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DE1080170B - Auf einem Traeger angeordnetes Leiternetz fuer ein elektrisches Geraet - Google Patents

Auf einem Traeger angeordnetes Leiternetz fuer ein elektrisches Geraet

Info

Publication number
DE1080170B
DE1080170B DEP2137D DEP0002137D DE1080170B DE 1080170 B DE1080170 B DE 1080170B DE P2137 D DEP2137 D DE P2137D DE P0002137 D DEP0002137 D DE P0002137D DE 1080170 B DE1080170 B DE 1080170B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
carrier plate
conductor network
carrier
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP2137D
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Nathanael Hiensch
Eduard Maria Henricus Lips
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DEP2137D priority Critical patent/DE1080170B/de
Publication of DE1080170B publication Critical patent/DE1080170B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/10Apparatus or processes for manufacturing printed circuits in which conductive material is applied to the insulating support in such a manner as to form the desired conductive pattern
    • H05K3/101Apparatus or processes for manufacturing printed circuits in which conductive material is applied to the insulating support in such a manner as to form the desired conductive pattern by casting or moulding of conductive material
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/30Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor
    • H05K3/32Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits
    • H05K3/34Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits by soldering
    • H05K3/3447Lead-in-hole components
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K2203/00Indexing scheme relating to apparatus or processes for manufacturing printed circuits covered by H05K3/00
    • H05K2203/01Tools for processing; Objects used during processing
    • H05K2203/0104Tools for processing; Objects used during processing for patterning or coating
    • H05K2203/0113Female die used for patterning or transferring, e.g. temporary substrate having recessed pattern
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K2203/00Indexing scheme relating to apparatus or processes for manufacturing printed circuits covered by H05K3/00
    • H05K2203/12Using specific substances
    • H05K2203/128Molten metals, e.g. casting thereof, or melting by heating and excluding molten solder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Auf einem Träger angeordnetes Leiternetz für ein elektrisches Gerät Gegenstand des Patentes 756 369 ist ein elektrisches Gerät, beispielsweise ein Funkempfangsgerät, das mit einem auf einem Träger angeordneten Leiternetz versehen ist, welches dadurch zustande kommt, daß das Leitermaterial in der dem Leiternetz entsprechenden Form unter Anwendung des Spritzgußverfahrens auf den Träger aufgebracht ist. Die Erfindung bezweckt nun., bei derartigen Leiternetzen eine gute Anschlußmöglichkeit für die Anschlußdrähte oder -streifen von in das Leiternetz einzuschaltenden Unterteilen zu schaffen, wenn diese nicht gleich beim-Spritzen des Leiternetzes in die Matrize mit eingefügt werden. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Wandungen der im Träger vorhandenen öffnungen mit dem Werkstoff des Leiternetzes bedeckt sind und daß die Anschlußdrähte oder -streifen der im Leiternetz eingeschalteten Unterteile in diesen öffnungen befestigt sind. Bei der Anfertigung des Leitersystems werden also gleichzeitig die Anschlußbuchsen für die Unterteile an das Leitersystem in Öffnungen der Trägerplatte angefertigt. Um sicher zu sein, daß die Buchsen gut an den Öffnungen haften und die Anschlußdrähte an den Buchsen gut befestigt werden können, werden die Abmessungen der Öffnungen in der Platte so gewählt, daß sie wenigstens im Durchschnitt 0,2 mm größer sind als die entsprechenden Querabmessungen der in diesen Öffnungen zu befestigenden Anschlußdrähte oder -streifen.
  • Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bringt verschiedene Vorteile mit sich. Die Unterteile brauchen beispielsweise erst auf der Trägerplatte montiert zu werden, wenn das Leitersystem fertig ist. Dieses Montieren kann also erfolgen, wenn die Trägerplatte aus der Matrize, in der das Leitersystem und zugleich die Anschlußbuchsen auf der Trägerplatte angeordnet sind, herausgenommen ist. Für die Anfertigung des Leitersystems wird die Matrize also nur während der zur Anbringung des Leitersystems notwendigen Zeit beansprucht, im Gegensatz zu dem in dem Hauptpatent beschriebenen Verfahren, bei dem zunächst die Unterteile in der Matrize aufgestellt werden und dann in derselben Matrize da's Leitersystem unter Anwendung des Spritzgußverfahrens auf der Trägerplatte. angebracht wird. Während bei dem Hauptpatent die Matrize selbst als Montagelehre für die Unterteile auf der Trägerplatte verwendet wird, kann beim erfindungsgemäßen Verfahren die Trägerplatte selbst als Montagelehre dienen. Dies ist darauf zurückzuführen, daß, wie oben ausgeführt, die Trägerplatte an der Stelle der Anschlüsse der Unterteile an das Leitersystem mit Öffnungen versehen ist, durch die später, d. h. nach dem Anbringen des Leitersystems auf der Trägerplatte, die Anschlußdrähte oder -streifen der verschiedenen Unterteile gesteckt werden können.
  • Zur Befestigung der Unterteile am Leitersystem werden beim erfindungsgemäßen Verfahren die an diesen Unterteilen vorhandenen Anschlußdrähte oder -streifen verwendet. Letztere können beispielsweise durch das Ausstanzen und Umbiegen eines lippenförmigen Streifens aus den an verschiedenen Unterteilen vorhandenen Kontaktbuchsen erzielt sein.
  • Die Befestigung der Anschlußdrähte oder -streifen der Unterteile am Leitersystem kann auf verschiedene Weise erfolgen. Es ist möglich, die Anschlußdrähte oder -streifen durch Nieten oder Schweißen am Leitersystem zu befestigen. Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung empfiehlt es sich aber, diese Unterteile durch Löten am Leitersystem zu befestigen. Man kann hierzu das Material des Leitersystems verwenden, oder auch dasjenige der Anschlußdrähte oder. -streifen. Vorzugsweise erfolgt das Löten aber mit einem Material, das einen niedrigeren Schmelzpunkt hat als das Material des Leitersystems der Anschlußdrähte oder -streifen.
  • Als Material für die Trägerplatte kommen beispielsweise Kunstharzarten in Frage. Das Leitersystem kann z. B. aus Blei oder einer Bleilegierung bestehen. In Fig. 1 ist eine Aufsicht auf eine Trägerplatte mit einem Teil des Leitersystems für ein Funkempfangsgerät gemäß der Erfindung dargestellt; Fig. 2 ist ein Durchschnitt durch die Trägerplatte gemäß der Linie II-II aus Fig. 1, während Fig.3 einen Durchschnitt durch diese Platte über die Linie III-III aus Fig. 1 darstellt; in Fig.4 ist ein Querschnitt einer Öffnung in der Platte mit einer in dieser während des Spritzgießens des Leitersystems angeordneten Buchse und einem in dieser Buchse befestigten Anschlußdraht gezeichnet.
  • Bei dem in Fig. 1, 2 und 3 gezeichneten Ausführungsbeispiel sind auf der Trägerplatte 1 zwei Widerstände 2 und 3 und ein Kondensator 4 befestigt. In der Platte 1 sind zunächst Öffnungen an der Stelle der Anschlüsse der Unterteile an das Leitersystem angebracht. Die Öffnungen für den Kondensator 4 sind mit 5 und 6, diejenigen für den Widerstand 3 mit 7 und 8 und diejenigen für den Widerstand 2 mit 9 und 10 bezeichnet. Ferner ist in der Matrize das Leitersystem mittels des Spritzgußverfahrens auf der Trägerplatte 1 angebracht.
  • Der Verlauf des Leitersystems ist in Fig. 1 ersichtlich. Zugleich mit dem Anbringen des Leitersystems sind die Wände der Öffnungen in der Platte 1 mit einem Metallbelag versehen, wodurch also in den Öffnungen in der Platte 1 Buchsen gebildet werden. Diese Buchsen sind in Fig. 2 und 3 deutlich ersichtlich und mit 11, 12, 13 und 14 bezeichnet. Dadurch, daß in der Matrize dieser Öffnungen ein Kern vorhanden ist, weisen diese Buchsen eine zentrale Bohrung auf. Nachdem das Leitersystem fertig ist, kann die Trägerplatte mit dem Leitersystem aus der Matrize herausgenommen werden und die Unterteile können auf der Trägerplatte montiert werden. Zu diesem Zweck werden diese Unterteile mit ihren. Anschlußdrähten oder -streifen durch die Öffnungen in den Buchsen gesteckt. Diese Öffnungen in den Buchsen sind so bemessen, daß der Durchmesser praktisch dem Durchmesser der betreffenden Anschlußdrähte entspricht. Dann werden die Enden der Anschlußdrähte beispielsweise durch Löten an den Buchsen befestigt. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.2 sind die Anschlußdrähte 15 und 16 mittels des in weichen Zustand gebrachten Materials der Buchsen 11 und 12 an diesen befestigt. Bei der Ausführung gemäß Fig. 3 ist ein Lötmaterial angewendet, das einen niedrigeren Schmelzpunkt als das Material des Leitersystems und der Anschlußdrähte besitzt, wodurch das Löten, insbesondere, wenn das Material des Leitersystems einen hohen Schmelzpunkt besitzt, beispielsweise von der Größenordnung von 400° C, leicht erfolgt. Damit die Löttropfen 27 und 28 gut an den Buchsen 13 und 14 haften, können die Buchsen in der Trägerplatte an einem Ende etwas konisch zulaufen, wie dies in Fig. 3 gezeichnet ist.
  • Neben dem schon oben genannten Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens, nämlich, daß die Trägerplatte 1 selbst als Montagelehre für die verschiedenen Unterteile dient, tritt noch ein weiterer Vorteil auf. Dadurch, daß beim Spritzgießen des Leitersystems die verschiedenen Unterteile sich noch nicht auf der Trägerplatte befinden, kann man den Verlauf der verschiedenen Leitungen auf der Trägerplatte praktisch ganz beliebig wählen. Namentlich können Leiter zwischen den zwei Anschlußpunkten irgendeines Unterteiles an das Leitersystem durchgeführt werden. Hierdurch kann das Leitersystem sehr zusammengedrängt ausgeführt werden; für den Verlauf eines Leiters kann praktisch stets der kürzeste Weg auf der Trägerplatte gewählt werden. Aus Fig. 1 geht beispielsweise hervor, daß ein Leiter 21 zwischen den Anschlußpunkten 7 und 8 des Widerstandes 3 hindurchläuft und an derselben Seite der Trägerplatte wie dieser Widerstand gelegen ist, wie auch aus Fig. 3 ersichtlich ist. Eine derartige Kreuzung eines Unterteiles und eines Leiters, die beide an einer Seite der Trägerplatte gelegen sind, ist praktisch unmöglich, wenn beim Anbringen des Leitersystems die Unterteile schon auf der Trägerplatte montiert sind.
  • Wie im Hauptpatent beschrieben, ist es auch hier möglich, einen bestimmten Leiter teilweise an der einen Seite und teilweise an der anderen Seite der Trägerplatte verlaufen zu lassen. So verläuft z. B. der Leiter 21 von A-B oberhalb und von B-C unterhalb der Trägerplatte. Die Leiter 22, 23 und 24 und 25 verlaufen alle unterhalb der Trägerplatte 1.
  • In Fig. 4 ist der Querschnitt einer Öffnung 29 in der Trägerplatte l mit der in dieser befestigten Buchse 30, die gleichzeitig mit dem Leiter 31 durch Spritzgießen erzielt ist, und dem in der Buchse 30 befestigten Anschlußdraht 32 irgendeines Unterteiles gezeichnet. Der Innendurchmesser dl ist, verglichen mit dem Außendurchmesser d2 der Buchse 30, der also dem Innendurchmesser der Öffnung 29 entspricht, so bemessen, daß die Wandstärke durchschnittlich minimal 0,2 mm beträgt. Auf diese Weise ist man stets sicher, daß die Buchse die gewünschte Festigkeit erhält und also eine gute Verbindung zwischen den Leitern und den Unterteilen zustande kommt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Auf einem Träger angeordnetes Leiternetz für ein elektrisches Gerät, z. B. Funkempfangsgerät, nach Patent 756 369, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen der im Träger vorhandenen Öffnungen mit dem Werkstoff des Leiternetzes bedeckt sind und daß die Anschlußdrähte oder -streifen der in das Leiternetz eingeschalteten Unterteile in diesen Öffnungen befestigt sind.
  2. 2. Leiternetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Öffnungen gesteckten Anschlußdrähte oder -streifen der an das Leiternetz anzuschließenden Unterteile durch Löten am Leitersystem befestigt sind.
  3. 3. Leiternetz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Unterteilen vorhandenen Anschlußdrähte oder -streifen mit einem solchen Lötmittel am Leiternetz befestigt sind, das einen niedrigeren Schmelzpunkt besitzt als der Werkstoff des Leiternetzes und der Anschlußdrähte oder -streifen.
DEP2137D 1938-09-02 1938-09-02 Auf einem Traeger angeordnetes Leiternetz fuer ein elektrisches Geraet Pending DE1080170B (de)

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DE1080170B true DE1080170B (de) 1960-04-21

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