[go: up one dir, main page]

DE1074746B - Prozentmeßbrücke - Google Patents

Prozentmeßbrücke

Info

Publication number
DE1074746B
DE1074746B DENDAT1074746D DE1074746DA DE1074746B DE 1074746 B DE1074746 B DE 1074746B DE NDAT1074746 D DENDAT1074746 D DE NDAT1074746D DE 1074746D A DE1074746D A DE 1074746DA DE 1074746 B DE1074746 B DE 1074746B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
resistance
taps
percentage
ratio
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074746D
Other languages
English (en)
Inventor
Berlin Franz Herman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date
Publication of DE1074746B publication Critical patent/DE1074746B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/10AC or DC measuring bridges
    • G01R17/105AC or DC measuring bridges for measuring impedance or resistance

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Prozentmeßbrücke Wheatstone-Meßbrücken, bei denen ein Brückenzweig so angezapft ist, daß sich die Brücke um fest vorgegebene prozentuale Beträge verstimmen läßt, sind bekannt. Derartige Brücken sind überall dort einsetzbar, wo WiderstäNde möglichst schnell nach vorgegebenen Genauigkeitsklassen sortiert werden sollen.
  • Das Kriterium für die Einordnung in eine bestimmte Genauigkeitsklasse ist hierbei die Größe des Galvanometerausschlages, der innerhalb zweier rechts und links vom Skalenmittelpunkt markierter Toleranzgrenzmarken liegen muß. Die obengenannten Anzapfungen des einenBrückensweiges werden vorzugsweise nur dazu benutzt, um die Brücke vorher für den j eweiligen Toleranzmeßbereich einzurichten. Dabei wird der Brückeneingangsstrom mit Hilfe eines vor die Batterie geschalteten 5 tellwiderstandes so einreguliert, daß der maximal zulässigen prozentualen Verstimmung (z. B. + 100/o) ein möglichst großer und ganzzahliger Galvanomletenausschlag (z. B. + 100 Skt) entspricht.
  • Diese Ausschlagmethode wird mit Vorteil dann angewe-ndet, wenn eine große Anzahl gleicher Widerstände zu sortieren ist, so daß sich das Einrichten der Brücke lohnt.
  • Ist die Stückzahl der zu untersuchenden Widerstände klein bzw., was auf dasselbe hinausläuft, ist die prozentuale Abweichung von Fall zu Fall auf einen anderen Grundwert zu beziehen, so ist dieses Verfahren ungeeignet, weil die Einrichtezeit im Vethältnis zur Meßzeit zu groß ist.
  • Für solche Fälle ist es zweckmäßig, einen Brückenzweig mit einem stetig veränderbaren Widerstand (Schleifdraht, Widerstandsraupe) auszurüsten und mit dessen Hilfe die Brücke auf Null abzugleichen.
  • Dann ist die Größe des Brückeneingangsstromes von untergeordneter Bedeutung. Die Abweichung kann auf zwei bis drei Dezimlalstellen genau an der Skala dieser Widerstandsraupe abgelesen werden. Als Vergleichswi derstand wird zweckmäßigerweise ein Präzisions-Dekadenwitderstand verwendet, den man schnell auf jeden beliebigen Sollwert einstellen kann.
  • Ist der zu untersuchende Widerstand sehr hochohmig (z. B. ein Kohleschichtwiderstand von 10 MQ), so entsteht leicht die Schwierigkeit, einen geeigneten zuverlässigen Ver,gleichswiderstanld zu beschaffen.
  • Als Vergleichs widerstände kommen nur drahtgewikkelte Normalwiderstände in Frage, deren zeitliche und umweltbedingte Konstanz leichter verbürgt werden kann, als dies bei hochohmigen Schichtwiderständen möglich ist.
  • Bei der Prozentmeßbrücke gemäß der Erfindung sind Vorkehrungen getroffen, um diese Schwierigkeiten zu vermeiden. Es wird eine auf dem Prinzip der Wheatstone-Brücke beruhende Prozentmeßíbrücke -mit Verhältniswiderstand in dem einen und mit einen einstellbarenTeilwiderstand aufweisendem Widerstand in dem anderen Brückenzweig sowie mit Prüfling und Vergleichswiderstand in den beiden weiteren Brückenzweigen benutzt.
  • Gemäß der Erfindung ist bei dieser Brücke der Verhältniswiderstand mit dekadisch gestuften Anzapfungen versehen, an denen die Meßbrücke zu dem aus einem mit Anzapfungen versehenen Stufenwiderstandsteil und einem stetig veränderbaren Widerstandsteil bestehenden Widerstand des anderen Brükkeuzweiges in ein Verhältnis zu bringen ist, das dem vorgegebenen ~ Verhältnis von als Drahtwiderstand ausgebildetem Vergleichswiderstand zu 10- oder 100-usw. mal höherohmigem Prüfling entspricht, und daß die prozentuale Abweichung des Prüflingswiderstandes von seinem Sollwert an der Prozentskala des stetig veränderbaren Widerstandsteiles nach seiner der Ntlleinstellung des in der Brückendiagonale liegenden Galvanometers dienenden=Einstellung ablesbar ist. ithnlich wie bei den gebräuchlichen Wheatstone-Meßbrücken können die Verhältniswiderstände des dem Brückenzweig mit dem Vergleichswiderstand entsprechenden Brückenzweiges so angezapft wenden, daß sich für die Auswertung des Meßergebnisses ganzzahlige, dekadisch gestufte Faktoren- (X 1, X 10, X 100) ergeben. Mit dem jeweils gewählten Faktor muß der Vergleichswiderstand multipliziert werden, bevor die Abweichung an der Prozentskala abgelesen wind. Auf diese Weise kann z. B-. ein 10-MQ-Schichtwiderstand mit einem 100-kQ-Drahtwiderstan,d verglichen werden.
  • Bekannt ist die Verwendung einer Widerstandsabgleichbrücke - als Sortiergerät, mit der festgestellt werden soll, ob ider Prüfling innerhalb der vorgegebenen Toleranzgrenzen liegt oder nicht. Demgegenüber soll mit der Brückenanordnung gemäß der Erfindung die prozentuale Abweichung gemessen werden Ein Unterschied in der Ausbildung liegt insofern vor, daß zunächst mit der bekannten Widerstandsabgleichbrücke eine stufenweise Einstellung und mit der Meßbrücke gemäß der Erfindung eine stetig veränderbare Einstellung erfolgt. Die bekannte Brücke arbeitet dabei mit der Ausschlagmethode und die gemäß der Erfindung mit der Nullmethode. Das bringt den Vorteil mit sich, daß die prozentuale Abweichung bei der Meßbrücke gemäß der Erfindung unmittelbar abgelesen werden kann, während bei der bekannten Brücke die Abweichung erst aus dem Galvanometerausschlag errechnet werden müßte. Außerdem schafft die Brückenanordnung gemäß der Erfindung, wie schon erwähnt, die Möglichkeit, daß man einen sehr hoch ohmigen Prüfling (Scheinwiderstand) mit einem sehr niedrigen und daher hinsichtlich der Konstanz zuverlässigen Drahtwiderstand vergleichen kann.
  • Ein anderes bekanntes Gerät benutzt zur Prüfung elektrischer Widerstände eine Brückenanordnung, in der durch Veränderung eines Widerstandes in einem Brückenzweig das Verhältnis eines Widerstandes in einem anderen Brückenzweig zum Prüfling dem Verhältnis des schon erwähnten Widerstandes im ersten Brückenzweig, vermehrt um einen weiteren Widerstand dieses Brückenzweiges, zu einem Widerstand im dritten Brückenzweig angepaßt wird. Demzufolge muß, wenn man durch Änderung des genannten Widerstandes die prozentuale Abweichung bei der Nulleinstellung des Indikators ablesen will, der genannte Widerstand verschiedene Skalen entsprechend der Stellung eines im zweiten Brückenzweig vorgesehnen Schalters besitzen. Demgegenüber ist bei der Meßbrücke gemäß der Erfindung neben dem stetig veränderbaren Widerstands teil noch ein mit Anzapfungen versehener Widerstandsteil vorgesehen, so daß verschiedene Skalen am stetig veränderbaren Widerstandsteil erspart werden.
  • Zur Erhöhung der Meßgenauigkeit (Bereichsänderung) sind bei der erfindungsgemäßen Meßbrücke außerdem auch noch die Prozentmeßlbereiche umschaltbar. Durch Verändern des mit dem stetig veränderbaren Widerstand in Reihe geschalteten Widerstandes des dem Brückenzweig mit dem Prüfling entsprechenden Brückenæweiges kann der verstimmende Einfluß des stetig veränderbaren Widerstandes verschieden groß gemacht werden. Bei dem hier beschriebenen Gerät ist der Widerstand so unterteilt, daß sich dieBrücke je nach der Stellung desBereichumschlalters um + 5 + 10 oder + 20 01o verstimmen läßt.
  • In der Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel des als Prozentmeßbrücke dienenden Gerätes gezeigt. In der rechten oberen Ecke der Frontplatte sind die Klem men Ba für den Anschluß der Speisebatterie befestigt, links neben der oberen dieser Klemmen sind die Klemmen R für den Vergleichswiderstand angeordnet.
  • Unter den Klemmen R liegt der Drehknopf D für die Einstellung {des stetig veränderbaren Widerstandes, um mit diesem das an die Klemmen G angeschlossene Galvanometer in die Nullstellung zu bringen. An der Prozentskala S ist dann die prozentuale Abweichung des an die Klemmen X mittels der Schnellspannklemmen Ks anschließbaren Prüflings P ablesbar.
  • Der Schalter Sch dient zur Änderung der Meßgenauigkeit (Bereich) der Prozentmeßbrücke, die anschließend an Hand der Fig. 2 erläutert wirtd.
  • In der Fig. 2 ist die in dem beschriebenen Gerät untergebrachte Verdrahtung der Prozentmeßbrücke wiedergegeben. Der Prüfling P liegt in dem einen (Klemmen X) und der Vergleichswiderstand in dem anderen (Klemmen R) Brückenzweig. In dem dem Brückenzweig mit dem Vergleichswiderstand entsprechenden Brückenzweig liegt der Widerstand B, der sich infolge der Anzapfungen in den Teilwiderständen b1 bis bg Idarstellt. In dem dem Brückenzweig mit dem Prüfling entsprechenden Brückenzweig liegt der Widersbandi4, der sich infolge der Anzapfungen in den Teilwiderständen al bis a5 darstellt; mit ihm in Reihe liegt der durch Betätigung des Drehknopfes D stetig veränderbare Widerstand W, nach dessen Einstellung bis zum Nullausschlag des an die Klemmen G angeschlossenen Galvanometers an seiner Prozentskala die prozentuale Abweichung des Prüflingswiderstandes vom Sollwert ablesbar ist. DieAnzapfungen bd am Widerstand B geben die Möglichkeit, ein dem vorgegebenen Verhältnis von Vergleichswiderstand zu Widerstand des Prüflings entsprechendes Verhältnis, z. B. ein ganzzahliges, dekadisch gestuftes Verhältnis, einzustellen, während tdie dazwischenliegenden Anzapfungen b, mit den schon genannten Anzapfungen bd dazu dienen, die Meßgenauigkeit (Bereich) der prozentualen Abweichung zu ändern, Entsprechende Anzapfungen <Ld und ap sind am WiderstandS vorgesehen. Somit kann durch Einstellung des mit den Kontaktbrücken 1 bis 3 versehenen Schalters Sch die Meßbrücke - an das Verhältnis von P: R angepaßt und die Meßgenauigkeit (Bereich) verän;dert werden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist in Stellung 1 des Schalters Sch das Verhältnis von P: R = 1 :1, wobei das Ergebnis der Ablesung an der Prozentskala mit 0,5 zu multiplizieren ist. Auch in deu Stellungen 2 und 3 des Schalters Sch ist das Verhältnis P : R = 1: 1, wobei das Ergebnis der Ablesung an der Prozentskala mit 1 bzw. 2 zu multiplizieren ist. In den Stellungen 4 bis 6 ist das Verhältnis P : R = 10: 1, wobei das Ergebnis Ider Ablesung an der Prozentskala mit 0,5 bzw. 1 bzw. 2 zu multiplizieren ist. In den Stellungen 7 bis 9 des Schalters Sch ist das Verhältnis P : R = 100:1, wobei das Ergebnis der Ablesung an der Prozentskala mit 0,5 bzw. 1 bzw. 2 zu multiplizieren ist.
  • Bei dem gewählten Ausführungsbeispiel ist W~58Q, at=116Q, a2=145Q, as=290Q, bl und b2 = 1,45 Q, b3 = 2,9 Q, b4 = 8,7 Q, b5 =14,5 b6 = 29 Q, b7 = 87 Q, b5=145 Q, bg = 290 Q.

Claims (4)

  1. PATENTANSPROCHE: 1. Auf dem Prinzip der Wbeatstone-Brücke beruhende Prozentmeßbrücke mit Verhältniswiderstand in dem einen und mit einen einstellbaren Teilwiderstand aufweisendem Widerstand in dem anderen Brückenzweig sowie mit Prüfling und Vergleichswiderstand in den beiden weiteren Brückenzweigen, dadurch gekennzeichnet, daß der Verhältnis.widerstand (B) - mit dekadisch gestuften Anzapfungen (bd) versehen ist, an denen die Meßbrücke zu dem aus einem mit Anzapfungen (ad) versehenen Stufenwiderstandsteil g4) und einem stetig veränderbaren Wilderstandsteil (W) bestehenden Widerstand des anderen Brückenzweiges in ein Verhältnis (1:1 oder 1: 10 oder 1 :100) zu bringen ist, das dem vorgegebenen Verhältnis von als Drahtwiderstand ausgebildetem Vergleichswiderstand (Klemmen R) zu 10- oder 100- usw. mal höherohmigem Prüfling (Klemmen X: Schichtwiderstand) entspricht, und daß die prozentuale Abweichung des Prüflingswiderstan des von seinem Sollwert an der Prozentskala des stetig veränderbaren Widerstandsteiles (W) nach seiner der Nulleinstellung des in der Brückendiagonale liegenden Galvanometers dienenden Einstellung ablesbar ist.
  2. 2. Prozentmeßbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ider mitAnzapfungen(ad) versehene Stufenwiderstandsteil (A) des anderen Brückenzweiges mit weiteren Anzapfungen (ap) und der bereits mit Anzapfungen (bd) ausgerüstete Widerstand (B) des einen Brückenzweiges mit weiteren zwischen den schon vorhandenen Anzapfungen (bd) liegenden Anzapfungen (bp) derart versehen ist, daß sich von Anzapfung zu Anzapfung zwischen beiden B rückeuzweigen die Meß -genauigkeit (Bereich) ändernde Widerstandsverhältnisse ergeben.
  3. 3. Prozentmeßbrücke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzapfungen der Wider- stände so angeordnet sind, daß zunächst die der Anderung der Meßgenauigkeit dienenden Anzapfungen aufeinanderfolgen, an die sich dann in sich wiederholender Folge jeweils die zur Änderung entsprechend dem vorgegebenen Verhältnis dienenden Anzapfungen anschließen.
  4. 4. Prozentmeßbrücke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung auf die verschiedenen Anzapfungen der Widerstände beider Brückenzweige ein einziger Schalter dient.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 943 072; schweizerische Patentschrift Nr. 252160; britische Patentschrift Nr. 743 223.
DENDAT1074746D Prozentmeßbrücke Pending DE1074746B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1074746B true DE1074746B (de) 1960-02-04

Family

ID=598729

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1074746D Pending DE1074746B (de) Prozentmeßbrücke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1074746B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH252160A (de) * 1946-04-02 1947-12-15 Pfister Heinrich Widerstands-Abgleichbrücke.
GB743223A (en) * 1953-06-01 1956-01-11 Gen Electric Co Ltd Improvements in or relating to apparatus for testing electrical resistance
DE943072C (de) * 1949-03-26 1956-05-09 Standard Elek Zitaets Ges A G Toleranzmessbruecke

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH252160A (de) * 1946-04-02 1947-12-15 Pfister Heinrich Widerstands-Abgleichbrücke.
DE943072C (de) * 1949-03-26 1956-05-09 Standard Elek Zitaets Ges A G Toleranzmessbruecke
GB743223A (en) * 1953-06-01 1956-01-11 Gen Electric Co Ltd Improvements in or relating to apparatus for testing electrical resistance

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2917762C2 (de) Elektrische Spannungsmeßvorrichtung mit einem variablen, stufenweise schaltbaren Widerstand
DE1648873A1 (de) Feuchtigkeitsmessvorrichtung
DE1074746B (de) Prozentmeßbrücke
DE1671439A1 (de) Anordnung zur Messung der Stromstaerke an den einzelnen Elektroden von Elektrolysezellen
DE2723609A1 (de) Eingangsschaltung fuer einen messverstaerker
DE549150C (de) Anordnung zum Ausgleich der Betriebsspannungsschwankungen bei Ohmmetern
DE419924C (de) Direkt zeigender Widerstandsmesser mit nur einer Skala fuer mehrere Messbereiche
DE558393C (de) Vorrichtung zur Anzeige und Regelung des Verhaeltnisses von Messgroessen
DE2031575C3 (de) Schaltungsanordnung zur gleichzeitigen Anzeige des Sollwertes, des Istwertes und der Regelabweichung bei elektronischen Reglern
DE551760C (de) Anordnung zum Ausgleich der Betriebsspannungsschwankungen bei Widerstandsmessern
DE655647C (de) Elektrischer Kompensator fuer die PH-Messung
DE3412843C2 (de)
DE662516C (de) Vorrichtung zur Messung der Wasserstoffionenkonzentration
DE627857C (de) Kompensationsschaltung zur Eichung von Strom-, Spannungs- und Leistungsmessern
DE2337492C3 (de) Schaltung zur Messung der Amplitude einer elektrischen Größe
DE961034C (de) Photoelektrischer Beleuchtungsmesser
DE971457C (de) Spannungsregeleinrichtung fuer Kompensatormessplaetze
DE1597077C (de) Kamera mit einem Verzögerungsschaltkreis und einer Belichtungsmeßvorrichtung
DE1281562B (de) Brueckenschaltung zur Bestimmung des Widerstandsunterschiedes zweier Kabeladern
DE2732765A1 (de) Drehspulinstrument mit linearer kennlinie
DE1140282B (de) Schaltungsanordnung zum Messen des Widerstandes einer Erdverbindung in Wechselstrom-Versorgungsnetzen
DE1103458B (de) Direkt anzeigendes Ohmmeter mit umschaltbaren Messbereichen
DE1281565B (de) Ohmmeterschaltung mit einem Spannungsmesser linearer Skalenteilung
DE1092298B (de) Fotoelektrischer Belichtungsregler
DE1466640A1 (de) Elektrisches Vielfachmessgeraet