DE1081845B - Haltevorrichtung fuer Bohrmaschinen zum Bohren auf der Sohle von Schaechten, Gesenken, Gruben od. dgl. - Google Patents
Haltevorrichtung fuer Bohrmaschinen zum Bohren auf der Sohle von Schaechten, Gesenken, Gruben od. dgl.Info
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B15/00—Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts
- E21B15/006—Means for anchoring the drilling machine to the ground
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung für Bohrmaschinen zum Bohren auf der Sohle
von Schächten, Gesenken, Gruben od. dgl.
Das Bohren auf Sohle von Schächten od. dgl. erfordert insbesondere bei kompaktem Gebirge den Einsatz
großer und schwerer Bohrmaschinen, die nicht vom Arbeiter von Hand angesetzt und gehalten werden
können.
Man ist deshalb bereits dazu übergegangen, Vorrichtungen zum Bohren auf Sohle in Schächten, Gesenken,
Baugruben od. dgl. mit einem auf der Sohle verankerten (französische Patentschrift 333 186), mit
am Gebirge abgestützten und die Bohrvorrichtungen aufnehmenden Bohrarmen versehenen Bohrstuhl zu
verwenden. Die Bohrarme sitzen bei den bekannten Anordnungen am oberen Ende eines Bockes und sind
mit ihren freien Enden am Gebirge und zum Teil noch zusätzlich mit hochklapp- und verstellbaren Schrägstücken
(deutsche Patentschrift 809 064 und Zeitschrift »Glückauf«, 1942, S. 159, Abb. 3) abgestützt.
Sie nehmen deshalb sämtliche von den Bohrwerkzeugen stammenden Drücke auf, so daß für eine besonders
schwere Lagerung Sorge getragen werden muß, falls man mit schweren Bohrmaschinen zu arbeiten
beabsichtigt.
Diese Nachteile lassen sich gemäß der Erfindung ausgehend von einer Haltevorrichtung mit einem auf
der Sohle verankerten Bohrstuhl, der mit am Gebirge und durch nach oben schwenkbare Schrägstützen abgestützten,
die Bohrmaschinen aufnehmenden, am Bohrstuhl durch Gelenke befestigten, hochklappbaren
Tragarmen versehen ist, dadurch vermeiden, daß man die Schrägstützen der Tragarme in Auskehlungen
od. dgl. am Fuße des Bohrstuhles eingreifen läßt und die Tragarme an einem am Kopf des Bohrstuhles
sitzenden Führungsring über eine eine Bewegung in Längsrichtung der Tragarme ermöglichende, gleitende
Führung anbringt. Auf diese Weise werden die Tragarme vollständig entlastet und die Kräfte als Schubkräfte
in den Fuß des Bohrstuhles eingeleitet. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung
besteht darin, daß infolge der günstigen Kräfteverteilung jeder einzelne Tragarm für sich ohne Beeinflussung
der Funktion der anderen Tragarme verspannt bzw. umgesetzt werden kann.
Zweifellos wird man die Bohrlöcher in radialer Richtung immer derart ausrichten, daß von einer
Bohrarmstellung aus möglichst viele Löcher durch eine oder zwei am Bohrarm beweglich angebrachte
Bohrmaschinen gebohrt werden können. Da sich das Bohrschema jedoch nicht immer an die für eine derartige
Bohrvorrichtung gegebene radiale Ausrichtung anlegen lassen wird, d. h. gegebenenfalls die zu bohrenden
Bohrlöcher weit außerhalb der Bohrarmflucht
Haltevorrichtung für Bohrmaschinen
zum Bohren auf der Sohle von Schächten,
Gesenken, Gruben od. dgl.
Anmelder:
C. Deilmann Bergbau G.m.b.H.,
Bentheim
Bentheim
Dr.-Ing. Carl-Hans Biedendieck, Bentheim,
und Dipl.-Ing. Rudolf Helfferich, Recklinghausen,
sind als Erfinder genannt worden
liegen, werden die Bohrmaschinen in solchen Fällen
ao an einem kurzen Ausleger am Bohrarm befestigt, und der Ausleger wird, um das bei einer solchen Anordnung
zur Wirkung kommende Drehmoment aufzufangen, zweckmäßig durch eine an seinem anderen
Ende angebrachte Stütze abgestützt.
Die Bohrarme selbst werden gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung als
kastenförmiges Profil ausgebildet und beiderseits mit Gleitführungen versehen, die zur Aufnahme der Bohrmaschinen
oder Ausleger dienen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel des
Erfindungsgegenstandes zeigen.
Fig. 1 ist ein teilweiser Schnitt durch eine Schachtsohle
mit der erfindungsgemäßen Bohrvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht des Bohrarmes,
Fig. 4 ein Schnitt durch den Bohrarm längs der Linie A-B der Fig. 3.
Fig. 4 ein Schnitt durch den Bohrarm längs der Linie A-B der Fig. 3.
Gemäß Fig. 1 ist auf der Sohle 1 des Schachtes der Bohrstuhl 2 mit Hilfe eines in ein Mittelbohrloch 3
eingeführten Raubankers 4, 5 verankert. Der Bohrstuhl
2 wird durch eine Spannmutter 6 über den Raubanker 4, 5 fest mit der Schachtsohle verspannt. Der
Bohrstuhl 2 weist einen Führungsring 7 auf, an dem ein oder mehrere Tragarme 8 über Gelenke 9 hochklappbar und verschwenkbar befestigt sind. Die Spitze
10 stützt den Arm 8 gegen das Gebirge ab. Unebenheiten können durch die Gleitvorrichtung 11 mit dem
Festlegekeil 12 (vgl. Fig. 3) ausgeglichen werden. Die gleitende Führung 13 verhütet, daß ein zu starker
Schub auf den Kopf des Bohrstuhles ausgeübt wird. Die Abstützung des Tragarmes erfolgt mittels einer
Spindel 14 durch die Schrägstütze 15, die mit einem
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Fuß 16 in eine Kehlung 17 am Fuße des Bohrstuhles 2 eingreift. Die Kette 18 dient als Hilfsführung beim
Umsetzen des Tragarmes, so daß der Fuß 16 der Schrägstütze 15 zwangläufig in die Kehlung 17 eingreift.
Die gleitende Führung besteht, wie man aus der Zeichnung erkennt, in einer Stange, die in das hohle
Innere des Tragarmes 8 eingeführt ist und an ihrem inneren Ende eine Platte aufweist. Zwischen dieser
Platte und dem Ende des Tragarmes ist eine Feder eingespannt, wodurch jegliche Zug- und Druckkräfte
auf das Gelenk 9 vermieden werden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ist der Bohrhammer 19 an einem Ausleger 20 über einen
Schwenkkonus 21 und eine Rohrklemme 22 befestigt. Der Bohrhammer 19 kann durch den Schwenkkonus 21
in einer Ebene senkrecht zum Tragarm 8 verschwenkt werden. Ein Verschwenken in einer vertikalen Parallelebene
zum Tragarm 8 ist nach Lösen der Rohrklemme 22 möglich. Das freie Ende des Auslegers 20
ist über eine Rohrklemme 23 mit einer Stütze 24 verbunden, die über die verstellbare Fußspindel 25 gegen
die Sohle abgestützt ist und das Gegenmoment des Bohrhammers 19 aufnimmt. Ein Versetzen des Bohrhammers
19 in einer Richtung senkrecht zum Tragarm 8 ist nach Lösen der Rohrklemme 26 durch Verschieben
des Auslegers 20 nach der Seite möglich.
Aus den Fig. 3 und 4 sind die seitlichen Führungsschienen
27, 28 für das Einsetzen von Bohrmaschinen unmittelbar am Tragarm 8 ersichtlich.
Claims (3)
1. Haltevorrichtung für Bohrmaschinen zum Bohren auf der Sohle von Schächten, Gesenken,
Gruben od. dgl. mit einem auf der Sohle verankerten Bohrstuhl, der mit am Gebirge und durch
nach oben schwenkbare Schrägstützen abgestützten, die Bohrmaschinen aufnehmenden, am Bohrstuhl
durch Gelenke befestigten, hochklappbaren Tragarmen versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schrägstützen (15, 16) der Tragarme (8) in Auskehlungen (17) am Fuße des Bohrstuhles
(2) eingreifen und die Tragarme (8) an einem am Kopf des Bohrstuhles (2) sitzenden Führungsring
(7) über eine eine Bewegung in Längsrichtung der Tragarme (8) ermöglichende, gleitende Führung
(13) angebracht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (8) Kastenprofil
haben und seitliche Führungsschienen (27, 28) zur Aufnahme der Bohrmaschine (19) aufweisen.
3. Vorrichtung mit Auslegern für die Bohrmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch mindestens einen in seiner Längsrichtung verschiebbaren und verstellbaren
Ausleger. (20) am Tragarm (8), der an seinem einen Ende die Bohrmaschine aufnimmt und
an seinem anderen Ende durch die Stütze (24, 25) festgelegt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 114 990, 809 064;
französische Patentschriften Nr. 333 186, 566 541; britische Patentschriften Nr. 660 979, 665 920;
Zeitschrift »Glückauf«, 1942, S. 159, 160.
Deutsche Patentschriften Nr. 114 990, 809 064;
französische Patentschriften Nr. 333 186, 566 541; britische Patentschriften Nr. 660 979, 665 920;
Zeitschrift »Glückauf«, 1942, S. 159, 160.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 925 704.
Deutsches Patent Nr. 925 704.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 510/4 5.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED19278A DE1081845B (de) | 1954-12-07 | 1954-12-07 | Haltevorrichtung fuer Bohrmaschinen zum Bohren auf der Sohle von Schaechten, Gesenken, Gruben od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED19278A DE1081845B (de) | 1954-12-07 | 1954-12-07 | Haltevorrichtung fuer Bohrmaschinen zum Bohren auf der Sohle von Schaechten, Gesenken, Gruben od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1081845B true DE1081845B (de) | 1960-05-19 |
Family
ID=7036325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED19278A Pending DE1081845B (de) | 1954-12-07 | 1954-12-07 | Haltevorrichtung fuer Bohrmaschinen zum Bohren auf der Sohle von Schaechten, Gesenken, Gruben od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1081845B (de) |
Cited By (5)
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|---|---|---|---|---|
| DE1177582B (de) * | 1961-02-15 | 1964-09-10 | Dipl Berging Albrecht Graefer | Geraet zum Bohren von Sprengloechern beim Abteufen von Schaechten und Gesenken |
| DE1216219B (de) * | 1962-05-03 | 1966-05-12 | Atlas Copco Ab | Vorrichtung zum Abbohren eines Aus- oder Aufbruchs von einem Stollen aus mit Hilfe von parallel zueinander liegenden Bohrloechern |
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-
1954
- 1954-12-07 DE DED19278A patent/DE1081845B/de active Pending
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