DE1068586B - Schließer für die Flügel von Türen - Google Patents
Schließer für die Flügel von TürenInfo
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- E05F3/00—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices
- E05F3/04—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes
- E05F3/10—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes with a spring, other than a torsion spring, and a piston, the axes of which are the same or lie in the same direction
- E05F3/106—Closers or openers with braking devices, e.g. checks; Construction of pneumatic or liquid braking devices with liquid piston brakes with a spring, other than a torsion spring, and a piston, the axes of which are the same or lie in the same direction with crank-arm transmission between driving shaft and piston within the closer housing
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schließer für die Flügel von Türen, insbesondere von Pendeltüren,
mit einer Einrastvorrichtung für die Schließstellung, bestehend aus senkrecht zur Schließerachse stehender
Nockenfläche mit keilförmiger Rast und einem unter der Wirkung einer Feder einrastenden Stößel.
Es sind Schließer für Pendeltüren bekannt, die zwar eine Einrastfeder aber nicht die sonst übliche hydraulische
Dämpfungsvorrichtung aufweisen. Weiterhin ist ein Schließer mit Rastfeder und einer üblichen hydrau-Iisehen
Dämpfungsvorrichtung für aufschlagende Flügel bekannt.
Bei den bisher bekannten Einrichtungen zum Schließen von Flügeln ist es nicht möglich, in der Ruhestellung
des Flügels die Schließeinrichtung völlig zu entspannen, da sonst der Flügel schon bei geringem Druck,
beispielsweise durch einen Luftzug, geöffnet werden würde. Um dies zu verhindern, gibt man bei den bekannten
Vorrichtungen der Schließvorrichtung absichtlich eine erhöhte Anfangsspannung, damit sie dem
öffnen einen gewissen Widerstand entgegensetzt. Das führt jedoch dazu, daß man sehr kräftige und sperrige
Federn anwenden muß und daß man die Kraft dieser Federn während des Öffnens des Flügels fortlaufend
überwinden muß.
Nach der Erfindung werden die vorgenannten Nachteile vermieden und es wird darüber hinaus eine besonders
flache und betriebssichere Schließvorrichtung geschaffen. Sie besteht im wesentlichen darin, daß der
Stößel, der in die keilförmige Rast einer senkrecht zur Schließerachse stehenden Nockenfläche einrastet, mit
einer hydraulischen Rückstelleinrichtung verbunden ist, die aus Zylinder, Kolben, Rückschlagventil und
einstellbarem Überdruckventil besteht.
Die Schließvorrichtung gemäß der Erfindung bewirkt, daß der Flügel nur in einem begrenzten
Schwenkbereich in der Nähe,der Schließstellung mit einer besonderen Kraft beaufschlagt wird, die bestrebt
ist, den Flügel in die Schließstellung zurückzubringen. Die Wirkung dieser letztgenannten,.besonderen Kraft
fällt fort, sobald der Flügel aus einem engen Schwenkbereich heraus geschwenkt wird.
Auf diese Weise wird vermieden, daß beispielsweise ein leichter Luftzug den Flügel dauernd offen hält.
Gleichzeitig wird auch eine bessere Handhabung des Flügels erzielt, da es nicht mehr notwendig ist, wie bei
den bekannten Schließvorrichtungen die erhöhte Vorspannung der Federn während der ganzen Öffnungsbewegung des Flügels von Hand zu überwinden.
In weiterhin vorteilhafter Weise erlaubt es die Schließeinrichtung gemäß der Erfindung, den Flügel
mit einer vorher eingestellten, bestimmten Kraft in der Schließstellung zu halten. Die Kraft kann z. B. stets so '■.
eingestellt werden, 'daß auch durch einen noch so gro- Schließer für die Flügel von Türen
Anmelder:
Svein Berger Evensen,
Duclair, Loire Inferieure (Frankreich)
Duclair, Loire Inferieure (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. F. Rosenke, Patentanwalt,
uttgart-N, Gymnasiumstr. 31B
uttgart-N, Gymnasiumstr. 31B
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 5. Juni 1954
Frankreich vom 5. Juni 1954
Svein Berger Evensen, Duclair, Loire Inferieure
(Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ßen Luftzug der Flügel nicht geöffnet wird. Selbstverständlich
kann die Kraft auch so eingestellt werden, daß ein gewünschter konstanter Luftstrom den Flügel
öffnet und beispielsweise einenRaum belüftet. In jedem Fall ist aber die erhöhte Arretierkraft für den Flügel
nur in einem bestimmten, eng begrenzten Bereich wirksam.
Beim Schließen des Flügels bewirkt die Vorrichtung gemäß der Erfindung zunächst ein schnelles und daran
anschließend ein wesentlich verlangsamtes und sanfteres Schließen, bis sich der Flügel seiner vollkommenen
Schließstellung genähert hat.
Die Schließeinrichtung erlaubt es auch, schwächere Federn als bei den bekannten Schließvorrichtungen anzuwenden
und dadurch die Schließeinrichtung besonders flach und klein auszubilden, so daß die Achse des
Flügels einer Wand um etwa 40 °/o mehr genähert werden kann, als bei den vorhandenen Schließvorrichtungen.
Da bei der Schließvorrichtung das öl der hydraulischen
Einrichtung in einem Kasten enthalten ist, der auch alle anderen Teile der Schließvorrichtung enthält,
wird der gesamte Mechanismus durch das öl ständig geschmiert und sein Verschleiß dadurch herabgesetzt.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß bei einem Schließer mit einer
aus einem Gehäuse ragenden Schließerachse, die über eine Kurbel auf eine Dämpfeinrichtung und über diese
auf Druckschließfedern einwirkt, der an der Kurbel
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angelenkte Dämpfzylinder den Stößel mit der Einrastvorrichtung und die hydraulische Rückstelleinrichtung
trägt, während die keilförmige Rast auf der Kurbel angebracht ist. Endlich kann der Stößel zugleich als
Kolben der hydraulischen Rückstelleinrichtung ausgebildet und die Stößelfeder in einer Bohrung des Kolbens
untergebracht sein.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an einem Ausführungsbeispiel an Hand von zwei Figuren näher
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht des Schließers ohne Gehäusedeckel, wobei die linke Hälfte als Schnitt dargestellt
ist und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Schließer gemäß der Linie II-II in Fig. 1.
Bei der Schließeinrichtung ist in einem mit öl gefüllten
Kasten 1 ein beweglicher Rahmen 2 in Längsrichtung schiebbar angeordnet. Die seitlichen Vierkantschenkel
3 des Rahmens 2 weisen Führungsflächen 4 auf, mit denen sie am Gehäuse 1 anliegen und von diesem
geführt werden. In diesen Schenkeln 3 sind Längsbohrungen 5 angebracht, die an dem Ende Schultern 6
aufweisen, die sich in der Nähe der die Schenkel 3 des Rahmens 2 verbindenden Querträger 7 befinden. An
dieser Schulter 6 stützt sich die als Schraubendruckfeder ausgebildete Druckschließfeder 8 ab, die ihr anderes
Widerlager an der Schulter 9 eines Bolzens 10 findet, der in der Bohrung 5 des Schenkels 3 schiebbar
gelagert ist und mit seinem Kopfteil 11 gegen eine Querwand 12 des Gehäuses 1 anliegt.
An dem dem Querträger 7 "des Rahmens 2 gegenüberliegenden
Teil des Gehäuses 1 ist eine Kurbel 13 gelagert, deren Welle 14 über einen Vierkant 15 mit den
nicht dargestellten Flügel in Verbindung steht.
Ein Dämpfzylinder 16 weist an einem Ende zwei nach oben vorstehende feste Laschen 17 auf, welche die
Kurbel 13 beidseitig umgreifen und die an dieser mittels eines Stiftes 18 schwenkbar angelenkt sind. An
seinem anderen Ende trägt der Dämpfzylinder 16 zwei Zapfen 18', auf denen Rollen 19 gelagert sind, die mit
langrunden, im Querträger 7 angebrachten Öffnungen 20 in Wirkverbindung stehen.
Der Dämpfzylinder 16 weist zwei durch eine Querwand 21 getrennte konzentrische Bohrungen 22 und 23
auf, in denen Kolben 24 und 25 gleiten. Der Kolben 24 ist gleichzeitig als Stößel ausgebildet, der an seinem
der Kurbel 13 zugewandten-Ende eine Rolle 26 trägt, die an der unteren Stirnfläche der dort als Nocken ausgebildeten
Kurbel 13 anliegt und durch die Stößelfeder 27., die in der Bohrung 22 des Dämpfzylinders 16 und
der Bohrung 22' des Kolbens 24 gelagert ist, an die Stirnfläche der Kurbel 13 gepreßt wird. In der Strecklage
der Kurbel 13 und des;Dämpfzylinders 16, die der Schließstellung des Flügels'entspricht, greift die Rolle
26 in eine keilförmige Rast 28 an der Stirnfläche der Kurbel 13 ein. ":
Der in der Bohrung 23 gleitende Kolben 25 ist an seinem äußeren Ende mit einem Stift 29 schwenkbar
am Gehäuse 1 angelenkt. '·■'
Der Dämpfzylinder 16 enthält die mit Überdruck- bzw. Rückschlagventilen versehenen Kanäle 30, 31, 32,
33 und 34, die den ölumlauf des hydraulischen Systems gewährleisten.
Die Funktion der Schließvorrichtung gemäß der Erfindung ist folgende: · 6S
In der Ruhestellung wird die Kurbel 13 im Totpunkt durch die Spannung der Stößelfeder 27 gehalten, die
die Rolle 26 des Stößels 24 in die keilförmige Rast 28, die in der Stirnfläche der Knrhel 13 angebracht ist,
drückt.
Beim Öffnen des Flügels dreht sich mit diesem die Kurbel 13 um ihre Welle 14. Bei dieser Bewegung wird
der Bolzen 18 und damit das obere Ende des Dämpfzylinders 16 auf einer Kreisbahn geführt, wodurch das
ganze hydraulische System, das aus dem Dämpfzylinder 16 und den Kolben 24 und 25 besteht, zu einer
Schwenkbewegung um den Stift 29 gezwungen wird. Gleichzeitig wird das hydraulische System bei dieser
Bewegung gelängt, indem der Dämpfzylinder 16 von dem am Gehäuse gelagerten Kolben 25 abgezogen wird.
Dabei strömt über den mit einem Rückschlagventil versehenen Kanal 34 öl in den Zylinderraum 23 ein. Die
am Dämpfzylinder 16 befestigten Rollen 19, die in das Langloch 20 am Querträger 7 des Rahmens 2 eingreifen,
nehmen diesen Rahmen 2 mit, wobei die Druckschließfedern 8 zusammengedrückt und somit gespannt
werden. Gleichzeitig wird auch die Rolle 26 am vorderen Ende des Stößels 24 gegen die Kraft der Stößelfeder
27 aus ihrer keilförmigen Rast 28 herausgedrückt und der Stößel 24 in das Innere der Bohrung 22 geschoben.
Während dieses Zurückstoßens dient der Stößel 24 als Kolben, der das Öl, das in der Bohrung 22 enthalten
ist, komprimiert und durch den mit einem einstellbaren Überdruckventil versehenen Kanal 30 hinausdrückt.
Diese Maßnahme bewirkt eine hydraulische Dämpfung der Rückstoßbewegung, was die Wirksamkeit der Verriegelungsvorrichtung,
die aus der keilförmigen Rast 28, dem Stößel 24 und der Stößelfeder 27 besteht, erhöht.
Ist die Rolle 26 des Stößels 24 völlig aus der keilförmigen Rast 28 herausgedrückt, so ist der Verriegelungsbereich
überschritten und das öffnen des Flügels erfolgt nur noch gegen den Widerstand der Druckschließfedern
8, was eine weichere Bewegung ergibt, da diese Federn selbst nicht das Ins-Schloß-Drücken
des Flügels zu gewährleisten haben. Diese Federn 8 sind lediglich für eine Kraft ausgelegt, die ausreichend
ist, um den Flügel in Richtung auf ihre Schließstellung zu führen.
Sobald die Kurbel 13 mit dem Dämpfzylinder 16 einen rechten Winkel bildet, verläßt die Rolle 26 den
abgerundeten Teil der Kurbel 13 und beginnt über einen geraden Teil zu rollen. Dies bewirkt, daß der
Kolben 24 erneut in den durch die Bohrung 22 gebildeten Zylinder hineingedrückt wird. Dadurch wird das in
diesem Zylinder befindliche öl erneut komprimiert und wieder über die Auslaßöffnung 30 hinausgedrückt. Dadurch
wird die Bewegung des Flügels zwischen etwa 80° und 110°, dem Punkt der größten öffnung, abgebremst
und eine mögliche Beschädigung der Schließvorrichtung oder des Flügels durch plötzliche oder unbedachte
Handhabung vermieden.
Läßt man den Flügel wieder frei, dann sind die zusammengedrückten Druckschließfedern 8 bestrebt, sich
zu entspannen und den Rahmen 2 in seine Ausgangslage zurückzuschieben. Diese Rückbewegung wird von
dem Querträger 7 des Rahmens über die Rollen 19 auf den Dämpfzylinder 16 und von diesem auf die Kurbel
13 übertragen, die ebenfalls wieder in ihre Totpunktlage zurückgeführt wird.
Bei dieser Bewegung wird der Dämpfzylinder 16 wieder auf den Kolben 25 aufgeschoben. Das sich in der
Bohrung 23 befindende öl wird dabei komprimiert und über die mit Überdruckventilen versehenen Kanäle 32
und 31 hinausgedrückt, die zunächst beide von dem Kolben 25 nicht verdeckt werden. Hierdurch wird die
Rückstellbewegung des Flügels zunächst nur wenig gedämpft. Beim weiteren Eindringen des Kolbens 25
in den Zylinder23 wird der Kanal 32 vorn Kolben25
abgedeckt, und das Öl kann nur noch durch den Kanal 31 entweichen. Dadurch wird gegen Ende der Rückstellbewegung
die Dämpfwirkung stark erhöht und der Flügel strebt nur mit kleiner Geschwindigkeit der
Schließstellung zu.
Bei diesem Vorgang haben die Federn 8 gegen Ende der Rückbewegung die Kurbel 13 in die Stellung zurückgeführt,
in der die Rolle 26 beginnt, wieder in die keilförmige Rast 28 einzulaufen. Der Druck der Stößelfeder
27 wird von dem Stößel 24 und der Rolle 26 auf die innere Flanke der keilförmigen Rast 28 übertragen
und bewirkt so die völlige Rückstellung der Kurbel 13 in ihre Totpunktlage. Die Rückbewegung
ist dann vollendet, wenn die Rolle 26 auf beiden Flanken der keilförmigen Rast 28 ruht. Dadurch ist der
Flügel gezwungen, stets in die gleiche Schließstellung zurückzukehren. In den sich bei diesem Vorgang wieder
vergrößernden Zylinderraum 22, 22' kann das Öl über den mit einem Rückschlagventil versehenen Kanal
33 wieder einströmen.
Claims (3)
1. Schließer für die Flügel von Türen, insbesondere Pendeltüren, mit einer Einrastvorrichtung
für die Schließstellung, bestehend aus senkrecht zur Schließerachse stehender Nockenfläche mit
keilförmiger Rast für die Schließstellung und einem unter der Wirkung einer Feder einrastenden
Stößel, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (24, 26) mit einer hydraulischen Rückstelleinrichtung,
bestehend aus Zylinder (16), Kolben (24), Rückschlagventil (in Kanal 33) und einstellbarem
Überdruckventil (in Kanal 30), verbunden ist.
2. Schließer nach Anspruch 1 mit einer aus einem Gehäuse ragenden Schließerachse, die über
eine Kurbel auf eine Dämpfeinrichtung und über diese auf Druckschließfedern einwirkt, dadurch
gekennzeichnet, daß der an der Kurbel angelenkte Dämpfzylinder (16) den Stößel (24, 26) mit der
Einrastvorrichtung (27) und die hydraulische Rückstelleinrichtung (16, 24, 30, 33) trägt, während die
keilförmige Rast (28) auf der Kurbel (13) angebracht ist.
3. Schließer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (24, 26) zugleich
als Kolben (24) der hydraulischen Rückstelleinrichtung ausgebildet ist und die Stößelfeder
.(27) in einer Bohrung (22') des Kolbens (24) untergebracht ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 68 484;
schweizerische Patentschriften Nr. 188 573,
085;
Deutsche Patentschrift Nr. 68 484;
schweizerische Patentschriften Nr. 188 573,
085;
französische Patentschrift Nr. 770632;
USA.-Patentschrift Nr. 2 078 303.
USA.-Patentschrift Nr. 2 078 303.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 647/48 10.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068586B true DE1068586B (de) | 1959-11-05 |
Family
ID=593895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068586D Pending DE1068586B (de) | Schließer für die Flügel von Türen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068586B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3838477A (en) * | 1972-01-06 | 1974-10-01 | Gibbons J Ltd | Door-closing mechanism |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE68484C (de) * | L. loets in Hamburg, Katharinenstr. 49 | Selbsttätiger Thürschliefser mit Feststellvorrichtung | ||
| FR770632A (fr) * | 1933-09-12 | 1934-09-17 | Ver Baubeschlag Fabriken | Ferme-porte automatique à action simple ou double logé dans le plancher |
| CH188573A (de) * | 1935-02-25 | 1937-01-15 | Ver Baubeschlag Gretsch Co | In den Boden einzubauender Türschliesser mit Flüssigkeitsbremse. |
| US2078303A (en) * | 1934-10-13 | 1937-04-27 | Emil A Zetmeir | Door hinge |
| CH219085A (de) * | 1939-05-04 | 1942-01-31 | Ver Baubeschlag Gretsch Co | Türschliesser mit zusätzlicher Zudrückeinrichtung. |
-
0
- DE DENDAT1068586D patent/DE1068586B/de active Pending
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