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DE1816062A1 - Mit Rechraedern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung,insbesondere zum Seitwaertsfoerdern von auf dem Boden liegendem Gut - Google Patents

Mit Rechraedern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung,insbesondere zum Seitwaertsfoerdern von auf dem Boden liegendem Gut

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Publication number
DE1816062A1
DE1816062A1 DE19681816062 DE1816062A DE1816062A1 DE 1816062 A1 DE1816062 A1 DE 1816062A1 DE 19681816062 DE19681816062 DE 19681816062 DE 1816062 A DE1816062 A DE 1816062A DE 1816062 A1 DE1816062 A1 DE 1816062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support beam
wheels
impeller
frame
rake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681816062
Other languages
English (en)
Inventor
Johnston Edward J
Macha Jun Frank J
N Donald Patterson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Navistar Inc
Original Assignee
International Harverster Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Harverster Corp filed Critical International Harverster Corp
Publication of DE1816062A1 publication Critical patent/DE1816062A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

0epte 8 Miir.thj.-i 5, 20. Dezember I968
r> ΛΛ ry 1 ErhardtstraBe 11 ,
j-, L·ati V. *£aepke Telefon 240675 V" Patentanwälte
International Harvester Company
401 Forth Michigan Avenue
Chicago. Illinois 60611 (VoStoAo)
Mit Rechrädern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung, insbesondere zum Seitwärtsfördern von auf dem Boden
liegenden Gut.
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Rechrädern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung, insbesondere zum Seitwärtsfördern von auf dem Boden liegenden Gut, beispielsweise zum Ziehen oder Wenden von Schwaden, bei der die Rechräder nachgiebig über Kurbeln an einem Tragbalken angebracht sind, in etwa dessen Mitte verschwenkbar und feststellbar ein Zugarm angebracht ist und nach beiden Seiten des Tragbalkens sich erstreckende Traggestelle für Laufräder vorgesehen sind.
Pur die Anordnung solcher Traggestelle sind aus dem Stand der Technik verschiedene Ausführungen bekannt. Eine sehr häufig angewandte Bauart besteht darin, über einen an der Vorderseite des Tragbalkens vorgesehenen, vertikalen-Gelenkzapfen einen Zugarm waagerecht verschwenkbar und feststellbar anzuschließen und den Tragbalken auf seiner Rückseite durch an seinen Enden angebrachte Laufräder abzustützen. Diese Bauart ist zwar verhältnismäßig einfach, weist aber gegenüber seitlichen Kippbewegungen ungenügende Stabilität auf, die besonders dann bemerkbar ist, wenn am Tragbalken eine größere Anzahl von Rechrädern angebracht sind·
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Bei einer anderen bekannten Bauart sind die vor und hinter dem Tragbalken angeordneten Laufräder mittels eines sie mit dem Tragbalken verbindenden Gestells verbunden, das nach Art eines nach unten offenen, U-fö'rmigen Bügels über die Rechräder geführt ist. Nicht nurfist diese Bauart kostspielig und unbequem, sondern der Anschluß des Gestells am Tragbalken erschwert es, die Rechräder in gleichmäßigem Abstand am Tragbalken anzuordnen. Ungleicher Abstand der Rechräder aber bedeutet fehlerhafte Ablage des Gutes. Wenn auch der Tragbalken starr ausgebildet ist und die Rechräder nachgiebig über unter Federspannung stehende Kurbeln an dem Tragbalken angeschlossen sind, verursachen Unebenheiten des Bodens ein häufiges Hochschnellen einzelner oder mehrerer evtl. gar sämtlicher Rechräder. Hierdurch wird nicht nur der Tragbalken sehr hoch und zwar ungleichmäßig belastet, sondern die Vorrichtung neigt auch dazu, nach der von den Rechrädern abgelegenen Seite hin abzukippen. Dieser Neigung kann nur durch beidseitig des Tragbalkens angeordnete, mit ihm verbundene Traggestelle für die Laufräder entgegengewirkt werden. Diese Aufgabe kann dann nur durch eine besondere Ausbildung und Anordnung der sich nach vorn wie nach hinten vom Tragtalken erstreckenden Traggestelle und durch eine besondere Anordnung des Zugarmes gelöst werden.
Diese Lösung besteht bei der eingangs umschriebenen Vorrichtung zur Heuwerbung gemäß der Erfindung darin, daß das vor dem Schwenkzapfen des Zugarmes angeordnete, auf Abstand vom Tragbalken nach vorn hin sich erstreckende Gestell ein bogenförmig ausgebildetes, konzentrisch zum Schwenkzapfen und im wesentlichen in horizontaler Ebene verlaufendes Gestellteil umfaßt und am Zugarm Verriegelungsmittel, z.B. ein unter Federspannung stehender Bolzen, zur -wahlweisen Festlegung des Zugarmes am Gestellteil gegenüber dem Tragbalken vorgesehen sind·
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An diesem in horizontaler Ebene verlaufenden bogenförmigen Gestellten schließt, vorzugsweise einstückig mit ihm, über eine Krümmung ein sich nach unten erstreckendes Fußteil an, welches das Laufrad trägt. Das sich nach hinten erstreckende, in bekannter Weise die Rechräder bügelartig überfassende Gestell besteht aus zwei Rohren, die vorn auf Abstand voneinander mit dem Tragbalken verbunden und mit ihren aufeinanderzu, laufenden hinteren Enden in einer unterhalb des Tragbalkens liegenden Ebene in unmittelbarer Nebeneinanderlage zusammengefaßt und mit einer das hintere Laufrad tragenden Platte verbunden sind.
Dies ergibt, kennzeichnend für die Erfindung, eine solche räumliche Anordnung der Gestelle und der sie auf seitlichem Abstand zum Tragbalken etwa in dessen Mitte tragenden Laufräder zueinander, daß die beim Fahren über das PeId unvermeidlichen seitlichen Schwing- und Kippbewegungen von den auf seitlichem Abstand vom Tragbalken angeordneten Laufrädern über ihre weit ausholenden Traggestelle weitaus besser abgefangen werden können als dies mittels unmittelbar am Tragbalken oder in dichter Nähe zu ihm angebrachter Laufräder zu ermöglichen ist. Auch das beim Überfahren von Bodenunebenheiten unvermeidliche leichte Aufbäumen oder Abfallen des Vorderendes des Tragbalkens und des oder der vorn laufenden Rechr;ider wird dadurch besser aufgefangen, daß das das hintere Laufrad tragende Gestell nicht einrohrig ausgebildet ist, sondern aus zwei Rohren besteht, die vorn am Tragbalken an auf Abstand voneinander liegenden Stellen befestigt sind. Diese Verteile der gemäß der Erfindung ausgebildeten Traggestelle sind besonders augenscheinlich bei Heuwerbungsmaschinen mit einer größeren Anzahl von Rechrädern, die dann also bei einer Fahrt eine verhältnismäßig breite Fläche des Bodens bzw. des dort lagernden Gutes bearbeiten, da die Wahrscheinlichkeit, daß bei
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großer Arbeitsbreite verhältnismäßig mehr Bodenunebenheiten durchfahren werden müssen, größer ist und daher gerade bei solchen Maschinen mit großer Arbeitsbreite das Bestreben dahin gehen muß, den [Dragbalken trotz der möglichen Auf- und Abbewegungen und der seitlichen Kippbewegungen in ausreichendem Maße abzustützen. Diese Aufgabe erfüllt die Gestellanordnung und -ausbildung gemäß der Erfindung in vorzüglichem Maße, denn sie gewährleistet auch bei schneller Fahrt eine gleichbleibend gute Recharbeit. Bevorzugt ist hierbei das an der Vorderseite befindliche Laufrad gegenüber dem auf der Rückseite befindlichen Laufrad etwas nach vorn, also vorauslaufend, versetzt.
In zweckmäßiger Ausführung sind die mit den vom Tragbalken abgelegenen Enden der Gestelle verbundenen Platten unmittelbar oberhalb der Radachse angeordnet und sind mit einem bogenförmig verlaufenden Schlitz versehen, durch den die Enden eines die Radachse umfassenden, U-förmig gebogenen Bolzens hindurchgreifen, deren Stellung im Schlitz, der zweckmäßig mit einer Mehrzahl auf Abstand voneinander angeordneter Randausnehmungen versehen ist, entsprechend der gewünschten Winkelstellung der Laufräder veränderbar und feststellbar/ Hierbei ist die Radachse zweckmäßig mittels eines sie vertikal durchsetzenden Schraubenbolzens mit der Platte verbindbar.
Die Zeichnung zeigt einen Sternrechwender als Ausführungsbeispiel einer Heuwerbungsmaschine gemäß der Erfindung, und zwar
in Pig· 1 in Draufsicht,
in Fig· 2 in Ansicht von vorn gemäß Linie 2-2 in Fig. 1,
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in Pig. 3 in AnaL ent von hinten gemäß Linie 3-3 in Pig. 1,
in Pig· 4 in schaubildlicher Ansicht mit Blick auf das . in Fahrtrichtung vorn laufende Rechrad,
in Pig« 5 in schaubildlicher Ansicht in größerem Maßstab gemäß Linie 5-5 in. Pig. 1.
Der allgemein mit 2 bezeichnete Sternrechwender weist in der für ihn kennzeichnenden Bauart einen vorzugsweise kastenförmigen !Tragbalken 3 auf, an dem in gleichmäßigen Abständen Lager 4 zur Aufnahme der vorderen Enden 5 von Kurbeln 6 vorgesehen sind. Auf dem hinteren, abgekröpften Ende 7 dieser Kurbeln ist jeweils ein an seinem Umfang mit Zinken 10 versehenes Rechrad 9 mit seiner Nabe 8 drehbar gelagerte Das Mittelteil 10· jeder Kurbel ist mit einem unter.einem Winkel abstehenden Arm 11 versehen, an dem das eine Ende einer Zugfeder· 12 angeschlossen ist, deren anderes Ende verstellbar über eine Kette 13 mit einem Auge 14 eines Rohres 15 verbunden ist, das in auf der Oberseite 17 des Tragbalkens 3 befestigten Lagern 16 in Ac-griehtung gleitbar geführt ist und das an seinem einen Ende in einen mit Gewinde versehenen Mutterteil 19 ausläuft, in das das mit Gewinde versehene Ende 20 einer Stell-.kurbel 21 eingreift· Durch Drehen dieser Kurbel kann somit das Rohr 15 entweder nach vorne gezogen oder zurückgeschoben und dadurch die Spannung der Pedern 12 geregelt werden. In der am weitesten zurückgeschobenen Lage dieses Rohres sind alle Rechräder bis in die !Eransportstellung angehoben, wobei sich die Kurbelenden 5 in ihren Lagern 4 verdrehen.
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Die Lage der Kurbeln 6, ihr Abstand voneinander und der Durchmesser der Rechräder sind so gewählt, daß aufeinanderfolgende Rechräder überlappen, also zueinander gestaffelt sind, und daß sie mit ihrem Tragbalken 3 im Betrieb zur Fahrtrichtung, in Fig. 1 mit T bezeichnet, eine schräge bzw. schiefwinklige lage einnehmen. Während die so angeordneten Rechräder bei der Fahrt auf dem Boden abrollen, wirft das jeweils vordere Rechrad das von dessen Zinken erfaßte Gut, beispielsweise Heu, dem ihm nachfolgenden Rechrad zu, um das von allen Rechrädern erfaßte und in der geschilderten Weise nach rückwärts weitergeförderte Gut hinter dem in Fahrtrichtung liegenden letzten Rechrad in einen mehr oder weniger breiten Schwaden abzulegen.
Zur Abstützung des Tragbalkens sind beidseitig von ihm Laufräder 39 und 39a vorgesehen, die von Gestellen 27 bzw. 26 getragen sind.
Das sich nach hinten erstreckende Gestell 27 besteht aus zwei Rohren 28, die nach Art eines Bügels, wie in Fig. 4 ersichtlich, über die Rechräder 9 geführt sind. Die vorn liegenden, durch eine Querstrebe 45 versteiften Enden 48, 49 dieser Rohre sind-auf Abstand voneinander mit der Vorderseite 47 des Tragbalkens 3 fest verbunden, beispielsweise verschweißt. Die sich hinter den Rechrädern befindenden Bügelteile dieser Rohre laufen aufeinanderzu, wie in Fig. 3 dargestellt. Ihre unteren Enden treffen sich in unmittelbarer Nebeneinanderlage, ähnlich einer Spitze, wie in Fig. 5 veranschaulicht, auf einer Platte 30. /
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Bin hinter den Rohrenden liegender Plattenteil 34 weist einen bogenförmig verlaufenden Schlitz 31 auf, durch den die Enden 32 eines U-förmig gebogenen Bolzens 35 hindurohgreifen, welcher eine Achse 38 umfaßt, auf der das Laufrad 39 drehbar befestigt ist. Durch eine vertikale Bohrung 40 in dieser Achse 38 greift ein Schraubenbolzen 41» der mit dem Plattenteil 34 verschraubt ist. Mittels auf die Enden des Bolzens 35 aufschraubbarer Muttern 40' ist dieser mit dem Plattenteil 34 verbunden. Der Schlitz 31 weist zu diesem Zweck an seinen Randseiten eine Mehrzahl von Ausnehmungen 35 auf, durch welche die Enden des Bolsens 35 wahlweise einführbar sind und die deshalb einen Abstand voneinander haben, der dem Abstand der Schenkel des U-förmigen Bolzens 35 entspricht.
Das auf der Vorderseite befindliche Gestell 26 besteht aus einem sich etwa in horizontaler Ebene erstreckenden Teil 50 und einem sich hieran über eine Krümmung nach unten anschließenden Fußteil 62., das an seinem unteren Auslaufende über ein an ihm vorgesehenes Lagereisen 63 mit einer Platte 30a verbunden ist, die der Platte 30 für das hintere Laufrad 39 entspricht und die verstellbar um eine vertikale Achse das Laufrad 39a trägt, gehalten durch einen U-förmigen Bolzen, der dem Bolzen 35 für die Halterung dee Laufrades 39 ähnlich ist.
Das sich in etwa horizontaler Ebene erstreckende Teil 50 ist gebogen und als feil eines Kreisbogens ausgebildet, der konzentrisch zu einem vertikalen Schwenkzapfen 51 verläuft, der das hintere Ende 53 eines Zugarmes 52 mit dem etwa horizontal verlaufenden Teil 54 eines Lagereisens 55 verbindet, dessen vertikaler Schenkel 56 mit der Vorderseite 47 des Tragbalkens 3 fest verbunden ist, "beispielsweise bei 57 verschweißt ist. Das vom Laufrad 39a abgelegene Ende 60 dieses G-estellteils 50 ist mit der Torderseite des Tragbalkens 3 fest verbunden und
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schließt dort dicht an eines der Eohre 28 des sich nach hinten erstreckenden Gestells 27 an. Das Gestellteil ist dicht vor der in den sich nach unten erstreckenden Fußteil 62 überführenden Krümmung mit dem vorderen Ende einer Strebe 66 verbunden, die sich nach hinten erstreckt und die bei 67 mit dem horizontal verlaufenden Teil 54 des Lagereisens 55 verbunden ist.
Die beiden so angeordneten Gestelle 27 und 26 tragen somit die auf seitlichem Abstand angeordneten Laufräder 39» 39a, wobei sich das Gestell 26 infolge der Krümmung des Teils 50, bezogen auf den Zugarm 52, etwas nach hinten erstreckt. Die Laufräder 391 39a werden so eingestellt, daß sie im wesentlichen parallel zur Längsachse des Zugarms 52 verlaufen, der an seinem vorderen Ende ein Durchsteckloch 65 zur Aufnahme eines nicht veranschaulichten Bolzens aufweist, über den der Anschluß des Zugarmes an die Zugschiene eines Schleppers erfolgen kann.
Am Zugarm 52 ist ein unter Federspannung stehender Bolzen 70 vorgesehen. Dieser erstreckt sich durch eine Führung 71 und durch eine Öffnung 72 in einer Hülse sowie durch eines von Löchern 75, die in seitlichem Abstand voneinander in e twa horizontaler Ebene im Gestellteil 50 des Gestells 26 vorgesehen sind. Die mit dem Zugarm 52 verbundene Hülse 73 stellt ein Gleitlager dar, in welchem der Zugarm längs des bogenförmigen Gestellteils 50 verschwenkt werden kann. Mittels des Federbolzens 70, der in eines der Löcher 75 einrasten kann, läßt sich der Zugarm 52 in beliebiger Winkelstellung zum Tragbalken 3 festlegen, so in der in Fig. 1 wiedergegebenen Arbeitsstellung oder in der in Fig. 2 veranschaulichten Transport-
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Stellung. Im letzteren Pall wird der Zugarm mittela eines an seinem vorderen Ende angebrachten Lagereisens 77 mit einer !Dragstrebe 78 verbunden, die nahe dem vorderen Ende 82 des Tragbalkens durch eine
Schraubverbindung o.dgl· am !Dragbalken 3 befestigt
werden kann.
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Claims (7)

Patentansprüche
1. Mit Rechrädern in vorzugsweise seitlich gestaffelter, zueinander paralleler Anordnung versehene Vorrichtung zur Heuwerbung, insbesondere zum Seitwärtsfördern von auf dem Boden liegenden Gut, beispielsweise zum Ziehen oder Wenden von Schwaden, bei der die Rechräder nachgiebig an einem Tragbalken angebracht
• sind, in etwa dessen Mitte verschwenkbar und feststellbar ein Zugarm angebracht und beidseitig des Tragbalkens Traggestelle für laufräder vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das vor dem Schwenkzapfen (51) des Zugarmes (52) angeordnete, nach vorn hin auf Abstand vom Tragbalken (3) sich erstreckende Gestell (26) ein bogenförmig ausgebildetes, konzentrisch zum Schwenkzapfen (51) und im wesentlichen in horizontaler Ebene verlaufendes Gestellteil (50) umfaßt und am Zugarm (52) Verriegelungsmittel, z.B. ein unter Pederspannung stehender Bolzen (70), zur wahlweisen Festlegung des Zugarmes am Gestellteil (50) gegenüber dem Tragbalken (3) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den sich nach hinten erstreckenden Auslauf des bogenförmig ausgebildeten, aus einem Rohr bestehenden Gestellteils (50), vorzugsweise einstückig mit ihm, über eine Krümmung ein sich nach unten erstreckendes Pußteil (62) anschließt, welches das laufrad 39a trägt.
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3· Vorrichtung naoh Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet, daß der sich nach hinten erstreckende Auslauf des bogenförmig ausgebildeten Gestellteils (50) vor dar in den Fußteil (62) überführenden Krümmung über sine'Strebe (66) mit dem Tragbalken (3) verbunden ist.
4· Vorrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß das sich nach hinten erstreckende, in bekannter Weise die Rechräder (9) bügelartig überfassende Gestell (27) aus zwei Hohren (28) besteht, die vorn auf Abstand voneinander mit dem Tragbalken (3) verbunden und mit ihren aufeinanderzulaufenden hinteren Enden in einer unterhalb des Tragbalkens (3) liegenden Ebene in unmittelbarer Nebeneinanderlage zusammengeführt und mit einer das Laufrad (39) tragenden Platte (30) verbunden sind.
5· Vorrichtung, nach Aaupruela 1,2 und 4» gekennzeichnet durch eine solche räumliche Anordnung der Gestelle (26, 27) und der sie auf seitlichem Abstand zum Tragbalken (3) etwa in dessen Mitte tragenden Laufräder (39a9 39) zueinander, daß das an der Vorderseite befindliche laufrad (39a) gegenüber dem auf der Rückseite befindlichen Laufrad (39) etwas nach vorn versetzt ist·
6· Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den vom Tragbalken (3) abgelegenen Baden ier Gestelle (26, 27) verbundenen Platten (30) unmittelbar oberhalb der Radachse (38) angeordnet und mit einem bogenförmig verlaufenden Schlitz (31)versehen sind, durch den die Enden (32) eines die Achse (38) umfassenden, U-förmig gebogenen Bolzens (35) hindurchgreifen, deren Stellung im Schlitz, der zweckmäßig mit einer Mehrzahl auf Abstand
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voneinander angeordneter Rangausnehmungen (33) versehen ist, entsprechend der gewünschten Winkelstellung der Laufräder veränderbar und feststellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (38) mittels eines sie vertikal
durchsetzenden Schraubenbolzens (41) mit der Platte (30) verbindbar ist.
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DE19681816062 1968-11-18 1968-12-20 Mit Rechraedern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung,insbesondere zum Seitwaertsfoerdern von auf dem Boden liegendem Gut Pending DE1816062A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US77660168A 1968-11-18 1968-11-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1816062A1 true DE1816062A1 (de) 1970-06-25

Family

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DE6812497U Expired DE6812497U (de) 1968-11-18 1968-12-20 Radrechwender mit seitlich gestaffelt und zueinander parallel angeordneten rechraedern und mit seitlich schwenkbarer zugdeichsel.

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US (1) US3529411A (de)
DE (2) DE1816062A1 (de)
FR (1) FR1601160A (de)
GB (1) GB1249662A (de)

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Also Published As

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DE6812497U (de) 1972-07-20
FR1601160A (de) 1970-08-10
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Legal Events

Date Code Title Description
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