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DE1078039B - Maschine zum Herstellen von Rohren im Schleuderguss-Verfahren - Google Patents

Maschine zum Herstellen von Rohren im Schleuderguss-Verfahren

Info

Publication number
DE1078039B
DE1078039B DEG19983A DEG0019983A DE1078039B DE 1078039 B DE1078039 B DE 1078039B DE G19983 A DEG19983 A DE G19983A DE G0019983 A DEG0019983 A DE G0019983A DE 1078039 B DE1078039 B DE 1078039B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulleys
machine
belt
machine according
pulley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG19983A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Gateau
Andre Mousset
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EUGEN GATEAU
UNION SIDERURGIQUE ET INDUSTRIELLE
Original Assignee
EUGEN GATEAU
UNION SIDERURGIQUE ET INDUSTRIELLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EUGEN GATEAU, UNION SIDERURGIQUE ET INDUSTRIELLE filed Critical EUGEN GATEAU
Publication of DE1078039B publication Critical patent/DE1078039B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/02Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds
    • B28B21/10Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means
    • B28B21/22Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by casting into moulds using compacting means using rotatable mould or core parts
    • B28B21/30Centrifugal moulding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Maschine zum Herstellen von Rohren im SchleuderguB-Verfahren Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Herstellen von Rohren im Schleuderguß-Verfahren mit einer zylindrischen Form, die an beiden Enden auf j e zwei mittels Riemenscheiben angetrjebenen Riemen, deren Trumme sich im spitzen Winkel kreuzen, gelagert ist.
  • Bei einer bekannten derartigen Maschine sind an jedem Ende der Form zwei Treibriemen vorgesehen. Jeder dieser Riemen ist über eine Riemenscheibe geführt und so schräg verlaufend angeordnet, daß er mit dem zweiten Riemen des an jedem Formende befindlichen Riemenpaares eine gemeinsame Schlaufe bildet. In die beiden dadurch gebildeten Schlaufen ist die Form eingehängt. Ein Nachteil dieser Bauart besteht darin, daß die Riemenspannung ausschließlich vom Gewicht der Form und des in sie eingebrachten Materials abhängt. Die Kraftübertragung erreicht nur bei einem ganz bestimmten Gewicht einen optimalen Wert, und da es üblich ist, in einer Form Rohre verschiedener Wandstärken herzustellen, wird die Maschine infolge der wechselnden Riemenspannung häufig mit ungünstiger Kraftübertragung laufen. Ein weiterer Nachteil der bekannten Anordnung besteht darin, daß die Form weder in die laufende Maschine eingesetzt noch aus ihr herausgenommen werden kann. Das Einsetzen und Herausnehmen ist außerdem ein Vorgang, der viel Geschicklichkeit erfordert, da die Form in Längsrichtung in die beiden jeweils durch zwei schräghängende Riemen gebildete Schlaufen eingeführt werden muß.
  • Bei einer weiteren bekannten Schleudergußmaschine ist an beiden Enden je ein geschlossener Treibriemen angeordnet, der von einer Antriebstrommel herabhängt. Die Form hängt in den durch diese Riemen gebildeten Schlaufen. Bei dieser vorbekannten Maschine ist die Form also in keiner Weise seitlich geführt und wird unter dem Einfluß der Drehgeschwindigkeit, der Schwingungen und des Eigengewichts anfangen, seitlich auszuschwingen, was die Homogenität des erzeugten Rohres verschlechtert und was außerdem gefährlich für die Bedienungsperson sein kann. Weiter hängt die Riemenspannung wie bei der oben besprochenen bekannten Maschine ausschließlich vom Gewicht der Form und des Gußmaterials ab, so daß auch hier eine optimale Kraftübertragung nur in seltenen Betriebsfällen erreicht wird.. Das Formwechseln ist ebenfalls wie bei der obigen Maschine ein zeitraubender und schwierig auszuführender Vorgang, da die Form in Längsrichtung in die beiden Schlaufen eingeführt werden muß.
  • Die Nachteile der bekannten Schleudergußmaschinen sind. erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß jeder Riemen über mindestens zwei Riemenscheiben geführt ist, durch letztere gespannt und die Form im oberen, zwischen den Trummen gebildeten Winkel angeordnet ist.
  • Bei dieser Anordnung wird die Form durch die Riemen in ihrer Lage festgehalten und kann nicht hin- und herschwingen. Ferner ist die Spannung der Riemen annähernd konstant, gleichgültig, ob die Form sich in der Maschine befindet oder nicht. Außerdem kann die Form leicht in die Maschine eingesetzt und von dieser heruntergenommen werden. Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes liegt darin, daß durch die Anordnung der Form im oberen zwischen den Trummen gebildeten spitzen Winkel die Riemen mit großer Kraft gegen den Umfang der Form drücken. Dies ist eine Folge der Keilwirkung, die die durch das Eigengewicht erzeugte Anpreßkraft vervielfacht. Wegen der großen Pressung zwischen Riemen und Form braucht der Umschlingungswinkel zwischen beiden nicht allzu groß zu sein. Es wird trotzdem ein gleichmäßiger, rutschfreier Antrieb erreicht.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung mehrerer, in den schematischen Zeichnungen 1 bis 3 dargestellter Ausführungsbeispiele. , 1 ist das Maschinengestell oder der Rahmen der Maschine, 2 und 2' sind die beiden oberen Riemenscheiben und 2" und 2"' die beiden unteren Riemenscheiben. Die eine der letzteren, beispielsweise 2"', wird mit Hilfe eines Riemens 4 durch einen Motor 3 üblicher Art, vorzugsweise mit veränderlicher Geschwindigkeit, angetrieben. Um die Veränderung der Spannung des Riemens 4 zu ermöglichen, ist der Motor auf einer an dem Maschinengestell gelenkig angebrachten Wippe befestigt, die mit Hilfe einer Spindel mit Handrad 6 und einer Mutter 5 mehr oder weniger geneigt werden kann. _ Die beiden unteren Riemenscheiben 2" und 2"' sind vorteilhafterweise durch ein mechanisches Organ, z. B. einen Riemen 11, verbunden, das die Gleichmäßigkeit ihrer Umlaufgeschwindigkeiten sicherstellt.
  • Anstatt zwei untere Riemenscheiben 2" und 2"' zu verwenden, kann auch nur eine Riemenscheibe angeordnet werden.
  • Gemäß der Erfindung kann ein einziger Riemen um die vier Riemenscheiben 2, 2', 2", 2"' geführt werden, oder, wie in der Zeichnung 1 dargestellt, ein Riemen um die Riemenscheiben 2 und 2"' und ein zweiter Riemen um die Riemenscheiben 2' und 2". Bei der Verwendung von zwei Riemen und nur einer unteren Riemenscheibe muß letztere zwei Riemennuten aufweisen.
  • Die Maschine nach der Erfindung weist weiterhin den Vorteil auf, daß der Motor 3 am unteren Teil und an der Seite des Maschinengestells angeordnet ist und das Abnehmen und Einsetzen der Formen nicht behindert. Zweckmäßigerweise treibt der Motor 3 die untere Riemenscheibe 2"' oder die unteren Riemenscheiben 2" und 2"' mittels eines Hilfsriemens 4 an.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, Ausführungsformen zu schaffen, durch die das Haften der Form an den Riemen verbessert wird und dadurch eine dünne, leichte, billige und sehr leicht zu handhabende Form verwendet werden kann.
  • Nach einer der Ausführungsformen, die in Fig. 2 als Beispiel dargestellt ist, verbindet der obere Trumm einen der Riemen, beispielsweise den Riemen 8, direkt, wie vorher, die obere linke Riemenscheibe mit der unteren rechten Riemenscheibe, aber der untere Trumm verläuft auch unter der unteren linken Riemenscheibe 2". Ebenso verläuft der Riemen 9, der .die Riemenscheiben 2' und 2" verbindet, unter der unteren rechten Riemenscheibe 2"'. Auf diese Weise verläuft der untere Trumm eines jeden der beiden Riemen unter den beiden Antriebsriemenscheiben anstatt nur über eine, wie bei der vorhergehenden Ausführungsform. Daraus ergibt sich, daß das Anhaften der Riemen auf den Antriebsriemenscheiben stark vermehrt wird, und demgemäß kann der obere Trumm der genannten Riemen sehr weit durchhängen, so daß die von den beiden Riemen dargestellte Form sich eher einem U nähert als einem V und daß der Bogen, auf dem die Form von dem Riemen umschlossen wird, sehr wesentlich erhöht und die Haftung sehr stark verbessert wird.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die als Beispiel in Fig. 3 gezeigt ist, weist die Maschine zwei Zwischenscheiben 10 und 10' auf, die hüben und drüben von der Form 7 angeordnet sind. Die Riemen werden dann in folgender Weise aufgelegt: Der Riemen 8 verläuft um die obere linke Riemenscheibe 2, dann hüben und drüben von der Zwischenriemenscheibe 10, ohne sich um diese herumzurollen und dann über die beiden Antriebsriemenscheiben 2" und 2' und endlich über die rechte Zwischenscheibe 10'. In gleicher Weise verläuft- der Riemen 9 um die obere rechte Riemenscheibe 2', dann hüben und drüben von. der Zwischenriemenscheibe 10', ohne sich um diese herumzurollen, dann über die beiden Antriebsriemenscheiben 2"' und 2" und endlich um die linkeZwischenriemenscheibe 10. Die Form wird auf diese Weise von den beiden Riemen in einem Bogen gehalten, der 180° erreichen kann. Um in der Zeichnung die beiden Riemen gut voneinander unterscheiden zu können, ist der eine in vollen und der andere in gestrichelten Linien gezeigt.
  • Vorteilhafterweise ist zur Veränderung des Winkels ß der Trumme der Riemen 8, 9 die Stellung der Riemenscheiben2,2' veränderbar. Zweckmäßigerweise ist die Stellung der Riemenscheiben so veränderlich, daß die oberen Trumme der Riemen 8, 9 in eine gleiche waagerechte oder leicht geneigte Ebene zu bringen sind, so daß die Form 7 seitlich einzubringen oder herauszunehmen ist. Es kann auch eine automatische Rückholvorrichtung für die Riemenscheiben 2, 2' vorgesehen sein.
  • Die Riemen können aus einem beliebigen Material bestehen, wie etwa Leder, Kautschuk, Textilien, Kunststoff, Metallitze oder aus einer beliebigen Kombination dieser Materialien. Die Riemen können eine beliebige Breite haben und sogar einfache Kabel sein.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Maschine zum Herstellen von Rohren im Schleuderguß-Verfahren mit einer zylindrischen Form, die an beiden Enden auf je zwei mittels Riemenscheiben angetriebenen Riemen, deren Trumme sich im spitzen Winkel kreuzen, gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Riemen (8,9) über mindestens zwei Riemenscheiben geführt, durch letztere gespannt und die Form (7) im oberen zwischen den Trummen gebildeten Winkel (ß) angeordnet ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine zwei obere Riemenscheiben und eine untere Riemenscheibe mit zwei Riemennuten hat, auf denen die Riemen so angeordnet sind, daß sie ein V bilden.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine zwei obere Riemenscheiben (2, 2') und zwei untere Riemenscheiben (2", 2"') hat und die Riemen (8,9) auf den Riemenscheiben so angeordnet sind, daß sie sich in Form eines X kreuzen.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 mit zwei unteren Riemenscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden unteren Riemenscheiben (2", 2"') durch ein mechanisches Organ (11) verbunden sind, das die Gleichmäßigkeit ihrer Umlaufgeschwindigkeiten sicherstellt.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Riemenscheibe (2 "') oder untereRiemenscheiben (2", 2"') durch einen Motor (3) mit Hilfe eines Hilfsriemens (4) angetrieben sind.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung der Veränderung der Spannung des Hilfsriemens (4) der Motor (3) auf einer am Maschinengestell (1) gelenkig angeordneten Wippe angeordnet ist, die mit Hilfe einer Spindel (5) mehr oder weniger neigbar ist.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Trumm des Riemens (9), der die obere rechte Riemenscheibe (2') mit der unteren linken Riemenscheibe (2") verbindet, außerdem über die untere rechte Riemenscheibe (2 "')- verläuft, und umgekehrt. B.
  8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Zwischenscheiben (10, 10') hüben und drüben von der Form (7) besitzt, wobei der eine der Riemen (8) über die obere Riemenscheibe (2) auf der einen Seite der Maschine, dann unter den beiden unteren Riemenscheiben (2", 2"') und um die Zwischenscheibe (10') der anderen Seite der Maschine verläuft, und umgekehrt.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Veränderung des Winkels (ß) der Trumme der Riemen (8, 9) die Stellung der Riemenscheiben (2, 2') veränderbar ist.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung der Riemenscheiben so veränderlich ist, daß die oberen Trumme der Riemen (8, 9) in eine gleiche waagerechte oder leicht geneigte Ebene zu bringen sind, so daß die Form (7) seitlich einzubringen oder herauszunehmen ist.
  11. 11. Maschine nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine automatische Rückholvorrichtung für die Riemenscheiben (2, 2') hat, durch die die oberen Trumme der Riemen (8, 9) in eine gleiche Ebene zu bringen sind.
  12. 12. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (3) im unteren Teil des Maschinengestells (1) und an der Seite 'der Maschine angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 711 192; USA.-Patentschrift Nr. 2 589 950.
DEG19983A 1955-06-30 1956-06-30 Maschine zum Herstellen von Rohren im Schleuderguss-Verfahren Pending DE1078039B (de)

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FR1078039X 1955-06-30

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DEG19983A Pending DE1078039B (de) 1955-06-30 1956-06-30 Maschine zum Herstellen von Rohren im Schleuderguss-Verfahren

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DE (1) DE1078039B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1979000167A1 (en) * 1977-09-30 1979-04-05 Scanovator Handel Method of moulding concrete

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE711192C (de) * 1937-04-18 1941-09-26 Kanderkies A G Ortsbewegliche Anlage zum Herstellen von Schleuderbetonroehren
US2589950A (en) * 1949-08-30 1952-03-18 Medina Francisco Sanchez Centrifugal molding machine

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