DE1081780B - Luftfederung fuer Fahrzeuge - Google Patents
Luftfederung fuer FahrzeugeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/26—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs
- B60G11/30—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs having pressure fluid accumulator therefor, e.g. accumulator arranged in vehicle frame
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/26—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs
- B60G11/27—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having fluid springs only, e.g. hydropneumatic springs wherein the fluid is a gas
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G17/00—Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
- B60G17/02—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
- B60G17/04—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
- B60G17/048—Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics with the regulating means inside the fluid springs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F5/00—Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
- B61F5/02—Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
- B61F5/04—Bolster supports or mountings
- B61F5/10—Bolster supports or mountings incorporating fluid springs
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftfederung für Fahrzeuge mit einer innerhalb eines Luftfederbalges
angeordneten Gummihohlfeder, die bei großen Ausschlägen Ventile eines mit dem Fahrzeugoberbau
verbundenen, als Zusatzluftbehälter dienenden Hohlkörpers betätigt und als zusätzliche Feder wirksam
wird, und zwar nach Patent 1 021 733.
Mit der Zusatzerfindung wird bezweckt, eine konstruktive Vereinfachung und Verbilligung durch Anordnung
nur eines Luftfederbalges an Stelle der im Hauptpatent vorgesehenen Federbalgpaare herbeizuführen,
wobei der eine Luftfederbalg ebenfalls eine solche Federkennung ergeben soll, die bei kleinen
Hüben weich ist und bei großen Hüben stark progressiv härter wird. Diese Wirkungsweise soll entsprechend
der Bedingung des Hauptpatentes ohne allzu häufiges Abblasen und Wiederauffüllen der im
Luftfederbalg und im Zusatzluftbehälter befindlichen Druckluft erreicht werden.
Gemäß der Zusatzerfindung ist die vorstehend um- ao rissene technische Aufgabe dadurch gelöst, daß bei
Anordnung nur eines Luftfederbalges der an ihn angeschlossene Zusatzluftbehälter außer mit einem in
der Mittellage der Luftfederung offenen Verbindungsventil zwischen Zusatzluftbehälter und Luftfederbalg
mit je einem in der Mittellage der, Luftfederung geschlossenen Einlaß- und Auslaßventil ausgerüstet ist
und diese Ventile mit der Gummihohlfeder derart in Wirkungsverbindung gebracht sind, daß beim Aufwärtsschwingen
des Fahrzeugoberbaues in eine bestimmte Hochlage das Auslaßventil und beim Abwärtsschwingen
in eine bestimmte Tieflage das Einlaßventil geöffnet wird, worauf bei noch weiterem
Abwärtsschwingen des Fahrzeugoberbaues die Gummihohlfeder das Verbindungsventil schließt und als zusätzliche
Feder wirksam wird.
Zweckmäßigerweise kann dabei die Gummihohlfeder so ausgebildet sein, daß sie, gegen die Gehäusewand
des Zusatzluftbehälters anliegend, beim Versagen der Luftversorgung oder bei Undichtigkeiten
des Luftfederbalges die Funktion als Notlauffeder erfüllt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung, in welcher eine nach der Zusatzerfindung
ausgebildete Luftfederung veranschaulicht ist, näher erläuter.t.
Fig. 1 bis 4 lassen in schematischen Darstellungen die Wirkungsweise der Luftfederungseinrichtung erkennen,
wenn der Fahrzeugoberbau die normale Mittellage einnimmt (Fig. 1), über die normale Mittellage
hinaus eine größere Strecke nach oben (Fig. 2), nach unten (Fig. 3) und in eine noch tiefere Lage
ausschwingt (Fig. 4).
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen Luftfederung für Fahrzeuge
Zusatz zum Patent 1 021 733
Anmelder:
Wilhelm Herrn. Müller & Co. K. G.,
Hannover, Klagesmarkt 5
Hannover, Klagesmarkt 5
Ernst Hutzenlaub, Gehrden,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sinngemäß die gleichen Teile wie diejenigen bei der Luftfederung nach dem Hauptpatent.
Der mit dem Fahrzeugoberbau 5 verbundene kastenförmige Hohlkörper 4 dient als Zusatzluftbehälter für
den Luftfederbalg 1, der mit seinem oberen Ende an die untere Seite des Hohlkörpers und mit seinem unteren
Ende an ein Verbindungsstück 18 angeschlossen ist, das seinerseits an der Fahrzeugachse 3 bzw. an
dem das Fahrzeugrad tragenden Bauteil befestigt ist. Im Hohlkörper 4 sind ein Auslaßventil 11 und ein
Einlaßventil 12 angeordnet, die in bekannter Bauart, beispielsweise als Kippventile, ausgeführt sein können.
Das Auslaßventil 11 führt ins Freie, während das Einlaßventil 12 mit dem (nicht gezeichneten) Druckluft-Sammelbehälter
des Fahrzeuges verbunden ist. An der Stirnseite des Hohlkörpers 4, an die das eine
Ende des Federbalges 1 angeschlossen ist, sind Durchgangslöcher 13 gebildet, die im Zusammenwirken mit
der Stirnfläche 9 der innerhalb des Federbalges 1 angeordneten Gummihohlfeder 7 ein Verbindungsventil
zwischen dem Zusatzluftbehälter 4 und dem Luftfederbalg
1 darstellen.
Wenn der Fahrzeugaufbau sich in der mittleren Lage befindet, nehmen die Teile der Luftfederung die
in Fig. 1 gezeichnete Stellung ein, in welcher das Auslaßventil 11 und das Einlaßventil 12 geschlossen
sind, während das Verbindungsventil 13, 9 geöffnet ist. Die Gummihohlfeder 7 im Innern des Luftfederbalges
1 ist dabei entspannt. An der Gummihohlfeder ist ein Stößel 14 federnd gelagert, der zum Betätigen
der Ventilschäfte des Auslaßventils 11 und des Einlaßventils 12 dient. Die Abstützfeder 15 ist mit ihrem
unteren Ende gegen einen Endbund 14' des Stößels 14 und mit ihrem oberen Ende gegen eine in die Wand
des Hohlkörpers 4 eingesetzte Führungsbuchse 16 ab-
009 509/234
gestützt. Der Betätigungsstößel 14 ist mit seinem unteren Ende in eine beispielsweise konisch gestaltete
Hülse 17 eingesetzt, die mit einem Flansch ihres erweiterten oberen Endes in die Gummihohlfeder 7 eingelassen
ist und etwa bis zur Mitte des Hohlraumes der Gummihohlfeder 7 in diese hineinragt.
Bei der in Fig. 1 gezeichneten Mittellage der Luftfederung herrscht im Zusatzbehälter 4 und im Luftfederbalg
1 gleicher Luftdruck.
Schwingt beim Fahren der Fahrzeugoberbau mit dem Zusatzluftbehälter nach oben in die Lage gemäß
Fig. 2, so kommt der Ventilschaft des Auslaßventils 11 in den Wirkungsbereich eines am freien Ende
des Betätigungsstößels 14 befestigten doppelkonischen Körpers 19, und das Auslaßventil 11 wird geöffnet. Es
tritt dann Druckluft aus dem Zusatzbehälter 4 und zugleich auch aus dem Luftfederbalg 1 aus, wodurch
die nach oben wirkenden Beschleunigungskräfte weich abgebremst werden.
Schwingt der Fahrzeugoberbau 5 mit dem Zusatzluftbehälter
4 aus der Mittellage nach unten, so wird bei geschlossenem Auslaßventil 11 unter Zusammendrücken
des Luftfederbalges 1 der Druck im Zusatzluftbehälter 4 erhöht und die Bewegung zunächst ebenfalls
weich abgebremst. War der Stoß aber so heftig, daß trotz des Abbremsens durch das Luftkissen im
Federbalg 1 und im Zusatzbehälter 4 der Ventilschaft des Einlaßventils 12 in den Bereich des Doppelkonuskörpers
19 des Betätigungsstößels gelangt, wie es in Fig. 3 der Zeichnung dargestellt ist, so wird das Einlaßventil
12 geöffnet, und es tritt nunmehr durch die nicht gezeichnete Zuleitung hindurch Druckluft in den
Zusatzbehälter und in den Luftfederbalg ein. Hierdurch wird der Druck des dem Abwärtsschwingen des
Fahrzeugoberbaues entgegenwirkenden Luftkissens erhöht und die Wirkung der Luftfederung vergrößert.
Bei übernormal heftigen Stoßen senkt sich der Fahrzeugoberbau 5 mit dem Zusatzluftbehälter 4 noch
weiter bis in die in Fig. 4 gezeichnete Stellung nach unten, in welcher die Durchgangsöffnungen 13 in der
unterseitigen Wand des Hohlkörpers gegen die Oberseite 9 der Gummihohlfeder 7 zur Anlage kommen.
Bei geschlossenem Verbindungsventil 13, 9 wird dann der zusammengedrückte Luftfederbalg 1 unter weiterer
Verkleinerung des in ihm eingeschlossenen Luftkissens stärker wirksam. Gleichsam drückt die untere
Wand des Hohlkörpers 4 auf die Gummihohlfeder 7, so daß diese entsprechend ihrer Federkennung den
Widerstand gegen ein weiteres Zusammendrücken des Federbalges zusätzlich progressiv verstärkt.
Beim Wiederaufwärtsschwingen des Fahrzeugoberbaues aus der tiefsten Lage entspannen sich die
Gummihohlfeder 7 und das Luftkissen im Luftfederbalg 1, darauf öffnet sich wieder das Verbindungsventil 13, 9 und flacht durch Zuschalten des Zusatz-
behälters 4 die Federkennung in einem für die erwünschten Fahreigenschaften günstigen Sinne ab.
Zugleich schließt sich das Einlaßventil 12 wieder, und die ganze Federung geht in ihre Mittellage zurück,
um die sie auspendeln kann.
Bei weniger heftigen Stoßen, die normalerweise durch die Fahrbahn hervorgerufen werden, arbeitet
die Luftfederung mit flacher Kennlinie, wie sie durch das Luftvolumen des Zusatzluftbehälters und des
Luftfederbalges bei dem vorhandenen Fülldruck in bekannter Weise gegeben ist, ohne daß die Ventile
11, 12 und 9, 13 sowie die Gummihohlfeder 7 in Tätigkeit treten.
Bei Versagen der Luftversorgung oder bei Undichtigkeiten des Luftfederbalges liegt die unterseitige
Wand des Hohlkörpers 4 gemäß Fig. 4 schon in der Ruhelage des Fahrzeugoberbaues auf der Gummihohlfeder
7 auf. Die Gummihohlfeder wirkt dann als Notlauffeder.
Statt über den Doppelkonuskörper 19 auf mechanischem Wege kann der Stößel 14 auch auf andere
Weise, z. B. magnetisch, das Auslaßventil 11 und das Einlaßventil 12 betätigen.
Claims (4)
1. Luftfederung für Fahrzeuge mit einer innerhalb eines Luftfederbalges angeordneten Gummihohlfeder,
die bei großen Ausschlägen Ventile eines mit dem Fahrzeugoberbau verbundenen, als
Zusatzluftbehälter dienenden Hohlkörpers betätigt und als zusätzliche Feder wirksam wird, nach
Patent 1021 733, dadurdi gekennzeichnet, daß bei
Anordnung eines einzelnen Luftfederbalges (1) der an ihn angeschlossene Zusatzluftbehälter (4) außer
mit einem in der Mittellage der Luftfederung offenen Verbindungsventil (9, 13) zwischen Zusatzluftbehälter
und Luftfederbalg mit je einem in der Mittellage der Luftfederung geschlossenen
Auslaß- und Einlaßventil (11 bzw. 12) ausgerüstet ist und diese Ventile mit der Gummihohl feder (7)
derart in Wirkungsverbindung gebracht sind, daß beim Aufwärtsschwingen des Fahrzeugoberbaues
(5) in eine bestimmte Hochlage das Auslaßventil (11) und beim Abwärtsschwingen in eine bestimmte
Tieflage das Einlaßventil (12) geöffnet wird, worauf bei noch weiterem Abwärtsschwingen
des Fahrzeugoberbaues die Gummihohlfeder (7) das Verbindungsventil (9,13) schließt und als zusätzliche
Feder wirksam wird.
2. Luftfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummihohlfeder (7) mit
einem gefederten Betätigungsstößel (14) ausgerüstet ist, der mechanisch z. B. durch einen
Doppelkonuskörper (19) oder magnetisch auf die Ventilschäfte des Auslaß- und des Einlaßventils
(11 bzw. 12) einwirkt.
3. Luftfederung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsventil zwischen
Zusatzluftbehälter und Luftfederbalg durch in der dem Luftfederbalg (1) zugekehrten Wand des
Zusatzluftbehälter^ (4) hindurchgebohrte Durchgangslöcher (13) und aus der oberseitigen Stirnfläche
(9) der Gummihohlfeder (7) gebildet ist.
4. Luftfederung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Gummihohlfeder
(7), daß sie bei Versagen der Druckluftzuführung oder bei Undichtwerden des Luftfederbalges
(1) als Notlauffeder benutzbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© OM 50W234 5.60·'
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM39403A DE1081780B (de) | 1956-04-19 | 1958-10-25 | Luftfederung fuer Fahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM30303A DE1021733B (de) | 1956-04-19 | 1956-04-19 | Luftfederung fuer Fahrzeuge |
| DEM39403A DE1081780B (de) | 1956-04-19 | 1958-10-25 | Luftfederung fuer Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1081780B true DE1081780B (de) | 1960-05-12 |
Family
ID=25986721
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM39403A Pending DE1081780B (de) | 1956-04-19 | 1958-10-25 | Luftfederung fuer Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1081780B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265599B (de) * | 1961-09-07 | 1968-04-04 | Bourcier Carbon Christian | Pneumatische Hoehen-Ausgleichsvorrichtung fuer unterschiedlichen Belastungen unterworfene Federungen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE4238790A1 (de) * | 1992-11-17 | 1994-05-19 | Daimler Benz Ag | Luftfederaggregat |
-
1958
- 1958-10-25 DE DEM39403A patent/DE1081780B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265599B (de) * | 1961-09-07 | 1968-04-04 | Bourcier Carbon Christian | Pneumatische Hoehen-Ausgleichsvorrichtung fuer unterschiedlichen Belastungen unterworfene Federungen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
| DE4238790A1 (de) * | 1992-11-17 | 1994-05-19 | Daimler Benz Ag | Luftfederaggregat |
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