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DE1075369B - Sternrechwender - Google Patents

Sternrechwender

Info

Publication number
DE1075369B
DE1075369B DENDAT1075369D DE1075369DA DE1075369B DE 1075369 B DE1075369 B DE 1075369B DE NDAT1075369 D DENDAT1075369 D DE NDAT1075369D DE 1075369D A DE1075369D A DE 1075369DA DE 1075369 B DE1075369 B DE 1075369B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
star
rake
frame
impeller
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1075369D
Other languages
English (en)
Inventor
Maasland Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Publication date
Publication of DE1075369B publication Critical patent/DE1075369B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sternrechwender oder dergleichen Vorrichtung, der zwei Arbeitslagen hat und aus einem Gestell mit einer Anzahl drehbar an diesem angeordneter Rechglieder besteht.
Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art werden im allgemeinen, um die Vorrichtung von der einen Arbeitslage in die andere Arbeitslage umzuwandeln, die Rechglieder, z. B. die Rechenräder, abgenommen und an eine andere Stelle am Gestell aufs neue montiert.
Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß die Umwandlung von der einen Arbeitslage in die andere umständlich, zeitraubend und zu mühevoll ist.
Ziel der Erfindung ist es, diese Umwandlung zu vereinfachen. Der neue Sternrechwender kennzeichnet sich erfindungsgemäß darin, daß sich die Rechstellung im wesentlichen dadurch von der Wendestellung unterscheidet, daß das Maschinengestell durch Drehung um 180° um eine waagerechte Achse umgekehrt ist. Beim erfindungsgemäß ausgebildeten Sternrechwender ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ein Satz von Laufrädern oder Stützen vorgesehen, welcher der jeweiligen Arbeitsstellung entsprechend am Gestell angeordnet werden kann. Vorteilhaft wird in der ersten Arbeitslage, z. B. der Rechstellung, das von einem vorhergehenden Rechenrad versetzte Rechgut von einem ihm folgenden Rechenrad weiter seitlich versetzt, während in der Wendestellung, also in einer zweiten Arbeitslage, die Rechenräder gegenseitig unabhängig je einen Streifen bearbeiten.
Weiter kann es erwünscht sein, daß die Achse eines das Gestell unterstützenden Laufrades in bezug auf das Gestell der Vorrichtung um eine wenigstens annähernd waagerechte Achse um ungefähr 180° drehbar und feststellbar ist. Zweckmäßig ist die Achse, um die die Achse eines Laufrades bezüglich des Gestells drehbar ist, den Achsen der Rechglieder im wesentlichen parallel.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht eines schematisch angedeuteten Sternrechwenders, der mit vier sich überlappenden Rechenrädern versehen ist,
Fig. 2 eine Ansicht im größeren Maßstab in Richtung des Pfeiles F der Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht eines Sternrechwenders gemäß Fig. 1 und 2, jedoch nach Drehung um eine waagerechte Achse.
Der in Fig. 1 dargestellte Sternrechwender besteht aus einem Fahrgestell in Form eines Längsbalkens 1, der sich schräg zur normalen Fahrtrichtng2
Anmelder:
C. van der LeIy N. V.,
Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte,
Stuttgart-N, Am Kräherwald 93
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 15. Oktober 1953
Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy,
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
der Vorrichtung erstreckt. Am Balken 1 sind vier parallele Zapfen 3., 4, 5 und 6 starr befestigt; diese Zapfen liegen im wesentlichen waagerecht und tragen je ein drehbares Rechenrad 7, 8, 9 bzw. 10, die das Erntegut in einen Schwaden seitwärts ablegen. Die Zapfen 3 und 6 tragen je ein Laufrad 11 bzw. 12. Diese Laufräder unterstützen das Gestell und halten es in einer bestimmten Höhe oberhalb des Bodens. Die Räder 11 und 12 sind zweckmäßig als selbsteinstellende Laufräder ausgeführt und können in der gewünschten Lage festgestellt werden. Am Balken 1 ist ein verstellbarer Arm 13 angelenkt, der etwa in einer waagerechten Ebene schwenkbar ist und in seiner wirksamen Lage festgestellt werden kann. Dies erfolgt mittels einer Stange 14, die mit dem Arm 13 gelenkig verbunden ist und an ihrem freien Ende eine Öffnung 15 aufweist, die mit einer beliebigen Öffnung einer Reihe von Öffnungen in einem am Balken 1 befestigten Ansatz 40 verbunden werden kann.
Aus Fig. 2 der Zeichnung geht hervor, daß der Zapfen 6, auf dem das Rechenrad 10 drehbar gelagert ist, sich etwas niedriger oberhalb des Bodens befindet als der Balken 1 des Gestells, an dem die Zapfen starr befestigt sind. Der Zapfen 6 trägt ein Verbindungsglied 33, das an beiden Enden ein Lager für eine fest mit der waagerechten Achse 35 des Laufrades 12 verbundene senkrechte Welle 34 bildet. Das untere Ende des Gliedes 33 ist mit einer Verriegelung 36 versehen, wodurch das Laufrad 12 in der der Fahrt-
909 729/40
richtung entsprechenden Lage festgestellt werden kann. Die senkrechte Welle 34 ist mit einem Kragen 37 versehen, der in Höhenrichtung verstellbar sein kann und gegen das rohrfönr'ge Ende des Gliedes 33 anliegt.
Die beschriebene Konstruktion ist mit besonderem Erfolg zur Umwandlung des Sternrechwenders mit seitlicher Gutabgabe in einen Lüfter vorgesehen. Zu diesem Zwecke muß das Gestell des Sternrechwenders um 180° um eine waagerechte Achse umgekehrt werden, also der untere Teil nach oben aufgestellt werden, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. In dieser Figur sind die entsprechenden Teile des Rechens mit denselben Bezugsziffern wie in Fig. 1. bezeichnet, jedoch unter Hinzufügung des Buchstabens a. Das Laufrad 12 ist vom unteren Ende des Gliedes 33 gelöst und danach in das obere Ende dieses Gliedes eingesteckt, wie es in gestrichelten Linien in Fig. 2 gezeichnet ist. In gleicher Weise wird mit dem Laufrad 11 verfahren. Der Zugarm 13 wird in eine neue Lage 13 α verschwenkt und in dieser Lage verriegelt. Wenn der Sternrechwender nun in der Richtung des Pfeiles 2 α bewegt wird, arbeitet er als Lüfter, bei dem die Rechenräder das Gut einzeln ablegen.
In der Rechstellung (Fig. 1) bleibt das Laufrad 12 \'orzugsweise durch die Verriegelung 36 festgestellt, wobei das Laufrad 11 frei einstellbar ist, während in der Stellung der Vorrichtung als Lüfter (Fig. 3) das Laufrad 11 α vorzugsweise festgestellt ist und dagegen das Laufrad 12 α als selbsteinstellendes Rad benutzt wird. Aus diesem Grunde braucht das Verbindungsglied 33 für das Laufrad 12 nur eine Verriegelung 36 an seinem unteren Ende aufzuweisen, während das Verbindungsglied für das Laufrad 11 nur am oberen Ende eine Verriegelung hat.
Selbstverständlich kann das Verbindungsglied 33 gegebenenfalls an beideu Enden mit einem Laufrad versehen sein. Auch ist es möglich, das Glied 33 derart am Zapfen 6 anzuordnen, daß das Glied 33 um die Ächslinie des Zapfens 6 um 180° gedreht werden kann, wobei dann eine Verriegelung vorgesehen sein soll, um das Glied in der Rechlage bzw. in der Lüfterlage festzustellen. Es leuchtet ein, daß in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel bei der Umwandlung in einen Lüfter die Rechenräder unverändert auf ihren festen Zapfen gelagert bleiben können.

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Sternrechwender, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Rechstelluug im wesentlichen dadurch von der Wendestellung unterscheidet, daß das Maschinengestell durch Drehung um 180° um eine waagerechte Achse umgekehrt ist.
2. Sternrechwender nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Satz von Laufrädern oder Stützen vorgesehen ist, welcher der jeweiligen
so Arbeitsstellung entsprechend am Gestell angeordnet werden kann.
3. Sternrech wender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse eines Laufrades in bezug auf das Gestell um eine wenigstens annähernd waagerechte Achse um ungefähr 180° drehbar und feststellbar ist.
4. Sternrechwender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse, um welche die Achse eines Laufrades bezüglich des Gestells drehbar ist, den Achsen der Rechglieder wenigstens annähernd parallel ist.
5. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rechstellung das von einem vorhergehenden Rechenrad versetzte Rechgut von einem folgenden Rechenrad weiter seitlich versetzt wird, während in der Wendestellung die Rechenräder gegenseitig unabhängig je einen Streifen bearbeiten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 9(W-729/40 2.60
DENDAT1075369D Sternrechwender Pending DE1075369B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1075369B true DE1075369B (de) 1960-02-11

Family

ID=599212

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1075369D Pending DE1075369B (de) Sternrechwender

Country Status (1)

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DE (1) DE1075369B (de)

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