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DE1080688B - Zuendsteuerung eines Blitzgeraets - Google Patents

Zuendsteuerung eines Blitzgeraets

Info

Publication number
DE1080688B
DE1080688B DEI15364A DEI0015364A DE1080688B DE 1080688 B DE1080688 B DE 1080688B DE I15364 A DEI15364 A DE I15364A DE I0015364 A DEI0015364 A DE I0015364A DE 1080688 B DE1080688 B DE 1080688B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
capacitor
input tube
oscillator
ria
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI15364A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Joseph Carnevale
Edwin Joseph Smura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Publication of DE1080688B publication Critical patent/DE1080688B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/002Specific input/output arrangements not covered by G06F3/01 - G06F3/16
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/32Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)

Description

Für Blitzgeräte gibt es viele Anwendungen in den heutigen Rechenanlagen, insbesondere bei solchen Anlagen, die eine Kathodenstrahlröhren-Ausgabeeinheit enthalten. Die Ausgangsinformationen der Rechenanlagen werden auf dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre sichtbar gemacht und dann photographisch auf einem Film aufgezeichnet. Häufig ergibt sich hierbei die Forderung, auf dem Film an bestimmten Stellen einen Rahmen oder Umriß aufzuzeichnen, worin die Informationen der Rechenanlage eingetragen werden sollen. Der Seitenumriß wird im allgemeinen mit Hilfe eines Blitzgerätes aufgezeichnet, das unter der Steuerung eines Signals von der Rechenanlage gezündet wird. Wenn das Gerät aus irgendeinem Grunde, z. B. wegen Alterung oder Überheizung der Blitzlichtentladungslampe, nicht durch das Signal gezündet wurde, war bisher die Rechenänlage sofort gesperrt.
Bei einer Blitzlichtentladungslampe kann einer von 100 000 Blitzen ausfallen, aber das bedeutet nicht unbedingt, daß die Lampe ersetzt werden muß oder daß sie nicht weitere 100 000 Blitze ausführen kann. Es wäre deshalb vorzuziehen, die Rechenanlage beim Versagen der Blitzlampe nicht zu sperren, sondern statt dessen zu versuchen, die Lampe je nachdem ein zweites oder drittes Mal zu zünden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Steuerschaltung zum Zünden eines Blitzgerätes zu schaffen, durch welche automatisch beim Versagen der Lampe die Zündung wiederholt wird.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Steuern der Zündung einer Blitzentladungslampe durch Stufen eines Spannungsimpulses besteht darin, daß ein Impulsgenerator (Tl, Rl, 12, 14, Ria, 19, 21 bis 23) zur wiederholten Erzeugung von Zündungsimpulsen durch die Spannungsstufe (:—30, +10) eingeschaltet und der Impuls durch eine durch den Entladungsstrom der Blitzlampe (L) hervorgerufene Spannungsstufe . (+ 10, —30) entgegengesetzter Richtung abgeschaltet wird. Durch die Entladung eines einer Blitzentladungs-
elektrode zugeordneten Kondensators bei der Zündung
der Blitzlampe wird ein Ausgangssignal erzeugt, das die Abschaltung -des Impulsgenerators steuert. Der — Impulsgenerator besteht aus einem Oszillator mit einem nachgeschalteten Impulstransformator, der durch einen vom Oszillator über ein Relais gesteuerten Schalter betätigt wird. Der Oszillator enthält seinerseits eine durch die Spannungsstufen gesteuerte Eingangsröhre, dessen Anodenkreis das Relais enthält und einen weiteren Schalter beim Leitendwerden der Eingangsröhre betätigt. Dieser Schalter entlädt einen Oszillatorkondensator, wodurch eine Glimmstrecke gelöscht wird und damit die Eingangsröhre gesperrt wird. Die Steuerung eines Impulsgenerators bis zum Zündsteuerüng eines Blitzgeräts
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ), Tübinger Alle 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 9. September 1957
Edwin Joseph Srmua, Apalachin, N. Y.,
und Richard Joseph Carnevale, Endicott, N. Y.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Zünden einer Gasentladungslampe ist an sich bekannt, ebenso die Verwendung von Relais zum Schalten des Zündkreises und für die Herleitung eines Steuerimpulses aus dem Entladungsstrom von Gasentladungslampen.
Die Erfindung sei nunmehr durch ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Ein positives Eingangssignal (z. B. —30 bis + 10 Volt) wird von einer Rechenanlage oder einer anderen Signalquelle an die Eingangsklemme 10 angelegt. Das Potential des Steuergitters 11 wird erhöht und die Röhre Tl leitend. An den Ausgang der Röhre Tl- ist ein Relais Rl angeschlossen, das bei seiner Erregung die Kontakte Ria und RIb schließt. Parallel mit dem Kontakt Rl α ist ein Kondensator 12 so zwischen Erde und eine 300-Volt-Spannung gelegt, daß er-normalerweise auf 300 Volt aufgeladen ist und sich beim Schließen des Kontaktes Ria über die Primärwicklung 13 eines Impulstransformators 14 entlädt. Dadurch wird eine hohe Spannung in die Sekundärwicklung 15 induziert, die die Zündung der Blitzlichtentladungslampe L bewirkt. Ein einer Lampenelektrode zugeordneter Kondensator 16 zwischen Erde und einer 800-Volt-Spannung entlädt sich nun über die Blitzlampe und bewirkt einen sehr starken Blitz. Mit dem über die Entladungsstrecke fließenden Strom erzeugt ein mit der Lampe in Reihe geschalteter Widerstand 17 ein Erkennungssignal, das über die Klemme 18 zur Signalquelle zurückgesendet
009 507/187
wird, um anzuzeigen, daß die Lampe geblitzt hat, und außerdem bewirkt, daß das an die Klemme 10 angelegte Eingangssignal wieder auf — 30 Volt abfällt.
Zusammen mit dem Kontakt Ria schließt auch der Kontakt RIb, und dadurch wird ein zum Kontakt RIb paralleler Kondensator 19, der ebenfalls zwischen Erde und der 300-Volt-Spannung liegt, entladen und senkt das Potential an Punkt 20. Zwischen Punkt 20 und das Steuergitter 21 eines Kathodenverstärkers 22 sind normalerweise leitende Glimmlampen 23 geschaltet, die bei der Entladung des Kondensators 19 gelöscht werden und dadurch das Potential am Steuergitter 21 senken. Der Ausgang des Kathodenverstärkers ist an das Schirmgitter 24 der Röhre Tl angeschlossen. Durch die Senkung des Potentials am Gitter 21 wird der Ausgang des Kathodenverstärkers so reduziert, daß das Schirmgitter 24 die Röhre Tl sperrt. Dadurch wird das Relais R1 abgeschaltet und die Kontakte Ria und RIb geöffnet.
Der Wert des Kondensators 19 ist in bezug auf den Wert des Ladewiderstandes so gewählt, daß es etwa 100 Millisekunden dauert, bis sich nach dem Öffnen des Kontaktes RIb der Kondensator wieder auf 300 Volt aufgeladen hat. Damit erhöht sich der Ausgang des Kathodenverstärkers 22 wieder, so daß das Potential am Schirmgitter 24 die Röhre Tl zum Leitendwerden vorbereitet. Während dieser Zeit laden sich auch die Kondensatoren 12 und 16 wieder auf, um die Schaltung ansprechbereit zu machen. Die Verzögerung von 100 Millisekunden soll die Zahl von Blitzen in der Sekunde auf zehn beschränken, damit die Leistung der Blitzlichtlampe nicht überschritten wird.
Wenn die Lampe einmal nicht aufblitzt, wie es z. B. bei Alterung oder Erhitzung der Lampe vorkommen kann, dann steht kein Erkennungssignal an der Klemme 18 zur Rückübertragung an die Rechenanlage zur Verfügung. Damit wird aber das Signal an der Klemme 10 nicht gesenkt, sondern bleibt bei +10 Volt. Nach der Verzögerung von 100 Milli-Sekunden wird das Relais R1 wieder erregt und der Zündvorgang wiederholt.
In der beispielsweisen Ausführung der Erfindung wird der Impulstransformator von einer Relaisschaltung anstatt von der herkömmlichen Thyratronentladung gespeist. Das Relais läßt den Impulstransformator mit seiner Eigenfrequenz schwingen. So werden mehrere Impulse abgegeben und eine größere Zündzuverlässigkeit der Blitzlichtlampen sichergestellt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    Impulsgenerator (Tl, Rl, 12, 14, Ria, 19, 21 bis 23) zur wiederholten Erzeugung von Zündungsimpulsen durch die Spannungsstufe (— 30, + 10) eingeschaltet und durch eine durch den Entladungsstrom der Blitzlampe (L) hervorgerufene Spannungsstufe (+10, — 30) entgegengesetzter Richtung abgeschaltet wird.
  2. 2. Anordnung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zündung der Blitzentladungslampe (L) ein einer Blitzentladungselektrode zugeordneter Kondensator (16) entladen wird und damit ein Ausgangssignal (18) erzeugt wird, das die Spannungsstufe entgegengesetzter Richtung zur Abschaltung des Impulsgenerators (Tl, Rl, 12, 14, Ria, 19, 21 bis 23) bewirkt.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgenerator aus einem Oszillator (Tl, Rl, 19, 21 bis 23) mit einem Impulstransformator (14) besteht, der durch einen vom Oszillator (Tl, Rl, 19, 21 bis 23) gesteuerten Schalter (Ria) betätigt wird.
  4. 4. Anordnung nach dem Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator (Tl, Rl, 19, 21 bis 23) aus einer durch die Spannungsstufen gesteuerten Eingangsröhre (Tl) besteht, deren Anodenkreis einen weiteren gesteuerten Schalter (R 1 b) betätigt, der beim Leitendwerden der Eingangsröhre (Tl) einen Oszillatorkondensator (19) entlädt, dessen Ladezeitkonstante 0,1 Sekunde beträgt, und damit eine zwischen diesem Kondensator (19) und dem Gitter (21) einer Kathodenverstärkerstufe liegende Glimmentladungsstrecke (23) nichtleitend macht, wodurch diese Kathodenverstärkerstufe, deren Ausgang mit dem Schirmgitter (24) der Eingangsröhre (Tl) verbunden ist, und die Eingangsröhre (Tl) gesperrt werden.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gesteuerten Schalter (R 1 α und RIb) über eine Relais wicklung (Rl) im Anodenkreis der Eingangsröhre (Tl) betätigt werden.
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladezeitkonstanten eines weiteren dem Impulstransformator (14) im Betriebszustand parallel geschalteten Kondensators (12) und des der einen Elektrode der Blitzentladungslampe (L) zugeordneten Kondensators (16) ebenfalls 0,1 Sekunde beträgt.
  7. 7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch die Verwendung in Rechenmaschinenausgabeeinheiten mit Kathodenstrahlröhren.
    1. Anordnung zum Steuern der Zündung einer In Betracht gezogene Druckschriften:
    Blitzentladungslampe durch Stufen eines Span- 55 Deutsche Patentschriften Nr. 947 993, 1 002 465, nungsimpulses, dadurch gekennzeichnet, daß' ein 864 805.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    •® 009 507/1&7 *.
DEI15364A 1957-09-09 1958-09-06 Zuendsteuerung eines Blitzgeraets Pending DE1080688B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US855941XA 1957-09-09 1957-09-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1080688B true DE1080688B (de) 1960-04-28

Family

ID=22192674

Family Applications (1)

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DEI15364A Pending DE1080688B (de) 1957-09-09 1958-09-06 Zuendsteuerung eines Blitzgeraets

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GB (1) GB855941A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3209251A (en) * 1961-10-23 1965-09-28 Ibm Period-to-rate converter having means for summing capacitor discharge curves

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE864805C (de) * 1951-04-14 1953-01-29 Blaupunkt Elektronik G M B H Elektrische Blitzlichteinrichtung mit mehreren Gasentladungsstrecken
DE947993C (de) * 1953-06-09 1956-08-23 Siemens Ag Zuendgeraet fuer Entladungslampen
DE1002465B (de) 1951-10-14 1957-02-14 Herbert Kunz Dipl Phys Blitzroehrengeraet, insbesondere fuer photographische Zwecke

Patent Citations (3)

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GB855941A (en) 1960-12-14

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