[go: up one dir, main page]

DE900939C - Dampfmaschinenanlage mit Zwischenueberhitzung - Google Patents

Dampfmaschinenanlage mit Zwischenueberhitzung

Info

Publication number
DE900939C
DE900939C DEA2076D DEA0002076D DE900939C DE 900939 C DE900939 C DE 900939C DE A2076 D DEA2076 D DE A2076D DE A0002076 D DEA0002076 D DE A0002076D DE 900939 C DE900939 C DE 900939C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
reheating
expansion
live
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA2076D
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Erik Johansson
Dimitrij Andrejevitch Morosoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goetaverken AB
Original Assignee
Goetaverken AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goetaverken AB filed Critical Goetaverken AB
Priority to DEA2076D priority Critical patent/DE900939C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE900939C publication Critical patent/DE900939C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K3/00Plants characterised by the use of steam or heat accumulators, or intermediate steam heaters, therein
    • F01K3/18Plants characterised by the use of steam or heat accumulators, or intermediate steam heaters, therein having heaters
    • F01K3/26Plants characterised by the use of steam or heat accumulators, or intermediate steam heaters, therein having heaters with heating by steam
    • F01K3/262Plants characterised by the use of steam or heat accumulators, or intermediate steam heaters, therein having heaters with heating by steam by means of heat exchangers
    • F01K3/265Plants characterised by the use of steam or heat accumulators, or intermediate steam heaters, therein having heaters with heating by steam by means of heat exchangers using live steam for superheating or reheating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  • Dampfmaschinenanlage mit Zwischenüberhitzung Die Erfindung betrifft Dampfmaschinenanlagen mit Zwischenüberhitzung. Es sind bereits Dampfmaschinenanlagen mit mehrstufiger Expansion bekannt, bei denen zwischen den Expansionsstufen durch besondere Heizelemente eine überhitzung des Zwischendampfes erfolgt. Die überhitzung geschieht dabei durch Verbrennungsgase oder durch Dampf. Bei der Erfindung erfolgt die Überhitzung durch Dampf. In den bekannten Einrichtungen, in denen zur Zwischenüberhitzung, vorzugsweise nach dem Gegenstromprinzip, Frischdampf dient, wird der Dampf nach Verlassen des Wärmeaustauschers entweder so oder nach eigener Überhitzung wieder der Hauptmaschine oder einer Hilfsmaschine zugeführt und dort weiter ausgenutzt. Derartige mit Frischdampf betriebene Zwischenüberhitzer sind verhältnismäßig umfangreich, und es besteht keine Möglichkeit, den Frischdampf nach erfolgter Zwischenüberhitzung in anderer Weise wirtschaftlich zu verwerten. Beispielsweise wären die Wärmemengen für die Speisewasservorwärmung viel zu groß.
  • Die Erfindung geht einen anderen Weg, der darin besteht, daß in Dampfmaschinenanlagen mit mehrstufiger Entspannung und Zwischenüberhitzung durch Frischdampf nach dem mit kondensierendem Frischdampf und/oder wenig entspanntem Dampf beheizten Zwischenüberhitzer und vor dem folgenden Zylinder eine Vorrichtung angeordnet ist, in der dem Zwischendampf weitere aus dem Abdampf der Maschinenanlage gewonnene Energie zugeführt wird, und daß das Kondensat des Zwischenüberhitzungsdampfes der Anlage, z. B. einem Speisewasservorwärmer, zugeführt wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß bei der in zwei Teilen erfolgenden Überhitzung dem überhitzer nur eine verhältnismäßig kleine Frischdampfmenge zugeführt zu werden braucht, die so weit ausgenutzt wird, daß der Dampf kondensiert. Dadurch erhält man geringere Abmessungen des Zwischenüberhitzers. Außerdem kann das Kondensat vorzugsweise zur Speisewasservorwärmung verwendet werden.
  • Der zweite, d.h. zusätzliche Teil der Überhitzung geschieht dann durch eine Energievorrichtung, welche durch den Abdampf der Maschinenanlage betrieben wird und welche die Überhitzung noch weiter steigert.
  • Als Energiezufuhrvorrichtung wird zweckmäßig ein an sich bekannter, durch den Abdampf der letzten Stufe der Maschine betriebener Turbokompressor verwendet.
  • Für die Überhitzung gemäß Erfindung ist die Reihenfolge der Teilüberhitzung von Bedeutung, da bei umgekehrter Reihenfolge der Temperaturunterschied so gering wäre, daß nur durch eine Vergrößerung des überhitzers oder durch eine Steigerung der Frischdampfmenge die Überhitzung wie bei der Anordnung nach der Erfindung erreichbar wäre.
  • In den Zeichnungen werden als Beispiel eine Ausführungsform einer Vierfachexpansionsdampfmaschine gemäß der Erfindung sowie einige Diagramme gezeigt. Fig. i ist ein Grundriß einer Dampfanlage für ein Fahrzeug, welche eine gemäß der Erfindung angeordnete Vierfachexpansionsdampfmaschine umfaßt. Fig.2 zeigt ein Mollier-Diagramm über die Arbeit einer Vierfachexpansionsdampfmaschine gemäß der Erfindung, bei welcher der Zwischendampf teils zuerst mit Frischdampf überhitzt wird und teils sodann mittels eines Turbokompressors mit Energie versehen wird, wobei genannter Turbokompressor mit Abdampf vom N iederdruckzylinder der Maschine betrieben wird. Fig.3 zeigt ein Diagramm einer Maschine gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der Zwischendampf teils zuerst mittels Frischdampf überhitzt wird, teils hierauf mittels elektrischer Energie oder auf andere Weise.
  • Die in Fig. i gezeigte Dampfanlage besteht aus einem Dampfkessel 1, aus einer Vierfachexpansionsdampfmaschine 2, versehen mit einem Hochdruckzylinder 3, einem ersten Mitteldruckzylinder 4, einem zweiten Mitteldruckzylinder 5 und einem Niederdruckzylinder 6. Die Maschine ist mit einem Schiebergehäuse 7 versehen, welches einen Schieber zur Regelung des Zustromes zum Zylinder 3 sowie des Zustromes von Zylinder 3 zu Zylinder 4 enthält, und einem Schiebergehäuse 8, welches einen Schieber enthält, der den Abstrom vom Zylinder 4 regelt. Zwei zwischen den Zylindern 4 und 5 angeordnete parallel gekoppelte Schiebergehäuse 9, in enthalten Schieber, welche den Zustrom zum Zylinder 5 und das Weiterströmen von Zylinder 5 zu Zylinder 6 regeln. Zwei weitere parallel gekoppelte Schiebergehäuse 11 und 12 enthalten Schieber für die Regelung des Abstromes vom Zylinder 6. Von den Schiebergehäusen i i und 12 geht eine Auspuffleitung 13 aus, welche in Verbindung gesetzt werden kann mit einem Kondensator 14; dies entweder direkt oder über eine Abdampfturbine 15, welche dazu dient, einen Dampfkompressor 16 zu betreiben. Von dem Dampfkessel i wird Frischdampf durch die Leitung 17 zum Schiebergehäuse 7 geführt, von welchem der Dampf zum Zylinder 3 und von dort durch das Schiebergehäuse 7 zum Zylinder 4 strömt. Vom Zylinder ¢ geht der Dampf ab durch das Schiebergehäuse 8 entweder durch die selbsttätigen Rückschlagventile 18 direkt zu den Einströmschiebergehäusen 9 und io für Zylinder 5 oder durch eine Leitung 19, einen Zwischenüberhitzer 2o, den Dampfkompressor i 6 und die Leitung 21 zu den Schiebergehäusen 9, to. Der Zwischenüberhitzer 20 wird mittels Frischdampf beheizt, welcher vom Dampfkessel i durch die Leitungen 22, 23 geführt und im Zwischenüberhitzer kondensiert wird, von welchem das Kondensat durch einen Kondenswasserableiter 24 und eine Leitung 25 abgeht zu der letzten letzten Vorwärmstufe 28 in einem dreistufigen Speisewasservorwärmer 26, 27, 28. Von der Vorwärmstufe 28 wird das abgekühlte Kondensat durch die folgenden Vorwärmstufen 27, 26 zu einer Kondensatpumpe 31 geführt. Durch die Leitung 29 kann der Abdampf vom Zylinder 4 der Vorwärmstufe 28 zugeführt werden: Vom Kondensator 14 wird das Kondensat durch eine Leitung 3o zu einer Speisewasserpumpe 31 geführt, von welcher das Speisewasser durch die Leitung 32 der ersten Stufe 26 in den im Hinblick auf das Speisewasser serienweise zusammengekoppelten Vorwärmstufen 26, 27, 28 zugeführt wird. Das Speisewasser wird hier von Dampf vorgewärmt, der nach der vierten Expansionsstufe der Dampfmaschine abgelassen und durch eine Leitung 33 dem Speisewasservorwärmer 26. zugeführt wird, woselbst der Dampf kondensiert wird, worauf das Kondensat durch die Leitung 34 zur Saugseite der Speisewasserpumpe rinnt und zusammen mit dem Kondensat vom Kondensator in den Speisewasservorwärmer gepumpt wird.
  • Eine Hilfsmaschine 35, bestehend aus einer Verbundmaschine, treibt einen elektrischen Generator 36, welcher an die Kondensatorhilfsmaschinen, an die Lenzpumpen, an die elektrisch betriebenen Deckmaschinen usw. Strom liefert. Der Verbundmaschine 35 wird Frischdampf durch die Leitungen 22, 37 zugeführt, und der Abdampf von der Verbundmaschine wird entweder direkt durch die Leitung 38 zum Kondensator 14 geführt oder durch die Leitung 39 zur anderen Stufe des Speisewasservorwärmers. Vom Speisewasservorwärmer 26, 27, 28 wird das Speisewasser durch die Leitung 4o zum Kessel i geführt.
  • Für Vierfachexpansionsdampfmaschinen hat man früher in Vorschlag gebracht, den Zwischendampf zwischen dem zweiten und dritten Zylinder mittels Frischdampf zu überhitzen.
  • Fig.2 zeigt die Arbeit des Dampfes im Mollier-Diagramm der in Fig. i beschriebenen Anlage. Linie 44 bezeichnet die Expansion des Dampfes in der ersten und zweiten Expansionsstufe, welche Expansion mit gutem Wirkungsgrad innerhalb des Bereiches des überhitzten Dampfes erfolgt. Der Abdampf vom Zylinder 4 wird hierauf mit Hilfe von Frischdampf im Zwischenüberhitzer 2o nach der Linie 45 erhitzt, worauf der Dampf vom Turbokompressor 16 zugeführt wird, woselbst dessen Druck und Temperatur gemäß der Linie 46 weiter erhöht wird. Darauf erfolgt Expansion in den Zylindern 5 und 6 gemäß der Linie 47 fortwährend mit verhältnismäßig gutem Wirkungsgrad und innerhalb des Bereiches des überhitzten Dampfes, und schließlich expandiert der Dampf in der Abdampfturbine 15 gemäß Linie 48 zum Schlußzustand im Kondensator 14. Dadurch, daß der mit Frischdampf gespeiste Zwischenüberhitzer vor den Turbokompressor geschaltet und mit diesem serienweise zusammengekoppelt ist, kann der verwendete Frischdampf besser ausgenutzt werden zur überhitzung des Zwischendampfes, und der überhitzer kann kleiner gehalten werden, als wenn der Turbokompressor od. dgl. vor den mit Frischdampf od. dgl. gespeisten Zwischenüberhitzer geschaltet wäre.
  • In Fig.3 wird in -Diagrammform die Arbeitsweise in einer Dampfmaschine gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung anschaulich gemacht. 49 bezeichnet hier die Expansion z. B. in der ersten und zweiten Stufe einer Vierfachexpansionsdampfmaschine. Der Abdampf der zweiten Expansionsstufe -wird mit Hilfe von Frischdampf so überhitzt, daß dessen Wärmegehalt entlang der Linie 50 zu Punkt 51 steigt, worauf der Zwischendampf weiter überhitzt wird mit Hilfe von Energie, die aus dem Abdampf einer der weiteren Expansionsstufen gewonnen wird, z. B. mit Hilfe von elektrischer Energie von einem durch eine Abdampfturbine betriebenen Generator od. dgl. Der Wärmegehalt des Zwischendampfes steigt daher längs Linie 52, worauf die Expansion in der dritten und vierten Stufe der Maschine gemäß Linie 53 vor sich geht und weiter sich fortsetzt in der Abdampfturbine od. dgl. Die oben beschriebenen und in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen der Erfindung sind lediglich als Beispiele zu betrachten, und die Einzelheiten der Erfindung können natürlich auf verschiedene Weise innerhalb des Rahmens der Patentansprüche abgeändert werden. So kann z. B. die Erfindung bei Mehrfachexpansionsdampfmaschinen mit Expansion in mehr oder weniger Stufen als beschrieben wurde, z. B. bei Dreifachexpansionsdampfmaschinen, Anwendung finden. Die Erfindung kann weiter sowohl Anwendung finden beim Neubau als auch beim Umändern alter Maschinen zur Verbesserung von deren Wirkungsgrad. Anstatt für die erste Erhöhung des Wärmegehaltes des Zwischendampfes Frischdampf zu verwenden, kann in gewissen Fällen zu diesem Zweck Anzapfdampf verwendet werden, der nach der ersten Expansionsstufe der Maschine abgelassen wird und nicht so weit expandiert ist wie Zwischendampf.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Dampfmaschinenanlage mit mehrstufiger Entspannung und Zwischenüberhitzung durch Frischdampf, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem mit kondensierendem Frischdampf und/oder wenig entspanntem Dampf beheizten Zwischenüberhitzer und vor dem folgenden Zylinder eine Vorrichtung (15, 16) angeordnet ist, in der dem Zwischendampf weitere aus dem Abdampf der Maschinenanlage gewonnene Energie zugeführt wird, und daß das Kondensat des Zwischenüberhitzungsdampfes der Anlage, z. B. einem Speisewasservorwärmer, zugeführt wird.
  2. 2. Dampfmaschinenanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (15, 16) für weitere Energiezufuhr aus einem an sich bekannten Turbokompressor besteht, welcher durch den Abdampf der letzten Stufe der Maschine betrieben wird.
DEA2076D 1942-09-29 1942-09-29 Dampfmaschinenanlage mit Zwischenueberhitzung Expired DE900939C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA2076D DE900939C (de) 1942-09-29 1942-09-29 Dampfmaschinenanlage mit Zwischenueberhitzung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA2076D DE900939C (de) 1942-09-29 1942-09-29 Dampfmaschinenanlage mit Zwischenueberhitzung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE900939C true DE900939C (de) 1954-01-04

Family

ID=6919794

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA2076D Expired DE900939C (de) 1942-09-29 1942-09-29 Dampfmaschinenanlage mit Zwischenueberhitzung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE900939C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008037410B4 (de) Superkritischen Dampf verwendender kombinierter Kreisprozess und Verfahren
DE60315823T2 (de) Verfahren und einrichtung zur stromerzeugung aus der im kern mindestens eines hochtemperatur-kernreaktors erzeugten wärme
DE69517623T2 (de) Dampfeinspritzgasturbinensystem mit Hochdruckdampfturbine
EP0523467A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Gas- und Dampfturbinenanlage und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DE2201397A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur regenerativen Vorwaermung bei Waermekraftwerken
EP0523466A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Gas- und Dampfturbinenanlage und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DE2425794C3 (de) Dampfkraftanlage
DE2633389A1 (de) Energieaggregat zur speisung eines fernheizungssystems
EP1870646B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung von Kondensationswärme aus einem thermodynamischen Kreisprozess
EP0851971B1 (de) Verfahren und anordnung zum vorwärmen des speisewassers eines dampferzeugers in kraftwerksprozessen
DE2752283C2 (de) Brennkraftmaschinen-Anlage
CH645433A5 (de) Kombinierte gasturbinen-dampfkraftanlage.
WO2007144285A2 (de) Dampfkraftanlage
DE900939C (de) Dampfmaschinenanlage mit Zwischenueberhitzung
EP1111198A2 (de) Verfahren zum Umrüsten eines Sattdampf erzeugenden Systems mit mindestens einer Dampfturbogruppe sowie nach dem Verfahren umgerüstetes Kraftwerk
DE29608816U1 (de) Anordnung zur Nutzung der Abwärme von Zementklinkerlinien
DE1001286B (de) Dampfkraftanlage mit Zwangsdurchlauf-Dampferzeuger
DE102016217886A1 (de) Anlage und Verfahren mit einer Wärmekraftanlage und einem Prozessverdichter
DE1228623B (de) Dampfkraftanlage mit Zwanglaufdampferzeuger und Zwischenueberhitzer
DE3836463A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur nutzung der abwaerme eines prozesses
DE2142346C3 (de) Verfahren zum Betrieb einer Dampfturbinenanlage
DE2847365C2 (de) Anlage zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie mittels einer Brennkraftmaschine
DE1401469C (de) Dampfkraftanlage
DE522718C (de) Verpuffungsbrennkraftturbine, auf deren von den Verbrennungsgasen absatzweise beaufschlagtes Laufrad gleichzeitig aus der Turbinenabwaerme erzeugter Dampf geleitet wird
DE557815C (de) Dampfkraftanlage mit Erhitzung einer Fluessigkeit, insbesondere des Kesselspeisewassers, durch Dampfniederschlag in mehreren Druckstufen