DE1071095B - Dampfkraftanlage für Kernenergiekraftwerke mit gasgekühlten Reaktoren - Google Patents
Dampfkraftanlage für Kernenergiekraftwerke mit gasgekühlten ReaktorenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
DEUTSCHES
INTERNAT. KL
. F 01 k
PATENTAMr
L29512Ia/14h
ANMELDETAG: 23. JANUAR 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 17. DEZEMBER 1959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 17. DEZEMBER 1959
Die Erfindung betrifft eine Dampfkraftanlage für Kernenergiekraftwerke mit gasgekühlten Reaktoren,
bei der im λ-Varmeaustauscher das in zwei Teilmengen aufgeteilte, durch Anzapfdampf aus der Hauptmaschine
vorgewärmte Speisewasser bei zwei verbchiedenen Drücken verdampft, wobei der im Wärmeaustauscher
überhitzte Dampf des Hochdruckkreislaufs sich im Hochdruckteil der Kraftmaschine auf
den Druck des Sattdampfs des Niederdruckteils entspannt, sich mit dem im Wärmeaustauscher erzeugten
Dampf des Niederdruckkreislaufs mischt und zusammen mit diesem im Niederdruckteil der Kraftmaschine
bis auf Kondensatordruck entspannt wird.
Ein solcher Zweidruckkreislauf ist beispielsweise in dem englischen Kraftwerk Calder Hall durchge- 1S
führt worden. Ein Schema dieser Anlage ist in Fig. 1 eier Zeichnung näher erläutert: In dem Wärmeaustauscher
1 liegen eine Niederdruckverdampferheizrläche 2 α und eine Niederdrucküberhitzerheizfläche 2 b
jeweils nach dem Gegenstromprinzip am gasseitigen Austritt bzw. am Eintritt. Dazwischen liegen ebenfalls
im Gegenstromprinzip die Hochdruckverdampferheizfläche3a
und die Hochdrucküberhitzerheizfläche 3 b. Der aus der Hochdrucküberhitzerheizfläche 3 b
austretende Heißdampf ■ expandiert im Hochdruckteil 5 auf den Druck des Niederdruckkreislaufs und
wird an dessen Austritt am Mischpunkt 11 mit dem aus der Niederdrucküberhitzerheizfläche 2 & kommen1-den
Dampf gemischt, so daß sich eine mittlere Mischtemperatur ergibt, mit der der gesamte aus Hoch-
und Niederdruckheizflächen kommende Dampf in den Niederdruckteil 6 eintritt und bis auf den Kondensatordruck
expandiert. Der Abdampf wird im Kondensator 8 niedergeschlagen. Das Kondensat wird von
der Speisepumpe 9 unter Vorwärmung durch den Regenerativspeisewasservorwärmer 7 dem Wärmeaustauscher
1 wieder zugeführt. Die Speisepumpe 9 erzeugt den Druck des Niederdruckkr-eislaufs. Um zu
dem Druck des Hochdruckkreislaufs zu gelangen, ist es notwendig, eine weitere HilfsSpeisepumpe 4 vorzusehen.
Die Mischungstemperatur des Dampfs vor dem Niederdruckteil 6 liegt natürlich weit niedriger
als die Dampftemperatur am Austritt des Wärmeaustauschers 1. Zur Vereinfachung sind die erwähnten
Speisewasservonvärmer im Wärmeaustauscher fortgelassen worden.
Es ist bekannt, daß bei gasgekühlten Reaktionen das umgewälzte Gas (bevorzugt wird CO2 benutzt,»
in Wärmeaustauschern, die zur Dampferzeugung dienen, möglichst tief abgekühlt werden muß, weil sonst
der Kraftbedarf und .die Kosten der Umwälzgebläse, der Rohrleitungen und des sonstigen Zubehörs zu hoch
werden würden. Da zwischen der Temperatur- ;des
erzeugten Dampfs und derjenigen des Gases an _ihreni
Dampfkraftanlage
für Kernenergiekraftwerke
mit gasgekühlten Reaktoren
Anmelder:
LICENTIA Patent -Verwaltungs - G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Dr.-Ing. Georg Sonnefeld, Frankfurt/M.,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Austritt aus dem Verdampfungsteil des Wärmeaustauschers eine gewisse Temperaturdifferenz bestehen
muß, könnte bei der geforderten tiefen Abkühlung des Gases nur ein niedriger Sattdampfdruck erreicht werden.
Der thermische Wirkungsgrad ist von diesem Druck abhängig und mithin auch niedrig.
Mit demselben Gewicht und derselben Abkühlung des Gases lassen sich aber mehr Leistung und ein
höherer thermischer Wirkungsgrad erzielen, wenn man das Gas zuerst in einer ersten Verdampferstufe
höheren Drucks, die mit einem Teil des ganzen Speisewassers beschickt wird, auf eine passende Zwischentemperatur
und dann in einer zweiten, unter niedrigerem Druck stehenden Verdampferstufe, die den
anderen Teil der Speisewassermenge erhält, vollends auf die Gasendtemperatur abkühlt. Der Wärmeaustauscher
arbeitet im Gegenstrom. In Richtung des Gasflusses gesehen, liegen vor der ersten Verdampferstufe
zwei Überhitzer, die getrennt den Dampf aus der ersten und aus der zAveiten Verdampferstufe überhitzen.
Hinter der zweiten \^erdampferstufe befinden sich noch zwei Speisewasservonvärmer verschiedenen
Drucks, bestimmt für die erste und die zweite Verdampferstufe.
Demgegenüber muß in Anbetracht der hohen spezifischen
Baukosten eines Kernenergiekraftwerks angestrebt werden, daß ein möglichst großer Teil der vom
Reaktor innerhalb des relativ niedrig liegenden Temperaturbereichs gelieferten Wärme in mechanische
bzw. elektrische Nutzarbeit umgewandelt wird.
Das erfinderische Neue besteht daher darin, daß eine solche Zuordnung des Hochdruck- und des Niederdruckkreislaufs
gewählt wird, daß der Dampf des Hochdruckkreislaufs nach seiner Arbeitsleistung im
Hochdruckteil der Kraftmaschine mit dem im Wärmeaustauscher erzeugten Sattdampf des Niederdruckkreislaufs
gemischt und zusammen mit diesem vor
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seinem Eintritt in den Niederdruckteil der Kraftmaschine,
im Wärmeaustauscher überhitzt wird.
In Fig. 2 ist schematisch der Erfindungsvorschlag dargestellt. Die Bezugszeichen sind im wesentlichen
die gleichen wie in Fig. 1. Unterschiedlich erfolgt hier die Mischung des Hoch- und Niederdruckdampfs
in einem Mischpunkt 12, welcher vor der Niederdrucküberhitzerheizrläche 2 /; liegt, d.h., der in dem
Hochdruckteil 5 expandierte Dampf aus dem Hochdruckkreislauf wird mit dem in der Niederdruckverdampferheizfläclie
2 α erzeugten Dampf gemeinsam der Niederdrucküberhitzerheizfläche 2 b zugeführt,
wodurch die gesamte Dampfmenge, vor Eintritt in den Niederdruckteil 6 wieder hoch überhitzt werden kann.
Die Steigung des Nutzeffekts des Dampf kreisprozesses ist darin begründet, daß beim Vorschlag
gemäß der Erfindung die. Temperatur der Gesamtdampfmenge vor dem Niederdruckteil 6 der Kraftmaschine
wesentlich höher ist als die relativ sehr niedrige Mischungstemperatur, die sich bei dem bekannten
Verfahren innerhalb der Kraftmaschine vor dem Niederdruckteil 6 derselben ergibt. Weiterhin ist
demzufolge bei dem Vorschlag gemäß der Erfindung die Endfeuchtigkeit in den letzten Stufen der Kraftmaschine
geringer, so daß zusätzlich ein höherer Maschinenwirkungsgrad und geringere Schaufelerosionen
zu erwarten sind.
Das gleiche Ergebnis würde erzielt werden, wenn der Niederdrucksattdampf und der auf den Niederdruck
expandierte Dampf getrennt überhitzt und danach erst vereinigt würden, bevor der Eintritt in den
Niederdruckteil 6 der Kraftmaschine erfolgt. Diese Maßnahme erfordert jedoch drei einzelne Überhitzer,
was gegenüber dem ersten Vorschlag eine Komplikation bedeuten würde.
Der Mehraufwand zur Durchführung des neuen A^erfahrens besteht im Vergleich zu dem bekannten
lediglich im Rohrleitungsmaterial. Im Hinblick auf den Gewinn und die Gesamtkosten eines Kernenergiekraftwerks
ist dieses bedeutungslos. Außerdem sind die Heizflächen im Wärmeaustauscher 1 etwas anders
zu bemessen. In jedem Falle ist also eine Hebung der Wirtschaftlichkeit der Anlage zu erreichen.
Gasgekühlte Kernreaktoren benötigen zum Umwälzen des Kühlgases zwischen dem Reaktor und den
Wärmeaustauschern sehr große Gebläse. Der Leistungsbedarf dieser Gebläse ist der Größenordnung
nach etwa ein Zehntel der Nutzleistung der ganzen Kraftanlage. Der Wirkungsgrad dieser Gebläse und
insbesondere auch der ihres Antriebs ist deshalb von großem Einfluß auf die Wirtschaftlichkeit der Gesamtanlage.
Da die Gasumwälzung in weiten Grenzen zu regeln ist, muß der Antrieb auch bei Teillast einen
möglichst hohen Wirkungsgrad aufweisen.
Benutzt werden elektrische Regelantriebe oder ein gesondertes Drehstromnetz, das mit veränderlicher
Frequenz gefahren wird. Zur Stromversorgung des letzteren dienen Turbogeneratoren mit Kondensation,
deren Turbinen eine in weitem Bereich arbeitende Drehzahlregeleinrichtung haben. Bei konstantem
Frischdampfdruck vor der Turbine verursacht diese Regelung infolge der Drosselung einen abfallenden
Wirkungsgrad bei der Drehzahlminderung. Dieses ist jedoch, wie bereits erwähnt, sehr unerwünscht.
Bei einem Reaktor ist nun die Abhängigkeit der zeitlichen Kühlgasmenge von der Belastung weitgehend
ähnlich dem Verhältnis der zeitlichen Rauchgasmenge zur Belastung bei Dampfkesseln. Bei diesen
ist mit gutem Ergebnis zum Antrieb der Kessellüfter
verschiedentlich die sogenannte Serienturbine verwendet worden. Sie wird zwischen Kessel und Hauptmaschine
geschaltet, daher auch die Bezeichnung. Die Serienturbine hat weder Ventile noch eine sonstige
Regelung. Sie ist also äußerst einfach. Diese Maschine treibt über Zahnradgetriebe oder eine Drehstromübertraguug
mit veränderlicher Frequenz die Kessellüfter an. Bei Laständerung der Hauptmaschine ändert sich
automatisch entsprechend die Dampfdurchsatzmenge. in der Serienturbine. Die Leistung dieser ist der dritten
Potenz der Durchsatzmenge verhältnisgleich. Genau die gleiche Charakteristik haben aber auch die
Gebläse, so daß eine, ideale Übereinstimmung zwischen
Antrieb und Gebläse besteht. Abgesehen von kleinen Korrekturmaßnahmen, sind keinerlei Regeleinrichtungen
im üblichen Sinne, erforderlich. Zudem besteht der große Vorteil, daß die Serienturbine auf
Grund ihrer inneren Strömungsverhältnisse über den ganzen Lastbereich hin mit konstantem Wirkungsgrad
arbeitet.
Da für das Kühlgas des Reaktors und das Rauchgas des Kessels hinsichtlich der zeitlichen Mengen
weitgehend gleiche Lastabhängigkeit besteht und die Kühlgasgebläse, und die Kessellüfte.r, abgesehen von
ihrer gänzlich unterschiedlichen Konstruktion, gleiche Betriebscharakteristik besitzen, wird in Weiterbildung
der Erfindung vorgeschlagen, zum Antrieb der Kühlgasgebläse der Reaktoren Serienturbinen zu benutzen,
und zwar direkt, z. B. über Zahnradgetriebe, oder indirekt über eine elektrische Übertragung. Im Gegensatz
zur bekannten Anordnung der Serienturbine vor dem Hochdruckteil der Hauptmaschine ist die Serienlurbine
zwischen den Niederdrucküberhitzer und den Niederdruckteil 6 der Hauptmaschine geschaltet. Aus
der Fig. 2 geht diese Anordnung heirvor. In der Dampfleitung zwischen der Niederdrucküberhitzerheizfläche
2 b und dem Niederdruckteil 6 der Kraftmaschine ist eine Serienturbine 13 eingeschaltet, die
ein Kühlgasgebläse 14 antreibt. Da beim Zweidruckprozeß die Summe der Menge beider Teilkreisläufe
iür die lastabhängige Leistungsänderung der Serienturbine
bestimmend ist, muß diese hinter dem Niederdrucküberhitzer und vor dem Niederdruckteil 6 der
Hauptmaschine liegen. Hierin liegt zudem ein wesentlicher Vorteil gegenüber der bekannten Anordnung der
Serienturbine im Höchstdruckgebiet, indem bei Niederdruck die ganze Maschine leichter gebaut werden
kann, die Stopfbuchsen einfacher sind und die Stopfbuchsverluste wesentlich geringer ausfallen.
■ Zusammenfassend bietet die Dampfkraftanlage für Kernenergiekraftwerke nach der Erfindung die Vorteile einer thermischen Verbesserung und zusätzlich eines konstanten Wirkungsgrads des Gebläseantriebs bei Laständerungen. Der Aufbau ist äußerst einfach. Die Mehrkosten an Rohrleitungsmaterial werden kompensiert durch den billigeren Gebläseantrieb mittels Serienturbine. Die Regelung dieses Teils erfolgt infolge der beschriebenen Charakteristik bei Lastwechsel selbsttätig.
■ Zusammenfassend bietet die Dampfkraftanlage für Kernenergiekraftwerke nach der Erfindung die Vorteile einer thermischen Verbesserung und zusätzlich eines konstanten Wirkungsgrads des Gebläseantriebs bei Laständerungen. Der Aufbau ist äußerst einfach. Die Mehrkosten an Rohrleitungsmaterial werden kompensiert durch den billigeren Gebläseantrieb mittels Serienturbine. Die Regelung dieses Teils erfolgt infolge der beschriebenen Charakteristik bei Lastwechsel selbsttätig.
Die bereits erwähnten kleinen Leistungskorrekturen in der Anpassung der Serienturbine an das oder die
Gebläse können durch eine Beeinflussung des Vordruckreglers und der Steuerung der Hochdruckturbine
erfolgen, indem das auf die Serienturbine entfallende Druckgefälle geringfügig verändert wird.
Claims (3)
1. Dampfkraftanlage für Kernenergiekraftwerke mit gasgekühlten Reaktoren, bei der im Wärmeaustauscher
das in zwei Teilmengen aufgeteilte, durch Anzapfdampf aus der Hauptmaschine vor-
gewärmte Speisewasser bei zwei verschiedenen Drücken verdampft, wobei der im Wärmeaustauscher
überhitzte Dampf des Hochdruckkreislaufes sich im Hochdruckteil der Kraftmaschine
auf den Druck des Sattdampfes des Niederdruckteiles entspannt, sich mit dem im Wärmeaustauscher
erzeugten Dampf des Niederdruckkreislaufes mischt und zusammen mit diesem im Niederdruckteil der Kraftmaschine bis auf Kondensatordruck
entspannt wird, gekennzeichnet durch eine solche Zuordnung des Hochdruck- und des Niederdruckkreislaufes, daß der Dampf des
Hochdruckkreislaufes nach seiner Arbeitsleistung im Hochdruckteil der Kraftmaschine mit dem im
Wärmeaustauscher erzeugten Sattdampf des Niederdruckkreislaufes gemischt und zusammen mit
diesem vor seinem Eintritt in den Niederdruckteil der Kraftmaschine im Wärmeaustauscher überhitzt
wird.
2. Dampfkraftanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum direkten oder indirekten
Antrieb der Gebläse für den Kühlgasumlauf eine Turbine ohne eigene Regeleinrichtungen benutzt
wird, die ein der erforderlichen Leistung angepaßtes Druckgefälle verarbeitet und im Leitungszuge
zwischen dem Niederdrucküberhitzer und dem Niederdruckteil der Kraftmaschine angeordnet
ist, also in Serie zum Niederdrucküberhitzer und der Niederdruckkraftmaschine liegt.
3. Dampfkraftanlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Leistungskorrektur in der Anpassung der Antriebsturbine
an das oder die Gebläse das auf die Turbine entfallende Druckgefälle durch eine Beeinflussung des
Vordruckreglers und der Steuerung der Hochdruckturbine in geringen Grenzen verändert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 676 515, 606 237;
Schweizerische Bauzeitung 1952, Nr. 7, S. 94;
Dr.-Ing. F. Münzinger, Atomkraft, 1955, S. 13.
Deutsche Patentschriften Nr. 676 515, 606 237;
Schweizerische Bauzeitung 1952, Nr. 7, S. 94;
Dr.-Ing. F. Münzinger, Atomkraft, 1955, S. 13.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 689/110 12.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1071095B true DE1071095B (de) | 1959-12-17 |
Family
ID=595858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1071095D Pending DE1071095B (de) | Dampfkraftanlage für Kernenergiekraftwerke mit gasgekühlten Reaktoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1071095B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1134391B (de) * | 1961-01-06 | 1962-08-09 | Borsig Ag | Dampfkreislauf mit mehrfacher indirekter Zwischenueberhitzung |
-
0
- DE DENDAT1071095D patent/DE1071095B/de active Pending
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| DE1134391B (de) * | 1961-01-06 | 1962-08-09 | Borsig Ag | Dampfkreislauf mit mehrfacher indirekter Zwischenueberhitzung |
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