DE1068943B - Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur SchädlingsbekämpfungInfo
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Description
Die Dinitrophenole und ihre Salze werden seit langen Jahren zum Pflanzenschutz verwendet. Man verwendet
sie zur Behandlung von Obstbäumen durch Zerstäubung der wäßrigen Lösung während der Vegetationsruhe,
Es ist auch bekannt, das Ammoniumsalz des Dinitroo-kresols
als herbicides Mittel zu verwenden. Aber diese Verbindung ist in Wasser sehr wenig löslich, besonders
wenn der Landwirt Wasser von einer Temperatur unterhalb 10° C benutzt, wie dies im Winter gewöhnlich der
Fall ist. Es ist dann unentbehrlich, das Ammonium- t°
dinitrokresolat in Form äußerst feiner Verteilung anzuwenden.
Die ersten Dinitrophenole sind als trockenes, feinteiliges Pulver verkauft worden, was aber den Nachteil
hatte, daß der Staub zum Niesen reizte und durch eine sehr starke Färbekraft lästig fiel.
Es wurden daher statt dessen leicht angefeuchtete Pulver verwendet, die eine geringere Reizwirkung haben,
denn sie neigen weniger dazu, bei ihrer Handhabung zu zerstäuben. Das Problem war aber insofern nicht gelöst, ao
als die leichtfeuchten Teilchen des Ammoniumdinitrokresolats dazu neigen, sich beim Lagern und beim Transport
«"«fr*«H»yyift|tifl|fen. Die Herstellung von Brühen
daraas ist nicht leicht, und die Zerstäubungsdüsen werden häufig verstopft, außerdem neigt das Wasser dazu, beim as
Lagern abzudunsten, und bei der Handhabung bilden sich dann gelbe, reizende Staubteilchen.
Um über diese Schwierigkeiten hinwegzukommen, hat man auch bereits die Dinitrophenole in Form wäßriger
Suspensionen verkauft. Diese Pasten enthalten im augemeinen 40 bis 60 % an dem wirksamen Produkt im Zustand
sehr feiner Verteilung, was beträchtlich die Herstellung von Brühen erleichtert. Man erhält sie gewöhnlich
durch Zermahlen der Kristalle des Ammoniumdinitrokresolats in Kugelmühlen, Schlagmühlen, Steinmühlen
usw. Es ist immer notwendig, vorher das Dinitrikresol in das Ammoniumsalz zu verwandeln.
Im allgemeinen stellt man zunächst das Natriumsalz des Dinitrokresols her, indem man in der Wärme Soda
auf geschmolzenes und in einer großen Wassermenge dispergiertesDinitrokresol einwirken läßt, dann setzt man
ein Ammoniumsalz, z. B. das Ammoniumsulfat, zu. Das Ammoniumdinitrokresolat fällt dann aus, und sobald
der Inhalt des Gefäßes gewöhnliche Temperatur angenommen hat, filtriert man, wäscht aus, um das gebildete
Natriumsulfat zu beseitigen,und trocknet dann. DieMutterlaugen
enthalten eine nennenswerte Menge an Ammoniumdinitrokresolat, welches man wiedergewinnen muß.
Man kann auch unmittelbar so arbeiten, daß man Ammoniak bei etwa 90° C mit dem geschmolzenen und
in einer großen Wassermenge dispergierten Dinitrokresol umsetzt. Es ist auch immer notwendig, die während der
Abkühlung gebildeten Kristalle zu filtrieren und zu trocknen.
Verfahren zur Herstellung
von wasserhaltigen Pasten
auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung
von wasserhaltigen Pasten
auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung
Anmelder:
Societe Anonyme des Matieres Colorantes et Produits Chimiques de Saint Denis,
Paris
Vertreter:
Dr. phil. Dr. rer. pol. K. Köhler, Patentanwalt,
Mündien 2, Amalienstr. 15
Mündien 2, Amalienstr. 15
Andre Chomette, Neuüly-sur-Seine, Seine,
und Veuve Gabrielle Pechkranz,
St-Cloud, Seine-et-Oise (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
Diese Verfahren erfordern die Anwendung eines großen
Aufwandes an Kalorien, ebenso wie die Verwendung großer Gefäße, denn man arbeitet allgemein bei sehr
großer Verdünnung.
Bekannt ist auch das Vermischen von Dinitro-o-kresol,
gegebenenfalls im feuchten Zustand, mit einem Alkalicarbonat zur Herstellung eines Spritzmittels für Pflanzenschutzzwecke.
Nach der Erfindung hingegen wird nicht ein Alkalicarbonat, z. B. Soda, verwendet, sondern Ammoniak.
Das Natriumsalz des Dinitro-o-kresols ist zwar leichter
löslich in Wasser als das Ammoniumsalz, aber im trockenen
'Zustand ist es explosiv und reizt die Schleimhäute. Außerdem ist das Natriumsalz als Pflanzenschutzmittel
weniger wirksam.
Weshalb sich das Ammoniumsalz bisher als Pflanzenschutzmittel nicht durchsetzen konnte, liegt in erster
linie daran, daß es bisher nicht möglich war, es mit wenig Kosten in eine geeignete Form zu bringen, die sich
ohne weiteres schnell in Wasser löst, die hochwirksam ist und vom Verbraucher bequem und ungefährlich zu
handhaben ist.
Es wurde nun gefunden, daß man wäßrige konzentrierte
Suspensionen der Ammoniumsalze der Dinitrophenole in mikrokristallinem Zustand, deren Kristalle
im wesentlichen kleiner als 2μ sind, herstellen kann, wenn man unmittelbar in wäßrigem Milieu ohne Er-
9M6W394
Claims (1)
- 3 4wärmen Ammoniak mit dem nitrierten Derivat eines liehen Standpunkt aus als ungünstig auswirkt, weil esPhenols zur Umsetzung bringt, welches als Substituenten dann notwendig ist, viel mehr Wasser für die gleicheAlkylgruppen und Halogenatome enthalten kann. Menge an aktiver Substanz zu transportieren.Es war nicht zu erwarten, daß man einen in Wasser so Um diese Kühlung sicherzustellen, kann man einen gut wie unlöslichen Körper mit einer konzentrierten 5 Teil des Wassers durch Eis ersetzen. Man kann auch in Lösung von Ammoniak ohne Zuführung von Kalorien zur die Reaktionsmasse das Ammoniak oder die Phenol-Umsetzung bringen kann. verbindung portionsweise zugeben, in der Weise, daß dieÜberraschenderweise verhält sich Ammoniumcarbonat Temperatur unterhalb von 25° C bleibt,
gegenüber Dinitro-o-kresol wesentlich anders als Na- Man kann im Anfang oder im Verlauf der Herstellung triumsalze. Ein Gemisch von Natriumcarbonat und Di- io Dispersions- und Emulgierungsmittel, wie Gummiaranitro-o-kresol bildet bekanntlich mit Wasser keine Kohlen- bikum, Cellulosesulfitablauge, Kondensationsprodukte säure. Handelsübliches Ammoniumcarbonat dagegen ent- von Naphthalinsulfosäuren mit Formaldehyd zusetzen, wickelt unter gleichen Umständen und schon mit wenig Gegebenenfalls kann man Stoffe, die die Oberflächen-Feuchtigkeit einen so nachhaltigen Schaum, daß man das spannung herabsetzen. Antischaummittel, hygrosko-Gemisch in üblichen Zerstäubungsvorrichtungen nicht 15 pische Stoffe, Antigelierungsmittel zusetzen,
verarbeiten kann. Um bei einer längeren Lagerung eine Trennung derGemische von feingemahlenem Dinitro-o-kresol und Suspension zu vermeiden, kann man Bentonit, Carboxy-von feingemahlenem Ammoniumcarbonat und Natrium- methylzellulose, Salze der Alginsäure, Derivate der PoIy-sulfat lösen sich mit Wasser in den für landwirtschaft- acrylsäure, Polyvinylalkohol zusetzen,liehe Anwendung geeigneten Mengen nicht annähernd so ao Folgende Beispiele erläutern die Art und Weise, wieleicht und vollständig wie die nach vorliegender Erfindung man vorliegende Erfindung durchführen kann,hergestellten Erzeugnisse. Der größte Teil des Dinitro- Ώ .o-Jcresols bleibt dabei ungelöst. B ei spi el 1Das neue Verfahren ermöglicht die Herstellung halt- Man läßt bei einer Temperatur unterhalb 25° Cbarer, auch beim Eintrocknen nicht explosiver und in as 200 kg Dinitro-o-kresol, 68,8 kg 25gewichtsprozentigesWasser ohne Klumpenbildung leichtlöslicher Pasten mit Ammoniak und 151 kg Wasser oder Wasser mit Eis ineinem Gehalt von wenigstens 50°/0 an Ammonium-di- Gegenwart von 12,5 kg Zellulosesulfitablauge aufeinandernitro-o-kresolat. einwirken.Dieses neue Verfahren ist äußerst wirtschaftlich, denn Man fügt 2 kg Carboxymethylzellulose hinzu und erhält es gestattet, in Gefäßen von geringem Inhalt ohne FiI- 30 eine konzentrierte, wäßrige Suspension, die aus Mikrotrieren, Trocknen und Waschen konzentrierte, wasser- kristallen von Ammoniumdinitro-o-kresolat besteht. Gehaltige, aus Mikrokristallen des Ammoniumdinitro- gebenenfalls kann man die erhaltene Paste durch eine kresolats bestehende Pasten zu gewinnen, die nicht zu- Mühle hindurchschicken,
sammenhängen und sich schnell in Wasser lösen, auch R · -10
wenn die Wassertemperatur in der Nähe von 0° C Hegt. 35 ßeispiei ζ
Diese Pasten, die einen Gehalt von etwa 40 bis 60 Ge- Man schickt durch eine Reibmühle eine wäßrige Suswiebtsprozent an aktiver Substanz haben, können auch pension, die man durch Umsetzung folgender Mischung mit wenig Wasser verdünnt werden, um Suspensionen zu erhalten hat: 18,5 kg 25gewichtsprozentiges Ammoniak, bilden, die zur Zerstäubung auf die Pflanzen unmittelbar 2,25 kg Gummiarabikum, 45 kg zerkleinertes Eis, 8,5 1 fähig sind. 40 Wasser und 65 kg Dinitro-sec-butyl-phenol.Im Falle des Dinitrokresols ist vorteilhaft, es im kör- Die am Auslaß der Reibmühle erhaltene Paste enthält nigen Zustand anzuwenden, den man leicht erhalten 50°/0 Ammoniumsalz des Dinitro-sec-butylphenols.
kann, wenn man eine wäßrige Suspension von geschmolzenem Dinitrokresol langsam unter kräftigem Rühren Patentanspruch:
abkühlt. 45Es kann auch vorteilhaft sein, eine wäßrige Suspension Verfahren zur Herstellung einer konzentriertenvon Dinitro-o-kresol zu verwenden. Gegebenenfalls kann wasserhaltigen Paste, bestehend aus dem Ammonium-man sie durch Zermahlen bei gewöhnlicher Temperatur salz eines Dinitrophenole, Dinitroalkylphenols oderin einer Kugelmühle oder in einer anderen geeigneten eines Dinitroalkylhalogenphenols, insbesondere desMühle erhalten. 50 Dinitro-o-kresols, zur Schädlingsbekämpfung, dadurchEs ist von Bedeutung, die Mischung im Verlauf der gekennzeichnet, daß das Dinitrophenol mit Ammoniak,Herstellung nach Maßgabe der gebildeten Wärme zu einem Emulgiermittel und wenig-Wasser vermischtkühlen. Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß oder verrieben wird, wobei durch Kühlung ein Über-diese Kühlung erforderlich ist, um Suspensionen zu er- steigen von 25° C verhindert wird.halten, die bei der Bestimmung 50 oder mehr °/0 an 55Ammoniumdinitro-o-kresolat ergeben. Wenn man die In Betracht gezogene Druckschriften:Temperatur auf 50 oder 60° C ansteigen läßt, kann man Patentschriften Nr. 4000 und 4001 des Amtes fürnur Suspensionen erhalten, die weniger reich an Am- Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Be-moniumdinitro-o-kresolat sind, was sich vom wirtschaft- satzungszone Deutschlands.909 648/394 11.»
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068943B true DE1068943B (de) | 1959-11-12 |
Family
ID=594174
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068943D Pending DE1068943B (de) | Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068943B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4001C (de) * | S. SCHICHT, Mechanikus, in Görlitz, Hntherstrafse 8 | Dreschmaschine | ||
| DE4000C (de) * | Dr. R. LÜDTGE in Berlin, Am Werder'schen Markt 9 | Aufgabeapparate und Relais für elektrische Fernsprech-Einrichtu ngen |
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- DE DENDAT1068943D patent/DE1068943B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4001C (de) * | S. SCHICHT, Mechanikus, in Görlitz, Hntherstrafse 8 | Dreschmaschine | ||
| DE4000C (de) * | Dr. R. LÜDTGE in Berlin, Am Werder'schen Markt 9 | Aufgabeapparate und Relais für elektrische Fernsprech-Einrichtu ngen |
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