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DE1081633B - Isoliergefaess mit Mantel - Google Patents

Isoliergefaess mit Mantel

Info

Publication number
DE1081633B
DE1081633B DER20128A DER0020128A DE1081633B DE 1081633 B DE1081633 B DE 1081633B DE R20128 A DER20128 A DE R20128A DE R0020128 A DER0020128 A DE R0020128A DE 1081633 B DE1081633 B DE 1081633B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
glass body
inwardly directed
groove
elastic jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER20128A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Rohde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER20128A priority Critical patent/DE1081633B/de
Publication of DE1081633B publication Critical patent/DE1081633B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J41/00Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars
    • A47J41/02Vacuum-jacket vessels, e.g. vacuum bottles

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description

  • Isoliergefäß mit Mantel Die Erfindung bezieht sich auf ein Isoliergefäß mit einem doppelwandigen Glaskörper, der im unteren Teil und gegebenenfalls auch im oberen Teil von einem elastischen Mantel umgeben ist. Es ist bekannt, den elastischen Mantel mit einem einwärts gerichteten Rand am Glaskörper anliegen zu lassen. Dabei handelt es sich um eine Abstützung des elastischen Mantels, nicht aber um eine tragende Verbindung zwischen dem elastischen Mantel und dem Glaskörper.
  • Um eine tragende Verbindung mit einfachen Mitteln zu erhalten, und um .die Verbindung schnell herstellen zu können, besteht die Erfindung bei dem eingangs genannten Isoliergefäß darin, daß die Außenwandung des beispielsweise tonnenförmig gestalteten Glaskörpers an der Stelle des größten Umfanges eine umlaufende Rille aufweist, in welcher der aus einer oder zwei halbtonnenförmigen Hülsen gebildete elastische Mantel mit einwärts gerichteten Wulsträndern eingreift. Der Glaskörper kann auch mit einer Doppelrille versehen sein, wobei die Wulstränder von zwei übereinanderliegenden elastischen Mantelteilen voneinander getrennt in die Doppelrille eingreifen.
  • Für den Mantel oder die Mantelteile kommt ein elastischer Werkstoff, wie beispielsweise Gummi oder ein thermoplastischer Kunststoff, in Betracht, der neben einer gewissen Elastizität noch eine derartige Härte oder Steifheit besitzt, daß der aus diesem Werkstoff hergestellte Mantel in sich tragfähig ist. Es genügt eine Elastizität, die beim Einsetzen oder Eindrücken des Glaskörpers in den Mantel ein Einschnappen des Mantelrandes in die entsprechende Rille des Glaskörpers erlaubt. Mit dem einfachen Eindrücken des Glaskörpers in den Mantel bzw. durch das Überstreifen eines Mantels über den Glaskörper ist bereits die erforderliche haltbare Verbindung hergestellt, wobei durch den Mantel gleichzeitig eine elastische Abstützung des Glaskörpers erfolgt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Isoliergefäßes in Gestalt einer Kanne dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die Kanne in Ansicht von der Seite gesehen, wobei ein Teil in einem senkrechten Schnitt dargestellt ist; Fig.2 zeigt die Verbindungsstelle nach Fig.1 in einem größeren Maßstab; in den Fig. 3 und 4 ist in größerem Maßstab die Verbindungsstelle des Glaskörpers mit einem unteren und einem oberen Mantelteil gezeigt.
  • Die Außenwandung 1 des bekannten doppelwandigen Isoliergefäßes 1, 2 oder des Glaskörpers ist mit einer umlaufenden Rille 3 versehen, die sich an derjenigen Stelle befindet, an welcher der Glaskörper 1, 2 seinen größten Durchmesser aufweist. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist nur ein unterer Mantel 4 aus elastischem Werkstoff vorhanden, der unten zu einemAufstellfuß 4' ausgebildet ist. Der obere Rand 4" des Mantels 4 ist wulstartig verstärkt, und beim Zusammenbau des Glaskörpers 1, 2 mit dem o Mantel 4 greift der Mantelrand 4" in die umlaufende Rille 3 ein. Der aus Gummi oder thermoplastischem Kunststoff bestehende Mantel ist von solcher Härte oder Steifheit, daß der Mantel 4 in sich tragfähig ist. Die Elastizität des Werkstoffes braucht nur so groß zu sein, daß beispielsweise beim Eindrücken des Glaskörpers 2 in den Mantel 4 eine elastische Auf-,veitung des Mantelrandes 4" so weit erfolgt, daß ein Einschnappen des Mantels in die Rille 3 eintritt.
  • Wie Fig.1 zeigt, kann der Mantel 4 mit einem Handgriff 5 aus geeignetem Werkstoff versehen sein. Bei Verwendung eines Glaskörpers 1, 2 mit verhältnismä3ig großer Wandstärke genügt der beschriebene Mantel 4, der nur .die untere Hälfte des Glaskörpers 1, 2 umgibt. Auf den Hals des Glaskörpers 1, 2 .ist ein hier nicht näher interessierender Verschluß 6 aufgebracht.
  • Soll der Glaskörper 1, 2 vollständig ummantelt sein, dann wird zusätzlich zu dem beschriebenen unteren Mantel 4 noch ein oberer Mantelteil 7 verwendet, deso se n unterer Rand 7' -in gleicher oder ähnlicher Weise wie der obere Rand des Mantels 4 wulstartig verdickt ist. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, greifen die Ränder der beiden Mantelteile 4, 7 in die Rille 3 der Außenwandung 1 des Glaskörpers ein.
  • 3 Fig. 4 zeigt, daß an Stelle der Rille 3 in der Außenwandung 1 des Glaskörpers auch eine Doppelrille, d. h. zwei übereinanderliegende Rillen 8, 9 vorhanden sein können. Bei dieser Ausführung greift der Rand des oberen Mantelteiles 7 in die obere Rille 8 ein.
  • Der oder die aus elastischem Werkstoff bestehenden Mäntel bilden gleichzeitig einen wirksamen Schutz gegen Zerstörung der Glaskörper, wenn einmal zwei entsprechend ausgebildete Gefäße zusammenstoßen sollten. Ein Kleb- oder Dichtstoff könnte zur Erzielung einer festeren Verbindung Anwendung finden; die eingreifenden Ränder könnten dabei gerillt oder geriffelt sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Isoliergefäß aus einem doppelwandigen Glaskörper, der im unteren Teil und gegebenenfalls auch im oberen Teil von einem elastischen Mantel umgeben ist, der mit einem einwärts gerichteten Rand am Glaskörper anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandung (1) des tonnenförmig gestalteten Glaskörpers (1, 2) an der Stelle des größten Umfanges eine umlaufende Rille (3) aufweist, in welche der aus einer oder zwei halbtonnenförmigen Hülsen (4, 7) gebildete elastische Mantel mit einwärts gerichteten Wulsträndern (4", 7') eingreift.
  2. 2. Isoliergefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden übereinanderliegenden elastischen Mantelteile (4, 7) mit ihren einwärts gerichteten Wulsträndern in eine Doppelrille (8, 9) des Glaskörpers eingreifen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 633 015; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1690 736; schweizerische Patentschriften Nr. 95 636, 173 027; französische Patentschrift Nr. 750 020; USA.-Patentschriften Nr. 1388 189, 2 742169, 2742170.
DER20128A 1956-12-03 1956-12-03 Isoliergefaess mit Mantel Pending DE1081633B (de)

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DE1081633B true DE1081633B (de) 1960-05-12

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DE (1) DE1081633B (de)

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