[go: up one dir, main page]

DE736896C - Anordnung zur Hell-Dunkel-Steuerung des Kathodenstrahles bei Kathodenstrahloszillographen zum Aufzeichnen kurzzeitiger Vorgaenge - Google Patents

Anordnung zur Hell-Dunkel-Steuerung des Kathodenstrahles bei Kathodenstrahloszillographen zum Aufzeichnen kurzzeitiger Vorgaenge

Info

Publication number
DE736896C
DE736896C DEL98548D DEL0098548D DE736896C DE 736896 C DE736896 C DE 736896C DE L98548 D DEL98548 D DE L98548D DE L0098548 D DEL0098548 D DE L0098548D DE 736896 C DE736896 C DE 736896C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode ray
tube
voltage
resistor
cathode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL98548D
Other languages
English (en)
Inventor
Hans P Kuehni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Application granted granted Critical
Publication of DE736896C publication Critical patent/DE736896C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/52Arrangements for controlling intensity of ray or beam, e.g. for modulation

Landscapes

  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Anordnung zur Hell-Dunkel-Steuerung des Kathodenstrahles bei Kathodenstrahloszillographen zum Aufzeichnen kurzzeitiger Vorgänge Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Hell-Dunkel-Steuerung des Kathodenstrahles bei Kathodenstrahloszillographen zum Aufzeichnen kurzzeitiger Vorgänge. -Es ist bekannt, zur Hell-Dunkel-Steuerung der im Ruhezustand negativ vorgespannten Steuerelektrode zurr Beginn der Aufzeichnung einen positiven Spannungsimpuls zu geben. Die Erfindung hat nun einen Impulskreis zum Gegenstand, der eine einwandfreie und genaue Steuerung des Einsetzens und des Löschens des Kathodenstrahles bewirkt.
  • Nach der Erfindung liegt parallel zu der Strecke Kathode-Steuerelektrode der Braunschen Röhre ein Kondensator, der durch einen in der Kathodenleitung befindlichen Widerstand im Ruhezustand aufgeladen (Strahlsperrung) und beim Beginn der Aufzeichnung über eine gittergesteuerte Entladungsröhre infolge eines auf das Gitter dieser Röhre gegebenen Impulses entladen wird (Strahlfreigabe), wobei zur Erzielung eines rechteckigen Verlaufs der Steuerspannung im Entladeweg ein Widerstand mit fallender Widerstands-Spannungs-Kennlinie angeordnet ist. Diese Anordnung kann sowohl bei von Hand betriebenen Aus lösevorrichtungen des Strahles als auch bei selbsttätigen Vorrichtungen verwendet werden.
  • Zum besseren Verständnis sei an Hand der Figuren die Wirkungsweise einer Anordnung nach der Erfindung beschrieben. Die Fig. i der Zeichnung zeigt eine Braunsche Röhre io, die innen im Kolben mit einem Anodenbelag i i versehen ist und außerdem eine Glühkathode 12, ein Strahlsteuer- oder Modulationsgitter 13, eine Beschleunigungselektrode 14, eine zylindrische Linsenelektrode 15 und die Plattenpaare 16 und i; aufweist. Wesentlich ist hier die Anordnung, die den Kathodenstrahl durch Wegnahme der Steuergittervorspannung in dem Augenblick auslöst, in dem eine Aufzeichnung der den Ablenkplatten zugeführten Spannungsstöße erfolgen soll, und die ihn nach einem kurzen Intervall abschaltet, damit er die Aufzeichnung nicht verschleiert. Die Kreise der Ablenkplattenpaare 16 und 17 sind aus der Zeichnung weggelassen. Dagegen sind die Kreise der Hilfselektroden 13, 14 und 15, auch soweit sie nicht unmittelbar zur Erfindung gehören, eingezeichnet, da sie aus der gleichen Spannungsquelle wie die Braunsche Röhre gespeist werden. Um ein Beispiel zu geben, sind im folgenden bestimmte Spannungs-, Widerstands- und Kapazitätswerte angegeben, jedoch ist es selbstverständlich, daß die Erfindung nicht auf diese besonderen Angaben beschränkt ist.
  • Die Schaltung, die Fig. i zeigt, kann im wesentlichen in drei Teile zerlegt werden: Erstens die Einrichtung, die auf der rechten Seite der Fig. i dargestellt ist und zur Bereitstellung der verschiedenen Spannungen dient; zweitens die Kathodenstrahlerzeugungsanordnung mit dem Impulsspeicherkondensator 18 und einem Entladekreis, der die Dreielektrodenröhre 1g enthält; und drittens den Auslösekreis, der in der Fig. i unten dargestellt ist und der die Röhre i g zündet, wenn ein Signal beliebiger Polarität an den Klemmen 2o einläuft. Der spannungliefernde Teil enthält einen Transformator 2 i, dessen Sekundärwicklung über zwei Gleichrichter 25 und 26 eine hohe Spannung auf die in Reihe geschalteten Kondensatoren 22, 23 und 24 gibt. Die Anordnung ist derart getroffen, daß die gleichgerichtete Spannung verdoppelt wird. Den Kondensatoren ist ein hochohmiger Widerstand 28 parallel geschaltet, der bei 29 geerdet ist und Anzapfungen zur Entnahme der verschiedenen Spannungen für die einzelnen Kreise aufweist. Nimmt man den Punkt 29 als Nullpunkt der Spannung an, so haben die anderen Anzapfungen die eingezeichneten Spannungswerte. So besitzt Anzapfung 3o ein Potential von - 15 ooo V und Anzapfung 31 ein solches von -f- 1200 V. Der Abgriff für das Steuergitter 13 ist verschiebbar auf dem Widerstand 32 angeordnet, der zur Stabilisierung der Kathodenstrahlintensität von einem Kondensator überbrückt ist. Die Elektrode 15 erhält aus einem Hilfskreis, bestehend aus dem Transformator 33 und dem Gleichrichter 34, eine einstellbare Spannung. Diese Spannung steht in fester Beziehung zu den anderen Elektrodenspannungen durch ihre Verbindung mit dem Punkte - 750o V des Widerstandes 28. Die Beschleunigungselektrode 14 liegt auf dem Potential - 14 60o V des Widerstandes 28. Die Anode i i ist geerdet. Die Kathode 12 liegt über den Widerstand 35 von 5 1Vlegohm und den Entladewiderstand 36 auf -1430o V. Auf diese Weise hat die Kathode 12 gegenüber dem Steuergitter 13 eine positive Spannung von 6oo.V, was also einer negativen Gittervor-Spannung von 60o V entspricht. Unter dieser Umständen ist der Kathodenstrahl gesperrt Der Drehkondensator 18 liegt über den Lade widerstand 35 zwischen - 14 30o V unc - 14 90o V und ist infolgedessen im allge meinen aufgeladen. Die Röhre 19 dient ztu Entladung des Kondensators 18 über den Ent. ladewiderstand 36 zu bestimmten Zeiten; sie liegt zwischen der Kathode 12 und dem Span nungsabgriff von - 14 goo V. Sobald durch die Röhre i g ein genügender Strom fließt, wird die negative Gittervorspannung zwischen der Kathode 12 und dem Steuergitter 13 nahezu aufgehöben und der Kathodenstrahl freigegeben. Die Entladung des Kondensators 18 wird jedoch im allgemeinen dadurch verhindert, daß das Gitter der Röhre i g negativ vorgespannt ist, da das Gitter mit dem funkt - 15 ooo V des Widerstandes 28 über den Widerstand 37 von i Meg-Ohm verbunden ist. Es ist nicht nur wünschenswert. daß der Kathodenstrahl sicher und schnell im bestimmten Augenblick freigegeben wird, sondern auch, daß er für kurze Zeit mit hoher Intensität andauert und dann schnell und sicher gesperrt wird. Zur Aufzeichnung kurzzeitiger Vorgänge ist ein Strahl hoher Intensität notwendig, jedoch darf er nur von kurzer Dauer sein, da sonst die Röhre beschädigt wird. Deshalb wird für kurze Zeit eine schnelle Entladung des Kondensators 18 bewirkt, die plötzlich, während noch eine merkliche Ladung auf dem Kondensator 18 und eine merkliche Spannung, beispielsweise ioo V, an ihm verbleibt, beendet wird. Zu diesem Zweck ist ein Entladungswiderstand fallender Widerstands-Spannungs-Kennlinie 36 vorgesehen, z. B. ein Widerstand, der i A bei iooo V und o,ooi A bei ioo V durchläßt. Wenn der Entladestrom durch die Röhre 1g auf den kritischen Wert von ungefähr o,ooi A absinkt, so genügt die Spannung an der Röhre nicht mehr, die Entladung gegen die negative Gittervorspannung aufrechtzuerhalten, die zu dieser Zeit wieder ihren ursprünglichen Wert besitzt.
  • Die Wirkungsweise der Röhre i9 und ihres Kreises möge an Hand der Fig.2 näher erläutert werden. Die Ordinate der Kurve stellt die Spannung an der Röhre i g, die Abszisse die Zeit dar. Zu Beginn der Kurve wird angenommen, daß Kondensator 18 geladen und die Röhre i g nicht leitend ist. So stellt A, die Spannung an der Glühkathode, B die Spannung an der Anode der Röhre i g dar. Bei C setzt ein Impuls über Leitung 38 ein, gibt dem Gitter eine Vorspannung und zündet so die Röhre. Sie entlädt den Kondensator 38 über den Widerstand 36, die Spannung an der Anode sinkt auf den Wert D, und von D bis E wird dieser Zustand aufrechterhalten. Während dieser Zeit ist die Spannung an der Kathode 12 von ungefähr - 14 300 V auf ungefähr - 14 900 V abzüglich des Spannungsabfalls in der Röhre i 9 und am Stabilisierungswiderstand 39 angewachsen, und es wird ein Kathodenstrahl hoher Intensität erzeugt und unterhalten. Im Punkt E möge der Entladestrom über Widerstand 36 auf annähernd o,ooiA gefallen sein, dieser Strom ist nicht in der Lage, die Röhre gegenüber der negativen Gittervorspannung offen zu halten, und die Röhre wird nichtleitend, worauf die Spannung an der Röhre sofort auf F ansteigt, welches nun die Spannung ist, die am Kondensator 18 verbleibt. Diese Spannung F an der Kathode 12 vermindert nun deren negative Spannung gegenüber der Anode i i bis zu einem Punkt, wo der Strahl, nicht länger aufrechterhalten werden kann und so auslöscht. Wollte man an Stelle des Widerstandes 36 einen gewöhnlichen Widerstand verwenden, so würde die an die Kathode 12 angelegte Spannung, anstatt plötzlich abzuschneiden, sich allmählich ändern, wie es die gestrichelte Kurve H zeigt, und der Abreißpunkt der Röhre i9 und der des Strahles der Braunsehen Röhre würde verlagert werden, und der Zeitpunkt des Abreißens würde fast unbestimmbar sein. Der Kathodenstrahl, würde dann, anstatt bei voller Intensität plötzlich zu verlöschen, allmählich schwächer werden und die Aufzeichnung verwischen. Nasch dem Erlöschen der Röhre bei E steigt die Ladung des Kondensators 18 bei Cr allmählich auf ihren ursprünglichen Betrag an.
  • Der Impuls, der die Röhre i9 zum Zünden bringt, wird von dem Zündkreis abgegeben, den der untere Teil der Fig. i darstellt. Dieser Kreis besteht aus zwei Dreielektrodenröhren 40 und 41, die parallel geschaltet und deren Gitter über einen Widerstand 42 von 2o ooo Ohm verbunden sind, dessen Mittelanzapfung über einen Kondensator 43 von i jcF und den Widerstand 44 geerdet ist. Die Gitterklemme des Kondensators erhält aus dem Widerstand 28 eine negative Vorspannung, die groß genug ist, die Röhren im Ruhezustand am Zünden zu verhindern. So liegen die Gitter über Kreis 45, der einen Widerstand von 5 Megohm besitzt, an der Anzapfung -200 V des Widerstandes 28, während sich die Gühkathoden dieser Röhren auf Nullpotential befinden. Die Anoden liegen über einen Widerstand 48 von 5 Megohm an 4- i2oo V und über einen Kondensator 49 an Erde. Die Gitter der Röhren 40 und 41 sind über Kondensatoren 46 und 47 von i ,uF und einen Ausgleichstransformator mit den Klemmen 2o verbunden. Die Klemmen 20 können so geschaltet sein, daß sie die Signalimpulse von einer Übertragungsleitung erhalten, wenn der Kathodenstrahloszillograph dazu verwendet wird, Impulse selbsttätig aufzuzeichnen, oder von irgendeiner anderen Anordnung, wie b eispielsweise einem Handschalter.
  • Wenn an die Klemmen 2ö eine Spannung gelegt wird, fließt in Abhängigkeit von ihrer Polarität ein Strom durch die Kapazität 43 in der einen oder anderen Richtung. Der Spannungsabfall am Widerstand 42 ruft ein Ansteigen des Gitterpotentials der einen Röhre und ein Absinken des;Gitterp otentials der anderen Röhre hervor. Der Potentialanstieg am Gitter der einen Röhre zündet diese Röhre, und der Kondensator 43, der anfangs auf 12O0 V geladen war, entlädt sich über den Widerstand 44 von beispielsweise ioo Ohm. Dann geht über den Widerstand 44 ein Spannungsimpuls von sehr steiler Wellenfront, der gegenüber dem Gitter der Röhre i g, auf welches er über den Kondensator 5o und die Leitung 38-übertragen wird, positiv ist. Der Haupt, vorteil dieses Zündkreises ist, daß er sowohl auf Wechsel- als auch auf Gleichspannung anspricht und es daher nicht notwendig ist, Rücksicht auf die Polarität der Spannungsquelle zu nehmen, die an den Klemmen 20 liegt. Dieser Zündkreis kann auch zum öffnen eines Kameraverschlusses dienen, wenn man den Entladestrom des Kondensators 49 durch ein Solenoid leitet, wie es irf Fig. i mit 51 bezeichnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Anordnung zur Hell-Dunkel-Steuerung des Kathodenstrahles bei Kathodenstrahloszillographen zum Aufzeichnen kurzzeitiger Vorgänge, bei der der im Ruhezustand negativ vorgespannten Steuerelektrode zum Beginn der Aufzeichnung ein positiver Spannungsimpuls gegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Strecke Kathode-Steuerelektrode der Braunsehen Röhre ein Kondensator (18) liegt, der durch einen in der Kathodenleitung befindlichen Widerstand (35) im Ruhezustand aufgeladen (Strahlsperrung) und beim Beginn der Aufzeichnung über eine gittergesteuerte Entladungsröhre (i 9) infolge eines auf das Gitter dieser Röhre gegebenen Impulses entladen wird (Strahlfreigabe), wobei zur Erzielung eines rechteckigen Verlaufs der Steuerspannung im Entladeweg ein Widerstand mit fallender Widerstands-Spannungs-Kennlinie (36) angeordnet ist.
DEL98548D 1938-09-21 1939-07-18 Anordnung zur Hell-Dunkel-Steuerung des Kathodenstrahles bei Kathodenstrahloszillographen zum Aufzeichnen kurzzeitiger Vorgaenge Expired DE736896C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US736896XA 1938-09-21 1938-09-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE736896C true DE736896C (de) 1943-07-01

Family

ID=22115183

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL98548D Expired DE736896C (de) 1938-09-21 1939-07-18 Anordnung zur Hell-Dunkel-Steuerung des Kathodenstrahles bei Kathodenstrahloszillographen zum Aufzeichnen kurzzeitiger Vorgaenge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE736896C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE736896C (de) Anordnung zur Hell-Dunkel-Steuerung des Kathodenstrahles bei Kathodenstrahloszillographen zum Aufzeichnen kurzzeitiger Vorgaenge
DE2014923C3 (de) Schaltungsanordnung zur Sperrung eines mit einer Last in Serie liegenden Thyristors
DE2449548C3 (de) Schutzanordnung für einen Thyristor vor Vorwärts-!berspannung
DE2654630C2 (de) Zündspannungsmeßschaltung
DE884910C (de) Schaltungsanordnung fuer Blitzlichtroehren
DE1160002B (de) Schaltungsanordnung zum Schutz der Leuchtschicht der Bildroehre in einem Fernsehempfaenger
DE1127004C2 (de) Schaltungsanordnung zur Helligkeitssteuerung bei Kathodenstrahlroehren
DE561163C (de) Steueranordnung fuer Kathodenstrahloszillographen
DE1007810B (de) Anordnung zur Entzerrung von verstaerkten Fotostroemen
DE1173936B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung linearer saegezahnfoermiger Ablenkspannungen
DE976337C (de) Anordnung zum impulsgesteuerten Betaetigen je eines von mehreren Relais
DE1904901C3 (de) Schaltungsanordnung für ein Fotoblitzgerät
DE2837450C3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Steuern eines Bolzenschweißgeräts
AT244759B (de) Einrichtung zur Belichtungssteuerung bei automatischen Kopier- bzw. Vergrößerungsgeräten
DE890103C (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer zeitlich linearen und gegen Erde symmetrischen Kippspannung
DE719563C (de) Anordnung zum Nachweis, zur Anzeige oder Zaehlung von Vorgaengen mittels gittergesteuerter Entladungsgefaesse
DE922962C (de) Kathodenstrahloszillograph zur Aufzeichnung einmaliger Vorgaenge
DE958041C (de) Wechselstromgesteuerte Relaisanordnung
DE661240C (de) Steuerung von Gas- oder Dampfentladungsstrecken, beispielsweise Quecksilberdampfgleichrichtern
DE570286C (de) Messanordnung fuer Schwachstrom-UEbertragungssysteme mit betriebsmaessig kontinuierlich schnell veraenderlicher Amplitude, wie Sprach- und Musikuebertragungssysteme
AT148451B (de) Einrichtung zur elektrischen Widerstandsschweißung, insbesondere zur Punkt- oder Punktnahtschweißung.
DE761647C (de) Verfahren zur UEbertragung telegrafischer Zeichen in Traegerstromtelegrafenanlagen mit veraenderlichem Pegel
AT214990B (de) Schaltungsanordnung zum Verhüten des Einbrennens des Schirmes einer Wiedergaberöhre in einem Fernsehempfänger, nachdem dieser abgeschaltet worden ist
DE2438667A1 (de) Kameraroehre
AT237116B (de) Automatische Regelschaltung, insbesondere für Impulsschweißmaschinen