DE752311C - Einrichtung zum Abbau von Kohle u. dgl. Materialien - Google Patents
Einrichtung zum Abbau von Kohle u. dgl. MaterialienInfo
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Description
- Einrichtung zum Abbau von Kohle u. dgl. Materialien Zwecks Entlastung des Bedienungsmannes und Steigerung der Abbauleistung wird auch in unterirdischen Grubenbetrieben zunehmend versucht, das Ce.wi:n.nungs-,verkzeug, beispielsweise einen Abbauhammer, durch besondere Vorrichtungen tragen und wenn möglich auch gegen das Abbaugut vorführen zu lassen.
- Es sind schon besondere Vorrichtungen bekanntgeworden, bei welchen das Abbauwerkzeug an einem Seil aufgehängt ist. Hierdurch wird zwar der Bedienungsmann von dem eigentlichen Gewicht des Wer#kzeuges# befreit, er muß jedoch auch weiterhin die nicht unbeträchtliche Andrückkraft aufbringen und den Werkzeugrückstoß in sich aufnehmen. Andererseits ist eine solcheAufhängevorrichtung ziemlich umständlich, insbesondere da sie auch eine leichte Hähene@instellbarkeit des Werkzeugs zulassen muß.
- Außerdem sind Stützsäulen bekannt, die aus. mehreren durch Druckmittel auseinanderbewegbaren Teilen bestehen. Derartige Säulen finden vielfach als sog. Bohrknechte Verwendung, die mit ihrem einen Ende an dem Werkzeug angreifen und sich mit dem anderen Ende gegen ein Widerlager, beispielsweise das Liegende, abstützen. Derartige Einrichtungen stellen nur eine Teillösung dar und können lediglich als Behelfsmittel angesprochen werden, da durch sie wohl unter
gUtlstigen Umstanden eine gewisse Entlastung des B dienungsmazizr:s erzielt «-erden kann. Ein Teil des Hammergewichts und auch des Rückstoßes muß immerhin von dem Bedie- nungsmami übernommen werden. Dieser inuß die gesamte Eiziriclittitig, also Werkzeug und Stütze:, insbesondere beim Ansetzen des tt'erl:zeuges, solange das 53,pitzeisen oder der Bohrer noch nicht so tief in das Abbau-' tit t-izigedrung eti ist, dali :es dort eine sichere Führung findet, in der richtigen Lage halten, uni ein seitliches Abkippen der ganzen Ein- richtung zu verhindern. Andere Einrichtun- gen Bekannter Art gehen von dein Gedanken aus, das Werkzeug in einer standfest aus- gebildeten Säule so zu befestigen, daß die Säule das Gesamtgewicht des @'ei-hzeuges iiiyerniinint und gleichzeitig auch als Wider- 1 ager für die Andrückkraft und den R chstol;i desselben dient. Derartige Säulen sind in sich standfest ausgebildet, sei es dadurch, daß sie auf einer entsprechenden Unterlage befestigt sind. sei es dadurch, daß sie: zwischen festen `@'iderlagern, beispielsweise dein Liegenden und dein MIangenden, durch geeignete Mittel, wie durch Sclirauhen oder durch Druckmittel Betätigte Verlängerungsteile -, festgespannt werden. Eine bekannte Ausführungsart ist so ge- staltet, daß an einer Spannsäule für Gesteins- üohrinaschinen das Arbeitsgerät durch eine Drticlzznittellitibvorriclitung angehoben bzw. l>y@=senlzt «-erden kann. Die Säule selbst jedoch 1@@ niul,l durch eine von Hand zu betätigende Schraubenspindel, also mechanisch fest- gespatmt werden. Bei einer anderen bekannten Ausführung wird zwar die Spa.rnisäule für eine Gesteinsbohrmaschine auf hydraulischem @@'eg-e zwischen dein Liegenden und Hangen- den dadurch ,festgelegt, claß ein Druckkolben durch Druckwasser aus c'ier Säule ausgefahren wird. Hierbei ist jedoch die Bohrmaschine seli}st fest auf der Säule: angeordnet üzw. inul sie zwecks I-MOlient`erstellung durell andere Hilfsmittel in umständlicher Weise an der Säule "iitlang bewegt werden. Die Einrichtung nach der Erfindung be- s@_°itigt diese- Nachteile und ermöglicht eine gegenüber den bekannten Einrichtungen aulVero rdentlich große Beweglichkeit des Ab- vor allen Dingen auch in der Höhenlage, so daß der Bedienungsmann das @Z'erh-r_.e,ug mit deich tigkeit olnie besondere hraftanstre-ngtzng an dein jeweiligen Abbati- punkt ansetzen kann. Der besondere Vorteil d-es Erfindungsgegenstandes gegenüber den Bekannten hestelit darin, daß sowohl das Fest- spannen der Säule als auch das Bewegen des Abbauwerkzeuge s in Längsrichtung der Säble ausschließlich durch Druckmittelbetä ti- gttng erfolgt. Der Bedienungsmann hat hierzu le=diglich einige Ventile zu bedienen. Die Ein- ric]ituzig ist dabei so gestaltet. daß immer zu- erst die Säule festgespannt wird, elie das Abbauwerkzeug in seine Petriehslage ge- bracht wird. Hierdurch ist eine hohe lie- triei>ssicherheit gegeben und die LTnfallgc#f@ilii- bedeutend vermindert. Nach der I?rfitiduiig besteht die Tragsäule aus Endteilen und einem 1li-tt.elteil, wobei die Endteile durch Kolben in dein als Zylinder ausgtl>ildeten Mittelteil geführt sind, während das eine Endteil eine das Druckmittel in das zvlindrische'Mittelteil zwischen die Kolben führende ßnlii-ting auf- -,v-c- ist. Zweckmäßig ist auf einem Icolli:enartigen Ansatz, welchen das Mittelteil an seinem Uni- fang hat, ein Gerätetragteil verschiehhar ;in- geni-cInet, welches an seilten linden finit stopf- büchsenartigen Führungen versehen ist. Ent- spi-ecliend der Füllung der Räume z«-ischen dein Ansatz und der einen stopfbüchsenarti- gen Führung einerseits sowie dem Ansatz und der anderen stopfhüchsenartigen Führung an- derseits, zwischen der Mantelfläche des (3c- .- tetragteiles und der Mantelfläche des 'Mittel- r teiles, .erfolgt die Verschiebung des Geräte- tragteiles auf dein 'Mittelteil. Dadurch ist es dein Bedieütingsmann in denkbar einfacher Weise lediglich durch Ventilbetätigung in<rg- lich, auch bei festaespaunter :Säule ein Ver- schieben des Werkzeuges auf ihr in @\-eitcn Grenzen vorzunehmen. geh der Erfindung wird ferner vorgesclila- gen, den Untersatz für die Tragsäule, falls diese auf einem verfahr- oder- verschiebbaren Untersatz (Fahr@verl#: oder Schlitten) lyefestigt sein sollte, in der Breite einstellbar auszu- hilden, damit ein möglichst einfaches An- pass:n an die jeweils vorliegenden C.rtilren- bzw. Betriebsverhältnisse moglich ist. Außer- dem kann zu dieseln Zweck geni'iß der I?ifin- dung die Tragsäule etrt«-°der in dein Unter- satz verschiebbar gelagert sein oder auch nach Art einer @relischel@e. Das Verschieben der Tragsäule finit dein Tiagsäulenuzit-ersatz in dein @alir«-erk bz«-. dem Schlitten kann auf verschiedene Weise erfolgen, sei es durch Hand, sei es durch ein mechanisches Getriebe bekannter Art, wie Zahnstange od. dgl. Es besteht alter auch die M;>glichkeit, zti diesem 7weck besondere Preßluftzyl-inder anzuordnen, die in einfacher Weise durch den Bedienungsmann über Hand- bzw. Fußlielbel mit Preßluft beaufsclilagt werden können, und damit das Verschieben der Tragsäule in dein Fahrwerk bzw. dein Schlitten selbsttätig bewirken und somit den Bedienungsmann weitgehend entlasten. Die Zeichnung stellt verschiedene Ausfüh- rtirigslieispie)e de; Erfindungsgegenstandes teilweise ini Schnitt dar. Abb. 1, 2 und 3 zeigen eine auf einem Fahrwerk verlagerte dreiteilige Tragsäule nach, der Erfindung in verschiedenen Stel- hing °,n ; Abb. 4 und 5 zeigen die verschiebbare Anordnung der Säule in einem breiteren als Wagen au.sgebildeten Untergestell; aus der Abb. 6 geht eine weitere bewegliche Verlagerungsmöglichkeit der Säule in einem Untergestell hervor, wobei eine, Art Dreh- scheibe verwendet wird; Abb. 7, 8 und 9 zeigen die- Anordnung der Säule auf einem Schlitten, wobei die Säule in Ouerrichtung des Schlittens ver- schiebbar angeordnet ist; Abb. 8 und 9 zeigen außerdem die Breiten- veränderlichkeit des Schlittens. Mit a ist das Liegende bezeichnet und mit b das Hangende. i bezeichnet das Fahrwerk, Raupe bzw. Wagenrad mit dem Tragwerk 2. 3 ist ein auf dem Trag@verk 2 angebrachter Untersatz, 4 ein Führungsteil, in welchem Aussparungen 5 und 6 angebracht sind. 7 ist eine Tragplatte, die über Achsen 8 in Rollen 9 gelagert ist. Die Tragsäule besteht aus den Teilen io, 20, 30. Das Teil io ist durch den Kolben i i und das Teil 2o durch den Kolben 21 in dem als Zylinder ausgebildeten Mittelteil 30, welches an seinen Enden stopfbüchsenartige Dichtungen 31, 32 trägt, geführt. An seinem oberen 1?tid@e ist das Teil io mit einem kugel- artigen Kopf 12 versehen, auf dem gelenk- artig die Druckplatte 13 befestigt ist. Das Teil 20 besitzt. an seinem unteren-Ende, ein als WiderlaMer für die Ahstützurg auf dem Liegenden a ausgebildetes Teil 23, welches in d,-in T geführt ist. 24 und 25 sind Boh- riiii"'-:ii in dein Teil 20. Die Bohrung 24- mündet oberhalb des Isolb,ens 2i und die Boh- rung 25 unterhalb, desselben. 26 ist ein zu , der Bohrung 24 und 27 ein zu der Bohrung 25 führender Anschlußstutzen. Diese beiden An- schlulästutzen besitzen in den Aussparungen 5 und 6 die nötige Bewegungsfreiheit. Sie treten aul@ei-dein durch entsprechende Öffnungen durch den Untersatz 3 hindurch. 33 ist ko.lbe-nartiger Ansatz auf dem "feil 30. -",--; lch,es an seinem oberen Ende , den zum Druckluftnetz führenden Anschluß- stUtz2:n 3.1 trägt. 35 ist eine Festsbell- #chraub.e für das Teil 3o auf dem Teil 2o. .1o ist das Gerätvtragteil, welches auf dem "1'-:1.13o @@@rscliiebbar ausgebildet ist und an s-inen 1?nden mit den stopfbüchsenartigen liüliruiigen 41, 42 versehen ist. 43 ist eine Feststellschraube zwischen den Teilen 40 und 30.-50 ist der Geräteträger, der um die .-lrhse5 t schwenkbar angeordnet ist. 52 ist .. ine heeststellschraube für den Geräteträger 5o auf dem G,erätetragteil4o. Die Abb. I zeigt die Tragsäule in Ruhe- stellung, in welcher sie vor die abzubauende Kohle od. dgl. gefahren wird. Die- Einrich- tung kann dabei so getroffen sein, daß in dem Fahrwerk ein Druckluftmotor angebracht ist, der für die selbsttätige Vorwärtsbewegung sorgt. An der Abbaustelle angelangt, wird die Schraube 35 gelöst und über den AnSChluß 26 und über die Bohrung 24 Druckluft zwischen die Kolben ii -und 21 gegeben. Das Teil 2o sinkt ab., bis es mit dem Widerlager 23 auf dem Liegenden a aufliegt, während das Teil io angehoben wird, bis es über die Druck- platte i3 an dem Hangenden b zur Anlage kommt und damit festgespannt ist. Der Raum unterhalb des Kolbens 2i ist über die Boh- rung 25 und den Anschluß -27 mit der Außen- luft verbunden. In diesem Zustand befindet sich, wie- in Abb.2 dargestellt, die Säule in Arbeitsstel- lung. Der Bedienungsmann braucht nun nur den Geräteträger 5o mit dem eigentlichen Ab- bauwerkzeug in eine solche Lage, zu bringen, daß der gewünschte Abbaupunkt durch das Werkzeug erreichbar ist. Die hierzu erförder- liche Höheneinstellung erfolgt dadurch, daß Druckluft zti den Anschltlßstutzen 34 und ..14 gegeben wird. Hierdurch wandert einmal das äußere Teil 30 auf den Kolben i i und 21 nach oben und außerdem das Gerätetragteil 4o auf dem Ansatz 33 ebenfalls nach oben, bis die in der Abb. 3 gezeigte äußerste Endstellung erreicht ist. Je nach der Stärke der Druckluft- zufuhr hat es nun der Bedienungsmann in der Hand, den Geräteträger 5o in einfacher Weise unter Vermeidung jeglicher Anstrengung in die ihm für den'Abbau am günstigsten erscheinende Lage zu bringen. Es ist auch ohne weiteres während der Abbauarbeit ein langsames Heben und Senken des Geräteträgers 5o durch entsprechendes Verschieben der Teile 30 und 4o möglich, so daß weitgehend die Arbeits- weise nachgeahmt werden kann, die bei Füh- rung des Werkzeuges lediglich durch Hand angewandt wird, Die Schwenkbarkeit des Geräteträgers 50 um die waagerechte Achse 51 sowie die @'prdrehungßmöglichkeit der ge- samten Einrichtung um die festgespannten Teile io und 2o vervollkommnen die Beweg- lichkeit des Werkzeuges in jeder Richtung. Die Verschiebbarkeit des Geräteträgers 5o auf dem Teil 4o ermöglicht es außerdem, diesen schon vor Beginn der Arbeit in der für den kommenden Abbau gewünschten Zone oben oder unten zu befestigen. Als Abba.ti#,ver1tzeug kann zweckmäßig ein Abbauhammer Ver@vendung finden, wobei in- folge Aufnahme aller Kräfte durch die Säule ein Hammer sch@verer oder schwerster i@tts- führung Verwendung finden kann. Besonderen Vorteil bieten Hämmer, die in bekannter Weise mit einer selbsttätigen, beispielsweise druckluftbetätigten Vorschubeinrichturig ver- sehen sind. L'm lJrifäll_ zu vermeiden, kann die Steuerung der Druckluftzufuhr so aus- gehild-et sein, daß erst immer dann Druckluft zu dem M'erhzeug gelangt, wenn die Säule tatsächlich festgespannt ist. Soll die Säule nach erfolgtem Abbau vorgeschoben werden, so wird der Anschlul3 26 mit der Außenluft verbunden und durch den Anschluß 27 Druck- luft gegeb:n. Die Teile 4.o und 30 -wandern nach uiiteri, bis sieh das Teil 3o auf den Unte rsatz 3 absetzt. Durch Zufuhr von Druck- luft in den Raum unterhalb des Kolbens 21 wird dieser mit dein Teil 2o und dem Wider- lager 23 angehoben. Nach Anziehen der Schraube 35 kann nunmehr die. Gesamtein- riclitung ohne Schwierigkeiten verschoben -,erden. Bei der Einrichtung nach den Abb..l und 5 ist der Untersatz 3 für die Säule au dem U-förmig ausgebildeten Tragwerk 2 über Acliswii 8 und Rollen 9 verschiebbar. 6o ist -ine F Tatspannschraube. In der Abb.6 ist die Drehscheibe für die Säule finit 62 h; zeichnet. 63 sind Festspann- sclirauti°ri.Der Schlitten gemäß Abb. 7 be- steht in der Hauptsache aus den Kufen 65, "!.wischen d@Ii##-Ii hochgebogene Gleitbleche 66 angeordnet sind. 67 sind U-Eisen für die Füh- rung d--,s Tragsäulenuntersatzes 3. 68 ist eine Festspannschraube und 69 eine Sitzgelegen- heit für den Bedienungsmann. B@e,i der Ein- richtung nach den Abb. 8 und 9 ist der Schlitten in seiner Breite einstellbar aus den tibercinander --erschiehl>aren Blechen 70, 71 g°staltt. 7-2 sind Schraubenlöcher, über welche die Bleche7o und 71 je nach der ge- wünscht-,n Breit; zusainineagehalten werden. ;3 sind die Führungsschienen für den Säulen- tint-.ersatz 3. Diese Führungsschienen haben die Länge der geringste i Breite des Schlittens und können, falls dieser auf eine größere Breite eingestellt ist, auf diesem ver- schoben und durch die Schrauben 7.4 in der gewünschten Lage festgespannt werden. 75 sind die Feststellschrauben für den Tatersatz 3 at?f den Schienen 73. Auf diese Weiae ist eine einfache Einstellbarkeit der Säule auch bei unterschiedlicher Breite des Schlitt:iis erreicht. Der Einfachheit halber ist eine maschinell; Versclii-ebbarlzeit der Säule nicht näher dargtIstellt. Diese kann in lrekanrit2r Weise inechatiisch oder durch Druckluft erfolgen. Die Erfindung beschränkt sich. nicht auf diy dargestellten Ausführungsbeispiele. So ist es nicht erford-rlich. daß das Teil 2o mit seili:ni tuitei-en Teil 23 durch das Fahrwerk hindurchtritt, sondern das Fahrwerk selbst bann als Widerlaer ausgebildet sein und den Anprßdruck aufne nnen. Es ist auch nicht notwendig, daß die Säule aus drei Teilen, wie (largestellt, besteht. So kann beispielsweise d«s ullttl-e Teil 20 fortfallen und das Teil 30 auf <lern Falirwei-h aufliegen, während das Teil io nach oben gegen das Hangende bewegt wird. Die Höhen"cinstellbarkeit des Werk- zettges erfolgt hierbei dann in der Hauptsache durch das Teil 4.o, -reiches auf dem Teil 30 durch Druckluft hin und her bewegt wird. Eine derartige Einrichtung ist besonders brauchbar für niedrigere Flöze. Eine weitere _@usliildungsmöglichkeit b°ätelit darin, daß das Teil io wegfällt und das Widerlager 13 tuunittelbar auf denn Teil 3o angebracht wird, so daLi dieses sich g°gen das Hangende ab- stützt. Die Luftführungen und Zuleitungen müssen sinligeinäh abgeändert ---erden. Die Erfindung bringt eine weitgehende Ent- la:tung des B.edienungsniannes mit sich, er- möglicht die Verwendung schwerer und schwerster Abbauwerkzeuge, wie es bisher nicht möglich zwar trotz leichter Bedienbar- heit.- Die Gesamtanlage ist den jeweiligen Verhältnissen iin LTntertagebetrieb leicht an- paiibar sc@--ie leicht orts:-er;inderlicli.
Claims (1)
-
PATENT ANSPPCcnE: (Fahrwerk oder Schlitten) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Untersatz in der Breite einstellbar ausgebildet ist. q.. Einrichtung nach Anspruch. i, 2 oder 3, bei welcher die Trägersäule auf einem verfahr- oder verschiebbarem Untersatz (Fahrwerk oder Schlitten) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Tragsäule in dem Untersatz verschiebbar gelagert ist. 5. Einrichtung nach Anspruch i, 2, 3 oder q., bei welcher die Tragsäule auf einem verfahr- oder verschiebbaren Untersatz (Fahrwerk oder Schlitten) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule in dem Untersatz nach Art einer Drehscheibe gelagert ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr.93ig, 503 589, 596 812, 619 566; französische Patentschrift Nr. 60q.980.i. Einrichtung zum Abbau von Kohle u. dgl. -Mineralien, insbesondere in unter- irdischen @_@rubenb.arieben, bei welcher das Z@'erhzeng, beispielsweise ein Abbau- hammer, an einer Tragsäule befestigt ist, die aus inelire#ren durch Druckmittel aus- ei@ianderb@--egbaren Teilen besteht, da- durch gekennzeichnet, daß die Tragsäule aus Enrlteil.en (io, 2o) und einem Mittel- teil (30) besteht, wobei die Endteile (io, 20) durch Kolben (1i, -2i) in dem als Z`-linder ausgebildeten Mittelteil (30) ge- iiihrt sind, und daß das eine Endteil (20) eine das Druckmittel irr das zvlindrische Mittelteil (30) zwischen die Kolben (ii, 12) führende Bohrung (2.1) aufweist. Einrichtung nach Anspruch i, bei «-elches das Mittelteil an seinem Umfang einen kolbenartigen Ansatz hat, dadurch 1@h:rinzeichnet, daß auf dem Ansatz (33) in Gerät-etragteil (d.o), -welches an seinen End:n mit stopfbüchsenartigen Führungen (4i, -12) c-ersehcn ist, entsprechend der Füllung d;-,r Räunie zwischen dein Ansatz (33) und der einen Führung (4i) einer- s:its sowie denn :Ansatz (33) und der an- der-en Führung (_l.2) anderseits zwischen der Mantelfläche des Gerätetragteiles (4o) und der Mantelfläche des Mittelteiles (30) V-e i-schiAbar angeordnet ist. 3. L 'iiiriclittiii nach Anspruch i oder 2, 1,ei t--elcli-er di-.- Tragsäule auf einem ver- fahr- oder verschiebbaren Untersatz
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEH166805D DE752311C (de) | 1941-11-21 | 1941-11-21 | Einrichtung zum Abbau von Kohle u. dgl. Materialien |
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| DEH166805D DE752311C (de) | 1941-11-21 | 1941-11-21 | Einrichtung zum Abbau von Kohle u. dgl. Materialien |
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| DE752311C true DE752311C (de) | 1952-07-14 |
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| DEH166805D Expired DE752311C (de) | 1941-11-21 | 1941-11-21 | Einrichtung zum Abbau von Kohle u. dgl. Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE752311C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1173047B (de) * | 1962-03-07 | 1964-07-02 | Dipl Berging Albrecht Graefer | Firstenbohrwagen |
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| DE9319C (de) * | DUISBURGER MASCHINENBAU-AKTIEN-GESELLSCHAFT, vorm. BECHEM & KEETMAN in Duisburg | Hydraulisches Gestell für Steinbohrmaschinen | ||
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1941
- 1941-11-21 DE DEH166805D patent/DE752311C/de not_active Expired
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