DE1082167B - Signalrakete, insbesondere Seenotrakete - Google Patents
Signalrakete, insbesondere SeenotraketeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
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- F42B12/00—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
- F42B12/02—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
- F42B12/36—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
- F42B12/56—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies
- F42B12/70—Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing discrete solid bodies for dispensing radar chaff or infrared material
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Signalrakete, insbesondere Seenotrakete. Es sind
bereits Seenotraketen bekannt, welche einen Leuchtsatz enthalten, der von der Rakete auf eine bestimmte
Höhe getragen und dann aus dem Raketengehäuse ausgeschleudert und gleichzeitig gezündet wird. Solche
Seenotraketen werden gewöhnlich von in Seenot befindlichen Personen oder an Land zum Zwecke der
Führung von Rettungsgruppen verwendet. Es kommt jedoch häufig vor, daß die Rettung der in Not befindliehen
Personen bei schlechtem Wetter unternommen werden muß, wenn die Sichtweite sehr schlecht ist.
Unter diesen Umständen kann das Leuchtsignal von den Rettungsmannschaften nicht beobachtet werden.
Selbst wenn jedoch das Leuchtsignal beobachtet wird, ergeben sich so viele Lichtreflexionen durch die
Wellen oder Behinderungen durch Nebel oder Regen, daß es praktisch unmöglich ist, den Ort des Leuchtsignals
genau festzulegen.
Die vorliegende Erfindung richtet sich auf die Schaffung einer Rakete, die ein Signal aussendet,
welches mit großer Genauigkeit auch bei schlechtesten Sichtverhältnissen feststellbar ist.
In der Hülle der Rakete, die eine die Rakete antreibende Ladung und gegebenenfalls einen Leuchtsatz
enthält, ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine große Anzahl von Radarstrahlen reflektierenden
Körpern, die sich längere Zeit in Luft schwebend zu halten vermögen, und eine Auswurfladung, die bei
Zündung die Radarstrahlen reflektierenden Körper aus der Hülle ausschleudert, und Vorrichtungen zur
Zündung der Auswurfladung eine bestimmte Zeit nach der Zündung der Treibladung untergebracht.
Als Radarstrahlen reflektierende Körper kann man Aluminiumfäden oder silberplattierte Nylonfäden
mit einem Durchmesser von etwa 0,25 mm und einer Länge von 1, 2 bis 3 cm Länge verwenden. Man kann
ein oder mehrere Bündel mit jeweils einer großen Anzahl solcher Fäden in der Nähe des vorderen Endes
der Raketenhülle anordnen, wobei die Auswurfladung die Fäden durch das vordere Ende der etwa gehäuseartig
ausgebildeten Hülle ausschleudert. Wenn die Fäden vom Raketengehäuse ausgeworfen sind, verteilen
sie sich über einen beträchtlichen Bereich und bilden einen sehr wirksamen reflektierenden Schirm,
der mit Hilfe von Radargeräten selbst über einige Meilen Entfernung festgestellt werden kann. Man
kann auch alle anderen geeigneten, Radarstrahlen reflektierenden Körper an Stelle der oben beschriebenen
Fäden in der erfindungsgemäßen Rakete verwenden. Die Radarstrahlen reflektierenden Körper
sollen als wünschenswerte Eigenschaften eine wirksame Radarstrahlen reflektierende Oberfläche aufweisen
und nicht zu schnell nach dem Auswurf aus Signalrakete, insbesondere Seenotrakete
Anmelder:
The Schermuly Pistol Rocket
Apparatus Limited,
Newdigate, Surrey (Großbritannien)
Newdigate, Surrey (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. H. Bahr und
Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Alfred James Schermuly,
Newdigate, Surrey (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Newdigate, Surrey (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
dem Raketengehäuse zur Erde niedersinken. Im Hinblick auf die zuletzt genannte Eigenschaft sollen die
Vorrichtungen zweckmäßig ein möglichst niedriges spezifisches Gewicht aufweisen. Die Auswurfladung
kann durch einen Zeitzünder gezündet werden, welcher gleichzeitig mit der Zündung der Rakete gezündet
wird. Gegebenenfalls kann die Auswurfladung auch von der Treibladung der Rakete gezündet werden,
wenn diese Treibladung teilweise oder vollständig abgebrannt ist.
Vorzugsweise setzt man ein übliches Leuchtsignal in die Rakete ein, so daß die Rakete sowohl ein sichtbares
Signal liefert, als auch eine Ortung durch Radar ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rettungsrakete soll im folgenden an Hand der Zeichnung
näher erläutert werden. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Schnitt durch das Kopfende der Rakete und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1.
Nach der Zeichnung enthält die dargestellte Rakete ein übliches rohrförmiges Gehäuse 1 mit der Raketentreibladung
2. Die Raketentreibladung ist mit der üblichen Bohrung 3 versehen, die sich vom nicht gezeichneten
Raketenende bis zu einem Punkt in der Nähe des vorderen Endes des Treibsatzes erstreckt.
Das vordere Ende des Gehäuses 1 ist mit einem Stopfen 4 verschlossen, welcher einen ringförmigen
Teil 5 aufweist, der in das Ende des Gehäuses 1 eingesetzt ist. Eine Tonschicht 6 ist zwischen dem Ringteil
5 und dem vorderen Ende der Raketenzusammensetzung 2 eingesetzt. Der Stopfen 5 enthält einen
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zweiten ringförmigen Teil 7, welcher in das Ende eines rohrförmigen Gehäuses 8 paßt. Die Längsachsen
der beiden Gehäuse 1 und 8 liegen miteinander in Flucht. Die zentral angeordnete Aussparung 9 im
Ringteil 7 enthält eine kleine Ladung 10 explosiven Pulvers. Ein kurzes Stück Zündschnur 11 verläuft
von der Treibladung 2 zu der explosiven Ladung 10. Ein Ende der Zündschnur 11 sitzt in einer Aussparung
12 der Treibladung 2, und von dieser Aussparung verläuft die Zündschnur durch eine Bohrung 13 in der
Tonschicht 6 und eine weitere Bohrung 14 im Stopfen 4.
Das Gehäuse 8 nimmt ein Leuchtsignal 15 und zwei Bündel 16 silberplattierter Nylonfäden auf. Das
Leuchtsignal 15 sitzt in einem rohrförmigen Behälter 17, der an dem von der explosiven Ladung 10 entfernten
Ende verschlossen ist und an seinem in der Nähe dieser Ladung befindlichen Ende eine Öffnung
18 aufweist. Der Behälter 17 kann im Gehäuse 8 hin- und hergleiten.
Jedes Bündel 16 enthält zehntausend silberplattierte Nylonfäden, die gerade sind, eine Länge von 15 mm
und einen Durchmesser von 0,25 mm aufweisen. Jedes Fadenbündel sitzt in einer Kartonhülse aus drei bogenförmigen
Teilen'19, wobei die Fäden mit ihrer Längs-.achse
parallel zur Achse des Gehäuses 18 verlaufen. Die beiden die Fadenbündel umschließenden Hülsen
sitzen selbst wieder in einer weiteren Kartonhülse aus zwei halbkreisförmigen Teilen 20. Die beiden Fadenbündel
sowie die dreiteiligen Hüllen werden durch eine Pappscheibe 21 getrennt. Zwei weitere Scheiben
21 sind an dem äußeren Ende der beiden Fadenbündel und den Hülsenteilen 19 vorgesehen. Eine Pappscheibe
22 sitzt zwischen dem geschlossenen Ende des Behälters 17 und der benachbarten Scheibe 21. Das vom
Gehäuse 1 entfernte Ende des Gehäuses 8 ist durch einen Stopfen 23 verschlossen. Eine weitere Scheibe
22 ist zwischen dem Stopfen 23 und der benachbarten Scheibe 21 angeordnet. Der Durchmesser der Scheibe
22 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des Gehäuses 8, und die Scheiben 21 besitzen einen etwas
kleineren Durchmesser als der Innendurchmesser der Hülse aus den Teilen 20. Die Gesamtlänge der Hülsenteile
19 und der Scheiben 21, die die Fadenbündel 16 umschließen, ist etwas kleiner als die Länge der
Hülsenteile 20.
Wenn die oben beschriebene Rakete abgeschossen wird, dann brennt die Treibladung 2 längs der Oberfläche
der Bohrung 3, und nach einer durch die Länge der Aussparung 12 bestimmten Zeit wird die Zündschnur
11 gezündet. Die brennende Zündschnur zündet die Explosivladung 10, und deren Explosionskraft treibt das Leuchtsignal 15 und die Bündel 16 aus
dem Gehäuse 8. Die Explosivladung 10 zündet ferner das Leuchtsignal 15 durch die Öffnung 18 im Behälter
17. Sobald die Bündel 16 aus dem Gehäuse 8 ausgeschleudert sind, fallen die Hülsenteile 19 und 20 auseinander,
so daß die Fäden in einer Wolke herunterfallen können. Diese herunterfallenden Fäden bilden
einen sehr wirksamen, Radarstrahlen reflektierenden Schirm, welcher durch ein selbst viele Meilen entferntes
Radargerät festgestellt werden kann.
Dadurch, daß die kombinierte Länge der Hülsenteile 19 und der Scheiben 21 kleiner als die Länge der
Hülsenteile 20 ist, wird die zum Ausblasen des Stopfens 13 aus dem Ende des Gehäuses 8 erforderliche
Kraft auf den Stopfen durch die Hülsenteile 20 ohne Zusammendrücken der Fadenbündel 16 übertragen.
Infolgedessen werden die Fäden aus dem Gehäuse im locker gepackten Zustand ausgeschleudert,
so daß keine Gefahr besteht, daß sie sich während des Herabfallens zusammenballen.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die im einzelnen dargestellte und beschriebene, besondere
Rakete beschränkt. So kann beispielsweise die Explosivladung 10 durch einen Zeitzünder gezündet
werden, der gleichzeitig mit der Antriebszusammensetzung 2 gezündet wird. Ein solcher Zeitzünder kann
längs der Innenwandung des Gehäuses 1 angeordnet werden und verläuft vom Außenende der Rakete zur
Ladung 10. Während in der Zeichnung ferner zwei Fadenbündel 16 dargestellt sind, kann man auch nur
ein oder auch mehr als zwei Fadenbündel verwenden. Gegebenenfalls kann das Leuchtsignal 15 in Wegfall
kommen.
Claims (8)
1. Signalrakete, insbesondere Seenotrakete, deren Hülle eine die Rakete antreibende Ladung
und gegebenenfalls einen Leuchtsatz enthält, dadurch gekennzeichnet, daß in der Hülle außerdem
eine große Anzahl von Radarstrahlen reflektierenden Körpern, die sich längere Zeit in Luft
schwebend zu halten vermögen, eine Auswurfladung, die bei Zündung die Radarstrahlen
reflektierenden Körper aus der Hülle ausschleudert, und Vorrichtungen zur Zündung der Auswurfladung
eine bestimmte Zeit nach der Zündung der Treibladung untergebracht ist.
2. Rakete nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswurfladung durch einen Zeitzünder
gezündet wird, der beim Abschuß der Rakete gezündet wird.
3. Rakete nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen zum Zünden der
Auswurf ladung aus einer Zündschnur bestehen, die von der Raketentreibladung zur Auswurfladung
führt.
4. Rakete nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Radarstrahlen reflektierenden
Körper Aluminiumfäden sind.
5. Rakete nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Radarstrahlen reflektierenden
Körper silberplattierte Nylonfäden sind.
6. Rakete nach einem oder- mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse aus zwei in Achsrichtung miteinander fluchtenden Teilen besteht, wobei die Raketentreibladung
in einem Gehäuseteil sitzt und die die Radarstrahlen reflektierenden Körper im anderen
Gehäuseteil untergebracht sind.
7. Rakete nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
beim Ausstoßen zerfallende Hülle für die Radarstrahlen reflektierenden Körper.
8. Rakete nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle aus drei bogenförmigen,
die mit ihrer Längsachse parallel zur Gehäuseachse verlaufenden Fäden aufnehmenden Teilen (19) besteht,
die von einer weiteren, aus zwei halbkreisförmigen Teilen (20) bestehenden Hülse umgeben
sind, welche auch die Hülsenteile (19) abschließende Deckel (21) mit umschließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH25952A DE1082167B (de) | 1959-04-17 | 1959-04-25 | Signalrakete, insbesondere Seenotrakete |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US807125A US3049080A (en) | 1959-04-17 | 1959-04-17 | Rockets and rocket-borne distress signals |
| DESCH25952A DE1082167B (de) | 1959-04-17 | 1959-04-25 | Signalrakete, insbesondere Seenotrakete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1082167B true DE1082167B (de) | 1960-05-19 |
Family
ID=25992777
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH25952A Pending DE1082167B (de) | 1959-04-17 | 1959-04-25 | Signalrakete, insbesondere Seenotrakete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1082167B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2556075A1 (de) * | 1974-12-13 | 1976-06-16 | Lacroix Soc E | Kartusche zum verschiessen von als koeder dienenden zielobjekten |
-
1959
- 1959-04-25 DE DESCH25952A patent/DE1082167B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2556075A1 (de) * | 1974-12-13 | 1976-06-16 | Lacroix Soc E | Kartusche zum verschiessen von als koeder dienenden zielobjekten |
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