[go: up one dir, main page]

DE1068943B - Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung

Info

Publication number
DE1068943B
DE1068943B DENDAT1068943D DE1068943DA DE1068943B DE 1068943 B DE1068943 B DE 1068943B DE NDAT1068943 D DENDAT1068943 D DE NDAT1068943D DE 1068943D A DE1068943D A DE 1068943DA DE 1068943 B DE1068943 B DE 1068943B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
dinitro
ammonium
ammonia
cresol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068943D
Other languages
English (en)
Inventor
Neuilly-suir-Seine Seine und Veuve Gabrielle Pechkranz St.-Cloud Seine-et-Oise Andre Chomette (Frankreich)
Original Assignee
Societe Anonyme des Matieres Colorantes et Produits Chimiques de Saint Denis, Paris
Publication date
Publication of DE1068943B publication Critical patent/DE1068943B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N33/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds
    • A01N33/16Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic nitrogen compounds containing nitrogen-to-oxygen bonds
    • A01N33/18Nitro compounds
    • A01N33/20Nitro compounds containing oxygen or sulfur attached to the carbon skeleton containing the nitro group
    • A01N33/22Nitro compounds containing oxygen or sulfur attached to the carbon skeleton containing the nitro group having at least one oxygen or sulfur atom and at least one nitro group directly attached to the same aromatic ring system

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Plant Pathology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

Behördeneioefltum]
Die Dinitrophenole und ihre Salze werden seit langen Jahren zum Pflanzenschutz verwendet. Man verwendet sie zur Behandlung von Obstbäumen durch Zerstäubung der wäßrigen Lösung während der Vegetationsruhe,
Es ist auch bekannt, das Ammoniumsalz des Dinitroo-kresols als herbicides Mittel zu verwenden. Aber diese Verbindung ist in Wasser sehr wenig löslich, besonders wenn der Landwirt Wasser von einer Temperatur unterhalb 10° C benutzt, wie dies im Winter gewöhnlich der Fall ist. Es ist dann unentbehrlich, das Ammonium- t° dinitrokresolat in Form äußerst feiner Verteilung anzuwenden.
Die ersten Dinitrophenole sind als trockenes, feinteiliges Pulver verkauft worden, was aber den Nachteil hatte, daß der Staub zum Niesen reizte und durch eine sehr starke Färbekraft lästig fiel.
Es wurden daher statt dessen leicht angefeuchtete Pulver verwendet, die eine geringere Reizwirkung haben, denn sie neigen weniger dazu, bei ihrer Handhabung zu zerstäuben. Das Problem war aber insofern nicht gelöst, ao als die leichtfeuchten Teilchen des Ammoniumdinitrokresolats dazu neigen, sich beim Lagern und beim Transport «"«fr*«H»yyift|tifl|fen. Die Herstellung von Brühen daraas ist nicht leicht, und die Zerstäubungsdüsen werden häufig verstopft, außerdem neigt das Wasser dazu, beim as Lagern abzudunsten, und bei der Handhabung bilden sich dann gelbe, reizende Staubteilchen.
Um über diese Schwierigkeiten hinwegzukommen, hat man auch bereits die Dinitrophenole in Form wäßriger Suspensionen verkauft. Diese Pasten enthalten im augemeinen 40 bis 60 % an dem wirksamen Produkt im Zustand sehr feiner Verteilung, was beträchtlich die Herstellung von Brühen erleichtert. Man erhält sie gewöhnlich durch Zermahlen der Kristalle des Ammoniumdinitrokresolats in Kugelmühlen, Schlagmühlen, Steinmühlen usw. Es ist immer notwendig, vorher das Dinitrikresol in das Ammoniumsalz zu verwandeln.
Im allgemeinen stellt man zunächst das Natriumsalz des Dinitrokresols her, indem man in der Wärme Soda auf geschmolzenes und in einer großen Wassermenge dispergiertesDinitrokresol einwirken läßt, dann setzt man ein Ammoniumsalz, z. B. das Ammoniumsulfat, zu. Das Ammoniumdinitrokresolat fällt dann aus, und sobald der Inhalt des Gefäßes gewöhnliche Temperatur angenommen hat, filtriert man, wäscht aus, um das gebildete Natriumsulfat zu beseitigen,und trocknet dann. DieMutterlaugen enthalten eine nennenswerte Menge an Ammoniumdinitrokresolat, welches man wiedergewinnen muß.
Man kann auch unmittelbar so arbeiten, daß man Ammoniak bei etwa 90° C mit dem geschmolzenen und in einer großen Wassermenge dispergierten Dinitrokresol umsetzt. Es ist auch immer notwendig, die während der Abkühlung gebildeten Kristalle zu filtrieren und zu trocknen.
Verfahren zur Herstellung
von wasserhaltigen Pasten
auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung
Anmelder:
Societe Anonyme des Matieres Colorantes et Produits Chimiques de Saint Denis,
Paris
Vertreter:
Dr. phil. Dr. rer. pol. K. Köhler, Patentanwalt,
Mündien 2, Amalienstr. 15
Andre Chomette, Neuüly-sur-Seine, Seine,
und Veuve Gabrielle Pechkranz,
St-Cloud, Seine-et-Oise (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
Diese Verfahren erfordern die Anwendung eines großen Aufwandes an Kalorien, ebenso wie die Verwendung großer Gefäße, denn man arbeitet allgemein bei sehr großer Verdünnung.
Bekannt ist auch das Vermischen von Dinitro-o-kresol, gegebenenfalls im feuchten Zustand, mit einem Alkalicarbonat zur Herstellung eines Spritzmittels für Pflanzenschutzzwecke.
Nach der Erfindung hingegen wird nicht ein Alkalicarbonat, z. B. Soda, verwendet, sondern Ammoniak. Das Natriumsalz des Dinitro-o-kresols ist zwar leichter löslich in Wasser als das Ammoniumsalz, aber im trockenen 'Zustand ist es explosiv und reizt die Schleimhäute. Außerdem ist das Natriumsalz als Pflanzenschutzmittel weniger wirksam.
Weshalb sich das Ammoniumsalz bisher als Pflanzenschutzmittel nicht durchsetzen konnte, liegt in erster linie daran, daß es bisher nicht möglich war, es mit wenig Kosten in eine geeignete Form zu bringen, die sich ohne weiteres schnell in Wasser löst, die hochwirksam ist und vom Verbraucher bequem und ungefährlich zu handhaben ist.
Es wurde nun gefunden, daß man wäßrige konzentrierte Suspensionen der Ammoniumsalze der Dinitrophenole in mikrokristallinem Zustand, deren Kristalle im wesentlichen kleiner als 2μ sind, herstellen kann, wenn man unmittelbar in wäßrigem Milieu ohne Er-
9M6W394

Claims (1)

  1. 3 4
    wärmen Ammoniak mit dem nitrierten Derivat eines liehen Standpunkt aus als ungünstig auswirkt, weil es
    Phenols zur Umsetzung bringt, welches als Substituenten dann notwendig ist, viel mehr Wasser für die gleiche
    Alkylgruppen und Halogenatome enthalten kann. Menge an aktiver Substanz zu transportieren.
    Es war nicht zu erwarten, daß man einen in Wasser so Um diese Kühlung sicherzustellen, kann man einen gut wie unlöslichen Körper mit einer konzentrierten 5 Teil des Wassers durch Eis ersetzen. Man kann auch in Lösung von Ammoniak ohne Zuführung von Kalorien zur die Reaktionsmasse das Ammoniak oder die Phenol-Umsetzung bringen kann. verbindung portionsweise zugeben, in der Weise, daß die
    Überraschenderweise verhält sich Ammoniumcarbonat Temperatur unterhalb von 25° C bleibt,
    gegenüber Dinitro-o-kresol wesentlich anders als Na- Man kann im Anfang oder im Verlauf der Herstellung triumsalze. Ein Gemisch von Natriumcarbonat und Di- io Dispersions- und Emulgierungsmittel, wie Gummiaranitro-o-kresol bildet bekanntlich mit Wasser keine Kohlen- bikum, Cellulosesulfitablauge, Kondensationsprodukte säure. Handelsübliches Ammoniumcarbonat dagegen ent- von Naphthalinsulfosäuren mit Formaldehyd zusetzen, wickelt unter gleichen Umständen und schon mit wenig Gegebenenfalls kann man Stoffe, die die Oberflächen-Feuchtigkeit einen so nachhaltigen Schaum, daß man das spannung herabsetzen. Antischaummittel, hygrosko-Gemisch in üblichen Zerstäubungsvorrichtungen nicht 15 pische Stoffe, Antigelierungsmittel zusetzen,
    verarbeiten kann. Um bei einer längeren Lagerung eine Trennung der
    Gemische von feingemahlenem Dinitro-o-kresol und Suspension zu vermeiden, kann man Bentonit, Carboxy-
    von feingemahlenem Ammoniumcarbonat und Natrium- methylzellulose, Salze der Alginsäure, Derivate der PoIy-
    sulfat lösen sich mit Wasser in den für landwirtschaft- acrylsäure, Polyvinylalkohol zusetzen,
    liehe Anwendung geeigneten Mengen nicht annähernd so ao Folgende Beispiele erläutern die Art und Weise, wie
    leicht und vollständig wie die nach vorliegender Erfindung man vorliegende Erfindung durchführen kann,
    hergestellten Erzeugnisse. Der größte Teil des Dinitro- Ώ .
    o-Jcresols bleibt dabei ungelöst. B ei spi el 1
    Das neue Verfahren ermöglicht die Herstellung halt- Man läßt bei einer Temperatur unterhalb 25° C
    barer, auch beim Eintrocknen nicht explosiver und in as 200 kg Dinitro-o-kresol, 68,8 kg 25gewichtsprozentiges
    Wasser ohne Klumpenbildung leichtlöslicher Pasten mit Ammoniak und 151 kg Wasser oder Wasser mit Eis in
    einem Gehalt von wenigstens 50°/0 an Ammonium-di- Gegenwart von 12,5 kg Zellulosesulfitablauge aufeinander
    nitro-o-kresolat. einwirken.
    Dieses neue Verfahren ist äußerst wirtschaftlich, denn Man fügt 2 kg Carboxymethylzellulose hinzu und erhält es gestattet, in Gefäßen von geringem Inhalt ohne FiI- 30 eine konzentrierte, wäßrige Suspension, die aus Mikrotrieren, Trocknen und Waschen konzentrierte, wasser- kristallen von Ammoniumdinitro-o-kresolat besteht. Gehaltige, aus Mikrokristallen des Ammoniumdinitro- gebenenfalls kann man die erhaltene Paste durch eine kresolats bestehende Pasten zu gewinnen, die nicht zu- Mühle hindurchschicken,
    sammenhängen und sich schnell in Wasser lösen, auch R · -10
    wenn die Wassertemperatur in der Nähe von 0° C Hegt. 35 ßeispiei ζ
    Diese Pasten, die einen Gehalt von etwa 40 bis 60 Ge- Man schickt durch eine Reibmühle eine wäßrige Suswiebtsprozent an aktiver Substanz haben, können auch pension, die man durch Umsetzung folgender Mischung mit wenig Wasser verdünnt werden, um Suspensionen zu erhalten hat: 18,5 kg 25gewichtsprozentiges Ammoniak, bilden, die zur Zerstäubung auf die Pflanzen unmittelbar 2,25 kg Gummiarabikum, 45 kg zerkleinertes Eis, 8,5 1 fähig sind. 40 Wasser und 65 kg Dinitro-sec-butyl-phenol.
    Im Falle des Dinitrokresols ist vorteilhaft, es im kör- Die am Auslaß der Reibmühle erhaltene Paste enthält nigen Zustand anzuwenden, den man leicht erhalten 50°/0 Ammoniumsalz des Dinitro-sec-butylphenols.
    kann, wenn man eine wäßrige Suspension von geschmolzenem Dinitrokresol langsam unter kräftigem Rühren Patentanspruch:
    abkühlt. 45
    Es kann auch vorteilhaft sein, eine wäßrige Suspension Verfahren zur Herstellung einer konzentrierten
    von Dinitro-o-kresol zu verwenden. Gegebenenfalls kann wasserhaltigen Paste, bestehend aus dem Ammonium-
    man sie durch Zermahlen bei gewöhnlicher Temperatur salz eines Dinitrophenole, Dinitroalkylphenols oder
    in einer Kugelmühle oder in einer anderen geeigneten eines Dinitroalkylhalogenphenols, insbesondere des
    Mühle erhalten. 50 Dinitro-o-kresols, zur Schädlingsbekämpfung, dadurch
    Es ist von Bedeutung, die Mischung im Verlauf der gekennzeichnet, daß das Dinitrophenol mit Ammoniak,
    Herstellung nach Maßgabe der gebildeten Wärme zu einem Emulgiermittel und wenig-Wasser vermischt
    kühlen. Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß oder verrieben wird, wobei durch Kühlung ein Über-
    diese Kühlung erforderlich ist, um Suspensionen zu er- steigen von 25° C verhindert wird.
    halten, die bei der Bestimmung 50 oder mehr °/0 an 55
    Ammoniumdinitro-o-kresolat ergeben. Wenn man die In Betracht gezogene Druckschriften:
    Temperatur auf 50 oder 60° C ansteigen läßt, kann man Patentschriften Nr. 4000 und 4001 des Amtes für
    nur Suspensionen erhalten, die weniger reich an Am- Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Be-
    moniumdinitro-o-kresolat sind, was sich vom wirtschaft- satzungszone Deutschlands.
    909 648/394 11.»
DENDAT1068943D Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung Pending DE1068943B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068943B true DE1068943B (de) 1959-11-12

Family

ID=594174

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1068943D Pending DE1068943B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1068943B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001C (de) * S. SCHICHT, Mechanikus, in Görlitz, Hntherstrafse 8 Dreschmaschine
DE4000C (de) * Dr. R. LÜDTGE in Berlin, Am Werder'schen Markt 9 Aufgabeapparate und Relais für elektrische Fernsprech-Einrichtu ngen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4001C (de) * S. SCHICHT, Mechanikus, in Görlitz, Hntherstrafse 8 Dreschmaschine
DE4000C (de) * Dr. R. LÜDTGE in Berlin, Am Werder'schen Markt 9 Aufgabeapparate und Relais für elektrische Fernsprech-Einrichtu ngen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3203737A1 (de) Auf alkali-lignin basierende, die pestizid-toxizitaet fuer pflanzen reduzierende zusammensetzung
DE3035554A1 (de) Herbizide mittel
DE69224295T2 (de) Pestizid und fungizid
EP0272312B1 (de) Verfahren zum herstellen eines brausegranulates, danach hergestelltes brausegranulat sowie dessen verwendung
DE69702445T2 (de) Herbizide und pflanzenwachstumsregulierende zusammensetzungen und deren verwendung
CH433383A (de) Verfahren zur Herstellung eines Gibberellinesters
EP0592880B1 (de) Wässriges Dispersionskonzentrat, enthaltend Linuron als Wirkstoff
DE1006203B (de) Selektiv wirkendes Unkrautbekaempfungsmittel
DE3305851A1 (de) Verfahren zur herstellung eines granulierten kombinationsduengers
DE1068943B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung
DE1010778B (de) Nagetierbekaempfungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung
DE967976C (de) Verfahren zum Granulieren von Duengemitteln
DE3442800C2 (de) Stabilisierte Fungicide auf der Basis von Aluminiumfosetyl und eines Produkts auf Kupferbasis
DE1074189B (de) Keimtötende Wasch- und Reinigungsmittel
DE2627065C2 (de)
DE1467090B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Lithiumhypochlorit enthaltenden Gemischen in trockener Form
DE3203779A1 (de) Herbizide mittel
DE879032C (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE869805C (de) Verfahren zur Herstellung eines streufaehigen Mittels zur selektiven Regelung des Pflanzenwachstums
DE720067C (de) Unkrautvertilgungsmittel
DE1592561A1 (de) Nicht staeubende pulverfoermige Mittel
DE945664C (de) Verfahren zur Herstellung von Chlorat enthaltenden Unkrautvertilgungsmitteln mit verringerter Feuergefaehrlichkeit
AT203269B (de) Fungizides Präparat und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2459585C2 (de) Düngemittel
AT240099B (de) Triphenylzinnverbindungen enthaltende fungizide Präparate