DE1070632B - Verfahren zur Herstellung von 2-AIkyl- und 2-Aralkyliderivaten von 17ec-niedrig-Alikyl-z!4-androsten-17/?ol-3-onen und 17a-nied'rig-Alkyl-androstan- (bzw.-testan) -17^-01-3-onen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 2-AIkyl- und 2-Aralkyliderivaten von 17ec-niedrig-Alikyl-z!4-androsten-17/?ol-3-onen und 17a-nied'rig-Alkyl-androstan- (bzw.-testan) -17^-01-3-onenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07J—STEROIDS
- C07J1/00—Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
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Description
PATENTAMT
KL. 12 ο 25/04
S52137IVb/12o
BEKANNTMACHDMC
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHHIFT: 10. DEZEMBER 1959
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Herstellung neuer androgenwirksamer Hormone, die 2-Alkyl- und 2-Aralkylderivate von 17 α-niedrig-Alkyltestosteronen
und ^a-niedrig-Alkyldihydrotestosteronen
sind. Ebenso betrifft die vorliegende Erfindung die Herstellung aktiver Hormone vom Androgentyp, welche die
entsprechenden 3-Oxy-2-alkyl- und -2-aralkylderivate
des 17 α-niedrig-Alkyltestosterons und -dihydro test osterons
sind. Die neuen erfindungsgemäß hergestellten Androgene unterscheiden sich in ihren Eigenschaften
von ähnlichen Verbindungen, die keinen Substituenten in der 2-Stellung enthalten, insbesondere dadurch wesentlich,
daß das Verhältnis von anabolischer zu androgener Wirkung ein höheres ist als bei bisher bekannten Verbindungen,
wie z. B. Methyltestosteron. Weiterhin besitzen sie eine größere antiöstrogene Wirkung als Testosteron
und Dihydro testosteron, und sie verhindern das Wachstum von Brustkrebs bei Ratten wesentlich stärker
als Dihydro testosteron.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von 2-Alkyl- und 2-Aralkylderivaten von 17a-niedrig-Alkyl-J4-androsten-17ß-ol-3-onen
und 17 α-niedrig-Alkylandrostan-(bzw.-testan)-17/3-ol-3-onen
ist nun dadurch gekennzeichnet, daß man ein 17a-niedrig-Alkyl-J4-androsten-17/?-ol-3-on
oder 17α-niedrig-Alkylandrostan-17/i-ol- »5
3-on in bekannter Weise mit Äthylformiat umsetzt, das erhaltene Oxymethylenderivat in bekannter Weise mit
einem Alkyl- oder Aralkyljodid umsetzt und aus dem erhaltenen 2-Alkyl-2'-formyl- bzw. 2-Aralkyl-2'-formylderivat
mit einer milden Base Kohlenmonoxyd abspaltet bzw. daß man das erhaltene 2-Alkyl- oder 2-Aralkylderivat
eines 17a-niedrig-Alkyl-/l*-androsten-17/3-ol-3-ons
in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators in bekannter Weise hydriert.
Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen entsprechen den folgenden Formeln: OH
Verfahren zur Herstellung
von 2-Alkyl- und 2-Aralkylderivaten
von 17a-niedrig-Alkyl-zl4-androsten-
17/3-ol-3-onen und 17 α-niedrig-Alkyl-
androstan- (bzw. -testan) -17/3-ol-3-onen
Anmelder:
Syntex S.A., Mexiko (Mexiko)
Syntex S.A., Mexiko (Mexiko)
Vertreter: Dr. W. Schalk, Dipl.-Ing. P. Wirth,
Dipl.-Ing. G. E. M. Dannenberg
und Dr. V. Schmied-Kowarzik, Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Beanspruchte Priorität:
Mexiko vom 7. Februar 1956
Mexiko vom 7. Februar 1956
Dr. Howard J. Ringold und Dr. George Rosenkranz,
Mexiko (Mexiko),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
In diesen Formeln steht R für eine Alkylgruppe, vor- «o zugsweise eine niedrige Alkylgruppe mit weniger als
7 Kohlenstoffatomen, wie eine Methyl-, Äthyl- oder Propylgruppe, oder für eine Aralkylgruppe, wie die
Benzylgruppe. R' steht für Wasserstoff oder für eine Acylgnippe, wie sie bei veresterten Steroidalkoholen
üblicherweise auftritt; meistens solche, die sich von Kohlenwasserstoffcarbonsäuren mit weniger als 12 Kohlenstoffatomen
ableiten, wie z. B. Essigsätire^ Propionsäure,
Cyclopentylpropionsäure, Benzoesäure usw. X steht für eine gesättigte C4-, C8-Bindung oder eine Doppelbindung.
R2 steht für eine niedrige Alkylgruppe von weniger als 7 Kohlenstoffatomen, wie die Methyl-, Äthyloder
Propylgruppe.
Das erfindungsgemäße Verfahren verläuft entsprechend
den folgenden Gleichungen:
90» 6M/431
OH
O=
Äthylformiat
OH
Tonerde
OH
...R2
Hydrierungskatalysator
OH
OH
Reduktion Natriumborhydrid
, In den obigen Gleichungen stehen R, R2 und X wie
oben definiert.
Bei der Durchführung der ersten Stufe des obigen Verfahrens wird die Ausgangsverbindung, welche ein
17 α-niedrig-Alkyltestosteronderivat sein kann, z. B. Methyloder
Äthyltestosteron oder die entsprechenden, in 4(5)-Stellung gesättigten Derivate der Alloreihe, wie das
17a-Methyl- oder ^a-Äthylandrostan-^/J-ol-S-on, in
einem organischen Lösungsmittel, wie wasserfreiem Benzol, suspendiert und dann mit Äthylformiat und
Natriumhydrid gemischt. Die Reaktionsmischung wird dann längere Zeit, etwa 1 Tag, bei Zimmertemperatur
unter Stickstoff gehalten. Anschließend wird das Hydrid durch vorsichtige Zugabe von Methanol. zersetzt und
kaltes Wasser zur Bildung von zwei Schichten zugegeben, wobei sich das gewünschte Produkt in der wäßrigen
Schicht in Form des Natriumsalzes befindet. Dle"waBnge
Schicht wird abgetrennt, gewaschen und mit einer verdünnten Mineralsäure; wie Salzsäure; angesäuert und
mit einem organischen Lösungsmittel, wie Methylenchlorid, extrahiert. Aus der organischen Lösung wird die
gewünschte 2-Oxymethylcnverbindung durch Eindampfen
zur Trockne und Umkristallisieren erhalten.
Zur Durchführung der zweiten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die 2-Oxymethylenverbindung
in einer Suspension in einem organischen Lösungsmittel mit Natriumhydrid so wie mit einem Alkyl- oder Aralkyljodid
behandelt, vorzugsweise einem niedrigen Alkyljodid oder Benzyljodid.
Die Behandlung wird vorteilhafterweise unter Rückflußbedingungen und in einer Stickstoff- oder Wasserstoffatmosphäre
durchgeführt. Die Reaktion wird längere Zeit, etwa 72 Stunden, unter aufeinanderfolgenden Zugaben
von Jodid nach jeweils 24stündigen Intervallen
durchgeführt. Die Mischung wird abgekühlt mit einer verdünnten Base gewaschen, um nicht umgesetztes
Material zu entfernen, und das entstandene 2-Alkyl- oder 2-Aralkyl-2'-formylderivat aus der organischen
Schicht durch Eindunsten und Umkristallisieren gewonnen.
Die so hergestellten 2-Alkyl- oder 2-Aralkyl-2'-formylderivate
werden mit einer milden Base, vorzugsweise aktivierter Tonerde (vom chromatographischen Typ) von
alkalischer Reaktion behandelt. Bei dieser Behandlung wird eine benzolische Lösung der Verbindung durch eine
Tonerdesäule durchgeführt und nach etwa 1 Tag das
Claims (1)
- Produkt aus der Säule mit einem organischen Lösungs- chromatographiert. Nach Eluicrung mit Mischungen aus mittel, wie Äthylacetat, eluiert. Die nach der Kristalli- Benzol und Äther wurden zuerst Fraktionen von sation erhaltenen Verbindungen sind die entsprechenden 2a,17a-Dimethyltestan-17(3-ol-3-on und dann Fraktionen 2a-Alkyl- oder 2-Aralkylderivate (z. B. 2α-niedrig-Alkyl- von 2a,17a-Dimethylandrostan-17^-ol-3-on, Schmelzderivate, wie die Methyl-, Äthyl- oder Propyl- bzw. 5 punkt 151 bis 154° C, [a]D = +8° (CHCl3) erhalten. Benzylverbindung) der 17 α-niedrig-Alkyl-^l4-androsten- Eine Lösung von 1 g 2a,17a-Dimethyltestosteron in 17/?-ol-3-on- oder der entsprechenden Androstan-17/J-ol- 20 ecm Methanol wurde mit 100 mg Natriumborhydrid, 3-on-derivate. das vorher in 2 ecm Wasser gelöst worden war, gemischtIn der zweiten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens und die Mischung über Nacht bei Zimmertemperatur ist ein modifiziertes Verfahren zur Herstellung der ge- ίο stehengelassen. Das Lösungsmittel wurde unter versättigten erfindungsgemäßen Verbindungen dargestellt. mindertem Druck entfernt, dann Wasser und einige Entsprechend dieser Gleichung wird das 2a-Alkyl- oder Tropfen Essigsäure zum Rückstand gegeben, das Reduk-Aralkylderivat, das eine 4(5)-ständige Doppelbindung tionsprodukt gesammelt und so eine Mischung aus besitzt, in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators, 2a,17a-Dimethyl--d4-androsten-3<z,17jft-diol und 2α,17α-vorzugswcise eines Palladiumkatalysators, insbesondere 15 Dimethyl-zl*-androsten-3/?,17/?-diol erhalten. Nach der eines Palladium-Bariumsulfat-Katalysators, hydriert. üblichen Trennung besaß die letztgenannte Verbindung Nach Abtrennung des Katalysators werden die beiden einen Schmelzpunkt von 135 bis 144° C. gebildeten Isomeren, d. h. das Testan- und Androstan-derivat chromatographisch getrennt. In der dritten oben Beispiel 2dargestellten Stufe ist die Reduktion der entsprechenden 203-Ketone zu den erfindungsgemäßen neuen 3-Alkoholen Entsprechend dem Verfahren von Beispiel 1 wurdedargestellt. Zu diesem Zweck werden die 2a,17ot-Di- Äthyljodid statt Methyljodid verwendet und so 2a-Äthyl-methylderivate in einem niedrigen aliphatischen Alkohol, 17 a-methy!testosteron und 2a-Äthyl-17a-methyldihydro-wie Methanol, gelöst und mit Natriumborhydrid ge- testosteron (Schmelzpunkt 93 bis 95° C) erhalten,mischt. Nach Stehen über Nacht bei Zimmertemperatur 25wird das Lösungsmittel entfernt, das erhaltene Produkt Beispiel 3 gereinigt und so eine Mischung der 3 a- und 3/?-Oxy-verbindungen erhalten. Diese Verbindungen werden in Wird im Verfahren gemäß Beispiel 1 vom 2-Oxy-üblicher Weise mit Säureanhydriden oder -Chloriden methylen-17a-äthyltestosteron an Stelle vom 17a-Methyl-verestert und so 3-Ester von Kohlenwasserstoff carbon- 30 homologen ausgegangen, so werden 2a-Methyl-17a-äthyl-säure mit weniger als 12 Kohlenstoffatomen, z. B. solchen, testosteron (Schmelzpunkt 141 bis 143° C, [ά]υ = +88°)wie sie oben beschrieben wurden, erhalten. und2a-Methyl-17a-äthylandrostan-17ß-ol-3-on(Schmelz-Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungs- punkt 128 bis 131° C, [α]χ> = +6°) erhalten, .gemäße Verfahren.35 Beispiel 4Beispiel 1Gemäß Beispiel 1 kann bei Wahl der entsprechen-Aus 17a-Methyltestosteron wurde entsprechend dem den Ausgangsmaterialien in der gleichen Weise auch das Verfahren von Weisenborn, Remy und Jacobs, 2a-Äthyl-17a-methylandrostan-17/J-ol-3-on (F. = 87 bis J. Am. Chem. Soc, 76 (1954), S. 552, das 2-Oxymethylen- *o 93° C) hergestellt werden. 17a-methyltestosteron hergestellt. . .2,3 g des 2-Oxymethylen-17a-methyltestosterons und Beispiel 5170 mg Natriumhydrid wurden in 50 ecm Benzol suspen- Entsprechend dem Verfahren gemäß Beispiel 1, jedochdiert, mit 10 ecm Methyljodid behandelt und die Mischung unter Verwendung von 17a-Methyldihydrotestosteron in einer Atmosphäre von Stickstoff am Rückfluß erhitzt. +5 als Ausgangsmaterial wurde das entsprechende 2-0xy-Nach 24 Stunden wurden weitere 10 ecm und dann nach ; methylen-17a-methylandrostan-17j9-ol-3-on (F. = 175 bis 48 Stunden nochmals 10 ecm Methyljodid zugefügt und 177° C; [<x]d = +36°; /U,* = 282 πιμ; log E = 3,96) das Kochen am Rückfluß insgesamt 72 Stunden aufrecht- erhalten. Durch die übliche Veresterung dieser Verbinerhalten. Die abgekühlte Mischung wurde mit einer dung wurde das entsprechende 2-Acetat (F. = 144 bis l%igen Natriumhydroxydlösung gewaschen, um Spuren 50 148° C; ληαχ — 255 ΐημ; log E = 4,09), Propionat (F. von nicht umgesetztem Ausgangsmaterial zu entfernen, = 135 bis 138° C; Xmax = 257 πιμ; log E = 4,11) und und die organische Schicht unter vermindertem Druck Benzoat (F. = 188 bis 1900C; Xmax = 230 πιμ; log E zur Trockne gedampft. Die Kristallisation des Rück- = 4,15) erhalten. Durch weitere Behandlung der 2-Oxystandes aus Aceton—Hexan lieferte das 2-Methyl- methylenverbindungen entsprechend Beispiel 1 wurde 2'-formyl-17a-methyl-Zl4-androsten-l7/?-ol-3-on. 55 das oben beschriebene 2a,17a-Dimethylandrostan-17/?-ol-Eine Lösung von 1 g der obigen Verbindung in Benzol 3-on erhalten.wurde zur Imprägnierung einer Säule von 100 g mit Patent Ansprüche-Alkali aktivierter Tonerde verwendet. Nach 24 Stunden γατεντλν^ρηοοηε.wurde die Kolonne mit Äthylacetat eluiert und das 1. Verfahren zur Herstellung von 2-Alkyl- undEluat aus Aceton—Hexan kristallisiert, wodurch das 60 2-Aralkylderivaten von 17ct-niedrig-Alkyl-J4-andro-2a,17a-Dimethyltestosteron mit einem Schmelzpunkt sten-17/J-ol-3-onen und 17 α-niedrig-Alkyl-androstan-von 150 bis 152C C, [a]D = +82° (CHCl3) erhalten wurde. (bzw. -testan)-17/S-ol-3-onen, dadurch gekennzeichnet,Eine Mischung von 1 g 2a,17a-Dimethyltestosteron, daß man ein 17α-niedrig-Alkyl-Δ 4-androsten-17/?-ol-100 ecm Methanol (oder Äthylacetat) und 100 mg 3-on oder 17a-niedrig-Alkylandrostan-17/?-ol-3-on in5°/oigem Palladium-Bariumsulfat-Katalysator wurde in 65 bekannter Weise mit ÄJhylformiat umsetzt, das einer Wasserstoffatmosphäre bei atmosphärischem Druck erhaltene Oxymethylenderivat in bekannter Weisebei 25° C hydriert, bis das Äquivalent eines Mols Wasser- mit einem Alkyl- oder Aralkyljodid umsetzt und ausstoff absorbiert worden war. Der Katalysator wurde dem erhaltenen 2-Alkyl-2'-formyl- bzw. 2-Aralkyl-dann abfiltriert, das Filtrat zur Trockne gedampft und 2'-formylderivat mit einer milden Base Kohlender Rückstand in einer Säule mit aktivierter Tonerde 70 monoxyd abspaltet bzw. daß man das erhaltene7 82-Alkyl- oder 2-Aralkylderivat eines ITa-iiiedrig- rungsmittel Methyl-, Äthyl-, Propyl- oder Benzyl-Alkyl-.d*-androsten-17/}-ol-3-ons in Gegenwart eines jodid verwendet.Hydrierungskatalysators in bekannter Weise hydriert. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge-2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- kennzeichnet, daß zur Abspaltung von Kohlenzeichnet, daß man als Alkylierungs- bzw. Aralkylie- 5 monoxyd aktivierte Tonerde verwendet wird.909 Ml/431 12.5»
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070632B true DE1070632B (de) | 1959-12-10 |
Family
ID=595494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070632D Pending DE1070632B (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-AIkyl- und 2-Aralkyliderivaten von 17ec-niedrig-Alikyl-z!4-androsten-17/?ol-3-onen und 17a-nied'rig-Alkyl-androstan- (bzw.-testan) -17^-01-3-onen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070632B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1189545B (de) * | 1961-11-23 | 1965-03-25 | Ormonoterapia Richter S P A | Verfahren zur Herstellung von 2alpha-Methylandrostanderivaten |
-
0
- DE DENDAT1070632D patent/DE1070632B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1189545B (de) * | 1961-11-23 | 1965-03-25 | Ormonoterapia Richter S P A | Verfahren zur Herstellung von 2alpha-Methylandrostanderivaten |
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