steuerimpulse, deren
Erzeugung weiter unten beschrieben wird.
Sobald am Steuerkontakt des Thyristors 15 ein Steuerimpuls
auftritt, wird dieser für den Stromdurchgang geöffnet. Bei geöffnetem Thyristor 15 kann sich der Leistungekondensator
10 über die Primärwicklung des Impulstransformator 14 entluden.
Im Impulsetromkreis 33, der Elektrode 3 und Werkstück 4
enthält,entsteht hierdurch ein Stromimpuls, der zwischen
Elektrode 3 und Werkstück 4 Übergeht und dessen Spannung durch
das Übersetzungsverhältnis des Impulstransformatore 14 bestimmt
ist und je nach Bödarf Werte zwiochen 300 und 5000 Volt
aufweist. Die Spitzenwerte der Stromstärke der Stromimpuloe
liegen zwischen 5 und 20 Aj ihre Dauer beträgt 1 bis 10 see.
In denjenigen Fällen, in denen an die Spannung der Stromimpulse
geringere Anforderungen gestellt werden, beispielsweise, wenn eine Spannung der ^tromimpulse von maximal 1000 V ausreicht,
kann der Impulstransformator 14 entfallen und der Impulnstromkreis
33 galvanioch oder kapazitiv an den Entladekreio 11 des
LeistungskondenBators angekoppelt sein,
Dor Thyristor 15 bleibt solange geöffnet, wie im Entladekreis
11 den Leistungokondensators 10 Strom fließt. Nach
Entladung des Leißtungskondensatora 10 und Aufladung des Trennkondenoators
12 endet dieser Stromfluß. Hierdurch wird der
009850/1239 ·/·
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Thyristor 15 für den Stromdurchgang wieder gesperrt. In gleicher Weise wird jeder weitere Stromimpuls jedesmal dann erzeugt,
wenn am Steuerkontakt des Thyristors 15 ein Steuerimpuls auftritt.
Die Steuerimpulse werden synchron zum Verlauf des Schweißwecheelstromes erzeugt. Gleichzeitig mit dem Anstieg
der Spannung im Schweißetromkreis steigt deshalb die am Diac
liegende Spannung an. Dieser Spannungsanstieg am Diac 20 kann
mit Hilfe der Potentiometeranordnung 28 in seinem Verlauf eingestellt werden, d.h. der Zeitpunkt, in dem die am Diac 20 liegende
Spannung dessen Zündspannung erreicht, kanu in bezug auf den zeitlichen Verlauf des Spannungsanstieges im Schweißetromkreis
eingestellt werden* Im allgemeinen wird diese Einstellung so gewählt, daß die zum Zeitpunkt des Zündens des Diac 20 an
Elektrode 3 und Werkstück 4 liegende Spannung zur Zündung des Lichtbogens bereits ausreicht.
Bei Überschreiten der Zündspannung des Diac 20 zündet
dieser, wodurch sioh der Steuerkreiskondensator 19 über den Steuerkreis 16, d»h· über den Steuerkontakt des Thyristors 15
tntladen kann. Als Folge hiervon geht ein erster Stromimpuls zwischen Elektrode 3 und Werkatüok 4 über. Naoh einer bestimmten
Zeit naoh Auslösung des 5teuerimpuloes, deren Dauer am
Begreneungswiderstahd 21 eingestellt werden kann, unterochrei-
0 0 9 8 5 0/1239 ./. DriD
- 17 -
tet die Stromstärke im Steuerkreis 18 den Grenzstrom des Diac 20, so daß sich dieser für den Stromdurchgang wieder
schließt. Damit ist der erste Steuerimpuls beendet.
Sofern der Lichtbogen bereits durch den ersten Stromimpuls gezündet wird, was im allgemeinen der Fall ist,
entsteht während der begonnenen Halbwelle kein weiterer steuerimpuls, da wegen des Abfalls der Spannung im Schweißstromkreis
auch die Spannung am Diac 20 unter dessen Zündspannung bleibt. Die hierzu erforderliche Einstellung der
Schaltung wird an der Potentiometeranordnung 28 vorgenommen. Wenn jedoch der Lichtbogen nach dem ersten Stromimpuls nicht
gezündet ist, steigt die Leerlaufspannung im Sohweißetromkreie
und damit erneut die Spannung am Diao 20 an, was solange eine
weitere Erzeugung von Steuerimpulsen und damit Stromimpulsen zwischen Elektrode 3 und Werkstuok 4 zur Folge hat, bis der
Lichtbogen zündet. Die gleichen Vorgänge wiederholen sioh nach jedem Nulldurchgang des Kohweißwechselßtromes. Im Falle des
Gleiohntromechweißens laufen die beschriebenen Vorgänge nach
Jedem Verlöschen des Lichtbogens ab*
Es hat sich gzei^t, daß der Lichtbogen fast immer
uchon beim übergang des ernten Stromimpulses zündet, vor allem
dann, wenn die Auolüuung den Steuerimpulsen durch den Diac
mit Hl Lfβ der Potentiometeranordnung 21) auf eLnen Zeitpunkt
BAD ORIGINAL
0 0 9 0 5 0 / 1 2 :) 9
- 1β -
gtltgt wird, in dtm die Leerlauf-Spannung bereite einen verhältnismäßig
hohen Wert erreicht hat. Da Überdies oft behördliche Vorschriften hinaiohtlioh funk- und Ferneehstörungen
eine mögllohet geringe Gesamtleistung der Stromimpulae erzwingen
f iat ee zweokmäßig, dafUr zu sorgen, daß pro Halbwelle des
Schweißwechselstromee bzw. bei jedem Sineohalten eines Schweißgleiohatromee
lediglich ein Stromimpuls zwischen Elektrode 3 und Werkstück 4 übergeht. Hierzu dient der Thyristor 23» dessin
Steuerkreiβ duroh den Schalter 26 eingeschaltet werden kann.
Bei geschlossenem Sobalter 26 wird bei Auftreten des ereten
Steuerimpulses der Bteuerkreis 16 durch öffnung des Thyristors
23 kurigesohlossen. Hierduroh wird eins weitere öffnung des
Dias 20 solange unterbunden, wie die begonnene Halbwelle des Sohweißweohseletromee andauert, da solange der Thyristor1 23
durch BtroafluO gtöffnet bleibt. Erst beim folgenden NuIldurohgang des Schweiflweohseletroaes bzw. bsi« Erlöschen eines
Schweiögleiohetronte aohlleßt sich dor Thyristor 23, wodurch
erneut ein Stromimpuls erzeugt werden kann, wann die erfinduagagemäße
Schaltungsanordnung aueeohliefllioh für die Erzeugung
nur eines Stromimpulaes pro Halbwell· des Sohweißweohselβtreues
verwendet werden soll, können der Diac 20 und der Thyristor
duroh eine bilaterale Vierschichtdiode ereβ tut werden, die,
einmal geöffnet, erst nach dem ftilldurohgang des dohweißatromos
wieder sperrt.
BAD 0RK3INAL 009050/123«)
- 19 -
Die in Figur 1 gezeigte Schaltung erzeugt Stromimpulse stets gleicher Polarität. In Figur 2 ist eine Schaltung
dargestellt, die zur Anwendung kommt, wenn die Stromimpuls
e eine mit der Polarität des Schweißwecheelatromes übereinstimmende
Polarität aufweisen sollen. In figur 2 sind diejenigen Schaltelemente, die mit denjenigen der Figur 1 Übereinstimmen, mit gleichen Bezugszeichen versehen«
In Figur 2 enthält der Entladekreis 11 dee Leietungskondeneators
10 zwei Thyristoren 34 und 35 in Antiparallelschaltung, die auch durch einen Triac ersetzt werden können. Jeder
der beiden Thyristoren 34 und 35 besitzt einen eigenen Steuerkreie
36 bzw.37. Me Steuerkreiee 36 und 37 uafaesen jeweils
einen Diao S8 bzw.39» einen Steuerkreiskondensator 40 bzw. 41,
einen Begrenzungewlderstand 42 bzw. 43 und einen Btlaetungswiderstand
44 bzw. 45· Die Ladekreise 46 und 47 der ßteuerkreiekondeneatoren
40 und 41 umfassen jeweils eine Potentiometeranordnung 48 bzw.49, die Primärwicklungen von sekundärseitig
an Schweißspannung liegenden Trenntransformatoren 50 bzw. 51 eowie eine Diode 52 bzw. 53. Die Dioden 52 und 53 sind
in Gegentaktschaltung geschaltet. Die Energieversorgung des
Leistungskondensatora 10 erfolgt bei dieser AuefUhrungeform
der erfindungegemüßen Schaltungsanordnung durch Anschlüsse an
den Sohweißstromkreis. Hierbei ist es möglich, die Sekundärwioklungen
der Trenntraneformatoren 50 und 51 auch als ßekundärwicklungen
des Trenntraneformators 7 auszuführen.
■>■::. ;;--, ·>
:Q09850/1239 ./, ßAD ORIGINAL
- 20 -
Beim Einschalten dee SohweiOwechselstromes entstehen
duroh di« in figur 2 dargestellte öchaltung Stromimpulse zwi-■ohen
Elektrode 3 und Werkβtuefc 4, die wechselnde Polarität entepreohend
dem Polaritätsweehsel im Sohweißstromkreie aufweisen.
2>it Steuerkreiee 36 und 37, die die Öffnung der Thyristoren
34 und 30 bewirken, arbeiten hierbei in der gleichen Weise
wie der Steuerkreie 1Θ der Figur 1· Eine Zusatzechaltung zur
Begrenzung der Anzahl der zwischen Elektrode 3 und Werkstück 4
tibergehenden Stromiapulse auf einen Stromimpuls pro Halbwelle
des Sohweißweoheeletromee ist in Figur 2 nicht eingezeichnet.
Sie kann jedooh auch in dieser Schaltungsanordnung zur Anwendung
kommen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung kann bei
•amtlichen Lichtbogenechweiß- oder -schneidverfahren zum Zünden
und, bei Verwendung von Wechselstrom, auch zum Stabilieieren
der Lichtbögen verwendet werden. Die Anwendung der Schaltungsanordnung ist sehr flexibel, insbesondere durch die
Möglichkeit, Anzahl., Zeltpunkt und Zeitdauer der Stromimpulae
einzustellen. Ks hat eich gezeigt, dai derartige Vorrichtungen über lange Zeiträume störungsfrei arbeiten.
Π Patentansprüche
g Blatt Zeichnungen
g Blatt Zeichnungen
009 8 50/1239
' < t ft· .:
Claims (1)
19287S7
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
H 470 H 69/030
?7. 5. 1969 S m/h β
Patentansprüche
ΐΛ Schaltungsanordnung zum Erzeugen von Stromimpulsen hoher
Leistung für das Stabilisieren von Wechselstrom-Schweifllichtbögen
und zum Sünden von Wechselstrom- oder Gleichetrom-Echweißlichtbög©n9
wobei die Ctroxnimpulse zwisohei.
Elektrode und Werkottlok oder zwiaohen zwei Elektroden
übergehen und durch die Entladung eines leiatungakondensatora
erzeugt werden, mit mindestens einen steuerbaren Halbleitergleichrichter im Entladekrals des Leistungskondenaatore
und einem mit diesem verbundenen» zum Sohweißstromkraie
synohron geschalteten Steuerkreis f welcher
tinen Cteuerkreiskondensator sowie ein epsnnungsaWiängigee
Oohaltelement im Entl&dekreie des Steuerkreiskondenoators
umfaßtv dadurch gekennzeichnetf daß dae apannungöabhän«lgt
13ohaItelement «ine Trigger-Diod«y beiepielsweiae ein Diao,
iet, welohor ausgangoeitig unmittelbar mit dem Oteutrkontakt
des steuerbaren Halbleitergleiohriohtere verbunden
iet.
2* Schaltungsanordnung naoh Anspruch 1, dadurch gtkennsaioh-
! net, dad parallel sun Steuerkreiakondenaaior ein Thyristor
i@9ohaXtet ist, dessen Steuorkontakt über einen Schalter
?.'.!- 'ier ÄUBgangöeite der Trigger-Diode verbunden ist,
A,M1 ■ . / 1 - -. -, BAD ORIGINAL
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
3. Schaltungeanordnung naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ladekrois des Steuerkreiskondensatore
einen Gleichrichter sowie gegebenenfalls die Sekundärwicklung eines primäreeitig an Schweißspannung liegenden
Trenntransfermatora umfaßt.
4» Schaltungsanordnung naoh einem der Ansprüche 1 bis 3» daduroh
gekennzeichnet, daß der Entladekreis des Leiotungskondeneators
einen Trennkondensator mit einem diesen überbrückenden Entladewiderstand9 ein« Drossel, die Primärwicklung eines sekundärseitig an Elektrode und Werkotüok
liegenden Impulstransformator sowie in Kutbbοhlußschaltung su der Primärwicklung des Impulstransformators eine
Diode UBfalt.
5. Soaaltußgemnordnung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daS is Bntladekreis de· Leietuagekondenaatora zwei
•atiperallel geiohaltete fhyrietorea ait getrennten
ateuerkreieen liegen und die L&dekr«ie· de?
leoadtniatortn jeweils eine Diode enthalten«
6. Sohaltungianordnung naoh Anspruch 5, dadurch
Dtty daS der Entladekreis des Leiatungakonden»»tf>ra
frtnnkondtnsator mit einem diesen überbrtlektaden Entla-4ewiderstand,
eine Urosael und dia Primärwicklung eines
Japuletranöi'oriiiatori! umfaßt*
. . ' BAD ORIGINAL
1928767
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bia 3
oder nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der
Entladekreie des Leistungskondensators galvanisch an
den Sohweißstromkreia gekoppelt ist.
β. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. oder nach Anspruch 5» daduroh gekennzeichnet, daß der
Entladekreie des Leistungskondensators kapazitiv an *
den Schweifistromkreis gekoppelt ist.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
daduroh gekennzeichnet, daß der Ladekreis des Leistungskondensators gegebenenfalls einen Gleichrichter und die
Sekundärwicklung eines Trenntransformators umfaßt, dessen
Primärwicklung an einer Wechselstromqutlle liegt*
10. Schaltungeanordnung nach Anspruch 91 dadurch gekennzeichnet,
daß die WechselstromqueHe der Schweißstromkreis ist.
11. Schaltungsanordnung nach einen der Ansprüche 5 bis 10,
daduroh gekennzeichnet, daß die Ladeenergie des Leistungskondensators
in einem ganzzahligen Verhältnis 1 t 1 bis
1 ι 3 8ur magnetischen Energie des primäreeitig an die
Wechselstromquelle angesohloitentn Trenntransformators
steht.
009650/1239 ' BADORfGINAL
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |