DE696737C - Am Werkstueck, insbesondere aus Holz anschlagbares Fuehrungsgestell fuer eine ortsbewegliche Bohrmaschine u. dgl. - Google Patents
Am Werkstueck, insbesondere aus Holz anschlagbares Fuehrungsgestell fuer eine ortsbewegliche Bohrmaschine u. dgl.Info
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23B49/00—Measuring or gauging equipment on boring machines for positioning or guiding the drill; Devices for indicating failure of drills during boring; Centering devices for holes to be bored
- B23B49/04—Devices for boring or drilling centre holes in workpieces
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Description
Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde,
eine ortsbewegliche Werkzeugmaschine; beispielsweise eine Elektrobohrmaschine, derart
am Werkstück, z. B. Holz, festzulegen und in der Vorschubrichtung des Bohrers zu führen,
daß in jeder beliebigen Richtung mit der Maschine gearbeitet werden kann. Diese Aufgabe
liegt in der Hauptsache beim Arbeiten auf einem Werkplatz und insbesondere bei
10. Pionierbauten im Gelände vor. Vorzugsweise handelt es sich um eine mit zwei verschiedenen
Geschwindigkeiten arbeitende Maschine, Um im Falle einer Bohrmaschine
sowohl Holz als auch Metall 'bohren zu
können.
Bisher bekannte am Werkstück anschlagbare Führungsgestelle für Holzbob/maschinen
sind einerseits nur in einer Richtung schwenkbar angeordnet, so daß mit dem.
Bohrer senkrechte 'und schräg verlaufende Löcher in das Werkstück gebohrt werden
können. Andererseits ist ·εϊη in seinem Aufbau
sehr verwickeltes und viel Platz einnehmendes Führungsgestell bekannt, welches die
Parallelyerschiebung des Bohrers in zwei zu-' einander senkrechten Richtungen erlaubt.
Diesem Führungsgestell fehlt die Möglichkeit, schräg verlaufende Löcher bohren zu
können. Demgegenüber betrifft die Erfindung ein am Werkstück oder auch an einem sonstigen
Körper anschlagbares Führungsgestell, bei dem in neuer und vorteilhafter Weise die.
Werkzeugachse in jede beliebige Lage einstellbar ist. Es handelt sich um ein universal
verwendbares Führungsgestell.
Erfindungsgemäß trägt ein am Werkstück festspannbares Spannkreuz eine Drehscheibe,
mit der eine Maschinengeradführung durch
ein zwei zueinander senkrechte Achsen aufweisendes, am Ende der einen Achse befindliches
Gelenk drehbar und längs verschiebbar verbunden ist, so daß die Werkzeugachse in
jede beliebige Raumlage einstellbar ist uÄ die Maschinengeradfuhrung auf die Drehscheibe zwecks Zusammenlegung des Fün%
rungsgestells niederlegbar ist. :■
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben ίο sich aus der nachstehenden BeEchreibung und
den-Ansprüchen. /
In der Zeichnung . ist "ein Ausführungsbeispiel des Führungsgestells dargestellt.
Fig. ι zeigt das Gesamtgestell in einer der verschiedenen Arbeitsstelluhgen von der Seite
gesehen. /
Fig. 2 stellt einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 dar.
' Fig. 3 zeigt das Gestell von oben gesehen,
wobei die Maschinengeradfuhrung fortgelassen bzw. in senkrechter Stellung geschnitten
gezeichnet ist.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 3, wobei gleichzeitig eine
Spannvorrichtung im Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 3 dargestellt ist.
Das Führungsgestell besteht im gezeichneten Beispiel aus einem Spannkreuz 1, i',
dessen vier senkrecht zueinander verlaufende Arme einen (J-förmigen Querschnitt aufweisen.
Die auf dem Werkstück zur Auf lage kommenden Arme sind in der Mitte etwas
ausgenommen, so daß vier Auflagen 2 gebildet sind, was den Vorteil bat, daß auch bei
unebener- Oberfläche des Werkstückes eine gute Auflage erzielbar ist. Mit dem einen
Ende der Spannkreuzarme 1' ist ein Schraubenbolzen 3 schwenkbar verbunden, in den
unten eine Kette 4 o. dgl. eingehängt ist. Der Schraubenbolzen 3 gleitet in einem Führungs-•
stück 5, das um zwei in dem Spannkreuzarm 1' befindliche Schwenkbolzeri 6 schwenkbar
ist. Um ein Verdrehen des Schraubenbolzens 3 zu verhindern, ist er seitlich mit
den. Flächen 3' versehen, die in Berührung mit den inneren Enden der Bolzen 6 stehen.
Durch Bewegen einer auf dem Schraubenbolzen
3 angeordneten Mutter 7 ist er in axialer Richtung beweglich, was beim An-'
ziehen der Mutter 7 eine Verkürzung der wirksamen Länge der Kette 4 zur Folge hat.
Im anderen Ende des Spannkreuzarmes 1' ist ein Steckstift 8 angeordnet, der durch eine
Nase 8' gegen Herausfallen gesichert ist. Durch eine kleine, in der Zeichnung nicht dargestellte,
einerseits am Spannkreuz und andererseits
am Ring 9 des Stiftes 8 angreifende Kette ist dieser Stift gegen Verlieren gesichert.
Das Spannkreuz wird beispielsweise mit einem Balken in Berührung gebracht,
worauf die Kette 4 um den Balken geschlungen und der Steckstift 8 durch das gerade in
Betracht kommende Kettenglied gesteckt
wird (siehe Fig. 4 unten). Entsprechend der jeweiligen Kettenrichtung stellt sich der
ßSehraubenbolzen 3 : in Übereinstimmung mit
ί ffer/ Kette ein. Durch Anziehen der Mutter 7
^■wird nunmehr die Kette und damit das
Spannkreuz i, i' auf denn Balken festgespannt.
Es sei an dieser Stelle erwähnt, daß das Spannkreuz i, i' natürlich nicht unbedingt
die Form eines Kreuzes aufweisen muß, daß es sich hierbei vielmehr auch um
einen andersgeformten Bauteil handeln kann. Der Ausdruck Sparinkreuz ■ soll alle hier in
Betracht kommenden Bauformen umfassen. Um einen mittleren Bolzen 10 ist eine
Drehscheibe 11 drehbar mit dem Spannkreuz
verbunden. Durch Schraubenbolzen 12, die sich durch die Bogenschütze 13 der Drehscheibe
11 erstrecken, ist die Drehscheibe 11
in verschiedenen Lagen mit dem Spannkreuz i, 1' fest verbindbar. Auch die Drehscheibe 11 kann eine andere als die gezeichnete
kreisrunde Form aufweisen.
Auf der Drehscheibe befinden sich zwei Lager 14 für eine im gezeichneten Beispiel
aus einem Rohr bestehende Gelenk- und Verschiebeachse 15. Die Achse 15 ist in den
Lagern 14 verschieb- und drehbar. Ihre Fest- 9» spannung erfolgt durch Spannvorrichtungen,"
die aus zwei am Umfang der-Achse 15 angreifenden
Spannbacken 16, 17 bestehen. Die Spannbacke 16 durchdringt mit einem
Schraubenbolzen 18 die obere Spannbacke 17.
Durch eine zu einem Handhebel ausgebildete Mutter 19 werden die Spannbacken gegeneinander
bewegt, wobei sie die Achse 15 sicher festklemmen. Zwecks Erleichterung
des Lösens der Spannbacken 16, 17 kann zwischen ihnen auf dem Bolzen 18 eine
Druckschraubenfeder 20 angeordnet sein. Am Ende der Achse 15 kann eine Niete oder ein
Schraubenkopf 21 vorgesehen sein, um das ungewollte Herausschieben der Achse 15 aus
der Drehscheibe 11 zu verhindern.
An einem .Ende ist die Achse 15 mit einer
Lagerhülse 22 fest verbunden, in der eine
Achse 23 drehbar ist. Die Achse 23 ist durch zwei Spannvorrichtungen in jeder Drehlage uo
feststellbar. Diese mit 24 bezeichneten Spannvorrichtungen entsprechen der oben beschriebenen
Spannvorrichtung 16 bis 18.- Die vorteilhaft hohl ausgebildete Achse 23 trägt zwei
seitliche Ansätze 23V mit denen die Gerad-iisführung
für die Werkzeugmaschine, im gezeichneten Beispiel zwei Winkel schienen 25,
fest verbunden -sind. Die freien Enden der
Maschinengeradfuhrung 25 sind durch eine
Traverse 26öfest miteinander verbunden. Bei" großer Länge der Maschinengeradfuhrung 25
können sie auch noch an weiteren Stellen
durch Abstandsbolzen miteinander verbunden sein. In der Endtraverse 26 befindet sich, ein
beispielsweise federbeeinflußter; axial verschiebbarer Sicherungsbolzen 27; der durch
Bewegen»eines Knopfes 28 zurückziehbar ist. • Die- Werkzeugmaschine ist im gezeichneten
.Beispiel durch einen Wagen 29 "mit der Maschinengeradführung
25 verbunden. DerWagen weist unten vier Rollen 30 auf, in. welche die
in Fig. 2 waagerecht liegienden Stege der aus Winkeleisen bestehenden Maschinengerad führung
25 eingreifen. Der Sicherungsbolzen 27
sichert das Herausgleiten des Wagens 29 aus der Maschinengeradführung. Beizurückgezo-,
<5 genem Bolzen 27 ist der Wagen 29 ohne
weiteres aus der Maschinengeradführung 25 herausziehbar. An die Stelle des Wagens
könnte auch ein Schlitten mit Gleitbacken o. dgl. treten. Der Wagen 29 weist die ge-
*o., gabelten Arme 31 auf, die im gezeichneten
Beispiel zu den zylindrischen Lagern 32 ausgebildet sind.: Die Lager sind geschlitzt.oder
geteilt. Die Lagerhälften sind durch Schraubenbolzen 33 miteinander verbindbar.
Zur Verbindung mit dem beschriebenen Führungsgestell dient beispielsweise .eine an
sich bekannte Elektrobohrmaschine, die mit einem an sich bekannten . Säulenführungsgestell verbindbar ist. Einxlerartiges Säulen-
führungsgestell besteht aus einer Fußplatte, von der sich zwei Säulen oder Schraubenspindeln
nach oben erstrecken. Die Maschine selbst ist seitlich mit Atigen oder mit ■Führungsrohren
fest verbunden, durch welche sich die Säulen oder Schraubenspindeln erstrecken.
Im Falle von Schraubenspindeln ist das Maschinengehäuse mit den Schrauben^
spindeln verbindbar, um durch Drehung der Spindeln einen zwangsläufigen Vorschub des
Bohrers zu erzielen. Von der erwähnten
Elektrobohrmaschine sind in Fig. 1 lediglich die erwähnten Führungsrohre 34 eingezeichnet.
Die Führungsrohre 34 der Maschine werden in die Lager 32 eingeschoben und
festgespannt.
Um beim Bohren von Metall einen zwangsläufigen Vorschub zu erhalten, wird das erwähnte
Säulenführungsgestell mit den Schraubenspindeln in die ■ Führungsrohre 34
eingeschoben, und die Fußplatte wird in die
Ausschnitte 35 der Stützen 36 eingelegt. Mit jeder Maschinengeradführung 25 ist eine
Stütze 36 drehbar verbunden. Die Drehachse 36' jeder Stütze 36 ruht in zwei seitlich an
der Maschinengeradführung 25 befestigten Lageraugen 37. Bei Nichtgebrauch sind die
Stützen 36 nach außen umlegbar, in welchem Fall.sie frei außen von der Maschinengeradführung
25 herabhängen.
Ro Die Maschinengeradführung 25 kann aber im Raum in jede beliebige Lage gebracht und
• in ihr unbedingt festgestellt, werden. Handelt es sich um das Bohren von Holz, dann wird
die in den . Wagen 29 eingespannte Elektrobohrmaschine von Hand -während des, Bohrens
vorgeschoben. Handelt es ,sich uni das
Bohren von Metall, dann kann, wie bereitsausgeführt, das Säülenführungsgestell in die
Führungsrohre 34 eingeschoben werden. Die Fußplatte, dieses Gestells wird durch die auf- y
recht gestellten Stützen 36 festgehalten, die nunmehr den Bohrdruck aufnehmen.
Das beschriebene Führungsgestell hat noch . den Vorteil, daß es auf kleinstem Raum zusammenlegbar
ist, so daß es bei Nichtgebrauch und während eines Transportes den
geringsten Raum einnimmt. Um die Maschinengeradführung 25 vollkommen^ auf die
Drehscheibe 11 niederlegen zu können, greift
die Achse 15 außerhalb der Mitte an der Lagerhülse 22 an (siehe Fig. 3). Auf diese
Weise stören die an den Lagern 14 vorhandenen
Spannvorrichtungen das vollkommene Niederlegen der Maschinengeradführung 25 auf die Drehseheibe 11 nicht.
Es ist für die Arbeitsweise vollkommen gleichgültig, ob sich das Spannkreuz 1, i' auf,
unter oder irgendwie seitlich am Werkstück' oder einem sonstigen Träger befindet.
Claims (4)
1. Am Werkstück, insbesondere aus Holz anschlagbares Führungsgestell für
eine'ortsbewegliche Bohrmaschine o. dgl.; die in zwei verschiedenen Richtungen gegenüber
dem Gestell bewegbar ist,' dadurch gekennzeichnet, daß das am Werkstück
festspannbare Spannkreuz (1, 1') eine Drehscheibe (11) trägt, mit der eine
Maschinengeradführung (25)- durch ein zwei-zueinander senkrechte Achsen (15,
23) aufweisendes, am Ende der Achse '(15)
'befindliches Gelenk drehbar und längs verschiebbar verbunden ist, so daß die Werk-·
zeugachse in jede beliebige Raumlage einstellbar ist und die Maschinengeradführung
(25) auf die Drehscheibe - (11) zwecks Zusammenlegung des Führungsgestells niederlegbar ist. π«
2. Führungsgestell nach Anspruch, r, gekennzeichnet durch einen auf der Maschinengeradführung
(25) laufenden Wagen (29) -zur Aufnahme der Maschine, für deren Führungsrohre (34) der Wagen
(29) mit lösbaren Lagern (32) versehen ist.
3." Führungsges*tell nach.Anspruch ι
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der--Maschinengeradführung (25) Stützen (36) schwenkbar verbunden sind, in welche
die Fußplatte eines bekannten Saulenfüh-
rungsgestells für die Maschine einlegbar ist, und die Säulen in den Rohren (34).
gleiten.
4. Führungsgestell nach Anspruch 1 bis 3, wobei das Spannkreuz durch Umschlingung des Werkstücks mittels einer
Kette festspannbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kette (4) an einem Ende fest mit einem Schraubenbolzen (3) verbunden "ist, der gegen Verdrehung ge-
sichert in einem Arm des Spannkreuzes (i, 1') schwenkbar gelagert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938M0140372 DE696737C (de) | 1938-01-18 | 1938-01-18 | Am Werkstueck, insbesondere aus Holz anschlagbares Fuehrungsgestell fuer eine ortsbewegliche Bohrmaschine u. dgl. |
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| DE1938M0140372 DE696737C (de) | 1938-01-18 | 1938-01-18 | Am Werkstueck, insbesondere aus Holz anschlagbares Fuehrungsgestell fuer eine ortsbewegliche Bohrmaschine u. dgl. |
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| DE696737C true DE696737C (de) | 1940-09-28 |
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| DE1938M0140372 Expired DE696737C (de) | 1938-01-18 | 1938-01-18 | Am Werkstueck, insbesondere aus Holz anschlagbares Fuehrungsgestell fuer eine ortsbewegliche Bohrmaschine u. dgl. |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE696737C (de) |
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1938
- 1938-01-18 DE DE1938M0140372 patent/DE696737C/de not_active Expired
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