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DE1071658B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer gleichförmigen für die Brikettierung geeigneten Mischung aus Torf od. ä. feuchtem Gut unterschiedlicher Beschaffenheit - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer gleichförmigen für die Brikettierung geeigneten Mischung aus Torf od. ä. feuchtem Gut unterschiedlicher Beschaffenheit

Info

Publication number
DE1071658B
DE1071658B DENDAT1071658D DE1071658DA DE1071658B DE 1071658 B DE1071658 B DE 1071658B DE NDAT1071658 D DENDAT1071658 D DE NDAT1071658D DE 1071658D A DE1071658D A DE 1071658DA DE 1071658 B DE1071658 B DE 1071658B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bunker
peat
mixing
briquetting
milling tools
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1071658D
Other languages
English (en)
Inventor
Sösdala Vladimir Tönisberg (Schweden)
Original Assignee
Maschinenfabrik Buckau R. Wolf Aktiengesellschaft, Grevenbroich
Publication date
Publication of DE1071658B publication Critical patent/DE1071658B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/10Obtaining an average product from stored bulk material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

DEUTSCHES
Der zur Herstellung von Torfbriketts als Frästorf im Torfmoor gewonnene und an der Luft vorgetrocknete Rohtorf ist von unterschiedlicher Beschaffenheit und Größe. Auch Festigkeit und Wassergehalt der verschiedenen Torfmasseteile sind unterschiedlich. Zur Torfbrikettierung ist jedoch eine weitgehend gleichförmige Torfmasse erforderlich, die durch eine gute Durchmischung der verschiedenartigen Bestandteile des Rohtorfes erreicht werden kann.
Die bekannten Schlitzbunker mit unter einem gewissen Böschungswinkel geneigten Seitenwänden zur Mischung von Schüttgütern sind für die Rohtorfmischung nicht verwendbar, da Rohtorf mit 40 bis 60 %> Wassergehalt zu Verstopfungen und Überbrückungen führt. Es ist weder eine einwandfreie Mischung noch ein kontinuierlicher Gutauslauf aus dem Bunker gewährleistet.
Auch die bekannten, aus unterschiedlich beschickten Abteilungen oder mehreren konzentrisch ineinanderliegenden Bunkern bestehenden Mischbunker sind für die Rohtorfmischung unbrauchbar. In diesen Bunkern können nur Güter gemischt werden, die vorher nach Größe und Beschaffenheit getrennt in die einzelnen Bunkerabteilungen bzw. ineinanderliegenden Bunker eingefüllt wurden. Eine vorherige Trennung der einzelnen Torfbestandteile nach ihrer Größe und Beschaffenheit zwecks anschließender Mischung wür,de jedoch die Torfbrikettierung wesentlich erschweren und verteuern. Außerdem haben auch diese Bunker den vorgenannten Nachteil der unter einem gewissen Böschungswinkel geneigten Seitenwände.
Es ist ein zur Zwischenlagerung und Mischung von Ton und dergleichen dienender, verfahrbarer Bunker mit lotrechten Seitenwänden und ebener Bodenfläche und mit unterem Austrag des Mischgutes bekannt, bei dem ein in einem feststehenden Gestell angeordnetes Schlagflügelwerk mit in dem gleichen Gestell angeordneter Förderschnecke zum Lösen und Austragen des eingefüllten Gutes dienen. Zwar wird mit einer solchen Einrichtung eine gewisse Mischung von Gut unterschiedlicher Beschaffenheit erreicht, jedoch nicht in einer für die Torfbrikettierung notwendigen Gleichförmigkeit. Das Schlagflügelwerk bearbeitet nur den oberen Teil und die Austragsschnecke nur den unteren Teil der lotrechten Böschungsfläche des anstehenden Gutes. Der zwischen diesen beiden Einrichtungen befindliche Teil der Böschung stürzt jeweils nach einem gewissen Arbeitsfortschritt ein, so daß große Mengen ungemischten Gutes zum Austrag durch die Förderschnecke anfallen. Ferner ist der verfahrbare Behälter störanfällig und in der Herstellung und Wartung teuer. Es dürfte auch nicht möglich sein, einen solchen Behälter so groß herzustellen, daß Verfahren und Vorrichtung
zur Herstellung einer gleichförmigen,
für die Brikettierung geeigneten Mischung
aus Torf od. ä. feuchtem Gut
unterschiedlicher Beschaffenheit
Anmelder:
Maschinenfabrik Buckau
R. Wolf Aktiengesellschaft,
Grevenbroich
Vladimir Tönisberg, Sösdala (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
sein Fassungsvermögen den Erfordernissen einer Torfbrikettfabrik entspricht.
Mit dem Verfahren nach der Erfindung soll ein gleichmäßiges, für die Brikettierung geeignetes Gemisch von Torf oder ähnlichem feuchtem Gut dadurch ermöglicht werden, daß das Gut in waagerechten dünnen Schichten übereinander in einen Bunker eingefüllt, von einer auf den Böschungswinkel eingestellten, alle Schichten gleichzeitig erfassenden Fräsvorrichtung fortlaufend und in bekannter Weise ausgetragen wird.
Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren vorzunehmende Einfüllen des Rohtorfes in den Mischbunker in Schichten von 3 bis 5 mm Dicke bei verhältnismäßig hoher Vorrückgeschwindigkeit, etwa 0,5 m/sec, durch eine ortsveränderliche Aufgabevorrichtung bekannter Art gewährleistet eine weitgehend gleichmäßige Verteilung des Rohtorfes unterschiedlicher Beschaffenheit von unten nach oben, so daß bei gleichzeitigem Abtragen des ganzen Böschungsquer-Schnittes ein gleichmäßig gemischtes Gut ausgetragen wird.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens, die mit je einer über die Bunkerlänge verfahrbaren Gutsaufgabe-, Fräs- und Austragevorrichtung ausgestattet ist, besteht darin, daß in dem Fahrgestell oberhalb der Gutsaustrageeinrichtung mehrere in ihrer Laufrichtung umschaltbare, zwischen den Seitenteilen übereinanderliegende Fräswerkzeuge angeordnet sind, die in
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die der jeAveiligen Arbeitsrichtung entsprechende Winkellage geschwenkt werden. Eine weitere Ausbildung dieser Vorrichtung besteht darin, daß im Fahrgestell unmittelbar über einem die Gutsauslaufschlitze überdeckenden Tisch des Mischbunkers befindliche Förderschnecken vorgesehen und mit den untersten Fräswerkzeugen verbunden sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Abb. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil des Mischbunkers mit der Vorrichtung zum Abtragen, Fördern und Austragen des zu mischenden Gutes,
Abb. 2 eine Draufsicht auf den Mischbunker nach Abb. 1,
Abb. 3 einen Querschnitt durch den Mischbunker nach Linie 3-3 der Abb. 1,
Abb. 4 eine andere Ausführungsform der in Abb. 1 dargestellten Vorrichtung zum Abtragen, Fördern und Austragen des zu mischenden Gutes.
Der in der Zeichnung dargestellte Mischbunker 1 wird von den lotrechten Seitenwänden 2,3 und der ebenen Bunkerbodenfläche 4,, gebildet, in der sich die zum Förderband 5 führenden, mit Schurren 6 versehenen Gutauslaufschlitze 7 befinden, die durch einen Tisch 8 abgedeckt sind. Jede lotrechte Seitenwand 2, 3 trägt ein Konsol 9 mit einer darauf befestigten Laufschiene 10, auf der die Lauf räder 11 des Fahrgestelles 12 verfahren.
Das Fahrgestell 12 ist über die ganze Bunkerlänge in den Pfeilrichtungen α hin und her verfahrbar und trägt die zum Boden des Bunkers reichenden Seitenteile 13,14, zwischen denen waagerecht übereinander mehrere umlaufende Fräswerkzeuge 15, 16 gelagert sind, deren Fräser nach einer Schraubenlinie verlaufen, wobei die Schraubenlinien aller Fräswerkzeuge gleichlaufend angeordnet sind und in den Arbeitsbereich der benachbarten Fräswerkzeuge übergreifen. Die Fräswerkzeuge 15 bzw. 16, deren Anzahl und Anordnung so getroffen ist, daß sie den ganzen Böschungsquerschnitt 17 bzw. 18 gleichzeitig abtragen können, werden in der durch die Pfeile b bzw. c angezeigten Drehrichtung angetrieben. Die Fräswerkzeuge können durch Verstellen der Seitenteile 13,14 in die dem jeweiligen Böschungswinkel entsprechende Lage gebracht werden, so daß sie den Böschungsquerschnitt 17 bzw. 18 stets gleichzeitig abtragen.
Mit den untersten Fräswerkzeugen 15 bzw. 16 sind Förderschnecken 19 bzw. 20 verbunden, die sich unmittelbar über dem Tisch 8 befinden und das auf dem Tisch liegende sowie das von den darüberliegenden Fräswerkzeugen abgetragene Gut den Austragschnekken 21,22 bzw. 23,24 zuführen. Diese Austragschnecken sind unterhalb der Fräswerkzeuge im Fahrgestell 12 so angeordnet, daß sie unmittelbar über der ebenen Bunkerbodenfläche 4 das von den Fräswerkzeugen und von den Förderschnecken zugeführte, wie auch das auf der ebenen Bunkerbodenfläche liegende Gut durch die Gutauslaufschlitze 7 zum Förderband 5 austragen.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist, wie besonders aus der Abb. 3 hervorgeht, das Förderband 5 mit dem dieses abdeckenden Tisch 8 in der Mitte des Mischbunkerquerschnittes vorgesehen. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Bauform beschränkt; vielmehr kann das Förderband 5 in gleicher Weise an jeder anderen Stelle der ebenen Bunkerbodenfläche, beispielsweise neben oder außerhalb einer der Seitenwände 2, 3 verlaufen. Die Förder- und Austragschnecken werden in einem solchen Falle im Fahrgestell 12 entsprechend der veränderten Lage des Förderbandes 5 angeordnet, so daß das erfindungsgemäße Verfahren ohne Beeinträchtigung durchgeführt werden kann.
Eine andere Bauform des in den Abb. 1 bis 3 gezeigten Fahrgestelles 12 ist in der Abb. 4 veranschaulicht. Das Fahrgestell 12 a, das sich mit seinen Laufrädern Ho auf den Laufschienen 10 abstützt, ist so ausgebildet, daß das Seitenteil 25 in die der jeweiligen Arbeitsrichtung (Pfeilrichtungen α der Abb. 1) entsprechenden Lage geschwenkt werden kann. Die Fräswerkzeuge 15 a, die Förderschnecke 19 ο und die Austragschnecken 21 α, 22 α sind im Seitenteil 25 in gleicher Weise gelagert, wie dies zuvor beim ersten Ausführungsbeispiel bezüglich des Fahrgestelles 12 und der Seitenteile 13,14 beschrieben wurde. Die in der Abb. 4 dargestellte Lage des Seitenteiles 25 entspricht der in Abb. 1 gezeigten Arbeitsrichtung, d. h., es wird der Böschungsquerschnitt 17 abgetragen. In diesem Falle haben die F ras werkzeuge 15 a, deren Drehrichtung gleich derjenigen der Förderschnecke 19a und der Austragschnecken 21α, 22α umschaltbar ist, die durch den Pfeil b angezeigte Drehrichtung. Wird nun beim Ändern der Arbeitsrichtung das Seitenteil 25 in die in Abb. 4 gestrichelt gezeichnete Lage geschwenkt, so wird der Böschungsquerschnitt 18 (Abb. 1) abgetragen, wobei gleichzeitig die Drehrichtung der Fräswerkzeuge, der Förder- und der Austragschnecken im Sinne des Pfeiles c umzuschalten ist. Das Seitenteil 25 kann in beiden Arbeitsrichtungen entsprechend dem jeweiligen Böschungswinkel so eingestellt werden, daß die Fräswerkzeuge den ganzen Böschungsquerschnitt gleichzeitig abtragen.
Um den möglicherweise durch den Schnittdruck der arbeitenden Fräswerkzeuge verursachten ungleichen Belastungen wirksam begegnen zu können, ist auf dem Fahrgestell 12 a ein verfahrbares Gegengewicht 26 vorgesehen.
Da bei der nachfolgend beschriebenen Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens stets nur die dem Böschungsquerschnitt zugewandten Fräswerkzeuge dessen Abtragen bewirken, während die in der anderen Arbeitsrichtung gelagerten Fräswerkzeuge untätig sind, wird mit der in Abb. 4 gezeigten Bauform mit schwenkbaren Fräswerkzeugen eine zweckmäßige Vereinfachung des Fahrgestelles bei gleichzeitiger Einsparung von Fräs- und Förderwerkzeugen erzielt.
Die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens ist folgende.
Der zu mischende Rohtorf, der beispielsweise von einem Rohtorfbunker abgezogen wird, gelangt über ein Förderband 27 zu einer über dem Mischbunker 1 über dessen ganzer Länge in den Pfeil richtungen d hin und her verfahrbaren Aufgabevorrichtung 28, die im Ausführungsbeispiel aus einem Bandabwurfwagen besteht. Die Aufgabevorrichtung 28 ist zwecks gleichmäßiger Verteilung des abzuwerfenden Rohtorfes mit Vorrichtungen 29, beispielsweise wie gezeichnet mit Hosenschurren, ausgerüstet. An Stelle der Hosenschurren können aber auch drehbare Schurren, ein reversierbares und bzw. oder schwenkbares Verteilerband oder andere ähnliche Verteilvorrichtungen treten.
Um eine möglichst gleichmäßige Verteilung der mit unterschiedlicher Größe und Beschaffenheit anfallenden Rohtorfbestandteile zu gewährleisten, fährt die Aufgabevorrichtung 28 mit verhältnismäßig hoher Vorrückgeschwindigkeit, etwa 0,5 m/sec, bei ständigern Abwurf von Rohtorf über der zu füllenden Mischbunkerhälfte e hin und her. Der Rohtorf wird hierbei in Schichten von 3 bis 5 mm Dicke gut verteilt in den Mischbunker gefüllt.

Claims (3)

Zu gleicher Zeit befindet sich das Fahrgestell 12 bzw. 12α in der bereits gefüllten Mischbunkerhälfte/. Die auf den Böschungswinkel des dort eingelagerten Rohtorfes eingestellten Fräswerkzeuge 15 bzw. 15 a tragen den ganzen Böschungsquerschnitt 17 gleichzei- s tig ab und gewährleisten somit eine gute Durchmischung des über die Förderschnecke 19 bzw. 19a und die Austragschnecken 21, 22 bzw. 21a, 22 a auf das Förderband 5 ausgetragenen Torfes. Das Förderband 5 bringt anschließend das gemischte Gut zu einer Torf brikett ierungsanlage. Das gute Durchmischen des Rohtorfes wird erfindungsgemäß durch das gleichzeitige Abtragen des ganzen Böschungsquerschnittes und somit aller eingelagerten Torf schichten erreicht. Bei der anschließenden Umwälzung des abgetragenen Gutes in den Förder- und Austragschnecken findet eine weitere vorteilhafte Mischung des Torfes statt. Ein wichtiges Merkmal des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht weiterhin darin, daß das Füllen der Bunkerhälfte e mit ungemischtem Rohtorf zeitlich mit dem Abtragen und Mischen des in der Bunkerhälfte/ gelagerten Rohtorfes in Einklang gebracht wird. Hierdurch kann die gesamte Anlage ununterbrochen im Betrieb sein, was für die dem Mischbunker vorgeschaltete Zuführung des Rohtorfes und die nachgeschalteten Vorrichtungen zur Torfbrikettierung von Wichtigkeit ist. Wenn also die Bunkerhälfte f abgetragen und geleert wird, wird in der Zwischenzeit die Bunkerhälfte e gefüllt. Nach beendeter Füllung der Bunkerhälfte e tragen die Fräswerkzeuge 16 bzw. 15 a den ganzen Böschungsquerschnitt 18 gleichzeitig ab, während die Aufgabevorrichtung 28 die Bunkerhälfte / auffüllt. Es wird also bei in Betrieb befindlicher Anlage ständig eine Bunkerhälfte gefüllt, während die andere Bunkerhälfte abgetragen wird. Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer gleichförmigen, für die Brikettierung geeigneten Mischung aus Torf oder ähnlichem feuchtem Gut unterschiedlicher Beschaffenheit durch Zwischenlagerung in einem aus lotrechten Seitenwänden und ebener Bodenfläche bestehenden Bunker mit unterem Gutaustrag, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut in waagerechten dünnen Schichten übereinander in einen Bunker eingefüllt, von einer auf den Böschungswinkel eingestellten, alle Schichten gleichzeitig erfassenden Fräsvorrichtung fortlaufend und in bekannter Weise ausgetragen wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, die mit je einer über die Bunkerlänge verfahrbaren Gutsaufgabe-, Fräs- und Austragevorrichtung ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fahrgestell (12, 12 a) oberhalb der Gutsaustrageeinrichtung (7, 8) mehrere in ihrer Laufrichtung umschaltbare, zwischen den Seitenteilen (13, 14) übereinanderliegende Fräswerkzeuge (15, 15a, 16) angeordnet sind, die in die der jeweiligen Arbeitsrichtung entsprechende Winkellage geschwenkt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Fahrgestell (12, 12 a) unmittelbar über einem die Gutauslaufschlitze (7) überdeckenden Tisch (8) des Mischbunkers (1) befindliche Förderschnecken (19, 19 a, 20) vorgesehen und mit den untersten Fräswerkzeugen (15, 15 a, 16) verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 248 237.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 690/8 12.59
DENDAT1071658D Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer gleichförmigen für die Brikettierung geeigneten Mischung aus Torf od. ä. feuchtem Gut unterschiedlicher Beschaffenheit Pending DE1071658B (de)

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DE1071658B true DE1071658B (de) 1959-12-24

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DENDAT1071658D Pending DE1071658B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer gleichförmigen für die Brikettierung geeigneten Mischung aus Torf od. ä. feuchtem Gut unterschiedlicher Beschaffenheit

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DE (1) DE1071658B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1198179B (de) 1959-04-21 1965-08-05 Stamicarbon Vorrichtung zum Herstellen einer gleichfoermigen Mischung aus koernigem Gut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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