[go: up one dir, main page]

DE1073130B - Verfahren zur Her stellung von Küpenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Her stellung von Küpenfarbstoffen

Info

Publication number
DE1073130B
DE1073130B DENDAT1073130D DE1073130DA DE1073130B DE 1073130 B DE1073130 B DE 1073130B DE NDAT1073130 D DENDAT1073130 D DE NDAT1073130D DE 1073130D A DE1073130D A DE 1073130DA DE 1073130 B DE1073130 B DE 1073130B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
vat
dye
aminoanthraquinone
formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073130D
Other languages
English (en)
Inventor
Lud wigshafen/Rhem Dr Friedrich Ebel Mannheim Feu denheim und Dr Hans Weidinget
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG
Publication date
Publication of DE1073130B publication Critical patent/DE1073130B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/04Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms
    • C07D295/06Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by halogen atoms or nitro radicals
    • C07D295/073Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms with substituted hydrocarbon radicals attached to ring nitrogen atoms substituted by halogen atoms or nitro radicals with the ring nitrogen atoms and the substituents separated by carbocyclic rings or by carbon chains interrupted by carbocyclic rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/06Anthracene dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen Es wurde gefunden, daß man neue Küpenfarbstoffe mit guten färberischen Eigenschaften erhält, wenn man Triazine des allgemeinen Baues I derart mit verküpbaren Aminen umsetzt, daß der Rest A und der Rest des mit I umzusetzenden verküpbaren Amins verschieden sind. In den Formeln bedeutet Ha Chlor oder Brom, A den Rest eines verküpbaren Amins, R einen Phenylrest, der seinerseits noch Alkyl-, Aryl-, Hydroxy-, Alkoxy-, Trifluormethyl-, Amidosulfonyl-, Alkylsulfonylreste oder Chlor- oder Bromatome tragen bzw. durch Benzolkerne anelliert sein kann.
  • Als verküpbare Amine seien beispielsweise genannt: 1- und 2-Aminoanthrachinon, 1,4- und 1,5-Diaminoanthrachinon, l-Amino4- oder -5-aroylaminoanthrachinon, 1-Amino-4- - (oder 5-, 6- und 7-) halogenanthrachinon, l-Aminoanthrachinonsulfonsäureamide, l-Aminoanthrachinonylmethylsulfone, 1 ,4-Diamino - 2 - acetylanthrachinon, l-Amino-4-alkoxyanthrachinon, 4-Amino-1 (N),2-anthrachinonbenzolacridon und seine im Benzolkern Alkyl-, Alkylsulfonyl-, Amidosulfonyl-, Alkoxy-oder Trifluormethylgruppen oder Halogen enthaltenden Derivate, 1 ,4-Diaminoanthrachinon, das in 2-Stellung den Rest eines Benzoxazols oder Benzthiazols, das durch den Phthaloyirest weiter substituiert sein kann, trägt, 1 ,4Diaminoanthrachinon, das in 2-Stellung den Rest eines 1,3,4-Oxdiazols trägt, l-Aminoanthrachinon, das in 2-Stellung den Rest eines in 5'-Stellung einen Aminophenylrest enthaltenden 1,3,4-Oxdiazols-(2) trägt.
  • Es ist bekannt, daß man Küpenfarbstoffe erhält, wenn man Triazine der allgemeinen Art mit verküpbaren Aminen umsetzt. Jedes Halogenatom wird dabei durch den Rest eines verküpbaren Amins ersetzt, wobei auch die beiden Halogenatome des Triazins durch verschiedene Reste verküpbarer Amine ersetzt werden können. Jedoch ist es noch nie gelungen, einheitliche Farbstoffe mit zwei verschiedenen verküpbaren Resten zu erhalten, da unter den früher eingehaltenen Bedingungen immer Gemische aus XX, XX, und X'X' erhalten wurden, wobei XX usw. bedeuten soll, daß an den Triazinkern zwei gleiche bzw. zwei verschiedene Reste von verküpbaren Aminen gebunden sind. Derartige Gemische sind aber von geringer praktischer Bedeutung, da sie z. B. Mischgewebe aus Baumwolle und regenerierter Cellulose unegal färben und außerdem das Färbebad wegen der verschiedenen Aufziehgeschwindigkeit und Affinität der Komponenten an einer der Komponenten vorzeitig verarmt, so daß z. B. Anfang und Ende einer langen Stoffbahn, die durch das Bad geführt wird, in verschiedenen Tönen gefärbt wird.
  • Außerdem sind die Gemische meist unansehnlich im Farbton und zudem schwer reproduzierbar. Alle diese Nachteile werden vermieden, wenn man, wie es erstmalig nach der vorliegenden Erfindung möglich ist, einheitliche Verbindungen mit- zwei verschiedenen Resten von verküpbaren Aminen herstellt und verwendet. Die bisher unbekannten Halogenverbindungen des Typs 1 werden gewonnen, indem man 1 Mol der Dihalogenverbindung der Art II wobei R die oben angegebene Bedeutung hat, in geeigneten Lösungsmitteln mit 1 Mol eines Amins A N Nah,, wobei A die oben angegebene Bedeutung hat, bei gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur behandelt. Geeignete Lösungsmittel sind beispielsweise Lactame, wie Caprolactam oder N-Methylpyrrolidon, und Glykole, wie Äthylenglykol und Pyridin oder Chinolin. Die Verbindungen des Typs I scheiden sich unter diesen Umständen einheitlich kristallin aus, während mit den üblichen Lösungsmitteln, wie Xylol, Chlorbenzol, Nitrobenzol usw., nur Gemische aus nicht umgesetztem Ausgangsgut mit seinen Mono- und Diderivaten erhältlich sind.
  • Die neuen Farbstoffe ergeben auf Baumwolle, regenerierter Cellulose, Polyamiden und Polyurethanen kräftige, echte Färbungen oder Drucke in bisher zum Teil unzugänglichen Tönen.
  • Die Teile in den folgenden Beispielen sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 Zu einer 90" C warmen Lösung von 200 Teilen l-Aminoanthrachinon in 900 Teilen N-Methylpyrrolidon gibt man unter Rühren 200 Teile 2-Phenyl-4,6-dichlortriazin-1,3,5, erwärmt das Gemisch auf 1000 C und hält es 1 Stunde bei dieser Temperatur. Es scheiden sich gelbe Kristalle aus, deren Menge sich beim Abkühlen noch vermehrt.
  • Man wäscht sie mit Methanol und trocknet sie bei 60° C.
  • Ausbeute: 283 Teile. Konstitution 42 Teile diese Halbchlorids, 34 Teile 4-Aminoanthrachinon-I (N),2-benzolacridon und 840 Teile Nitrobenzol werden 4 Stunden lang bei 1950 C gerührt. Sodann läßt man die Temperatur auf 100" C sinken. Den ausgeschiedenen Farbstoff bringt man auf ein Filter und wäscht ihn zuerst mit 1000 C heißem Nitrobenzol und danach mit kaltem Methanol. Nach dem Trocknen erhält man 64 Teile blaugrüner Kristalle, die Baumwolle aus rotvioletter Küpe olivgrün anfärben. Konstitution wahrscheinlich Mit 2-Aminoanthrachinon statt des l-Aminoanthrachinons erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle aus rotvioletter Küpe klargrün färbt.
  • Beispiel 2 Man löst 80 Teile 1,4-Diamino-2-acetylanthrachinon in 640Teilen N-Methylpyrrolidon. Bei 600 C Innentemperatur werden der Lösung unter Rühren 66 Teile 2-Phenyl-4,6-dichlortriazin-l ,3,5 zugesetzt; das Reaktionsgemisch wird dann 30 Minuten lang bei 70" C gehalten. Dann läßt man erkalten. Die ausgeschiedenen Kristalle werden abgesaugt, mit Methanol gewaschen und bei 60° C getrocknet. Ausbeute: 126 Teile des Halbchlorids das in Form blauvioletter Kristalle erhalten wird.
  • 47 Teile des Halbchlorids werden zusammen mit 34 Teilen 4-Aminoanthrachinon-1 (N), 2-benzolacridon und 840 Teilen Nitrobenzol 3 Stunden bei 195° C gerührt. Man arbeitet nach Beispiel, Absatz 2, weiter und gewinnt 70 Teile eines rotstichigblauen Pulvers, das aus rotvioletter Küpe Baumwolle in neutralen blauen Tönen färbt. Konstitution wahrscheinlich Beispiel 3 23,5 Teile des bereits im Beispiel 9 verwendeten Halbchlorids aus 2-Phenyl-4,6-dichlortriazin-1,3,5 und 1,4-Diamino-2-acetylanthrachinon werden mit 19 Teilen 6'-Amino-3'-chloranthrachinon-l (N),2-benzolacridon und 300 Teilen Nitrobenzol 3 Stunden lang bei 170"C gerührt. Man arbeitet nach Beispiel 1, Absatz 2, weiter und erhält 38 Teile eines violetten Pulvers, das aus rotviolett er Küpe Baumwolle in blauvioletten Tönen färbt.
  • Die Konstitution des Farbstoffes ist wahrscheinlich Beispiel 4 Geht man, wie im Beispiel 10 beschrieben, vor, verwendet jedoch an Stelle von 19 Teilen 6'-Amino-3'-chloranthrachinon-l (N),2-benzolacridon 22 Teile 6'-Amino-3'-phenoxyanthrachinon-l(N),2-benzolacridon, so erhält man 40 Teile eines dunkelblauen Pulvers. Der Farbstoff färbt Baumwolle aus rotvioletter Küpe in rotstichigblauen Tönen. Seine Konstitution ist wahrscheinlich Beispiel 5 47 Teile des nach Beispiel 2 gewonnenen Halbchlorids aus 2-Phenyl-4,6-dichlortriazin-1,3,5 und 1 ,4-Diamino- 2-acetylanthrachinon werden mit 39 Teilen eine 1,3,4-Oxdiazolderivats der Formel und 1200 Teilen Nitrobenzol 3 Stunden lang bei 1800 C gerührt. Man arbeitet, wie im Beispiel2 beschrieben, auf und erhält 72 Teile eines blauen kristallinen Pulvers, das aus blaustichigroter Küpe Baumwolle in brillanten rotstichigblauen Tönen färbt. Die Chlorechtheit, die Sodakochechtheit und die Lichtechtheit der Färbungen sind sehr gut.
  • Verwendet man statt des in 5'-Stellung durch Phenyl substituierten Oxdiazols die entsprechende, durch Methyl substituierte Verbindung der Formel so erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle aus roter Küpe in blaustichigroten Tönen mit ähnlich guten Echtheitseigenschaften färbt.
  • Beispiel 6 223 Teile l-Aminoanthrachinon löst man in 1000 Teilen N-Methylpyrrolidon und gibt zu der 900 C warmen Lösung unter Rühren 306 Teile 6-[l'-Methoxynaphthy1-(4')] -2,4-dichlortriazin. Sodann wird das Umsetzungsgemisch bei 100" C 1 Stunde lang gerührt. Nach dem Erkalten saugt man das ausgefallene Umsetzungsgut ab, wäscht es mit Methanol und trocknet es bei 60° C. Man erhält 330 Teile des Halbchlorids der Formel in Form goldgelber Blättchen.
  • 147 Teile dieses Halbchlorids werden zusammen mit 102 Teilen l-Amino-5-benzoylaminoanthrachinon in 2000 Teilen Nitrobenzol 3 Stunden lang bei 195° C gerührt.
  • Man arbeitet das Umsetzungsgemisch in der im Beispiel 1, Absatz 2, angegebenen Weise auf und erhält so 195 Teile des Farbstoffs der Formel als orangebraunes Pulver. Der Farbstoff färbt Baumwolle aus dunkelroter Küpe in echten goldorangefarbenen Tönen. Beispiel 7 In eine Lösung von 223 Teilen l-Aminoanthrachinon in 1000 Teilen N-Methylpyrrolidon werden bei 900 C 256 Teile 6-(4'-Methoxyphenyl)-2,4-dichlortriazin eingetragen. Man rührt das Reaktionsgemisch danach 1 Stunde lang bei 100" C, saugt nach dem Erkalten das auskristallisierte Gut ab, wäscht es mit Methanol und trocknet es bei 600 C. Es werden 310 Teile des Halbchlorids der Formel als goldgelbes Kristalipulver erhalten.
  • 221 Teile dieses Halbchlorids werden zusammen mit 171 Teilen l-Amino-5-benzoylaminoanthrachinon in 2500 Teilen Nitrobenzol 3 Stunden lang bei 195° C gerührt.
  • Man arbeitet das Umsetzungsgemisch in der im Beispiel 1, Absatz 2, angegebenen Weise auf und erhält so 310 Teile des Farbstoffs der Formel als orangefarbenes Pulver. Der Farbstoff färbt Baumwolle aus rotbrauner Küpe in echten goldorangefarbenen Tönen.
  • Beispiel 8 223 Teile l-Aminoanthrachinon löst man in 1000 Teilen N-Methylpyrrolidon und trägt in die auf 900 C erhitzte Lösung 260 Teile 6-(4'-Chlorphenyl)-2,4-dichlortriazin ein.
  • Das Umsetzungsgemisch wird nun 1 Stunde lang -bei 100" C gerührt. Nach dem Erkalten saugt man das auskristallisierte Gut ab, wäscht es mit Methanol und trocknet es bei 60° C. Man erhält 235 Teile des Halbchlorids der Formel als gelbes Kristallpulver.
  • 223 Teile dieses Halbchlorids rührt man zusammen mit 171 Teilen l-Amino-5-benzoylaminoanthrachinon in 3000 Teilen Nitrobenzol 3 Stunden lang bei 195° C. Man arbeitet das Umsetzungsgemisch, wie im Beispiel 1, Absatz 2, angegeben, auf und erhält so 185 Teile des Farbstoffs der Formel als orangefarbenes Pulver. Der Farbstoff färbt Baumwolle aus dunkelroter Küpe in echten goldgelben Tönen.
  • Beispiel 9 223 Teile l-Aminoanthrachinon werden in 1000 Teilen N-Methylpyrrolidon gelöst. In die 900 C warme Lösung trägt man 240 Teile 6-(4'-Methylphenyl)-2,4-dichlortriazin unter Rühren ein. Das Umsetzungsgemisch rührt man nun 1 Stunde lang bei 1000 C und läßt es danach erkalten.
  • Man saugt das ausgefallene Umsetzungsgut ab, wäscht es mit Methanol und trocknet es bei 60° C. Es werden 264 Teile des Halbchlorids der Formel als gelbes Kristallpulver erhalten.
  • 213 Teile dieses Halbohlorids hält man zusammen mit 170 Teilen 4-Ammoanthrachinon-1 (N}, 2-benzolacridon in 3 Teilen Nitrobenzol 3 Stunden lang bei 1950 C. Man arbeitet das Gemisch, wie im Beispiel 1, Absatz 2, angegeben, auf und erhält so 304 Teile des Farbstoffs der Formel als dunkelgrünes Pulver. Der Farbstoff färbt Baumwolle aus weinroter Küpe in echten olivgrünen Tönen.
  • Verwendet man an Stelle von l-Aminoanthrachinon bei sonst gleicher Arbeitsweise 2-Aminoanthrachinon, so erhält man 358 Teile des entsprechenden Halbchlorids und 379 Teile des Farbstoffs der Formel als blaugrünes Pulver. Der Farbstoff färbt Baumwolle aus weinroter Küpe in echten grünen Tönen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man Triazine der allge- meinen Formel R MMM N N ML MM. A-HN N Hal
    worin Hal Chlor oder Brom bedeutet, A den Rest eines verküpbaren Amins und R einen Phenylkern, der noch Alkyl-, Hydroxy-, Alkoxy-, Trifluormethyl-, Amidosulfonyl- oder Alkylsulfonylreste oder Chlor oder Bromatome tragen bzw. durch Benzolkerne anelliert sein kann, derart mit verkupbaren Aminen umsetzt, daß der Rest A und der Rest des umzusetzenden verküpbaren Amins verschieden sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 026 456.
    Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist 1 Färbetafel mit Erläuterung ausgelegt worden.
DENDAT1073130D Verfahren zur Her stellung von Küpenfarbstoffen Pending DE1073130B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1073130B true DE1073130B (de) 1960-01-14

Family

ID=597451

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1073130D Pending DE1073130B (de) Verfahren zur Her stellung von Küpenfarbstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1073130B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188747B (de) 1960-02-29 1965-03-11 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1283995B (de) * 1965-03-03 1968-11-28 Cassella Farbwerke Mainkur Ag Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen der Anthrachinonreihe

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026456B (de) 1955-03-30 1958-03-20 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026456B (de) 1955-03-30 1958-03-20 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188747B (de) 1960-02-29 1965-03-11 Ciba Geigy Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1283995B (de) * 1965-03-03 1968-11-28 Cassella Farbwerke Mainkur Ag Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen der Anthrachinonreihe

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2936489A1 (de) Organische verbindungen
DE1156527B (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen
DE1073130B (de) Verfahren zur Her stellung von Küpenfarbstoffen
DE1073132B (de) Verfahren zur Her stellung von Küpenfarbstoffen
DE2008938A1 (en) Azomethine-metal complex pigment dyes
DE1218094B (de) Verfahren zur Herstellung basischer Farbstoffe
US2903450A (en) Dyes from stilbene dicarboxylic acid amides
DE2603592C3 (de)
DE1769430C3 (de) Wasserlösliche Azopyrimidinfarbstoffsalze und deren Verwendung
DE844451C (de) Verfahren zur Herstellung von Halogenaminoanthrachinonen
DE1079762B (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen der Thiazol- und Oxazolreihe
DE1285078B (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen der Anthrachinonreihe, die frei von wasserloeslich machenden Gruppen sind
CH624980A5 (de)
DE967327C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
AT166463B (de) Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen
CH358180A (de) Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen
DE1644545C (de) Saure Anthrachinonfarbstoffgemische, deren Herstellung und Verwendung
DE855144C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1191923B (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonfarbstoffen
DE2360986A1 (de) Polycyclische farbstoffe, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung
DE921533C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE855290C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1211734B (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
DE2223246C3 (de) Sulfonsäuregruppenhaltige Azofarbstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung
DE879135C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen