DE1114534B - Impulsverzoegerungsschaltung - Google Patents
ImpulsverzoegerungsschaltungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Signalverzögerungsschaltungen,
insbesondere solche zur Erzeugung einer Verzögerung von leicht veränderbarer Dauer.
Ganz allgemein hat die Erfindung Verfahren und Vorrichtungen zur Verzögerung von Signalen durch
Speichern eines bestimmten magnetischen Flusses in einem Kern aus magnetischem Material zum Gegenstand,
wobei der Fluß eine Funktion der gewünschten Verzögerungszeit ist. Die zu verzögernden Signale
kehren die Flußrichtung nur des in dem Kern gespeicherten magnetischen Flusses um, und die Signale
werden um eine von der für die Umkehrung des gespeicherten magnetischen Flusses benötigten Zeit abhängige
Periode verzögert.
In der bevorzugten Anordnung nach der Erfindung wird die Verzögerungszeit der Signale elektronisch gesteuert.
Bestimmte Arten von aus magnetischem Material hergestellten Kernen eignen sich dafür besonders
gut.
Die Kerne der bevorzugten Art sind aus einem magnetischen Material mit hoher Remanenz und einer
annähernd rechteckigen Hysteresiskurve hergestellt. Die bevorzugten Kerne weisen mehrere Öffnungen
auf, wobei die Speicherung und Einstellung eines bestimmten magnetischen Flusses in um eine Öffnung
herum verlaufenden Bahnen ohne weiteres elektronisch durchgeführt werden kann. Durch Einbau dieser
Kerne in die Verzögerungsschaltungen kann die Verzögerungszeit in dem Bereich der Speicherfähigkeit
des einzelnen Kernes für den magnetischen Fluß verändert werden.
Des weiteren wurde eine bevorzugte Schaltungsanordnung so ausgeführt, daß die Verzögerungszeit
dem Volt-Mikrosekunden-Integral eines Einstellsignals
direkt proportional ist.
Ein weiterer Vorteil der in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Verzögerungsschaltung eingebauten
Kerne mit mehreren Öffnungen besteht darin, daß ein einziges Eirastellsignal die Speicherung und
Verwendung eines bestimmten magnetischen Flusses unbegrenzt bewirkt und daß die Größe des genannten
gespeicherten magnetischen Flusses durch Steuerung der Dauer des Einstellsignals genau geregelt werden
kann.
Die Erfindung geht aus von einer Verzögerungsschaltung, deren Verzögerungswirkung auf dem
Hysteresisverlust eines sättigbaren Magnetkernes beim Überwechseln von einem Flußzustand in einen
anderen beruht.
Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere
mit dem Kern gekoppelte Wicklungen erregt werden und mindestens einen Teil des Kernes in einen
Impulsverzögerungsschaltung
Anmelder:
The National Cash Register Company,
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr. A. Stappert, Rechtsanwalt,
Düsseldorf, Feldstr. 80
Düsseldorf, Feldstr. 80
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 22. Juli 1959 (Nr. 828 910)
V. St. v. Amerika vom 22. Juli 1959 (Nr. 828 910)
bestimmten ersten Flußzustand bringen und daß eine Signalverzögerungswicklung einen Eingangsimpuls
erhält, durch dessen Anstiegsflanke der Kern in einen
bestimmten zweiten Flußzustand gebracht Wird, so daß abhängig von den bestimmten gewählten Flußzuständen
die Abfallflanke des in der genannten weiteren Wicklung entstehenden Ausgangstmpulses um
eine bestimmte Zeitspanne in bezug auf die Anstiegsflanke
des Eingangsimpulses verzögert wird.
Zum besseren Verständnis der Erfindung werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen zwei Ausführungsbeispiele
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltdiagramm des ersten und bevorzugten
Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 Spannungskurven bestimmter, in der Schaltung nach Fig. 1 auftretender Signale,
Fig. 3 ein Schaltdiagramm eines Teiles der in Fig. 1 gezeigten Schaltung, das die Durchführung einer Verzögerung
veranschaulicht.
Fig. 4 a und 4 b Hysteresiskurven, wie sie sich aus der Abfragung der großen bzw. kleinen Öffnung eines
in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 gezeigten Kernes mit mehreren Öffnungen ergeben,
Fig. 5 ein Schaltdiagramm eines weiteren Ausführungsbeispiels
nach der Erfindung,
Fig. 6 Spannungskurven von Signalen, die in der Schaltung nach Fig. 5 auftreten,
Fig. 7 eine Hysteresisschleife eines in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 verwendeten Magnetkernes.
Die bevorzugte Schaltungsanordnung zur Verzögerung von Signalen nach Fig. 1 enthält einen einen
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Transfluxor bildenden Kern 12, der mehrere Öffnungen zur Speicherung bestimmter magnetischer Flüsse
zur Erzeugung entsprechender Signalverzögerungen aufweist. Bei den Schaltungen zur Speicherung des
magnetischen Flusses handelt es sich um eine Löschschaltung 14, durch die eine Magnetisierungskraft an
den Kern angelegt wird, um diesen in emier Flußrichtung zu sättigen, sowie um eine Einstellsignalschaltung
16, durch die Einstellsignale an den Kern gelegt werden, um die Richtung dieses magnetischen Flusses
teilweise umzukehren und dadurch den gewünschten magnetischen Fluß in dem Kern zu speichern.
Das zu verzögernde Signal wird dem Eingang einer Verzögerungsschaltung 18 zugeführt, die mit dem
Kern induktiv gekoppelt ist. Die Signale im Ausgang dieser Schaltung werden um eine durch die Einstellsignale
bestimmte Periode verzögert. Eine Rückstellschaltung 20 schaltet den Kern 12 zurück und liefert
ein Signal am Ausgang der Signalverzögerungsschaltung 18, um eine Verzögerung der Abfallflanken der
gerade verzögerten Signale zu erreichen.
Der in der Schaltung nach der Erfindung verwendete Kern 12 speichert den magnetischen Fluß, der
eine Funktion der gewünschten Signalverzögerungszeit ist.
Der Kern 12 stellt ein zuverlässiges Mittel zur Speicherung von magnetischen Flüssen in einem Kern
innerhalb der Speicherfähigkeit für den magnetischen Fluß von Kernen dar. Der in einem Kern gespeicherte
magnetische Fluß kann von Null bis zu einem Betrag variieren, bei dem der um eine kleine Öffnung 30 laufende
Flußweg 24, wie er in punktierten Linien in den Fig. 1 und 3 angezeigt ist, gesättigt ist. Die maximale
Speicherfähigkeit des Kernes 12 wird durch den maximalen,
um die kleine Öffnung 30 verlaufenden remanenten magnetischen Fluß bestimmt. Die maximale
Verzögerungszeit ist andererseits auf die Zeit begrenzt, die für die Umkehrung des Flusses auf dem
Flußweg 24 um die kleine Öffnung 30 erforderlich ist, wobei, um den Verlust von Signalteilen zu vermeiden,
die Dauer nicht die zwischen den Signalpegeländerungen liegende Zeit überschreitet.
Im nachstehenden wird eine genauere Erklärung gegeben, wie ein mit mehreren Öffnungen versehener
Kern, wie beispielsweise der mindestens zwei Öffnungen, nämlich eine kleine Öffnung 30 und eine große
Öffnung 32 aufweisende Kern 12, zur Speicherung eines magnetischen Flusses verwendet werden kann,
der von durch die kleine Öffnung geführten Abfragewicklungen abgefragt werden kann.
Der erste Schritt bei der Speicherung eines magnetischen Flusses besteht im Anlegen einer Magnetisierung
an den Kern, um diesen in einer ersten Flußrichtung zu sättigen.
In der in Fig. 1 gezeigten, bevorzugten Anordnung kann der Kern 12 durch einen Strom auf einer durch
die große Öffnung 32 geführten und auf einem äußeren Kernteil 36 aufgebrachten Wicklung, wie durch
die Pfeile angezeigt, anfangs gesättigt werden. Vorzugsweise ist die Querschnittsfläche des Kernteiles 36
gleich der Summe der Querschnittsflächen der Kernteile 38 und 40, die ebenfalls gleich groß sind. Die
genannten Parameter haben einen besseren Wirkungsgrad zur Folge, und die maximale Speicherung von
magnetischem Fluß um die kleine Öffnung wird durch die Kernabmessungen bestimmt.
Eine Umkehrung des anfänglichen magnetischen Flusses um die große Öffnung 32, die durch eine an
den Kern angelegte Entmagnetisierungskraft hervorgerufen wird, speichert in der Bahn um die kleine
Öffnung 30 des Kernes einen bestimmten Fluß. In der Fig. 3 zeigen die Pfeile 42 und 44 die Richtungen des
Verlaufs des magnetischen Flusses an, der infolge der Speicherung eines magnetischen Flusses um die Öffnung
30 die Öffnung 32 unmittelbar umgibt.
Da die die Flußumkehrung bewirkende Entmagnetisierungskraft bestrebt ist, die Richtung des Flusses
mit dem kürzeren magnetischen Weg vor der Umkehrung des Flusses mit dem längeren Weg umzukehren,
beginnt die Umkehrung des anfänglichen magnetischen Flusses unmittelbar an der Peripherie der Öffnung
32 und verläuft radial weiter nach außen, wobei das Einstellsignal eine ständig wachsende Entmagnetisierungskraft
erzeugt. Wenn einmal ein magnetischer Fluß auf dem Flußweg um die kleine Öffnung gespeichert
worden ist, wird dieser durch die Überlagerung einer an dem äußeren Kernteil angelegten
und einer durch die kleine Öffnung gehenden und auf dem Kernteil 38 aufgebrachten Wicklung erzeugten
Magnetisierungskraft umgekehrt. Der gespeicherte magnetische Fluß ist der Fluß in der Bahn um die
kleine Öffnung; er steht zur Abfragung durch Umkehren des magnetischen Flusses durch auf dem
Kernteil 38 aufgebrachte Wicklungen zur Verfügung. Die zur Umkehrung dieses gespeicherten magnetischen
Flusses durch das zu verzögernde Signal benötigte Zeitspanne ist die Verzögerungszeit.
Die vorstehende Erläuterung über die Wirkungsweise der Verzögerungsschaltung stimmt mit der
Theorie überein, die besagt, daß die zur Umkehrung der Richtung eines magnetischen Flusses auf einer
ringförmigen Linie um die Öffnung eines Kemes erforderliche Energie mit der radialen Entfernung der
Flußlinie vom inneren Rand der Öffnung anwächst. Auch kann ein magnetischer Fluß in entgegengesetzten
Richtungen einen Kern in verschiedenen Bereichen gleichzeitig sättigen, während der ganze Kern in
einem Zustand teilweiser Sättigung ist.
Hieraus wird deutlich, daß nach anfänglicher Sättigung des Kernes 12 durch einen in Uhrzeigerrichtung
fließenden magnetischen Fluß infolge eines mit der Löschwicklung 34 gekoppelten Löschsignals ein
magnetischer Fluß um die kleine Öffnung 30 durch Anlegen eines Einstellsignals, das eine konstante
Spannung aufweist und eine regelbare Zeitdauer zur Einstellung der Größe des gespeicherten magnetischen
Flusses hat, gespeichert werden kann. Es ergibt sich ein Zustand teilweiser Sättigung, bei dem der magnetische
Fluß gleichzeitig in entgegengesetzten Richtungen um die große Öffnung fließt.
Fig. 3 zeigt den Kern 12 nach dem Anlegen eines Einstellsignals. Der in Richtung der Pfeile 42 und 44
um die große Öffnung 32 verlaufende magnetische Fluß wurde dadurch umgekehrt und bildet die ringförmigen
kleineren Flußlinien um die kleine Öffnung 30. Der in ringförmigen Flußlinien in Richtung der
Pfeile 42 und 44 um die kleine Öffnung 30 verlaufende magnetische Fluß ist der in dem Kern gespeicherte
magnetische Fluß.
Die Fig. 3 zeigt die typische Flußverteilung. Es versteht sich, daß die durch ein einzelnes Einstellsignal
erzeugte Flußverteilung nur einen bestimmten magnetischen Fluß darstellt, der in dem Kern 12 gespeichert ist, und daß der gespeicherte magnetische
Fluß für verschiedene Verzögerungszeiten variiert. Bei einem verhältnismäßig kurzen Einstellsignal für
eine kurze Verzögerungszeit wird nur eine geringe Entmagnetisierungskraft zugeführt und nur ein kleiner
Teil des um die große Öffnung 32 verlaufenden magnetischen Flusses umgekehrt, wodurch nur ein
geringer Fluß um die kleine Öffnung 30 gespeichert wird. Die Flußgröße in den kürzeren Linien ist, wie
erwähnt, eine Funktion der Verzögerungszeit. Des weiteren ist die Umkehrzeit des gespeicherten magnetischen
Flusses und die Verzögerungszeit eine Funktion des Flusses, der Amplitude des mit dem Kern
gekoppelten Signals und der Windungszahl der durch die Öffnung 30 geführten und auf den äußeren Kernteil
38 aufgebrachten Wicklungen.
In Fig. 4 a sind der magnetische Fluß und die Magnetisierung dargestellt, die den durch mehrmaliges
Anlegen von Signalen an eine Einstellwicklung 46 bewirkten stufenweisen Übergang von dem durch
ein Löschsignal 54 hervorgerufenen, einer Sättigung in einer ersten Richtung entsprechenden Remanenzzustand
1 in aufeinanderfolgende, der Sättigung in der entgegengesetzten Richtung entsprechende Remanenzzustände
zeigen. Die nach jedem Einstellsignal bestehenden Zustände teilweiser Sättigung der Kerne
sind durch die Remanenzzustände 2 bis 6 gezeigt. Infolge des mehrmaligen Anlegens von Einstellsignalen
verändert sich der Remanenzzustand des Kernes schrittweise vom Remanenzzustand 1 in den Remanenzzustand
7 auf einer Bahn, die durch die die Remanenzzustände 1 bis 7 verbindende gestrichelte
Linie angezeigt ist. Die verschiedene Größe des gespeicherten magnetischen Flusses in den Flußlinien
24, die um die kleine Öffnung 30 verlaufen, und die zugehörigen Hysteresiskurven, die den Remanenzzuständen
1 bis 7 des Kernes 12 entsprechen, sind durch die Kurven la bis la in- Fig. 4b veranschaulicht. Es
zeigt sich, daß der Remanenzzustand 4 des Kernes eine maximale Speicherung magnetischen Flusses um
die kleine Öffnung 30 bringt, wobei die Hysteresiskurve4a
dem Remanenzzustand des Kernes 12 entspricht.
Um einen gespeicherten magnetischen Fluß bestimmter Größe in dem Kern 12 zu erzeugen, wird
die an den Kern angelegte Entmagnetisierungskraft ' durch ein Signal mit bestimmter konstanter Spannung
und bestimmter Dauer (=VoltXMikrosekunden) erzeugt. Dieses Signal wird an die Einstellwicklung 46
gelegt, die durch die große öffnung 32 geführt und auf dem äußeren Kernteil 36 aufgebracht ist. Die Einstellwicklung
kann jedoch auch um den inneren Kernteil 40 gewickelt sein. Die Polarität des Einstellsignals
und die Richtung der Wicklung sind so gewählt, daß ein anfangs durch einen Löschimpuls gesättigter Kern
durch Umkehrung der Flußrichtung in ihm und insbesondere durch Umkehrung des in der Nähe der
großen Öffnung 32 verlaufenden magnetischen Flusses um einen bestimmten Betrag entmagnetisiert wird,
wobei die radiale Entfernung der umgekehrt verlaufenden Flußlinien von der Öffnung 32 mit der Dauer
des Einstellsignals wächst.
Die zu verzögernden Signale werden an den Kern über eine Signalverzögerungswicklung 48 angelegt, die
durch die kleine öffnung 30 geführt und auf den äußeren Kernteil 38 aufgebracht ist. Die Signale kehren
die Richtung des um die kleine Öffnung 30 verlaufenden
gespeicherten magnetischen Flusses um und werden während der Umkehrzeit verzögert.
Aus dem Vorangegangenen geht deutlich hervor, daß durch entsprechende Wahl der Speisespannungen
und Windungszahlen der Wicklungen um den Kern die Verzögerungszeit direkt in Übereinstimmung mit
der Zeitdauer eines Einstellsignals gebracht werden kann. Um zu gewährleisten, daß die Signalwicklungen
48 und die Einstellwicklung 46 eine konstante Speisespannung erhalten, wurde die Speiseschaltung so angeordnet,
daß sie die Speisespannung begrenzt, so daß der Kern 12 durch den durch die Zeitdauer des Einstellsignals
bestimmten Fluß in einen Zustand teilweiser Sättigung gebracht wird.
In der Signalverzögerungsschaltung 18 werden die anfänglichen Veränderungen der Signalformen, d. h.
deren Anstiegsflanken, die an den Eingang angelegt werden, in der Ausgabe durch Einstellung des in den
kürzeren Flußlinien um die Öffnung 30 gespeicherten magnetischen Flusses verzögert. Während der Verzögerungszeit
wird die Signalenergie durch die Umkehrung des gespeicherten magnetischen Flusses aufgebraucht.
Da die Signalenergie nicht zum Ausgang der Verzögerungsschaltung zurückkehrt, muß in der
Schaltungsanordnung zusätzlich Vorsorge getroffen werden, um die rückläufigen Veränderungen, d. h. die
Abfallflanken der Signalformen, zu verzögern.
Die Rückstellschaltung 20 wurde zur Rückschaltung der Flußrichtung des gespeicherten Flusses in
dem Kern sowie zur Unterstützung der Verzögerung der Abfallflanken der Signalforanen in der Signalverzögerungsausgangsschaltung
vorgesehen. Die Rückstellschaltung enthält eine auf den Kernteil 38 der kleinen Öffnung 30 aufgebrachte Wicklung 50. Diese
ist über einen Strombegrenzungswiderstand 52 mit einer Speisespannungsquelle und über eine Diode 84
mit einer Begrenzungsspannungsquelle verbunden. Infolge dieser Begrenzung wird nur eine Magnetisierungskraft
erzeugt, die gerade ausreicht, um den gespeicherten magnetischen Fluß um die Öffnung 30
herum rückzustellen. Der Pegel der durch die Rückstellschaltung erzeugten Magnetisierungskraft ist zu
niedrig, um den magnetischen Fluß in der Flußbahn um die große Öffnung 32 zu stören. Somit stellt die
Rückstellschaltung 20 den Kern um die kleine Öffnung 30 herum in den in Fig. 3 gezeigten Zustand zurück,
um die Verzögerung von nachfolgenden Signalformen vorzubereiten.
Die Schaltungsanordnung für die Signalverzögerung ermöglicht das anfängliche Löschen, d. h. das Sättigen
des Kernes 12, durch Anlegen eines Löschsignals 54 an die Eingangsklemme 56 der Löschschaltung.
Das Löschsignal wird an die Löschwicklung 34 angelegt, deren anderes Ende mit Erde 58 verbunden ist.
Ein Löschsignal mit geeigneter Polarität, wie in Fig. 1 angezeigt, sättigt den Kern eingangs in entgegengesetzter
Richtung.
Ein Einstellsignal 60 wird der Eingangsklemme 62 der Schaltung 16 zugeführt, um einen magnetischen
Fluß in dem Kern durch Anlegen einer Entmagnetisierungskraft
an den Kern zu speichern und dadurch den Kern in einen Zustand teilweiser Sättigung, vorzugsweise
in einen Remanenzzustand zwischen den Punkten 1 und 4 auf der senkrechten Achse der
Φ-φ-Kurve, wie in Fig. 4 a gezeigt, zu bringen. Das
Einstellglied wird von der Eingangsklemme 62 an die Basis eines Transistors 64 durch eine positive Vorspannungsquelle
68 enthaltende .RC-Parallelschaltung
66 angelegt. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Transistor 64 um einen pnp-Transistor, dessen Emitter
mit Erde und dessen Kollektor mit dem einen Ende der Einstellwicklung 46 verbunden ist. Das
andere Ende der genannten EinsteEwicklung liegt
über einen Strombegrenzungswiderstand 72 an der Speisespannung —50 V, die über eine Diode 70 auf
eine bestimmte Größe, z. B. —4 V, begrenzt wird.
In der Signalverzögerungsschaltung 18 ist an einer Eingangsklemme 74 eine ÄC-Parallelschaltung 76
zum Anlegen eines Eingangssignals von der Form 78 an die Basis eines Transistors 80 vorgesehen, bei dem
es sich vorzugweise um einen pnp-Transistor handelt. Der Kollektor des Transistors 80 gibt das Eingangssignal
auf die Verzögerungswicklung 48, wodurch die Anstiegsflanken des Signals während der Umkehr
des um die kleine Öffnung 30 verlaufenden gespeicherten magnetischen Flusses verzögert werden. Die
Signalverzögerungswicklung 48 ist durch die kleine Öffnung 30 geführt und auf den äußeren Kernteil 38
aufgebracht. Das andere Ende liegt an Spannungsquellen, die sowohl mit der Signalverzögerungsschaltung
als auch mit der Rückstellschaltung verbunden sind. Die an die Signalverzögerungsschaltung gelieferte
Spannung wird durch eine Diode 81 begrenzt.
Der Kollektor eines Transistors 86 ist mit dem Ausgang der Signalverzögerungsschaltung und der
Ausgangsklemme 88 gekoppelt. Der Emitter des Transistors 86, bei dem es sich vorzugsweise um
einen pnp-Transistor handelt, ist mit Erde 94 verbunden, so daß die Ausgangsschaltung während der Zeit,
in der der gespeicherte magnetische Fluß rückgestellt wird, mit Erde verbunden ist. Demzufolge ist die Ausgangsschaltung
während des negativen Teiles 90 des Rückstellsignals F^ über diesen Transistor 86 mit
Erde verbunden.
Zwischen der Abfallflanke des Eingangssignals 78 und der Anstiegsflanke des negativen Teiles 90 des
Rückstellsignals kann eine sehr kurze Zeitspanne liegen. Um über den Transistor 86 während dieser kurzen
Zeitspanne eine Verbindung nach Erde aufrechtzuerhalten, ist die Basis des Transistors 86 über einen
Kondensator 92 an einen Leiter angeschlossen, der den Kollektor des Transistors 80 mit der Signalverzögerungswicklung
48 verbindet. Der Kondensator 92 hat eine kurze Ansprechzeit und erhält eine negative
Ladung, die an die Basis des Transistors 86 gelangt, wodurch dieser leitend wird und den Ausgang der
Signalverzögerungsschaltung auf Erde 94 legt. Das Ausgangssignal folgt deshalb nicht der Abfallflanke
des Eingangssignals während der kurzen Zeitspanne zwischen der Abfallflanke des Eingangssignal und
der Anstiegsflanke des negativen Teiles. 90 des Rückstellsignals. Der Transistor 86 bleibt so lange leitend,
bis der negative Teil 90 des Rückstellsignals die Leitfähigkeit
in dem Transistor 86 und dadurch die Verbindung der Ausgangsschaltung mit Erde aufrechterhält.
Ein Löschsignal 54, das über eine Löschwicklung 34 an den Kern 12 der Schaltung nach Fig. 1 angelegt
wird, sättigt diesen um die große Öffnung 32 herum in Uhrzeigerrichtung in durch die Pfeile 26, 27
und 28 angezeigten Flußlinien. Es wird nun über die Einstellsignalwicklung 46 ein Einstellsignal 60 an den
Kern angelegt, das in seiner Größe und Dauer (== Volt ν MikroSekunden) der gewünschten Verzögerungszeit
entspricht. Über die Einstellsignalwicklung wird die Umkehrung der Flußrichtung des magnetischen
Flusses in den Flußlinien um die große Öffnung erreicht, wodurch der Kern vorzugsweise in einen
Remanenzzustand zwischen 1 und 4, wie durch die Kurve in Fig. 4 a gezeigt, gebracht wird. Mit der Umkehrung
der Flußrichtung in den Flußlinien um die große Öffnung, wie sie die Pfeile 26 und 42 in Fig. 3
zeigen, kehrt sich auch der Fluß in dem inneren Kernteil 40 zwischen den Öffnungen 30 und 32, wie bei 44
angezeigt, um. Die Umkehrung des magnetischen Flusses in dem inneren Kernteil 40 hat einen magnetischen
Fluß um die kleine Öffnung 30 zur Folge, der nunmehr für sich betrachtet werden kann, bis es erforderlich
ist, eine andere Größe magnetischen Flusses um die kleine Öffnung zu speichern, um dadurch
unterschiedliche Verzögerungszeiten zu erreichen. Der zur Umkehrung des durch die Wicklung 48 und 50
oder andere Abfragewicklungen, die nur durch die kleine Öffnung 30 oder andere kleine Öffnungen in
einem Kern mit mehr als zwei Öffnungen geführt sind, zur Verfügung stehende, um die kleine Öffnung 30
verlaufende magnetische Fluß ist der in dem Kern gespeicherte magnetische Fluß. Die Umkehrung des
gespeicherten magnetischen Flusses in den Flußlinien um die kleine Öffnung erzeugt eine der in Fig. 4 b gezeigten
Hysteresiskurven 1 α bis la.
Zur Verzögerung wird das zu verzögernde Signal 78 (Vm) an die Eingangsklemmen 74 angelegt. Die
Änderungen in der Höhe des Signals, d. h. ihre Anstiegs- und Abfallflanken, werden durch Zeiträume
getrennt, die der Verzögerungszeit zumindest gleich und vorzugsweise größer als diese sind, wodurch der
Verlust eines Teiles des Signals verhindert wird. Bei negativ verlaufender Anstiegsflanke des Signals V1n
leitet der Transistor 80, und die Begrenzungsspannung —4 V wird direkt an die Wicklung 48 gelegt.
Der durch die Signalverzögerungswicklung 48 laufende Strom wird während des Zeitraums verzögert,
währenddem der gespeicherte magnetische Fluß in den um die kleine Öffnung herum verlaufenden Flußlinien
24 umgekehrt wird. Nach Umkehrung des gespeicherten magnetischen Flusses wirkt der Widerstand
96 als Strombegrenzer, und die Signalausgangsspannung steigt von —4 V des Begrenzungsspannungspegels
über den leitenden Transistor 80 auf Erdpotential an. Somit wird, wie in Fig. 2 gezeigt, die
Anstiegsflanke der Signalform F0 um die Zeitspanne
der in der Verzögerungsschaltung eingestellten Verzögerung verzögert.
Während das Eingangssignal V1n noch negativ ist,
kompensiert der Strom in der Signalverzögerungswicklung 48 den Strom durch die Rückstellwicklung
50 auf dem Kernteil 38. In der bevorzugten Anordnung sind während der Dauer des Eingangssignals
etwa doppelt so viele Amperewindungen auf der Signalwicklung 48 vorhanden, wie unter normalen
Bedingungen in der Rückstellwicklung 50 erzeugt werden. Während der Dauer des Eingangssignals verhindern
somit die durch die Signalverzögerungswicklung erzeugten Amperewindungen die Rückstellung
des gespeicherten magnetischen Flusses, der in dem Kernteil um die kleine Öffnung umgeschaltet bleibt.
Beim Erscheinen der Abfallflanke 98 sperrt der Transistor 80, und auf der Wicklung 48 erscheint eine
negative Spitze, die über den Kondensator 92 an die Basis des Transistors 86 gelangt, diesen leitend macht
und den anderen Weg für den Speisestrom nach Erde im Ausgang der Signalverzögerungsschaltung
schließt.
Um die Abfallflanke des Ausgangssignals Fn um
die ganze Verzögerungszeit zu verzögern, übernimmt die Rückstellschaltung die Steuerung der Übertragung.
Nachdem der Transistor 80 nach Beendigung
9 10
des Eingangssignals nicht mehr leitend ist, erzeugt die Der Kollektor des Transistors 128 ist mit dem Ausdie
Wicklung 50 enthaltende Rückstellschaltung in gang einer Signalverzögerungsschaltung 130 verbundem
äußeren Kernteil 38 eine magnetische Kraft, um den. Bei der bevorzugten Anordnung der in Fig. 5
den gespeicherten magnetischen Fluß in den Fluß- gezeigten Schaltung erscheint die Anstiegsflanke des
linien um die kleine Öffnung 30 rückzustellen. Wäh- 5 Einstellsignals 124 gleichzeitig mit der Abfallflanke
rend der Zeit, in der der gespeicherte magnetische des Eingangssignals. Wie in Fig. 6 gezeigt, werden die
Fluß rückgestellt wird, ist das mit der Spannungs- Abfalfflanken auf den Normalpegel des Eingangsquelle
verbundene Ende der Rückstellwicklung um signals in der Ausgangsschaltung durch Überlagerung
einen durch die Begrenzungsspannung bestimmten des invertierten Einstellsignalimpulses VR zu dem
Betrag negativ. Die für die Rückstellung des um die io Ausgangssignal V0 verzögert. Das Signal VR wird an
kleine Öffnung verlaufenden gespeicherten magneti- den Ausgang der Signalverzögerungsschaltung durch
sehen Flusses erforderliche Zeit ist gleich der Zeit, eine Diode 132 und einen mit dem Kollektor des
um die das Eingangssignal in der Signalverzögerungs- Transistors 128 verbundenen Leiter 135 angelegt,
ausgangsschaltung, d. h. während der Umkehrzeit des Die Signalverzögerungsschaltung 130 enthält eine gespeicherten magnetischen Flusses, verzögert wurde. 15 Signalverzögerungswicklung 134, die durch die OfE-Nachdem der um die kleine Öffnung verlaufende nunglOS geführt ist und um einen Teil des Kernes magnetische Fluß rückgestellt ist, kehrt das Rück- 102 verläuft. Das zu verzögernde Signal wird an die Stellsignal auf den Erdpegel durch Erdung über die Verzögerungswicklung über eine Eingangsklemme Spule 38 zurück, und der Transistor 86 wird wieder 136 und eine mit einer Vorspannungsquelle an der gesperrt. Der Ausgang der Signalverzögerungsschal- 20 Klemme 140 verbundene ÄC-Parallelschaltung 138 tung wird dadurch von Erde getrennt, und das Aus- angelegt. Die Eingangsschaltung gibt die Signale auf gangssignal kehrt auf den Begrenzungsspannungspegel die Basis des Transistors 142, dessen Emitter mit (—4 V) zurück. Die Impulsbreiten der Eingangs- und Erde und dessen Kollektor mit einem Ende der Ver-Ausgangssignale der Verzögerungsschaltung sind im zögerungswicklung verbunden ist. Das andere Ende wesentlichen gleich, und das Ausgangssignal ist gegen- 25 der Verzögerungswicklung liegt an einer Spannungsüber dem Eingangssignal um die gewünschte Zeit- quelle, die durch eine Diode 144 und einen Strombedauer verzögert worden. grenzungswiderstand 146 auf eine bestimmte Spanin Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform gezeigt, nung, z. B. —4 V, begrenzt ist. Die Ausgangsschalin der eine Signalverzögerungsschaltung 100 einen tung enthält eine Diode 148, die verzögerte Ausgangsherkömmlichen, aus magnetischem Material mit an- 3° signale V0 von der Verzögerungswicklung an eine nähernd rechteckiger Hysteresisschleife hergestellten Ausgangsklemme 150 abgibt. Die Dioden 132 und ringförmigen Kern 102 enthält. Der Kern 102 ist mit 148 sind über einen Summenwiderstand 154 mit einer jeder von mehreren Betriebsschaltungen durch deren negative Spannung liefernden Klemme 152 verbunentsprechende Wicklungen magnetisch gekoppelt. den, wodurch Teile des auf eine der beiden Dioden Eine Löschschaltung 104 enthält eine durch eine Öff- 35 gegebenen Ausgangssignals an die Ausgangsklemme nung 108 geführte und auf den Kern aufgebrachte 150 gelangen. So wird beispielsweise der verzögerte Wicklung 106. Das eine Ende der Löschwicklung ist Signalpegel oberhalb der Begrenzungsspannung entmit der Eingangsklemme 110 der Löschschaltung ver- sprechend der Anstiegsflanke des Ausgangssignals V0 bunden, an die nach Erde 114 laufende Löschsignale durch die Diode 132 geleitet. Ein über der Begren- Vc gelegt werden. Die Löschschaltung sättigt den 4° zungsspannung liegender Signalpegel dient, wenn er Kern 102 mit in Richtung des Pfeiles 112 fließendem durch die Diode 148 geleitet wird, dazu, den Abfall magnetischem Fluß. des Ausgangssignals V0 während der Dauer des In Fig. 7 ist die Hysteresisschleife eines zur Ver- Signals VR zu verzögern. Das Signal VR hat eine wendung der Schaltung nach Fig. 5 geeigneten Kernes Dauer, die der des Einstellsignals 124 entspricht,
gezeigt. Beim Löschvorgang schaltet das Löschsignal 45 Die Wirkungsweise ist folgende: Zuerst wird der infolge Anlegens einer Magnetisierungskraft H den Kern 102 durch ein an die Löschwicklung 106 ange-Kern eingangs in einen durch das Bezugszeichen 116 legtes Löschsignal Vc in einen gesättigten Zustand gein Fig. 7 angezeigten Sättigungszustand. Nach dem bracht. Der Fluß verläuft in Richtung des Pfeils 112. Abfallen des Löschimpulses kehrt der Kern in einen Anschließend kehrt ein Einstellsignal den magnetibei Punkt 118 in Fig. 7 angezeigten Zustand magne- 5° sehen Fluß in dem inneren radialen Teil des Kernes tischer Remanenz zurück. um. Hierdurch gelangt der Kern in einen Zustand Eine Einstellschaltung 121 ist mit dem Kern 102 teilweiser Sättigung, d. h. in einen Remanenzzustand, durch eine durch die Öffnung 108 geführte und um wie er beispielsweise bei Punkt φ% auf der senkrecheinen Teil des Kernes verlaufende Wicklung 122 ge- ten Achse angezeigt ist, wo der Teil 160 der durch koppelt. Die Schaltungsanordnung zur Speicherung 55 die punktierte Linie angezeigten Kurve die senkrechte magnetischen Flusses in dem Kern 102 gleicht der in Achse schneidet. Der im Kern gespeicherte magne-Fig. 1 gezeigten Schaltung zur Speicherung magneti- tische Fluß ist gleich der Flußdifferenz der magnetischen Flusses im Kern 12. Ein Einstellsignal bestimm- sehen Remanenzzustände, d. h. der in Fig. 7 bei 118 ter Dauer wird über ein ÄC-Glied 120 an eine mit und Φκ angezeigten Flußdifferenz,
der Basis des Transistors 128 verbundene Eingangs- 60 Die zu verzögernden Signale V1n werden nacheinklemme 126 angelegt. Über den Transistor 128 läuft ander auf den Transistor 142 gegeben, wodurch durch das Signal über die Einstellwicklung 122, wobei der die Verzögerungswicklung 134 eine Magnetisierung gesamte in dem Kern gespeicherte magnetische Fluß an den Kern angelegt wird. Die durch jedes Signal von der Zeitdauer des Einstellsignals und der Speise- erzeugte Magnetisierung schaltet den Kern in den auf spannung der Einstellschaltung abhängig ist. Die 65 der Kurve der Fig. 7 bei 116 angezeigten Sättigungs-Speisespannung der Einstellwicklung 122 wird durch zustand zurück. Während der Zeit, in der der Kern eine Diode 129 auf eine bestimmte Spannung, z. B. 102 in den Sättigungszustand zurückversetzt wird, —4 V, begrenzt. werden die Anstiegsflanken der Signale vorzugsweise
ausgangsschaltung, d. h. während der Umkehrzeit des Die Signalverzögerungsschaltung 130 enthält eine gespeicherten magnetischen Flusses, verzögert wurde. 15 Signalverzögerungswicklung 134, die durch die OfE-Nachdem der um die kleine Öffnung verlaufende nunglOS geführt ist und um einen Teil des Kernes magnetische Fluß rückgestellt ist, kehrt das Rück- 102 verläuft. Das zu verzögernde Signal wird an die Stellsignal auf den Erdpegel durch Erdung über die Verzögerungswicklung über eine Eingangsklemme Spule 38 zurück, und der Transistor 86 wird wieder 136 und eine mit einer Vorspannungsquelle an der gesperrt. Der Ausgang der Signalverzögerungsschal- 20 Klemme 140 verbundene ÄC-Parallelschaltung 138 tung wird dadurch von Erde getrennt, und das Aus- angelegt. Die Eingangsschaltung gibt die Signale auf gangssignal kehrt auf den Begrenzungsspannungspegel die Basis des Transistors 142, dessen Emitter mit (—4 V) zurück. Die Impulsbreiten der Eingangs- und Erde und dessen Kollektor mit einem Ende der Ver-Ausgangssignale der Verzögerungsschaltung sind im zögerungswicklung verbunden ist. Das andere Ende wesentlichen gleich, und das Ausgangssignal ist gegen- 25 der Verzögerungswicklung liegt an einer Spannungsüber dem Eingangssignal um die gewünschte Zeit- quelle, die durch eine Diode 144 und einen Strombedauer verzögert worden. grenzungswiderstand 146 auf eine bestimmte Spanin Fig. 5 ist eine andere Ausführungsform gezeigt, nung, z. B. —4 V, begrenzt ist. Die Ausgangsschalin der eine Signalverzögerungsschaltung 100 einen tung enthält eine Diode 148, die verzögerte Ausgangsherkömmlichen, aus magnetischem Material mit an- 3° signale V0 von der Verzögerungswicklung an eine nähernd rechteckiger Hysteresisschleife hergestellten Ausgangsklemme 150 abgibt. Die Dioden 132 und ringförmigen Kern 102 enthält. Der Kern 102 ist mit 148 sind über einen Summenwiderstand 154 mit einer jeder von mehreren Betriebsschaltungen durch deren negative Spannung liefernden Klemme 152 verbunentsprechende Wicklungen magnetisch gekoppelt. den, wodurch Teile des auf eine der beiden Dioden Eine Löschschaltung 104 enthält eine durch eine Öff- 35 gegebenen Ausgangssignals an die Ausgangsklemme nung 108 geführte und auf den Kern aufgebrachte 150 gelangen. So wird beispielsweise der verzögerte Wicklung 106. Das eine Ende der Löschwicklung ist Signalpegel oberhalb der Begrenzungsspannung entmit der Eingangsklemme 110 der Löschschaltung ver- sprechend der Anstiegsflanke des Ausgangssignals V0 bunden, an die nach Erde 114 laufende Löschsignale durch die Diode 132 geleitet. Ein über der Begren- Vc gelegt werden. Die Löschschaltung sättigt den 4° zungsspannung liegender Signalpegel dient, wenn er Kern 102 mit in Richtung des Pfeiles 112 fließendem durch die Diode 148 geleitet wird, dazu, den Abfall magnetischem Fluß. des Ausgangssignals V0 während der Dauer des In Fig. 7 ist die Hysteresisschleife eines zur Ver- Signals VR zu verzögern. Das Signal VR hat eine wendung der Schaltung nach Fig. 5 geeigneten Kernes Dauer, die der des Einstellsignals 124 entspricht,
gezeigt. Beim Löschvorgang schaltet das Löschsignal 45 Die Wirkungsweise ist folgende: Zuerst wird der infolge Anlegens einer Magnetisierungskraft H den Kern 102 durch ein an die Löschwicklung 106 ange-Kern eingangs in einen durch das Bezugszeichen 116 legtes Löschsignal Vc in einen gesättigten Zustand gein Fig. 7 angezeigten Sättigungszustand. Nach dem bracht. Der Fluß verläuft in Richtung des Pfeils 112. Abfallen des Löschimpulses kehrt der Kern in einen Anschließend kehrt ein Einstellsignal den magnetibei Punkt 118 in Fig. 7 angezeigten Zustand magne- 5° sehen Fluß in dem inneren radialen Teil des Kernes tischer Remanenz zurück. um. Hierdurch gelangt der Kern in einen Zustand Eine Einstellschaltung 121 ist mit dem Kern 102 teilweiser Sättigung, d. h. in einen Remanenzzustand, durch eine durch die Öffnung 108 geführte und um wie er beispielsweise bei Punkt φ% auf der senkrecheinen Teil des Kernes verlaufende Wicklung 122 ge- ten Achse angezeigt ist, wo der Teil 160 der durch koppelt. Die Schaltungsanordnung zur Speicherung 55 die punktierte Linie angezeigten Kurve die senkrechte magnetischen Flusses in dem Kern 102 gleicht der in Achse schneidet. Der im Kern gespeicherte magne-Fig. 1 gezeigten Schaltung zur Speicherung magneti- tische Fluß ist gleich der Flußdifferenz der magnetischen Flusses im Kern 12. Ein Einstellsignal bestimm- sehen Remanenzzustände, d. h. der in Fig. 7 bei 118 ter Dauer wird über ein ÄC-Glied 120 an eine mit und Φκ angezeigten Flußdifferenz,
der Basis des Transistors 128 verbundene Eingangs- 60 Die zu verzögernden Signale V1n werden nacheinklemme 126 angelegt. Über den Transistor 128 läuft ander auf den Transistor 142 gegeben, wodurch durch das Signal über die Einstellwicklung 122, wobei der die Verzögerungswicklung 134 eine Magnetisierung gesamte in dem Kern gespeicherte magnetische Fluß an den Kern angelegt wird. Die durch jedes Signal von der Zeitdauer des Einstellsignals und der Speise- erzeugte Magnetisierung schaltet den Kern in den auf spannung der Einstellschaltung abhängig ist. Die 65 der Kurve der Fig. 7 bei 116 angezeigten Sättigungs-Speisespannung der Einstellwicklung 122 wird durch zustand zurück. Während der Zeit, in der der Kern eine Diode 129 auf eine bestimmte Spannung, z. B. 102 in den Sättigungszustand zurückversetzt wird, —4 V, begrenzt. werden die Anstiegsflanken der Signale vorzugsweise
um dieselbe Zeit verzögert, die zur Einstellung des Kernes erforderlich war. Während der übrigen Dauer
des Eingangssignals bleibt der Transistor 142 leitend und der Ausgangssignalpegel konstant.
Der Ausgangssignalpegel der Signalverzögerungsschaltung wird daran gehindert, zum Zeitpunkt der
Abfallflanke des Eingangssignals abzufallen, und die Abfallfianke wird am Ausgang durch das Signal VK
verzögert, dessen Anstiegsflanke mit der Abfallfianke des Eingangssignals V1n zusammenfällt. Wie gezeigt,
wird die Abfallflanke des Ausgangssignals um die gleiche Zeitdauer verzögert, um die auch die Anstiegsflanke verzögert wurde, vorausgesetzt, daß die Anzahl
der Windungen der Wicklungen 134 und 122 gleich sind, wodurch die Zeit zwischen den Anstiegs- und
den Abfallflanken der Eingangs- und Ausgangssignale annähernd konstant bleibt.
Ein Eingangssignal kann um eine Zeit verzögert werden, die durch ein Einstellsignal veränderbar ist,
wobei die Verzögerungszeit zwischen Null und der Dauer des zu verzögernden Signals variiert.
Unter Zugrundelegung der vorgenannten Lehre zum technischen Handeln sind verschiedene Abwandlungen
der Erfindung möglich, die für den einschlägigen Fachmann naheliegend sind, ohne daß er von
der Grundidee und dem Umfang der Erfindung abgeht. So kann beispielsweise ein Kern durch einen
Permanentmagneten oder eine andere Vorrichtung eingestellt werden, die eine bestimmte Magnetisierungskraft an den Kern anzulegen vermag, um diesen
durch die Speicherung jedes beliebigen Flusses auf ihm einzustellen. Desgleichen kann auch die Schaltungsanordnung
zur Löschung des Kernes abgewandelt oder gänzlich weggelassen werden, indem andere
Mittel zur Sättigung des Kernes durch Anlegen einer Magnetisierungskraft an ihn vorgesehen werden, um
einen magnetischen Fluß zu erzeugen, der den Kern in einer bestimmten Richtung sättigt. Der Sättigung
des Kernes kann ein Einstellen oder Speichern folgen, bei dem dem Kern durch geeignete Mittel eine Entmagnetisierangskraft
zugeführt wird, um die Flußrichtung des magnetischen Flusses in dem Kern umzukehren.
Auch die Größe des in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 oder in dem weiteren
Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 verwendeten Kernes kann entsprechend der gewünschten Verzögerungszeit
der Signale, die dem in dem Kern bei Sättigung gespeicherten magnetischen Fluß entspricht, verschieden
gewählt werden. Ferner kann durch Veränderung der Schaltungsparameter, d. h, der Amperewindungen
der Wicklungen, die Verzögerungszeit in bezug auf den in einem Kern gespeicherten magnetischen Fluß
verändert werden. So können z. B. die Windungen der Wicklungen und die Begrenzungsspannung in der
Signalverzögerungsschaltung so· festgesetzt werden, daß sie die Verzögerungszeit für einen gegebenen gespeicherten
magnetischen Fluß in dem Kern verändern.
Claims (5)
1. Verzögerungsschaltung, deren Verzögerungswirkung auf dem Hysteresisverlust eines sättigbaren
Magnetkernes beim Überwechseln von einem Flußzustand in einen anderen beruht, da-
durch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere mit dem Kern gekoppelte Wicklungen (34, 46) erregt
werden und mindestens einen Teil des Kernes in einen bestimmten ersten Flußzustand bringen und
daß eine Signalverzögerungswicklung (48) einen Eingangsimpuls erhält, durch dessen Anstiegsflanke der Kern in einen bestimmten zweiten
Flußzustand gebracht wird, so daß abhängig von den bestimmten gewählten Flußzuständen die Abfallflanke
des in der genannten weiteren Wicklung entstehenden Ausgangsimpulses (F0) um eine
bestimmte Zeitspanne in bezug auf die Anstiegsflanke des Eingangsimpulses {V!N) verzögert wird.
2. Verzögerungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einer mit dem
genannten Teil des Kernes gekoppelten Rückstellwicklung (SO) fließender Strom nach dem Abfall
des Eingangsimpulses den genannten Kernteil bzw. Kern wieder in den ersten Zustand des magnetischen
Flusses bringt.
3. Verzögerungsschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverzögerungswicklung
(48) und die Rückstellwicklung (50) über einen Transistorschalter (86)
so zusammengeschaltet sind, daß infolge der während der Rückstellung des genannten Kernteils
bzw. Kernes in der Rückstellwicklung auftretenden Spannung die Dauer des Ausgangsimpulses
der Schaltung durch den durch den Transistorschalter zur Masse (94) fließenden Strom für eine
Zeitspanne verlängert wird, die gleich der Zeitspanne ist, während der die Anstiegsflanke des
Eingangsimpulses abklingt.
4. Verzögerungsschaltung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern
ein Transfluxor (12) ist, bei dem die Eingangsund die Rückstellwicklung durch eine Öffnung
(30) geführt sind, und daß zur Schaltung des Transfluxors in den gewählten ersten Zustand ein
Anfangsimpuls an eine durch eine zweite Öffnung (32) geführte Wicklung (34) angelegt wird, der
den Transfluxor in den Sättigungszustand bringt, und ein Impuls zur Umschaltung des magnetischen
Materials um die erste Öffnung (30) in den ersten Zustand einer weiteren durch die zweite Öffnung
(32) geführte Wicklung zugeführt wird.
5. Verzögerungsschaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern ein
Ringkern (102) ist, daß ein Impuls auf einer ersten Wicklung den Kern in einen ersten Sättigungszustand
und ein Impuls auf einer zweiten Wicklung den Kern von diesem Zustand in den genannten
ersten Zustand bringt und daß die genannte zweite Wicklung auch als Rückstellwicklung
dient und mit dem Ausgang der Signalverzögerungswicklung so verbunden ist, daß, wenn synchron
zum Abfall eines der Signalverzögerungswicklung zugeführten Impulses ein Impuls an die
Rückstellwicklung gelegt wird, der Ringkern aus dem Sättigungszustand in den genannten ersten
Zustand gebracht wird und der Ausgangsimpuls durch den Rückstellimpuls für eine Zeitspanne
verlängert wird, die gleich der Zeitspanne ist, während der die Anstiegsflanke des zu verzögernden
Eingangsimpulses abklingt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 707/175 9.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US828910A US3156903A (en) | 1959-07-22 | 1959-07-22 | Signal delay circuit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114534B true DE1114534B (de) | 1961-10-05 |
Family
ID=25253060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN18651A Pending DE1114534B (de) | 1959-07-22 | 1960-07-19 | Impulsverzoegerungsschaltung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3156903A (de) |
| CH (1) | CH364003A (de) |
| DE (1) | DE1114534B (de) |
| GB (1) | GB907492A (de) |
| NL (2) | NL133132C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4432314A (en) * | 1980-08-22 | 1984-02-21 | General Supply (Construction) Co., Ltd. | Internal combustion engine |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3337746A (en) * | 1965-03-12 | 1967-08-22 | Dresser Ind | Acoustic well logging with time interval multiplication |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE528890A (de) * | 1953-05-18 | |||
| US2757297A (en) * | 1955-06-07 | 1956-07-31 | Westinghouse Electric Corp | Time delay devices |
| US2992415A (en) * | 1956-10-04 | 1961-07-11 | Ibm | Magnetic core pulse circuits |
| US2988653A (en) * | 1958-06-03 | 1961-06-13 | Rca Corp | Transfluxor counting circuit |
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0
- NL NL253379D patent/NL253379A/xx unknown
- NL NL133132D patent/NL133132C/xx active
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1959
- 1959-07-22 US US828910A patent/US3156903A/en not_active Expired - Lifetime
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1960
- 1960-07-01 GB GB23079/60A patent/GB907492A/en not_active Expired
- 1960-07-15 CH CH819360A patent/CH364003A/fr unknown
- 1960-07-19 DE DEN18651A patent/DE1114534B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4432314A (en) * | 1980-08-22 | 1984-02-21 | General Supply (Construction) Co., Ltd. | Internal combustion engine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL133132C (de) | |
| GB907492A (en) | 1962-10-03 |
| CH364003A (fr) | 1962-08-31 |
| NL253379A (de) | |
| US3156903A (en) | 1964-11-10 |
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