DE1075549B - - Google Patents
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- DE1075549B DE1075549B DENDAT1075549D DE1075549DA DE1075549B DE 1075549 B DE1075549 B DE 1075549B DE NDAT1075549 D DENDAT1075549 D DE NDAT1075549D DE 1075549D A DE1075549D A DE 1075549DA DE 1075549 B DE1075549 B DE 1075549B
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06L—DRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
- D06L4/00—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs
- D06L4/20—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which contain halogen
- D06L4/22—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which contain halogen using inorganic agents
- D06L4/24—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which contain halogen using inorganic agents using chlorites or chlorine dioxide
- D06L4/26—Bleaching fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods; Bleaching leather or furs using agents which contain halogen using inorganic agents using chlorites or chlorine dioxide combined with specific additives
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, Fasern, Garne, Gewebe, Gewirke oder Textilwaren mit wäßrigen Chloritlösungen von
Alkali- oder Erdalkalichlor,iten zu bleichen. Um eine Bleichwirkung zu erzielen, müssen diese Lösungen
aktiviert werden. Das bekannteste Aktivierungsmittel 5 ist das Ansäuern von Lösungen, z. B. mit Essigsäure
oder Ameisensäure. Ein anderes Mittel zum Aktivieren besteht in dem Zusatz reduzierender Stoffe,
z. B. von Formaldehyd. Mit Hilfe solcher Zusätze gelingt es, die Bleichwirkung weitgehend zu regeln.
Der Nachteil des Aktivierungsverfahrens mit Säure besteht darin, daß die mit Säuren aktivierten Chloritlösungen
schon in der Kälte durch frei werdendes Chlordioxyd einen unangenehmen Geruch und auf die
Dauer physiologische Schäden bewirken. Außerdem ist es notwendig, die aktivierten Lösungen in korrosionsfesten
Gefäßen zu halten, d. h., es müssen die Lagergefäße, die Imprägniervorrichtungen und die
eigentlichen Bleichvorrichtungen aus widerstandsfähigen Stoffen hergestellt sein. Bekanntlich lassen
sich Korrosionsschäden selbst bei Edelstahlapparaturen nicht vermeiden, wenn man säureaktivierte
Chloritlösungen verwendet.
Der Nachteil der, Aktivierung mit reduzierenden Stoffen liegt darin, daß nicht das gesamte Chlorit
bleichend wirkt, sondern daß ein Teil des Oxydationspotentials zum Oxydieren der reduzierenden Stoffe
verbraucht wird. Um eine bestimmte Bleichwirkung zu erzielen, braucht man daher größere Mengen von
Chloriten als bei der Aktivierung mit Säuren.
Es wurde nun gefunden, daß man das Bleichen von natürlichen oder synthetischen Fasern, Garnen, Geweben,
Gewirken oder daraus hergestellten Textilwaren mit wäßrigen Lösungen von Alkali- oder Erdalkalichloriten
erfolgreich so durchführen kann, daß man diesen Lösungen Chloralhydrat zusetzt. Der Vorteil
dieses Aktivierungsmittels besteht darin, daß es in der Kälte zunächst gar nicht oder nur, sehr langsam
Chlordioxyd frei macht. Lösungen von z. B. Natriumchlorit mit einem Gehalt von Chloralhydrat sind bei
Zimmertemperatur bis zu mehreren Tagen beständig. Erst bei Erwärmung oder nach längerer Zeit findet
die Aktivierung der Chloritlösungen statt.
Diese Erscheinung ist vielleicht darauf zurückzuführen,
daß das Chloralhydrat in Gegenwart von Wasser zu Chloroform und Ameisensäure aufgespalten
wir,d, wobei durch die Ameisensäure die eigentliche Aktivierung bewirkt wird. Jedenfalls bleiben bei
Zimmertemperatur Lösungen von Natriumchlorit, die Chloralhydrat enthalten, mehrere Tage lang alkalisch
und nähern sich nur langsam dem Neutr,alpunkt. Erst bei längerem Lagern oder bei der Erwärmung verschiebt
sich der pH-Wert solcher Lösungen auf die saure Seite. Erwärmt man dagegen solche Lösungen,
von natürlichen oder synthetischen
Textilien mit wäßrigen Lösungen
von Alkali- oder Erdalkali-Chloriten
Anmelder:
Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt
Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt
vormals Roessler,
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Frankfurt/M., Weißfrauenstr. 9
Dipl.-Chem. Dr. Peter Ney, Alfred Lehn
und Dr. Karl Vieweg, Frankfurt/M.,
sind als Erfinder genannt worden
so wird bei Temperaturen oberhalb von 75° C schon innerhalb weniger Minuten eine Aktivierung erreicht.
Es wurde ferner gefunden, daß schon verhältnismäßig geringe Mengen von Chloralhydrat zum Aktivieren
von Chloritlösungen genügen. In der Regel verwendet man daher auf 10 Gewichtsteile Chlorit 0,5
bis 5 Gewichtsteile Chloralhydrat.
Weiterhin wurde gefunden, daß es zweckmäßig ist, den wäßrigen Lösungen von Alkali- oder Erdalkalichloriten
und Chloralhydrat geringe Mengen Wasserstoffperoxyd zuzusetzen. Durch diesen Zusatz wird
die Beständigkeit der Lösungen weiterhin verbessert, ohne daß eine Beeinträchtigung der Aktivierung bei
höheren Temperaturen festzustellen ist.
Beim Arbeiten gemäß der Erfindung verfährt man zweckmäßiger,weise so, daß man die Chlorite oder
Chloralhydrat enthaltende Lösungen zunächst auf einen pH-Wert von etwa 7 bis 10 einstellt, z. B. durch
Zusatz von Essigsäure oder Ameisensäure. Erwärmt man diese Lösung, so tritt die gewünschte Aktivierung
ein.
Das Bleichen selbst wird vorteilhaft bei Temperaturen
von 75 bis 100° C durchgeführt.
Lösungen, die erfindungsgemäß Chlorite und Chloralhydrat enthalten, können in verschiedenster an sich
bekannter Weise verwendet werden. Als besonders vorteilhaft haben sich die erfindungsgemäßen Lösungen
erwiesen, wenn man mit ihnen das zu bleichende Gut zunächst tränkt, die überschüssige Lösung dann
entfernt, z. B. durch Abquetschen oder Abschleudern, das mit der Lösung getränkte Bleichgut dann kurzzeitig,
z. B. durch Behandeln mit Dampf, erhitzt und es dann in einer wärmeisolierten Kammer, zweck-
909 730/453
mäßig in dieser Packung, unterbringt, bis der Bleichvorgang beendet ist. Gerade bei diesem Verfahren
machen sich die Vorteile des Zusatzes von Chloralhydrat bemerkbar insofern, als beim Tränken und
kurzzeitigen Erhitzen noch keine Aktivierung der Chloritlösung mit ihren unerwünschten Begleiterscheinungen,
wie Korrosion und Bildung von Chlordioxyd, stattfindet. Es genügt also, nur die Kammer, in welcher
die Bleiche zu Ende geführt wird, aus einem Material herzustellen, das widerstandsfähig gegen Chlordioxyd
und aktivierte Chloritlösungen ist.
Die nachstehenden Beispiele beschreiben das Bleichen von feinem oder grobem Nesselstoff oder von
Cordgewebe mit Lösungen der unten angegebenen Zusammensetzung. In allen Fällen wurde der Stoff zunächst
mit der Lösung getränkt, dann wurde die überschüssige Lösung so abgequetscht, daß in 100 Teilen
Nessel etwa 100 Teile der Lösung verblieben. Das getränkte Gut wurde innerhalb von 5 Minuten auf die
Bleichtemperatur gebracht und dann in einem geschlossenen Behälter bei derselben Temperatur zu
Ende gebleicht.
I. Bleichversuche mit feinem Nessel II. Bleichversuche mit grobem Nessel
Choralhydrat
^XiViT \ Zusammensetzung der «
lg/1 Choralhydrat Chlorit-Bleichlösung
0,5 ccm/1 H2O2 (35°/») J
PH-Wert der Chlorit-Bleichlösung (mit Essigsäure eingestellt) 7,5
Verweilzeit bei 95° C 2 Std.
pg-Wert nach der Bleiche, gemessen auf
der gebleichten Ware 5,1
Restgehalt an NaClO2 (bezogen auf gebleichte
Ware) 0,72%
Weißgrad der gebleichten Ware 77,8%
Zusammensetzung der Chlorit-Bleichlösung
2. 10 g/l NaClO2 (lOOfl/o)
1,5 g/l Chloralhydrat
0,5 ccm/1 H2O2 (35%)
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung (mit
1,5 g/l Chloralhydrat
0,5 ccm/1 H2O2 (35%)
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung (mit
Essigsäure eingestellt) 7,5
Verweilzeit bei 95° C 3 Std.
pH-Wert nach der Bleiche, gemessen auf
der gebleichten Ware 5,2
Restgehalt an NaClO2 (bezogen auf ge-
bleichte Ware) 0,40%
Weißgrad der gebleichten Ware 83,2%
Zusammensetzung der Chlorit-Bleichlösung
3. 10 g/l NaClO2 (100%)
1,5 g/l Chloralhydrat
0,5 ccm/1 H2O2 (35%)
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung (mit
0,5 ccm/1 H2O2 (35%)
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung (mit
Essigsäure eingestellt) 7,5
Verweilzeit bei 95° C 2 Std.
pH-Wert nach der Bleiche, gemessen auf
der gebleichten Ware 4,8
Restgehalt an NaClO2 (bezogen auf gebleichte
Ware) 0,54%
Weißgrad der gebleichten Ware 82,6%
60
4. 10 g/l NaClO2 (100%) ) Zusammensetzung der
2 g/l Chloralhydrat } Chlorit-Bleichlösung 0,25 ccm/1 H2O2 (35%) J
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung 7,2
Verweilzeit bei 95° C 2 Std.
pH-Wert nach der Bleiehe, gemessen auf
der gebleichten Ware 5,2
Restgehalt an NaCIO2 (bezogen auf gebleichte
Ware) - 0,37%
Weißgrad der gebleichten Ware 83,3%
Zusammensetzung der Chlorit-Bleichlösung
5. 15 g/l NaClO2 (100%)
2,5 g/l Chloralhydrat
0,3 ccm/1 H2O2 (35%)
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung (mit
2,5 g/l Chloralhydrat
0,3 ccm/1 H2O2 (35%)
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung (mit
Essigsäure eingestellt) 7,5
Verweilzeit bei 95° C 2V2Std.
pH-Wert nach der Bleiche, gemessen auf
der gebleichten Ware 4,8
Restgehalt an NaClO2 (bezogen auf gebleichte
Ware) 0,08%
Weißgrad der gebleichten Ware 79,9 %
Zusammensetzung der Chlorit-Bleichlösung
6. 15 g/l NaClO2 (100%)
2,5 g/l Chloralhydrat
0,3 ccm/1 H2O2 (35%)
2,5 g/l Chloralhydrat
0,3 ccm/1 H2O2 (35%)
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung
9,0
Verweilzeit bei 95° C 2Va Std.
pH-Wert nach der Bleiche, gemessen auf
der gebleichten Ware 4,8
Restgehalt an NaClO2 (bezogen auf gebleichte
Ware) 0,09%
Weißgrad der gebleichten Ware 80,2%
III. Bleichversuche mit Cordgewebe
Zusammensetzung der Chlorit-Bleichlösung
7. 10 g/l NaClO2 (100%)
2,5 g/l Chloralhydrat
0,3 ccm/1 H2O2 (35%)
2 g/l Netzer
2,5 g/l Chloralhydrat
0,3 ccm/1 H2O2 (35%)
2 g/l Netzer
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung 8,7
Verweilzeit bei 98° C 3 Std.
pH-Wert nach der Bleiche, gemessen auf
der gebleichten Ware 4,9
Restgehalt an NaClO2 (bezogen auf gebleichte
Ware) 0,08%
Weißgrad der gebleichten Ware
Vorderseite 79,4%
Rückseite 81,5%
Zusammensetzung der Chlorit-Bleichlösung
8. 1OgANaClO2 (100%)
3 g/l Chloralhydrat
0,4 ccm/1 H2O2 (35%)
2 g/l Netzer
3 g/l Chloralhydrat
0,4 ccm/1 H2O2 (35%)
2 g/l Netzer
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung 8,7
Verweilzeit bei 98° C 2 Std.
pH-Wert nach der Bleiche, gemessen auf
der gebleichten Ware 5,1
Restgehalt an NaClO2 (bezogen auf gebleichte
Ware) 0,04%
Weißgrad der gebleichten Ware
Rückseite 81,0%
Vorderseite 78,6%
10 g/l NaClO2 (100%) ϊ
2,5 g/l Chloralhydrat I Zusammensetzung der 0,4 ccm/1 H2O2 (35%) f Chlorit-Bleichlösung
2 g/l Netzer J
pH-Wert der Chlorit-Bleichlösung 8,7
Verweilzeit bei 85° C 3V2Std.
pH-Wert nach der Bleiche, gemessen auf
der gebleichten Ware 4,9
Restgehalt an NaClO2 (bezogen auf gebleichte
Ware) 0,01 %
Weißgrad der gebleichten Ware
Rückseite 81,5%
Vorderseite : 77,7%
Claims (3)
1. Verfahren zum Bleichen von natürlichen oder synthetischen Textilien mit wässrigen Lösungen
von Alkali- oder Erdalkalichloriten, gekennzeichnet durch die Verwendung solcher Lösungen, die neben
dem Chlorit Chloralhydrat als Aktivierungsmittel enthalten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung solcher Lösungen, die außer-
dem noch geringe Mengen Wasserstoffperoxyd enthalten.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Verwendung solcher Lösungen,
deren pH-Wert auf etwa 7 bis 10 eingestellt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 943 105;
britische Patentschrift Nr. 651 405.
© 90» 730/453 2.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE828049X | 1957-07-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075549B true DE1075549B (de) | 1960-02-18 |
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ID=6748194
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DENDAT1075549D Pending DE1075549B (de) | 1957-07-03 |
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB651405A (en) * | 1946-12-21 | 1951-04-04 | Solvay | Process of activating chlorite solutions and bleaching cellulosic materials with these solutions |
| DE943105C (de) * | 1943-01-11 | 1956-05-09 | Electro Chimie Metal | Verfahren zum Bleichen von anderen organischen Materialien als Celluose |
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- NL NL94065D patent/NL94065C/xx active
- DE DENDAT1075549D patent/DE1075549B/de active Pending
-
1958
- 1958-07-03 FR FR1197560D patent/FR1197560A/fr not_active Expired
- 1958-07-03 GB GB21399/58A patent/GB828049A/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE943105C (de) * | 1943-01-11 | 1956-05-09 | Electro Chimie Metal | Verfahren zum Bleichen von anderen organischen Materialien als Celluose |
| GB651405A (en) * | 1946-12-21 | 1951-04-04 | Solvay | Process of activating chlorite solutions and bleaching cellulosic materials with these solutions |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL94065C (de) | |
| GB828049A (en) | 1960-02-10 |
| FR1197560A (fr) | 1959-12-01 |
| BE568939A (de) |
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