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DE1079278B - Verfahren zur Reinigung von Bacitracin - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von Bacitracin

Info

Publication number
DE1079278B
DE1079278B DEC18405A DEC0018405A DE1079278B DE 1079278 B DE1079278 B DE 1079278B DE C18405 A DEC18405 A DE C18405A DE C0018405 A DEC0018405 A DE C0018405A DE 1079278 B DE1079278 B DE 1079278B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bacitracin
exchange resin
aqueous
units per
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC18405A
Other languages
English (en)
Inventor
Arlen R Elliott
Francis W Chornock
Eli Zinn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commercial Solvents Corp
Original Assignee
Commercial Solvents Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commercial Solvents Corp filed Critical Commercial Solvents Corp
Publication of DE1079278B publication Critical patent/DE1079278B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J47/00Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor
    • B01J47/014Ion-exchange processes in general; Apparatus therefor in which the adsorbent properties of the ion-exchanger are involved, e.g. recovery of proteins or other high-molecular compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Reinigung von Bacitracin Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Gewinnung praktisch reinen, festen Bacitracins durch Ionenaustausch. Das antibiotische Bacitracin wird durch Züchtung des Organismus Bacillus subtilis auf einem Nährboden unter aeroben Bedingungen in weitgehend derselben Weise wie Penicillin hergestellt. In dem gärenden Medium liegt das Bacitracin nur in verhältnismäßig kleinen Mengen vor, d. h. in der Größenordnung von 50 bis 100 Einheiten je ml. Die Abtrennung und Gewinnung dieser kleinen Materialmenge aus einem großen Volumen eines Mediums von komplexem Charakter bietet zahlreiche Schwierigkeien.
  • Frühere Verfahren zur Gewinnung von Bacitracin sind in der USA.-Patentschrift 2 582 921 beschrieben.
  • Gemäß den Angaben dieser Patentschrift wird das urspriingliche Bacitracingärungsmedium zuerst praktisch von dem erzeugenden Organismus befreit, auf einen Wert von ungefähr 4 angesäuert und dann - mit einem Koagulationsmittel, wie Ferri- oder Aluminiumchlorid,; behandelt. Das Koagulat wird dann. durch geeignete Mittel abgetrennt und das geklärte Gärmedium darauf mit einem Zeolith vermischt, welcher das Bacitracin absorbiert. Die Flüssigkeit wird dann abgegossen und das Bacitracin aus dem Zeolith mit einem Alkali eluiert, um eine alkalische Bacitracinlösung herzustellen. Die Bacitracinlösung wird darauf mit Säure neutralisiert und getrocknet, um ein Bacitracin vermischt mit einem Salz zu gewinnen, oder die alkalische Bacitracinlösung kann mit einer Säure neutralisiert werden, die ein Anion enthält, welches das Kation des Alkalis ausfällt, worauf der Niederschlag entfernt und die Bacitracinlösung eingetrocknet werden kann, um salzfreies, festes Bacitracin zu erhalten.
  • Frühere Verfahren zur Gewinnung von Bacitracin werden auch durch die USA.-Patentschrift 2 556 375 erläutert. Mit dieser Methode wird Bacitracin aus Gärfiüssigkeiten in Form eines Farbstoffsalzes durch Reaktion des Bacitracins mit dem als Polargelb 5 G bekannten Farbstoff ausgefällt, der Niederschlag gewonnen, das Bacitracin-Polargelb-5 G-Salz in verdünntem Alkali aufgelöst, das Bacitracin-Farbstoff-Salz aus der wäßrigen Lösung mit Butylalkohol extrahiert und die alkoholische Lösung mit einer Säure behandelt, um das Polargelb 5 G in die organische Phase zu extrahieren und das mineralsaure Salz von Bacitracin in die wäßrige Phase zu treiben, aus der es durch Trocknungsmethoden, z. B. Eindampfen, Gefriertrocknung usw., gewonnen werden kann.
  • Es wurde nun ein neues Verfahren für die Reinigung von Bacitracin gefunden, das zu hohen Ausbeuten an Bacitracin mit hoher Potenz führt. Ferner liefert das neue Verfahren Bacitracin von geringerer Giftigkeit, was für pharmazeutische Zwecke sehr er- wünscht ist. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß man eine wäßr.ige Bacitracinlösung durch ein stark saures Kationenaustauschharz und ein schwach basisches Anionenaustaushharz gehen läßt und die anfallende Lösung trocknet, um getrocknetes, festes Bacitracin zu erhalten.
  • Das neue Verfahren kann angewandt werden, um Bacitracin unmittelbar aus dem Nährmedium zu gewinnen, worin es erzeugt wird. Daran schließt sich die Entfernung der wasserunlöslichen Feststoffe und Aufarbeitung der wäßrigen Lösung durch Veränderung des p-Wertes, um Verunreinigungen auszufällen. Wenn eine derartige wäßrige Lösung als Ausgangsmaterial beim vorliegenden Verfahren verwendet wird, hat das Fertigerzeugnis, das aus getrocknetem festem Bacitracin besteht, jedoch eine Potenz von etwa 10 bis 30Einheiten je mg. Wenn die obengenannte wäßrige Bacitracinlösung teilweise gereinigt und konzentriert wird, um die Bacitracinmenge je Volumeinheit zu steigern, kann die Potenz des fertigen getrockneten Produktes auf -einen Wert zwischen etwa 50 und 70 Einheiten je mg beträchtlich gesteigert werden. Wegen dieses Unterschiedes in der Potenz des Fertigerzeugnisses wird vorzugsweise die erhaltene wäßrige Bacitracinlösung teilweise gereinigt und konzentriert, indem man wasserunlösliche Feststoffe entfernt und das Nährmedium, in dem Bacitracin erzeugt wird, aufbessert. Diese Reinigung und Konzentrierung kann durch irgendwelche Mittel vorgenommen werden, wie z. B. durch das Verfahren der USA.-Patentschrift 2 609 324. Eine andere geeignete Methode zur Erzielung teilweise gereinigter, konzentrierter, wäßriger Bacitracinlösungen ist in der USA.-Patentschrift 2 582 921 beschrieben.
  • Bei der Durchführung des neuen Verfahrens zur Gewinnung und Reinigung von Bacitracin wird eine wäßrige Lösung und Bacitracin mit einem p-Wert zwischen 2 und 10 durch ein Kationenaustauschharz und ein Anionenaustauschharz in der freien Säure-bzw. freien Basenform geschickt. Die wäßrige Bacitracinlösung kann mit derartigenAustauschharzen in jeder gewünschten Reihenfolge oder auch gleichzeitig im sogenannten Einbettverfahren in Berührung gebracht werden. Da Bacitracin bei ríiedrigem pgWert unbeständig ist und 10% der Aktivität bei einem pz von 1,6 verlorenging, wenn man es 4 Stunden bei 270 C stehenläßt, soll das Bacitracin nicht über wesentliche Zeiträume stehenbleiben, wenn es sich zunächst mit dem Kationharz in Berührung befindet, bevor es mit dem Anionharz in Berührung ist und der pgWert wieder gegen neutral verschoben wird. Das Umgekehrte ist nicht zutreffend, da Bacitracin bei alkalischem pH-Wert beständig ist. Wenn die Einbetttechnik angewandt wird, - besteht kein Problem, da Kationen und Anionen aus der Bacitracinlösung gleichzeitig entfernt werden. Bacitracin kann in Lösung mit den Austausch harzen in jeder zweckmäßigen Weise in Berührung kommen. Vorzugsweise verwendet man aber eine Säule aus den Harzen und läßt die wäßrige Bacitracinlösung durch die Säule fließen. Dann trocknet man die anfallende wäßrige Bacitracinlösung zusammen mit dem Waschwasser aus der Harzsäule, um getrocknetes, festes Bacitracin zu erhalten. Die Lösung kann durch alle üblichen Mittel, z. B. Gefriertrocknung unter Vakuum oder Sprühtrocknung, getrocknet werden.
  • Die Kationenaustauschharze, die man beim vorliegenden Verfahren verwendet, können alle stark sauren Kationenaustauschharze, z. B. die Kationenaustauschharze vom Sulfonsäuretyp usw., sein. Die stark sauren Sulfonsäurekationenaustauschharze enthalten ringförmige Sulfonsäuregruppen oder Methylensulfonsäuregruppen, z. B. Phenolformaldehydharze mit ringförmigen Sulfonsäuregruppen, oder man kann sulfonierte aromatische Kohlenwasserstoffpolymere, wie sulfonierte Polystyrolharze, verwenden. Solche Kationenaustauschharze sind in den USA.-Patentschriften 2 204 539, 2228 159 und 2 366 007 beschrieben. Beispielsweise ist ein solches Harz als Amberlite IR-120, hergestellt von der Rohm & Haas Corp., Philadelphia, Pennsylvania, USA., bekannt.
  • Die anderen Austauschharze, die hier verwendet werden, umfassen solche der Gattung von schwachen freien Aminen oder der schwachen Mischaminphenolformaldehydanionenaustauschharze, wie Amberlite IR-4B und Amberlite IR-45, die beide ebenfalls von der Rohm & Haas Corp. hergestellt werden.
  • Die Beschreibung des vorliegenden Verfahrens entsprechend den obigen Angaben umfaßt die Benutzung sogenannter Einbetfflarze, wie z. B. das folgende Einlettharz, das von der Rohm & Haas Corp. hergestellt wird: Amberlite MB-4, eine Mischung aus gleichen Teilen Amberlite IR-120 (stark sulfonsaures Harz) und Amberlite IR-45 (schwaches Anionenaustauschharz). Dieses Harz und seine Benutzungsweise sind in der Drudcschrift mit dem Titel »AmberliteMonobed Deionization«, Rohm &Haas Corp. (Juni 1950), beschrieben.
  • Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung, jedoch nicht zur Beschränkung auf die be- sonderen Mengen, Verhältnisse oder darin enthaltenen Materialien. Es sollen alle Äquivalente in den Rahmen der Erfindung eingeschlossen sein, die in der Beschreibung und den Ansprüchen angegeben sind.
  • Beispiel i Ein Anteil von 3000 ml eines mit Holzkohle behandelten wäßrigen Bacitracinkonzentrates, das bei Prüfung 1253 Einheiten je ml und einen pHWert von 7,0 zeigte, wurde durch eine Säule von Amberlite MB - 4, einem Einschichtionenaustauschharz, gegeben, das aus gleichen Teilen Amberlite IR-120, einem starken Sulfonsäurekationenaustauschharz, und Amberlite IR-45, einem schwachen Mischaminanionenaustauschharz, bestand. Das Volumen des Auslaufes einschließlich des Waschwassers betrug 4200ml, die bei Prüfung 813 Einheiten je ml zeigten. Dieser Auslauf wurde dann durch Vakuumkonzentration im einmaligen Durchgang auf ein Volumen von 1320 ml eingeengt, die bei der Prüfung 2308 Einheiten je ml zeigten. Diese konzentrierte wäßrige Lösung wurde dann filtriert und unter Vakuum durch Ausfrieren getrocknet, um 48 g trocknes, festes, praktisch reines Bacitracin zu erhalten, das 65,5 Einheiten je mg bei einer Gesamausbeute von 83,60/0 aus dem mit Kohle behandelten wäßrigen Konzentrat für das durch Gefrieren getrocknete Bacitracinprodukt zeigte. Der LD,,-Wert des bei der Gefriertrocknung erhaltenen Bacitracins betrug ungefähr 600 Einheiten je 20 g Maus.
  • Beispiel 2 Ein Anteil eines mit Kohle behandelten wäßrigen Bacitracinkonzentrates von 3000 ml, der bei einer Prüfung 936 Einheiten je ml und einen pH-Wert von 4,0 zeigte, wurde durch eine Säule von Amberlite M B-4, einem Einschichtionenaustauschharz, wie im Beispiel 1 beschrieben, geschickt. Das Volumen des Auslaufes aus dem Ionenaustauschharz einschließlich Waschwasser betrug 3520 ml mit 796 Einheiten je ml.
  • Dieser Auslauf wurde dann durch einmaligen Durchgang im Vakuum auf eine Raummenge von 1160 mol mit 2740 Einheiten je ml konzentriert. Diese konzentrierte Lösung wurde darauf filtriert und unter Vakuum durch Ausfrieren getrocknet, um 36 g eines trocknen, festen, praktisch reinen Bacitracins mit 65,5 Einheiten je mg bei einer Gesamtausbeute aus dem mit Kohle behandelten wäßrigen Konzentrat von 82,9 O/o zu erhalten. Der LDs0-Wert des nach der Ausfriertrocknung erhaltenen Bacitracins betrug ungefähr 450 Einheiten je 20 g Maus.
  • Beispiel 3 Ein Anteil eines mit Kohle behandelten wäßrigen Bacitracinkonzentrates von 2000 ml mit einem pa von 7,2 wurde durch eine Säule gegeben, die Amberlite MB-1, ein Einschichtionenaustauschharz, enthielt, das aus einem Teil Amberlite IR - 120, einem starken Sulfonsäurekationenaustauschharz, und 3 Teilen Amberlite IRA - 400, einem starken quaternären Ammoniumhydroxydanionenaustauschharz, bestand.
  • Die Raummenge des Auslaufes einschließlich Waschwasser betrug 2620 ml mit 416 Einheiten je ml. Dieser Auslauf wurde dann durch einmaligen Durchgang im Vakuum auf ein Volumen von 870ml mit 813 Ein heiten je ml konzentriert, und das anfallende Konzentrat wurde filtrier;t. Ein Anteil des filtrierten wäßrigen Konzentrates von 287 ml wurde dann unter Vakuum durch Ausfrieren getrocknet, um 5 g trocknes, festes, praktisch reines Bacitracin mit einem Wert von 63,8 Einheiten je mg bei einer Gesamtausbeute von 76,8 ovo desjenigen Anteiles des wäßrigen Konzentrates zu erhalten, der durch Ausfrieren getrocknet war.
  • Beispiel 4 Eine Menge von 56,81 eines mit Kohle behandelten wäßrigen Bacitracinkonzentrates mit einem Wert von 1335 Einheiten je ml und einem pBWert von 7,5 wurde durch eine Kolonne geschickt, die Amberlite MB-4, ein Einschichtionenaustauschharz, wie im Beispiel 1 beschrieben, enthielt. Der Auslauf von 58,6 1 mit einem Wert von 1225 Einheiten je ml wurde durch einmaligen Durchgang im Vakuum auf ein Volumen von 4,9 1 mit einem Wert von 11 920 Einheiten je ml konzentriert.
  • Dieses wäßrige Konzentrat wurde dann filtriert und durch Versprühen getrocknet, um 647 g trocknes, festes Bacitracin mit einem Wert von 63,5 Einheiten je mg bei einer Gesamtausbeue von 54,2°/o des mit Kohle behandelten Konzentrates an durch Versprühen getrocknetem Bacitracinprodukt zu erhalten. Ein Anteil dieses Sprühtrocknungsproduktes wurde in entionisiertem Wasser aufgelöst, filtriert, in Fläschchen gefüllt und unter Vakuum durch Ausfrieren getrocknet. Der LDs0-Wert des Bacitracins, das man nach der Ausfriertrocknung erhielt, betrug ungefähr 555 Einheiten je 20 g Maus.
  • Beispiel 5 Ein Anteil von 3000 ml eines mit Kohle behandelten wäßrigen Bacitracinkonzentrates mit einem Wert von 1237 Einheiten je ml und einem Wert von 7,4 wurde durch eine Säule von Amberlite MB-4, einem Einschichtionenaustauschharz, wie im Beispiel 1 beschrieben, geschickt. Der Auslauf von 3320 ml mit 1005 Einheiten je ml wurde durch einmaligen Durchgang im Vakuum auf ein Volumen von 900 ml mit einem Wert von 2987 Einheiten je ml konzentriert.
  • Dieses wäßrige Konzentrat wurde dann filtriert und unter Vakuum durch Ausfrieren getrocknet, um 45 g trocknes, festes, praktisch reines Bacitracin mit einem Wert von 55,9 Einheiten je ml bei einer Gesamtausbaute von 67,8 ovo des mit Kohle behandelten wäßrigen Konzentrates an durch Ausfrieren getrocknetem Bacitracinprodukt zu erhalten.
  • Beispiel 6 Ein Anteil von 385 ml des in Beispiel verwendeten, mit Kohle behandelten wäßrigen Bacitracinkonzentrates von einem Wert von 1237 Einheiten je ml wurde unter Vakuum durch Ausfrieren unmittelbar ohne weitere Behandlung getrocknet. Diese Arbeitsweise führte zu 8,5 g eines trocknen, festen Bacitracinproduktes mit einem Wert von 37,2 Einheiten je mg.
  • PATENTANSPRCHE: 1. Verfahren zur Reinigung von Bacitracin, dadurch gekennzeichnet, daß man ein wäßriges, gegebenenfalls teilweise gereinigtes Bacitracinkonzentrat mit einem Wert von 2 bis 10 über ein stark saures Kationenaustauschharz und ein schwach basisches Anionenaustauschharz schickt und die anfallende Lösung durch Versprühen oder Lyopkilisieren zur Trockne bringt.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Einschichtionenaustauschharz benutzt, das aus einem stark sauren Kationenaustauschharz und einem schwach basischen Anionenaustauschharz besteht.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wäßrige Bacitracinkonzentrat nach dem Durchgang durch das stark saure Kationenaustauschharz unmittelbar durch das schwach basische Anionenaustauschharz gegeben wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das wäßrige Bacitracinkonzentrat zunächst durch ein schwach basisches Anionenaustauschharz und dann durch ein stark saures Kationenaustauschharz gegeben wird.
DEC18405A 1958-12-01 1959-02-13 Verfahren zur Reinigung von Bacitracin Pending DE1079278B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1218113B (de) * 1962-11-07 1966-06-02 Pabst Brewing Co Verfahren zur Herstellung von hochgereinigtem weissem Bacitracin

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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