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DE1074386B - Stabauflagerost fur Vitrinen u dg] - Google Patents

Stabauflagerost fur Vitrinen u dg]

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Publication number
DE1074386B
DE1074386B DENDAT1074386D DE1074386DA DE1074386B DE 1074386 B DE1074386 B DE 1074386B DE NDAT1074386 D DENDAT1074386 D DE NDAT1074386D DE 1074386D A DE1074386D A DE 1074386DA DE 1074386 B DE1074386 B DE 1074386B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
bars
grate
grating
rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074386D
Other languages
English (en)
Inventor
Braun Eßlmgen/ Neckar Oscar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1074386B publication Critical patent/DE1074386B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/40Joints for furniture tubing
    • F16B12/42Joints for furniture tubing connecting furniture tubing to non-tubular parts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/14Tubular connecting elements for wire stands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

DEUTSCHES
Als Gitterroste, z. B. in größeren Vitrinen zur Unterbringung und Schaustellung gekühlter Lebensmittel u. dgl., werden im allgemeinen solche Stabauflageroste verwendet, die aus Eisen gefertigt sind, insbesondere mit Hilfe von Eisendrähten, die vielfach verzinnt oder lackiert sind. Diese Eisendrähte werden mit ihrem Rahmen etwa durch Lötung fest verbunden oder wegen der dadurch auftretenden Korrosionsgefahr durch Schweißung. Zum Beispiel werden solche Gitterroste, die aus parallel verlaufenden Stäben bestehen, jeweils an den beiden Enden durch Punktschweißung befestigt. Wegen der Verschmutzungsgefahr ist diese Anordnung im späteren Gebrauch störend. In den Ecken zwischen den Gitterstäben und dem Rahmen kann auftretender Schmutz oder Staub nur schwer beseitigt werden, ganz besonders aber auch in Hinblick auf die Unebenheiten der Flächen, die durch Schweißung entstanden oder verbunden sind. Diese Schwierigkeiten einer einwandfreien Sauberhaltung machen sich besonders störend bei der Aufbewahrung von Lebensmitteln bemerkbar, deren Unterbringung selbstverständlich besonders hohen Sauberkeitsansprüchen genügen muß.
Weitere Nachteile der bisherigen Roste ergeben sich im Gebrauch. Auch wenn die Roststäbe zunächst oberflächlich geschützt werden, etwa lackiert oder verzinnt, nutzt sich der schützende Überzug im Laufe der Zeit an bestimmten Stellen leicht ab. Zum Beispiel werden die Gefäße mit Lebensmitteln üblicherweise nicht auf die Roststäbe heraufgestellt oder -gesetzt, sondern heraufgeschoben, wobei die Abnutzung der oberflächlichen Schutzschicht sehr schnell erfolgt und die rostenden Gitterstäbe offenbar in erhöhtem Maße nachteilig und unästhetisch sind.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile durch einen Gitterrost, dessen Roststäbe in quer zu ihrer Richtung verlaufende Rahmenstäbe eingesteckt werden. Danach wird eine Verbindung vorgenommen, derart, daß sich die Stäbe nicht ungewollt wieder herauslösen. Wenn man jedoch diese Verbindung wieder lockert, kann man Stab für Stab herausnehmen und in seiner ganzen Längsausdehnung säubern, so daß an den Ecken zwischen den Roststäben und dem Rahmen kein schwer entfernbarer Schmutz verbleibt. Selbstverständlich können auch die Rahmenstäbe nach der Entfernung der Roststäbe an der betreffenden Stelle leicht und gut gesäubert werden. Für den Rahmen und bzw. oder solche Gitterstäbe kann man vorteilhaft Leichtmetall, wie Aluminium, verwenden, das bei der bisherigen Ausführung von Gitterrosten nicht in Betracht kam, weil es sich schwerer löten oder schweißen läßt. Wenn man doch Lot- oder Schweißverbindungen mit Hilfe von Aluminiumstäben vorgenommen hätte, wären die erwähnten Unebenheiten an den Stabauflagerost für Vitrinen u. dgl.
Anmelder:
Oscar Braun,
Eßlingen/Neckar, Turmstr. 16
Oscar Braun, Eßlingen/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
Schweißstellen, die zu besonderer Unsauberkeit Anlaß geben können, noch größer gewesen, als sie bei eisernen Rosten ohnehin sind. An Stelle von Aluminium können für die erfindungsgemäße Konstruktion auch andere geeignete Metalle Verwendung finden, z. B. Messing, aber auch Kunststoffe. Man kann auch Verzierungs- und Schutzüberzüge vorsehen, z. B. das Messing vernickeln oder verchromen oder aus Aluminium mit einem geeigneten Oxydüberzug versehen, z, B. in Mattsilber oder in Goldton eloxieren oder auch Überzüge aus Kunststoff vorsehen. Auch speziell für den Gitterrost kann Kunststoff Verwendung finden.
Insgesamt bezieht sich die Erfindung auf einen Stabauflagerost für Vitrinen u. dgl., bei dem die Stäbe in einem geschlossenen Rahmen angeordnet sind, derart, daß der Auflagerost an einander gegenüberliegenden Kanten aus je einem Rohrstück besteht, dessen nach innen zu liegende Seiten jeweils hintereinander einzelne öffnungen aufweisen zur Aufnahme der Enden der Gitterroststäbe, und daß nach Aufsetzen der Rostbegrenzungsstäbe, zweckmäßig je vorn und hinten, und Einsetzen je einer die oberen Begrenzungsstäbe und die Rahmenstäbe oder besondere Befestigungsmittel (wie Stopfen oder Befestigungsbügel) durchsetzenden Schraube od. dgl. eine feste, aber lösbare Verbindung geschaffen wird.
Die in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen dargestellte Ausführung der erfindungsgemäßen Gitterroste hat den weiteren Vorteil der besonders einfachen Herstellbarkeit, indem man von allen in Betracht kommenden Stabsorten, nämlich von den Gitterstäben, den Rahmenrohrprofilen und den Rahmenstäben je solche in festen Längen vorsehen kann, die man ohne Schwierigkeiten aus ganzen Stäben bzw. ganzen Rohrstücken in der gewünschten Länge jeweils abschneiden kann. Man kann daher auch diese Einzelteile der erfindungsgemäßen Gitterroste an Ort und Stelle der Herstellung in den gewünschten Längen aus
909 727/45
dem Halbzeug herrichten, während es sonst vielfach nötig war, die Stabe und sonstigen Einzelteile in hergerichteter Ausführung von Lieferanten anderer Fabrikationsstufen zu beziehen, wobei dann bei jeder Abänderung der Ausführung störende Umdispositionen erforderlich waren.
Auch Roste normaler Kühlschränke können aus erfindungsgemäßen Gitterrosten bestehen.
In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt.
Fig. 1 und 2 stellen einen erfindungsgemäßeii Gitterrost in Teilansichten dar;
Fig. 3 bis 5 zeigen beispielsweise Ausführungen von drei Arten von Eckverbindungen, die dabei möglich sind;
Fig. 6 stellt eine etwas abweichende Ausführung dar, die besondere Vorteile bietet.
Fig. 1 zeigt einen Teil, etwa ein Ende, eines erfindungsgemäßen Gitterrostes in beispielsweiser Ausführung, schaubildlich dargestellt. Der Gitterrost besteht aus zwei Rahmenlängsstücken 1 und einer Anzahl paralleler Gitterstäbe 2. In Fig. 1 sind deren nur zwei dargestellt. Jeder ist zur Verkleinerung der Zeichnungsabmessungen in der Mitte unterbrochen. Diese Stäbe 2 können das in Fig. 5b ersichtliche Profil haben ag und aus Aluminium bestehen, also aus Aluminiumstäben konstanten Profils gemäß Fig. 5 b gefertigt sein. Man kann an ihrer Stelle jedoch auch Stäbe, die aus Blech geformt sind, etwa von U-ähnlichem Profil, verwenden. Auch diese weisen eine gute Belastbarkeit auf und können mit dem bogenförmigen Verbindungsteil des U-förmigen Querschnittes nach oben angeordnet sein, so daß von außen her nicht unterscheidbar sein würde, ob es sich um massive Profilstäbe oder um U-Profile handelt. Die Längsstäbe 1 werden zweckmäßig aus Metallrohr gefertigt, etwa von dem in Fig. 2 ersichtlichen Querschnitt 4. Die Innenfläche des Flachrohres I, das als Rahmensteg dienen kann, wird mit Ausklinkungen 3 versehen, entsprechend dem Profil der Roststäbe 2, so daß diese Stäbe mit ihren Enden in das Rohr hineingesteckt werden können, dort lagern und festen Halt finden.
In Fig. 2 ist in schaubildlicher Ansicht ein teilweiser Zusammenbau ersichtlich, indem in ein Rahmenrohr 1 zwei Roststäbe 2 eingesteckt sind in dem Profil entsprechenden Ausldinkungen 33. An der Stelle, an der der vordere der beiden Roststäbe 2 in das Rahmenrohr 1 gesetzt ist, ist dieses aufgeschnitten, so daß ein Profil 4 ersichtlich ist und man gleichzeitig die Lage des vorderen Roststabes 2 in dem Rahmenrohr 1 ersehen kann: Wie es zwecks gut definierten Anschlages bis an die Außenwand 5 des Rahmenrohres 1 in dieses hereingesteckt ist. Bei dem hinteren Gitterrost 2 in Fig. 2 dagegen sieht man die Ausführung so, wie sie fertig von außen erkennbar und auch in Fig. 1 schaubildlich dargestellt ist. Zwischen den beiden dargestellten Gitterrosten 2 der Fig. 2 sind zwei weitere Ausldinkungen 3 ersichtlich, in die ebenfalls gleichartige Roststäbe 2 eingesetzt werden können. Wenn man die Stäbe 2 nicht aus Vollprofil fertigt, sondern etwa aus einem nach oben geschlossenen U-Profil, so können auch die Ausldinkungen 3 entsprechend gestaltet werden. Selbstverständlich kann man bei den vorhandenen und dargestellten Ausklinkungen 3 an Stelle der Massivprofile auch U-Profile verwenden. Man kann aber auch die Ausklinkung so gestalten, daß sie dem U-Profil eine besondere Stütze gibt, indem besondere Zungen im Grunde der Ausklinkung stehenbleiben, die dem U-Profil auch von innen einen entsprechenden Halt geben.
In Fig. 1 ist noch eine Abschlußverbindung 6 dargestellt: Ein breiter Metallstab, zweckmäßig aus demselben Metall wie die anderen Teile, der die beiden Rahmenrohre 1 an deren Kopfenden miteinander verbindet. Zwei solche Abschluß stege 6 und zwei Rahmenrohre 1 bilden zusammen den Rahmen des Gitterrostes. Durch die feste Verbindung dieser Rahmenstäbe 6 mit den Rahmenteilen 1 wird ein wohlbestimmter Abstand zwischen den beiden Rahmenrohren 1 gesichert, derart, daß die Roststäbe 2 aus dem Gitter nicht entfernt werden können, solange die feste Verbindung des Rahmens iß, 1,6 besteht.
In Fig. 1 ist von der Verbindung nur beiderseits je eine Schraube 7 zu sehen.
Fig. 3, 4 und 5 zeigen verschiedene Arten von Eckverbindungen, die von außen alle die aus Fig. 1 ersichtliche Ansicht gewähren. Fig. 3, 4 und 5 zeigen zu diesem Zweck im wesentlichen einen (horizontalen) Querschnitt durch den Eckteil eines erfindungsgemäßen Gitterrostes. In allen drei Figuren sieht man im Querschnitt einen Gitterstab 2 (in Fig. 5 sind deren zwei dargestellt), deren Enden in das Rahmenrohr 1 hineinragen, das ebenfalls quergeschnitten dargestellt ist, wobei die Endflächen der Gitterstäbe 2 sich gegen die Außenfläche 5 des Rahmenrohres 1 anlegen. Auch der Rahmenstab 6 ist in allen drei Figuren im Querschnitt ersichtlich. Die Art der Befestigung dieses Rahmenstabes mit dem Rahmenrohr ist jedoch in drei Figuren unterschiedlich. In Fig. 3 a ist schaubildlich ein Stopfen 8 dargestellt, von der Gestalt etwa wie das Innenprofil des Rahmenrohres 1, der z. B. aus Metall, zweckmäßig aber auch aus Holz, gefertigt sein kann und in dem Ausführungsbeispiel eine nicht durchgehende Spaltung 10 aufweist, die durch ein Schraubloch 9 erweitert ist. Dieser Stopfen 8 wird in das Ende der Höhlung des Rahmenrohres 1 eingeführt. Fig. 3 stellt einen Zwischenzustand dar im Begriff, den Stopfen einzuführen. Das Schraubenloch 11 des Rahmenstabes 6 befindet sich dabei oberhalb des Schraubenloches 9 dieses Stopfens 8, so daß nach Einführung des Stopfens in das Rohrende die Holzschraube 7 nicht nur den Rahmenstab 6 am Stopfen 8 und damit an dem Rahmenrohr 1 hält, sondern gleichzeitig den infolge des Schlitzes 10 erweiterungsfähigen Stopfen 8 auseinanderdrückt, so daß die Sicherheit und Festigkeit der Verbindung zwischen Stopfen 8 und Rohrl, insgesamt also die Verbindung zwischen Rahmenstrang 6 und Rahmenrohr 1, gewährleistet ist.
In Fig. 4 ist ein verstellbarer Befestigungsbügel 12 vorgesehen, der im Innern des Rahmenrohres 1 verschiebbar und verstellbar ist. Fig. 4 a und 4 b zeigen zwei Ausführungsformen eines solchen Befestigungsbügels. Die Ausführung nach Fig. 4 a weist senkrecht zur Hauptrichtung dieses Bügels 12 zwei umgebogene Anschlagflächen 13 auf, deren Gestalt dem Innenquerschnitt des Rahmenprofils 4 dieses Rahmens 1 angepaßt ist, so daß sich dieser Befestigungsbügel in wohl definierter Lage längs des Rohrinnern verschieben läßt. Diese Befestigungsbügel weisen einen, oder wenn sie verstellbar sind wie in den Figuren, mehrere Einschnittöffnungen 14 auf, die mindestens so groß sind wie der Querschnitt der Gitterstäbe 2. Das im Rahmenrohr 1 untergebrachte Ende des äußersten (dem Rahmenstab 6 benachbarten) Roststabes 2 tritt, nachdem es wie alle übrigen Roststabenden in die Ausnehmung 3 in der Innenfläche des Rahmens 1 eingeführt wurde, in eine dahinterliegende öffnung 14 des Befestigungsbügels ein, so daß dadurch der Befestigungsbügel an der Längsverschiebung innerhalb des Rahmenrohres im wesentlichen gehindert wird. Auf
dem vorderen, d. h. nach außen, dem Ende des Rohres 1 zu gerichteten Ende des Befestigungsbügels ist der umgebogene Lappen 13 mit einem Gewindeloch 15 versehen, durch das eine Schraube 7 hindurchgeht, die den Rahmenstab 6 mit dem im Innern des Rahmenrohres 1 befindlichen Befestigungsbügel 12 und daher mit dem gesamten Gitterrost fest verbindet. Beim Anziehen der Schraube 7 kann eine kleine verbliebene Beweglichkeit des Befestigungsbügels 12 (d. h. ein kleiner Spielraum) dazu führen, daß die Verbindung des Rahmenstabes 6 mittels der Schraube 7 durch das Gewindeloch 15 zwischen dem Befestigungsbügel 12 und von diesem über die Öffnung 14 zwischen dem Gitterstab 2 noch entsprechend fester wird, letzterer in der öffnung 3 eine feste Lage annimmt.
Insgesamt ist also auf diese Weise an allen vier Ecken des erfindungsgemäßen Gitters eine gute feste Verbindung zu erzielen. Über dem grundrißähnlichen Querschnitt gemäß Fig. 4 ist in aufrißähnlicher Art ein Querschnitt 4 durch das Rahmenrohr 3 dargestellt.
Bei der Eckverbindung gemäß Fig. 5 ist auf jeder Seite des Gitterrostes der äußerste Gitterstab (d. h. der dem Rahmenstab 6 benachbarte) an jedem Ende, das im Innern eines Rahmenrohres 1 liegt, mit einem Bohrloch und zugehörigen Gewinde 16 versehen, derart, daß die Schraube 7 den Rahmenstab 6 durch dies Gewinde 16 mit dem benachbarten Gitterstab 2 fest verbindet und damit die gesamte Verbindung des Rahmens aus den beiden Rahmenrohren 1, den beiden Rahmenstäben 6 und den dazu parallel laufenden Gitterstäben 2 zusammenhalt.
Fig. 5 a stellt die Anordnung nach Fig. 5 dar, die dort etwa grundrißähnlich als Querschnitt dargestellt ist, in Art eines Aufrisses. Fig. 5b stellt den Gitterstab 2 dar in der Art eines Seitenrisses, d.h. sein Profil.
Auf diese oder ähnliche Weise erhält man einen Gitterrost, der zweckmäßig horizontal angebracht werden kann, um darauf Gegenstände zu lagern. Besonders zweckmäßig ist dies, wenn durch den Rostraum verschiedeneTemperaturen verbunden werden sollen, bzw. wenn in einem Teil, etwa unter dem Gitterrost, sich Wärmequellen bzw. Wärmesenken (Kühlvorrichtungen) befinden.
Selbstverständlich kann dieselbe Anordnung eines Gitterrostes auch Verwendung finden für ein Gitter mit kreuzweise liegenden Längs- und Querstäben, von denen die zweite Stabgattung zusätzlich angebracht werden kann. Neben der horizontalen Lage eines solchen Gitters kommt auch jede andere Anordnungsmöglichkeit in Betracht und kann unter Umständen zweckmäßig sein, z. B. vertikale Anordnung.
Wenn man insbesondere bei waagerechter Anordnung des Gitterrostes Gefäße u. dgl. bequem und ungehindert auf den Rost aufschieben will, kann es zweckmäßig sein, daß die Oberkanten bzw. die oberen Tangentiallinien der Gitterstäbe, mit der Oberkante bzw. den oberen Tangentiallinien des Gitterrahmens in einer Ebene liegen. Dies wird beispielsweise durch eine abgewandelte Ausführungsform gemäß Fig. 6 erreicht, bei der ebenfalls eine öffnung 3 sich, um eine feste Lagerung zu geben, in mittlerer Höhe des Profils 4 des Rahmenrohres befindet. Jedoch ist der Gitterstab (Gittersteg) 2 bei dieser Anordnung breiter ausgeführt, so daß seine obere Kante in einer Möhe liegt mit der oberen Abschlußfläche des Rahmenprofils 4. Man erreicht dies auch aus dem Querschnitt gemäß Fig. 6a. Um diesen etwas höheren Stab 2 trotzdem in dem Rahmen 1 zu befestigen, wird er an den Enden entsprechend abgesetzt, so daß ein schmaleres Verbindungsstück (Endstück) 17 verbleibt, das eine der Ausklinkung bzw. Öffnung entsprechende Höhe aufweist und dessen Breite so bemessen sein sollte, daß das Ende dieses Endabsatzes 17 sich an die innere Fläche 5 des Rahmenprofils 1 anlegt.
Die Erfindung wurde an einem rechteckigen Gitterrahmen erläutert, der beiderseits, d. h. an den vier Ecken, mit Schrauben oder in anderer geeigneter Weise verbunden werden kann. Selbstverständlich sind auch andere Ausführungen möglich, z. B. indem man an einigen Ecken, z. B. an zwei Ecken einer Seite, Scharniere vorsieht. Andererseits kann man in ähnlicher Art auch gebogene Rahmen herstellen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Stabauflagerost aus Metall für Vitrinen, u. dgl., bei dem die Stäbe in einem geschlossenen. Rahmen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerost an einander gegenüberliegenden Kanten aus je einem Rohrstück besteht, das an der Innenseite jeweils hintereinander einzelne öffnungen aufweist zur Aufnahme der Enden der verschiedenen Gitterroststäbe, und daß nach Aufsetzen der Rostbegrenzungsstäbe, zweckmäßig je vorn und hinten, und Einsetzen je einer die oberen Begrenzungsstäbe und die Rahmenstäbe oder besondere Befestigungsmittel (wie Stopfen oder Befestigungsbügel) durchsetzenden Schraube od. dgl. eine feste, aber lösbare Verbindung geschaffen wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Fr. 376 319;
    USA.-Patentschriften Nr. 1 636 771, 1 955 772,
    2 227152, 1748 656;
    britische Patentschrift Nr. 729 513.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 909 727/45 1.60
DENDAT1074386D Stabauflagerost fur Vitrinen u dg] Pending DE1074386B (de)

Publications (1)

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DE1074386B true DE1074386B (de) 1960-01-28

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Cited By (2)

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