DE1079696B - Anordnung zur koaxialen Halterung eines longitudinal angeregten, stabfoermigen magnetostriktiven Wandlers - Google Patents
Anordnung zur koaxialen Halterung eines longitudinal angeregten, stabfoermigen magnetostriktiven WandlersInfo
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- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H9/00—Networks comprising electromechanical or electro-acoustic elements; Electromechanical resonators
- H03H9/02—Details
- H03H9/05—Holders or supports
- H03H9/0504—Holders or supports for bulk acoustic wave devices
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B06—GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
- B06B—METHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
- B06B1/00—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
- B06B1/02—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy
- B06B1/08—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of electrical energy operating with magnetostriction
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Halterungsanordnung für einen longitudinal angeregten, stabförmigen
magnetostriktiven Wandler, wie er insbesondere als elektromechanischer Wandler der Eingangs- bzw.
Ausgangselemente für mechanische Frequenzfilter Verwendung finden kann. Für mechanische Frequenzfilter
sind stabförmige magnetostriktive Wandler in Form von Ferritstäben gebräuchlich, die durch ein
magnetisches Gleichfeld vormagnetisiert und durch eine sie umgebende Spule mit den in mechanische
Schwingungen umzusetzenden elektrischen Schwingungen erregt werden bzw. in diesen Spulen den
mechanischen Schwingungen entsprechende elektrische Schwingungen erregen.
Die Erfindung zeigt einen Weg, bei dem die zur elektrischen Anregung des Wandlerstabes vorgesehenen
Spulen und magnetischen Elemente zur mechanischen Halterung in vorteilhafter Weise mit ausgenutzt
werden. Gemäß der Erfindung ist die Anordnung zur koaxialen Halterung eines longitudinal angeregten,
stabförmigen magnetostriktiven Wandlers innerhalb mindestens einer zur Ankopplung an die
angeschlossenen elektrischen. Kreise dienenden hohlzylinderförmigen
Spule derart ausgebildet, daß mindestens eine ringförmige Halterungsscheibe zur axialen
Lagerung des Wandler Stabes vorgesehen ist, die den gleichen Außendurchmesser wie die ,hohlzylinderförmige(n)
Spule(n) besitzt, und daß ein in bekannter Weise als ^magnetischer Rückschluß für das
Wechselfeld der Spule dienender Ferritzylinder vorgesehen ist, der die Spule(n) und die Scheibe(n) unmittelbar
umschließt und sie koaxial in ihrer Lage hält. - ... ;"-._"-" .".
Um Dämpfungen der Schwingungen, die sich nach-- teilhaft auf die Filtercharakteristik auswirken können,
zu vermeiden, kann es wichtig sein, eine möglichst dämpfungsfreie Halterung für die magnetostriktiven
Wandler zu besitzen. Gemäß weiterer Erfindung ist hierzu nur eine ringförmige Scheibe vorgesehen, die
an ihrem inneren Rand mehrere Vorsprünge trägt, zwischen welche der Wandlerstab in seiner Knotenebene eingeklemmt ist, wobei zwei hohlzylinderförmige
Spulen beiderseits der Scheibe angeordnet sind. Kommt es weniger auf eine dämpfungsarme
Lagerung als auf eine größere Sicherheit gegen äußere Stöße und dadurch hervorgerufene Klopfgeräusche an,
so wird man zwei Halterungsscheiben verwenden, die beiderseits einer einzigen hohlzylinderförmigen Spule
angeordnet sind.
In beiden Fällen wird eine solche Anordnung vorteilhaft innerhalb der zylindrischen Bohrung eines
Kunststoffkörpers zwischen zwei Kunststoffringen angeordnet und in axialer Richtung von beiderseits vorgesehenen
Polschuhen in ihrer Lage gehalten. Dabei Anordnung zur koaxialen Halterung
eines longitudinal angeregten,
stabförmigen magnetostriktiven Wandlers
stabförmigen magnetostriktiven Wandlers
Anmelder:
Telefunken G.m.b.H.,
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Berlin NW 87, Sickingenstr. 71
Dipl.-Phys. Manfred Börner, Ulm/Donau,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
kann der Kunststoffkörper mit einer Aussparung versehen sein, die zur Aufnahme des zwischen den
plattenförmigen Polschuhen anzuordnenden Permanentmagneten für die Vormagnetisierung dient.
An Hand eines Ausführungsbeispiels für eine dämpfungsarme
Halterung soll die Erfindung unter. Zuhilfenahme der Fig. 1, 2 und 3 näher erläutert werden.
Dabei stellt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die.Anordnung und Fig. 2 einen Querschnitt dar; in
Fig. 3 sind die wesentlichen Teile auseinandergezogen nochmals,p.er,sßektiviseh; dargestellt;
Fig. 4 zeigt eine Abwandlung dieser Ausführungsform für eine stoßsichere Halterung, ,bei der es auf
eine dämpfungsarme Lagerung weniger ankommt.
In Fig. 1, 2 und 3 ist der Ferritwandler mit 1 bezeichnet und wird in seiner Knotenebene durch eine
Scheibe 2 gehalten. Die Scheibe 2 besitzt eine innere Öffnung, deren Durchmesser größer als der Außendurchmesser
des Ferritstabes ist und die mit mehreren, z. B. drei Vorsprüngen nach innen versehen ist,
die den Wandlerstab zentrisch halten. Die Scheibe ist eingeklemmt zwischen zwei z. B. aus thermoplastischem
Material bestehenden Spulenkörpern 3 und 4, die den gleichen Außendurchmesser wie die Scheibe 2
besitzen und auf welche die Wicklungen 5 bzw. 6 zur elektrischen Anregung aufgebracht sind. Diese Anordnung
von Spulen und Scheibe ist in einen Ferritzylinder 7 eingeschoben, der als magnetischer Rückschluß
für das Wechselfeld der Spulen dient und so lang bemessen ist, daß seine Stirnflächen mit den
Stirnflächen der Spulen 3 bzw. 4 abschließen.
Die Anordnung, wie sie bis hierher beschrieben wurde, ist zwischen zwei Kunststoffringe 8 und 9,
deren Außendurchmesser gleich dem Außendurchmesser des Ferritzylinders 7 ist, eingeklemmt und
innerhalb der zylindrischen Bohrung eines Kunststoffkörpers 10 angeordnet. Beiderseits ist die zylindrische
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Bohrung durch Polschuhplatten 11 und 12 aus Eisen oder Ferrit abgeschlossen, die z. B. mit Schrauben an
dem Kunststoffkörper, wie dargestellt, befestigt sind und die ganze Anordnung zusammenhalten. Die Polschuhplatte11 ist mit einer Bohrung 13 zum Durch-
tritt eines an dem Wandlerstab 1 befestigten Koppeldrahtes 14 versehen, der zur Ankopplung des nur
schematisch angedeuteten mechanischen Filters 15 dient. Die Polschuhplatte 12 kann gegenüber dem
freien Ende des Wandlerstabes 1 mit einer Einstellschraube 16 zur Einstellung der Magnetfeldstärke versehen
sein.
Es ist vorteilhaft, . den Kunststoffkörper 10 längs seiner Bohrung mit einer Schlitzung 17 zu versehen,
um Toleranzen zwischen dem Außendurchmesser des Zylinders 7 und dem Innendurchmesser der Bohrung
auszugleichen und um die elektrischen Anschlüsse herauszuführen. Weiterhin ist der Kunststoffkörper 10
mit einer Aussparung versehen, in der sich ein z. B. quaderförmiger Permanentmagnet 18 befindet, dessen
beide Enden an den Polschuhplatten 11 bzw. 12 anliegen und das Vormagnetisierungsfeld erzeugen.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann in verschiedener
Weise abgewandelt werden.
Es kann z. B. auch zweckmäßig sein, nicht eine Zentrierscheibe,- sondern mehrere zu verwenden. Oft
verlangt man nämlich von mechanischen Filtern eine sehr große Unempfindlichkeit gegen Stöße und Klopfgeräusche.
Hierzu ist es notwendig, die niederfrequente Bewegung des Ferritwandlers möglichst zu
unterbinden. Ein Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 4, in der nur die gegenüber Fig. 1 unterschiedlichen Teile
dargestellt sind. Innerhalb des Ferritzylinders 7 ist nur eine Spule 20 vorgesehen, an deren beide Stirnflächen
sich ringförmige Halterungsscheiben 21 anlegen, die in gleicher Weise ausgebildet sein können
wie die Scheibe 2 in Fig. 3.
Die Scheiben 2 bzw. 21 werden zweckmäßig aus Kunststoff bestehen, jedoch ist es auch möglich, Weichgummiringe
zu verwenden, die dann keine inneren Vorsprünge besitzen, sondern sich ringsherum an den
Ferritwandler 1 anlegen.
Claims (1)
1. Anordnung zur koaxialen Halterung eines longitudinal angeregten, stabförmigen, magneto-
45 striktiven Wandlers innerhalb mindestens einer zur Ankopplung an die angeschlossenen elektrischen
Kreise dienenden hohlzylinderförmigen Spule, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine ringförmige
Halterungsscheibe zur axialen Lagerung des Wandlerstabes vorgesehen ist, die den gleichen
Außen durchmesser wie die hohlzylinderförmige(n)
Spule (n) besitzt, und daß ein in bekannter Weise als magnetischer Rückschluß für das Wechselfeld
der Spule dienender Ferritzylinder vorgesehen ist, der die Spule(n) und die Scheibe(n) unmittelbar
umschließt und sie koaxial in ihrer Lage hält.
2. Anordnung zur Halterung eines magnetostriktiven Wandlers in seiner Knotenebene nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine ringförmige Scheibe (2) vorgesehen ist, die an
ihrem inneren Rand mehrere Vorsprünge trägt, zwischen welche der Wandlerstab (1) eingeklemmt
ist, und daß zwei hohlzylinderförmige Spulen (3, 4) beiderseits der Scheibe angeordnet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Halterungsscheiben (2) zu
beiden Seiten einer einzigen hohlzylinderförmigen Spule vorgesehen sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ferritzylinder zwischen zwei
koaxial dazu angeordneten Ringen (8, 9) von gleichem Außendurchmesser innerhalb der zylindrischen
Bohrung eines Kunststoffkörpers (10) angeordnet und von beiderseits vorgesehenen Polschuhen
(11., 12) in seiner Lage gehalten wird.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Abschlußplatten ausgebildeten
Polschuhe (11, 12) mit je einer Bohrung (z. B. 13) versehen sind, die zur Durchführung eines Koppelelements
(14) zwischen dem Wandlerstab (1) und einem mechanischen Filter (15) einerseits bzw.
einer Einstellschraube (16) für die Magnetfeldstärke andererseits dienen.
6. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kunststoffkörper (10) mit einer Aussparung zur Aufnahme eines Permanentmagneten
(18) zwischen den Polschuhen (11., 12) versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 013 714.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 013 714.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 909 770/308 4.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15706A DE1079696B (de) | 1958-10-01 | 1958-10-01 | Anordnung zur koaxialen Halterung eines longitudinal angeregten, stabfoermigen magnetostriktiven Wandlers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET15706A DE1079696B (de) | 1958-10-01 | 1958-10-01 | Anordnung zur koaxialen Halterung eines longitudinal angeregten, stabfoermigen magnetostriktiven Wandlers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1079696B true DE1079696B (de) | 1960-04-14 |
Family
ID=7548001
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET15706A Pending DE1079696B (de) | 1958-10-01 | 1958-10-01 | Anordnung zur koaxialen Halterung eines longitudinal angeregten, stabfoermigen magnetostriktiven Wandlers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1079696B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2822263A1 (de) * | 1977-05-26 | 1978-12-07 | Telecommunications Sa | Mechanisches magnetostriktives filter |
| DE4032555A1 (de) * | 1990-10-13 | 1992-04-16 | Teves Gmbh Alfred | Elektromagnetisch betaetigte hydraulische pumpe |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013714B (de) * | 1955-11-02 | 1957-08-14 | Siemens Ag | Magnetostriktiver Schwinger fuer tiefe Frequenzen |
-
1958
- 1958-10-01 DE DET15706A patent/DE1079696B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013714B (de) * | 1955-11-02 | 1957-08-14 | Siemens Ag | Magnetostriktiver Schwinger fuer tiefe Frequenzen |
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| DE2822263A1 (de) * | 1977-05-26 | 1978-12-07 | Telecommunications Sa | Mechanisches magnetostriktives filter |
| DE4032555A1 (de) * | 1990-10-13 | 1992-04-16 | Teves Gmbh Alfred | Elektromagnetisch betaetigte hydraulische pumpe |
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