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DE1281565B - Ohmmeterschaltung mit einem Spannungsmesser linearer Skalenteilung - Google Patents

Ohmmeterschaltung mit einem Spannungsmesser linearer Skalenteilung

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Publication number
DE1281565B
DE1281565B DE1967M0076622 DEM0076622A DE1281565B DE 1281565 B DE1281565 B DE 1281565B DE 1967M0076622 DE1967M0076622 DE 1967M0076622 DE M0076622 A DEM0076622 A DE M0076622A DE 1281565 B DE1281565 B DE 1281565B
Authority
DE
Germany
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voltage
voltmeter
ohmmeter
circuit according
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1967M0076622
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Meyer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1967M0076622 priority Critical patent/DE1281565B/de
Publication of DE1281565B publication Critical patent/DE1281565B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Ohmmeterschaltung mit einem Spannungsmesser linearer Skalenteilung Die Erfindung betrifft eine Ohmmeterschaltung mit einem Spannungsmesser linearer Skalenteilung, beruhend auf der Erfassung des bei einem vorgegebenen, durch eine Regelschaltung erzeugten Konstantstrom am Prüfling auftretenden Spannungsabfalles, vorzugsweise für Prüflinge zwischen 0,5 und 108 Ohm, mit einem in Reihe mit dem Prüfling liegenden Hilfswiderstand, an dem eine als Istwert für die Konstantstromregelung dienende Steuerspannung abgegriffen ist, die in Differenz mit einer Stromsollwert-Spannung die Regelschaltung beaufschlagt, und mit einer Gegenspannungsquelle in Reihe mit dem Spannungsmesser.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ohmmeterschaltung hoher Genauigkeit mit einem Spannungsmesser linearer Teilung zu schaffen, die einen für die Praxis geeigneten, verhältnismäßig geringen Aufwand erfordert und die zugleich ohne Änderung des Schaltungsprinzips sowohl sehr kleine als auch sehr große Widerstände zu messen gestattet, insbesondere Prüflinge zwischen 0,5 und 108 Ohm.
  • Durch die deutsche Auslegeschrift 1 201 477 ist eine Schaltung bekannt, die im Prinzip zwar als Widerstandsmeßschaltung aufgefaßt werden kann, an sich jedoch zum Ermitteln des Spannungsabfalles an einem Prüfling mit nichtlinearer Stromspannungskennlinie und größer als etwa 1 Giga-Ohm bei einem vorgegebenen konstanten Strom dient. Demgegenüber besteht die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe darin, jene Schaltung so zu verbessern und abzuwandeln, daß damit das eingangs bereits genannte Ziel erreicht wird.
  • Durch die deutschen Auslegeschriften 1 103 458 und 1113 748 ist fernerhin ein direkt anzeigendes Ohmmeter mit mehreren Meßbereichen bekannt.
  • Dieses arbeitet jedoch im Gegensatz zur Erfindung mit einer Spannungsteilerschaftung, an der eine konstante Spannung anliegt. Der eine der beiden Teilerwiderstände, dem ein Voltmeter parallel geschaltet ist, bildet den zu messenden Widerstand Rx. Die Schaltung ist so ausgelegt, daß bei Rx = cc das Instrument Vollausschlag zeigt. Die Skala besitzt demnach auch keine lineare Teilung. Außerdem sind zur Kompensation des endlichen Eigenwiderstandes des Meßinstrumentes etwas aufwendige, in den einzelnen Meßbereichen jeweils unterschiedliche Schaltungsmaßnahmen erforderlich, die bei der Schaltung nach der Erfindung entfallen.
  • Durch »ETZ-A« TZ-A « vom 1. 12. 1954, H. 23, ist sodann die Schaltung eines Präzisionswiderstandsmessers mit linearer Anzeige bekannt, der allerdings nur Widerstände bis zu 3 Megohm erfaßt. Dieser arbeitet jedoch nach einem anderen Prinzip. Hier beruht die Widerstandsmessung auf einer Strom- und nicht auf einer Spannungsmessung wie bei der Schaltung nach der Erfindung. Außerdem ist der den Prüfling durchfließende Strom nicht stabilisiert, was bei der betreffenden Schaltung auch nicht angängig wäre.
  • Neben den Widerstandsnormalien sind einstellbare, mechanisch miteinander gekoppelte Eichwiderstände erforderlich, was für den praktischen Aufbau eines solchen Gerätes ungünstig ist. Fernerhin wird in dieser Literaturstelle die Prinzipschaltung für einen linear anzeigenden Widerstandsmesser mit Spannungs-Meßinstrument angegeben, bei dem jedoch die Forderung »Rn > Rx« erfüllt sein muß. Es wird aber zugleich darauf hingewiesen, daß sich dieses Prinzip nicht für lineare Widerstandsmeßgeräte mit direkt anzeigendem Gleichspannungsinstrument eignet, jedenfalls nicht über den gesamten in der Praxis wichtigen Bereich. Demgegenüber ist dies bei der Schaltung nach der Erfindung der Fall.
  • Die Erfindung besteht darin, daß als Quelle für die Gegenspannung der Ausgang eines Spannungsteilers und als Quelle für die Stromsollwert-Spannung der Ausgang eines weiteren Spannungsteilers dient und daß beide Spannungsteiler von der die Konstantstromregelschaltung speisenden Energiequelle gespeist sind. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben oder ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Ohmmeterschaltung.
  • F i g. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild; Fig. 2 und 3 zeigen eine in der Praxis bewährte Schaltung. Gleiche Teile wie in F i g. 1 sind mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Wie aus F i g. 1 ersichtlich, fließt, geliefert aus einer Stromquelle Q, über einen Stellwiderstand 12 durch den unbekannten Widerstand Rx ein Strom, der unabhängig vom Widerstandswert innerhalb des 809 629/963 jeweiligen Meßbereiches gleichbleibend ist (Konstantstrom). Die hierbei an Rx und an einem mit Rx in Serie liegenden Hilfswiderstand Rs abfallende Gesamtspannung UmfUs wird mit einer Gegenspannung Ug in Reihe geschaltet und die verbleibende Differenzspannung einem Drehspulvoltmeter V zugeführt. Die Gegenspannung Ug hat den gleichen Wert wie die Spannung Us, so daß bei Rx = 0 der Instrumentenzeiger in Nullstellung geht. (Ein unmittelbares Anschließen des Voltmeters an die Klemmen für den Widerstand Rx ist nur bei relativ kleinen Rx-Werten möglich. Bei größeren Rx-Werten würde die Belastung der Spannung Um durch das Meßwerk erhebliche Meßfehler zur Folge haben.) Der Widerstand Rs ist vorhanden, um den Meßstrom stabilisieren zu können. Der Spannungsabfall an Rs in Differenz mit der Stromsollwert-Spannung am Teilerwiderstand R 2 dient als Steuerspannung eines Gleichstromverstärkers G, dessen Eingangsstufe mit einem Feldeffekt-Transistor bestückt ist, so daß sich ein hoher Eingangswiderstand ergibt. Der Widerstand R 2 bildet mit einem Widerstand R 1 einen Spannungsteiler, der ebenso wie ein Spannungsteiler von der Stromquelle Q gespeist wird. Der Spannungsteiler P liefert die Gegenspannung Ug.
  • Der in F i g. 2 wiedergegebene Teil der Ohmmeterschaltung ist in Fig. 1 vereinfacht dargestellt. Die AnschlußpunkteO1, 02 und 03 entsprechen den Punkten 01 bis 03 in Fig. 1.
  • Über einen SchalterS, der normalerweise eingeschaltet ist, liegt parallel zu den Anschlußklemmen Ol a und 02 für Rx ein Taster Ta mit Ruhekontakt.
  • Dieser wird erst dann gedrückt, wenn Rx angeschlossen ist. Durch Öffnen des Schalters S kann der Taster außer Betrieb gesetzt werden, was beispielsweise beim Ausmessen der Widerstandscharakteristik von Potentiometern vorteilhaft ist. Die Überbrückung der Rx-Klemmen durch Ta und S verhindert, daß die Abschaltautomatik für das Voltmeter, die an Hand von Fig. 3 noch beschrieben wird, bei nicht angeschlossenem Prüfling anspricht.
  • Die Schaltung enthält Eichwiderstände Rml bis Rm n (Fig. 2), die zugleich Normalwiderstände sind und die dem Höchstwert von Rx im jeweiligen Meßbereich entsprechen. Sie werden durch einen Meßbereichsschalter Sm zwangläufig mit umgeschaltet und so einzeln in BereitstelIung gebracht. Zum Abgleichen des Gerätes auf den Maximalwert von Rx (= Endpunkt der Instrumentenskala) wird durch einen Schalter Sa der Meßwiderstand (Normalwiderstand) des jeweiligen Bereiches eingeschaltet, wozu Sa in Stellung 1 zu bringen ist. Der Abgleich erfolgt mittel seines Potentiometers im Verstärkerteil, das in Fig. 3 mit P 1 bezeichnet ist und mit dem sich der Meßstrom in geringem Maße verändern läßt. In Stellung 2 des Schalters Sa wird die Gegenspannung abgeglichen (Nullanzeige des Instruments). In Stellung 3 erfolgt das Messen. Entsprechend der Anzahl der vorgesehenen Meßbereiche sind in Fig. 2 an Stelle des Widerstandes Rs der Fig. 1 mehrere, durch eine Schaltebene Sm2 des Schalters Sm einschaltbare Widerstände Rsl bis Rsn vorgesehen.
  • F i g. 3 gibt die Schaltung eines erprobten Muster- -gerätes in Einzelheiten wieder, jedoch ohne den schon in Fig. 2 gezeigten Teil. Von den acht Stellungen des Meßbereichsschalters, deren Anzahl auch kleiner oder größer sein kann, wurden wie in Fig. 2 der Übersichtlichkeit wegen nur drei Stellungen ge- zeichnet. Der Gleichstromverstärker G der F i g. 1 besteht in Fig. 3 aus einem dreistufigen Verstärker mit Transistorverstärkerelementen T3, T4 und Tf.
  • Davon ist das Verstärkerelement Tf ein Feldeffekttransistor. Infolge des sehr hohen Eingangswiderstandes von Tf ergibt sich eine sehr geringe Be lastung des WiderstandesRs, was sich günstig auf die Meßgenauigkeit auswirkt.
  • Zur Speisung der Meßschaltung dient die Batterie Q, deren Spannung 9 V beträgt.
  • Um nicht nach jedem Meßbereichswechsel einen neuen Abgleich vornehmen zu müssen und um in jedem Bereich mit optimalem Stromstabilisierungsfaktor zu arbeiten, werden durch den-Meßbereichsschalter solche Widerstände des Gerätes, die Einfluß auf den Arbeitspunkt und auf den Stabilisierungsfaktor haben, mitumgeschaltet (SchalterebenenSm3 und Sm4 in Fig. 3). Wird eine besonders hohe Konstanz des einmal erfolgten Abgleichs gewünscht, so ist es vorteilhaft, eine 12-V-Batterie zu verwenden und zwischen Batterie und Meßgerät einen transistorisierten Spannungsstabilisator zu schalten, der auf 9 V Ausgangsspannung eingestellt wird. Durch ihn wird eine Abnahme der Spannung infolge Alterung der Batterie weitgehend ausgeglichen. Werden ein zusätzlicher Schalter und ein entsprechender Vorwiderstand eingebaut, so kann das Voltmeter auch zur Kontrolle der Batteriespannung benutzt werden.
  • Der Meßstrom je Bereich ist so gewählt, daß an Rx maximal die Spannung 1 V abfällt (im 10-Q-Bereich also 100 mA, im lQ0-Q-Bereich 10 mA usf. bis zum Bereich 100 mQ mit einem Meßstrom von 10-5 mA).
  • Um zu verhindern, daß bei defektem Prüfling oder einem solchen, dessen Wert den jeweils eingestellten Meßbereich wesentlich übersteigt, der Instrumentenzeiger über den Skalenendpunkt hinaus abgelenkt wird, ist eine Automatik vorgesehen (Transistor T1, Relais A mit den Kontakten al und a2), die in diesem Fall das Instrument aus- und eine Signallampe oder ein Schauzeichen einschaltet. Bei Rx= oo wird nämlich der Transistor T2 durch die Regelung völlig geöffnet.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß sie bei verhältnismäßig geringem Aufwand die Herstellung von Ohmmetern mit großem Meßumfang und von hoher Genauigkeit ermöglicht, bei denen der Meßwert der linearen Skalenteilung wegen besonders leicht ablesbar ist.
  • Ein weiterer Vorteil ist, daß der Erfindung in allen Meßbereichen das gleiche Meßprinzip zugrunde liegt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Ohmmeterschaltung mit einem Spannungsmesser linearer Skalenteilung, beruhend auf der Erfassung des bei einem vorgegebenen, durch eine Regelschaltung erzeugten Konstantstrom am Prüfling auftretenden Spannungsabfalles, vorzugsweise für Prüflinge zwischen 0,5 und 108 Ohm, mit einem in Reihe mit dem Prüfling liegenden Hilfswiderstand, an dem eine als Istwert für die Konstantstromregelung dienende Steuerspannung abgegriffen ist, die in Differenz mit einer Stromsollwert-Spannung die Regelschaltung beaufschlagt, und mit einer Gegenspannungsquelle in Reihe mit dem Spannungsmesser, dadurch gekennzeichnet, daß als Quelle für die Gegenspannung (Ug) der Ausgang eines Spannungsteilers (P) und als Quelle für die Stromsollwert-Spannung der Ausgang eines weiteren Spannungsteilers (R1, R2) dient und daß beide Spannungsteiler von der die Konstantstromregelschaltung (T2, T3, T4, Tf) speisenden Energiequelle (Q) gespeist sind.
  2. 2. Ohmmeterschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen an Stelle des Prüflings (Rx) einschaltbaren Eichwiderstand (Rm) solcher Größe enthält, daß der Spannungsmesser (V) bei eingeschaltetem Eichwiderstand (RM) Vollausschlag zeigt.
  3. 3. Ohmmeterschaltung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen mehrere Schaltebenen aufweisenden Mehrfachumschalter (Sm) zum Einstellen mehrerer dekadisch unterteilter Meßbereiche.
  4. 4. Ohmmeterschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrfachumschalter (Sm) eine Schaltebene (Sml) zum Umschalten der für die einzelnen Meßbereiche erforderlichen Eichwiderstände (Rml bis Rmn) aufweist.
  5. 5. Ohmmeterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein von einem Transistor (T1) gesteuertes Relais (A) vorgesehen ist, das bei unzulässig großem Wert der den Spannungsmesser (V) beaufschlagenden Spannung den Spannungsmesser tV) abschaltet.
  6. 6. Ohmmeterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu seinen Prüflingsanschlüssen (Ola, 02) ein im Ruhezustand geschlossener Tastschalter (Ta) in Reihe mit einem Schalter (5) liegt (Fig. 2).
  7. 7. Ohmmeterschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelschaltung nach Art eines zur Stromkonstanthaltung bekannten Stabilisators mit Transistorverstärkerelementen (T2, T3, T4, Tf) im Längs-und Querzweig aufgebaut ist und daß das Eingangsverstärkerelement des Querzweiges ein Feldeffekttransistor (Tf) ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 103 458, 1 113 748, 1201477, 1249403; »ETZ-A«, 75 (1954), S. 783 bis 786.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3806058A1 (de) * 1988-02-26 1989-09-07 Philips Patentverwaltung Messvorrichtung zur widerstandsmessung

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DE1249403B (de) *
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DE1201477B (de) * 1963-06-10 1965-09-23 Intermetall Schaltung zum Ermitteln des Spannungsabfalles an einem Pruefling mit nichtlinearer Stromspannungskennlinie bei einem vorgegebenen konstanten Strom

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