DE1079119B - Verfahren zur UEberwachung von unbemannten Verstaerkern in Fernmeldeuebertragungssystemen - Google Patents
Verfahren zur UEberwachung von unbemannten Verstaerkern in FernmeldeuebertragungssystemenInfo
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Description
DEUTSCHES
Fernmeldeübertragungssysteme mit unbemannten oder schwer zugänglichen Zwischenverstärkern müssen
aus wirtschaftlichen Gründen Einrichtungen enthalten, die es gestatten, den Betriebszustand der unbemannten
Verstärker zu kontrollieren und einen etwa schadhaften Zwischenverstärker zu lokalisieren. Die
Kontrolle des Betriebszustandes ist vor allem deshalb wichtig, weil beispielsweise bei Seekabelanlagen mit
Unterwasserverstärkern die Möglichkeit, einen Verstärker auszuwechseln, von der Jahreszeit abhängig
ist. Man wird daher einen Unterwasserverstärker unter Umständen in einer günstigen Jahreszeit auswechseln,
obwohl der Betrieb noch nicht gefährdet ist, wenn man durch die Kontrolle des Betriebszustandes
bereits erkannt hat, daß dieser Verstärker nur noch eine beschränkte Lebensdauer hat.
Es gibt eine Vielzahl von Verfahren, um unbemannte Zwischenverstärker von einem bemannten
Endamt aus zu überwachen. Ein besonders einfaches und schon mehrfach angewendetes Verfahren zur
Überwachung von Verstärkern, die in beiden Richtungen verstärken können, ist in der Zeitschrift »The
Proceedings of the Institution of Electrical Engineers«, Part I, Vol. 101, 1954, S. 186, Spalte 2, beschrieben.
Es beruht auf der Messung der Schleifenverstärkung. Ein wesentliches Merkmal dieses Verfahrens ist die
Verwendung von selektiven Frequenzvervielfachern, die in den unbemannten Zwischenverstärkern eingebaut
sind. Die Wirkungsweise dieses bekannten Verfahrens soll an Hand der Zeichnung kurz erläutert
werden.
In Fig. 1 sind mit A und B die beiden bemannten
Endämter eines Fernmeldeübertragungssystems bezeichnet. Diese sind durch ein Kabel K, beispielsweise
ein Hochfrequenzkabel mit koaxialer Leiteranordnung verbunden. In das Kabel sind in -regelmäßigen Abständen
unbemannte Verstärker V mit den Indices 1, 2... χ... η eingeschaltet. Dieses System wird in bekannter
Weise derart betrieben, daß von A nach R ein oberes Frequenzband und von B nach A ein unteres
Frequenzband übertragen wird. Wie bereits erwähnt, sind die Verstärker selbst so eingerichtet, daß sie in
beiden Richtungen verstärken. Es Handelt sich also um den bekannten sogenannten Zweidraht-Getrenntlagebetrieb.
Jedem der Verstärker V ist auf der dem „•4-Amt zugewandten S ei te ein Frequenzvervielfacher F
zugeordnet, der beispielsweise ein Frequenzverdoppler sein kann.
Bei dem bekannten Verfahren werden vom Amt B nacheinander verschiedene Kontrollfrequenzen ausgesendet,
welche im unteren Übertragungsband liegen und so gewählt sind, daß ein Vielfaches dieser Frequenzen
in das obereÜbertragungsband fällt. In jedem der zu überwachenden Zwischenverstärker wird eine
Verfahren zur überwachung
von unbemannten Verstärkern
in Fernmeldeübertragungssystemen
Anmelder:
Feiten & Guüleaume Carlswerk
Aktiengesellschaft,
Köln-Mülheim, Schanzenstr. 24-28
Köln-Mülheim, Schanzenstr. 24-28
Dr. rer. nat. Leo Waldick, Köln-Dellbrück,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dieser Kontrollfrequenzen nach Durchlaufen des Verstärkers
im Frequenzvervielfacher vervielfacht und gelangt dann im Zuge des oberen Übertragungsbandes
wieder an die aussendende Stelle B zurück, wo sie gemessen wird. Um die Zwischenverstärker individuell
kontrollieren zu können, sind die in den Frequenzvervielfachern vorhandenen selektiven Mittel, z. B.
Kristallfilter, für jeden Zwischenverstärker verschieden, so daß jedem Verstärker eine besondere
Überwachungsfrequenz zugeordnet ist.
Ein Nachteil dieses bekannten Verfahrens besteht darin, daß die Zwischenverstärker nur von dem einen
Endamt aus überwacht werden können, welches das untere Übertragungssystem aussendet, d. h. vom Amt B
aus. Um die Verstärker auch von dem anderen Endamt A, welches das obere Band sendet, nach diesem
Verfahren überwachen zu können, müßten die Frequenzvervielfacher durch Frequenzteiler ersetzt werden,
und diese müßten auf derjenigen Seite der Zwi- -schenverstärker eingeschaltet sein, welche dem 5-Amt
zugewendet ist.
Mit dem bekannten Verfahren allein kann nicht festgestellt werden, ob ein oder mehrere Zwischenverstärker
ausgefallen sind. Da die Zwischenverstärker nur von einem Endamt aus kontrolliert werden können,
kann man nämlich \Όη den tatsächlich ausgefallenen
Verstärkern lediglich denjenigen als fehlerhaft erkennen, welcher dem 5-Amt am nächsten liegt, weil die
Kontrolle der vom Endamt B weiter entfernt liegenden
Verstärker daran gebunden ist, daß alle dazwischenliegenden Verstärker fehlerfrei sind.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Verfahrens besteht darin, daß seine Möglichkeiten erheblich einge-
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schränkt sind, sofern nicht die Fernspeiseanlage im Amt B, welches das untere Band sendet und zugleich
die Einrichtungen für Senden und Empfangen der Überwachungsfrequenzen enthält, untergebracht ist.
Befindet sich die Fernspeiseanlage im Α-Amt, und tritt ein Fehler im Übertragungssystem auf, der zugleich
einen Fehler des Gleichstromkreises zur Folge hat, derart, daß die Zwischenverstärker nur noch bis
zur Fehlerstelle gespeist werden, dahinter aber nicht mehr, so ist das bekannte Verfahren nicht mehr anwendbar.
Häufig wird es aber erwünscht sein, bei der Anordnung der Fernspeiseanlage ganz frei zu sein;
denn für die Wahl des Aufstellungsortes dieser Anlage
und für die Wahl der Richtung der Übertragungsbänder sind oft verschiedene Gesichtspunkte maß-
gebend.
Es wäre also vom Sicherheitsstandpunkt aus gesehen vorteilhaft, wenn man die Zwischenverstärker von
beiden Endämtern aus kontrollieren könnte, und zwar ohne daß man gezwungen ist, an den unbemannten
Zwischenverstärkern zusätzliche Einrichtungen, wie etwa Frequenzteiler, anzubringen.
Gegenstand der Erfindung ist nun ein Verfahren, welches das bekannte Verfahren in dieser Hinsicht
ergänzt. Erfindungsgemäß wird bei einem Übertragungssystem der vorstehend beschriebenen Art so
verfahren, daß von dem das obere Übertragungsband aussendenden Endamt A zwei in diesem Band liegende
Kontrollfrequenzen ausgesendet werden, welche infolge
der Nichtlinearitäten der Verstärker ein Intermodulationsprodukt bilden, welches im unteren Übertragungsband liegt, daß ferner dieses Intermodulationsprodukt
in demjenigen Verstärker, dessen selektive Mittel auf das Produkt abgestimmt sind, vervielfacht wird und
mit einer der ursprünglichen Kontrollfrequenzen ein weiteres Intermodulationsprodukt bildet, welches ebenfalls
im unteren Übertragungsbereich liegt. Das so gebildete Signal gelangt somit zum Endamt A zurück
und kann dort nach Frequenzhöhe und Pegel gemessen werden.
Das Verfahren soll im folgenden an Hand der Zeichnung
und mit Hilfe eines Beispiels näher beschrieben werden:
In Fig. 2 ist der Verstärker Vx der Fig. 1 besonders
dargestellt, allerdings unter Beschränkung auf die wesentlichen Teile dieses Verstärkers. Der eigentliche
aktive Verstärker ist mit AV bezeichnet; sein Ausgang liegt beim Punkt G. Der Verstärker enthält im
übrigen zwei Tiefpässe TP für das untere Frequenzband und zwei Hochpässe HP für das obere Frequenzband,
außerdem den Frequenzvervielfacher Px. Von dem Endamt A werden im Bereich des oberen Bandes
zwei Frequenzen gesendet, welche am Ausgang des aktiven Teiles der Verstärker ein Intermodulationsprodukt
erzeugen, welches mit der Durchlaßfrequenz des Vervielfachers des zu kontrollierenden Verstärkers
übereinstimmt. Dieses Intermodulationsprodukt wird somit vervielfacht und intermoduliert seinerseits mit
beiden Frequenzen, welche von dem Endamt ausgesandt worden sind. Wählt man diese beiden Kontrollfrequenzen
entsprechend, so fällt mindestens eines der zuletzt genannten Intermodulationsprodukte in das
untere Frequenzband, gelangt so zum Endamt A zurück und kann dort gemessen werden.
Der Frequenzvervielfacher möge als Frequenzverdoppler
arbeiten. Es soll sich weiterhin um ein Übertragungssystem für 60 Gespräche handeln. Das untere
Übertragungsband möge von 24 bis 264 kHz und das obere Band von 312 bis 552 kHz reichen. Die Durchlaßfrequenz
des Verdopplers Fx sei für den zu kontrollierenden
Verstärker Vx 264 bzw. 528 kHz.
Das Endamt A sendet die beiden Kontrollfrequenzen
Z1=SSO und /2=436 kHz, welche beide im oberen
Band liegen. Dann wird am Punkt G eines jeden Verstärkers unter anderem ein Intermodulationsprodukt
vom Typ (ßf1—f2) mit der Frequenz 264 kHz entstehen.
Im Verdoppler entstehen daraus 528 kHz, und zwar nur im Verstärker Vx, da nur dessen Verdoppler
auf diese Frequenz anspricht. Diese 528 kHz (/3) bilden
mit der Kontrollfrequenz 350 kHz wiederum ein Intermodulationsprodukt vom Typ (2f1—fs) mit der
Frequenz 172 kHz. Diese Frequenz liegt im unteren Band und gelangt zum sendenden Amt A zurück.
Da die Durchlaßfrequenzen der Verdoppler für jeden Zwischenverstärker verschieden sind, kann durch
richtige Wahl der beiden Kontrollfrequenzen Z1 und /2
jeder Verstärker individuell überwacht werden, indem
man eines der Intermodulationsprodukte der beiden Kontrollfrequenzen mit der Durchlaß frequenz des betreffenden
Verdopplers übereinstimmen läßt.
Der Pegel des im unteren Band zurücklaufenden Intermodulationsproduktes hängt vom Wirkungsgrad
des Verdopplers und der Nichtlinearität des zu kontrollierenden Zwischenverstärkers ab. Sollte der Wirkungsgrad
des Verdopplers zu gering sein, so daß der Rauschabstand der zurücklaufenden Kontrollfrequenz
zu klein wird, so kann man die Wirksamkeit des Verfahrens dadurch verbessern, daß man die Nichtlinearität
der Zwischenverstärker künstlich erhöht. Dieses wiederum ist in einfacher Weise durch Herabsetzung
des Speisestromes für die Verstärker möglich.
Zusammen mit dem eingangs beschriebenen bekannten Verfahren können mit dem Verfahren gemäß der
Erfindung Verstärkerfehler von beiden Endämtern aus eingegrenzt werden. Außerdem kann eine Kontrolle
nun auch dann noch durchgeführt werden, wenn sich die Fernspeiseanlage im Α-Amt befindet und ein
Gleichstromfehler im Kabel aufgetreten ist, welcher die Fernspeisung auf einen Teil der Verstärker beschränkt.
Das Verfahren gemäß der Erfindung erlaubt nicht nur die Lokalisierung defekter Verstärker, sondern es
kann mit Vorteil auch dazu benutzt werden, die Alterung der Zwischenverstärker zu überprüfen. Das
Altern der Verstärkerröhren macht sich nämlich in einem Anstieg der Nichtlinearität bemerkbar; somit
ist die Höhe des Pegels des zurücklaufenden Intermodulationsproduktes ein Maß für den Betriebszustand
des geprüften Verstärkers, _
Um das Verfahren, gemäß der Erfindung durchzuführen,
ist es lediglich erforderlich, in dem Endamt A, welches das obere Band sendet, einen Generator und
einen Ε,ηφ fänger für die Überwachungsfrequenzen einzubauen.
An den Zwischenverstärkern selbst brauchen dagegen keine Änderungen vorgenommen zu werden.
Daher kann das Verfahren gemäß der Erfindung auch bei solchen Anlagen angewendet werden, die bereits
verlegt und für die Durchführung des bekannten Verfahrens mit Frequenzvervielfachern versehen sind.
Claims (2)
1. Verfahren zur Überwachung von unbemannten
Verstärkern in Fernmeldeübertragungssystemen, bei denen auf einer einzigen Übertragungsleitung
in der einen Richtung, und zwar von dem Endamt B nach dem Endamt A, ein unteres Frequenzband
und in der Gegenrichtung von A nach B
im sogenannten Zweidraht-Getrenntlagebetrieb ein oberes Frequenzband übertragen wird, bei denen
ferner jedem unbemannten Verstärker an dem dem Α-Amt zugewandten Ende ein Frequenzvervielfacher
zugeschaltet ist, und bei denen schließlich diese Vervielfacher selektive Mittel enthalten,
welche für jeden Verstärker unterschiedlich und charakteristisch sind, dadurch gekennzeichnet, daß
von dem ^4-Amt zwei im oberen Band liegende
Kontrollfrequenzen ausgesendet werden, welche infolge der Nichtlinearitäten der Verstärker ein
Intermodulationsprodukt bilden, welches im unteren Übertragungsband liegt, daß ferner dieses Inter-
modulationsprodukt in demjenigen Verstärker, dessen selektive Mittel auf das Produkt abgestimmt
sind, vervielfacht wird und mit einer der ursprünglichen Kontrollfrequenzen ein weiteres
Intermodulationsprodukt bildet, welches ebenfalls im unteren Übertragungsbereich liegt, somit zum
Α-Amt zurückgelangt, wo es nach Frequenzhöhe und Pegel gemessen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisespannung der Verstärker
während der Überwachungsmessungen herabgesetzt wird, um dadurch die Nichtlinearität der Verstärker
künstlich zu erhöhen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1079119B true DE1079119B (de) | 1960-04-07 |
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- 1959-02-26 DE DEF27807A patent/DE1079119B/de active Pending
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