DE4001C - Dreschmaschine - Google Patents
DreschmaschineInfo
- Publication number
- DE4001C DE4001C DENDAT4001D DE4001DA DE4001C DE 4001 C DE4001 C DE 4001C DE NDAT4001 D DENDAT4001 D DE NDAT4001D DE 4001D A DE4001D A DE 4001DA DE 4001 C DE4001 C DE 4001C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- machine
- hammers
- thresher
- threshed
- crankshaft
- Prior art date
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- Active
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F7/00—Threshing apparatus
- A01F7/70—Threshing apparatus with flails
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
PATENTSCHRIFT
SAMUEL SCHICHT in GÖRLITZ. Dreschmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 21. September 1877 ab.
Die vorliegende Dreschmaschine ist eine transportable und bleibt im Betrieb auf den
Rädern unverändert stehen.
An Stelle der Handkurbel kann dieselbe auch eine Riemscheibe erhalten und so für den
Dampf- oder Göpelbetrieb eingerichtet werden.
Auf der Kurbelwelle α sind die Hebeldaumen b und zwar je um 19 ° versetzt befestigt,
Fig. ι, so dafs stets nur ein Daumen b den
höchsten Punkt verläfst, bezw. nur ein und nicht mehr Hämmer zugleich niederfallen. Die
Hämmer h haben analog den Hebedaumen Nasen, damit beim Herabfallen derselben der
Helm (Stiel) nicht auf den Daumen fällt. Die Hämmer h haben ihre Führung bezw. Lagerung
an dem Bolzen c. Zwischen der Lagerung und den Kurbelwellenlagern ist quer über die
ganze Maschine ein Baum k angebracht, auf welchem für jeden Hammer eine Spiralfeder
befestigt ist, die den Zweck hat, mit einem geringen Kraftüberschufs den Hammer von dem
zu dreschenden Getreide sofort wieder zu heben und das Fortbewegen von letzterem nicht
zu beeinträchtigen.
Um einen leichteren und gleichmäfsigeren Gang der Maschine zu erzielen, sitzt auf der
Kurbelwelle der Kurbel gegenüber ein Schwungrad und neben diesem eine kleine Riemscheibe s.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind an den Stirnseiten der Maschine zwei Holzwellen w mit
eisernen Endzapfen gelagert, um welche sich der Lattentisch bewegt. Auf der vorderen ,der
Holzwellen w ist correspondirend mit der kleinen Riemscheibe ί eine grofse Scheibe S befestigt,
wodurch die Bewegung von der Kurbelwelle auf die Holzwelle bezw. den Tisch übertragen
wird.
Wird die Kurbel in Bewegung gesetzt, so fallen bei einer Umdrehung der Welle die
auf der Maschine befindlichen 18 Hämmer auf
das zu dreschende Getreide; die Fortbewegung des Tisches beträgt 0,32 m. Rechnet man pro
Secunde eine Umdrehung, so erhält man pro Stunde: Weg des Tisches 3600.0,32 m= 1152 m.
Der Tisch ist so breit, dafs das längste Getreide, quer auf denselben gelegt, genügend
Platz hat, und nimmt eine Garbe im auseinander gelegten Zustande in der Länge der
Maschine eine Strecke ein von 1 m; folglich können 1152 Garben, also ca. 19 Schock pro
Stunde bequem gedroschen werden.
Neben dieser grofsen Leistungsfähigkeit gewährt die Maschine noch den Hauptvortheil, dafs das
Stroh rein ausgedroschen, die Körner weder zerquetscht noch zerbrochen werden und, was
eine grofse Hauptsache ist, das Stroh nicht zerrissen wird, sondern in unversehrtem Zustande
von der Maschine kommt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Eine Dreschmaschine, im
dargestellt und beschrieben.wesentlichen wieHierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4001C true DE4001C (de) |
Family
ID=282856
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT4001D Active DE4001C (de) | Dreschmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4001C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1068943B (de) * | 1959-11-12 | Societe Anonyme des Matieres Colorantes et Produits Chimiques de Saint Denis, Paris | Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung |
-
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- DE DENDAT4001D patent/DE4001C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1068943B (de) * | 1959-11-12 | Societe Anonyme des Matieres Colorantes et Produits Chimiques de Saint Denis, Paris | Verfahren zur Herstellung von wasserhaltigen Pasten auf der Grundlage von Ammoniumsalzen der Dinitrophenole zur Schädlingsbekämpfung |
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