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DE1140282B - Schaltungsanordnung zum Messen des Widerstandes einer Erdverbindung in Wechselstrom-Versorgungsnetzen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Messen des Widerstandes einer Erdverbindung in Wechselstrom-Versorgungsnetzen

Info

Publication number
DE1140282B
DE1140282B DEP24537A DEP0024537A DE1140282B DE 1140282 B DE1140282 B DE 1140282B DE P24537 A DEP24537 A DE P24537A DE P0024537 A DEP0024537 A DE P0024537A DE 1140282 B DE1140282 B DE 1140282B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
switch
resistance
earth
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP24537A
Other languages
English (en)
Inventor
Arie Plomp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARIE PLOMP
Original Assignee
ARIE PLOMP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARIE PLOMP filed Critical ARIE PLOMP
Priority to DEP24537A priority Critical patent/DE1140282B/de
Publication of DE1140282B publication Critical patent/DE1140282B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/16Measuring impedance of element or network through which a current is passing from another source, e.g. cable, power line
    • G01R27/18Measuring resistance to earth, i.e. line to ground

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Messen des Widerstandes einer Erdverbindung in Wechselstrom -Versorgungsnetzen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung mit einer anzeigenden Meßeinrichtung zum Ermitteln des Widerstandes einer Erdverbindung in Wechselstrom-Versorgungsnetzen, bei der eine vom Netz über einen Transformator entnommene Wechselniederspannung als Meßspannung und der Nulleiter des Netzes als Hilfserde dient und bei der die Sekundärwicklung des Transformators einerseits mit einem Anschluß für den Nulleiter des Netzes verbunden und andererseits über einen niederohmigen Widerstand und einen Schalter mit einem Anschluß für die zu messende Erdverbindung zu verbinden ist.
  • Es ist bereits eine Einrichtung zur Prüfung der Schutzmaßnahmen in elektrischen Anlagen mit Null-bzw. Erdleiteranschluß bekanntgeworden, bei der ein Strom bestimmter Stärke eines Prüftransformators über einen Belastungswiderstand eine Belastung des Null- bzw. Erdleiterkreises unter ungefährlicher Niederspannung bewirkt und der Schleifenwiderstand nach der Strom-Spannungs-Methode ermittelt wird.
  • Diese bekannte Anordnung hat jedoch einmal den Nachteil, daß das ermittelte Meßergebnis von einem eventuell vorhandenen Nullpotential, d. h. der Spannung zwischen Nulleiter und Erde, beeinflußt wird und zum anderen, daß die Messung des Widerstandes nicht direkt, sondern nach der Strom-Spannungs-Methode mittels zweier Meßgeräte erfolgt. Es ist zwar die Verwendung von Widerstandsmessern bei Durchgangs-und Isolationsmessungen bekannt, wobei jedoch eine Netzabhängigkeit in Kauf genommen werden muß.
  • Von diesem Stand der Technik ausgehend, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der vorgenannten Art zu schaffen, bei der die Meßspannung keinen genau bestimmten Wert haben muß und die Genauigkeit der Messung durch etwaige Differenzen zwischen der nominellen und der tatsächlichen Netzspannung nicht beeinflußt wird, wobei zugleich der Einfluß des eventuell vorhandenen Nullpotentials (d. h. die Spannung zwischen Nulleiter und Erde) eliminiert wird und der Widerstand an einem Ohmmeter abgelesen werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß als Meßeinrichtung ein Ohmmeter vorgesehen ist, das nebst einem einstellbaren Vorwiderstand durch einen Umschalter in der einen Stellung derselben und in der Schließstellung des zwischen dem niederohmigen Widerstand und dem Anschluß für die Erdverbindung liegenden Schalters zwischen dem nicht mit dem Nulleiter verbundenen Ende der Sekundärwicklung des Transformators und dem Anschluß für die zu messende Erdverbindung parallel zu dem niederohmigen Widerstand anschließbar ist, daß in der anderen Stellung des Umschalters und bei geöffnetem Schalter zwischen dem Umschalter und dem Anschluß für die zu messende Erdverbindung eine Hilfswicklung des Transformators eingeschaltet ist, die eine den Spannungsfall an der Sekundärwicklung des Transformators kompensierende Spannung liefert, und daß ein zweiter Umschalter vorgesehen ist, der es gestattet, das Ohmmeter beiderseits von dem niederohmigen Widerstand zu trennen und damit durch Verbinden des Ohmmeters einerseits mit einer zweiten an einem Anschluß angelegten Hilfserde und andererseits mit dem Gleitkontakt eines zwischen dem für den Nullleiter vorgesehenen Anschluß der Transformatorsekundärwicklung und dem Verbindungspunkt des niederohmigen Widerstandes mit dem Schalter angeschlossenen Potentiometers eine an sich für Erdwiderstandsmessungen bekannte Brückenschaltung zu bilden.
  • Vorteilhaft ist parallel zu der Hilfswicklung ein Potentiometer geschaltet, an dem die Kompensationsspannung abgenommen wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal zur Ausgestaltung der Anordnung nach der Erfindung ist zwischen der Primärwicklung des Transformators und den Anschlüssen für Phase und Nulleiter ein Umpolschalter angeordnet.
  • Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung, und Fig. 2 einen Teil der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 in anderer Darstellung.
  • In Fig. 1 ist zwischen Phase und Nulleiter des Lichtnetzes mit den Klemmen 3 und 4 ein Transformator 1 über einen Umpolschalter 20 angeschlossen. Ein mit einem nicht näher bezeichneten Vorwiderstand versehenes Neonröhrchen 5, das zwischen der Klemme 3 und einer Klemme 8 für den Anschluß der zu messenden Erdverbindung liegt, leuchtet auf, wenn die Klemme 3 mit dem Phasenleiter verbunden ist. Man ist dann sicher, daß die Klemme 4 mit dem Nulleiter verbunden ist. Die Sekundärwicklung des Transformators 1 ist einerseits über eine Klemme 18, ein Höchstlastschütz 6 (zur Sicherung) und die Klemme 4 am Nulleiter angeschlossen und andererseits über einen kleinen festen Widerstand 7 und einen Druckschalter 9 an einer Klemme 8, die mit der zu messenden Erdverbindung verbunden wird.
  • Ein Ohmmeter 13 mit einem festen Vorwiderstand 15 und einem einstellbaren Vorwiderstand 12 kann mit Hilfe eines Umschalters 10 entweder parallel zu dem Widerstand 7 geschaltet werden oder - über eine Hilfswicklung 21 des Transformators 1 mit dazu parallelem Potentiometer22 - zwischen das spannungsführende Ende der Sekundärwicklung und die Klemme 8 geschaltet werden. Das Ohmmeter 13 nebst Vorwiderständen kann mit Hilfe eines Umschalters 11 ferner eingeschaltet werden in eine Leitung zwischen einer nicht dargestellten zweiten Hilfserde, die mit einer Klemme 19 zu verbinden ist, und den Gleitkontakt eines Potentiometers 17, das zwischen Klemme 18 und dem Verbindungspunkt zwischen dem festen Widerstand 7 und dem Schalter 9 angeschlossen ist.
  • In dem letztgenannten Fall liegt ein Druckschalter 16 mit dem Ohmmeter 13 in Reihe.
  • Die Schaltungsanordnung arbeitet folgenderweise: Erst wird der Umschalter 11 in die Stellung A gebracht und bei niedergedrücktem Druckschalter 10 das Ohmmeter 13 mit Hilfe seines einstellbaren Vorwiderstandes 12 auf maximalen Ausschlag eingestellt.
  • Der Strom fließt dabei von der Sekundärwicklung über das Ohnuneter 13 mit den Vorschaltwiderständen 15 und 12, die Hilfswicklung 21, die zu messende Erdverbindung an der Klemme 8, den geerdeten Sternpunkt des Lichtnetzes und den Nulleiter nach der Sekundärwicklung zurück. Da die Widerstände der beiden Erdungen, d. h. der zu messenden Erdverbindung und der Sternpunkterdung, und die Widerstände von Nulleiter und Sekundärwicklung klein sind in bezug auf den gesamten Vorwiderstand 12, erhält das Ohmmeter mit seinen Vorwiderständen praktisch die volle Spannung der Sekundärwicklung, die z. B. nominell 24 V ist, doch durch Abweichungen in der Netzspannung etwas höher oder niedriger sein kann. In Reihe mit dieser sekundären Spannung liegt das eventuelle Nullpotential, wenigstens jene Komponente davon, die mit der sekundären Spannung in Phase ist.
  • Ist das Ohnuneter 13 auf den maximalen Ausschlag eingestellt, dann läßt man den Druckschalter 10 los und drückt den Druckschalter 9 ein.
  • Es ffleßt dann ein ziemlich starker Strom von der Sekundärwicklung über den Widerstand 7, den Druckschalter 9, die zu messende Erde an der Klemme 8, den geerdeten Sternpunkt und den Nulleiter nach der Sekundärwicklung zurück. Dieser Strom beträgt z. B. maximal 10 A, wenn die zu messende Erde einen Widerstand von 0 Ohm hat, die Widerstände von Sternpunkt-Erde und Nulleiter vernachlässigbar sind, der Widerstand 7 einen Wert von 1,9 Ohm hat und bei 10 A der Transformator 1 in seiner Sekundärwicklung einen Spannungsfall von 5 V hat. Hat die zu messende Erdverbindung an 8 einen gewissen Widerstand, dann wird dieser Strom natürlich kleiner sein.
  • Das Ohmmeter 13 liegt nun zusammen mit seinen Vorwiderständen 15 und 12 dem Widerstand 7 parallel und mißt also den Spannungsfall, der von dem starken Strom über den Widerstand 7 verursacht wird.
  • Auf der in Ohm geeichten Skala von 13 liest man dann einen Widerstand ab, der gleich der Summe der Widerstände der zu messenden Erdverbindungen 8, der Sternpunkt-Erde und des Nulleiters ist.
  • Es ist klar, daß der starke Strom, der bei dieser Messung fließt, einen beträchtlichen Spannungsfall in dem Transformator 1 verursachen wird, der bei der Einstellung von 13 auf maximalen Ausschlag nicht auftrat. Zur Kompensierung ist erfindungsgemäß die Hilfswicklung 21 vorgesehen, die bei der Einstellung des Ohmmeters auf maximalen Ausschlag der Spannung der Sekundärwicklung entgegenwirkt. Da diese Gegenwirkung kleiner sein wird, wenn die Netzspannung absinkt, wird die erhaltene Kompensation korrekt sein. Bei der Eichung kann die Kompensation mittels des parallel zu der Hilfswicklung 21 geschalteten Potentiometers 22 eingestellt werden.
  • Die Eichung geschieht dadurch, daß nacheinander eine Anzahl von bekannten Widerständen an Stelle des zu messenden Erdungswiderstandes angeschaltet wird, also zwischen Klemmen 8 und 18, und die Stellen, die der Zeiger auf der Skala des Obmineters einnimmt, mit den Werten dieser bekannten Widerstände markiert werden. Durch diese empirische Eichung werden etwaige Phasendifferenzen zwischen der Spannung der Hilfswicklung und der Spannung der belasteten Sekundärwicklung keine RolIe mehr spielen können. In der Praxis hat es sich herausgestellt, daß selbst bei einer um 50 °/o zu niedrigen Netzspannung das Resultat der Messung hinreichend genau ist.
  • Meistens wünscht man nur zu prüfen, ob der Widerstand der zu messenden Erdverbindung gleich oder nicht kleiner ist als ein vorgeschriebener Maximumwert. Liegt die vorhin abgelesene Summe der Widerstände unter diesem Maximum, dann braucht die Messung nicht fortgesetzt zu werden. Sonst wird der Umschalterll in die StellungB gebracht, wodurch eine Wheatstonesche Brücke gebildet wird gemäß Fig. 2. Bei geschlossenen Druckschaltern 9 und 16 stellt man das Potentiometer 17 derart ein, daß das Ohmmeter 13 stromlos ist, wonach man ablesen kann, welcher Teil des vorher gemessenen Gesamtwiderstandes für die zu messende Erdverbindung in Frage kommt. Die zweite Hüfserde darf dabei einen großen Widerstandswert haben, da bei Gleichgewicht der Brücke kein Strom über diese Hilfserde 19 fließt.
  • Bei dieser Brückenmessung kann das eventuell auftretende Nullpotential ein störender Faktor sein, weil dieses Potential nur in einem der Brückenzweige wirksam ist, nämlich in dem Zweig zwischen Klemme 18 und der Erde des Lichtnetzes. Um diesen störenden Faktor beseitigen zu können, ist zwischen der Primärwicklung des Transformators 1 und den Klemmen 3,4 für die Phase bzw den Nulleiter ein Umpolschalter 20 angebracht. Man führt nun zwei Brückenmessungen durch, erst mit dem Umpolschalter 20 in der einen Stellung und dann in der anderen Stellung. Von den zwei Meßergebnissen nimmt man den Mittelwert.
  • Für den Vorwiderstand 7 und das Potentiometer 17 sind geeignete Werte in der Zeichnung angegeben. Bei diesen Werten hat das Ohmmeter 13 seinen maximalen Ausschlag bei einem Strom von 5 mA.
  • Es ist selbstverständlich, daß statt des Nulleiters eine übliche Hilfserde mit der Klemme 18 der Schaltung verbunden werden kann, z. B. wenn kein Nullleiter vorhanden ist. Auch in diesem Fall findet die Messung in oben beschriebener Weise statt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung mit einer anzeigenden Meßeinrichtung zum Ermitteln des Widerstandes einer Erdverbindung in Wechselstrom-Versorgungsnetzen, bei der eine vom Netz über einen Transformator entnommene Wechselniederspannung als Meßspannung und der Nulleiter des Netzes als Hilfserde dient und bei der die Sekundärwicklung des Transformators einerseits mit einem Anschluß für den Nulleiter des Netzes verbunden und andererseits über einen niederohmigen Widerstand und einen Schalter mit einem Anschluß für die zu messende Erdverbindung zu verbinden ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßeinrichtung ein Ohmmeter (13) vorgesehen ist, das nebst einem einstellbaren Vorwiderstand (12) parallel zu dem niederohmigen Widerstand (7) durch einen Umschalter (10) in der einen Stellung derselben und in der Schließstellung des zwischen dem niederohmigen Widerstand (7) und dem Anschluß (8) für die Erdverbindung liegenden Schalters (9) zwischen dem nicht mit dem Nulleiter verbundenen Ende der Sekundärwicklung des Transformators (1) und dem Anschluß (8) für die zu messende Erdverbindung parallel zu dem niederohmigen Widerstand (7) anschließbar ist, daß in der anderen Stellung des Umschalters (10) und bei geöffnetem Schalter (9) zwischen dem Umschalter (10) und dem Anschluß (8) für die zu messende Erdverbindung eine Hilfswicklung (21) des Transformators (1) eingeschaltet ist, die eine den Spannungsabfall an der Sekundärwicklung des Transformators (1) kompensierende Spannung liefert, und daß ein zweiter Umschalter (11) vorgesehen ist, der es gestattet, das Ohmmeter (13) beiderseits von dem niederohmigen Widerstand (7) zu trennen und damit durchVerbinden des Ohmmeters (13) einerseits mit einer zweiten an einem Anschluß (19) angelegten Hilfserde und andererseits mit dem Gleitkontakt eines zwischen dem für den Nulleiter vorgesehenen Anschluß (18) der Transformatorsekundärwicklung und dem Verbindungspunkt des niederohmigen Widerstandes (7) mit dem Schalter (9) angeschlossenen Potentiometers (17) eine an sich für Erdwiderstandsmessungen bekannte Brückenschaltung zu bilden.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Hilfswicklung (21) ein Potentiometer (22) geschaltet und die Kompensationsspannung daran abgenommen ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Primärwicklung des Transformators (1) und den Anschlüssen (3, 4) für Phase und Nulleiter ein Umpolschalter (20) angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschnften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 569, 1 010 161, 1 034 758.
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DE1298181B (de) * 1967-02-16 1969-06-26 Energieversorgung Leipzig Veb Schaltung zum Ermitteln des Schleifenwiderstandes eines Niederspannungsnetzes

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