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DE1081219B - Verfahren zum Stabilisieren von vernetzten, homogenen oder schaumartigen Polyalkylenglykolaetherurethanen - Google Patents

Verfahren zum Stabilisieren von vernetzten, homogenen oder schaumartigen Polyalkylenglykolaetherurethanen

Info

Publication number
DE1081219B
DE1081219B DEG24523A DEG0024523A DE1081219B DE 1081219 B DE1081219 B DE 1081219B DE G24523 A DEG24523 A DE G24523A DE G0024523 A DEG0024523 A DE G0024523A DE 1081219 B DE1081219 B DE 1081219B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosphite
foam
glycol ether
polyalkylene glycol
homogeneous
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG24523A
Other languages
English (en)
Inventor
Gilbert Holm Swart
George Thomas Gmitter
Louis Nicholas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aerojet Rocketdyne Holdings Inc
Original Assignee
General Tire and Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Tire and Rubber Co filed Critical General Tire and Rubber Co
Publication of DE1081219B publication Critical patent/DE1081219B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/49Phosphorus-containing compounds
    • C08K5/51Phosphorus bound to oxygen
    • C08K5/52Phosphorus bound to oxygen only
    • C08K5/524Esters of phosphorous acids, e.g. of H3PO3

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

  • Verfahren zum Stabilisieren von vernetzten, homogenen oder schaumartigen Polyalkylenglykolätherurethanen Die vorliegende Erfindung betrifft die Stabilisierung von Polyalkylenglykolätherurethanen, die als dichte homogene Massen oder als schaumartige Produkte vorliegen können.
  • Erfindungsgemäß werden als Stabilisierungsmittel ein oder mehrere trisubstituierte organische Phosphite verwendet, bei denen die Substituenten Alkaryl-, Alkyl-und/oder Arylreste mit je 4 bis 18 Kohlenstoffatomen enthalten.
  • Polyurethanmassen, die Reaktionsprodukte aus langkettigen Polyäthern, z. B. von Polypropylenglykoläthern, mit Polyisocyanaten sind, sind gegen eineverschlechterung durch Feuchtigkeit viel beständiger als Polyesterurethane, verschlechtern sich aber, wenn sie einer trockenen Atmosphäre ausgesetzt werden.
  • Die Verschlechterung des Polyätheranteils des Polyurethanmoleküls ist besonders stark, wenn der Polyätheranteil Alkylseitenketten, wie Reste des Propylenoxyds oder Butylenoxyds, enthält. Versuche zur Stabilisierung von Polyalkylenglykolätherurethanmassen gegen Wärme und Licht durch Zugabe von Antioxydantien, wie sie normalerweise für Kautschuk verwendet werden, hatten keinen Erfolg. Da die Polyätherurethane durch die Antioxydantien, die im allgemeinen als sehr wirksam angesehen wurden, gegen die normale Alterung in trockener Atmosphäre nicht stabilisiert wurden, wurden vielfach andere Ursachen als ein oxydativer Angriff für die starke Verschlechterung angenommen.
  • Es wurde nun gefunden, daß die obengenannten Stabilisierungsmittel, die keine aktiven Wasserstoffatome für eine Umsetzung mit den Polyisocyanaten zur Verfügung haben, Polyalkylenglykolätherurethanmassen und daraus hergestellte Gegenstände, wie Überzüge, Schaumstoffe, Elastomere u. ä., ergeben, die eine weit überlegene Alterungs-und Wetterbeständigkeit zeigen.
  • Dieoben alsStabilisierungsmittel erwähnten organischen Phosphite ergeben höchste Wärme-, Oxydations-und Wetterbeständigkeit der Polyätherurethanschaummassen.
  • Daneben bleibt die ohnehin vorhandene Beständigkeit gegen die Einwirkung von Feuchtigkeit, besonders bei erhöhten Temperaturen, erhalten. Ein weiterer unerwarteter Vorteil ist die Verbesserung der Feuerbeständigkeit der Polyätherurethane, besonders von Polyätherurethanschaumstoffen, bei Verwendung trisubstituierter Phosphite als Stabilisierungsmittel.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden Stabilisieningsmittel sind substituierte organische Phosphite von der allgemeinen Formel (TO) 3 P, worin T Wasserstoffatom, Alkyl-, Aryl-und Alkarylgruppen bedeutet, aber, wenn eine der T-Gruppen Wasserstoffatom ist, mindestens zwei der anderen T-Gruppen eine Alkyl-, Aryl-oder Alkarylgruppe oder Gemische dieser Gruppen, wie sie weiter unten beschrieben sind, sein müssen. Zur Erzielung der besten Wärme-und Wetterbeständigkeit ist das verwendete organische Phosphit ein Triarylphosphit von der Formel worin Ar ein aromatischer Kern, z. B. ein Naphthyl-oder Diphenylrest, vorzugsweise ein Phenylrest, und worin Z eine Alkylgruppe mit mindestens 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise mit 7 bis 12 Kohlenstoffatomen, z. B. die Octyl-, Nonyl-, Decyl-und Dodecylgruppe, bedeutet. Beispiele für bevorzugt verwendete Phosphite sind Tri- (nonylphenyl)-phosphit, Tri- (octylphenyl)-phosphit und Tri-decylphenyl-phosphit. Weitere geeignete Phosphite sind disubstituierte Phosphite, wie Di-(nonylphenyl)-phosphit, in denen wenigstens eine der Gruppen, die die Wasserstoffatome des Phosphitrestes ersetzt, einen alkylsubstituierten Arylrest, wie er oben beschrieben ist, enthalten soll. Andere geeignete Phosphite, die nach der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, sind trialkyl-oder triarylsubstituierte Phosphite oder trisubstituierte Phosphite, in denen die Substituenten gemischte Aryl-und Alkylreste sind, die mindestens 3 Kohlenstoffatome haben. Beispiele für geeignete trisubstituierte Phosphite sind Tributylphosphit, Trikresylphosphit, Heptyldiphenylphosphit, Nonyl-di-(tert.-butyl)-phosphit, Triphenylphosphit, Naphthyl-di-octylphosphit und Tri- (nonyl-phenyl)-phosphit.
  • Die erfindungsgemäß zu verwendenden trisubstituierten Phosphite sind besonders wertvoll für Polyalkylenätherurethane, wenn der Polyäther seitliche Alkvlgruppen enthält, die besonders empfindlich gegen Zersetzung durch Feuchtigkeit, Alterung und Witterung sind. So wird die größte Verbesserung bei Polyalkylenätherurethanen erzielt, die Reste des Alkylenoxyds, z. B.
  • Propylen-, Butylen-, Isobutylen-, Isopropylen-und Athylenglykol-, sowie Polyglykolreste, die aus Gemischen dieser Verbindungen gebildet wurden, enthalten. Eine gnte Alterungsbeständigkeit wird jedoch auch bei Polyalkylenätherurethanen aus anderen Polyalkylenätherglykolen, z. B. aus Poly-n-butylenglykolather, Polyneopentylenglykoläther und Polypentamethylenglykoläther und anderen bifunktionellen Polyglykolen von der allgemeinen Formel HO- (ROn)-H, erzielt, worin n eine ganze Zahl von I bis 100 und R eine Alkylengruppierung, z. B. eine Isopropylen-, Äthylen-, Propylen-, Butylen-, Isobutylen-, Pentylen-und ähnliche Gruppierung oder ein Gemisch aus diesen bedeutet.
  • Die Herstellung und Vernetzung bzw. Verschäumung der Polyalkvlenglykolätherurethane erfolgt in bekannter Weise, z. B. auch mehrstufig, indem zunächst ein flüssiges oder viskoses oder wachsartiges Vorpolymerisat hergestellt und dieses in einer zweiten Stufe unter Zusatz von weiterem Polyalkylenätherglykol undXoder Polyisocyanat auspolymerisiert und gegebenenfalls verschäumt wird. Die Stabilisierungsmittel können dabei vor, während und nach der Vorpolymerisation zugesetzt werden.
  • Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung.
  • Beispiel I Ein Polyurethanschaumstoff wurde hergestellt, indem man zunächst nahezu trockenes » Vorpolymerisat « mit der folgenden Zusammensetzung herstellte : Bestandteile Gewichtsteile Endständig OH-Gruppen aufweisender Polypropylenglykoläther (Molekulargewicht etwa 1800) 300 Toluylendiisocyanat (Gemisch aus 80 °, l0 2,4-und 20°lo 2,6-Toluylendiisocyanat)..... 100 Das Vorpolymerisat wurde durch Vermischen des Polyglykols mit dem Diisocyanat bei etwa 60° C hergestellt.
  • Die Temperatur des Reaktionsgemisches wurde auf 100°C erhöht und etwa 1/2 Stunde auf diesem Wert gehalten ; dann wurde das Gemisch abgekühlt. Siliconöl, das die Zellstruktur verbessert, und Tri- (nonylphenyl)-phosphit wurden im » Vorpolymerisat « dispergiert. Dann wurden die Reaktions-und Vernetzungskatalysatoren zur Bildung einer Mischung unter schnellem Rühren zugemischt. Die Zusammensetzung der Mischung, einschließlich des » Vorpclymerisats « und der Schaumkomponenten, ist nachstehend angegeben : Bestandteile Gewichtsteile Vorpolymerisat......................... 100 Siliconöl (Dimethylsiloxanpolymerisat mit einer Viskosität von 200 cSt bei 25° C)... 1 Vemetzungsmittel-N, N, N', N'-Tetrakis-2-oxypropyl-äthylendiamin 5 Wasser................................ 2 Dibutylaminoathanol.................... 1 Tri- (nonylphenyl)-phosphit............... 3 In der obigen Masse kann das N, N, N', N'-Tetrakis-2-oxypropyl-äthylendiamin durch andere vernetzende Verbindungen, die mehrere aktive Wasserstoffatome enthalten, z. B. Trimethylolpropan, Glyzerin, Hexantriol, Hexamethylentetramin und ähnliches, ersetzt werden.
  • Das entstandene Gemisch wurde in eine Form gegossen und auf volle Höhe treiben gelassen. Danach wurde der aufgegangene Schaumstoff 15 Stunden bei 100° C » vulkanisiert «. Ein dem Obigen ähnlicher Schaumstoff wurde in der gleichen Weise, aber ohne das Tri- (nonylphenyl)-phosphit hergestellt. Der Schaumstoff mit dem Phosphit war weiß und zeigte keine Verfärbung, jedoch hatte die andere Schaumstoffprobe nach dem Vulkanisieren « eine tiefgelbe Oberhaut und ein gelbes Inneres, was ihre Brauchbarkeit und ihren Wert sehr mindert. DerSchaumstoff mit dem Phosphit zeigte neben der verbesserten Wärmebeständigkeit auch eine verbesserte Flammbeständigkeit.
  • Beispiel II Ein Polyurethanschaumstoff wurde hergestellt, indem man zuerst ein nahezu trockenes » Vorpolymerisat « mit der folgenden Zusammensetzung bildete : Bestandteile Gewichtsteile Endständig OH-Gruppen aufweisender Polypropylenglykoläther (Molekulargewicht etwa 2000) 500 Toluylendiisocyanate, bestehend aus einem Gemisch aus 65 °/0 2,4- und 35 °l0 2, 6-Toluylendiisocyanat....................... 200 Tri- (nonylphenyl)-phosphit............... 2,5 Das » Vorpolymerisat « wurde wie im Beispiel I durch Vermischen des Polyglykols mit dem Diisocyanat bei etwa 60° C in Gegenwart des Tri- (nonylphenyl)-phosphits gebildet. Die Temperatur des Reaktionsgemisches wurde auf 100°C erhöht und etwa 1/2 Stunde auf diesem Wert gehalten, und das Gemisch wurde dann abgekühlt. Zuerst wurde Siliconöl im) >Vorpolymerisat « dispergiert, und dann wurden zur Bildung des Gemisches der Reaktionskatalysator und die Vemetzungsmittel unter schnellem Rühren zugegeben. Die Zusammensetzung des Vorpolymerisats « und der Schaumkomponenten sind nachstehend angegeben : Bestandteile Gewichtsteile Vorpolymerisat......................... 1 () 0 Siliconöl (Dimethylsiloxanpolymerisat mit einer Viskosität von 40 cSt bei 38° C).... 1 Vernetzungsmittel wie Beispiel I.......... 5 Wasser................................ 2 Reaktionskatalysator (Dibutylaminoäthanol) 1 Das entstandene Gemisch wurde in eine Form gegossen und auf volle Höhe treiben gelassen. Danach wurde der aufgegangene Schaumstoff 15 Stunden bei 100° C » vulkanisiert «. Ein dem obigen ähnlicher Schaumstoff wurde in der gleichen Weise, aber ohne Tri- (nonylphenyl)-phosphit hergestellt. Die zwei Schaumstoffe wurden einer Atmosphäre aus zirkulierender heißer, feuchter Luft mit einer relativen Feuchtigkeit von 95 bis 100 °/0 und einer Temperatur von etwa 82° C ausgesetzt. Die bei verschiedenen Behandlungszeiten erhaltene Veränderung des Durchbiegens bei Belastung sind in der Tabelle angegeben : Tabelle I
    Behandlungszeit Veränderung des Durchbiegens des
    (Tage) Schaumstoffes
    mit Phosphit ohne Phosphit
    7-11-16,9
    14-22,2-27,4
    21-31, 7-37, 8
    28-31,3-42,0
    35-34, 4-56,0
    42-35,7-
    49-36,5
    56-38,9
    Der nach der vorliegenden Erfindung hergestellte Schaumstoff ist gegen Feuchtigkeit widerstandsfähiger.
  • Proben der obigen Schaumstoffe wurden auch in einem Wetterprüfapparat (Atlas Twin Arc, Modell DL-TS) gepriift und die Ergebnisse hinsichtlich der Verfärbung durch Licht nach der Vorschrift » ASTM Test Designation D-822-46T ( (, jedoch ohne Besprühen mit Wasser, ausgewertet. Dieser Test wird als ein gutes Maß für die Beständigkeit der Probe gegen ein Brüchigwerden und Verfärben durch Licht angesehen. Die Probe mit dem Tri- (nonylphenyl)-phosphit war nach Beendigung der Versuche etwas dunkler als bei Beginn. Jedoch war der Schaumstoff, der nicht durch Tri- (nonylphenyl)-phosphit geschützt war, nach 192 Stunden Behandlungszeit beträchtlich dunkler. Seine Oberfläche war pulvrig und krümelig geworden.
  • Beispiel III Eine Polyurethan-Überzugsmasse wurde durch Auflösen von 100 Teilen Poly-n-butylenglykoläther mit einem Molekulargewicht von 2600 und 6,4 Teilen eines Gemisches aus 80°/o 2,4-und 20°/o 2,6-Toluylendiisocyanat in einem Gemisch, bestehend aus 75°/0 Methyläthylketon, 15 °/o Cyclohexanon und 10 Toluol zu einer Lösung mit 30 °/o Feststoffen aufgelöst.
  • Vor dem Gießen des Films werden zu 100 Teilen dieser Lösung 2 Teile N-Methylmorpholin als Katalysator und 8 Teile Triisocyanat-Vernetzungsmittel, das durch Umsetzung von 3 Mol Toluylendiisocyanat mit 1 Mol Trimethylolpropan hergestellt wurde, zugegeben.
  • Die Lösung wurde auf Glas unter Bildung eines Filmes gegossen und durch Erwärmen auf etwa 100° C 30 Minuten » vulkanisiert «. Ein Film wurde wie oben hergestellt, während zwei weitere Filme unter Zusatz von 3 Gewichts- prozent eines organischen Phosphites, in einem Fall Trikresylphosphit und im anderen Fall Tributylphosphit, hergestellt wurden.
  • Die entstandenen » vulkanisierten « Filme wurden von der Glasunterlage abgezogen und in dem oben beschriebenen Witterungstestapparat 192 Stunden geprüft. Das Filmmaterial, das 3 Gewichtsprozent Trikresylphosphit bzw. Tributylphosphit enthielt, zeigte eine sehr geringe Verfärbung, während das Filmmaterial ohne die Phosphitverbindungen sich sehr verschlechtert hatte, klebrig und käsig geworden war.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCHE : 1. Verfahren zum Stabilisieren von vernetzten, homogenen oder schaumartigen Polyalkylenglykolätherurethanen durch organische Phosphorverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man als organische Phosphorverbindung Triester der phosphorigen Säure, bei denen die Substituenten Alkaryl-, Alkyl-und/oder Arylreste mit je 4 bis 18 Kohlenstoffatomen darstellen, verwendet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Triester Tri- (nonylphenyl)-phosphit verwendet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschrift Nr. 954 376 ; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 005 726 ; französische Patentschrift Nr. 1 065 377 ; ) soc. of Plastics Engeneers Journal «, 12 (1956), S. 23 bis 25.
    In Betracht gezogene ältere Patente : Deutsche Patente Nr. 1030 557,1 042 889.
DEG24523A 1957-05-20 1958-05-13 Verfahren zum Stabilisieren von vernetzten, homogenen oder schaumartigen Polyalkylenglykolaetherurethanen Pending DE1081219B (de)

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