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DE1074963B - Verfahren und Vorrichtungen zum Fördern von Bogen oder einer Bahn aus Papier, Pappe od. dgl. in Stanz- und Prägeautomaten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zum Fördern von Bogen oder einer Bahn aus Papier, Pappe od. dgl. in Stanz- und Prägeautomaten

Info

Publication number
DE1074963B
DE1074963B DENDAT1074963D DE1074963DA DE1074963B DE 1074963 B DE1074963 B DE 1074963B DE NDAT1074963 D DENDAT1074963 D DE NDAT1074963D DE 1074963D A DE1074963D A DE 1074963DA DE 1074963 B DE1074963 B DE 1074963B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor belts
stapling
edges
web
punching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074963D
Other languages
English (en)
Inventor
Hannover Friedrich Schröter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1074963B publication Critical patent/DE1074963B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/16Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by contact of one face only with moving tapes, bands, or chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/10Handled articles or webs
    • B65H2701/17Nature of material
    • B65H2701/176Cardboard

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtungen zum Fördern von Bogen oder einer Bahn aus Papier, Pappe od. dgl. in Stanz- und Prägeautomaten Es sind verschiedene Arten der automatischen Förderung zu bzw. von den Arbeitsstellungen in nach dem riegelprinzip arbeitenden Stanzmaschinen bekannt.
  • Hin- und hergehende Elemente mit wechselseitig gesteuerten Greifern für den absatzweisen Transport von Niaterialbogen zu verwenden, ist seit langem ühlich. Ebenso werden seit langem einfache Kettentriebe mit Anschlagstangen zum Einschieben von Bogen in Brückenstanzen verwandt. Für den gleichen Zweck ist es auch bekanilt. die Bogen zwischen paarweise unter Druck gegeneinander laufenden Bändern einzuklemmen und so zu der Arbeitsstellung mitzunehmen.
  • In neuerer Zeit sind schnellaufende Stanzautomaten mit Transporteinrichtungen ausgestattet werden, bei welchen der Bogen durch Greiferstangen mitgenommen wird. die mit zwei endlos umlaufenden fetter fest verlinuden sind und durch diese absatzxveise bewegt werden.
  • LTm die Beschleunigungs- und N'erzögerungskräfte eines absatzweise umlaufenden Tsettens-stems zu vermeiden. ist in jüngster Zeit ein Verfahren vorgeschlagen worden. nach welchem die Greiferstangen zwecks Beförderung und Stillhaltens der Materialbogen zu bzw. an den Arbeitsstellullgen von ununterl>rochen umlaufenden Retten ab- bzw. angekuppelt und hier bei durch hesondere I<inematik bis zur Tsettengeschwindigkeit beschleunigt bzw. bis zum Ruhezustand verzögert werden.
  • Die Ner'vendung von solchen zwischen endlos umlaufenden Zugorganen angebrachten Greiferstangen hat sich innerhalb gewisser Grenzen von NIaschinengeschv-indigkeit und Arbeitsformat bewährt. Außerhalb dieser Grenzen ergeben sich durch sich gegenseitig verstärkende NVechselwirkungen von zunehmender Arbeitsgeschwindigkeit und größer werdendem Arbeitsformat der NIaschine Schwierigkeiten hinsichtlich der Dimensioniermig der Greiferstangen. da einerseits die Fliehkräfte derselben beim Durchlaufen gekrümmter Bahnabschnitte mit wachsender Geschwindigkeit quadratisch ansteigen. andererseits das erforderliche NVi derstandsmoment der Greiferstangen gegen Durchbieguiig ebenfalls mit dem Quadrat der zunehmenden Bieguiigsl änge größer wird.
  • Ein weiteres Hemmnis gegen die Erhöhung von Arbeitsgeschwindigkeit und Arbeitsformat liegt bei der Verwendung von Greiferstangen darin. daß von diesen die zu befördernden Bogen nur an ihrer Vorderkante erfaßt werden. Bei geringer Flächensteifheit des zu verarheitenden Materials wächst mit größer werdender Verzögerung bis zur Ruhestellung die Gefahr, daß die Bewegullgsenergie des Materialbogens die rückwärtigen Teile desselben in Richtung auf die Greiferstange nachschiebt und dadurch eine unebene Tage des Bogens in der Arbeitsstellung verursacht.
  • Je mehr erhöhte Arbeitsgeschwindigkeiten und vergrößerte Arbeitsformate eine Erhöhung des Widerstandsmomentes und somit des Querschnitts, vor allem der Dicke der Greiferstangen erfordern, um so größer muß der Hub der Tiegel gegeneinander werden, innerhalb dessen die Durchführung der Greiferstangen erfolgt. Mit Rücksicht auf die günstigsten Verhältnisse zwischen Bewegung und Druck ist aber ein möglichst niedriger Hub zwischen den Stanztiegeln anzustreben.
  • Dieses zu ermöglichen und die vorerwähnten Hemmnisse gegen Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit und des Arbeitsformats von Stanz- und Prägeautomaten zu vermeiden, ist der Sinn der vorliegenden Erfindung.
  • Sach der Erfindung wird das zu bearheitende Material. also Einzelbogen oder laufende Bahn, durch Anheften der seitlichen Ränder an zwei umlaufende Förderbänder befestigt und durch diese zu den Arbeitsstationen gefördert. Nach Beendigung der Bearbeitungsvorgänge werden die noch anhaftenden seitlichen Materialränder von den Förderbändern gelöst.
  • Durch das Anheften im Sinne einer vorübergehenden festen Verbindung der Bogen- oder Bahnränder mit den Förderbändern unterscheidet sich die Erfindung ron bekannten Verfahren, bei welchen die registerhaltige Förderung der Bogen oder Bahn dadurch bewirkt wird. daß an umlaufenden Fördermitteln angebrachte zahn- oder stiftartige Elemente in Lochungen eingreifen, die an den seitlichen Bogen-oder Bahnrändern bereits vorhanden, d. h. in einem vorhergehenden Arbeitsvorgang gestanzt sind.
  • Weiterhin sind Zylinderdruck- bzw. Zylinderprägemaschinen bekanntgeworden. bei welchen die seitlichen Bogen ränder zwischen Auszackungen der Prägeplatte an Prägezylinder und dem Gegendruckzylinder zur Xrermeidung von I(rümpeln oder Verwerfen des Bo- gens während des Druck- oder Prägevorganges festgehalten werden. Eine Anheftung der Bogenränder an Fördermittel im Sinne der Erfindung erfolgt hierbei nicht.
  • Es sei noch erwähnt, daß es bekannt ist, in Druckmaschinen Förderbänder mit Spitzen zu versehen, die die frisch bedruckten Bogen tragen und so das Verschmieren derselben verhüten sollen. Auch hier ist natürlich an ein Anheften der Bogen im Sinne der Erfindung nicht gedacht.
  • Gegenüber den bekannten Verfahren hat das erfindungsgemäße Verfahren folgende Vorteile: Ermöglichung höherer Arbeitsgesch'vindigkeiten der Älaschine durch wescntliche Verringerung der bei der absatzweisen Vorschubbewegung periodisch zu beschleunigenden bzw. zu verzögernden Anlassen; Ermöglichung höherer Arbeitsgeschwindigkeiten und größerer Arbeitsformate der Maschine durch verbesserte Zwangläufigkeit im Führen und Festhalten der Älaterialbogen bzw. der Materialbahn; verbesserte Älöglichkeit desAusbrechens der Stanzabfälle und des Ablegens der ron den Abfällen befreiten Nutzen durch Ausbrechen derselben aus dem an den Förderbändern haftenden rahmenförmigen Abfall; günstigste Verhältnisse zwischen Bewegung und Druck beim Stanz- und Prägevorgang infolge äußerst gering zu haltender Hubhöhe zwischen den Tiegeln. die neben den Alaterialbogen oder der Alaterialbahn nur die beiden dünnen Förderbänder durchzulassen hat.
  • An Hand der Zeichnungen wird das erfindungsgemäße Ver£hren und eine zu seiner Durchführung geeignete Vorrichtung an einem Beispiel ausführlich leschrieben.
  • In Fig. 1 ist die Gesamtanordnung eines Stanzautomaten nach der Erfindung im Längsschnitt schematisch dargestellt; Fig. 2 zeigt einen Querschnitt derselben Alaschine an der Stelle der Älaterialeinführung; Fig. 3 ist ein Ausschnitt aus Fig. 2 in vergrößertem Äfaßstab; In Fig. 4 ist ein Teilstück eines Förderbandes im Längsschnitt gezeigt.
  • Durch die Arbeitsstationen der in Fig. 1 schematisch dargestellten Älaschine (von rechts nach links: Älaterialeinftihrung - Stanzvorrichtung - Ausbrechvorrichtung - Materialablage und Stapelung) laufen zwei parallel angeordnete Bänder aus Stahl oder anderem Werkstoff (1) auf den paarweise auf je einer Achse gelagerten Führungsscheiben 2 endlos um. Am Umfang der Führungsscheiben 2 befinden sich Vorsprünge 3 (Fig. 3), die in Bohrungen 4 der Bänder 1 in der Art einer Verzahnung eingreifen und Zwangläufigkeit des Antriebs und der Führung der Bänder lxewirkell. Die Führungsscheiben 2 sind auf den Achsen 5 bzw. der Vorschubwelle 6 axial verschiebbar gel.lgert. Mittels der Führungsarme 7 (Fig. 2), die durch die Stellspindeln 8 bewegt werden, sind die Scheibeupaare in ihrem Abstand voneinander zentral einstellbar. Die Stellspindeln 8 sind über die Kegelradpaare 9 und die Welle 10 miteinander verbunden, bo daß durch Drehbewegung der Welle 10 der Abstand aller Sdieibenpaare 2 und damit der von diesen geführten Bänder 1 voneinander in Anpassung an die Breite des zu verarbeitenden Materials einzustellen ist.
  • Zuin Zwecke der Allheftung der beiden seitlichen Rinder der zu fördernden Materialbogen oder gegebenenfalls einer laufenden Materialbahn sind in dem Zeichnungsbeispiel die endlosen Bänder 1 (Fig. 4) mit Nadeln 11 besetzt, deren Spitzen in bestimmten Al>-ständen voneinander aus der nach außen gerichteten Oberfläche der Bänder herausragen.
  • Die zu fördernden Materialbogen werden durch einen in der Zeichnung nicht abgebildeten Anlegeapparat der Maschine zugeführt. Der Anlegetisch der Masdiine besteht aus den beiden tragenden Stäben oder Traversen 12 und 13, auf welchen zwecks Breitenverstellbarkeit der Auflagefläche eine Reihe von Stangen 14 in Breitenrichtung der Maschine verschiebbar angeordnet ist. Beim Einlaufen des Bogens wird der Anlegetisch durch Schwenken der Traverse 13 um den Stab 12 gehoben, so daß der Bogen gegen die Vordermarke 15 anstößt und so ausgerichtet wird. Sodann wird bei Stillstand der Bänder 1 der Anlegetisch gesenkt, wobei die seitlichen Bogenränder auf die benadelten Bänder gedrückt werden, soweit diese sich bereits darunter befinden. Nach Abschwenken der Vordermarke 15 beginnt die Vorschubbewegung der Bänder 1 und die Mitnahme des Bogens, wobei die restliche Aufnadeluiig der Bogenränder bis zur Hinterkante des Bogens zwischen den Führungsscheiben 2 und den Druckrollen 16 (Fig. 3) erfolgt.
  • In dieser Weise beiderseitlich an die Förderbänder angeheftet, durchläuft der Bogen absatzweise die Arbeitsstellungen. In der Ablage wird der gestanzte Nutzen durch die Druckleisten 17 aus dem an den Förderbändern haftenden einen Rahmen bildenden Abfallrest herausgedrückt.
  • In dem gezeichneten Beispiel sind diese Druckleisten 17 mit den Werkzeugen 18 einer Abfallausbrechstation an gemeinsamen Schienen 19 befestigt, die über geeignete Antriebselemente 20 eine Hubbewegung ausführen, die von der Bewegung des oberen Stanztiegels 21 abgeleitet ist und mit diesem gleichzeitig erfolgt.
  • Der nach der Nutzenablage noch in den Förderbändern haftende Rahmenabfall wird bis zu den Abstreifern 22 weiterbefördert, von diesen abgestreift und durch einen Saugkopf 23 abgesaugt.
  • Vor dem Stanzen erfolgt durch Eingreifen von am beweglichen Obertiegel 21 angebrachten Paßstiften 24 in die Bohrungen 4 der Bänder 1 die endgültige Feinausrichtung des Bogens für den Stanzvorgang. Die Ausrichtung des Bogens ist notwendig zum Ausgleich der mit der Zeit unvermeidlichen Längung der Förderbänder und ihrer geringen Längsverschiebung infolge einer durch den Stanzvorgang verursachten Ablenkung aus ihrer Bewegungsbahn. Zur Aufrechterhaltung einer gleichmäßigen Bänderspannung dienen Federn 25, die auf eine oder mehrere der die Führungsscheibenpaare 3 tragenden Achsen 4 einwirken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Fördern von Bogen oder einer Bahn aus Papier, Pappe od. dgl. mittels zweier endlos umlaufender, sich absatzweise bewegender Bänder in Stanz- und Prägeautomaten, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen Ränder der Bogen oder der Bahn an den beiden Förderbändern durch Heften im Sinne einer vorübergehenden Verbindung festgehalten werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Heften durch ein zum Fördern von Bogen an sich bekanntes Aufnadeln erfolgt.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Heften mittels Ankleben erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausbrechen der gestanzten Materialeinheiten aus den Materialrändern vor dem Losheften der Ränder von den Förderbändern durchgeführt wird.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 4 mit endlos umlaufenden, von Mitnehmern besetzten, zwangläufig angetriebenen Bändern, dadurch gekennzeichnet, daß als Mitnehmer Elemente zum Anheften des zu fördernden Materials angeordnet sind, und daß an ihrem Einlauf in den Stanz- oder Prägeautomaten eine Einrichtung zum Andrücken des Materials auf die Mitnehmer und an ihrem Auslauf eine Einrichtung zum Losheften bzw. Abstreifen der Abfallränder oder des bearbeiteten Materials von den Mitnehmern vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zentral zu steuernde axiale Verstellbarkeit aller die endlos umlaufenden Förderbänder tragenden und bewegenden Drehkörper.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen 5 und 6, gekennzeichnet durch federnde Mittel zur Erzielung einer gleichmäßigen Spannung der Förderbänder.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 680 470; USA.-Patentschriften Nr. 2 602 665, 1 060 387.
DENDAT1074963D Verfahren und Vorrichtungen zum Fördern von Bogen oder einer Bahn aus Papier, Pappe od. dgl. in Stanz- und Prägeautomaten Pending DE1074963B (de)

Publications (1)

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DE1074963B true DE1074963B (de) 1960-02-04

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1074963D Pending DE1074963B (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Fördern von Bogen oder einer Bahn aus Papier, Pappe od. dgl. in Stanz- und Prägeautomaten

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DE (1) DE1074963B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119103B (de) 1958-08-30 1961-12-07 William Crosland Ltd Vorrichtung zum intermittierenden Foerdern von bogenfoermigem Material aus Papier, Pappe od. dgl.
DE1214248B (de) 1963-02-20 1966-04-14 Leipziger Buchbindereimaschine Foerdervorrichtung fuer Falzmaschinen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1060387A (en) * 1912-09-24 1913-04-29 William B Wait Marginal holding device.
DE680470C (de) * 1937-01-15 1939-08-30 Erwin Waldemar Zellweger Ausfuehrband fuer Bognauslegevorrichtungen von Druckereimaschinen
US2602665A (en) * 1948-11-02 1952-07-08 Fred Ross Method and apparatus for making manifold forms

Patent Citations (3)

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