DE1816062A1 - Mit Rechraedern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung,insbesondere zum Seitwaertsfoerdern von auf dem Boden liegendem Gut - Google Patents
Mit Rechraedern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung,insbesondere zum Seitwaertsfoerdern von auf dem Boden liegendem GutInfo
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0epte 8 Miir.thj.-i 5, 20. Dezember I968
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401 Forth Michigan Avenue
Chicago. Illinois 60611 (VoStoAo)
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Mit Rechrädern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung, insbesondere zum Seitwärtsfördern von auf dem Boden
liegenden Gut.
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Rechrädern versehene Vorrichtung zur Heuwerbung, insbesondere zum Seitwärtsfördern
von auf dem Boden liegenden Gut, beispielsweise zum Ziehen oder Wenden von Schwaden, bei der die Rechräder nachgiebig
über Kurbeln an einem Tragbalken angebracht sind, in etwa dessen Mitte verschwenkbar und feststellbar ein
Zugarm angebracht ist und nach beiden Seiten des Tragbalkens sich erstreckende Traggestelle für Laufräder vorgesehen
sind.
Pur die Anordnung solcher Traggestelle sind aus dem Stand
der Technik verschiedene Ausführungen bekannt. Eine sehr häufig angewandte Bauart besteht darin, über einen an der
Vorderseite des Tragbalkens vorgesehenen, vertikalen-Gelenkzapfen
einen Zugarm waagerecht verschwenkbar und feststellbar anzuschließen und den Tragbalken auf seiner Rückseite
durch an seinen Enden angebrachte Laufräder abzustützen. Diese Bauart ist zwar verhältnismäßig einfach,
weist aber gegenüber seitlichen Kippbewegungen ungenügende Stabilität auf, die besonders dann bemerkbar ist, wenn am
Tragbalken eine größere Anzahl von Rechrädern angebracht sind·
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Bei einer anderen bekannten Bauart sind die vor und hinter dem Tragbalken angeordneten Laufräder mittels eines sie
mit dem Tragbalken verbindenden Gestells verbunden, das nach Art eines nach unten offenen, U-fö'rmigen Bügels
über die Rechräder geführt ist. Nicht nurfist diese Bauart kostspielig und unbequem, sondern der Anschluß des
Gestells am Tragbalken erschwert es, die Rechräder in gleichmäßigem Abstand am Tragbalken anzuordnen. Ungleicher
Abstand der Rechräder aber bedeutet fehlerhafte Ablage des Gutes. Wenn auch der Tragbalken starr ausgebildet
ist und die Rechräder nachgiebig über unter Federspannung stehende Kurbeln an dem Tragbalken angeschlossen
sind, verursachen Unebenheiten des Bodens ein häufiges Hochschnellen einzelner oder mehrerer evtl. gar
sämtlicher Rechräder. Hierdurch wird nicht nur der Tragbalken sehr hoch und zwar ungleichmäßig belastet, sondern
die Vorrichtung neigt auch dazu, nach der von den Rechrädern abgelegenen Seite hin abzukippen. Dieser Neigung
kann nur durch beidseitig des Tragbalkens angeordnete, mit ihm verbundene Traggestelle für die Laufräder entgegengewirkt
werden. Diese Aufgabe kann dann nur durch eine besondere Ausbildung und Anordnung der sich nach
vorn wie nach hinten vom Tragtalken erstreckenden Traggestelle und durch eine besondere Anordnung des Zugarmes
gelöst werden.
Diese Lösung besteht bei der eingangs umschriebenen Vorrichtung zur Heuwerbung gemäß der Erfindung darin, daß
das vor dem Schwenkzapfen des Zugarmes angeordnete, auf Abstand vom Tragbalken nach vorn hin sich erstreckende
Gestell ein bogenförmig ausgebildetes, konzentrisch zum Schwenkzapfen und im wesentlichen in horizontaler
Ebene verlaufendes Gestellteil umfaßt und am Zugarm Verriegelungsmittel, z.B. ein unter Federspannung stehender
Bolzen, zur -wahlweisen Festlegung des Zugarmes am Gestellteil gegenüber dem Tragbalken vorgesehen sind·
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181606?
An diesem in horizontaler Ebene verlaufenden bogenförmigen Gestellten schließt, vorzugsweise einstückig mit ihm,
über eine Krümmung ein sich nach unten erstreckendes Fußteil an, welches das Laufrad trägt. Das sich nach hinten
erstreckende, in bekannter Weise die Rechräder bügelartig überfassende Gestell besteht aus zwei Rohren, die vorn
auf Abstand voneinander mit dem Tragbalken verbunden und mit ihren aufeinanderzu, laufenden hinteren Enden in einer
unterhalb des Tragbalkens liegenden Ebene in unmittelbarer Nebeneinanderlage zusammengefaßt und mit einer das hintere
Laufrad tragenden Platte verbunden sind.
Dies ergibt, kennzeichnend für die Erfindung, eine solche räumliche Anordnung der Gestelle und der sie auf seitlichem
Abstand zum Tragbalken etwa in dessen Mitte tragenden Laufräder zueinander, daß die beim Fahren über das
PeId unvermeidlichen seitlichen Schwing- und Kippbewegungen
von den auf seitlichem Abstand vom Tragbalken angeordneten Laufrädern über ihre weit ausholenden Traggestelle
weitaus besser abgefangen werden können als dies mittels unmittelbar am Tragbalken oder in dichter Nähe
zu ihm angebrachter Laufräder zu ermöglichen ist. Auch das beim Überfahren von Bodenunebenheiten unvermeidliche
leichte Aufbäumen oder Abfallen des Vorderendes des Tragbalkens und des oder der vorn laufenden Rechr;ider wird
dadurch besser aufgefangen, daß das das hintere Laufrad tragende Gestell nicht einrohrig ausgebildet ist, sondern
aus zwei Rohren besteht, die vorn am Tragbalken an auf
Abstand voneinander liegenden Stellen befestigt sind. Diese Verteile der gemäß der Erfindung ausgebildeten
Traggestelle sind besonders augenscheinlich bei Heuwerbungsmaschinen mit einer größeren Anzahl von Rechrädern,
die dann also bei einer Fahrt eine verhältnismäßig breite Fläche des Bodens bzw. des dort lagernden
Gutes bearbeiten, da die Wahrscheinlichkeit, daß bei
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großer Arbeitsbreite verhältnismäßig mehr Bodenunebenheiten durchfahren werden müssen, größer ist und daher gerade
bei solchen Maschinen mit großer Arbeitsbreite das Bestreben dahin gehen muß, den [Dragbalken trotz der möglichen
Auf- und Abbewegungen und der seitlichen Kippbewegungen in ausreichendem Maße abzustützen. Diese Aufgabe
erfüllt die Gestellanordnung und -ausbildung gemäß der Erfindung in vorzüglichem Maße, denn sie gewährleistet
auch bei schneller Fahrt eine gleichbleibend gute Recharbeit. Bevorzugt ist hierbei das an der Vorderseite
befindliche Laufrad gegenüber dem auf der Rückseite befindlichen Laufrad etwas nach vorn, also vorauslaufend,
versetzt.
In zweckmäßiger Ausführung sind die mit den vom Tragbalken abgelegenen Enden der Gestelle verbundenen Platten unmittelbar
oberhalb der Radachse angeordnet und sind mit einem bogenförmig verlaufenden Schlitz versehen, durch
den die Enden eines die Radachse umfassenden, U-förmig gebogenen Bolzens hindurchgreifen, deren Stellung im
Schlitz, der zweckmäßig mit einer Mehrzahl auf Abstand voneinander angeordneter Randausnehmungen versehen ist,
entsprechend der gewünschten Winkelstellung der Laufräder
veränderbar und feststellbar/ Hierbei ist die Radachse zweckmäßig mittels eines sie vertikal durchsetzenden
Schraubenbolzens mit der Platte verbindbar.
Die Zeichnung zeigt einen Sternrechwender als Ausführungsbeispiel einer Heuwerbungsmaschine gemäß der Erfindung,
und zwar
in Pig· 1 in Draufsicht,
in Fig· 2 in Ansicht von vorn gemäß Linie 2-2 in Fig. 1,
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in Pig. 3 in AnaL ent von hinten gemäß Linie 3-3
in Pig. 1,
in Pig· 4 in schaubildlicher Ansicht mit Blick auf das
. in Fahrtrichtung vorn laufende Rechrad,
in Pig« 5 in schaubildlicher Ansicht in größerem
Maßstab gemäß Linie 5-5 in. Pig. 1.
Der allgemein mit 2 bezeichnete Sternrechwender weist in der für ihn kennzeichnenden Bauart einen vorzugsweise
kastenförmigen !Tragbalken 3 auf, an dem in gleichmäßigen Abständen Lager 4 zur Aufnahme der vorderen Enden
5 von Kurbeln 6 vorgesehen sind. Auf dem hinteren, abgekröpften Ende 7 dieser Kurbeln ist jeweils ein an seinem
Umfang mit Zinken 10 versehenes Rechrad 9 mit seiner Nabe 8 drehbar gelagerte Das Mittelteil 10·
jeder Kurbel ist mit einem unter.einem Winkel abstehenden
Arm 11 versehen, an dem das eine Ende einer Zugfeder· 12 angeschlossen ist, deren anderes Ende verstellbar
über eine Kette 13 mit einem Auge 14 eines Rohres 15 verbunden ist, das in auf der Oberseite 17
des Tragbalkens 3 befestigten Lagern 16 in Ac-griehtung
gleitbar geführt ist und das an seinem einen Ende in einen mit Gewinde versehenen Mutterteil 19 ausläuft,
in das das mit Gewinde versehene Ende 20 einer Stell-.kurbel
21 eingreift· Durch Drehen dieser Kurbel kann somit das Rohr 15 entweder nach vorne gezogen oder
zurückgeschoben und dadurch die Spannung der Pedern 12 geregelt werden. In der am weitesten zurückgeschobenen
Lage dieses Rohres sind alle Rechräder bis in die !Eransportstellung angehoben, wobei sich die Kurbelenden
5 in ihren Lagern 4 verdrehen.
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Die Lage der Kurbeln 6, ihr Abstand voneinander und der Durchmesser der Rechräder sind so gewählt, daß aufeinanderfolgende
Rechräder überlappen, also zueinander gestaffelt sind, und daß sie mit ihrem Tragbalken 3 im
Betrieb zur Fahrtrichtung, in Fig. 1 mit T bezeichnet, eine schräge bzw. schiefwinklige lage einnehmen.
Während die so angeordneten Rechräder bei der Fahrt auf dem Boden abrollen, wirft das jeweils vordere Rechrad
das von dessen Zinken erfaßte Gut, beispielsweise Heu, dem ihm nachfolgenden Rechrad zu, um das von allen
Rechrädern erfaßte und in der geschilderten Weise nach rückwärts weitergeförderte Gut hinter dem in Fahrtrichtung
liegenden letzten Rechrad in einen mehr oder weniger breiten Schwaden abzulegen.
Zur Abstützung des Tragbalkens sind beidseitig von ihm Laufräder 39 und 39a vorgesehen, die von Gestellen 27
bzw. 26 getragen sind.
Das sich nach hinten erstreckende Gestell 27 besteht aus
zwei Rohren 28, die nach Art eines Bügels, wie in Fig. 4 ersichtlich, über die Rechräder 9 geführt sind. Die vorn
liegenden, durch eine Querstrebe 45 versteiften Enden 48, 49 dieser Rohre sind-auf Abstand voneinander mit der
Vorderseite 47 des Tragbalkens 3 fest verbunden, beispielsweise verschweißt. Die sich hinter den Rechrädern
befindenden Bügelteile dieser Rohre laufen aufeinanderzu,
wie in Fig. 3 dargestellt. Ihre unteren Enden treffen sich in unmittelbarer Nebeneinanderlage, ähnlich einer
Spitze, wie in Fig. 5 veranschaulicht, auf einer Platte 30. /
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Bin hinter den Rohrenden liegender Plattenteil 34 weist
einen bogenförmig verlaufenden Schlitz 31 auf, durch den die Enden 32 eines U-förmig gebogenen Bolzens 35 hindurohgreifen,
welcher eine Achse 38 umfaßt, auf der das Laufrad 39 drehbar befestigt ist. Durch eine vertikale
Bohrung 40 in dieser Achse 38 greift ein Schraubenbolzen
41» der mit dem Plattenteil 34 verschraubt ist. Mittels auf die Enden des Bolzens 35 aufschraubbarer Muttern 40'
ist dieser mit dem Plattenteil 34 verbunden. Der Schlitz 31 weist zu diesem Zweck an seinen Randseiten eine Mehrzahl
von Ausnehmungen 35 auf, durch welche die Enden des Bolsens 35 wahlweise einführbar sind und die deshalb
einen Abstand voneinander haben, der dem Abstand der Schenkel des U-förmigen Bolzens 35 entspricht.
Das auf der Vorderseite befindliche Gestell 26 besteht
aus einem sich etwa in horizontaler Ebene erstreckenden Teil 50 und einem sich hieran über eine Krümmung nach
unten anschließenden Fußteil 62., das an seinem unteren Auslaufende über ein an ihm vorgesehenes Lagereisen 63
mit einer Platte 30a verbunden ist, die der Platte 30 für das hintere Laufrad 39 entspricht und die verstellbar
um eine vertikale Achse das Laufrad 39a trägt, gehalten durch einen U-förmigen Bolzen, der dem Bolzen 35
für die Halterung dee Laufrades 39 ähnlich ist.
Das sich in etwa horizontaler Ebene erstreckende Teil 50
ist gebogen und als feil eines Kreisbogens ausgebildet,
der konzentrisch zu einem vertikalen Schwenkzapfen 51
verläuft, der das hintere Ende 53 eines Zugarmes 52 mit
dem etwa horizontal verlaufenden Teil 54 eines Lagereisens
55 verbindet, dessen vertikaler Schenkel 56 mit der Vorderseite 47 des Tragbalkens 3 fest verbunden ist,
"beispielsweise bei 57 verschweißt ist. Das vom Laufrad 39a abgelegene Ende 60 dieses G-estellteils 50 ist mit
der Torderseite des Tragbalkens 3 fest verbunden und
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schließt dort dicht an eines der Eohre 28 des sich nach hinten erstreckenden Gestells 27 an. Das Gestellteil
ist dicht vor der in den sich nach unten erstreckenden Fußteil 62 überführenden Krümmung mit dem vorderen Ende
einer Strebe 66 verbunden, die sich nach hinten erstreckt und die bei 67 mit dem horizontal verlaufenden
Teil 54 des Lagereisens 55 verbunden ist.
Die beiden so angeordneten Gestelle 27 und 26 tragen somit die auf seitlichem Abstand angeordneten Laufräder
39» 39a, wobei sich das Gestell 26 infolge der Krümmung des Teils 50, bezogen auf den Zugarm 52, etwas nach
hinten erstreckt. Die Laufräder 391 39a werden so eingestellt,
daß sie im wesentlichen parallel zur Längsachse des Zugarms 52 verlaufen, der an seinem vorderen
Ende ein Durchsteckloch 65 zur Aufnahme eines nicht veranschaulichten Bolzens aufweist, über den der Anschluß
des Zugarmes an die Zugschiene eines Schleppers erfolgen kann.
Am Zugarm 52 ist ein unter Federspannung stehender Bolzen 70 vorgesehen. Dieser erstreckt sich durch eine
Führung 71 und durch eine Öffnung 72 in einer Hülse sowie durch eines von Löchern 75, die in seitlichem
Abstand voneinander in e twa horizontaler Ebene im Gestellteil 50 des Gestells 26 vorgesehen sind. Die mit
dem Zugarm 52 verbundene Hülse 73 stellt ein Gleitlager dar, in welchem der Zugarm längs des bogenförmigen
Gestellteils 50 verschwenkt werden kann. Mittels des Federbolzens 70, der in eines der Löcher
75 einrasten kann, läßt sich der Zugarm 52 in beliebiger Winkelstellung zum Tragbalken 3 festlegen, so
in der in Fig. 1 wiedergegebenen Arbeitsstellung oder in der in Fig. 2 veranschaulichten Transport-
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Stellung. Im letzteren Pall wird der Zugarm mittela eines an seinem vorderen Ende angebrachten Lagereisens
77 mit einer !Dragstrebe 78 verbunden, die nahe
dem vorderen Ende 82 des Tragbalkens durch eine
Schraubverbindung o.dgl· am !Dragbalken 3 befestigt
werden kann.
Schraubverbindung o.dgl· am !Dragbalken 3 befestigt
werden kann.
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Claims (7)
1. Mit Rechrädern in vorzugsweise seitlich gestaffelter, zueinander paralleler Anordnung versehene Vorrichtung
zur Heuwerbung, insbesondere zum Seitwärtsfördern von auf dem Boden liegenden Gut, beispielsweise
zum Ziehen oder Wenden von Schwaden, bei der die Rechräder nachgiebig an einem Tragbalken angebracht
• sind, in etwa dessen Mitte verschwenkbar und feststellbar ein Zugarm angebracht und beidseitig des
Tragbalkens Traggestelle für laufräder vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das vor dem
Schwenkzapfen (51) des Zugarmes (52) angeordnete, nach vorn hin auf Abstand vom Tragbalken (3) sich
erstreckende Gestell (26) ein bogenförmig ausgebildetes, konzentrisch zum Schwenkzapfen (51) und
im wesentlichen in horizontaler Ebene verlaufendes Gestellteil (50) umfaßt und am Zugarm (52) Verriegelungsmittel, z.B. ein unter Pederspannung stehender
Bolzen (70), zur wahlweisen Festlegung des Zugarmes am Gestellteil (50) gegenüber dem Tragbalken
(3) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den sich nach hinten erstreckenden Auslauf
des bogenförmig ausgebildeten, aus einem Rohr bestehenden Gestellteils (50), vorzugsweise einstückig
mit ihm, über eine Krümmung ein sich nach unten erstreckendes Pußteil (62) anschließt, welches das
laufrad 39a trägt.
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3· Vorrichtung naoh Anspruch 2, daduroh gekennzeichnet,
daß der sich nach hinten erstreckende Auslauf des bogenförmig ausgebildeten Gestellteils (50) vor
dar in den Fußteil (62) überführenden Krümmung
über sine'Strebe (66) mit dem Tragbalken (3) verbunden
ist.
4· Vorrichtung nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet,
daß das sich nach hinten erstreckende, in bekannter Weise die Rechräder (9) bügelartig überfassende Gestell
(27) aus zwei Hohren (28) besteht, die vorn auf Abstand voneinander mit dem Tragbalken (3) verbunden
und mit ihren aufeinanderzulaufenden hinteren Enden in einer unterhalb des Tragbalkens (3) liegenden
Ebene in unmittelbarer Nebeneinanderlage zusammengeführt
und mit einer das Laufrad (39) tragenden Platte (30) verbunden sind.
5· Vorrichtung, nach Aaupruela 1,2 und 4» gekennzeichnet
durch eine solche räumliche Anordnung der Gestelle (26, 27) und der sie auf seitlichem Abstand zum
Tragbalken (3) etwa in dessen Mitte tragenden Laufräder (39a9 39) zueinander, daß das an der Vorderseite
befindliche laufrad (39a) gegenüber dem auf der Rückseite befindlichen Laufrad (39) etwas nach
vorn versetzt ist·
6· Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den vom Tragbalken (3)
abgelegenen Baden ier Gestelle (26, 27) verbundenen
Platten (30) unmittelbar oberhalb der Radachse (38) angeordnet und mit einem bogenförmig verlaufenden
Schlitz (31)versehen sind, durch den die Enden (32)
eines die Achse (38) umfassenden, U-förmig gebogenen Bolzens (35) hindurchgreifen, deren Stellung im
Schlitz, der zweckmäßig mit einer Mehrzahl auf Abstand
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voneinander angeordneter Rangausnehmungen (33) versehen
ist, entsprechend der gewünschten Winkelstellung der Laufräder veränderbar und feststellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (38) mittels eines sie vertikal
durchsetzenden Schraubenbolzens (41) mit der Platte (30) verbindbar ist.
durchsetzenden Schraubenbolzens (41) mit der Platte (30) verbindbar ist.
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