DE1105628B - Elektromagnetischer Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponenten-schallschrift - Google Patents
Elektromagnetischer Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponenten-schallschriftInfo
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- H04R11/08—Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponentenschallschrift
mit zwei voneinander getrennten magnetischen Kreisen und mit einem gemeinsamen, in den
Luftspalten der Magnetkreise schwingenden Anker.
Es ist ein elektromagnetischer Tonabnehmer bekannt, bei dem ein Anker zwischen den Polenden
zweier magnetischer Kreise an einer Zunge oder einem federnden Rohr frei verschwenkbar angebracht ist.
Die federnde Aufhängung hat den Nachteil, daß der Anker gegen Resonanzschwingungen nach allen Auslenkrichtungen
hin nur mit großem Aufwand in gleicher Weise gedämpft werden kann. Auch ist infolge
der federnden Aufhängung des Ankers die Rückstellkraft verhältnismäßig groß.
-Ferner ist ein Tonabnehmer mit einem vierpoligen Magnetsystem bekannt, das einen T-förmigen Anker
besitzt, der derart gelagert ist, daß er sowohl eine Bewegung senkrecht zur Schallplattenebene als auch eine
Drehbewegung um seine Längsachse ausführen kann. Es sind drei Spulen vorgesehen, von denen eine die
Länsgachse des Ankers umschließt und zur Abnahme von Tiefenschrift dient, während die beiden anderen
zur Abnahme von Seitenschrift, die die Querteile des Ankers umschließen, symmetrisch zur Längsachse liegen
und gegeneinandergeschaltet sind.
Die drei Lagerarme des Ankers sind in Gummiteilen elastisch gelagert. Nachteilig ist bei dieser bekannten
Einrichtung, daß der Anker eine sehr große Masse aufweist und daß die Amplitude an mindestens
zwei der Lagerarme die gleiche ist wie an der Nadelspitze. Beides, die große Ankermasse und die starke
Deformation der elastischen Lagerteile, verursacht eine große Rückstellkraft an der Abtastnadel.
Die Erfindung bewirkt eine beträchtliche Herabsetzung
der Rückstellkraft und ermöglicht die Anordnung eines allseitig wirkenden Dämpfungsteiles.
Die Erfindung besteht darin, daß die vier Polenden der Eisenkerne symmetrisch zu der geometrischen
Achse des Ankers derart angeordnet sind, daß die zwischen je zwei zugeordneten Polenden entstehenden
magnetischen Feldlinien senkrecht aufeinanderstehen,
und daß der Anker, an dem koaxial verlaufend ein Nadelträger angebracht ist, im gemeinsamen Luftspalt
um das Zentrum seiner Lagerung allseitig verschwenkbar gelagert ist.
Unter Zentrum der Lagerung ist dabei der Ort zu verstehen, in dem sich sämtliche Drehachsen des
Lagers des Nadelträgers schneiden.
In Ausgestaltung der Erfindung ist das der Abtastnadel abgewandte Ende des Nadelträgers mit einem
als Anker ausgebildeten Permanentmagneten versehen, dessen neutrale Zone im Zentrum der Lagerung
liegt.
Elektromagnetischer Tonabnehmer
zur Abtastung von Zweikomponentenschalls chrift
zur Abtastung von Zweikomponentenschalls chrift
ELECTROACUSTIC
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Kiel, Westring 425-429
Kiel, Westring 425-429
Dr. phil. habil. Erhard Ahrens, Kiel,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Im folgenden soll an Hand der Zeichnung eine Vorrichtung nach der Erfindung näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt schematisch die Anordnung des Nadelträgers; in
Fig. 2 ist schematisch die Anordnung der Magnetkreise dargestellt;
Fig. 3 bis 5 zeigen Ausführungsformen für den Anker, die Magnetkreise und die Induktionsspulen.
Der Nadelträger 1, welcher vorzugsweise blattfederförmig
ausgebildet ist, weist an seinem freien Ende eine Abtastnadel 2 auf. An seinem anderen Ende
ist eine Lagerung vorgesehen. Sie besteht im wesentlichen aus einem aus elastischem Material ausgeführten
Lagerring 3, durch den ein Anker 4 gesteckt ist. Ist dieser Anker als Permanentmagnet ausgebildet, so
befindet sich seine neutrale Zone im Schnittpunkt 5 der geometrischen Achsen des Lagerringes 3.
Dieser Permanentmagnet kann aber auch durch ein entsprechend ausgebildetes Weicheisenteil ersetzt werden.
Der erwähnte Schnittpunkt 5 wird im folgenden mit Zentrum der Lagerung bezeichnet. Der Anker 4 kann
quadratischen oder runden Querschnitt aufweisen. Er ist mit dem blattfederförmigen Nadelträger 1 starr
verbunden. Die Halterungen 6, 7 des Lagerringes 3 sind gleichzeitig die Polenden eines zum Magnetkreis
geschlossenen Eisenkerns einer Induktionsspule. Für den Fall, daß an Stelle des Permanentmagneten eine
Weicheisenzunge Verwendung findet, muß an irgendeiner Stelle des Eisenkerns ein Elektro- oder Dauermagnet
vorgesehen sein.
In Fig. 2 ist schematisch die Anordnung des Ankers 4 innerhalb der vier Polenden der als Magnetkreis ausgebildeten
Eisenkerne beider Induktionsspulen dargestellt. Dabei kann beispielsweise die in der Zeichnung
oben liegende Induktionsspule 11 zur Umwand-
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lung von Seitenschrift dienen, während die untere Induktionsspule 12 zur Umwandlung der Tiefenschrift
vorgesehen ist. Die Polenden 6, 7 der Induktionsspule
11 stehen einander genau gegenüber. Ihr Abstand ist derart, daß zwischen ihnen und dem Anker ein Luftspalt
vorhanden ist. Die Polenden 13, 14 der Induktionsspule 12 stellen sich ebenfalls genau gegenüber und
haben den gleichen Abstand wie die beiden anderen Polenden 6,7 voneinander., sind jedoch horizontal, d. h.
um 90° versetzt zu den Polenden 6, 7, angeordnet. Die Eisenkerne 15,16 sind lediglich angedeutet.
Der oben bereits beschriebene Anker 4 ist in der Fig. 3 als Quader ausgebildet. Parallel zu seinen
Längsflächen verlaufen die ihn in der zuvor beschriebenen Weise umschließenden Polenden 6, 7,13 und 14
der als Flacheisenstäbe geformten Eisenkerne 15,16. Der Anker 4 ist gemäß der Au sfüh rungs form nach
Fig. 1 in einem Gummiring gelagert. Dieser Gummiring wird von den Polenden gehalten. Er ist jedoch
der Übersicht halber in den Fig. 3, 4 und 5 nicht dargestellt.
Die Polenden 6, 7,13 und 14 sind derart abgekantet und zueinander angeordnet, daß zwischen ihnen und
den Längsflächen des Ankers 4 nur ein äußerst kleiner Luftspalt vorhanden ist. Die für Seitenschrift vorgesehene
Induktionsspule 12 ist, um den auf sie einwirkenden magnetischen Fluß möglichst nicht durch
Streufelder zu schwächen, nahe dem Anker 4, und zwar unmittelbar hinter der Abkantstelle des Polendes
13, angebracht. Die geometrische Achse dieser Spule verläuft parallel zur Ebene des Aufzeichnungsträgers.
Die andere Induktionsspule 11, die für Tiefenschrift vorgesehen ist, ist ebenfalls möglichst nahe dem Anker
angeordnet. Dabei ist sie auf dem Eisenkern 15 unmittelbar hinter der Abkantstelle des oberen Kernendes
7 angebracht. Ihre geometrische Achse steht senkrecht auf der Ebene des Aufzeichnungsträgers und
auf der der Induktionsspule 12.
Bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform eines Tonabnehmers sind zwar die Induktionsspulen mögliehst
nahe dem Anke angeordnet, jedoch ist dadurch eine breite Ausbildung des Gehäuses erforderlich, da
die Induktionsspule 12 seitlich vom Anker angebracht ist.
In der Fig. 4 ist deshalb bei einer weiteren Ausführungsform
einer Vorrichtung nach der Erfindung die Induktionsspule 12 in zwei gleiche Teile aufgeteilt,
derart, daß der eine Teil 12 a rechts, der andere Teil 12& links vom Anker 4 sich befindet. Die übrigen
Bezugszeichen entsprechen denen der Fig. 3.
Man kan aber auch, wie in Fig. 5 dargestellt, die Induktionsspule 12 hinter dem vertikal verlaufenden
Verbindungsteil des Eisenkerns 15 anordnen. Der Anker 4, der Eisenkern 15 sowie die Induktionsspule
12 wurden somit hintereinander angebracht sein. Diese
Ausbildung eines Tonabnehmers ist zwar die räumlich günstigste, erlaubt es jedoch nicht, daß die Induktionsspule
12 so nahe wie in den vorigen Ausführungsformen an dem Anker 4 auf dem Eisenkern 16 angebracht
werden kann. Die Tonabnehmer nach den Fig. 3, 4 und 5 unterscheiden sich in der Ausbildung
des Ankers, der Anordnung der Polenden sowie der Anbringung der Induktionsspule 11 nicht voneinander.
Durch diese Anordnung zweier Eisenkerne 15,16 in Verbindung mit der besonderen Lagerung des durch
den Nadelträger auslenkbaren Ankers 4 ist es möglich, eine einwandfreie Trennung der Aufzeichnungen beider
Tonspuren zu erzielen.
Claims (8)
1. Elektromagnetischer Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponentenschallschrift mit
zwei voneinander getrennten magnetischen Kreisen und mit einem gemeinsamen, in den Luftspalten
der Magnetkreise schwingenden Anker, da durch gekennzeichnet, daß die vier Polenden (6, 7,
13,14) der Eisenkerne (15, 16) symmetrisch zu der geometrischen Achse des Ankers (4) derart
angeordnet sind, daß die zwischen je zwei zugeordneten Polenden entstehenden magnetischen
Feldlinien senkrecht aufeinanderstellen, und daß der Anker, an dem koaxial verlaufend ein Nadelträger
angebracht ist, im gemeinsamen Luftspalt um das Zentrum seiner Lagerung allseitig \-erschwenkbar
gelagert ist.
2. Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das der Abtastnadel (2) abgewandte
Ende des Nadelträgers (1) mit einem als Anker (4) ausgebildeten Permanentmagneten versehen
ist, dessen neutrale Zone im Zentrum der Lagerung (5) liegt.
3. Tonabnehmer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polenden (6, 7) des mit einer
Induktionsspule (11) versehenen Eisenkerns (15) sich gegenüberstehen und zu den sich ebenfalls
gegenüberstehenden Polenden (13,14) des mit einer Induktionsspule (12) versehenen Eisenkerns
(16) um 90° versetzt sind, derart, daß der Anker (4) von allen vier Polenden unter Zwischenschaltung
eines Luftspaltes gleich weit entfernt ist.
4. Tonabnehmer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polenden (6, 7,13,14) als
abgekantete Enden eines Flacheisenstabes ausgebildet sind und sich über die gesamte Länge der
ihnen jeweils zugewandten Längsflächen des Ankers (4) erstrecken.
5. Tonabnehmer nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die geometrische
Achse der Induktionsspule (12) für Seitenschrift parallel zur Ebene des Aufzeichnungsträgers und
senkrecht zur Achse des Ankers (4) verläuft und die geometrische Achse der anderen Induktionsspule
(11) für Tiefenschrift senkrecht auf der Ebene des Aufzeichnungsträgers steht (Fig. 3).
6. Tonabnehmer nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionsspule
(12) für Seitenschrift, in Längsrichtung des Ankers (4) gesehen, neben und die Induktionsspule
(11) für Tiefenschrift oberhalb desselben angeordnet ist (Fig. 3).
7. Tonabnehmer nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionsspule
(12) für Seitenschrift in zwei Hälften (12a, 12 i>)
aufgeteilt ist, welche, in Längsrichtung des Ankers (4) gesehen, links und rechts von diesem
unmittelbar hinter den jeweils ersten Abkantstellen
des als Flacheisenstab ausgebildeten Eisenkerns (16) angebracht sind (Fig. 4).
8. Tonabnehmer nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktionsspule
(12) für Seitenschrift, in Längsrichtung des Ankers (4) gesehen, hinter demselben angeordnet
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 816 311;
schweizerische Patentschrift Nr. 151 718;
britische Patentschrift Nr. 394 325.
Deutsche Patentschrift Nr. 816 311;
schweizerische Patentschrift Nr. 151 718;
britische Patentschrift Nr. 394 325.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 578/21& +.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NL232569D NL232569A (de) | 1957-10-30 | ||
| NL106582D NL106582C (de) | 1957-10-30 | ||
| DEE14862A DE1105628B (de) | 1957-10-30 | 1957-10-30 | Elektromagnetischer Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponenten-schallschrift |
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Applications Claiming Priority (2)
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| DEE14862A DE1105628B (de) | 1957-10-30 | 1957-10-30 | Elektromagnetischer Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponenten-schallschrift |
| DEE0015377 | 1958-02-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1105628B true DE1105628B (de) | 1961-04-27 |
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ID=25972912
Family Applications (1)
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| DEE14862A Pending DE1105628B (de) | 1957-10-30 | 1957-10-30 | Elektromagnetischer Tonabnehmer zur Abtastung von Zweikomponenten-schallschrift |
Country Status (4)
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- NL NL232569D patent/NL232569A/xx unknown
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