DE1073221B - Magnetische Vorrichtung - Google Patents
Magnetische VorrichtungInfo
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
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Description
DEUTSCHES
Insbesondere innerhalb des Bereiches der Technik, der sich auf elektrische Rechenmaschinen und Databehandlungsmaschinen
bezieht, werden seit verhältnismäßig langer Zeit toroidförmige, magnetisierbare Elemente verwendet, die zwei stabile Remanenzzustände
haben, von denen der eine, der beispielsweise dem Schnittpunkt zwischen der Hystereseschleife des
Materials und der negativen B-Achse entspricht, beliebig gewählt worden ist, um eine binäre »Null« zu
repräsentieren, während der andere, der dementsprechend dem Schnittpunkt zwischen der Hystereseschleife
und der positiven 5-Achse entspricht, infolgedessen eine binäre »Eins« repräsentiert. In der Databehandlungstechnik
ist es oft erwünscht, daß das Kernmaterial im wesentlichen rechteckige Hysteresekennlinien
hat.
Ein solches toriodförmiges, magnetisierbares Element, das häufig »Ferritkern« genannt wird, da das
Material des Magnetkerns ferritisch ist, kann veranlaßt werden, von dem einen Sättigungszustand zu
dem anderen dadurch überzuwechseln, daß ein Stromimpuls durch eine Wicklung gesandt wirdj die durch
den ringförmigen Magnetkern verläuft und diesen mit einer oder mehreren Windungen umschließt. Voraussetzung
für einen Zustandswechsel ist, daß das Produkt der Stromstärke (/) durch die Wicklung und
deren Windungszahl (N) größer ist als die Amperewindungszahl,
die dem Grenzpunkt der Hystereseschleife (in dem ersten oder dritten Quadranten eines
/iV-5-Diagramms je nach dem Remanenzzustand und der Strom- bzw. Wicklungsrichtung) entspricht. Je
mehr Windungen, mit welchen die Wicklung den Kern umschließt, vorhanden sind, desto schwächerer Strom
ist infolgedessen erforderlich, damit sein Magnetisierungszustand gewechselt werden soll. Wenn- ein Kern
auf diese Weise den Magnetisierungszustand wechselt, wird auf Grund der Fluß änderungen im Kern eine
Spannung in einer anderen Wicklung induziert, die auch durch den Kern verläuft und diese mit einer oder
mehreren Windungen umschließt.
In magnetischen Kernspeichern werden beispielsweise gewöhnlich solche. Kerne in Reihen und Kolonnen
angeordnet, so daß sie eine sogenannte Matrix bilden. Es hat sich dabei gezeigt, daß die Kerne nicht
getrennt voneinander angeordnet werden müssen, und man hat demzufolge vorgeschlagen, eine solche Kernmatrix
in Form einer oder mehreren Platten oder Scheiben aus magnetischem Material auszuführen, in
welchen reihen- und gegebenenfalls auch kolonnenweise angeordnete Löcher vorhanden sind. Eine solche
Platte ist im wesentlichen äquivalent mit einer Matrix aus ringförmigen Magnetkernen.
Die vorliegende Erfindung betrifft in erster Linie eine magnetische Vorrichtung, die eine Anzahl von
Magnetische Vorrichtung
Anmelder:
Aktiebolaget Ätvidabergs Industrier,
Atvidaberg (Schweden)
Atvidaberg (Schweden)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner, Berlin-Grunewald,
und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2, Tal 71,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 22. Oktober 1957
Schweden vom 22. Oktober 1957
Erik Gerhard Natanael Westerberg, Stockholm,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
magnetisierbaren Elementen aufweist, welche zwei im wesentlichen stabile Sättigungszustände haben und als
separate oder zusammenhängende Ringe mit im wesentlichen rechteckigen Hysteresekennlinien ausgebildet
sind. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist im wesentlichen durch eine Äntriebswicklung gekennzeichnet,
die verschieden viele Male durch je eines der verschiedenen Elemente verläuft und somit Spulen
bildet, die verschiedene Windungszahlen haben und an je ein Element gekuppelt sind, sowie durch eine Vorrichtung
zur Erregung der Antriebswicklung mit einem vorzugsweise periodisch variierenden Strom,
der während jeder Periode zweckmäßig allmählich von einem Ausgangswert zu einem Höchstwert zunimmt
und von dort schneller zum Ausgangswert zurückfällt, so daß die verschiedenen magnetischen
Elemente während des Stromanstiegs veranlaßt werden, von ihrem Sättigungszustand zu dem anderen an
verschiedenen Zeitpunkten zu wechseln, je nachdem das Produkt von magnetisierendem Strom und
Spulenwindungszahl der Reihe nach den. Amperewindungszahlwert überwindet, der erforderlich ist, um die
Magnetisierungsrichtung der Elemente zu wechseln.
Eine solche Vorrichtung kann zur Erregung von
Impulsfolgen verwendet werden dadurch, daß die magnetisierbaren Elemente mit mindestens je einer
Sekundärspule versehen werden, in welchen Spulen elektrische Impulse erzeugt werden, wenn der magnetisierende
Strom die Elemente veranlaßt, ihre Magneti-
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sierungsrichtung zu wechseln. Diese Sekundärspulen
sind zweckmäßig zusammengekuppelt, vorzugsweise in Reihe miteinander, so daß sie eine gemeinsame
Sekundärwicklung bilden. Alternativ kann eine den Elementen gemeinsame Sekundärwicklung außer den
separaten Sekundärspulen vorhanden sein.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung
hervor, die das Prinzip der Erfindung an Hand von zwei als Beispiele gewählten Ausführungsformen
veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 ein Prinzipschema,
Fig. 2 ein .BZ-Diagramm für vier Magnetkerne mit verschiedenen Spulenwindungszahlen,
Fig. 3 das Lesesignal von einem Impulsfolgeerzeuger nach Fig. 1, gemessen über eine gemeinsame Leseleitung
bei stark verschiedenen Windungszahlen der Magnetisierungsspulen der verschiedenen Kerne,
Fig. 4 a die Ausgangsspannungen von zwei konsekutiven Kernen mit wenig verschiedener Windungszahl
der Antriebsspulen der beiden Kerne und gemessen über separate Leseschleifen,
Fig. 4b ein der Fig. 4 a entsprechendes Diagramm über die Ausgangsspannung von einer gemeinsamen
Leseleitung bei geringem Unterschied zwischen den Windungszahlen der Antriebsspulen einer Anzahl von
Kernen,
Fig. 5 ein vereinfachtes Schaltschema über eine Weiterentwicklung der Schaltung gemäß Fig. 1,
Fig. 6 ein Impulsdiagramm.
In Fig. 1 ist schematisch eine Reihe von ringförmigen Magnetkernen la, Ib1 lc, Id gezeigt, die in dem
gewählten Beispiel vier sind, die aber ebensogut mehr oder weniger sein können. Um jeden Kern 1 ist eine
Antriebs- oder Magnetisierungsspule 2 a, 2 b, 2 c bzw. 2d gewickelt, und diese Spulen sind zu einer gemeinsamen
Antriebs- oder Magnetisierungsleitung 2 in Reihe geschaltet, in welcher gegebenenfalls ein zusätzliches
Induktanzelement 3 eingeschaltet sein kann. In der Praxis ist im allgemeinen das Element 3 auf
Grund der Induktanz der Spulen 2 a bis 2d nicht erforderlich.
Durch jeden der Kerne 1 α bis Id verläuft
eine separate Leseschleife 4a, 4t b, 4c bzw. ^d, und
außerdem verläuft durch sämtliche Kerne la bis Id
eine gemeinsame Lesewicklung 5.
Wenn man jetzt annimmt, daß die Kerne la bis Id
zu Beginn sich in dem einer binären Null entsprechenden Zustand befinden und mittels eines Spannungspulses E einen Strompuls I1 dessen Momentanwert,
vorzugsweise kontinuierlich, mit der Zeit zunimmt, durch die gemeinsame Antriebswicklung 2 senden,
wechseln die Kerne la bis Id der Reihe nach von Null zu Eins. Wenn die Kerne zu Beginn sich in dem
einer binären Eins entsprechenden Zustand befinden, muß selbstverständlich der Momentan wer,t des Stromimpulses
in der negativen Richtung ansteigen, d. h. mit der Zeit abnehmen, damit die Kerne von Eins
zu Null wechseln. Wie die Kerne 1 wechseln, geht deutlich aus Fig. 2 hervor, die ein gemeinsames BI-Diagramm
für vier Kerne mit verschiedenen Windungszahlen zeigt (f? bezeichnet wie gewöhnlich die
magnetische Flußdichte). Die mit α bezeichnete Hystereseschleife
gilt für den Kern 1 α mit der kleinsten Anzahl von Spulenwindungen, die mit b bezeichnete
Schleife für den Kern 1 b mit der zweitkleinsten Anzahl von Spulenwindungen, die mit c bezeichnete
Schleife für den Kern 1 c mit der zweitgrößten Anzahl von Spulenwindungen, und die mit d bezeichnete
Schleife gilt für den Kern 1 d mit der größten Anzahl von Spulenwindungen. Aus dem Diagramm nach
Fig. 2 geht hervor, daß die Kerne 1 von Null zu Eins nacheinander wechseln, wenn der Strom von Null in
der positiven Richtung zunimmt. Der Kern 1 d mit der größten Windungszahl in seiner Antriebsspule 2 d
wechselt zuerst und der Kern la mit der kleinsten Windungszahl in seiner Antriebsspule 2 α zuletzt.
Vorausgesetzt, daß die Übergänge der Kerne Id
bis la im BI-Diagramm von Null zu Eins gleichmäßig
verteilt sind und genügend weit voneinander
ίο liegen, werden Leseimpulse d, c, b, a mit untereinander
gleichen Zeitabständen von den Kernen 1 d bis la erhalten, wenn man den magnetisierenden Antriebsstrom L mit der Zeit linear ansteigen läßt. Das Ausgangssignal
von der gemeinsamen Leseleitung 5 wird in Fig 3 angedeutet.
Wenn der Antriebsstrom / mit der Zeit nicht linear
zunimmt, werden die Abstände zwischen den einzelnen Impulsen variieren. Damit die Wechsel der verschiedenen
Kerne nicht einander überlappen sollen, muß man einen genügend großen Windungszahlunterschied
zwischen den Kernen haben. In Fig. 4 wird gezeigt, wie die Lesesignale V als Funktion der Zeit t
bei zu niedriger Windungszahlseparierung, d. h. bei zu kleinem Windungszahlunterschied der Antriebsspulen
2 von konsekutiven Kernen aussehen. Fig. 4 a zeigt die Lesesignale in den Leseschleifen 4 von zwei
konsekutiven Kernen, und Fig. 4 b, die Fig. 3 entspricht, zeigt die Ausgangsspannung V der gemeinsamen
Lesewicklung 5. Die Kurve nach Fig. 4b stellt eine Überlagerung einer Mehrzahl von Kurven nach
Fig. 4 a dar.
Fig. 5, in welcher dieselben Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet werden, um analoge Elemente zu bezeichnen,
stellt ein vereinfachtes Prinzipschema über eine Weiterentwicklung der Schaltung nach Fig. 1
dar, wobei die separaten Leseschleifen 4 deutlichkeitshalber weggelassen worden sind.
In Fig. 5 ist eine besondere Regulierwicklung 6 gezeigt, die durch eine zweckmäßig resistive Belastung 7
geschlossen ist und mittels welcher die Pulsfolge derart reguliert wird, daß man gewährleisten kann, daß
sich die Wechsel der Kerne ohne störende Überlappung einander ablösen. Dies geschieht auf folgende
Weise:
Wenn der Kern 1 d, dessen Spule 2 d die größte
Windungszahl hat, zu wechseln beginnt, induziert er einen Sekundärstrom durch die Regulierwicklung 6.
Dieser Strom ist bestrebt, der treibenden Amperewindungszahl des Stromes / durch die Antriebswicklung 2
entgegenzuwirken. Dies bewirkt, daß der Kern 1 c, der demjenigen folgt, der zu wechseln gerade begonnen
hat, sowie die folgenden Kerne einen automatischen Vorstrom erhalten, der ihren Wechsel verzögert, wenn
der fragliche Kern 1 d wechselt. Wenn der Kern 1 d gewechselt hat, verschwindet der Strom durch die
Regulierwicklung 6, und die Sperrung des folgenden Kerns Ic und der übrigen Kerne 1 δ, Ια hört auf. Bei
der Verwendung einer Regulierwicklung 6 zur Regulierung der Wechsel der Kerne nimmt das Ausgangssignal
von den verschiedenen Kernen 1 das Aussehen nach Fig. 6 an. Die Schaltung nach Fig. 5 kann zur
Erzeugung von Zeitpulsen mit konstanter Dauer verwendet werden.
Die Schaltung nach Fig. 5 kann auch derart betrieben
werden, daß man die Regulierwicklung 6 als Antriebswicklung 2 ausnutzt und die Antriebswicklung
als Regulierwicklung dadurch verwendet, daß vorige mit einer Impedanz belastet wird.
Die beschriebenen und in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen sind natürlich nur als Beispiele
zu betrachten und können in ihren Einzelheiten auf viele Weise innerhalb des Rahmens der folgenden
Patentansprüche abgeändert werden. Somit können die Kerne I3 von denen im vorigen stillschweigend angenommen
worden ist, daß sie möglichst gleiche Abmessungen und magnetische Eigenschaften untereinander
haben, absichtlich verschieden in dieser Hinsicht gewählt werden, um den Wechselpunkt für die
betreffenden Kerne zu regulieren. Wenn diese Alternative gewählt wird, können sogar wenigstens einige
der Antriebsspulen untereinander die gleiche Windungszahl haben.
Claims (6)
1. Magnetische Vorrichtung, welche ein Anzahl von magnetisierbaren Elementen aufweist, die
zwei im wesentlichen stabile Sättigungszustände haben und als separate oder zusammenhängende
Ringe aus einem Material mit im wesentlichen rechteckiger Hysteresekennlinie ausgebildet sind,
gekennzeichnet durch eine Antriebswicklung, die sich verschieden viele Male durch jedes der verschiedenen
Elemente erstreckt und somit Spulen bildet, die verschiedene Windungszahlen haben
und an je einem Element gekuppelt sind, und durch eine Vorrichtung zur Erregung der Antriebswicklung
mit einem vorzugsweise periodisch variierenden Strom, der während jeder Periode allmählich
von einem Anfangswert zu einem Höchstwert ansteigt und dann schneller zum Anfangswert zurückfällt,
so daß die verschiedenen magnetischen Elemente während des Stromanstiegs veranlaßt
werden, von ihrem Sättigungszustand zu dem anderen an verschiedenen Zeitpunkten zu wechseln,
je nachdem das Produkt von magnetisierendem Strom und Spulenwindungszahl der Reihe nach
den Amperewindungszahlwert überwindet, der erforderlich ist, um die Magnetisierungsrichtung der
Elemente zu wechseln.
2. Magnetische Vorrichtung nach Anspruch 1, bestimmt zur Erzeugung von Impulsfolgen, dadurch
gekennzeichnet, daß die magnetisierbaren Elemente mit mindestens je einer Sekundärspule
versehen sind, in welchen Spulen elektrische Impulse erzeugt werden, wenn der magnetisierende
Strom die Elemente veranlaßt, die Magnetisierungsrichtung zu wechseln.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine sämtlichen Elementen gemeinsame
Sekundärwicklung, die gegebenenfalls dadurch gebildet sein kann, daß die Sekundärspulen, vorzugsweise
in Reihe miteinander, zusammengekuppelt sind, so daß sie die gemeinsame Sekundärwicklung
bilden.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine den Elementen
gemeinsame und durch dieselben verlaufende Regulierwicklung, die mit einer Impedanz belastet
ist und in der die elektromotorische Kraft, die über die Regulierwicklung erzeugt wird, wenn ein
Element seinen Magnetisierungszustand wechselt, einen Strom erzeugt, der dem Bestreben der übrigen
Elemente, den Magnetisierungszustand zu wechseln, entgegenwirkt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gegekennzeichnet, daß die Antriebswicklung mit
einer Impedanz anstatt der Regulierwicklung belastet ist und daß diese ihrerseits an eine Magnetisierungsstromquelle
anstatt der Antriebswicklung angeschlossen ist, was bedeutet, daß die Antriebsund
Regulierwicklungen ihre Funktionen im Vergleich mit der Vorrichtung nach Anspruch 4
tauschen.
6. Verfahren zum Antrieb einer Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß man die Eigeninduktanz der Kerne ausnutzt, um den mit der Zeit ansteigenden
magnetisierenden Strom zu erzeugen, indem man einen rechteckförmigen Spannungsimpuls
über die Antriebswicklung legt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| NL (1) | NL232491A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1282686B (de) * | 1963-10-21 | 1968-11-14 | Inst Za Automatiku I Telekomun | Impulsgenerator zur Erzeugung einer oder mehrerer Folgen von zeitlich versetzten Impulsen |
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- NL NL232491D patent/NL232491A/xx unknown
-
1958
- 1958-10-20 GB GB33487/58A patent/GB845960A/en not_active Expired
- 1958-10-21 FR FR1212505D patent/FR1212505A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1282686B (de) * | 1963-10-21 | 1968-11-14 | Inst Za Automatiku I Telekomun | Impulsgenerator zur Erzeugung einer oder mehrerer Folgen von zeitlich versetzten Impulsen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB845960A (en) | 1960-08-24 |
| NL232491A (de) | |
| FR1212505A (fr) | 1960-03-24 |
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