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DE1076593B - Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Kalisalzen - Google Patents

Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Kalisalzen

Info

Publication number
DE1076593B
DE1076593B DEK31075A DEK0031075A DE1076593B DE 1076593 B DE1076593 B DE 1076593B DE K31075 A DEK31075 A DE K31075A DE K0031075 A DEK0031075 A DE K0031075A DE 1076593 B DE1076593 B DE 1076593B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
carboxylic acids
conditioning
salts
electrostatic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31075A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans Autenrieth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kali Forschungs Anstalt GmbH
Original Assignee
Kali Forschungs Anstalt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kali Forschungs Anstalt GmbH filed Critical Kali Forschungs Anstalt GmbH
Priority to DEK31075A priority Critical patent/DE1076593B/de
Publication of DE1076593B publication Critical patent/DE1076593B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind bisher sehr wenige Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Kalisalzen bekanntgeworden. Eines dieser Verfahren (britische Patentschrift 723 477) arbeitet ohne Reagenzienzusatz lediglich mit Erhitzung des Aufbereitungsgutes auf ziemlich hohe Temperaturen (300 bis 700° C), auf die die elektrostatische Trennung nach Abkühlung auf Temperaturen zwischen 38 und 218° C folgt. Wegen der hohen Erhitzungskosten und der Tatsache, daß dieses Verfahren nur für bestimmte Salzsorten gute Ergebnisse liefert, bei anderen dagegen unbefriedigende oder unbrauchbare Resultate zeitigt, konnte sich dieses Verfahren in der Praxis nicht durchsetzen.
Eine andere Gruppe von Verfahren arbeitet mit Reagenzienzusatz (deutsche Patente 970 953, 948 861), und zwar werden in enger Anlehnung an die Flotationsverfahren solche Reagenzien benutzt, die bei der Flotation entweder als Sammler für die betreffenden Kalisalze bekannt sind (aliphatische Amine plus verzweigtkettige Alkohole) oder mit dem betreffenden Kalisalz Gitteranalogie aufweisen und epitaktisch adsorbiert werden können. Beabsichtigt war damit in beiden Fällen eine selektive Beeinflussung bestimmter Komponenten des Aufbereitungsgutes.
Erst durch allerneueste Untersuchungen wurde festgestellt, daß der Weg des selektiven Überziehens einer oder mehrerer Komponenten mit Konditionierungsmittel offenbar falsch ist. Im deutschen Patent 1 056 551 konnte gezeigt werden, daß eine große Klasse von Substanzen, nämlich organische Sulfate und Sulfonate, die in der Flotation von Sylvin nur eine untergeordnete oder, wie die sulfonierten Farbstoffe, überhaupt keine Rolle spielen, als Konditionierungsmittel für die elektrostatische Aufbereitung von sylvinhaltigem Aufbereitungsgut hervorragend geeignet sind. Die Art der Konditionierung (Aufsprühen, Mischen, Aufwirbeln in einem mit Konditionierungsmittel beladenen Gasstrom) bringt es mit sich, daß offenbar sämtliche Komponenten des Aufbereitungsgutes mit dem Konditionierungsmittel in Berührung kommen, so daß von einer selektiven Beeinflussung einer Komponente oder Komponentengruppe nicht die Rede sein kann. Die nach diesem Verfahren erzielten Ergebnisse waren derart überraschend und so hervorragend, daß es angezeigt erschien, auf diesem Wege weiterzuarbeiten.
Die diesbezüglichen Untersuchungen haben nun gezeigt, daß eine weitere, sehr große Klasse organischer Substanzen als Konditionierungsmittel für die elektrostatische Abtrennung von Sylvin den organischen Sulfaten und Sulfonaten als durchaus gleichwertig an die Seite zu stellen ist, nämlich die Carbonsäuren mit mindestens 3 C-Atomen im Molekül. Überraschenderweise hat sich ergeben, "daß die Größe und der che-Verfahren zur elektrostatischen
Aufbereitung von Kalisalzen
Anmelder:
Kali-Forschungs -Anstalt G. m. b. H.,
Hannover, Georgstr. 29
Dr.-Ing. Hans Autenrieth, Hannover-Kirchrode,
ist als Erfinder genannt worden
mische Charakter des Molekülrestes offenbar eine nur untergeordnete Rolle spielt, daß er der aliphatischen, cycloaliphatischen, aromatischen oder hydroaromatischen Reihe angehören, gesättigt oder ungesättigt und auch mit weiteren funktioneilen Gruppen, beispielsweise auch mit weiteren Carboxylgruppen und/ oder Sulfogruppen substituiert sein kann. Ferner können, wie orientierende Versuche zeigten, die Carboxylgruppen auch ganz oder teilweise verestert sein. Hervorragende Vertreter der beanspruchten Klasse sind die Fettsäuren, die Naphthensäuren und Carboxylgruppen tragende Farbstoffe, wie die "weiter unten gegebenen Beispiele belegen.
Außerordentlich gute Ergebnisse lassen sich auch erzielen, wenn man die Carbonsäuren— wie die ganze beanspruchte Klasse im folgenden der Kürze halber genannt wird — im Gemisch mit den aus der deutschen Patentschrift 1 056 551 bekannten Sulfonaten anwendet, wie ebenfalls durch ein Beispiel dargetan wird. Auch Gemische von Carbonsäuren sind wirk
909 758/89
Das vorgeschlagene Verfahren besteht darin, daß das trockene Aufbereitungsgut einer Konditionierung mit den hier vorgeschlagenen Substanzen unterworfen und dann bei einer geeigneten Temperatur im Elektroscheider getrennt wird. Die Konditionierungsmittel 5 werden im allgemeinen in Mengen von 50 bis 300 g/t Aufbereitungsgut angewandt; in besonderen Fällen genügen aber auch schon erheblich geringere Mengen als 50 g/t.
Die Konditionierung erfolgt durch Inberührungbringen des Reagenzes mit dem Aufbereitungsgut durch Mischen, Andüsen, Aufwirbeln in einem Gasstrom, der mit dem Konditionierungsmittel beladen ist, durch Bestäuben, oder auf irgendeine sonstige bekannte Methode, wobei das Reagenz in Substanz oder in gelöster oder emulgierter Form zum Einsatz kommen kann.
Das Lösungs- bzw. Dispergiermittel ist vor der elektrostatischen Scheidung wieder zu entfernen.
Anschließend bringt man — wenn nötig ·— das Aufbereitungsgut auf die Trenntemperatur, die vorzugsweise zwischen 30 und 80° C liegt. Ist es aus irgendwelchen Gründen erwünscht, die Trennung bei höherer Temperatur vorzunehmen, beispielsweise weil das Aufbereitungsgut mit höherer Temperatur aus der Trockenanlage kommt, dann ist es ohne weiteres möglich, die Trennung auch bei Temperaturen bis zu 200° C vorzunehmen. In jedem Fall richtet sich die günstigste Trenntemperatur nach der Art des ange- wandten Konditionierungsmittels und ist durch Versuch leicht zu ermitteln.
Es hat sich gezeigt, daß eine kleine Variante in bestimmten Fällen die Trennergebnisse bedeutend verbessert. Diese Variante besteht darin, daß das Aufbereitungsgut, nachdem es die Trenntemperatur angenommen hat, nicht sofort über den Scheider gegeben wird, sondern zunächst um vorzugsweise 10 bis 30° C abgekühlt und dann wieder auf Trenntemperatur aufgewärmt wird.
Die besonderen Vorteile, die die Anwendung der genannten Stoffklasse mit sich bringt, liegt in zwei Tatsachen begründet: Diese Stoffe sind teilweise sehr billig, da es sich zum Teil um Abfallstoffe oder Nebenprodukte ohne ausreichende technische Verwendungsmöglichkeit handelt. Ferner werden nur sehr geringe Mengen in der Größenordnung von etwa 50 bis 300 g/t Aufbereitungsgut benötigt.
Beispiele
Die in der folgenden Tabelle zusammengestellten Ergebnisse wurden alle mit dem gleichen Rohsalz, einem Sylvinit mit 15% K2O, bei einem Trennpotential von 3 bis 9 kV/cm erhalten.
Wie Tabelle 1 zeigt, werden gleich gute Ergebnisse erhalten sowohl bei Anwendung einheitlicher Substanzen als auch von Gemischen, Besonders beachtenswert sind die Wirkungen der Vorlauffettsäuren, die als billige Abfallprodukte bisher keine technische Verwendung fanden. Alizaringelb GG (Schultzsche Farbstofftabellen Nr. 55), Eosin (Schultzsche Farbstofftabellen Nr. 881) und Uranin (Schultzsche Farbstofftabellen Nr. 880) sind Carbonsäuren der aromatischen Reihe.
Die Ergebnisse, die mit Uranin und der Huminsäure erzielt wurden, erscheinen insbesondere hinsichtlich der Ausbeute im Vergleich mit den übrigen Stoffen als unbefriedigend. Immerhin stellen sie aber gegenüber den bisher bekanntgewordenen· Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von sylvinhaltigen Gemischen einen beachtlichen Fortschritt dar.
Tabelle 1
Menge Trenn
tempe
ratur
K2O-
Aus-
beute
Konzen
trat bei
Konditionierungs
mittel
ein
maliger
Nadi-
g/t 0C «/0 konzen-
2 3 4 trierung
»/0K2O
1 5
Leinölfettsäure
Vorlauffettsäuregemisch C3 bis C10
Fettsäuregemische ί
C7 bis C12 j
Ölsäure
Ricinolsäure
Oxystearinsäure ..
Alizaringelb GG ..
Eosin
Huminsäure
Benzoorange R,
Farbstofftabelle
Nr. 404
Glutaminsäure ....
Schellack ~r,_._......
Leinölfettsäuren ..
Oxystearinsäure ..
Hauptlauffettsäure
C12 bis C18
Uranin
Naphthensäuren,
roh
Benzoesäure
p-Toluylsäure
Phenylessigsäure ..
Zimtsäure
Salicylsäure
Acetylsalicylsäure
Phthalsäure
Phthalsäure
Phthalsäure
Phthalsäure .......
Phthalsäure
Rhodamin 3 B extra,
Farbstofftabelle
Nr. 867
Glykokolldodecyl-
ester
Margarine
Olivenöl
100 60 96,5
100 40 95,3
75 35 94,9
150 60 93,2
150 60 91,5
75 120 93,0
100 50 83
100 40 90,6
75 40 89,8
150 60 92,1
150 60 90,7
150 60 67,3
150 80 90,9
150 50 91,5
150 50 93,3
150 50 96,5
150 50 89,8
150 50 94,7
150 60 78,2
150 50 89,8
150 50 93,3
150 50 86,4
150 50 94,0
150 50 93,3
150 50 92,0
150 50 84,4
5 50 85,6
19 50 90,0
37,5 50 88,4
75 50 91,5
150 50 86,3
150 50 88,8
150 50 72,6
150 50 92,3
150 50 86,8
53,3 54,1 59,2 55,8 55,6 55,0 53,5 53,1 51,2
53,8 55,0 40,0
48,5
52,2
55,0
53
51,2
53,4 47,4
55,7 53,2 59,2 58,0 58,5 51,5 47,9 41,4 53,6 56,5 58,4 59,5
55,8
50,0 48,8 47,9
Diese Tabelle könnte durch weitere Beispiele von Stoffen der vorgeschlagenen Klasse beliebig vermehrt werden, doch wird darauf verzichtet, da sich daraus keine neuen Gesichtspunkte ergeben würden.
In der Tabelle 2 wird der Einfluß der Zwischenabkühlung gezeigt. Die Ausbeute betrug beim Arbeiten in der gleichen Weise wie in den Beispielen der Tabelle 1 nach einmaliger Nachkonzentration nur 71,5%. Wurde aber nach dem Erwärmen auf 50° C zunächst auf 20° C abgekühlt, erneut auf 50° C erwärmt und dann erst geschieden, so erhielt man unter sonst glei-
chen Bedingungen eine K2O-Ausbeute von 91,4°/o. Die Konzentrathöhe war in beiden Fällen die gleiche.
Tabelle 2
Konditionierungs
mittel
Menge
g/t
Trenn
tempe
ratur
0C
K2O-
Aus-
beute
°/o
Kon
zentrat
1VoK2O
Walölfettsäure-
gemisch
100 50 71,5*
91,4*
53,7
von Carbonsäuren als Konditionierungsmittel die Staubgehalte des Aufbereitungsgutes (Anteile der Korngrößen unterhalb 0,1 mm) keinen ins Gewicht fallenden Einfluß auf die Trennergebnisse, wie durch die folgende Tabelle 5 belegt wird, die an einem Hartsalz gewonnen wurde, das mit 150 g/t Vorlauffettsäure C3 bis C10 konditioniert und bei 60° C
10
3 10
elektrostatisch getrennt wurde.
Tabelle 5
* Erklärung im Text.
Die nachfolgende Tabelle 3 zeigt die Ergebnisse, die mit einem Gemisch von alkylsulfonsaurem Na (»Mersolat«) und einem Vorlauffettsäuregemisch erzielt wurden, wobei das Mischungsverhältnis alkylsulfonsaures Na : Fettsäure =1:1 betrug. Zum Vergleich sind die Ergebnisse für alkylsufonsaures Na allein und Fettsäure allein mit eingetragen.
Tabelle 3
Staubgehalt
(-0,1 mm)
Ausbeute Konzentrat % K2 O 2. Durchgang
»/0 °/o K2 O 1. Durchgang 60,8
0 91,0 47,3 60,3
2 92,7 38,5 60,5
4 94,1 42,8 60,3
7 91,3 41,0 60,5
10 90,5 37,6 59,8
14 90,0 41,7
Konditionierungsmittel
Fettsäuregemisch C3 bis C10
Alkylsulfonsaures Na
(»Mersolat«)
Alkylsulfonsaures Na
(»Mersolat«) + Fettsäuregemisch
150 150
150
93,0 92,5
92,3
Konzentrat VoK2O
54,0
55
59,7
Es ist ersichtlich, daß bei gleicher Ausbeute die Konzentrathöhe sich durch die gleichzeitige und gemeinsame Anwendung der beiden Konditionierungsmittel um fast 5 bzw. 6% erhöht hat.
Daß das hier vorgeschlagene Verfahren nicht auf Sylvinite beschränkt ist, sondern sich für alle sylvinhaltigen Aufbereitungsgüter anwenden läßt, wird durch das nachfolgende Beispiel der Tabelle 4 belegt, die die Ergebnisse zeigt, die mit einem Hartsalz mit 12% K2O erhalten wurden.
Tabelle 4
Konditionierungsmittel
Hauptlauffettsäure
C14 bis C22
Vorlauffettsäure
C13 bis C10
Naphthensäure,
dest
Naphthensäure, roh
Phthalsäure
Salicylsäure ......
Zimtsäure
Margarine
Benzoesäure
Wie schon bei der früher
von Sulfonaten haben auch
Trenn K2O-
Menge tempe Aus-
ratur beute
g/t 0C «/0
150 60 94,7
150 40 94,0
200 50 90,8
200 50 85,4
200 50 91,3
200 50 96,2
200 50 95,3
200 50 92,3
200 50 90,6
53,4 54,0
49,0
50,0
50,2
48,4
50,0
53,7
56,0
angegebenen Verwendung hier bei der Verwendung
65 Besonders interessant ist die Tatsache, daß sich auch solche Verbindungen nach diesem Verfahren mit sehr gutem Erfolg elektrostatisch abtrennen lassen, in denen das KCl nicht in freier Form, sondern gebunden als Doppelsalz vorliegt, wie beispielsweise im Carnallit (KCl-MgCl2-OH2O). In der folgenden Tabelle 6 sind die Ergebnisse zusammengestellt, die bei der Aufbereitung eines Carnallit-Rohsalzes erzielt wurden. Das Rohsalz hatte einen Gehalt von 52% Carnallit. Konditioniert wurde mit 150 g/t des Fettsäuregemisches C3 bis C10 (Vorlauffettsäuren). Die Trenntemperatur betrug 60° C. Es ist selbstverständlich, daß bei der Carnallitaufbereitung dessen Schmelztemperatur von 167,5° C nicht überschritten werden darf.
Tabelle 6
45 Konzentrat
Mittelgut ..
Rückstand .
Carnallitgehalt (°/o)
91,5
48,1
3,2
K2 O-Menge °/
77,2 14,8
92 Vo Ausbeute
Konzentrat
0ZoK2O

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Kalisalzen (Rohsalzen oder Zwischenprodukten der Kaliindustrie) unter vorgängiger chemischer Konditionierung des Aufbereitungsgutes, gekennzeichnet durch die Konditionierung mit Carbonsäuren mit mindestens 3 C-Atomen der aliphatischen, cycloaliphatischen, aromatischen oder hydroaromatisdhen Reihe, deren Salze oder Ester, die im Molekül auch noch weitere Carboxylgruppen und/oder Sulfosäuregruppen und/oder andere funktioneile Gruppen tragen können.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Carbonsäuren als einheitliche Substanzen oder als Gemische entweder von Carbonsäuren unter sich oder auch von Carbonsäuren mit anderen als Konditionierungsmitteln für die elektrostatische Aufbereitung von sylvinhaltigem Gut bekannten Stoffen, beispielsweise den organischen Sulfaten oder Sulfonaten oder deren Gemischen, zur Anwendung kommen.
- »9 758/89 2.
DEK31075A 1957-02-09 1957-02-09 Verfahren zur elektrostatischen Aufbereitung von Kalisalzen Pending DE1076593B (de)

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DE (1) DE1076593B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3225924A (en) * 1961-08-26 1965-12-28 Kali Forschungs Anstalt Process for the electrostatic separation of carnallite-containing crude salts
DE1758708B1 (de) * 1967-07-27 1970-08-27 Entpr Miniere Et Chimique Verfahren zur elektrostatischen Abtrennung der unloeslichen Verunreinigungen von Kalisalzen
DE102008005189A1 (de) 2008-01-18 2009-07-23 Thomas Reinhardt Trockenes Trennverfahren für geringanteilige Komponenten in einem Gemisch von Kalirohsalzen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3225924A (en) * 1961-08-26 1965-12-28 Kali Forschungs Anstalt Process for the electrostatic separation of carnallite-containing crude salts
DE1758708B1 (de) * 1967-07-27 1970-08-27 Entpr Miniere Et Chimique Verfahren zur elektrostatischen Abtrennung der unloeslichen Verunreinigungen von Kalisalzen
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